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Wiener Morgenzeitung · 1924-07-13 · Heft 1943 (13.7.1924) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 1943 (13.7.1924)
Date
1924-07-13
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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-t $w*7tyr&ifii%f!fö-&yftwZ'S'&yi;. Kr. 158 »_Wl«x, SoM«g _ llnrnhen in Indien. •r London, 13. Juli. Das Reutersche Bureau nrelbet. aus Delhi, daß es in der Stadt zu einem Zusammenstoß zwischen Mohammedanern und Hindus -ta, wobei mehrere Personen getötet wurden. Die Orduung i st w i e d e r h a r g e st e l l t, jedoch sind die Läden noch geschlossen. Die Unruhen sollen darauf zurückznführen sein, daß ein mohammedanischer Knabe aus einem öestlmmten Brunnen geschöpft hatte, wogegen sich die Hindu's widersetzten und den Knaben totschlugen. Abeffinischer Besuch in London. London, 12. Juli. (Wolfs.) Der abessinuche Pr'niz- Eegent Ras Tafari stattete gestern im Foreign Office einen Besuch ab. Er wurde vom Pvemiermimster M a c D o n al d, von P o ns o nb y und Sir Ehre C r o w e rwpsangen. _ •. Re BorsMe in kzernawltz. Czernowitz^ 12. Juli. (I. T. A.) In Ezernowitz selbst herrscht augenblicklich R u h e. In der Umgegend jodoch mehren sich die Angriffe auf die jüdische Bevölkerung. Der während der Unruhen lder vorigen Woche schwer verletzte Leon Kreist soll im S t e r b e n liegen. Auch -der Führer der antisemitischen Studenten, Popesc-u, liegt schwer verletzt darnieder. Der Generalinspektor der Bukarester SichecheitspoliM, Olarasu, ist in Ezernowitz eingetrofsen. Er -hat Instruktionen der Regierung erhalten, den Ruhestörurigen m i t aller Gewalt entgegenzutreten. Er hat Repräsentanten der jüdischen Gemeinschaft zu einer Konferenz eingeladen! und besuchte gemeinsam mit Herrn Ebner, ewant führenden Mitglied der jüdischen Gcmein-- fchast von Ezepnowitz, den schwer verletzten Kreist im Hospital. Der rumänische Minister des Innern hat eine angekündigte M a s s e n p rotestversam m l u n g der Czerno-witzer Judenschast gegen die antlsenntischeu Ausschreitungen verboten. Außerdem befahl der Minister, daß jüdische Läden, die Zum Protest geschlossen worben 'vgren, wieder geöffnet werden sollen. Neue PMestimmnngen in Polen. (Eigendienst der „Wiener Morgenzeitung".) Warschau, 12. Juli. In der letzten Sejmsitzung wurde, -wie schon kurz berichtet, der Antrag auf Aushebung der Kontingentierung für Auslandspässe sowie aus Herabsetzung der Paßgebühreu zur Behandlung gebracht; der Sejm nahm in zwei .Lesungen folgende Neuordnung der Paßvorschriften an: Die allgemeine Ge- Whr für Auslandspässe, welche'bisher-500 Goldmark betrug, wird herabgesetzt; die Hohe der allgemeinen Gebühr wird das Finanzministerium inr Einverständnis mit den: Jnuenmimstevium bestimmt und bis zum 1. August zur Bestätigung dem Sejm vorlegen. G e b ü h r e n e r l c i chternnge n treten ein: für Personen, welche zu Ha nde l s z w e cke n ins Ausland fahren, auf 25 Zloty, für Personen, welche zu Studie«zw ecken, zum Zwecke Wiener Morsenzettnü«. Schuhe! mit eingebautem „Bersoif;“»Gummi-Absatz Re letzten Kurse. (Radiodienst der „Wiener Morgenzeitung".) London, 12. Juli. Devisenickluhkurier Wien 807.500, Prag 146, Netv-Mrk 4.36 Parts 85,20, Brüssel 86,1875, Rom 102. Zürich 23,985. Madrid 32,86, - Amsterdam 11.5625, Kopenhagen 27,175, ChriAania 32,675, Stockholm 16.425. Helsingfors 174. Berlin 18,15 Billionen, Bukarest 1002. Paris, 12. Juli. Aus Paris wird heute gemeldet, daß auf dem heutigen Börsenmarkt in Amerika der Ankauf von stanxösischrn Franken in Anbetracht der Londoner Konferenz zugrnommen hat. Der Kurs stand in New-Aork am Schluß der Börse 19,33 und 84.60. Wechselkurse: Wien 27,70, London 85,50, Netv-Bork 19.61, Prag 57,85. New.