Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 6 (1924)
- Issue
- Heft 1943 (13.7.1924)
- Date
- 1924-07-13
- Page
- Seite 8 (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
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.rs>* m °7MP-MWDW Wen, Sonntag Jas A 8 8 -' g •V-\ M ■ * ' Seite 8 gin neues Königreich in der SW«. In der ,Höfs. Ztg." schrMH. T.: Die'-WMO, die dor ekliger Zeit durch die dänische 'Presse ging,^daß ^es einem Dänen gelungen sei, stchnäch einestr MHvvNen und phantastischen AbentenreÄeben zum König der Südfee i n s e I Wu v n lu änsßuschwingen, ist von^ de m schwedischen Forschungsreiseudeii Gras Birg er Marner bestätigt worden. .Mövner weilte vor Beginn, des Weltkrieges längere Zeit als Gast beiKöü ig Fäin, dessen bürgerlicher Name Oerioft ist, und der als Sohn eines kleinen Flickschusters in Jütland seine abenteuerliche Lebensbahn betrat. Mörner hat seinen Aufenthalt bei König Faiu alias Ocrtoft in einem im Fahre 1914 erschienenrn ReissweE Ärewrgt. Der Verfasser weiß folgendes von bcm glücklichen Monarchen zu erzählen: Oerioft lief als fünfzehnjähriger Junge vom Hause' fort, war einige Jahre Seemann, Salpeteravbeiter in Chile und Goldgräber in Australien. Eine Zeitlang war er Depot-Verwalter in Deutsch-Guinea, später Kopra-Kanfmann in NeuMecklenburg, wo ihm bei einem Ueberfall seitens der Eingeborneu der Schädel durch einen To maha wkhi eb gestalten wurde, „so daß ein Teil des Gehirns hervorquoll" (!!). Diese etwas unangenehme Operation hatte jedoch keine schlimmen Folgen, was dara'.rs schließen läßt, daß sich König Ocrtoft einer gang außergewöhnlich guten Konstitution erfreut, nur ärgert sich Seine Majestät noch heute über die entstellende Riescnnarbe an feiner,t erlauchten Hintenkopf. Als Kopra-Einkaufsagent kam er auch nach Wuvuliu (Math), das ungefähr 145 Grad östlich von Gr. gelegen ist. Hier wurde er nach kurzem Aufenthalt vom Volk zu-m König ernannt. Er war bei der „Thronbesteigung" 25 Jahre alt. Seine N ntertanen heißen das i g e r v o l Sßienct WyraMzett««8l' 18. Inst 1924 Nr. 1948 König Fa'.u, der von seiner Insel abwesend war, als ihn Mörner aufsuchte, betrat sein Eiland mit überwältigender Freude des Wiedersehens. „Er schnupperte, als er sich im Boot dem Lande näherte, die geliebte Lust seines Landes ein, denn er gehört zu. denen, die ungernihre eigene kleine Welt verlassen. Seine sechzehn WiDschweirchunde umringen ihn freudebellend und springen <m ihm empor, und seine drei schonen Frauen kommen still, aber mit freudestrahlenden Augen zur Begrüßung des geliebten Herrschers und Mannes au den Strand. Die Nähe des Fremdlings hindert sie nicht daran, ihre Neigung zu offenbaren. Seine reizenden, kleinen, blondhaarigen Töchter klettern an ihm empor. Mer ganz sich selbst findet er erst am Abend, nachdem er die euro-, p ä i s ch c Kleidertrachi abgelegt und nur ein langes Laba-Lava um die Hüften geschlungen hat. Er ist derart von der Glut der Troperrsonne gebräunt worden, daß seine Hautfarbe dunkler ist als die feiner Untertanen. Seine Züge sind edel und schön zu nennen, seine Augen gütig und klug. Linker Unterkiefer, Stirn und Hinterkopf tragen Narben von Tonlalha-Mhieben. Im Gesicht hat er Nariben von Lanzenstichen und Pfeilspitzen. Sein Rücken trägt nur eine Narbe, die er durch einen Lanzenstich erhielt, als er auf Neu-Mecklenburg vor einem nächtlichen Angriff der Eingebornen fliehen mußte. Mörners Haupteindruck vom König Faiu ist, daß er „einer der besten Männer ist, die er je getroffen hat". Schlafend ist,Mnig Faiu" jedenfalls nicht zur Königswürde gelangt. Wer das obige Verzeichnis seiner Narben studiert hat, wird zweifellos zu der Uebertzeugung gelangt sein, daß verzärtelte Muttersöhnchen keinerlei Aussicht auf Erfolg in der Branche der Südseskönige" haben. So vieles gibt es aus der Well, was wir nicht sehen -können, von dem wir nichts wissen und nichts ahnen. Wer weiß, was für noch -nicht entdeckte Strahlen in unserer Umgebung