Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 6 (1924)
- Issue
- Heft 1943 (13.7.1924)
- Date
- 1924-07-13
- Page
- Seite 9 (sequence 9)
- Language
- German
- Belongs to
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m:19W Wien, Sonntag kaSkische autonome Gebiet^. (Batälpaschtschinsk), das Oivatische autonome Gebiet (Ulaba), das Ad-cigoische autonome Gebiet (Krasnodar), die Burjatisch-Mongolische Republik (Irkutsk), das Tschetscheuzen- Gebiet (GroSnY) und die bereits'erwähnte Republik dev Wolgadeutschen. __ : ] 1 Jas Mrenzeichen. Endlich, eMich ist es so weit. Wir haben daS Ehrenzeichen der Republik! Das hat uns noch gefehlt. Jetzt erst sind wir in die Reihe der Kulturstaaten eingetreteu; denn ein Land ohne richtigen Orden ist unmöglich! Man kann sich gar nicht vorstellen, wie schlecht Oesterreich so in Gesprächen der auswärtigen Diplomaten der ölten Schule bisher abgeschnitten hat. Wenn so zum Beispiel einige dieser Herren beim Poker oder anderen Staatsgeschäften saßen, und von Oesterreich die Rede war, haben sicherlich alle die Mundwinkel verzogen nnd konstatiert, daß Oesterreich vielleicht ganz gute Strategen gehabt haben mochte, ober jetzt ohne Orden ein Ding der Unmöglichkeit sei. Dem ist nun abgeholfen nnd der Anschluß an dieses Europa vollzogen. Die Ehrenzeichen sind da und ma-ir wird leichter dazu kommen als zu Schillingen. Eine Reihe nähmhaster Persönlichkeiten ist bereits ins Auge gefaßt worden, um mit dem Ehrenzeichen beteilr zu würden. Immerhin wird es nicht unangebracht sein, der hohen Regierung noch einige Vorschläge für diese Auszeichnung zu unterbreiten. So gebührt das Ehrenzeichen der RepMil: Jenen Parlamentariern, die die Worte: „Pfui Jud" mdj nie ausgerustn -haben. Allen, die sich um und in Wollersdorf große Verdienste erworben haben. Jenem Lheaterd irektor,' der zurzeit drei Tage knrinich auf mindestens sechs zahlen?« Besucher unter Ehrenwort Hinweisen kann. ' Allen Chauffeuren, die noch nie jemanden überfahren haben. Sollte sich keiner finden, dann ollen jenen, die bei einem Unglück noch nicht auf nnd davon gefahren sind. Jenem Bankdirektor, der das Lied: „Ueb' immer Treu «cnd Redlichkeit" mit der schönsten Stimme singen kann. Jenem Universitätsprofessor in Oesterreich, der nacht Kr den Numerus cloUsnZ ist. Jenem Herrn aus dem Publikum, der eine Woche hindurch genau weiß, auf welcher Linie der Rundwagen verkchrt. Men, die wisse-n, wann der Bau der Stadtbahn beendigt sein wird. Jenem österreichischen Sporbsmrnn, der bei den Olympischen Spielen einen ersten Preis davonträgt. Jenem Bürger, -er eine neue Steuer ausfindig machen kann, auf die Herr Breitner noch nicht gekommen ist. Schließlich jener jungen oder jüngeren Dame, die noch keines der neuen ,,Kultur"wochenblätter gelesen haben. Sollten alle diese Vorschläge bloß eine sehr bescheidene Zahl ergeben, dann geht die Meinung dahin, allenOesterreichern das Ehrenkreuz der Republik zu verleihen, welche die Saniemngsperiode überdauern und dann noch Lebenszeichen vor sich geben werden. Hoffentlich werden sich doch noch etliche finden. Mi. (Ä)a\ AV r 13. Juli. IM Seite 9 Mfom des lelephom Ae Vavamiften von Wöllerrdorf. Generaldirektor A-uLöser hat in^ einer Pnssebcfprechung die WöllerSdorfer A.-D., die er verrrilt, gegen die verschiedenen Vorwürfe in Schutz genommen und dabei mitgcteilt, daß tatsächlich von Len vö Händen gemüstuen Marwialvorraten im Werte von 85 Milliarde? Ware n um 43 M i!