Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 6 (1924)
- Issue
- Heft 1930 (30.6.1924)
- Date
- 1924-06-30
- Page
- Seite 5 (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. 193V Wien, Montag SÄlene« Morsenzettung. Knapp vor Torschluß. Der letzte Meisterschaftsgvoßkampft<rg hat gestern stattgefunden. Er brachte bis ans die Niederlage von Ha- Loah formgemäße Resultate. Wenn nicht alle Anzeichen trügen, werden die Amateure diesmal den Meistertitel erringen. Wacker hat sich die Erstklassigkeit bereits gesichert, da die Hertha die Meidlinger nicht mehr einholen kann. Der dritte Abstiegskandidat ist unter Hertha und Slovan zu suchen. Während die Favoritner noch gegen die Bienna zu spielen haben, müssen die Wiener Tschechen noch gegen die Hüköah antreten. Günstiger ist der Sportklub Slovan dran, der gegen die Hakoah bessere Siegesaussichten hat, als Hertha gegen Vienna. Nachstehend die Bericht«: Wacker—Hakoah 3:1 (2:1). Pellet (Wacker) und Reufeld (Hakoah) ausgeschlossen. Hakoah-Platz. 5000 Zuschauer. Schiedsrichter Mich., Wacker: Feigl; Kohlendorfer, Jelinek; Pellet, Brinek, Klicka; Haftel, Röscher, Wana, Resch, Staudmaver. Hakoah: Duldig; Grünfeld, Scheuer; Pollak, Guttmann, Fried; Heß, Schwarz, Grünwald, Häusler, Neufeld. Das Spiel läßt sich mit der Feststellung charakterisieren, daß die Hakoah fast ständig im Angriff lag und der Sportklub Wacker die Tore erzielte. Es erscheint uns nicht angebracht, daraus hinzuweisen. daß die jüdische Mannschaft Pech hatte, da man dies in den letzten Spielen fast immer konstatieren konnte, und dieses Mißgeschick seine guten Gründe haben muß. Menschen, die immer Glück haben, sind Genies, und solche, die ständig vom Pech verfolgt werden, sind eben unfähig. Der Mißerfolg der Hakoah ist weniger auf die gegnerische Einwirkung als auf die gänzliche Unzulänglichkeit der Krieauer Hintermannschaft und ■ auf die Energielosigkeit des Hakoah-Angriffes zurückz n f ü h r e n. Bezeichnenderweise hatte der , Sportklub Wacker, obwohl er die längste Zeit in die Veretidigung gedrängt war, leichtes Spiel. Bei allen drei Treffern, dre er erzielte, waren ihm die Hakoahner in zuvorkommendster Weise behilflich. Die ersten beiden Tore wären mühelos zu verhindern gewesen, wobei festgestellt zu werden verdient, daß sich nicht nur der Tormann Duldig, sondern auch beide Verteidiger sehr ungeschickt benahmen. Der dritte Treffer fällt aus das Schuldkonto des sonst vorzüglich spielenden Fried, der so lange mit. dem Weitergeben des -Balles zögerte, bis Wana einen Torschuß anbringen konnte. Auf die taktische Unzulänglichkeit des Hakoah-Angrisses Hinweisen zu wollen, erscheint uns nicht mehr als notwendig. Bezeichnenderweise versuchten die Stürmer auf eigene Faust zu Erfolgen zu gelangen, was ihnen aber mit Rücksicht auf ihre geringe Härte, nicht gelang. Man würde nun glauben, daß diese fünf technisch vorzüglichen Spieler ihre Partner freizuspielen suchten, um diesen Schuß geleaenheiten zu schaffen. Dies war aber in keinem Moment zu sehen. Die Ursache für dieseauffallende Erscheinung -ist darin zu suchen, daß der Hakoah der taktisch reife Mittelstürmer fehlt. Zur Führung des Angriffes ist unserer Meinung nach derzeit keiner der fünf Stürmer befähigt. Wir haben nun auf dre Detailfehler