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Wiener Morgenzeitung · 1924-07-03 · Heft 1933 (3.7.1924) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 1933 (3.7.1924)
Date
1924-07-03
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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Wfej-V WnMÄW HM> jrfh» f*K A mwi MiriiiiniV Wlener MoeaenzeituM."> * ^.,,^ A & Mi 'im Nr. 1939 LMt v?r Angen. Es ist eine Psychose vovhanden, nicht »pst von heute. Sie bestand vor dem Krieg und führte im« Krieg. Sie schafft den Hetzern die willkommensten Vorwände für ihr zerstörendes Treiben und lähmt alle Anstrengungen der paziftftischen Demokratie. ' Mer doch nur so lange, als diese sich lähmen läßt. Weder der Pazifismus,'noch die Demokratie wagten bisher den offenen energischen Kampf gegen die Bergffdmg. Es mag sein, daß sie jede Gegenaktion für aussichtslos ansechen, soikange die Staaten ihre Jugend in den' Schulen in diesem agresjiven, negativen Patriotismus erziehen, solange die Jugend Mehrt wird, die Vcftrchüngen ihrer Nation als. überwertig zu behandeln nnd alle anderen Völker zu mißachten. Hier ist der Hebel anzusetzen. Die Jugend muß lernen, daß ihr Bolk auch nur ein Teil der Menschheit ist, daß innerhalb der' Menschheit olle Sprachen und Bekenntnisse das Sie, Demokratie ist heute, genau so wie der Haß, nach nationalen und. staatlichen . Gesichtspunkten, nicht aber nach denen der menschlichen Kultursolidarität organifiert. Sie lebt in einem Tunnel und so lange sie nicht dm Austritt aus der ftnsferen Nähre des Nationalismus, nicht den Kampf gegen die nationalistischen Erziehungsmethoden wagt, solange bleibt auch dje Menschheit im.Tunnel. .. . vor einer Wendung in den englischpolnischen Beziehungen? Bon irrftrmierter polnischer Seite. . - / Warschau, Mitte Juni. Avis M«m küMich in London abgehaltsnen Bankett der Mufteute «Warte der aus Polen kürzlich zuMckgekchrte Vommcmder Mien Pouug unter amderem, daß mit de^StabMsievung der Währung und Ausbalancierung des polnischen Budgets, die letzten Hemmungen, die die AmieUuahme des ausländischen Kapitals Vechindevten, beseitigt seien und daß insbesondere das englffche Kapital in Polen, das alle Bedingungen einer glänzenden Entwicklung besttzt, ein vorteilhaftes Betätigungsfeld für sich Men könne. Mr. Young knüpfte, dort an, wo fein unlängst veröffentlichter Finamzibericht endete, daß das Zweite StMum der polnischen SamevungsaTtion ausländischen KMt<HMuß -YnenOchÄich tnmchen werde. , iHn.polstisches Pendant findet dieser Standpunkt rn eiMnAMk-Ävon AÜgusÄn Harrison, den die letzte ILvamner. der „Foreign Affairs" bringt. Von dem trapitiomllen Müffchen balcmce of powevDestchtsPu>nkt ausgehend, wchst Harrist>n auf Polen hin, welches nebst der italiemschfpm^chen Sntenbe, als Schlüssel zur Lösung des europädienen tonne. Polen befinde M Mfoltze seiner geögvaWchen Lage zwischen D e u t f chlchud und Rußland in einer Klemme. Außerdem Whrten die moisten seiner finanziellen Schwievigleiiten von der NMvendigkvit her, eine große Armee zur Beftiedi- Mvg FvanLpeilchs zu erhalten. Als Barriere zwischen Rußland. Md Deutschland werde es sich jedoch nicht holten können; hingegen werde es eine- Brücke zwischen diesen Staaten bilden müssen. Auf der Suche nach dem europäischen Gleichgewicht müsse England fein besonderes Augenmerk Polen zuwsnden und Hmzur wirtschastlichen Wiedergeburt vechelsen. -Das geistarkte und u-nalbhäDige 'Polen würde solcherart eine Brücke bilden, die Frankreichs Kontinentalübermacht balancieren würde. Äesie Kontzeption will Harrkson auch auf Rußland ange- Imndt wissen. Vorderhand müsse erst Polen als MMer - zur Rettung'des'kranken Europa angerufen werden. ' DieseEinstellung offenbart wieder, wie sehr die großen AHMrMÜ,', und' Ziele der englischen PMM von wirtfchrDicheü Gchchtspuinkten bestimmt sind. Die gegenwärtige '' schwierige Lage