Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 6 (1924)
- Issue
- Heft 1942 (12.7.1924)
- Date
- 1924-07-12
- Page
- Seite 9 (sequence 9)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. 194g _ Wen- Samstag - angergasfe. Mach ^fachmännischen sUnsichttzN wäre die ÄEsellschaff bei einer,«.tzornrckstn BeOertMg^M durchaus aktiv an-! zuschen; doch därf Man nicht vergessen, daß bei den heutigen ' Verhältnissen, eine. NeaMerung diesesyBesitzes, wenn, ev eizt-, sprechend' beÄott'tet'trE üicht VÄ^MMtt werden soll, Nicht' leicht 'werden dürfte. Uebrigens hat auch GeueräMrektor Kohn, wie wir hören, sein ganzes Vermögen, einschließlich einer ihm gehörigen Realität, für die Ermöglichung des Ausgleiches. und Zählung einer entsprechenden Ausgleichs.uote zur Verfügung gestellt. Beabsichtigt ist ein außergerichtlicher'-Ansgleich von 26 Prozent, der dadurch ermöglicht wenden soll, daß die drei Hauptgläubiger, der Bankverein, die Firma Kux, Bloch u. Co. und Siegfried Söbel in Bukarest, die zusammen 88 Milliarden zu fordern halben, die Gesellschaft mit allen Aktiven Wernehmen. Insolvenzen. Der Kreditorenverein von 1870 meldet folgende Zahlungseinstellungen: Wagner Vinzenz, Spezereiwarenhändler, 2. Bez., Schmelzgässe 3; Reiß Bernhard, Juiwelenhandler, 8. Bez., Kaiseistraße 71; Kl epp ne r Siegfried, 8. Bez., Untere Vicchuktgafse 10; Kohlberg er Otto u. Co., 4. Bez., Rienößsgasse 18; Eden-Drogerie, Inhaber Färber Rudolf, Kaufmann, 7. Bez., Neubaugasse 60; Moser Karl, Gemischtwarenhandler, Knittelfeld; B o g e lfänger Lea, Handelsfrau, Linz; Faigl Heinrich, Kaufmann, Wartberg ob der Aist (Oberöfterreich); Kelber u. Co., Gef. m. b. H., 1. Bez., Graben 20; EtnkaüfSsteile österreichischer Städte und Märkte, 1. Bez., Krugerftratze 18; Weiß Hans, Gemischtwarenhändler, 6. Bez., Eßterhazygasse 29; Hauhauer Franz, Schuhwarenerzeuger, 18. Bez., Hildebrandgafse 28; Kautz Leopold, Kaufmann, Reich bet Annaberg an der Mariazeller'bähn; Pöttinger Hermann, Friseur und Parfümeriehändler, Neumarkt-Kallham (Oberösterreich). Aushebung der ungarischen Getrridedcrkehrsbeschränkungen. Aus Budapest wird uns berichtet: Im Ackerbauininistermm fanden vertrauliche Verhandlungen der kompetenten Faktoren bezüglich der Freigäbe des Getveideverkehrs, das beißt der vollkommen freien Ausfuhr aus dem Lande und der Abschaffung der Exportabgaben, statt. In den nächsten Tagen wird tm ungarischen Amtsblatt eine diesbezügliche Verordnung erscheinen. In. Kreisen der Landwirte wird die Freigabe l>er Ausfuhr freudig begrüßt. Sie hoffen, daß es gelingen wird, größere Getreidequantitäten abzusetzen und auf diese Weise ihrem großen Geldmangel abzuhelfen. Die Hoffnungen auf ttnen gesteigerten Export werden durch die ungünstigen Ernteaachrichten aus den verschiedenen Staaten gesteigert. In Agrakierrrene'n wirb jedoch Klage darüber geführt, daß das ungarische Getreide heute keine Absatzmärkte mehr hat. Die Einfuhr nach der Tschecho-Slowakei und Oesterreich wird infolge »er in diesen Staaten geplanten Systemisierung von Agrar- Men verhindert und andere Absatzmärkte