hingewiesen und wagen die Behauptung, daß die Mannschaft trotz dieser Mängel in der Meisterschaft ganz anders abgeschnitten hätte, wenn nicht ein Kollektivfehler vorhanden wäre. Die Krieauer sind langsam, schwerfällig, energielos und nicht ausdauernd^ Man sieht, daß die Mannschaft nicht oder schlecht trainiert. Im Hintertreffen ist derzeit nur Grünfeld brauchbar. Der beste Mann der Hakoah war Fried und auch Pollak bot eine annehmbare Leistung. Guttmann ist körperlich nicht „fit", überdies scheint er bas Selbstvertrauen verloren zu haben. Im Angriff war nur Grünwald gut, doch fehlt ihm, wie eingangs erwähnt, das Feldherrntalent. Heß ist körperlich in allen Belangen ungeeignet. Schwarz erwies sich als«zu langsam. Häusler steckte vollkommen auf und Neufelo wurde sowohl von den Gegnern als auch von seinen eigenen Partnern kattgestellt. Der Sportklub Wacker kann herzlich wenig. In Feigl, besitzt er einen sehr guten Torwächter, dem die borden Vorder-' lerrte recht und schlecht sekundierten. .Die Deckung hatte in Drinek einen guten und in Pellet einen derben Mann. Der Angriff spielte sehr primitiv, er verdankt alle drei Tore Energieleistungen von Wana. "Fünf Minuten vor Spielende kam es zu recht unlieb-- samen Auseinandersetzungen zwischen Pellet und Neufeld. Der Meidlinger benützte jede Gelegenheit, um hinter dem Rücken des Schiedsrichters den Hakoahner zu attackieren. Bei einem solchen Angriff aus Neufeld versuchte sich letzterer zu schützen, doch verfolgte ihn der Wackermann und versetzte ihm einen Tritt, so daß Neufeld verletzt liegen blieb. Auf. die eigenartige Intervention, des Linienrichters schloß Herr,Mßß beide Spieler aus. ’ Wacker wäre fast, in der ersten. Minute zu einem Treffer gelangt, doch vergab Wana die- Schüßstelegenheit. Gleich darauf verschuldet ein Meidlinger ein Lands im Strafraum, doch übersieht der Schiedsrichter diese Regelverletzung. : In der 13. .Minute fischt Kohlendorser den Ball mit der Hand voni Fuße des Gegners weg, so daß der Schiedsrichter einen Elfmeterstoß diktieren musi Schwarz .schießt den Ball ins Netz, wodurch die Hakoah in die'Führung, gelangt. Die Hakoah ist auch weiterhin im. Angriff. Ein Kopfball von Schwarz trifft., die Torstange,dann erweist sich wieder Feigl als Retter in der Not. Häusler. bringt das 'Kunststück-zuwege, sine ideale Schuß gelegerihsit' auszulassen, Bei einem vereinzelten Vor-. stoß'von Wacker bleiben die- Krieauerfmur' Furch Mück vor einem Verlüsttreffer bewahrt. ZiemM unvermutet kommt Wacker, in der 39. Minute züm Ausgleich, wobei Wann der Torschütze war. Die Hakoah spielt, in ihrer langweiligen Art weiter.Der. Gegner wirb zurückgedrängt, ohne daß das Wacker-. Tor in' «ernstliche > Gefahr gerät. In der ° 43, Minute verschafft Wana seinem Verein die Führung und gleich darauf lenkt derselbe Spieler einen Freistoß an die Torstange. Nach der Pause fallt Wacker gänzlich zurück, ohne sich aber sonderlich anstrengen zu müssen, um das Tor rein zu halten. Schwarz läßt eine ideale Chance unausgenützt JEann bricht das Verhängnis neuerlich über die Hakoah herein,, da Wana Fried den Ball vom Fust weg und ins Tor schießt. (18. Minute) Bald darauf' hätte Wacker den Vorsprung neuerlich vergrößert, da Duldig hilflos am Boden liegt, der Meidlinger