-Porß» 12.Juli. (Radio.) Devisenschlußkurser Taggelb nominell, Wechsel auf London 4,37,50, 60 Taye-We^el 4,89,50, Paris 5,15, Amsterdam 37,74, Berliner Schlußknrs 23V, bis 24, Silber 67'/,. Prag. 2.95'/,. von K u r e n, die sie im Inlands nicht durchsiUhren können, zur Teilnahme an wissenschaftlichen Konferenzen und dergleichen das Ausland besuchen, aus 20 Zloty. Diese Bestimmungen treten am 1. August m Kraft. Die Zahl der ermäßigten Pässe wird nicht wie bisher durch ein Kontingent begrenzt sein. Sine kmigratiomlonferenz in Warschau. (Eigendienst dcr „Wiener Morgen,zeitu>ug".) Warschau, 12. Juli. Jur staatlichen AuKlvrndevungZamt fand eine Konferenz über Auswanderungsfragen statt, an -der Vertreter des polnischen Kriegs-, Außen- und Innenministeriums, der polnischen Emigcat:cuSgesellschar» - der H br e w I d e A s s o. e ^»t i o H (Hias), des Jca-Zeutralkom'^'-'s. der gen-erblichen Bereinigungen, ferner der parlamentarischen Vertreter im Aus-wande rnugsrat Teilnahmen. Die Konferen-z 'befaßte sich mit der E m ig r a t i o n s p o l i t i k der polnischen Regierung, besonders mit der Stellung der Regierung, zu den S ch i f fa h r t s g e's«l l s cha f t e n, im Zusam-menhaug mit der ständigen Erhöhung der Schifsst a r i f e. Der Vertreter des Kriegsm inisteri u m s gab die Erklärung ab, daß in Kürze Verordnungen Arauskommen sollen, welche die Emigration solcher Personen erleichtern, die A rbeit su che n; Personen bis zum Atter von 23 Jahre it,. welche.Nachweisen, daß sie um Arbeit zu finden aus-wandevn, werden. i e iw e i speziellen Erlaubnis mehr bedürfen; für die Emigranten im Alter von 23 bis 28 Jahrep wird weiter das System -der Bestätigunge n aufrecht bleiben, doch sollen Durchführungsverordnungen erscheinen, welche eine weitherzige Handhabung bei der Erteilung der Emigrationserlaubnis vorfchreiben. Ser Tod in Bagdad. (Briefandie M ü t t e r.) Von Armin T. Wegner. In Bagdad leben n-och heute 90.000 Juden, d.e Nachkommen eines Teiles babylonischen Gefangenschaft Israels, der damals im Lande -geblieben'ist. Armin T. Wegner schildert in dem folgenden Brief, der während des Krieges Mb in Bagdad geschrieben -wurde, das Begräbnis eines jüdischen Arztes aus Deutschland durch die indische Bevölkerung in Bagdad, eine Schilderung, di-e deswegen auch heute noch besondere Beachtung verdient, ' weil dieses Begräbnis -gang in, den Formen des alten Ritus erfolgte und di-e jüdische Bevölkerung der Sta-dt in dem Gefühle unvergänglicher Zusammengehörigkeit mit seltener Hingabe an der Bestattung des Bruders aus fernem Lande tei.'ucchm. Daß ich noch bin, ihr geliebten Mütter, daß diese Erde noch unter mir ist und meinen Füßen nicht nachgibt, daß diese Zeilen den Herzschlag meines Atmens zu euch hinübertragen, wie kann ich es ansdrücken, daß es mich so stark bewegt! Nie habe ich das Rauschen des Todes, seine Stille, sein kaltes Lächeln so vernehmbar gefühlt wie in diesen Tagen, und oft frage ich mich: darf ich noch leben? habe ich noch -ein Recht zu atmen, Pläne zu tragen für ferne, fabelhaft unwirkliche Jahve, wenn so viele tote Augen um mich w.ie ein Abgrund gestellt sind? 8lm 10. März starb unser jüdischer Stabsarzt plötzlich am Fleckfieber, und noch jetzt, Wochen später, erfüllt mich oft eine minutenlange Erregung, die mir Ruhe und Besinnung nimmt, zu -erzählen. Seit vielen Monaten durchzi-cht eine vetheerende Krankheit dieses maßlose, selbstvergessene Land. / Die türkischen Soldaten haben sie aus den Städten Syriens und Kleinasiens durch die.Steppe hern berge tragen, und die Rache des armenischen Volkes, dessen faulende Leiber jeden Weg der Wüste bedecken, streckt ihre würgende Hand, immer tiefer in hie Häuser, in die Hospitäler, in die Zeltlager der Lebenden hinein. Noch sehe ich diesen völlig mit kleinen, blauroten Punkten bedeckten Körper vor mir, den .der.Stabsarzt, nichtsahnend, wegen einer .ungefährlichen Verwundung an meiner Seite entkleidete. um kurze Zeit darauf selber an einer eitrigen Halsentzündung zu erkranken. Schon nach wenigen Tagen