Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 6 (1924)
- Issue
- Heft 1929 (29.6.1924)
- Date
- 1924-06-29
- Page
- Seite 7 (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
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V'<‘ 'V . Nr.lSSS Men, SünMg Wienes Morgenzeitnn^ 29. Juni 1924 «H. Seite 7! BERKEL'WAQE! mm Mi S^ 8»fc| W> 1 Million im Äebrsrtcki 1 Million i« Gebrauch St« ist Erlösung und Wohltat - für Verkäufer und Konsumenten. Sie beschleunigt, kontrolliert» spart «nh kostet nach 6 Wochen Gebrauch nicht-! Jede« wiener Geschäftsmann wird ans 'i Tage mwerbinrlich und gratis Wer Verlangen eine Wage Lnr Probe zur Verfügung gestellt vLKXLi.-Vvi'ti'ivd, Wien, I. Biberstr. 9 üJeÜejt eMimmtder Mensch die höchsten BergeZgipfel — bringt et vvn' dort die Sonne hernieder? Macht er das ÄÄö» in der MödeMNtzs Heller? Gold. Silber, Kupfer, Elfen, das ist Mes, was er auf seinen Schultern hernieder- 'bvfirgt.Gr trägt die schwer« Last; sie blickt ihn ein und EPm Mcken.bricht unter der Wucht des Joches... Irrte« Me «88er, meine Herr« schäften!" Die „Ausschreier" sind wieder da, die fliegenden H8«dl«r mit ihren Neuheiten. Ein Tisch, ein Sessel und dar „neue Schläger" mit den dazu gehörigen Broschüren und Reklamezetteln; dazu das kräftige Organ, die richtig gehende geölte.Stimme, und das Geschäft kakn beginnen: ,Zier sehen Die mal . . „Unentbehrlich ftir Säugling und Großmutter ..." ,Mrspart Zeit, erspart Geld . . ." ,^ur Küche und Salon, für Kaffekränzchen und Rendezvous, da nimmt man nur meine neueste Sensation, universal, pyramidal, kolossal, phänomenal, wundervoll, ein Idol, Eierol, Evsatzol." Es sind immer dieselben Phrasen und Sensationen, Das „ideale" Fleckputzmittel für Leute, welche die Speisekarte auf der Weste tragen. Die Flecken verschwinden zwar durch das Mittel, aber an ihrer Stelle erscheinen andere> für die noch kein Fleckputzmittel erfunden wurde. Oder die allerneueste Krawattenbindevorrichttmg. Wer. bMlcht das heute? Wer kann sich denn noch eine Krawatte kaufen? Bald wird sich jeder einen Strick um den Hals binden. Da ist die billige Patentfüllfeder. <,^Originell, sensationelll" Falls die Feder nicht funktioniert, bitte, in der Tasche nachzusehen, wo sich die Tinte befinden dürfte.) Oder der neuartige Rasierapparat („für die Gattin,' für; die Schwiegermutter"). Es sind immer dir gleichen Dinge, alles Schablone und Pofel, den man schließlich in Wien überall bekommt. Nunmehr habe ich aber die Absicht, mich zu etabliere«, und wirklich gediegene Schlager vorzuführen, von denen ich glauhe, daß sie einem dringenden Bedürfnisse des . Publikums entsprechen werden. Hier einige Proben: ist zunächst mein Originalrezept für geistige Arbeiter: Wie lebe ich.vom 2. bis zum Letzten? Die zum Existenzwinimum notwendigen Nahrungsmittel,. multipliziert mit dem Index, sind auf chemische Formeln gebracht. Man best täglich die ent. sprechende Dosis und hat genug. Ferner meine wertvolle Anleitung: Wie verlange ich von meinem Chef Vorschuß, ohne daß e,r b «i d.i«s e r G e l e g e n h «i i v o n mir Geld auö zubo r g e it versucht? (Interessenten erhalten schon jetzt .gegen Einsendung eines Alpenschillivgs Aufklärung.) Großem Interesse dürfte mein Bankstützuugsßystem begegnen. Unter Bank ist ein« solche gemeint, auf der man fitzt, nicht wegen der man scht. Vielfache Verwendung dürfte auch mein Bl i tzapparat für Kaffeehausgäste finden. Ich kann Ihne« darüber noch nicht Näheres verraten. Vielleicht kaust mir die Kaffeesiedergenossenschaft oder die Ragziaabteilungder Mrtschaftspolizei das Patent ab. Einen Mumgänglich notwendigen Begleiter für das Leben wird mein Wegweiser (mit der Karte Europas) bilden: Wohin wende ich mich, wenn ich die Za hlunge n: Linste Ne? Wichtig für alle. Dürste reißende» Absätz finden. Großes Interesse zeigt sich jetzt