Mannheim
Compact Memory

Wiener Morgenzeitung · 1924-07-09 · Heft 1939 (9.7.1924) · p. Seite 5

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 1939 (9.7.1924)
Date
1924-07-09
Page
Seite 5 (sequence 7)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
90% known words query
IRI
…/2979076-2980834-2981022--19629-3006791
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

No entity mentions on this page.

OCR text

Nr. 1939 '» - , Wien. Mittwoch' Tagesbericht. Das Wetter. Die Temperatur hat in ganz Mitteleuropa ein wenig abgenommen. Die Voraussage spricht von kühlerem Wetter bei G e w i t t e r n e i g u n g. Die Lebmsmlttelmörtte. Der Konsum an Fleisch ist in den lebten Tagen mit dem Eintritt des warmen Wetters und dem Beginn der Ferien und Urlaube st a.r k znriickgegawge n. Auch gestern war nur sehr schwacher Verkehr in der Grostmarkthalle zu beobachten. Trotzdem konnten sich die Preise behaupten. Auf den G r n n w a r e n m ä r k t e n ist für einzelne Artikel, wie grüne Fisolen, Spinat, Karfiol, ein weiterer Preisrückgang eingetreten. Heurige hiesige Kartoffeln sind infolge des Ausbleibens der ausländischen Sendungen im Preise etwas gestiegen. Gelbe Kartoffeln kosteten auf dem Naschmarkt 2600 bis 2600 K., rote 1800 bis 1900 K.. Weiße 1900 bis 2000 K. pro Kilogramm. Grüne Fisolen notierten 2500 bis 3000 K., grüne Erbsen 2300 bis 2500 K. pro Kilogramm. An ausländischen Waren ist auf den Gärtnermürkten große Auswahl. Mit Gurken und Spargelfisolen ist der Markt förmlich überschwemmt, und dementsprechend waren -beispielsweise Spargelfisolen, im Großhandel.schon von 1000 K. aufwärts pro Kilogramm zu haben. Die Ob st Märkte sind gleichfalls gut beschickt. Hiesige Kirschen notierten 8000 bis 16.000 K., Ribisel 8000 bis 10.000 K., Kritzendorfer Ware 10.000 bis 12 000 K. das Kilogramm. Von ausländischem Obst waren Marillen, Birnen und Pfirsiche ans Italien stark vertreten, die Preise blieben gegen vorgestern im allgemeinen unverändert. öchwierigtelte« in der Metakinduftru. Aussperrung bei Waagner, Biro u. Kurz. Verschiedene Anzeichen deuten darauf hin, daß in der Wiener Metallindustrie neuerlich ernste' Konslikte mit der Arbeiterschaft bevorstehen. Im allgemeinen ist die Ursache in Lo h n st r e i t igk e i t en zn suchen, weil die Arbeiter und deren Organisation Lohnerhöhungen durchzusetzcn bestrebt sind, die angesichts der gegenwärtigen Industrie- und Finanzkrise von der Metallindustrie keinesfalls 'ertragen werden können. Ein Konflikt mit der Arbeiterschaft hat die Firma R. PH. Waagner, L. u. I. Biro u. A. Kurz gestern veranlaßt, ihre Gießerei und ihr Stahlwerk in Wien, 20. Be;., Stadlau, zu schließen und sämtliche Arbeiter zu entlassen. 8m Separee. ' Der offene Gashahri. Die Polizeikorespondeuz meldet: Montag wurde in einem Raume des Restaurants W e i n g a r t l am Getreidemarkt der Direktor der österreichischen Alpinen Montangesellschast Dr. Engen Herz und eine zirka 18jährige unbekannte Frau bei geöffnetem Gashahn bewußtlos mit Zeichen einer schweren Leuchtgasvergiftung aufgvfnnden. Die Rettungsgesellschast leistete beiden erste Hilfe und brachte sie in das Allgemeine Krankenhaus. Die Ursache der Tat ist unbekannt. Erhebungen über den Fall besagen, daß Dr. Herz sich durch einen Oberkellner eines der im ersten Stock befindlichen Chambre separee anweisen ließ und sich dorthin mit der Frau z-uvückzog. Da einige Zeit nachher auf Anklopfen keine Antwort gegeben wurde, öffnete der Kellner die Tür und verständigte, als er die beiden bewußtlos sah, sofort die Rettungsgesellschaft. Me Anzeichen scheinen gegen einen versuchten Doppelselbstmord zu sprechen. Im Krankenhanse erholte sich Dr. Herz bald und konnte noch im Laufe der Nacht entlassen werden. Das Mädchen, das sich gleichfalls bald erholte, verblieb noch im Allgemeinen Krankenhause. Dr. Herz ist ein Schwager des