Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 6 (1924)
- Issue
- Heft 1941 (11.7.1924)
- Date
- 1924-07-11
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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Tmr^mrrrrmTT jf ■ ., Veite 4 - ■;* fHvH*®töe?t' Eitelst r M »Wen Muse der -Wisch«. \ *! :"v Neri« Theorien des „Hamitter"-F ritsch. Der RllchstagSabgeordnete Theodor F r i t) ch, Mitglied der natiottaljo^kiliftifd}eit. Partei, wixft im letzten „Hammer" die wichtige Frage auf, ab die Haheuzolleru verjudct siwd. Er ichwiöt: J . „Einige Jahre vor dem Kriege sah ich durch Zufall Milt Schloß Schleißheim bei München den zweitjüngsten t Sohn Wilhelms des Zweiten. Ich wandte, mich sofort an meinen Begleiter und rannte ihm ins Ohr: „Ich kann mir nicht helfen,-er sieht ans wie ein Judenjttncn." Ich habe erst nach dem Kriege von den Wirkungen des Kobnrger Blutes ' <utf die «Hohen,zollern e'rsahren, und verstand nun erst den Sinn von Bismarcks Worten in bezug ans die Kaiserin Viktoria: „Diese englische Stute hat uns die ganze Rasse verdorben LI Die jüdischen Züge der alten Königin Viktoria i ititb ihres Sohnes. Edwards des Siebenten, sind mir irumer schon ausgefallen, und seither verstehe ich die Bevorzugung von Juden im Verkehr von seiten der Grnßuintter, des Onkels und des Neffen. Wilhelm' dein Zweiten imponierte — ich setze mit Absicht dieses Fremdwort hierher 7— jeder amerikanische Börsenjobber, eigentlich sein Geld." Nicht nur die Hoheuzollern sind „Judeujungen". ' Im Kammer" wir«d festgestellt, daß Helfferich, der Führer der Deutschnationalen, jüdisch war.; „Bei Helfferich liegt die Sache sehr einfach. Rud. Mar- ' im und der Semi-Kürschuer nennen ihn als Juden oder Iudenblütigen. Aber in diesen Angelegenheiten soll man nur seinen eigenen Augen tränen. Ich sah Helfferich zum ersten Male in einer Münchener Versammlung der Deutschen Volkspartei ganz ans der Nahe mit* stellte ohne Mühe die Kennzeichen jüdischer Mischung fest. Bei ihm war auch die Ansicht des Kopfes von hinten besonders kennzeichnend und verräterisch. Zum Neberflnß bestätigte .mir noch' ein nanchafter nationaler Politiker.' der mit H.elsferichs Bruder lange'Jahre -im Ausland bekannt war, bnfr man ihn in den Kreisen der dortigen Kolonisten immer für einen Inden, zum wenigsten einen Indenblütigen hielt." Der „Hammer" verlangt einer» „Rassenprüsnngs-Ansschuß". Mondhell und Blauängigkeit können täuschen. Es muß,Io verlangt es der „Hammer", eine Musterungfür alle Politiker, Führer, Herrscher eingeführt werden. Dieser Wahnsinn hat natürlich auch Methode. Den Völkischen liegt viel daran, auch noch die Verbrechen ihrer Fürsten den Juden aufs Konto zu schreiben. Die geistige Propaganda der Pazifismus. - . Die Friedensknrse rii.Chikago. Im Anschluß an den Kongreß der Internationalen. Frauenliga, der in diesem Jahr in Washington ftotifanb, wurden, wie wir bereits berichteten, in Chikago S 0 w nt e r! u t f e Über die Bedeutung des Friedens und die Friedenspropaganda abgehalten. Diese Kurse sind eigentlich sehr wertvolle Hochschulvorlesungen, in Lenen dir Wert der friedlichen Zusammenarbeit aller Völkerauf sozialen, wirtschaftlichen und kulturellen Gebieten historisch wissenschaftlich behandelt.wird. Die Kurse