verfehlt aber das Ziel. Die Hakoah hat nun alles vom Spul, sie erzwingt aber nur mehr Eckstöße, ohne zu Trefserehren zu gelangen. Fünf Minuten vor Spielende erfolgen die eingangs erwähnten Ausschlüsse, wodurch das Spiel gänzlich abflant. Eckenverhältnis 8:3 für Hakoah. Amateure—Hertha 3:1 (2:0), Die Favoritner bombardieren die Torstangen. Hertha-Platz, 12.000 Zuschauer, Schiedsrichter Plhak. _ Amateure: Lohrmann; Tandler, Pöpovits; Hiltl, Jenö Konrad Geyer; Wieser, Swatosch, Schaffer, Kalman Konrad, Cutti. Hertha: Ostrioek; Solil, Schneider; Krenn, Netterer, Solek; Picha, Neuhold, Sindelar, Kabada, Holly. Die Hertha ist durch diese Niederlage in eine sehr mißliche Situation geraten, doch kann nach ihrer gestrigen Leistung festgestellt werden, daß sie einen Abstieg in die zweite Klasse nicht verdienen würde. Die Favoritner wären Wohl den Amateuren in technischer Hinsicht und was das Spielverhältnis aMelangt unterlegen, doch bewiesen sie eine Kampfkraft, die jeder erstklassigen Mannschaft Ehre machen würde. Im Gegensatz zur Hertha, die die Erfolge durch Energieleistungen erreichen wollte, trachteten die Amateure durch überlegtes Spiel zu Toren zu gelangen. Die Vorarbeiten leistete meist Schaffer, der insbesondere die beiden Flügelstürmer gut' managte. Im Gegensatz zu den erfolgreich wirkenden Amateursturmern konnte die Deckung der Ober-St. Veiter nicht recht befriedigen. Die Verteidiger der Sieger arbeiteten in gutem Stil. Bei der Hertha war die Verteidigung der beste Mannschaftsteil. In der Deckung waren die Flugelläufer besser als der Mittelläufer. Der Angriff der Unterlegenen, der sich eine Durchbruchstaktik zurechtgelegt hatte, war vom Glück wenig begünstigt. Einige schöne Schüsse trafen nämlich die Torstange. Das Spiel, das für beide Parteien bedeutungsvoll war, verlief absolut fair, was nicht zuletzt ein Verdienst des Schiedsrichters Plhak war. Bereits in der fünften Minute gelangen die Amateure durch Schaffer in die Führung. Die Favoritner kommen mächtig auf, doch bombardieren die Stürmer die Torstange. Die Amateure kommen ziemlich unvermutet durch Wieser, der einen Einzeldurchbruch unternommen hatte, in der 42. Minute zum zweiten Treffer. Bereits in der dritten Minute nach der Pause dergrößevt Swatosch neuerlich den Vorsprung. Die Ober-St. Veiter Haben nun die Oberhand, trotzdem können die Favoritner in der 34. Minute durch Netterer das Resultat günstiger gestalten. Die Hertha setzt nun zum Endspurt an, ohne aber das Ergebnis günstiger gestalten zu können. Vienna—Simmering 2:1 (v: v). Die Simmermger Stürmer besitzen keine Durchschlagskraft. . Sportplatz Hohe Warte. 6000 Zuschauer. Schiedsrichter Fritz Vaul. _ e Vienna: Päzffta; Rainer, Blum; Kurz. Ehrenka, Seffert; Seidl, GschweÄ, Rybar, Reumann, Fffcher. Gesellschaftsreisen des Oesterreichischen Verkehrsbureaus: Juli r Reise nach Finnland und Schweden August: Adriafahrt, Reise durch die öfterr. Alpen September r Reise nach London und Paris Auskünfte und Anmeldungen! Oesterreichischen Verkehrsbrrreau Wien» I. Frie-richstraße 1 (Nafchmarkt). Tel. 52-5-90 Haköah-Sportplatz Krieau neben der Meierei Krieau Strassenbahnlinien: A^Ak, 5, C, L bis zum Sportplatz Donnerstag den 3. Juli 1924 halb S Uhr M e1 sie r schaftsspiel ' Vorverkauf; Hakoah-Geschäftsstelle, 1. Bez., Wiesingerstrasse 11 Alle Arten von Bankgeschäften Kommandite der Kroatischen Eskomptebank. Agram Wiest» I. Seitsei gäile 4 uergasse raben) Kredit* una Warengeschäfte, Telephone: aaSfaHHHBH 60-4-82, 60-4-93, 63-4-85, 64-4-42, 68-4-78, 69-4-82 . 