Zentraldirekiors Wilhelm K e stra nek. ' Die Ratten in der Staatroprr und im gvllamt. Ein Vcrtilgungsgcfetz vor dem Nationalrat. Als Folge des Krieges war in den ersten Jahren des Umsturzes eine ungeheure Zunahme der unappetitlichen Kanalbewohner, der Ratten, allenthalben zu beobachten. In Deutschland mußte man vielfach Großkampftage zur Vernichtung dieser'Nagetiere veranstalten, bcr denen man ihnen mit Feuer, Wasser, Dolch und Gift und sogar mit den im Kriege erprobten Kampfgasen hart zusetzte. Auch in Oesterreich hatten die Ratten großen Schaden angerichtet und mit Rücksicht auf den Orientverkehr ist auch die Gefahr einer Einschleppung der Pest durch diese Nagetiere nicht von der Hand zu weisen. Im Jahre 1921 hatte das Ministerium für soziale Fürsorge auf zahlreiche ihm von der Bevölkerung zugelvmmene Beschwerden, betreffend das Ueberhandnehmen der Rattenplage in Wien eine Rundfrage veranstaltet, uu die gegen tausend Anzeigen einliefen. Bon der Rattenplage waren insbesondere die Staatsoper und das P o st p a k e t b e st e l l a m t in der Zollamtsgasse arg geschädigt .worden. Etwas verspätet legt nun die Regierung dem'Nationalrat ein Gesetz über die Verhütung der Verbreitung übertragbarer Krankheiten durch das Ueberhandneymen von Ratten vor. Die Vorlage verpflichtet die politischen Behörden im Falle des Ueberhandnehmens von Ratten die planmäßige Vertilgung anzuordnen. Rattenmva- _Wienert _ Mitteilungen aus dem Publikum. Telephon 61.198 Telephon 61.198 Bernhard Schimmermann Salon für feine Herrenkleidung nach Mass Laufende Instandhaltung der Kundengarderobe W I E N, I. 10701 Grabeh 29, Trattnerhof 2,' Mezzanin 72-74 wmmmmmmmmmmmmm 22 RESTAURANT -m S. BiLLET I VORZÜGLICHE POLNISCHE KÜCHE | Wien, II, Hammer-Purgstaligasse 4 Erklärung Ich habe in Erfohruna gebracht, daß über meine Person Gerügte «erbrei.et werden die den Zweck.haben, mich im Lichte einer kon?essionettcn Nndnldsamkelt, ceneS trasiru AnttsemitisulnS sc>-ea lassen y, wollen. . JÄ erkläre liiknllt, daß diese Gerüchte Berleumdmlgcn sind zn dem Zwecke, einen ehrbaren Geschäftsmann zn verdunleln und ihm geschäftlich an Maden. Ich erkläre ferner, daß ich stets ein freiheitlich ncsinntcr, liberal denkender Me»,ch war, und rS mrr me ringcsaUrn ist, zwischen Mensch «,,d Mensch einen anderen Unterschied zn m chcn, als nachzichrüfen, wer rechtschaffen und Mer »nanstandig ist. . Ich bitte die rechtschaffene» M u chc», den »Iber mich verbreiteten wiche» Grrnchten keinen Glailbc» z» s-heiikeu, gegen die Verleumder werde! >ch mich schon zn schütze» wissen. Wien, den 8. Juli 1924. 619 OTTO KÄSE REPS Inhaber dcS Konstantinhngcls — | um1 mirwunrinnriimnini ium mi— Lagerplätze usw. der Gemeindevorstehung anzu.zcigen und diese hat an die politische Bezirksbehörde Bericht zn erstatten, welche wiederum die weitere Anordnung über die Durchführung der Rattenvertilgung zu erlassen hat, rnrl der auch eine konzessionierte Unternehmung betraut w-'rden kann. Wird die Durchführung der behördlichen Anordnungen verweigert, so können die Vertilgungsmaßnabmen vonder' politischen Behörde zwangsweise durchgcführr werden. Die Kosten der Rattenvcrtilgung ind von dein Eigentümer zutragen. In Miethäusern sind ie zu den Betriebskosten zuzuschlagen. Grleichternvgen im Srevzöderjuü. Salzburg, 8. Juli. Nach einer Mitteilung der.Landeskommission für Fremdenverkehr fand kürzlich eine Besprechung der maßgebenden Faktoren in der Frage der Grenz ü b e rtrittserleichter nn gen statt. Da im Verlaufe dieser Besprechungen auch die V e r t r e t e r der bayrischen Greuzbezirke für entsprechende E r l e i ch t e r u n g e n eintraten, wurde ein Entwurf über die Grrnzübrrlrittserleichternngen vereinbart, von dem man sich eine Besserung der derzeitigen Verhältnisse erhofft. Die ssimvautzerlms nach Ä»er8a. Die österreichische Quote überschritten. Das amerikanische