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Wiener Morgenzeitung · 1924-07-08 · Heft 1938 (8.7.1924) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 1938 (8.7.1924)
Date
1924-07-08
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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In der Tagung der Mandatskommission des Völkerbundes, über welche bereits berichtet wurde, erstattete Colonel OrmsLy-Gore, der Vertreter der britischen Regierung, und Major Keity- R o a ch, der Leiter der Palästina-Abteilung des Kolonialamtes, Bericht. über die Vertvaltung des palästinensischen Mandatsgebietes. . Ormsby - G ore sprach über die Maßnahmen der Regierung zur Sicherung des Nationalheims für die Juden sowie der bürgerlichen und religio s e n Re ch t e aller Einwohner Palästinas, unabhängig von.Rasse'und Religion. Großbritannien, sagte er, bemühe sich, allen Einwohnern die gleiche Behandlung angedeihen zu lassen. Cs wären jedoch viele Schwierigkeiten zu überwinden, die sich aus der Verschiedenh e i t d e r Bevölkerung ergeben. Die Regierung unterhält in Zisjordamen und in Transjordanien je eine Verwaltung. Transjordanien ist schließlich in ein eigenes politisches und administratives Gebiet umgewandelt worden. Major Kerth-Roach ergänzte dann Herrn Ormsby- Gores Bericht. Die Prüfung des Berichtes ist von der Kommission für die .Herbstsitzung vertagt worden. Die amerikanische Prasidentschaststvahl. Alle demokratifchm Kandidaten sollen zurücktretem (Eigendienst der „Wiener Morgenzeitung".) Now-Zork, 7. Juli. Aus dom demokratische n Konvent akzeptierten die Vertreter' von vierzehn Heineren Kandidaten den Beschluß, die Delegierten von den Mb st imnrungsverpslichtungen zu befreren, in der Hoffnung, daß Smith und Mac Adoo diesem Beispiel folgen werden. Dadurch soll eMich «ine Entscheidung' über den Präsidentschaftskandidaten ermöglicht werden. Smith stimmte diesem Vorschlag zu, während die Entscheidung von Mae Adoo noch aussteht. Falls diese erfolgt, würde eine N e u g r u p p i e r u n g btt Stimmen einen Ausweg und eine schnelle Entscheidung ermöglichen. Das WahlProgramm der fortschrittlichen. Cleveland, 7. 'Juli. Die Konferenz der fortschrittlichen Politischen Aktion hat ein Wahlprogramm angeuorumen, worin die Verstaatlichung der Eisenbahn c n, die Wiederherstellung der B e st e u e r u n g übermäßiger G ewinne, H e ralb s. e tz u n g übertrieben höher Tarife und mchvore andere einschneidende Maßnahmen gefordert werden. Das Programm bogrüßt ferner das Bestreben des >rschen Volkes nach Freiheit und Unabhängigkeit. Stallen bedauert. (Eigendienst der „Wiener Movgenzcitung".) Belgrad, - 7. Juli. Der italienische Geschäftsträger Sola drückte der südslawischen Regierung das BedLU« r n I ta l i e n s über den jüngsten G re n zzwi scheu fall aus. Er versicherte dem fttgoslawifchen Außenminister, daß die italienische Regie vir ng die streng- [4ett Maßre ge l n ergriffen habe, um einen neuerlichen Zwischenfall zu verhindern, und bat Nincic im Namen Mussolinis, ähnliche Vorkehrungen $«. treffen, damit die guten Bez tehungett beider Länder n i cht zu Schaden kamen. Minister des Aeußern Dr. N i n c i e beschloß 'in llebereinstimmung mit dem Ministerium, die Grenzwachen entlang der italienischen. Grenze au's zutauschen und,ähnliches auch aus italienischer Seite anzuregen, damit weiteren Zrivischensällen vorgebmgt werde. Rühe an -er Grenze. Aus Laibach wird gemeldet: An der italienischen Grenze herrscht Ruhe. Die von Italien vorgestern gesangengenommenen serbischen Finanzwachleute wurden freigelasien. Die Grertzfestsetzungskommission setzt ch« Arbeiten Der ungarische MilMrschwindel. (Evgendienst der ,Mener Morgenzeitung".) Oedenburg, 7. Juli. In der Vovivoche nahm eine interalliierte Militärmission eine Kontrolle der Truppenbestände in den/Garnisonen Oedenburg und Steinamanger vor. Die ungarische Mlitärbehörde vereitelt die Kontrolle dadurch, daß.sie'bedeutende Truppenkörper, und zwar Artillerie und Kavallerie, in voller Ausrüstung in den Waldungen nächst Zinkendorf zusammenzog und dortselbst dltrch zwei Tage versteckt hielt. Wke««r WoetzMMuug. Horthh sucht Fremde. Budapest, 7. Juli. (Ung. Tel.