10405 ,, Telegrammadresse, Frajpobank 80. Juni 1924 . Seite ---- X Selbst Edi kann, wie wir hier sehen» Dem Aza-Ball nicht widetstehenT ' - SPQR7HAUS LA3AR, WIEN, IX. KOLINGASSE S3 . Semmering: Aigner; Musil, Irr; Baumgartner, Röscher, Ehrlich; Klrwttsch, Dumser> Horwath, Danrs, Hanswwth. . Die Vienna fand gestern im jungen Schiedsrichter Fritz Paul ihren Meister. Sie mußte sich diesmal dazu bequemen, fair zu spNen und bewies, daß sie auch in dieser, Gangart reüssieren kann. Vor allem war das Stehvermögen der DMinger, die erst wenige Tage vorher ein schweres Spiel zu absolvieren hatten, bemerkenswert. In ausgezeichneter Verfassung befand sich der rechte Flügel der Sieger. Die Deckung war ihrer Ausgabe gewachsen und auch die Verteidimrnig befriedigte bis aus Blum. Bei den Stimmermaern gchiel mSbLsonoere die Vevtswigunig, in der Musül und Aigner Glanzleiistttngen baten. Die Deckung und der Angriff waren gut, doch mangelt es letzterem an Durchschlagsvermögen. Vienna hat Abstoß. Nach einem Fehlschuß. SMs erhält bald darnach Rybar in Mnzend,ev Pofftwn mm Paßball FtMrS, vergibt aber. Simmering erreicht durch ehn Mißverstauimis Paziftas einen Korner. Bei einer schönen Kombmatton Aauswirth-Horvath verschießt letzterer. Rach Wiederbeginn spielt sich Fischer zweimal durch, doch beidemal nimmt ihm Aigner das Leder vom Fuß. Die Ueberlegenheist der Vrenna dauert werter an und Musil gelingt es. ein sicheres Tor zu verhüten. Aus einem Korner erreicht Rybar durch.Kopfstoß die Führung. Dumser gleicht in der 30. Minute aus. Drei Mwubenvor Schluß bombardiert Neumann em Zuspiel Seidls to die Ecke. Rapid-W. A. F. 3: 2 (0 :1). Wessely erzielt drei Tore. W. A. F.-Platz, 4000 Zuschauer, Schichsrichter Gärtner. Das Zusammentreffen der beiden Bezirksrwalen brachte den grünen Hütteldorfern in einem eMtterten, äußerst schnellen Kampf einen durchaus verdienten, nach Spielverlauf und Einzellerstungen, gerechtfertigten Sieg. Obwohl d^r SPortklu-b Rapid die längste Zeit überlegen war, hatten sie doch den Erfolg in erster Linie Wessely zu verdanken, der durch seine unverdrossenen, wuchtigen Läufe das W. A. F.-Tor ständig in Gefahr brachte und auch sämtliche Treffer urit Prachtschnffen für seinen Verein erzielte. Der W. A. F. spielte sehr aufopfernd, überschritt jedoch nie die Grenzen des Erlaubten. Die Tovlealte waren weniger beschäftigt, was jedoch weniger auf die guten Verteidigerleistungen, als auf die Schußunfähigkeit der Seiberseitigen Innenstürmer zurückzuführen war. ^Sämtliche Verteidiger zogen sich mit Anstand aus der Affäre. Rapid hatte ' in der Halvesreihe ein deutliches Usbergewicht. Ritsch war woM der beste Läufer aus -dem Spielfeld. In der^ Stürmerreihe Rapids machte sich vor allem das.Fehlen eines geeigneten -. Mittelstürmers unangenehm bemerkbar. Das Jnnentvio fand sich nie zusammen, war überdies viel M unentschlossen unp schußscheu. Wondrak -am Flügel iMnte sich erst nach Halpzesi, <0 der W.. A. F. nachließ, bemerkbar machen. Vom W. A. Fjemanden