schon für meinen Te l e p h o » a P P ar a t. Wer zuckt hier nicht schmerzlich zusammen? Ml« Apparat wird unter sechs Anrufen schon eine Verbindung durch die Zentrale herbeiführen. Außerdem wrrd eö mpglich fein, das Gesicht der Gläubiger zu schon, wen». Mn ihnen seinen Konkurs mitteilt. Mein alberneuestes Schnorrfhstem für Börseaner und andere neue Arme verbüvgt sichere« Grfolg^Garantie wird übernommen. Die Eröffnung meiner Bude findet nach der Sanirung Oesterreichs statt. Lokal unter der Ferdinandsbrücke. Die Vorführungen erfolgen per Radio von der Firma „Racherckftarch", AK. Der PräfÄent der Rotzal Lutch plötzlich , - . I« Kino. . Me uns aus Amsterdam gemÄdet wird, ist dort der PrM^ der R^ Dwtch Company, Sw Henry Reterding' wahrend einer Kinovorstellumg Plötzlich verschiebe«. Er hatte der GonevalversamMung der Gesellischast Präsidiert und sich sodann in ei«.- Kino betzobvn, wo im FArn di« DätWei-t der Gestüfchast i» den holländischen Kolonie» gezeigt wurde, wozu - der Präsident einige W o r t « sprach. Mitte« «'dye, N8deü«M' er' MeHÄlteu:' Obwohl sosort ävM-che HÄfe zur SiM war, konnte Mr mehr der Gutnti-des Tvdesk-onstatiert werdsw Die Obstzeit hat begonnen. Auf allen Märkten und Ständen lachen einem die schönen Früchte an und man muß schon sehr viel Selbstüberwindüttg ausbringen und ein kluger Rechner sein, um nicht das Geld, das für eine ganze Mahlzeit ausreicht, in Kirschen umzusetzen. Eigentlich sind wir noch nicht in der Hochsaison für Obst, sondern das, was auf den Märkten feilgeböten wird, sind' Frühprodukte. Es ist das auf die abnormalen WitterungsverhÄtnisse des heurigen Jahres zurückzuführen. In Nieder- und Oberösterreich wird die Kirschenzeit erst in vierzehn Tagen beginnen, die Vegetation ist um gut einen Monat, im Rückstand. Wir sind also heute noch zum größten Teil auf dir Clnsuhr von Obst und Gemüse aus dem Ausland angewiesen. Auf sämtlichen Wiener Märkten gelangten in der vergangenen Woche 6356 Meterzentner Obst zum Verkauf, eine Ziffer, die gegenüber der Vorwoche ein: Steigerung von 2560 Meterzentner« darstellt. Von diesen 6356 Meterzentnern wrrrden auf dem Naschmarkt a l l e i n 4736 u tu gesetz t. Diese Ziffern stellen natürlich nicht den gesamten Wochenverbrauch Wiens dar, .da sie sich nur auf das auf den Märkten zum Verkauf gelangte Obst .bestehen, während die direkt an die Händler gelangende Ware nicht einbezogen ist. Das größt« Kontingent stellt Italien, weil es sich, wie schon erwähnt, hauptsächlich um Frühobst -handelt. Es liefertallein 4036 Meterzentner i n d e r Woche. Das andere Ausland kommt weniger in Betracht, da aus Ungarn 214, aus der Tschecho-Slowakei überhaupt nichts und aus Jugoslawien nur ein Meterzentner frisches Obst eingeführt wurde. Ungarn figuriert nur mit einer verhältnismäßig so kleinen Ziffer, weil sein größtes Proöuktionsland, das Burgenland, ja fetzt zu Oesterreich zählt und das Ungarn, noch verbliebene Obst zur Versorgung Budapests und 'der anderen größeren Städte verwendet wird. Von den öfterveichischen Buindesländern steht anderster Stell: unser jüngstes, nämlich das eben erwähnte Bnrgenland. Es lieferte in der vorigen Woche 1099 Meterzentner,, dann folgt N i ed«rö st e r r e i ch mit 671 auf den Märkten und 291 in pviivatem Verkehr, Steiermark mit18,Ober-. österreich mit 14 und Tirol mit 12 Meterzentner« Die Belieferung aus dem Jnlande steigt von Woche zu Woche in demselben Verhältnis, in dem die ausländische zurückgeht, weil das frühreife italienische -Obst bald durch 'das unsere abgelöst sein wird. Dabei muß man auch bridenken, daß ei« Großteil des italienischen Obstes aus den ehemals.