hat das ungarische i vetreide derzeit nicht. Es werden jetzt Anstrengungen zur Er- »bcr'.lng von Absatzgebieten gemacht. - Die Getreadepreift in Ungarn sind mit Rücksicht auf die Erleichterung der Ausfuhr tnd der Freigabe des Verkehres bereits gestiegen, Eröffnung der russischen landwirtschaftliche« Zentralbank. Aus Moskau wird uns gemeldet: Am 10. d. nahm die .neue sowjetrussifche lawdwirtfchafiliche Zentralbank ihre Tätigkeit auf. Der Anstalt wird ein Grundkapital von 20 Millionen Rubel zur Verfügung gestellt werden, welches bis zum. Jahresende die Höhe von 80 Millionen Rubel erreichen soll. ♦ Copyright Nachdruck verboten. Jüdischer Verlag, Berlin. 40. Fartsetznng. HMholoh MÄ Zapfenstreich. Von Sammy Gronemann. r So bimmelte ,da's Sterbeglöcklein weiter und so ließ das Gejammer!der Klageweiber nicht nach. Diese Institution der Klageweiber scheint von den Iu.den direkt aus Aegypten mitgenommen und konserviert zu sein. 11ns Deutschen kamen diese Frauen, die gegen Entgelt an jedem Grabe das Lob des Toten singen, entsetzlich klagend und jammernd, höchst absonderlich vor, bis wir uns erinnerten, -daß schließlich mit gewissen Modifizierungen es diese Einrichtung auch im Westen gibt, nur daß da andere Funktionäre in Tätigkeit treten, als gerade alte Weiber. Abstecher nach Warschau. Man ruft mich zur Ordnung oder, MM mau will, zur Unordnung! Ich hätte, sagt man, m der Einleitung zu diesen unilohrhaften Blättern versprochen, nach meiner Gewohnheit zwanglos zu plaudern, für gewöhnlich sei nmn bei solcher Gelegenheit von mir an ein Durcheinander von lustigen Geschichten .gewöhnt, und in den letzten Seiten hier hätte ich eigenitlich hintereinander lauiter traurige Dinge berichtet. Wenn ich nun auch Nach keiner Richtung Verpflichtungen eingegangen bin — ich habe den Leser gewarnt —, will ich den Wünschen doch Rechnung tragen, und habe ich auch bislang alles Tragische in der Darstellung sehr, sehr abgeschwächt, will ich doch mich künftig möglichst von allem Traurigen fern halten und so gleich jetzt, Ivenn ich von meinen Abstechern nach Warschau berichte, von dem Aller traurigsten schweigen, was ich dort erlebt habe. Ich will also nicht 'van der Art reden, wie die deutsche Agudah, die Organisation eines Teiles der orthodoxen Juden Deutschlands, ihre Interessen in Warschau wahrnehmen ließ. U-iit objektiv zu.sein, WA ich immerhin hervochebcndaß der eine der beiden Vertreter jener Organisation -die Auevbenuung verdiente, dieihm von allen SslieU Miendet wurde; ihmstaub d!« Md- 'ra-SbinerMifoW-wiKllch MSgrzelchM» Wie jedttzuWn -mußte, -der ihn sPoreMirvend durch die Straßen schreiten sah, nnd daß der andere der Herren, der eigentliche Leiter Wiener Morgenzeitung. DURCH DIE BANKEN WELT Austro Holländische Bank Zentral!) uteau. Wien, 1. Dr. Karl Lues:<?rplatz 4 <1. Ebendorferstr, 6) Telegrammadresse: HtJIlandbarik Wien I Tel. 27-5-25 Serie Ifommandttsesenschaft Bwigmund Amarant & Co. Wlehi I. Graben 22 (Eingang Peteraplata 4) / Tel. 60390 Serie JiemJtßiaehHfte nlt-ev Art Dorotheum - Bankabteilung Wien, I. Dorotheergasse 17 Fides, Treuhand - Bank 0. m. b. H. Tel.j 61.3-20, r IT Tel.: 61-3-20, 61-2-24,04-0-72 1* NfeUtOfgaSSe 17 61-2-24, «4-0.72 ■Misir» '•-^apoawieBOMee^Mw^a^M^r^eMaow',ije»we>w«MMar^>eaeaaaaw»eeaeewwawaaBaiw—f wmmKtmammatm 0 este r re ich i sehe Holzbank Wien* I. Tuchlauban 17 Tel.: 63-5-25 Serie u. 66-3*05 Tel. Adr.: *Holzages.