stehen in-Amerika in hohem Ansehen und die nainhafiesten Gelehrten und Künstler des Landes' stellen sich als Vortragende m beit Dienst der Friedensidee. So las der Historiker und Autor der „Politischen Geschichte des modernen Europa", Universitätsprofessor Ferdinand Schewit, über die „Entwicklungsgeschichte des Internationalismus", Lorado Tafst, ein Bildhauer, dessen zwei allegorische Gruppen „Die Zeit" und „Die fünf Seelen" zu ' den bedeutendsten .Kunstwerken zählen, hielt Vorlesungen über den „Internationalismus der Kunst". Jackson Rallston, Advokat in Washington und anerkannter Spezialist in Fragen des internationalen Rechtes, Verfasser des grundlegenden Werkes „Demokracy and International Law" trug über „die Bedeutung des Ausbaues des internationalen Rechtes" vor. Der Chefredakteur der Zeitschrift „The Republik", Ilniversitätsprofessor M. Lovett, behandelte in seinen Vortrggen die englische Literatur. Tiefen Eindruck machten die Vorträge des Generalsekretärs der .Gesellschaft zur Förderung der farbigen Rassen James W e l l s 0 n Johns 0 n. Er trat in seinen Vorlesungen für die Gleichberechtigung der farbigen Rassen ein nnd wies mit seinen überzeugenden Argumenten nach, daß die gegen die farbigen Rassen verübten Ungerechtigkeiten, wie überhaupt die Irrlehre von der Inferiorität einzelner Rassen, die Ursache der Ausbeutung und den Ausgangspunkt aller Kriege bilden. Salamon O. L e w i n s 0 n erörterte seinen gemeinsam mit Senator K n 0 panJcarbeiteten Entwurf über die „völkerrechtliche Feststellung der Tt nges e tz m a ß ig ke i t des Krieges". Harridas C. Mazuudar, der aus Indien herbcikam, sprach über Gandhi, während der Direktor der Rockeseller-Stiftung, Georg E. P 0 n c e n, der soeben von einer Envopcireise zurückgekehrt war, die Hörerinnen mit seinem Entwurf für eine „internationale hygienische und gesuiidheitsaintliche Organisation" bekannt machte. Ter Soziologe und volkstümliche Verfasste des Buches „Was haben wir der Einwanderunz zu danken?", Herbert Miller, beschäftigte sich In seiner Brrtragsserie mit der „Frage der Völkerwanderung". Außer den Genannten halben noch mehrere andere bekannte Gelehrte über internationale Fragen Vorlesungen gehalten. An manche Borlesmigen knüpften sich se.hr anregende Diskirssioiren. Die amekttanisch-Mschen gegattisationm Aber Skr gmmisnüionsfraae. -Ans' New-Aork berichtet I. T. A.r Ende Juni fand in New-Aork eine .Wnferrny statt, an der mehr als 12Ü Delegierte, die 45 /l m c r i k a n i s ch -; ü d i s ch c O r g a N i s a! i 0 n e n vertraten, ■ trilg-onVinmen haben. Das Ziel der Konferenz war, über Wege und Nüttel zu beraten, wie die Lage der. tausende jüdischer Emigranten, die Lurch das neue amevckainsche Jmmigrations- Wkener MorpLN.zektttn^. OMg MM tzsAMb. Wiener MorpLN.zeitun^ Anläßlich des 20. Todestages Theodor Herzls wird die Wiener Judenschcrft durch eine Massenbeteiligung am Gang zu dem Grabe das Andenken des großen Führers ehren. Der Gang findet am 20. Juli statt. Sämtliche zionistische Sektionen, Sonderverbände und Föderationen werden hiermit aufgefordert, eine rege Propaganda für eine Massenteilnahme am Gong zum Hcrzl- Grab zu entfalten. Durch Berteilttng von Flugzetteln ist die Judrnschaft der einzelnen Bezirke