fand .ich ihn abgemagert und durch eine hinzugetretene Ruhr so entkräftet, daß -er nicht mehr fähig war, allein den Kopf zu heben. Ich ließ mein Bett in seinem Zimmer aufschlagen, und nun begannen jene ruhelosen Tage und Nächte, die mich bis zu seinem Tode nicht mehr von seiner Seite ließen. Nie werde ich diese einsamen Nächte vergessen, in denen alle Sehnsucht des südlichen Frühlings mit den Schmerzen des Todes und'der Bitterkeit der Fremde gemischt war. Vor mir zu Fiißen des Krankenbettes stand die abgeblendete Laterne, einen schwachen Licktkr-eis über die Steinfliesen verbreitend, der sich leise in den künstlichen Himmel der Decke spiegelte, die mit persischer Glasarbeit ansgelegt war und deren Achtecke, sich glitzernd ineinander verschoben. Ich starrte auf den niedrig geschraubten Docht und hörte auf das röchelnde Atmen des Kranken, der einen Schleimkloß im Munde wälzte, von dem er vere-"""ch sich zu befreien versuchte. Raschelnd jagten die 3kib-' mir durch die hölzerne Täfelung der Decke. Dann f:o :> ) auf, um den Kranken aus dem -Bett zu heben, der msotgr einer nervösen Störung nicht fähig war. im Liegen -Wasser zu lassen. Und in der einen Hand das Geschirr haltend, in der anderen seinen schweren, willenlosen Körper, schwankte ich atemlos, bis wir beide völlig erschöpft waren und auf unseren Stirnen der Schweiß ausbrach. Wenn der Kranke zu schlafen schien, trat ich einen - Augenblick auf die Terrasse des Hofes, in dem ein weitästiger Baum seine ersten Knospen entfaltete und an dessen Rande eine Reihe verschlossener Zimmern lag, die einst die Frauengemächer eines reichen Mohammedaners gewesen waren. Der Sternenhimmel blickte durch den viereckigen Ausschnitt des Hofes, ich stieg auf das Dach, den umgekehrten Wagen, den Sirius und den Mars zu betrachten, der einen rötlichen Schimmer trug. Plötzl'ch trat ich ans etwas Weiches, ich bückte mich und sah ein paar dunkle, von den Sternen schlvach beleuchtete Grasbüschel; und merkwürdig, ich dachte: von allen Erlebnissen dieser Tage wird vielleicht einst nur diese kleine Grasnarbe ans dem lehmgehärteten Dach des zerfallenen Frauewhausts greifbar in deinem Gedächtnis zurückbleiben, aber dieser eine Blick wird auch alle bittere Wehmut der Stunden enthalten. Als ich wieder in das Zimmer trat, war dem Kranken, IS. 8uft 1921 ■_ Seite j Am Schluß der Beratung richtete die Konferenz an den Leiter des staatlichen Enrigrationsamtes h^'s. Ersuchen, die von der Konferenz beschlossene Forderung auf R e o t* ganisa t ion de s Em.igrat.ionsrates durch Einbeziehung von Vertretern der getverblichrn Vereinigungen und der.Organisationen, welche sich mit-der Hilfeleistung an Aus-tvanderer und an der Kontrolle der Auswanderung befasieni, an dos Ministerium für soziale Fürsorge weiterznleiten. __ La» erste parlamentarische Budget in Polen. Warschau, 12. Juli. (P. T. A.) Der Sejm hat gestern den S taa tsv o ra n s ch lag für das Jahr 1924 in dritter Lesung a ngeno mme u. Der Landtagspräsident Ra ia j verwies hierbei darauf, daß dies der e r st e F a l l seit fünf Jahren sei, daß das Budget auf noriuall' Weise parlamentarisch e.rledig t wurde. Es sei dies der erste Schritt auf dem Wege dev finanziellen Gesetzmäßigkeit. Ae dritte Lesung der Sprachrngesetze im Sesm. Stürmische Szene«. — Deputierter Prilueki mißhandelt. (Eigendierlst der „Wiener Morgen,zeim-n^'.) Warschau, 12. Juli. Bei der d r i t t e n L e s n n g der S'p r a ch e n g e s e h c für die kölnischen Randgebiete stellten die ukrainischen und weißrussischeu'-Parla-mentsvertretev den Antrag, über diese Vorlagen zur Tagesordnung Überzustchen. Als der Dejinpräsidsnt diesen Antrag als Mchäftsordnungswidrig nicht zur Ab sti nun urig zulasjcrr wollte, entstanden st ü r m i s ch e S Z e n e n, - die sich int tveitnen Verlause zu Tätlichkeiten steigerten. Der Abgeordnete'der jüdischen Bolköpartei. Prilueki, welcher tv-egen eines