« Bankkommandltgesellschaa Franz Po Hak Wien, I. Seitzergasse 4 (Ecke Bognerg. beim Graben) Telepbönet 60-4-82, 60-4-93. 63-446, 64-4-49, 68-4-78, 69-442 Telegrammadresse: Frapobank Ssntzd«»» M. Rohatyn Wien» I. Mairta Theresienstrasze 10 Telephon il-4-60, 11*4-61 Wiener Handalskradithank A.G. Wien, Ik WlbPiliigerskasse 23 TelegretomadregBet ^Saoredo* Telephon <54-3-66 Serie Bxposltür ■ 1, Sohottenrlng118 a, — Telephon 69-3-14 ISIoZInsen o. hypothekarische Sicherheit erhalten Sie für Ihr Kapital bei der Hypothekarversicherungs-Gesellschaft (Riunione Aariatlca di Sicurta), I. TegethoffStrasse 7 Diese bedeutenden Mittel, werden zunächst als Kredit für die arme Bauernbevölkerung verwendet wechen, und zwar zwecks Anschaffung von Ackerbaugeräten, als Unterstützung der Viehzucht irfw. Zum Vorsitzenden des Verwaltungsrates der neuen Anstalt wurde der bekannte Fachmann Scheßner bestimmt. __12. Mi 1904 _ Geile 9 Die Führung ans dem Geldmärkte der Welt. An« London wird uns gemeldet: Der in London weilende Großvarmer Otto H. Kahn wendet sich in einrm Artikel,in den „Sunday Limes" gegen die Feststellung des amerikanischen 'Schatzamtes, wonach „Amerika im Begriffe fei, England aus der Stellung, des führenden Geldmarktes zu verdrängen". Kahn setzt aus»! einander, daß Amerika im wohlverstaMetten eigenen Interesse sich auf einen derartigen Kampf gegen London nicht einlassen dürfe. England sei durch seine geographische Lage als Zentrum des Welthandels und als Industriestaat,' der sich durch Zufuhren von außerhalb ernähren muß, darauf angewiesen, weit verzweigte finanzielle, Beziehungen Nach allen Teilen der Erde zu unterhalten, wähtend Amerikd^ ein jüngeS Land, in erster Linie feine eigene Wohlfahrt politisch entwickeln müsse. Da Amerika infolge deS Krieges einen ungeheuren Goldvorrat angesammelt habe, werde es in siufunft ein viel wichtigerer Geldmarkt sein und in viel größerem j »e Darlehen an Fremde geben können. AMercka können;r tun. ohne Englands traditionelle Stellung als führender Geldmarkt zu untergraben, wenn es bereit sei. statt England ersetzen zu wollen, England m ergänzen und mit England zusammenzu'wirken. — Man geht nicht fehl, so schreibt unser Londoner Korrespondent, wenn man diesen Aufsatz des amerikanischen Bankiers, dessen finanzielle JnteressenPneuerdings vorwiegend mit dem englischen Wirtschaftsleben verknüpft sind, als ein gut verschleiertes Spekulationsangebot der englischen Großfinanz an die Adresse des zum schärfsten Kampf entschlossenen starken und jüngeren Konkurrenten bezeichn^ Muter Mrse. Lustlos, schwächer. Ztm Eröffnungsstadium der gestrigen Börse bewirkte» die ans Prag vorgelegenen niedrigeren Notierungen ein weiteres Nachgeben des Kursniveaus. Bestimmend für die