zur Massenbeteiligung ausznfordcrn. Diese Flugzettel können im Bureau des LandeSkoinitces, 2. Bez., Taborstraße 20 a, täglich zwischen 10 bis 12 Uhr vormittags und 4 bis 7 Uhr nachmittags abgeholt werden. Die Abholung dieser Flugzettel ist sofort zu veranlassen und eine entsprechende systematische Verteilung zu organisieren. Zwecks Bildung eines gut funktionierenden Ordnerdienstes während des Ganges zum Herzl-Grab hat jede Sektion aus ihren Jugendlichen zehn Ordner beizustellen. Die Namen der Ordner sind el-esienß dem Bureau des Zionistischen Landeskoinitees bekanntzugeben. Jede' Beznksstktion, Sonderverband :und Föderation hat beim Gang' mit einer Aufschrifttafel zu erscheinen. Die Tafeln können anfangs nächster Woche im Bureau des Laudeskomitees a'bgeholt. werden. Ter genauere Zeitpunkt und Aufstellungsort für die Formierung des Zuges wird in der Presse bekanntgegeben. Tie Reihenfolge des Zuges wird wie folgt bestimmt: Mitglieder des Aktionskomitees.. Mitglieder des Landeskoinitees. Mitglieder des Parteirates. Mandatare. Mitglieder des Lokalkomitees. Mitglieder der Keren Haiessod-Kommission. Mitglieder der Keren Kajemetb-Landesiommisision7 -Palästina-Amt. Aakademischer Landesverband (Studenten). Mitglieder des Turn- und Sportverbandes. Bezirks sektionen 1 bis 20. Verband der spmnolischeu Zionisten „Jchnda Hallwi". Misrachi. Hitachduth. Ehaluzrm. Jugendvereine-Gvilppcn. Zwecks Besprechung näherer technischer Details findet Mittwoch den 16. d.> halb 8 Uhr abends, im Bureau des °.ioniftifcTfiert LandeZk^mitees eine Sitzung statt, Zu der die Bczirkssektlonen, Oonderverbande und Föderationen ihre Vertreter zu entsenden ausgefordört werden. Zionistisches Landeskomitee für Oesterreich. e i n s ch r ä n k u n g s g e s e tz in den europäischen Hofen sitzen geblieben sind, erleichtert werden könnte. Von den ans der Konferenz vertretenen Organisationen sind zu nennen: das anierikattisch-jüdische KomAee, der amerikanischfüdische Kongreß, der Zentwlvevband der amerikanischen Rabbiner, der Rat jüdischer Fronen, die jüdische Jinmigrantenhilfs- und Schnügesellschoft „Hias". der nationale jüdische AvbeiteMlNd, der unabhängige Orden B'nai B'rith", die Zionistische. Organisativn Amerikas, die Hadasiah-Fra usworganifation. der iittternai'i.vnale Küvschnervere'ln und die vereinigten Tuchavbeiter Amerikas. Die Konferenz fand unter dem Borisitz der Herren Louis M a r s h a 11 und Dr. Stephan S. W i f e statt. Es wurde beschlossen, ein Hilfskomitee für jüdische Flüchtlinge (Emergtzncy Committee on Jewish Refugeos) zu gründen, dos für die Unmittelbaren Bedürfnisse der Emigran ten und für die Erforschung^ anderer Zufluchtsstätten zu sorgen 'haben wird. Ser vrenßischr Landesverband Mischer Gemeinden. Die im Landesverband der jüdischen Geineiuden Preußens zusummengeschlossruen Geineindeorganisationen werden blnde 1924 ihren ersten B e r b a u d s ta g abbalten. Trr Landesverband hat eS sich zu einer feiner Hauptaufgaben gestellt, das religiöse Leben, insbesondere dm Religionsunterricht der Jugend, zu verbessern und einer Anzahl von Gemeinden die Möglichkeit zu geben. Gottesdienst u n b R el ig i 0 n s u n t e r ri ch t anf re ch t z u e r ha l t e n. Zurzeitist er da mit beschäftigt, die