der englischen Wirtschaft, der Stillstand in'' der Industrie, finkende Exportziffern und , wachserche Arb^MosWit Werdsn in England zu großem Teile aufs SKMonto der franMschen PolW gebucht und es wird daraus - die Notwendigkeit der Erhaltung des europäischen Gleichgewichtes geschlossen. Ms Politisches Medikament gegen dieses wirtschMiche Unwohl-' sein schlägt Herr. Harri.fon die Ziehung Polens vor, ohne daß chm effvas wie ein po'liniisch-franzölsijscher Konflikt oder einpölnisch-englifches Bündnis dabei Vorschweben Würde. Ihm scheiwt em friedlicherer Weg zur Erreichung des ökonomischen und politischen Mvichgewichtes Europas erwünschter: durch Kräftigung und wirtschaftliche, -wie auch Politische llnabhüngigma chUN g P ol e n s. Und zwar, so'lange -— wir fügen hinzu: weil! — Rußland im europäischen Osten keine erchcheidende Rolle spielt. - Es «mehren sich Ne Zeichen, Ne auf eine Wendung r« den Polnisch-englischen Beziehungen hinzudeujen scheinen. Die englische Außenpolitik sicht sich «auch nach Zusammentritt der euKisch-mssifchen Konferenz vor die Frage gestellt, ob denn die de jure-Anerkennung der Sowjets die Blütenträume der englischen Kaufleute und JAuftriellen in absehbarer Zeit zur Reise bringen werde? Jm KaW'vl des enMchen .Hausmanns ist Rußland immer noch elne unbekannte Größe. Der englische Kaufmann und ^WlHVielle wollen aber ihren Teil an dem russischen Markt nicht vwschlafen und müssen daher an den russischen Em-. .fallstärÄr waches. Je entfernter die wirtschaftlichen AnswÜMvlchett' der Anerkennung, umso dringender werden für WWnd pvC%tLfche Bindu ngcn mit jenen Staaten jein, die Rußland vorgelagert find. Daher das WUchseM Interessegerade der LabouEegieWNtz Polen, da ihr Polen im Hinblick auf seine Natü-rreschtüMr Wie auch auf die nur durch Ne Revolution durchschm-ttwe Verflechtung feiner Wirtschaftsinteressen mit den russischen, infolge taktmäßiger Gl-sichheit der beidevssitigen Wirtschaftsvugaulifationm, Polen gleichzeitig einm Ersatz rmd die Borbereituug füt dfr'e Gxploitierung des e -u r v P ä >i f ch e n* O ft e n 8 zu bieten geeignet itst. Einen Arifporn finden diese Stimmen und Tendenzen in dem Erfolg der Polnischen Sanierung; die englische OHent- IHchkeit beginntz mit Polens Stellung in -Osteuropa zu rechnen und sucht.Posen M.W^g zu den entfernten Mlsvtzmmkten'uud neuen politischen Einflußsphären zu gswinnen, Die polnische Anleihe in England. . (EigeMenst der „Mener Morgenzeitung".') London, 2. IM. Reuter meldet aus W a r s ch a u: Der interminiisteriielle WirtisHastsrat bewilligte die Ausfuhr bön 150.000 Donnen Zucker nach England. Dadurch wich die Anleihe der englischen Finanzgruppe Von vorerst andevthialb Millionen Pfund Sterling, denen im Herbst eine weitere Mllion Pfund folgen soll, evmog- ' bicht. Man erwartet eine derartige Zuckerernte/ daß'20 Prozent davon weiden ausgeführt werden können. Dft polnischen .JNlandpre-ise.ityerdm auf 22 SchiK-yg Ser diesjährige Gang zum HM- Lie Amordung Le Haans. Ueber das- Attentat, dem, wie wir gestern berichteten, der Jerusalemer Korrespondent des . „Daily Expreß", Israel D e H a a n, zum Opfer gefallen ist, Men bis zur Stunde nähere Einzelheiten: sowohl über den Attentäter wie auch über die Motive der Tat, die in jedem Falle von allen gesitteten Menschen verurteilt werden muß. Ob es sich MN Um Persönliche Rache, um Jrrsinnsausbruch eines Narren oder um den Anfall eines Verbrechers handeln wag — es ist ein abscheuliches unjüdisches Verbrechen. Einstweilen sind alle versteckten und offenen Andeutungen, die diese Tat als Ausftuß bestimmter politischer Methoden hinzustellen suchen, lächerlich. Der ermordete De Haan war ein Zionist; er konnte deshalb auch nicht in die Lage kommen, sein zionistisches GlaübensbekennLnis abzuschwören, wie dies ein Wiener Abendblatt in seiner Ignoranz behauptet. Fest steht, daß der Mann, der auf so