-Korr.-Dureau.) Amtlich ivird darauf verwiesen, daß die ungarischen Behörden allen Ausländern zu K irr- oder B a de zw eck « n für die ärztlich entpfohlene Zeitdauer AufenthaltsbewAigungen erteilen. Auch sonstige Ausländer erhalten AufenthaltSbewiligungen stir die von ihnen angesuchte Zeit, Eine Verweigerung der Aufenthaltsbewillignng erfolgt nur in ganz eltenen Ausnahmsfällen, wenn das Verhallen der betreffenden Person von > staatspolizeilichen Ge-. Nichts Punkten ans bedenklich ist oder wenn keinerlei listiger Grund oder Zweck des Aufenthaltes angeführt werden kann. Die letzten Kurse. Radiodienst der „Wiener Morgen-eitung".' London, 7. Juli. Die Ausländsanleihen ivarrn auf der heutigen Börse schwach weaen allgemeiner Verstimmung über die Gefährdung der Konferenz. Charakteristisch ist, daß die ungarische Anleihe statt mit dem erwarteten Leigen Agio nur mit einem %•/* Agio einsetzte, und dann sogar ein Disagio anstvies, jedoch aber zu Pari schloß. Heimische Anleihen lagen mhig. und fest. Neue tschechische notierten heute ohne Agio. Die Peirolenmwerte waren etwas schwächer, mit Ausnahme von Noval Dutch, letzterer auf höhere amerikanische Termine hin. Der Minenmarkt war bedeutungslos. Debeers gaben aus 98.50 nach. Deutsche 3%ige Reichsanleihe 20 bis 21. Prag 89,50, Skoda 88, Bankverein 8, Bodenkredit 18, Roval Dutch 30,50, Shells 4,25. Central Mining 108.75, General Mining 12,9, Debeers 12,25, DiamondS 16,6, Rio Tinto 33. Metall markt notierte: Kupfer Standard Kaffe 60.15 bis 60,17,6, dreimonatige 61,15 bis 61,17,6, Elektrolyt 65 bis 65,50, Zinn Standard Kasse 225,10 bis 225,15, dreimonatige 226,15 bis 227, Blei englisches 33,10, ausländisches 31.15 bis 29,10, Messing ausländisches 31,17,5 bis 31,11. Wechselkurse: New-Uork 4,33,875, Paris 84,55, Brüssel 95,873, Berlin 18,125 Billionen, Wien 306.500. Prag 147.75, Amsterdam 11,48,35, Bndavest 340.000 bis 370.000, Riga 82,44, Christiania 32,37, Stockholm 16,32. Kopenhagen 27,355, Schweiz 24.265, Finnland 173, Rom 100,50, Warschau 32,55, Achen 255, Sofia 600, Bukarest 10,95, Konstanttnopel 863. Baumwolle: Liverpool: Fullmiddliug 16.59, amerikanische Tenninwarr anfangs unverändert, bis 5 Punkte niedriger. Juli 15,92, August 15,22, Oktober 14.09, Jänner 13,62, März 13,60. 11 Uhr: 7 Punkte höher bis 4 Punkte niedriger. Mittags ebenso. 1 Uhr 16 Mn. 8 Punkte höher bis 4 Punkte niedriger. Um 2 Uhr 15 Min. 15 Punkte höher bis 4 Punkte.niedriger. Juli 16,10, August 16,30, Oktober 14,12, Jänner 13.66, März 13.30. O e st e r r e i ch i s ch e Anleihe 89, tschecho-. slowakische Anleihe 98.50. London, 7. Juli. D e v i s e n s ch l u ß k u r s e: Wien 307.500, Prag 14S1/*, New-York 4,32'%«, Paris 86,55, Brüssel 97,50, Rom 101,50, Zürich 24,22'/«. Madrid 32,96, Amsterdam 11,47'/«, Kopenhagen 2735V», Christiania 3237'/,, Stockholm 16,32'/,, HelstugforS 1725/^r Berlin 18,10 Billionen. Aew-B»rk, 7. Juli. E f f e l t e n b 8 r f e. Atchücson 103,375, Baltimore 50,75, Earv. 29,125. Milwaukee 13,375, Chaespeake 83, Northern Pacific 62,875, Southern Pacific 92,50. New-Borb, 7. Juli. (Radio.) D e v i s e n s ch l u ß k u r s e. TaMld 27//«, . Wechsel auf London 4.33,75, 60 Tage-Wechsel 4.80.75, Paris 5,15, Amsterdam 37,73, Berliner Schlußkurs 237/* bis 24, Prag 2,93%, Silber 66%. Paris, 7. Juli. Die heutige Börse zeigte eure größere Lebendigkeit, die auf zahlreiche Aufträge aus der Provinz zurückzMhren ist. Die beste Grundstimmung schwächte sich gegen Bürsenschlutz