österreichischen Gebieten stammt, also seinerzeit.Hoch als österreichische Ware behandelt wurde. Steiermark, Tirol und Oberösterreich kommen hauptsächlich für Spätobst, w'ö Aepfcl und Birnen, in Betracht. Arrf unseren Märkte» sieht man heute schon Kirschen, Wald- und-Ananaserdbeeren, Weichsel», Ribiseln, .Heidelbeeren, Psirisiche, MarMen und Stachelbeeren, hauptsächlich aus Italien stammendes Frühobst. Da der-größte Teil des in 'Wien konsumierten ObsteS aus dem Auslande bezogen wird, wird es wohl einigermaßen, wenn auch nicht ganz erklärlich, warum heute noch ein Viertel Kilogramm Kirschen drei- bis viertausend Kronen kostet. Die ausländische Währung, Zoll und Frachtspesen spielen in der Preisberechnung wichtige, doch nicht die Houptfäktorem Die am Bezugsorte selbst sehr hohen Gestehungskosten. werden noch durch das Risiko vermehrt, da'S «in Großhändler auf sich nimmt, wenn er frisches Obst eine so! weite «Reise machen läßt. Das leicht verderbliche Obst kann nicht länger als zwei bis drei Tage auf dem Markt liegen, ohne zu verfaulen. Es kommt oft vor, daß ganze Sendungen; oder ein großer Prozentsatz verdorben oder in havariertem Zustand hier ankommt. Dieses Risiko Mt bei der Preiserftellung stark ins Gewicht. Heute kostet im Großha n de'l e in Kilogramm Kirschen 8000 bis 13.000 Kronen und ein Kilogramm Pfirsiche 10.000 b i 's 18.000 Krone n. Das schlechte Obst kann natürlich nicht mehr zum Rohgenuß verwendet 'werden und muß zu einem ^bedeutenbilligeren Preise an Marmekadesabriken, Spiritusbrennereien und Destillationsfabriken abgegeben werden. Gänzlich verdorbene Früchte werden vernichtet. Trotzdem muß es doch wrutdernehmen,^ daß ein Naturprodukt, das für die breite Schichte!der Bevölkerung nicht als ^Leckerbissen",, sondern als außerordentlich gesundes und notivendiges Nahrungsmittet gewertet werten muß, solche phantastische Preise aufiveift. , Da beim Obst nicht mehr wie im Kriege Zwangswirtschaft, sondern vollkormnener Freihandel 'herrscht, 'wechseln die Preise sehr häufig. Sie werden durch das Gesetz von Angebot und Nachfrage bestimmt, wobei auch hei einer so leicht verderblichen Ware Witterungsverhältnisie «inen großen Einfluß ausühen. Große Hitze und langandauernder Regen drücken dos Preisniveau, weil sie die'Fäulnismöglichkeit erhöhen. Es bleibt uns also nur di« Hosfimng, daß das Obstdan n billiger wird, wenn unsere Bundesländer mehr hereinbringen und wir nicht' mehr auf das ' Ausland angewiesen sind. Doch sagt man allgemein, daß diese Hoffnu ng e n heu er nicht allzu ho ch g«- spannt sein dürfen, 'weil infolge der abnormalen WiÄerungsverhältmffe die Obsternte nicht allzu g ü u st i g sein dürfte. öMmg IM Also, dieser Ausrufer des ,Ms«vnen Besens" ist ein« freudige Ueberraschrrng. Memals ward die geistige Verfasiiung, Anmut und Würde.einer periodischen Druckschrift so herrlich verkörpert wie durch diesen Mttler. Daß sie sich, fanden, er und der „Eiserne Besen", das SalMrger Hakenkreuzlerblatt und sein bemerkenswerter AusNeter, ist eine Ereignung von bchluckender Harmonie. * Lieblich grüßt das Lieh vom Glockentuvm, weihevoll antwortet der Ovgelchoral von der Festung. Das Salzburg der höheren Regionen, mn einige Etagen dem Himmel und ewiger Schönheit näher als das, >was da unten' im alten, lieben, kmusen Gassengewirr kreucht und fleucht, bringt sich in Erinnerung. Da unten aber... Hildebrand und Hadubrand sind gchen das Judeuvolk wutentbrannt. Solches entnimmt man nicht nur and dem Eisernen Besen", sondern weit prägnanter — «s ist eine unlautere Konkurrenz 7aus den Inschriften der Salzburger Bedürfnisanstalten, -wo es unter fürchterlichen Schwüren an die Wand zu - kritzsln den Hiehereilewden dväugen-dstes Bedürfnis war. Die jüdischen Somnrerreisenden indessen dürften andere Sorgen haben. Die Salzburger bodenständige Jugend. nämlich trägt neumodische dunkelgrün«. Joppen, mit tüchtigen Metallknöpfen. In der Taille ist 'das Knopfepaar eng ancinandergöbracht, öden hingegen, sa« der zottigen Brust, und unten, in der Mbelgegend, klaffen