Verhältnisse in den Gemeinden klarzustellen., insbesondere zu prüfen, wie weit die eigene Leistungsfähigkeit der Gemeinden geht und welche Zuschüsse erforderlich sind, um' den leistungsschwachen Gemeinden das Durchkou'Nwu ni crinöglichett. Die Berliner jüdische Gemeinde hat, wie I. T. A. berichtet, beschlossen, den Wahltermin für dem Verbandsbig auf den 7. Dezember anzuberaumen. Rach der Verfassung'des Landesverbandes entfällt auf je 3000 Seelen ein Abgeordneter. Es werden elf Wahlkreise und ein Landeswahlkreis gebildet, die insgesamt 132 Abgeordnete zw wählen haben; davon entfallen auf die Gemeinde 'Groß-Berlin 53. aus die Gemeinde Frankfurt a. M. 10 Abgeordnete. Die Mahl erfolgt allgemein, gleich, unmittelbar und geheim nach dem Proportionalwahlrecht. Wahlberechtigt und wählbar sind alle voWhrigrn Juden beiderlei Geschlechtes, die einer Verbandsgemeinde auaeböven nud mindestens ern Jahr vor der Auslegung der Wählerlisten innerhalb einer Verbandsaemeiude ihren Wohnsitz gehabü 'haben. 11. >« 1994 Nr, mel . a5tÜFl^~Midli£^; ■■■■■•;. Ei« Blick in die Werkstätte der New-Iorker Polizei. ' Der New-Noeler Berichterstatter des. „S e c 0 l 0^ ma.cht in seinem Blatte sensationelle Mitteilungen über die erschreckende Zahl der Personen, die im Wirbel der gigantischest Großstadt spu rlo s unt er geh en. Der.italienisch« Journalist schreibt: " , j Vor einigen Wochen ist das Söhnchen eines meinest gute« Freunde.aus dem Elternhause plötzlich verschwunden. Ich nahm an den Nachsorschungeu teilend hatte Gelegenheit einen Blick in tett Mechanismus jene') kornplizierten Apparsttß zu, werfen, mit dem die New.-Iocker Polizei arbeitet, um! die unzähligen Persouen, die jährlich in New-Dork vermißii werden, ausfindig zu machen. Die Zahl der Bermißtstr ist! in New-Aork fast unglaublich groß. Ohne die Flüchtlinge! mitzuzählen, die sich vor der strafenden Gerechtigkeit verbergen, ohne die Hunderte von jungen Leuten, die ihren! Eltern davonlaufe'n, um irgendwo in der Nähe von Netv- Uork entgegen den Absichten der Familie heimlich Hochzeit zu feiern, ohne diese alltäglichen Fälle beträgt die Zahl de^ Personen,. die wöche ntlich in New-Z)ork v ermißt werden, nicht weniger als rund tausend. Es werd-enl täglich hundertzwanzig Abgiingigkertsanzeigen im New-.Porker Sicherheitsbureau erstattet. Die. New- Parker Polizei hat bereits vor Jahren eine Spezialabtellungj orgaitisiert, die sich ausschließlich mit der Ausforschung abgäugiger Personen beschäftigt^ Unter der Leitung von drei' außerordentlich geschulten und erfahrenen Oberbeamten arbeiten hier vierzig Detektive an der Erledigung der! täglich einlaufenden Anzeigen. l. Di- Ausforschung eines Vermißten ist freilich am leichtesten, wenn die Anzeige rechtzeitig, womöglich Mige Stundest oder höchstens einen Tag nach dem Abgang der betreffendest Personen erstattet wird. Es werden sofort alle Familienangehörigen und der ganze Kreis der Leute, mit denen der Vermißte Verkehr gepflogen hatte, verhört. Die Ermittlungen erstrecken sich aber auch sehr eingehend auf die Lehens-. gew oh uh ei ten, die Leb ensführung, llute rh altuugen, ja sog ar auf die Lektüre des Vermißten.' Seine P h'o t o g r a p H i d wird sofort vervielfacht und spätestens in acht und vierzig Stunden