furchtbare Weife aus dem Leben geschieden ist, schwere Schuld gegen das Judentum auf-sich geladen hat. Er war Berichterstatter eines englischen Blattes, das nicht aus politischen oder wirtzschaftlichen - Motiven den zionistischen. PalästinEestrebungen feindlich gegenüber steht, sondern aus Antisemit i s w u s, den es — fast als einziges in England — offen dokumentiert. Diesem Blatt lieferte De- Haan Berichte, die es dazu benützte, ury Judenhaß zu predigen. De Haan war Mitglied der Agudas Jisroel geworden, nicht weil er orthodoxer Jude war, sondern weil er den politischen Hintergrund für seine von. einem nahezu krankhaften Ehrgeiz getragene Tätigkeit benötigte. Er hat diese politffche Plattform dazu benützt, um Verhandlungen mit König Hussein und seinen Emissären zu führen, die der palästinensischen Judenheit schweren Schaden brachten. Diese Verhandlungen -mit Hussein erregten derartiges Aergernis, daß die Agudas Jisroel öffentlich erklärte, De Haart habe nicht als ihr Bertretqv gehandelt. Es wird immer.- ein Rätsel bleiben, welche Motive De-Haan zu seinem .mit geradezu fanatischer Energie betriebenen Kampfe gegen das neue jüdische Leben in Palästina geführt haben, zu einem Kämpft, in dem er allein frleifeit müßte, weil kein Jude, kein Mensch, der mit dem neuen jüdischen Palästina in Berührung gekommen ist, begreif u konnte, wie solche gehässige Gegnerschaft bestehen könrtt gegen ein Werk der friedlichen Arbeit. Vielleicht liegt die Lösung des Rätsels dort, tvo das Motiv zu der Tat M suchen ist, der De Haan erlag — im Reiche des Wahn» sinns. Wahnsirin aber ist keine politische Methode für das Werk, das die Judenheit in Palästina schafft; keine ihrer Schichten hat mit dem Täter etwas zu tun; nur Abscheu und Mitleid wird ansgelöst. Palästinensische Araber erhalte» militärische Ausbildung. Vor etwa zwei. Monaten ließen zwei Beamte der transjordanischen Regierung in der arabischen Presse Palästinas eine Notiz erscheinen, in der sie Araber. zltm Eintritt in «das arabische Heer aufforderten. Es meldeleu sich über 2000 Araber, von denen sofort mehrere hundert eingestellt und nach Transjordänien äbtrans-portiert wurden, wo sie bereits — wie das offizielle zionlstische Organ a o I a m" mitteilt — eine vollkommene militärische Ausbildung erhalten. Die Tatsache, daß Ne palästinensische Negierung diese Mtion nicht verhindert hat, gibt zu er-nsten Bedenken- Anlaß. Es ist Grund zu der Annahme, daß di« Araber sich einer halbjährigen- Ausbildung unterziehen wollen, um sodann, nachdem sie von neuen Leuten ersetzt «worden sind, nach P a l ä st i n a z u r ü ck z u k e h r e n. Dies wäre aber eine' «offenbare btimgehung des Verbotes der palästinensischen Regierung (ein Verbot sowohl gegen Juden wie gegen Araber), an irgend einer mjlstävischen Ausbildung terlzunehmen. Ae Konbenilm der amerikanische» giouisten. Psttshürg, 1. Juli (Radio via Western Union.) Die Konventtpn der amerikanischen Zlynisten, pse hier'-Unter, grandioser Be ch ckung zilscnlmcngetreten ist, beschloß, sich für die Be^e i r ( ' «> iich Er?; Israel auszusprechem Das Zionistische Landeskomitse teilt mit: , Drr diesjährige Ganz zum Grabe Herzls ffndet Sonntagen lö.-Tamus (A). d.) statt. 'Mit der Leitung' der orgamsatorischtzn. Porarbeiten wurde das Mitglied des Landeskomitees PM F hl d e s betraut. Da der zWayziHe -Todestag unseres unvergeßlichen FWers heuer auf-einen späteren Zeitpunkt Mt, in demsein Großteil unserer Gssinnungsgenossen auf Sounn-er« Urlaub weilt, hat das Laydeskomitee beschlossen,' erst aw fangs SepteMer einen MaffeyZug zum Grabe Herzls zu veranstalten, an dem sämtliche OMnisationen durch ihre Mitglieder teilnehmen werden, um auf diese Weise den sfivayzigste«,-Dchesiqs - wstchi>g-er-:'Wtzife--M^beg«chem. Rm j-edöch äm 18. TaMs ünferem toten Führer «diegebührende Ehre zu bezeigen, . versammeln sich Deputat^-., nen der