- liarden verkauft wurden. Unsere bishe-.ic'.cn Anwürsc,!oß die ganze Untersuchung nur dann Vesta ad. daß zwc-t Sachver ständige Erhebungen in 6er Genealdt.ekiio.r vorg-nourmeu haben, wurde von ihm bestätigt Es ist decher vollkommen wehr, daß die Absicht besticht, die Untersuchung einschlofen zu lassen. Herr Neuhöfer ist seiner Cache lehr er ueiß. daß ihm und den anderen Herren nichts gcsch-hen wird. Die Journalisten, die bei ihrem Besuche in Röllersdorf gerne die ll lM Maschinen gesehen hätten, haben n'ch: viel davon wuhrgrnommen. Für die Oeffentlichkeit kann es gleickgiilrig sein, cd Sllarz und Pochwadt den größeren Vorteil von den Schiebungen gehabt hat. Herr Neuhöfer kann nicht leugnen, daß Abverkäufe zu billigen Preisen erfolgt sind, bei denen der Staat um Milliarden benachteiligt wurde. Wenn die Vertreter des Bundes von allem unterrichtet waren, so sind sie ebenso schuldig wie alle die Schieber, die sich an Wollersdorf bereichert haben. Der Herr Generaldirektor macht sich zum Schlüsse über die Regierung lustig, indem er sagt: „Wenn wir gestohlen haben, müssen wir eingesperrt werden. So ist es überall in der Welt." Er irrt sich sehr. Die Sache wird, auch wenn sie jetzt in den Hintergrund gelangen sollte, im Herbste wieder aufleben. Die Wirtschafts Polizei mutz aber in Wöllersdarf selbst die Erhebungen Pflegen und dann wird sie festsiellen können, daß tat sächlich gestohlen wurde. Ob es aber gelingen wird, die wirklichen Schuldigen zn überführen, ist sehr zweifelhaft. Es gibt jetzt nur einen einzigen Ausweg: Alles, was die Iran Metallgesellschaft hat, mit Beschlag beleg,en und den Vertrag mit der Wöllersdorfer A.-G., der von dieser nicht eingehalten wurde, a u f l ö s e n. A l d e r hat 21»/, Prozent des Aktienkapitals für 400 Millionen erhalten nnd soll jetzt dafür 41/» Milliarden in Bargeld und 6 Mil liarden in Wöllersdorfer Sachwerten erhalten. Pochwadt hat eine 19prozentige Gewinnbeteiligung, ein Aktienpaket der Metallum und was Sklarz „verdient" hat, ist überhaupt nicht zu errechnen. Es scheint, daß nicht Oesterreich saniert '.wird, sondern daß aus Deutschland einige Panamisten unter Führung des Hakenkreuzlers Pochwadt erschienen sind, um sich izu sanieren. Und mit djesen Leuten Md noch MhyydM! .?:*• - Die AutonmMöruuMcheiten des Wiener Telephons schreiten rüstig shrk. Man hofft,,.daß hie Zentralen in der DreHuseisengasse sind in der Hebragasse noch mit Ablauf dieses Jahres vollständig automatisiert sein werden. Die Arbeiten in der großen Zentrale, Berggasse, beginnen jetzt und dürften wahrscheinlich erst in der Mitte des nächste-» Jahres vollendet werden. Mit diesem Zeitpunkt.fällt auch die Automatisievung des ganzen Wiener Telephonuetzes zusalümen. Unser Telephon wird also jetzt vom nichtautoma tische» aus den autoniatischen Betrieb übergesührt. Der Ausdruck Automat ist eigentlich nicht gänz richtig; es sollte sachgemäßer Halbautomat heißen, denn um eine Verbindung berzuftellen, ist i-mm-Mhin noch ein An ms der Zentrale er- . forderlich. Alles weitere geschi-cht dann automatisch. Das frühere Stadium, das' jetzt albgeschafft wird, war das nichtautomatische, - das so'genannte manuelle System. Der Anrufe nde mußte, eine WW drehen und äbheben und kam so mit der Zentrale in Verbindung. Das dort amtierende Fräulein fragte die Nummer ab und stellte durch einen Steckkontakt die Verbindung her. War aber, die gewünschte Nummer nicht unter den ihr zuget-ellten, ..so mußte sie erst aus eine andere Beamtin umstecken, und wenn die Nummer nicht in den Bereich der betreffenden Zentrale siel, so mußte erst mit der gewünschten Zentrale verbunden werden, Der Abonnent war also genötigt, meist zwei oder mehrere Male die Nummer anzug-eiben, und bekam, tvas bei den verschiedenen ManipUllationm, die hier voGmchmen waren, nicht allzu sehr vevw-undern kann, meist kerne oder eine falsche Verbindung. Sprach die gewünschte Stummer gerade mit einer anderen, so mußte das Fräulein »Besetzt" rufen. Nach Abschluß des Gespräches mußte der Teilnehmer wieder durch das Drehen der Kurbel die Verbindung lösen. Dieses so u nprakt t f che Sy sie m, das sehr häufig zu FehlveMndungen führte, ist heute schon überholt, und wir stehen in der zweiten großen Etappe der EntwiMmig des Telephowwesens, in der Zeit des halbautowatisierten Telephons. Der jetzige Apparat hat keim Kurbel, sondern bloß einen Tastknopf. Hebt man die Muschel aib und