sind bereits alle Polizeibureaus! der Vereinigten Staaten im Besitze des Lichtbildes. Telephon und Telegraph. Radioapparat und die große Oeffentlichkeit der Zeitungen helfen alle mit, um die Behörden auf die Spur des Verschwundenen zu lenken. Oft kommt es freilich vor, daß der Vielgesuchte plötzlich freiwillig zu seinen Angchörigen zurückkehrt. Die Ursachen, die eineu Menschen dazu bewegen können, seine Familie zu Verlässen, sind freilich äußerst'mannigfaltig. W ist aber bemerkenswert, daß die überwiegende Mehrheit! der abgängigen jungen Leute Schulkinder, Studenten, halbwüchsige Mädchen sind, die meist aus ganz geringfügigen Ursachen den schwerwiegenden Entschluß fassseu, nicht mehr heinizukehrenö In der letzten Zelt hatte die Zähl der jungen'Lebemänner stark zugenvmmcn, die. mit einigen Dollar ausgerüstet der Monotonie des Elternhauses entfliehen und wenn sie kein Geld mehr in der Tasche haben, ruhig zu den Ellern zurückkehren. Unter den Erwachsenen ist das weibliche Geschlecht bei weitem zahlreicher vertrete«. Die Motive sind meist Ehezwistigkeiten, Liebesgeschichtenoder Abenteiwclust. Die Riesenarbeit, die die Polizei leistet, lernt man erstdann richtig einschätzen, wenn man in Betracht zicht, daß alles in allem nur 2 > Prozent der Vermißten nicüt mehr ausgeforscht werden können. Das PraterftMa«. Der Stadiongedonke entstand in Wien bald nach dem Umsturz, als ganz besonders der Fußball f Port immer größere Massen anzog. Die Absicht scheiterte immer wieder an den Mitteln. Die großen Sportplatzbauten einzelner Vereine versuchten dem Mangel ejner' großzügigen Arena abzuhelfen, aber weder der S i m m erirtger Sportplatz noch die Hohe Warte foitttten die Stadionidee verwirklichen, obwohl die Hohe Watte immer hm große Möglichkeiten bietet. So taucht von Zeit zu Zeit immer wieder das Stadionprojekt ans und jedesmal dafür ein anderer Platz. Das S ch ö n b r n n n e r Stadion scheint enidgüllig abgetan. Rimmchr ist d'tr Prater für den Stadioubauplan ausersehen. Speziell die Praterleuite erhoffen sich davon eine Neubelebung ihrer Geschäfte. Wie wir vor einiger Zeit berichten konnten, soll dieses Stadion auf den Gründen der chemaligen O l y m p i <t* arena unweit der Rotunde errichtet werden und . einen F a s s u n g s r a u -rn von zivka 50.000 Z uf ch a u e r n besitzen. Ein Konsortium unter der Fübrung des Geneval'dlvellors Max Weber hat bereits die nötigen Mittel aufgebracht, so das; an die Vorarbeiten geschritten werden kann. Der Bereinigung, die sich den Bau des Stadion zum Ziele gesetzt hat, gehören unter anderen Verireker der intevessierten G^n 0 ss enscha fte n sowie des Verbandes der Kouzert- und Vergnügu ngSl»kalbesitzer des 2. Bezirkes an. Das Stadion würde nicht bloß für alle Sportztveigc, soitdern auch für F r e i l i ch t f e st s P i e l e Raum bieten. Es soll das größte derartige Unternehmen der Welt werden, größer als die Arena von C 0 l 0 m b c '§ bei Paris, in der jetzt die olympischen Spiele stattfinden. Die Vorarbeiten sollen bis zum Herbst so weit fertiggestellt soin, daß am 10. September die 0^ rundst einlegung stattfiwden kann. Man hofft, im F r ü h fahr nächsten Jahres das Stadion bereits fertig gestellt zu haben. Das Konsortium beabsichtigt^ an die