ZwischemustZ für dre i Sitzungen ausgeschlossen worden war, wurde, als er den Saal verließ, von dem Nation al d e m o k r a t i f ch e u Deputierten Dobaj überfalleu und mißhandelt; als er in den Sitzungssaal zrrrückkebrte, verfolgte ihn Dobaj und es gelang pur nrit Muh?, eine Rauferei zu berhiuderu. Dobaj wurde für drei Sitzuugru a u s a e s ch l o s i c n. Als zur Abstimmung über das biesetz geschritten wurde, verließen die U k r a i n e v. W e i ß r u s s c it und D e u tsch ende m o rl st r a t i v den S a a l, ein Teil der j ü d ischen Abgeordneten folgte ihrem Beispiel. Die Spracheugesetze wurden sodann in dritter Lesung a u gen o m nt e n. : Ae Höllenmaschine im Lemberger Arsenal. (Eigendienisi der „Wiener Morg-en-zeitsl-ug^.) Warschau, 12^ Juli. Die von der Bcrteidigungsabteilu-rrg 'der Lemberger Polizei-direkt-ion durchgeführte Untersuchung über das mißlungene Attentat auf das M u n i t i o n s I a g e r i n L e m b -e r g hat zu f ü n s Verhaftungen geführt. Unter den Verhafteten besin- -den sich ztvei demobilisierte Unteroffiziere -und eite aktiver Eisen b a fyit bea m t e r. Die Hölletmiaschitls war mit großer Präzision gearbeitet und. mit-derartigem Sprengstoffmengen^ geladen, daß nach'den: Gutachten der Fachleute das Attentat, weu-u es gelungen wäre, eine noch bedeutend größere Katastrophe herb-orgerufen hätte als das Warschauer Attentat im vorigen Jahre. der mich rufen wollte, die kleine Kainelglocke ans den Fmgern geglitten und mit schwacher Stiinme versuchte er mir zu erzählen, daß eine Ratte von der Decke ins Zimmer gefallen wäre. Wieder setzte ich mich an seine Seite. Eine Katze trat lautlos in das Zimtner, erschrak, als sie mich erblickte, ging wieder hinaus. So kam der Morgen, der das Abbild der Nächte war. Ich wußte nicht mehr, >dctß draußen ein Tag und fcta Geschäftigkeit fremden Lebens war. Atemlos ging ich hinter diesem Bette her, Umschläge erneuernd. Arzneien, Milch.und Suppe reichend, die der Kranke mit dein Geräusch der Erstickung über die Kissen ausbrach, waschend, die Bettlaken zurechtle-gend; und mir -war, als entfernte sich dieses Beit mit immer größerer Schnelliizkeit Volt mir, midi zu immer schnellerem Lause ansporuend. Einmal bat mich der Stabearzt, ihm ei was vorzulesen. Ich 'hatte 'Haufss Märchen mitgebracht. die er sehr liebte, und las ihm die Geschichte vom Kalifen Storch vor: aber bald war er so schwach, daß er die Lippen kaum noch bewegen konnte.. Am vierten Tage traten an den Weichen die kleinen, blauroten -Flecken aus. Vergeblich versuchte der Kranke immer wieder, etwas zu sagen; es war nicht urehr möglich, ihr: zn verstehen. Die trockenen, schorsbedeckten Lippen-blieben tonlos, während er verzweiflungsvoll den Kopf zur Seite schüttettr:, und nur seine schönen, blanerr -Augen glänzten noch zu mir auf. Am siebenten Tage begann der Puls -plötzlich zu fallen, und er siel in der kru'zcn Zeit, während wir im Neberl-zirnmer zu Mittag speisten, mit einer solchen Geschwindigkeit, dnß es den Aerzteu. die ihm noch eine Einspritzung in die Venen geben tvolttert, nicht mehr möglich itxuv diese zu finden. Drei Stunden spater fuhr der letzte Atem mit einem widerlichen Geräusch, glucksend wie Spülwasser, a>ts - dein Mttnde des St-erbenden. Die A-erzte stauderr schweigend. Schmerz würgte mich an der Kehle. - Ich hatte if>u geliebt, der mir mehr Freund als Gebieter geweserl, glücklich, einem Berater zur Seite zu stehen, desselt geistige Sehweite, dessen Rnstlerischrs und wissenschaftliches Verrnögett das der anderen Offiziere so weit übertraf. Ich/drückte ihm d ie Augen zrc, zog i'hin das Laken über das Gesicht. Wir treten hinaus. Im Hofe statrd eine prächtige Stute, -die mit dem Fuß in ein Loch der Wqss-erleätung getreten lvar und sich verletzt hatte. „Das' schöne P-serd!^. sagte der Stabsarzt der Marine, ärgerlich - mit dem Fuß

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