tohfen, wer weiß, wo überall das Radium seine Kraft entfaltet! Und wer sicht dann alles, was das Licht vollführt! Alle Wunder und alle Bilder! Die Bilder zum Beispiel, die die Sonnenstrahlen auf den bakte-rieNbe'säteu Waldboden entwerfen, wo n der Dichte der leibenden, von der Sonne nicht getöteten Bakterien das Blättevwerk den Bäume abgvbi-ldet ist! Wer sicht dos? Und wer (tat alle Bilder kennen, die durch die starken chemischen Wirkungen der Lichtstrahlen überall entstchen? Man hat sich schon lang bemüht, sie sichtbar zu machen, die auf einer Hartzfläche zum Beiispiel durch das Licht entstehende >r Bilder zu „entwickeln". Daguerre hat in den Jahren 1829 bis 1839 an der Verwertung der Lichtempfindlichkeit von SNersalzen zur Herstellung dauerhafter Bilder gearbeitet und ein Verfahren in die Praxis eingeführt, das Daguerreotypie gewannt wurde und sich nur unwesentlich von dem Prinzip unserer modernen „Lichtzeichenkunst", der „Photographie", entfernt. Wir verwerten zur Herstellung von Lichtbildern die Fähigkeit des Lichtes, Silbevsalze, gewöhnlich Silbe Äromid, zersetzbar, reduzievbar zu machen, so daß sie sich nach Behandlung mit reduzierenden Flüssigkeiten zerfetzen und metallisches Silber abscheiden, während unbelichtete Sikbevsalße iw diesen Flüssigkeiten unverändert bleiben. Die Glasplatten oder Zssluloidfrlme sind uni einer Gelatineschicht überzogen, die ein weißliches Salz namens Silberboistid in gleichmäßiger feinster Verteilung enthält. Wird nun eine Platte oder ein Film in der photographischen Kamera exponiert,, so entwirft die Linlft ein verkehrtes, verikleinertes, scharfes Bild des Gegenstandes auf die lichtempfindliche Fläche. Nun wird sie entwickelt, und zwar bei rotem Licht, das schwächste chemische Wirksamkeit ansübt und daher nicht die Fähigkeit hat, die Zersetzbarkeit der während der Exposition nicht vom Licht beeülflußten Silbersalze zu induzieren. Diese bleiben denn auch im „Entwickler"^ nnzers-etzt. Der Entwickler ist die Lösung einer stark Wdutzierend>nr organischen Substanz, von Hydrochinon oder Evsenoxalcü, zum Beispiel, die an allen belichteten Stellen der Flache das metallische Silber in Form von schwamm Silberstäubchen abscheidet, wahrend die unbelichteten Stellen weißlich bleiben. Das Bild ist dadurch im roten Licht als Negativ sichtbar. Denn die hellsten Stellen des Originals haben die stärkste Lichtwirkung anscieübt und dementsprechend die stärkste Schwärzung hervorgnnstn, während die weniger Hellen Flächen des Originals die Silbsrsalzschichte nicht in ihrer ganzen Dicke zersetzbar machen, so das; die Dichte der schwauzen Silberkörnchen an diesen Stellen eine geringere und dadurch auch die Tönung eine hellere ist. Schwarze Stellen se-ivdm kein Licht aus und lassen die P-aÜe unbeeinflußt, so daß sie im Entwickler an den entspreche reden Stellen weiß erscheint. Würde man nun die Platte in ftenchtnn Zustand, das heißt noch mit Entwicklertropfen behaftet,' dem Licht ausifetzen, so würde alles noch nicht zersetzbare Sil'berbrornid nicht nur die Möglichkeit der Zersetzung gewinnen, sondern durch die noch haftenden Entwicklertropsen auch sofort zersetzt werden: Das n-eißattoe Bild wäre verschwunden und die ganze Platte geschwärzt. Daher! muß man das Bild vorher noch ^fixieren". Das geschieht dadurch, daß in Natriumthiosulfat alles niMvsetzte Silbe-vbromvd weggewaschen wird. Nun ist das Negativ fertig und lichtpestandig. Das Positiv wird durch Photographie des Negativs ergielt wozu aber kein optischer Apparat notig ist. Man befestigl Platte oder Film mit dem fixierten Bild einfach aus der Fläche, aus der das Positiv entstchen soll, und läßt die Lichtstrahlen durch das Negativ aus die lichtempfindliche Fläche fallen. Gewöhnlich verwendet man lichtempfindliches Papier zu diesem Zweck, das ebenso mit Siliberibromid präpariert ist wie die Platte oder der Film. Nach der Exposition muß das Papier ebenso entwickelt und fixiert werden wie vorher das Negativ. Und nun hat