hervorzuheben, wäre ungerecht. Feder gab sem Bestes; zu einem Erfolge reichte es eben nicht. Vom Mstotz weg grefft Rapid an und ist auch während der übrigen Spielzeit leicht überlegen. Eine EinMeistung bringt dem W. A. F. die Führung. Bachmayer geht von der Mittellinie auf und davon, wrrd im Strastaum gefoult. Den Elfer verwandelt Roi sicher (14. Minute). Bis zur Halbzett erfolglose Angriffe der Grünen. Nach Seitenwechsel vorerst offenes SpiÄ. In der 12. Minute erzielt Weffelly nach einem Mißverständnis oer gegnerischen Verteidigung den Ausgleich. Nicht lange dauert die Freude des Rapidanhanges. Noch in derselben Minute .erringt Powolnh nach schöner Kombination Schmtdt^Klein mtt'prachtvollem Schuß aus 20 Meter Entfernung neuerdings die Führung. Nun drückt Rapid mächtig aufs Tempo; seine Bemühungen sind auch von Erfolg gekrönt. - In der 18. Minute macht Roi im Strafraum Hands; den Elfer verwandelt Wessely unhaltbar. Der W. A. F. spielt mm sichtlich nervös und zerfahren und Wessely gelingt es bald darauf den fiegbringenden Treffer zu erzielen. Bis zum Schlußpfiff erfolglose Angriffe beider Parteien, wobei sich die Stürmer im-Verschießen auSzeichnen. Admira-Ostmark 2:2 (2:1). Ostmark gleicht in der letzten Mnute aus. Ostmark-Platz. 2500 Zuschauer. Schiedsrichter Hugo Meisl. Die Mmira bemühte sich, em flaches Zulsammenfpiel voMführen, während die Brigittenauer, .gestützt auf ihre schwellen Außenstürmer und schußtüchinjgen Jnnenileute, das Flügellspiell praMdzierten. Das System, der Floriidsdorfer bewährte sich lange Zeit; als jedoch Schirl verletzt wurde, gewann Ostmarik entscheidend die Oberhand und knapp vor Schluß erfolgte der verdiente Ausgleich. Die.Brigi-tteurner . , hatten ihre besten Leute in dem Tormann-KM. der Laulfsrreihe UM Hrem Goalgetter Hofbauer. Bei Admiva gefielen in erster Linie der Tormann -FvanK, .Neidilrnger ' und die : Innenstürmer. Etwas, schwächer waren diesmal die Außen- . stürmer, die freilich oft allein die AngrMarvbeit besorgten, da - bas Jnuentrm der schwachen Deckung aushelfen muHte. . Bereits ttt der dritten -Mnute ist Admira aus -einem Korner erfolgreich. Den schön znr Mitte g«ge!benen Ball sendet. Weißenböck (Ostntark) mtt Kopfstoß ins eigene -Dor. Fünf Minuten später erzielt Hofbcvuer mit flachem Schuß den ans.. '' - gleichenden Treffer. Bis zur-Pause ist das Spiel offen. , Zwanzig Minuitm vor dem SpiÄende wird Schiert bei einem ZüfaMmenstoß uM Keil verletzt und geht aus -den -linken Flügel. Ostmark gewinnt nnn die Oberhand und knapp vor ' Schluß erzielen die Brigittonqner-aus einem Ireistoß, den ' tl^baüer emschießt, den äusgileichenden Treffer. Vorher wurde chnaubelt (Ahmira) wegen dewen Spielens ausgeschlossen. Erste Klaffe. ' « . - « § i Tore *. Vereine « « g -S u g ißimfte .-¥»• r-r ts ~ .3 5? <ö §. ö 5> & -8. >•' Amateure . . , 21 15 4 2 48 18 34 Vienna . . 20 14 3 8 49 24 34. .. Sportklub . *-V,' 22 11 8 3 40'• 17 30 Rapid . . . 22 11 5 6 55 48 27 Simmering. . -i . 31 : 3 7 6 44 31 23: Hakoah, . ..... 21 8 6 7 39 30 . 22> < Admira ' ♦ » . 21 7 7 7 3h 32' 21'.. Wacker . 21 5 8 ' 8 30 38 18 Slovan . . i. 21 6 4 ' 11 82 44- -'-18'^ Hertha .... 9 , . 21 4 8 9 20 31 18 Ntmart.. . , 22 2 5 15 17 64 9 803. A. F. . . . - ■ 21 1. 5 15 25 63 7 07 6945081593152861