schwächere Haltung des Marktes waren auch exekutive Berkäuse, die für Rechnung eines Privatbankhaufes zur Ausführung gelangten. Die seit einigen Tagen im Umlauf befindlichen Gerüchte von bevorstehenden Insolvenzen fanden neue Nahrung durch Abgaben, die für Prager Rechnung erfolgten. Das Geschäft war im großen und ganzen fast belanglos, die Umsätze im Hinblick auf die zweitägige Devkchrsuntevbrechung gering. Stärker in Mitleidenschaft gezogen waren Siemens-rektien, da in diesem Effekt., größer« Posten zur exekutiven Lösung gelangten. Auch eiu-elne Werte ungarischer Provenienz wurden billiger abgegeben. Im weiteren Verlause des Verkehrs trat fast vollständige Stagnation ein, die jedoch erst zum Schluß, hervörgernfen durch Deckungskäufe für ungarisch« Rechnung, unterbrochen wurde. Lebhafter^ gestaltete sich das Geschäft in ungarischen Kreditaktien, die nicht nur den anfänglichen Verlust einholten, sondern noch mit einer Besierung von 10.000 K. gegenüber dem letzten Stand den Markt verließen. Von den. Kulissewerten waren die Bankpapiere zumeist unverändert, nur einige, wie Bankverein, verloren 3000 K. Hingegen prositierten Länderbank 4000 K., Siemens- Mien blieben bis zum Schluffe andauernd offeriert und verloren 9000 K. Timher-Mien ermäßigten sich, um 8000 K., Salgo Kohlen und Trifailer um je 10.000 K. Der Rückgang der ungarischen Hofherr betrug 120.000 K. und der der Karpathen Petroleum 6000 K. # Im Schranken wurden größere Posten von Bechert- Schranben, DeneS u. Friedmann und Teerag zum Verkaufe angeboten. Da das Stützungskomitee die Ausnahme dieser 100 ztm. breit 1*! WUN.t,AOtCH«A8*^a .LL'zM «tfefbnNt762JM» der ogudistischen Aktion, in gewisser Weise einen erzieherischen Einfluß auf mich. cmsgeM hat; seit ich seine Taktik kennen gelernt habe, urteile ich milder und mit weniger movallschem Hochmut über die Taktik, mit der von antisemitischer Seite vst gearbeitet wird. Nach Wavschan führten mich von Bialhstok öfter Dienstreisen,, die sich von tm Augenblick an hausten, da das Wilnaer Dheater dort sein Gastspiel eröffnet hatte. Zunächst lockte mich in Marschau das mir befreundete Haus ZMuhow'W, und dann saß in der MtelluNg der Verwaltung für jüdische Angelegenheiten mein alter Freund Laze Barth aus Berlin. Als ich ihn das erste Mal im Bmeau aussuchte und er mit Freudengeschvei, die Hände schwenkend, auf mich lasstürtzte, überschüttete er mich mit einem Gprühregen. Er war gerade damit beschäftigt, sich intensiv die Hände zu waschen. Ich war überrascht und viele seiner Berliner Bekannten würden meine Ueberraschung geteilt haben — aber in >der Tat hatte er in Berlin nie so viel Anlaß, sich die Hände zu waschen,'wie dort. Zu seinem Ressort gehörten auch die Verhandlungen mit der Agwdah-Vertretung; abgesehen davon aber hatte er eine ganz angenehnie Beschäftigung, er war der Assistent des Leiters des Dezernats für jüdische Angelegenheiten im Generalgouv-ernemient.Warschau, eines bekannten deutschen Politikers, eine's jdner seltenen PeLsönlichkeiten. denen man absolut/ nicht böse sein kann, sie mögen anstellen, was