etwas ab. Französische Kreditanstalten waren fest. Suez und Rio Tinto wiesen Steigerungen auf, schwächten sich jedoch beim Schluß wieder ab. Petroleumwerte waren besonders belebt und sehr behauptet. Auch in der Kulisse war die feste Tendenz allgemein, mit Ausnahme der russischen Werte, die auf Grund der ungünstigen Beurteilung der Londoner Verhandlungen schwach tvaren. Besonders fest waren in der Kulisse Goldminen, Shell und Royal Dutch. Dir Beamteusrage. Protest der BundeSangestellten. Der 2äer-Ausschuß der Bunde sangestellten befaßte sich in seiner gestrigen Sitzung, mit dem Entlmrrfe zur neuen. Besoldungsordnung, den die Regierung in der Vorwoche im Nationalrat cingebracht hat. Die Mitglieder des Ausschusses eMavben, daß sie den Entwnvf nur unter Pr.otest zur Kenntnis nehmen, zumal er für ine Beamtenschaft in der vorliegenden Form unannehmbar sei. Die Vertreter der Angestellten der sogenannten kategorisierten Betriebe (Heerwesen, Gendarmerie. Polizei, Stadtschntzwache, Mnanzwache und Staatsarbeiter) gaben die EMärung ab, daß sie die Kategorisievung ablehneu muffen, da die kategorisierten Bundesangestellten in ihren Gehaltsätzen schlechter gestellt seien als die gleichwertigen Beamten b:r Hoheitsverwaltung. Für 'hsuie erwarten die Beamtenvertveter, >daß, nach- ^dem sie die VerlMdlun^n mit der Regiemng abgebrochen habe::, die Mitglieder des vom Finanzausschuß zur Be- . ratung der B-esoldnntzsrefovm eingesetzten UnteraüKschusses? mit ihnen Fühlung nehmen werden. In diesen Konferen- . zen werden die Beamtenvertreter neuerdingsihre alten . Fovdermigen erheben. Die Kritik de« Parteien am Gehaltsgesetz. Im Finairz- und Bndgetausschutz wurde gestern das Gehailtsgesetz beraten. Berichterstatter Dr. O d e h n a l hob hervor, daß Besiimmungerr über die Kongrua in dem Gesetzentwurfs nicht enthalten sind. Solche iverden auf irgeMine Art itt idas Gesetz hine ingeb nacht 'werden müssen. .Abg. Dr. Wäber erklärte, die großdeutsche VvM: Partei könne dem Gesetzentwurf, soweit er den Gwlndsatz zur Durchführung bringe^ die Bezüge der Bundesangestellten entsprechend der Vevantwortl'rchkeit und- Schwierigkeit ldes Djenstes zn regeln, ihre Zustimmu>ng geben. Merdings müßten einige Härtest aüsgeglichn werden. Hoffentlich wird es gelingen, hinsichtlich dieser Bedenken «in entfprechndes Einvernehgnen mit der Regierung heMstell-en. ,, p p gefe g.’;■ Anders steht es. mit den Borschvageni chr Regierung hi«n sichtlich^ der Pensionen^ denen die gvoßdÄftsche - Vobkspartei grundsätzlich ihre. Zustimmung ni'cht geben Vnne. -.'v-' Abg. Dr. Bauer. MÄ 'aüs, H-e'.. Porlage. fei noch viel schlechter, M es ivach den vorausgegangemn Verhandlungen mit den Bundesangestellten erwartet werden mußte. In der vorliegenden Fassung ist das" Gesetz für uns schlechthin unannehmbar,, vor allem wegen des ällgsmeinerc. Unrechtes, das es begehen will, auch an den Pensionisten, und wegen des besMderen Unrechtes, das es den einzelnen Katsgorien der / Sonderangestellten zufügenwill. ' VizMnzler Dr. F r a n ck sowie die Minister V a «* g o i n und Kienböck verteidigten, ihreVorlage gegen die in der Debatte vorgebrachten Einwände. Sodann wurde das Eingehen in..die Speziackdvbatte 'beschlossen und die Regievungsvorlage einem neungliedrigen Unte rau 's schuß zugewiesen. Die Urriversttätsprofessoren erhoffen Hilft vom Nattonalrnt. Der ackadenrische Senat der Universität Wien hat in einer außerordentlichen Sitzung zum Gehalisgesetz eirwn Beschluß gefaßt, in dem es unter anderem heißt: Die neue Regierungsvorlage drückt die Höchschulschrer in ihrer sozialen Stellung und in ihren. Bezügen avm mehrere Stufen herab. Das. Verhältnis der Bezüge der außerordentlichen Professoren und Assistenten zu denen der ordentlichen wird überdies wesentlich ung ü N st ', g e r gestaltet, die a l l g e m ein e Hoch s