drückt auf den Knopf, so leuchtete, in derZentrale beidem.Fräulein, dem die eigene NnurM-er zugewiesen ist, eine Lampe auf und -man gibt die gewünschte Nummer bekannt. Die Beamtin stellt auf einer sogenannten Wähluraschine die Nnmmer zusammen, drückt auf einen Auslos-etasier, der das Kontakt- Werk in Bewegung setzt: Alles weitere geschieht automatisch. Die Wählmafchine sieht einer gewöhn lichen Schreibmaschine ähnlich. Äe hat fünf Reihen, je eine für die Numnrevn dev Zehntausender, Tausender ufw., und jede dieser Reihen Khrt wieder alle Ziffern von Null bis neun. Die Telephonistin kann also mit fünf Hebel' griffen jede beliebige Nummer in wenigen Sekunden Herstellen. Hat sie, das getan, , so drückt sie auf den Auslosetaster, wodurch auch die aufglühende Lampe erlischt und die ganze Angelegenheit ist für sie erledigt. Sie braucht sich um die -weitere Herstellung der Verbindung nicht mchr zu kümmern, denn das besorgt alles der Automat und sie kann sofort wieder eine neue 'Ziffernkombination zusammen - stellen. Es wird also hier eine viel rationellere Ausnützung der menschlichen Arbeitskraft ermöglicht. Wie arbeitet nun der Automat? Durch das Stellen der Hebel beim Zusammensetzen der Nummern werden el-ektrische StvomiMPulse QUsgelöst, die elektromagnetische Relais in Tätigkeit bringen und dadurch den sogenannten Vorwähler in Bewegung setzen. Dieser Vorwäh'ler sucht automatisch e'men unbesetzten Äeitungswahler. Falls alle noch vorhaudeyen.besetzt..sind,.,muß. d ep.Am.r uffende .. tv a rche bis eiüer Mi wird. In UMnntniSdieser Tat« sache wird mit Unrecht.d ie Scherl d an dies er B-erzögerung den Telephonistinnen zugeschrieben, obwohl deren Tätigkeit ja.mit dem Stellen der Nummer bereits abgeschloffen ist. Eine Fohlverbmdung ist in dem Monat ausg-eschloffen, wo die Telephonbeamtrn nach dem Anruf die Nmnmer richtig AUsammengestellt hat. Die F e h l b e r b i n d u n g e n sind auf die Hast der Arbeit, die .dadurch bedingte Nervoisität.und den langen, anstrengenden Dienst zu-rüchusühren, dem die Telephonheamtm, deren Bezahlung, nebenbei erwähnt, eine ziemlich ungünstige ist, unterworfen ist. Die dritte Etappe ist der Ganzcrntowat. Hier wird das Telephonsrä-ulein ganz Äberflüffig, weil am Apparat selbst eine solche Nummernsetzvorrichtung angebracht ist. Der Abonnent kann sich also die Nummer selbst zusam'menstellen, drückt dann auf den ebenfalls am Apparat angebrachten Auslösetaster, wodurch die Stromimpulse mit derselben Wivkung erzeugt werden wie beim halbautomatisierten Telephon. Der Strom geht ebenso in die Zentrale, dort in die L-eitun-gswcihlmaschine und von dieser in den Nummernwähler. Es ist also vom halbautomatischen jsU-m ganz automatischen System nur ein kleiner Schritt. Für den ersten Moment scheint die Erfindung verblüffenv, und man fragt unwillkürlich, warum nicht gleich mit Uebevspringung des halbautomatischen Apparates der Ganzautomat etngeführt wird. In Graz und Krakau zum Beispiel haben wir dieses System schon seit längerer Zeit und auch in Wien sind schon versuchsweise ungefähr 150 solcher Apparate in Verwendung. Sie bewähren sich im allgemeinen recht gut, doch will man hier noch weitere Versuche machen, bevor man dieses Systeni restlos durchgeführt. Es sprechen nämlich auch gewichtige Momente dagegen. Da die Manipulation doch nicht so einfach nnd die Teilnehmer meist ungeschult sind, komnten oft noch häufiger Fehlver'bindungeu vor, und die Dauer der .Herstellung einer solchen Verbindung ist oft länger, als wenn dies durch die Zentrale geschieht. Bei Gefellscha-ststel-ephonen würde ein so komplizierter ^lpparat notwendig, sein, daß man es lieber bei der alten Methode bewenden läßt. Außerdem würden sich die Kosten dieser Neueinführmrg ins Ungeheure steigern. Ein einzelner Apparat stellt sich aus ungefähr vier Million e n K r o n e n. Dies würde bei den 6 0.0 0 0 E i n z e lanschlüssen in Wien, eine Summe erfordern, die der Staat