sie wvllen. In bßi\ Tat habe ich später festgestellt, daß dort unter den erbittertsten politischen Gegnern dieses Mannes W kein einziger war, der nicht mit Hochachtung und mit einer gewissen Wärme von ihm als Menschen sprach. Die Unbekümmertheit und der Gnthuasiasmus, mit der er alle Dinge anfaßte, die unbefangene Art, in der er alle Realitäten dem Sthema seiner ideali^stischlen Anschauung anpaßte, entivafsneten jeden. Man glaubte, in ihm innere Güte und Liebe zu dön feiner Obhut zunächst auvertronten Menschen, der jüdischen Bevölkerung, zu finden, und'es wurde allgemein bedauert, daß er in seiner mchrjährigeu MtiMit nun nicht auch noch Zeit und Gelegenheit tze» suuden hat. diese Juden wirklich kennMr zu levneu. Vielleicht ist cs besser so. Seine Vorträge, die er jetzt bisweticn hält, würden vielleicht dann viel an Reiz verloren haben. Nach meiner Auffassung liegt ein Hauptvorzug seiner lebhaften Schilderungen darin, daß sie ein ausgezeichnetes Bild der Einstellung de's Mevalen Westjuden zü diesen Menschen und Dingen geben, die sin wesentlichen auf einer sorglich gewahrten Distanzierung und einer grundsätzlich durchgesühÄen Meldung aller jener Kenntnisse von Einzelheiten-beruihen, die das harwvnssche> am Schreibtisch entstandene Bild verwirren könnten. Laze Barth mußte mich in Warschau hevmniführen, 'was für ihn die Möglichkeit bedeutete, mir in den Straßen sowohl wie in den chassidrschtzn Lernsiuben, aus dem jüdischen Tanzboden und in den verschiedenen Synagogen, in >dev Iudengasse Nalewki und auf tem Korso der Mavschallkowsba. seine Anekdoten zu erzählen, die znm Teil der Theaterwelt entstammten, zum Teil an Blbestxegese anknüpfteir — er ist nämlich die liwutbeiutbc Miszelle und betrachtet die Dinge der WirKichleit nur als Haken, an die man Geschichten auhäugen wnn. Für seine Theatergeschichten habe ich mich gerächt, wie ich noch erzählen werde, und es dauerte nicht lange, bis ich ihn in echte Theater- und Kulissennöte gebracht hatte. Aber die Krone aller Erzähler lebt in Maifchau, in der Person von Hirsch Zabbndowski. Wenn der am Sabbat, an der Spitze der längen Familienlasel thronte und seine Erzählungen zum besten gab, war da's das Köstlichste, was mau sich 'denken kann. Ich möchte wohl ein Buch schreiben: „Hirsch ZablndowEi erzählt", aber es wird unmWich sein, seine Sprache, den Tonfall und die troßene, ironische Akt dieses ausgezeichneten Repräsentanten jüdischem Hnmvrs wiever^ngeben, und mir sind tausend Nuauosst entfallen. Wie köstlich war in seiner Darstellung die Geschichte von jenem Lederfabrikanten in Warschau, der sich' von her deutschen Behörde einen Reiscsctzein verschaffen wollte. Der betreffende Dezernent, ein älterer General, war bekannt dafür, daß er gegen Kaufleute sehr ungnädig -Mr, für Handwerker aber sehr viel übrig hatte. Mt viel Mühe erlangte der Bittsteller an irgendeiner anderen Stelle eine Legitimation als Schuster. Darauf nahm ihn der General in fein Pribatzimmsr und verlangte von ihm, daß er ihm den Preis zweier soeben erwovbener Reitstiefel abschätze. (Fortsetzung folgt?