ch u llehrerzu läge, in der die bisher bestehende Wiemr Zuckage aufgehen sollte, ist in der. Regierungsvorlage überhaupt nicht.enthalten/. die. Verg-Mng für die Whaltung von Semiiraren und Uebungen in geradezu befremdender Weise 'hera^esetzt. Angesichts dieser Regierungsvorlage bleibt dem akademischen Senate nur die Hoffnung, daß der Natronatrat die Vorlage im Geilt" ^rng mit den 'berechtigten Wünschen der HochschullGrer a b ä n d e i n werde. ' Die Kanflitte m den Staatsbetrieben. Eine Brrfammlnng der Angestellten der Staatsdruckerel. . Im Hauptmünzamt besteht seit drei Wochen die passive Resistenz und bei der Staatsdmckerei droht sie gleichfalls, seit, gestern. In den Räumen, der Staaisdruckerei fand gestern abends eine. Versammlung der Angestellten . der Staatsdruckerei, der Wiener Zeitung und des karthogvaphischen Instituts statt, in der gegen die geplante Kadegorisierung dieser Betriebe Stellung genommen wurde. Es ist nämlich beabsichtigt, die Staatsarbeiter in eine best: m nr t e Kate g o. x i e einzuteilen, uw die Staatsbetriebe kaufmännisch zu leiten und sie aus der Hoheitsverwaltnng herans,zunehmen: In einer R e s 0 l n t i 0 u wird die Belastung der Angestellten in der Hoheitsverwaltung verlangt, die beabsichtigte Kategovisterung bedingungslos abgelehnt, , die gleiche Behandlung mit den übrigen gleichgestellten Beamten und die Systemisierung einer entsprechendeu Zahl höherer Dienstposten gefordert. Die Anwendung der schärfsten gewerkschaftlichen Mittel wurde von den Rednern im Falle der Nichtbewilligmrg der Forderungen augedroht. Heute findet eine Besprechung der Vertreter der technischen Uirion mit dem Vizekanzler statt, von deren Ergebnis die iveitere Haltung der Arbeiter und Beamten der betreffenden Betriebe abhängig gemacht wird. vege« die Sperre der MilchgeschSste an Sonntage«. Eine Entscheidung des Landessanitätsrates. Der Lairdessanitätsrat der Bundeshauptstadt Wien hat sich in seiner letzten Sitzung mit Der Eingabe der Genossenschaft der Marktviktualienhändler, alle Lebensmitt. 'schäfte uüd auch die Milchgeschäfte au Sonntagen zu schließen, beschäftigt uiöd sich , gegen die Forderung mit folgender Begründung ausgesprochen: Vom medizinischen Standpunkte scheirit es bei der heutigen Art der Milchgewinnung,. Milchaulicferung, Mlchvertrich und Milchaufbewährnng, iu Wien ausgeschlossen und unzulässig, K i uidcr inr Älter bis zu . z w e i Ja h r e it und Kranke an Sonn t a g e n mit Milch' zu versorgen, die an S-amstag-en oder allenfalls schmi in her Nacht zum -Freitag ge s a m in e l t und angeliefert worden ist, selbst^ wenn durch eine Pasteurisierung angestrebt wird, die Säuerung zu verhindern. Die Pasteurisierung einer derartigen Milch würve eine Verteuerung bedingen, aber keine geniigettde Sicherung für die Verabreichung einer einwandfreien Milch besonders an Säuglinge verbürgen. Es ist das Aus uchen auch ans dem Grund e abzulehucn, weil der Zustand Per abgelieserteu Marktmi'lch und deren Bchandlung derzeit s 0 s ch l echt! st, daß zu erwarten ist/ daß von der angelieferten Milch noch ein ungleich größeres Quantum, als dies bisher der Fall ist, chenc Sauerwerden anheim fallen wird, so-daß durch eine Sperrung der Milchgeschäfte an Sonntagen^ eine S ch ä d i g' u n g d e r .Ernährung und ein nichtz-u ' rechtfertigender valtKivirtschaftlicher Schäden entstehen Würde. Die Einstellung des Milchverkaicsis an Sonntagen wurde außerdem eine'Förderung des.Alkohol-/ : kovsums an diesen. Tagen bedeuten. Der Landessanitätsrat hat somit ganz eindeutig entschieden, daß die Schließung kt: Milchgeschäfte eine Gefahr für unsere Kinder bedeutet. Hof-' seytttch werden die/ nraßgsbendeu Faktoren .sich ' dieses Gutachten vor Augen halten und zugunsten.der gefahndeten Kinder entscheiden.

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