unter den gegenwärtige>n VevhAtniffen nicht aufbringen kann. Es werden also, wie gesagt, noch immer Versuche gemacht, und man ist sich noch nicht klar, -welches System von ganz automatisierten Apparate« man einführen soll. Vorläufig^ wird der Halbautonrat vevallgomeinert, -was die unbedingte Borftuise für den Gantzautomat ist. Zu diesem letzten Schritt ist dann nichts anderes nötig, als die Apparate auszuwechseln, da die Leitung-en nnd Vorrichtung in der Zentrale dieselben bleiben. Dieses A-uswechseln ist bald geschehen und kann ohne Störung des Betriebes vorgeno-mmen werden. Der Grund, warum man nicht gleich zur höchsten Stufe der technischen Errüngenschasten, zum Gansautomatentelephon, geschritten ist, liegt darin, daß man erst genügend Versuche machen will und die endgültige Durchführung des so gewonnenen Resultats bei dem j-etzigen Stand der Hallbautomatentelephone keinen weiteren Schwierigkeiten mehr begegnen wird. Der erste Schritt wird jetzt getan, der zweite und letzte ist nicht mehr weit. Bor einer Reform des Telephonwe-sens wäre jedoch sine Reform des Telephons nötig. Der Telephonskandal - wird von Tag. zu Tag größer. Auf ein Telephongespräch muß man jetzt oft eine Vierbelstnnde oder noch länger warten. Alle Vorstellungen sind umsonst. Die Abwicklung der Dslephongespräche wird erst dann eine zusriedenstellende sein, ivenn die Teilephonisti-nnen besser bezahlt sein und «inen leichteren Dienst haben werden. Bei täglich siebenstündiger Arbeitszeit, die nur durch klsine Pausen von zehn Minuten unterbrochen ist, und oft in die Nachtzeit fällt, wird eint Gehalt von 1,2 bis 1,8 MMonen Kronen gezahlt. Da muß die Delepham-stm aber schon zehn Dienstjahre beim Apparat haben. Die Anfängerin erhält viel weniger. Auch wird uns be-vichtet, daß sich im Sommer und bei stärkerer Inanspruchnahme des Telephons die Ohnmachtsanfälle häufen. In der Zentrale in der Berggasse gibt es keinen ^lrzt, keine MediKrmente, überhaupt keine Vorkehrungen gegen Unglücksfalle. Die Vertret-orin-mn der Te>lephomstinnen haben erst jüngst bei der DrrÄbion «me Beschwerde eingebracht, um sie zu veranlassen, diesen Uebelständen abzuhelfen.' 1500 Delephonistinnen sind in Men von 4000 abgehcmt. Dadurch wird es verständlich, warum unser Telephon so schlecht funktioniert. Hier wird der Berater Abhilfe schaiffen müssen, wenn Herr Hoheisl es nicht doch bald tun sollte. BorlSastg keine neuen Briefmarken. Die Vorarbeiten für die Herausgabe neuer Br-i-efmarkeir sind noch nicht abzeschlvssen, so daß vorläufig von der A u sg a b e neuer Briefmarken a b ge s eh e n w i r d. Wie in den beiden Borjohren gelangen demnächst wieder Wo|ltätigkeitsmartLN nach dem Muster per Schweizer „Pro juventutr"-Marken zur Ausgabe, deren Ertrag nach den Vorschlägen des Ministers für soziale Verwaltung verwendet wird. Der Reinertrag der letzten Wohltätigkeitsnrarken betrug zwei Milliarden Kronen." Ungarische Paßkontrolle aus dem Wiener Mahnhofe. : Von Dienstag an findet'für di« Reisende» voy Wie» nach Ungavn die Kontrolle der Reis «passe bereits im Weyer Ostba-hnhofe beim Bestsige» des Zyges statt. Diß bisherige Paßkontrolle, die im Zuge -während der Fahrt an der Grenze erfolgt ist, hat eine« Beamtenapparat von 16 Personen erfordert, die aus Erspavmsgvün'den abg-eba-nt werden mutzten. Nunmehr werden die Reisenden bereits beim Besteigen des Zuges nach Ungarn im Ostibahnof die Pässe der Kontrolle voMlegen habe» und dadurch wird ihnen auch -die Möglichkeit geboten, bei etwaigen bei der Kontrolle festgestellten Mängeln sie sofort mit dem leitenden Konzeptsbeamten der Kontrollorgane beheben zu können. Es wurde Vorsorge getroffen, daß -die Paßkontrolle im Ostbahnhof rasch und anstandslos vor sich gehe und keine unnötige Behelligung des PuIblNrms verursacht. Die Kontrolle wird bereits «ine Stunde vor Abgang des stwei-ligen Zuges beginnen, so -daß durch sie keine Verspätung eintreten kann. - i i ’ - »VüäänssseK.