Generalkonsulat in Wien verlautbcirt über die Praxis des neuen Einwanderungsgesetzes folgendes: Die österreichische Quote für das am 90. Juni 1925 endende Fiskaljahr beträgt nur 785. Eltern, Frauen, Männer und Kinder anlerikanischer Staatsbürger sowie einige andere Klassen gehören nach dem neuen Gesetze in eine bevorzugte Klasse; es werden jedoch keine neuen Gesuche bei diesem Konsulat angenommen, da die bereits seit vergangenem Jahr vorhandenen Auswanderergesuche die ganze Quote erschöpfen, ja wei. überschreiten. Einige hundert Personen, die bereits vergangenes Jahr das Visum erhalten haben, konnten sich die tteberfahrt nicht sichern. Soweit nur irgend möglich, werden diese Fälle berücksichtigt werden, doch sollen sie v or dem Erhalt einer schriftlichen Vorladung bei biefent Konsulat gewiß nicht vorsprechen. Ein Verzeichnis ihrer Namen liegt bereits in diesem Konsulat auf. Männer, Frauen, Eltern und Kinder von amerikanischen Staatsbürgern können nicht vidiert werden, bevor ihre Verwandten in den Vereinigten Staaten die Erlaubnis vom Eommissioner Generäl of Immigration, Waslmlgwn D. C., erhalten haben. Gesnchstellcr dieser Kannp)r!i'n sollen umgehend ihre Verwandten in den Vereinigten Staaten ersuchen, die für sie notwendigen Gesuche bei denr Eommissioner General os Immigration, Washington D. C., einznrcichen. Wenn der Eommissioner General daS Gesuch bewilligt, erhält dieses Konsulat die diesbezügliche Weisung vom Staatsdepartement. Alle GesnchsLcller, die von diesem Konsulat aufgefordert werden, vorzusprechen, haben folgendes genauest zu beachten: a) Alle in der Vorladung erwähnten Dokumente miizubringen; b) Stunde und Tag der Vorladung pünktlich 'einznhalten. Gesuchsteller, die die letzterwähnten zwei Weisungen nicht befolgen, verlieren voraussichtlich ihren Platz in der diesjährigen Quote. Ferner ist noch zur Kenntnis zu nehmen, daß Auswnnderervisen nach dem neuen Gesetze nur vier Monate gülug sind und nicht, verlängert werden können. .Es sollen daher nur jene Gesuchansteller cmsuchen, die sicher in der Lage sind, binnen vier Monaten vom Ausstellungstage des Visums in den Vereinigten StaaNni z.u landen. " ‘ 9. Juli 1924 V . Seiten . Die Besteig»»!, des Mount ffverest. Nach dem Sieg abgestürzt. Berlin, 8. Juli. Nach einem Londoner Telegramm des „Berliner Tageblattes" dürste es den beiden verunglückten Mitgliedern der Mont Everest-Expedition Mallorh und Irving gelungen sein, den Gipfel des Mont Everest zu erreichen. Beim Abstieg fanden d i e b e i d e n d e n T o d. Mallorh und Irving wurden;iuiu letztenmal in einer Höhe von 28.227 Fuß gesehen, 800 Fuß unterhalb der Spitze des Berges. Dies war am 8. Jnn.i imi 12 Uhr 50 Min. mittags. Gleich darauf wurden die beiden Bergsteiger durch dichte Wolken den Allgen der Zurückgebliebenen entzogen. Da der letzte Toll des Aiilfslieaes verhältnismäßig wenige Schwierigkeiten biete, ist es nach dem Bericht der Führer der Expedition dnrchans mög'lch, daß die beiden den Gipfel des Mount Everest um 4 Uhr nachmittags erreichten. Aber auch mit der erreichten .Höhe von 28.227 Fnß halben die beiden Vernnglückten einen Weltrekord ausgestellt. Die übrigen Mitglieder der Expedition waren zurückgeblieben, da sie sämtlich all H e rzb es chw e r d e n litten. Vor ihrer Umkehr errichtete die Expedition Ma'llory und Irving einen Gedenkstein. MMe Abstürzr vm der Hohen GA-Wattr. Salzburg, 8. Jilli. Wie aus Kuckst gemeldet w'rd.' sind Samstag drei T o u r i st e n, der Magistratsassessor Kliesi ans Leipzig, der mit seiner Mutter in Berchtes-, gaben aus Somm-rnrlanb weilte, der Tischler P f n ü r aus Resten (Bezirksamt Berchtesgaden) und der Holzknecht R a st aus Satzberg .bei Berchtesgaden von der Hohen Göll-Platte tätlich ab ge stürmt. Die Leichen wurden von einer Expedition ans Berchtesgaden 'unter Führung des Wirtschaftersdes Purtscheller-Han-sts