man eine genaue Kopie des Originals. NegatrWe können aber auch auf andere Weise kopiert werden, und zwar in einem Material, das die Natur selbst präpariert hat: in grünen Pflanzenblättern. Die grünen Blätter sind unermüdlich tätig und schaffen in den Blattgrünkörnchen aus Wasser und Kohlensäure durch Speicherung der Sonnenkrast die organischen Nährstoffe für alle Lebewesen. (Siehe meinen Artikel vom 13. Iftril.) Der erste nachweisbare Stoff, der iit den Blattgrünkörnchen entsteht, ist die Stärke. Ihr Nachweis wird durch Behandlung wit Jodlösung erbracht, weil Starke mit Jod zusammen einen deutlichen blauen Stoff ergibt. And zwar ist die blaue Farbe um so tiefer, je mehr Stärke vorhanden ist. Und im grünen Blatt entsteht um so mehr Stärke, je intensiver es von der Sonne bestrahlt wird. Durch Verwertung dieser Tatsachen gelang es Hoftat Molrsch (.der gegenwärtig zur Einrichtung eines Pflauzenphysiologischen Institutes in Japan weilt), im Laubblatt von jedem Negativ ein — blaues — Positiv zu erzeugen. Befestigt man ein leichtes photographisches Negativ, das auf einem Film ausgenommen wurde, des Morgens -an der Oberseite eines großen lebenden Laubblattes, bas sich noch an der wurzelnden Pflanze befindet, am besten auf dem großen runden Blatt der Kapuzinerkresse, nimmt das Blatt abends ab und entfernt das Negativ, zieht den grünen Farbstoff nacheinander mit kochendem Wasser und Alkohol aus, taucht das nun fast weiße Blatt in eine Jodlösung und wäscht mit fließendem Waffer das überschüssige Jod gründlich ans, so wird auf dem Blatt das positive Bild in blauer Farbe erscheinen. Denn durch die Hellen Teile des Negativs konnten die Sonnenstrahlen in größerer Menge eindringen als durch die dunklen Stellen, so daß dort mehr Stärke gebildet wurde und dementsprechend in Jod die blaue Farbe stärker hervortvat, als an jenen Stellen, die durch dunkle Teile des Negatws gedeckt waren. Der Grad der Lichtwirkung 'bestimmt die Nuance der blauen Farbe im fertigen Bild, so daß das Negativ mit „photographischer" Treue im Lanbblatt kopiert wird/ Der Lichtstrahl ist ein ungemein feiner Zeichenstift. Nur muß man es verstehen, die Bilder, die er zeichnet, zur Erscheinung zn bringen. Fleißaufgabe für unsere Leser: Aus welche andere Art kannman die Bilder finden, die das Licht erzeugt? Dr. Adele Wiener. - Aus Bukarest wird berichtet: D-er S ch n e l I z u g Warf chau— B ukare st ist gestern nachts bei der Station Jtzka-ni entgleist. Die Lokomotive, der Schlafwagen -und drei andere Waggons wurden schwer bes chädigt, doch sind keine Verletzun c nzu verzeichnen. Paris, 12. Juli. (Havas.) Bei einem Eisenbahnunfall in B i try-lä-Vi lle (Arrondissement Chalens) wurden fünf Personen getötet und 16 verlaßt. ' Eine Entdeckung Professors WMftLIters. Psikain ist ein De-rivat des Kokains und llaßt sich ,' durch künMchen Aufbau gewinnen. Mit her Entdeckung des Psikains ist ftchzrgjähviger Forschung seit der Aust - findung des Kokains durch Möhler und Niemann'" die Krone aufgesetzt worden. Es ist dies e>in Verdierrft des jetzt soeben von den Hakenkrerrzilern aus München hinausgedkelten NobelPreis-trägerS Professor Wililstäiter, der sehr viel Arbeit dem chemischen Aufbau und der Struktur der Kokaiugruppe widmete. Das Kokain wurde kurz nach seiner Entdeckung f<fct in alle Spezialgebiete der Medizin als schmerztötendes Mittel eingesührt. Die Empfi-nd'Üchleit -der Schleimhaut wird durch Betupfen amt Kokainlösung vollkommen beseitigt. Beim Anästhesiererl größerer Fläcfyeit aber gesellt sich zur örtlichen BetänbunZ eine Vergiftung des Zentralnervensystems, die sich in leichteren Fällen, in Ueblichkeit, Schwindel und rauschartigem Zustand, -in schwe-rererr aber in Krämpfen und im Au-ssetzen der Herztätigkeit äußert. Mau mußte jedoch diese Gefahxennromente iu Kauf n-chmetl, da dieses Hilssniittel therapeutisch in der Medizin unentbehrlich war.. Die Gewöhnung an -dieses' Gift von Jrldividuen mit geringer Widerstandskraft war ebenfalls