Sektionen, Sondervetbo-njde und sonstiger Gruppen in der Nähe des Friedhofes zu dem üblichen Herzd. Gauge. - Ungeachtet deffen stcht es jedem Gssinnungs-.. genossen, der zu dieser Zeft -sn West weilt, frei, an dieser Feier teilzunehwen. " '( ' ' '' Nähere Weisungen erfolgen, demnächst kn der Presse. Ae Genesung des Bundeskanzlers. Einstellung der Bulletins. Die ärztlichen Bulletins Mer die Krankheit deS Bundeskanzlers sind gestern eingestellt worden. Der letzte Bericht wurde um "/ei Uhr mittags ausgegeben und besagt: , Die heute vorgenotnmene Untersuchung ergibt die He r lung der-Wunide. Der Erguß in der rechten Brustseits bis auf geringe Reste aufgefmgt. Von seiten des Pxojellkls keine Erschemuna. H e r z!t ä t i g k e i t befriedigend. Stoffwechsel und ErnährunMustaUd gü nst ra. Einer Uebersiedlung des Herrn Wlmdeskanz'l-e.rS aus Äa3 L and steht in der nächsten Zeit nichts mchr im Wege. Merdings ist es dringend -geboten und entspricht dem. - Wunsche des Herrn BundeskanÄers, daß die Zahl der Besuche auf das notwendUte «eiNgeischränkt wird- Da. der KranM . sich in voller Rekouvaleszenz befindet, enWNt ’bt-s weitere Ausgabe von Berichten. Der zolltarlf lm Ansschch. Ablehnung deS GetreidemonopolS. i Der Zollaüsschuß beendete gestern die Generaldebatte über den Zolltarif. Abgeordneter F i n k brächte Ne Beidenken zur Sprache, die in der Landwirbschasit gegen die Einführung eines G e t r e i d e m o n o p o l 8 bestehen. Bei den kleinen Zöllen, die die Regierung gegenwärtig vorschlägt, bei den großen Regien u-B den Unannehmlichkeiten, die bei der Durchführurrg des Monopols entste'hen würden, könne man sich nicht für ein Ge-tre idemono'p«ol aussprechen. Abg-eyrdneter Eisenhut bezeichnte die Einführung «der Agrarzölle im Jahre 1906 als Rettung der Landwirt-- schast. Sic hatten zur Folge, daß die Bauern, auch die' kleinsten, mit erhöhten Einnahmen rechnen konnten. Die im neuen Zolltarif einHesetzten niedrig«« Agrarzölle bedeuten nur ein Aequivalent für die sehr stark erhöhten Jndustriezölle. Die Landwirte wären ohneweiters für die'Einführung des Freihandels, aber mit Rücksicht darauf, daß die Nachbarstaaten hohe Zölle und hohe Ausfuhrtaxen haben und' Ne Zölle vielfach Finanzzölle sindsind sie bereit,.sür den Z oll ta r r f ernzutreten. 'F ' ' Frau F r e u n d l i ch bemerkte in einer Polemik gegen den Abgeordneten Fink, man dürfe, ävenn vom Getreide- ,Monopol die Rede ist, nicht an die Getreidezentrale dercken. Abgeordneter Parlik wendete sich gegen die Eins ü.h r u n g e i n e s G e t.x e i d e m o n o p o l s, indem er darauf hinwies, daß durch diese, wie durch jede Art von zentraler Bewirtschaftung eine Verte ue r n ng des Artikels herbeigeführt wird. Damit War die Generaldebatte bee nde t.. Bei der Abstimmung wurde' der Antrag des MgeorN. neten Dr. Baue.r,. den Antrag Mora Witz' ans Einfuhr u n g e i ne s G e tr e ide m o no P o l s d er S P ezial'debatte zngvundeznle-gen, abgelehnt und beschlossen, ans Grundlage des vorliegenden Zolliarit'. in Pie SPezialdebatte. einzngehen. Ier z«g nach rechts bei den Beamten. Nunmehr liegt bas endgültige Ergebnis der im Vormonat in ganz Oesterreich durchgesührten Wahlen in die Krankend erisicher-MgsanstM - der' Bundssange stellten vor. Diese Wahlen brachten einen völligen Ums ch w n n g hervor und Perandern ganz Ne bisherige Zusammensetzung des HauPtvprstandes. Bisher hatten die sozialdemokratischen,. Orggnisasipnen ungefähr ' zwei -Drittel der Verwaltungsratsmandate inne. Jetzt be- .sindet sick« «die Melhrheit der Verwältungsrgtsstell-en in den Händen oer nichtsozUdemök-ratischm Organisationen. Die Zahl der den nichtsAialdMykratischKn -Bnn'desangsstellienorganffqtionen SÜgeM-Ntzn Mandate.', im -Hai:p!vo'rstan,d .der KraMnveGHernrtg.eMhtsich qg.s.lO, de;.-7 Kan« dato der fveteu Gewerkschaften <v^:r"'

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