Schuster, unter großen Schwierigkeiten geborgen. Soslidges Sohn Morde». Washington, 7. Juli. (Reuter.) Der 10 Jahre alle Sohn des Präsidenten C o o l i d g e ist an der durch eine Blase a m F u ß verursachten Blutvergiftung gestorben. Di- Blase hatte er sich beim Tennisspiel zugezogen. Wien, 9. Juli. * Ter neue R-llor der Akademie der bildenden Künste. Für da.? Studienjahr 192-1-25 und 1925-26 wurde Professor Rudolf Bacher zum Rektor an der Akademie der bildenden Künste gewählt * Diebstahl im Nordbahnhose. Am 3. und 4. d. waren im Nordbahuhofe Waggons mit Selchwaren angckommen und wurden im Eilgntmagazin aufbcwahrt. Nach der Auswaggvnieruug der Güter teilte der aufsichtsführende Assistent Josef K ü s s e r seiner Vorgesetzten Stelle mit, daß ein Sack mit Selchwaren fehle und auch andere Fleischwaren im Werte von drei Millionen Kronen verschwllnden seien. Die Pobizeiinspektion Nordbahnhof leitete sofort umfassende Erhebungen .ein. Küsscr wurde eingehenden Verhören unterzogen und es gelang nachzuweisen, daß er und sieben Leute aus seiner Partie die Diebstähle ansgeführt hatten. Sie wurden dem Landesgerichte eingeliefert. ■ * Der jüdische Nationalst«-?' (Keren Kajemeth l'Jsrael) wird seine Werbetätigkeit in nächster Zeit in allen Kur- und Badeorten Oesterreichs anfs nachdrücklichste aufnehmen. Es handelt sich darum, an jeden Kreis heranzukommen, der nur irgend unseren Zielen zu gewinnen ist. Das Wiener Bureau (2. Bet-., Zirkusaasse 33) glaubt, daß es hier auf die tatbrreite Unterstützung aller Gesinnungsgenossen rechnen darf, und bittet jeden/ dek unserer Sache dienen will und den Sommer in irgend einem Kurort verbringt, so rasch wie möglich — das heißt' sofort — Namen und Aufenthaltsort bekanntpcgeben. Die hohe Verpflichtung, die wir Ussischkin gegenüber auf uns genommen haben, und die ernste Lage in'Palästina fordern gesteigertes Verantwortlichkeitsgefühl und gesteigerte Hingabe an unsere Alltaasarbeit für Erez Israel. (Nachfolgende Notizen bis zu -er Rubrik „Vereine" sind entgeltlich.) * Tanzinstitut Hermann Brau», 14. Bez., Reindorfgasse 4L * Sonderangebot des Warenhauses Brüder Schiffmann, 2. Bez., Taborstraße 48. Prima Regenmäntel 175.000 K., französische Wasch-Volle pro Meter 17.900 K-, Modell-Voll- Etamine, große Auswahl aparter Muster, pro Meter 39.000 K., Eponge. für Kleider und Kostüme pro Meter 39.000 K., Schweizer Etamine in allen Farben Pro Meter 39.000 K., Covercoats, 130 Zlln. breit, pro Meter 98.090 K. Reichhaltiges Lager in Damen- und Herrenwäsche, Leincuwaren, Vorhängen, Teppichen usw. zu bekannt billigen Preisen bei vorzüglicher Qualität. Ein Besuch überzeugt. Vereine, Vortr'äge und Versammlungen. Zionistische Bezirkssektou Leopold» st a d t. Heute, präzise '/»8 Uhr, im Saale des Laudeskomitees. 2. Bez., Taborstraße 20a, gemeinsame, dringende Sitzung des Ausschusses, der Mandatare und der Ersatzmandatare. Es sprechen die Herren Dr. Löwe n herz und Dr. Gelber vom Landeskomitee. Die Sitzung ist schon. wegen des nahen Herzl- Todestages sehr dringend und es wird daher bestimmtes, pünktliches Erscheinen erwartet. — Union Espagnola. Samstag, 8 Uhr abends, Vortrag über „Die Aufgaben der stidischen Presse" mit besonderer Berücksichtigung der sepharbischen Welt. Hotel Continental, weißer Saal. * Zweckverband der zionistischen Jugendgvuppen. Kürzlich erfolgte die Konstituierung des obgenannten Verbandes, welcher die Gruppen Ahawath Zioue, Erez Israel, Jugendgruppe 11 und Kulturgruppe XX umfaßt. Weitere Gruppen sollen herangezogen werden. Der Verband soll sämtliche zionistischen Jugendvereine zur Erleichterung der gemeinsamen Arbeit und Schaffung von gemeinsamen Richtlinien zusammenfassen. Das Sekretariat befindet sich in Wien, 2. Bez., Zirkusgasse 38. tz WerbetAbonueutenfürdie tz 1 „Wiener MoMnzeituug";

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.