eine unangenehlue Begleiterscheinung. < Von der Schleimhaut aus wird ein Teil der Kokainlösung anfgenommen und durch den BluLlreiÄauf in das Zen-tralner-veilsystem gebracht, wo das Kokain die früher genarrnten Vergiftu-ng-serscheinuucjeu hervorruft. Dieses Heilmittel zerfällt somit in eine lokal wirkenden Komponente, die aus die Nerverlenden wirkt und c-iue zweite, die das Nervenzentrurn schädigt. Es bestand deswegen -immer das Bestrebeil, die Wirkungskraist -der lokalen Kouiponente zu steigern und die der zentral ivirkeuden Komponente herabzusetzen. Die vielen Ersatzmittel, welche dabei in Betracht kommen, haben diese Wirkung nicht erreicht, so daß Lei der Schleimhautanästhesie das Kokain ein souveränes Mittel blieb. Erst durch die syillhetische Zrlsammeilstellung des Psikains, welche Willftätter durchsührte, ist ein Mittel geschaffen, das das Kokain entbehrlich ma6)t. Bon großem Vorteil dabei ist der chemische Arffbau, der Europa von der zur Kokainerzeugung nottvendigen Einfuhr von Blättern der Cocasträuch er unabhängig macht. Die Lösung dieses kristallinischen Pulvers ist bitter und ruft laugairdauerndc UnenrPfiMichkeit der Schleimhaut hervor. Dabei tat die Psikaiulösung in schwächerer Ver- -dü-nnuug angewendet werden, .ivas eine Verbilligung bedeutet. Schon dieses tveniger an „Gift" ist nicht außer acht zu lassen. Die schädlickie Wirkung auf das Zentral« Nervensystem ist daher bedeutend herabgesetzt. Auf -das Seelenleben übt das Psvkam feinet* lei W trkuu g aus, so daß der,Arzt auch bei Henumrugsitosen Persvneu dieses schmerzstilleltde Mittel mit ruhige>n Gewissen wird anwerdden können, ohne dabei vor der Angewöhmlng an dieses Gift zurückschrecken zu ntiissen. Es besitzt auch eine hohen Temperaturen gegenüber bedeutendere Widerstandskraft als >das Kokain, ivas seuv Bedeutung Noch erhöht. Re zusammensetzmg des heuttgen Rußland. Der neuen Monatsschrift „Das neue Rußland" entnehmen wir folgende Daten: Das Staatsgebllde, das sich an die Stelle des früheren zariftischen Rußlands gesetzt hat, ist die Ufnion der Sozialistischen Sowjetrepubliken. Es sind insgesanü vier Hauptrepublikech in demn 28 Einzelstaaten vereinigt worden sind. Einer dieser Einzelstaaten, Mtürlich auch eine Sowjetrepublik, ist Vollkonten -deutsch seiner Bevölkerung und feiner Verwaltung nach. Diese deutsche Republik in Rußland ist die Republik der Wolgadeutschen mit der Hauptstadt Pokrowsk. Diese deutsche Republik gehört dem wichtigsten Gliede der Union der Sowjetrepubliken an, der Russischen Soziulisii-schetr Föderativen Sowjetrepublik (R. S. F. S. R.) mit der Hauptstadt Moskau. Das zweite wichtige Glied der Urnon ist die Ukrainische Sozialistische Sowjetrepublik mit der Hauptstadt C h a r k o w. Ein erst in -der letzten Zeit technisch aufgebautes Gebilde ist di-e W e i ß r n s s i s ch e Sozialistische SowjetvepMik mit der Hauptstadt Minsk. Das vierte Glied der Union ist die Föderation der Transkaukasischen Sozialistischen SowjetrepuWk; diese Föderation besteht aus den NePrrbWen Aserbe-idf ch a n mit der Haupsttadt B a k u; Armenien und Eriwan; Georgien mit Tiflis; Abchasien mit Suchum und Ad scharie n mit Backum. Zn der Russischen Sozialistischen Föderativen Sowjetrepublik gehören 21 Republiken und autonome Gebiete. Es sind: Die K r i m r e p u b l i k mit der Hauptstadt Simseropöl, die Baschkirische Republik Ufa), die Tatarische Republik (Kasan), die Kirgisische Republik (Ovenburg), die Turkestanische Republik (Taschkent), die Dagestanische Republik (Macha'chkala), die Bergrepnblik (Wladikawkas), die Jakutische Republik (Jcckrtsk), die Karelische Republik (Patrosawodsk), -das Tschuwaschische autonome Gebiet ((Dscheboksarh), das Kalmü cki sche autonome Gebiet (Astrachan), -das Marinskische autonome Gebiet (Krasnokokschask), das Wotskische autonome Gebiet (Jsch-ewsk), das Kabardinisch-Balkaa rische autonome Gebiet (Nalischih, das Syrjanskische' autononre Gebiet Mst-Svfolsk). das Karat sck,aie wsk o-Tsch er-