die blitzenden Knöpf« weit auseinander. Das Imposantest« aber ist her herzförmige Lederfleck auf den beiden Aermrl-u. Dieses Herz arn Ellenbogen -- «'s ist ein Symbol: Die israelittfchen Ferialgebirtzler.hat, 'wie -kch' feststelle»' mußte, diese Neueste Mode noch -nicht erreicht. Sie trägen sich jetzt noch a la Schlierse«. Weih« Wadenstutzen mit und ohrre Bordüre, weit« Hirschledern«, knve- oder oberschenkelfrei, Hosenträger mit besticktem Querba-lken und die kräftig« Bauer-upftif« im Mundwinkel. Aber nächstes Jahr, so Gott will, wird man beim Tappern in Ischl m^ Auffeedie herzförmigen Le-derbesätz« an. den Ellenbogen auMtzen sehen. Dann wivd die geplagte Hakenkreuzjugend eine neue alte Volkstracht-aufslöbern müssen. . Hoch zu - preisen, ist eine Ataß-nahme der Stadtväter. Wenn die Nacht all« -Inschriften und Straßeniypen ausgelöscht hat, zeigt vom Mönchsberg aus «in Scheinwerfer die Kostbarkeiten Salzburgs. Allmählich erfaßt der Lichtkegel das vomantifche Gezacke der Festung, den dunkelroten Turm am Kapuzinerberg, von 'zauberhaftem Lau-bilverk mnrankt, die.herrlichen Paläste' und Kirchen, die Giebel der alten Dächer, den Zug der Wolken, das Silberband der Salzach und -beläßt das Restliche in süßer Dunkelheit. O.' A. Der verschviudende SchMng. Die Leut« scheinen jetzt keine anderen Sorgen §» haben als Schillmge zu hamstern. Sie Muben, daß dasfeilde eintreten werde, wie -bei den SilberkWnen, die dann so hoch bewertet wurden. Sie vergessen dabei, daß Silbsrtronen nicht mehr geprägt werden, während die Prägung von Schillingen unausgesitzt andauert, so daß das Hamstsr» von Schillingen ganz unsinnig ist. Jetzt wird auch' von chyisÄ-ichsozialer Seite >be!richtet, daß SilbevschiWnge von Juden nach der Tschecho-Slowcckei geschmuggelt werden. Das ist Lastimmt gelogen, da es gar keinen Vorteil brächte, dixst Münzen nach der Tschecho-Slowakei zn schmuggeln, die höherwertiges SilbergÄd besitzt.! Bon den amtlichen Stellen wird Mitgftvilt, daß der SiWerwert des Schilling nur 8000 Kronen beträgt, so daß ein Hmausschmuggeln oder eine Thefauvierimg des Schillings zwecklos erscheint. Daß das Hamstern der Schillir^s ganz merkwürdige Formen emnimmt, «Vsieht man aus einem Vorfall beim gestrigen Hubwman-Konzert im Konyerthüusfaal. Das Kmtzert war ansverkaust. Bon Agioteuren wurden Karten angehoten, jedoch Bezahlung um in Schillingen angenommen, obwohl man ahne» sogar einen Umrechnungskurs von 16.000 zusicherte. Es ist bereits an der Zeit, sehr ftcenge'gegen Schilling- Händler voMgchen. Die Regierung wird , sich jedenfalls mit der Frage beschäftigen müssen, ob es nicht ratsam erscheini, für kurze Zeit -mit dev Ausgabe von Schillingen auszufttzen und inzwischen soviele zu prägen, «daß dann der Bedarf mehr als zur Genüge gedeckt ist. Es ist beabsichtigt, 36 MAionen Stück zu prägen. Wenn, ein größerer Teil dieser Zahl einmal, zur Ausgabe gelangen wird, so daß jeder nach. Wunsch so viele Münzen erhalten kann als - er will, dann wird es niemandem einfallen, SKillinge auf- 'gus^ichern, - - - Drr Prozeß der Ladtz RuM. Mgen zu hoher Kosten vom Kläger abgebrochen. John Ruffell, der Erbe eines -der.-vopnchuOvn Adels- Weil Englands, hatte schon im Jahre IW. die LegÄ'mütät scknes Sohnes bestritten und feine -Fvaiu- - wegen Ehebruchs mff Scheidnntz geklagt, da er aus -physischen Gründen nicht der Vater des Kindes,-sein Lön-n«. Das -Gericht gab der-Klag« statt. Lady-RuM aber brachte den Prozeß v-oy JnsAntz zu- Instanz Ms - in d a-s Oberhaus', Pas zu keiner en'dgWgW Eu-tschevduNg kam und es -dem Kläger anheiimstellte. - nell-e Beweise für rüe -UM-vue seiner iGattvn M erbringen. i Bor einigen Tagen hat nun -Jchn Russell «Märt- 'Ma n Abstand zu nehmen,'-well ev zur DvMtng der weiteren -ProzeWoistan, die sich' bereits 'auf 30.000 Pfund bckaü^on. niichl n'»hr imstande sei. -- /