Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 6 (1924)
- Issue
- Heft 1929 (29.6.1924)
- Date
- 1924-06-29
- Page
- Seite 5 (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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Wiener Movgenzeituua. 29. Juni 1924 . Seite 5 ff U Die Affäre eines hiesig Bilderhändlers, dessen Falsifikate, zumeist Oelgemäld^ in allen Größen, und Formaten, gegenwärtig in den Drpoträumen des Polizeigebäudes' eingelagert sind, hat wAerum die Aufmerksamkeit des Sammlerpublikums auf die uralten Methoden der Bilderfälschung gelenkt. Das System dieser Fälschungen ist nicht neu. Von geschulten Malern werden Bilder alter Meister, mehr oder minder originalähnlich frisch von der LebZt heruntergemalt, stark nach gedunkelt und mit Firms Versehen, der bei nascher Trocknung rissig wird, wodurch man öE leichtesten das Atter des Bildes vortauschen kann; dazu kommt noch die Fassung der Bilder in schwervergoldete prunkvolle Rahmen, an welche ein Messingbrettchen mit dem Namen des berühmten Meisters befestigt wird, außerdem wird eine gut nachgeahmte Signatur in irgendeinem versteckten Winkel des Bildes angebracht, bisweilen auch, um die Täuschung ganz zu vollenden, auf die Rückseite KÄ Bildes: eine fein säuberlich geschriebene Legende angeklebt. Diese Mätzchen genügen, um beim Laien den Eindruck der Echtheit hervorzubringen. Gerade heute, wo gewisse, -zwar nicht mit der Kunst, aber mit der Mode bcjfreundete Menschen erfahren haben, daß es zum guten Don gchört, seine Zimmerwände mit alten Meistern zu schmücken, ist auch der Verkauf solcher Fälschungen erleichtert. Die Sammlerwut hat in »»delikater Weise überhandgenommen. Naive Snobisten kramen in den obskursten Trödlerläden h^rum, um irgendeine Antiquität, sei es ein Bild, eine Vase, eine Bronzefigur, eine Holzplastik oder eine Elfenbeinmmiatur zu enwecken; da sie zur Gegenwartskunst kein Verhältnis haben lütt sich nicht etwa durch den.Ankauf eines heute noch verschrienen, expressionistischen oder kubistlschen Künstlers „blamieret^ wollen, greifen sie in voller Blindheit zu den durch die Kunstgeschichte anerkannten Namen nnd Stilrichtungen, unbekümmert darum, ob ihnen ein wirklich gutes Stück oder ein plumpes Falsifikat in die Hände gespielt w-ird. Tatsache ist auch, daß die Bilderfälscher hauptsächlich mit jenen Namen' Erfolg haben, die durch kunsthandlerrsche oder kunstkritische Propaganda in die Mode gebracht wurden. Sokonnte beispielsweise der jetzt beschuldigte Geschäftsführer der Kunsthandlung Nedomanskh mit den in Wien populär gewordenen Pa » ermann, Pettenko sen. u. a. einen leichten und wirklich „billigen" Erfolg haben. Zur Zeit, da die großen französischen Impressionisten auch i« Amerika sich durchgesetzt hatten, wanderte eine große Menge von „Renoirs", „Monets" und „Degas" über das große Wasser und es gibt drüben wenige Sammler niedrigere» Ranges,' die nicht ihren Gästen mit ein paar gut nachgemachte» französische« Impressionisten (allerdings aus den Neunzigerjahren) aufw-arten können. Nicht uninteressant sind die Tricks, welche die B ild'erhä Udler beim Verkauf ihrer Fälschungen anwenden. Mit großer Intelligenz mW mit ebenso großem Raffinement verstehen sie es, den ahnungslosen Unsachverständigen hereinzulocken und ihm die bisweilen verborgene Echtheit zu suggerieren. In Amerika besteht bekanntlich ein hoher Zoll auf eingeführte alte Meister. Nun wird irgendein mittelmäßiger ■ Holländer auf Rembrandt zurechtfriesiert, in die Ecke des Bildes das Rembrandt-Signum angebracht, mit Firnis und Farbe überdeckt, und bei Ankunft im New-Zorker Hafen der Expertenkommission der Zollbehörde zur Prüfung vorgelegt. Was geschieht nun? Bei genauer Analyse des Bildes entdeckt der ahnungslose Zollkommissär unter dem Firnis die stark lädierte Unterschrift Rembrausdts, deklariert das SAscherMfte und Händlerlrküs. Bild als echtes Werk des großen Holländers und heb^ auf Grund der Schätzung den entsprechenden Zoll ein. Unverzüglich verbreitet sich, durch die amerikanische! Presse die Nachricht, ein echter Rembrandt sei in New- V«rk angekommen, und ebenso rasch sind Händler und Sammler mit ihren Scheckbüchern da, um sich das kostbare Werk nicht entgeh«: zu. lassen. ■ Zwei charakteristische Fälle ereigneten sich in Münch e n. Einem Sammler wurde eine ganze Reihe von Len-. bach-Zeichnungen entwendet. Kurz nach, der Tat erschien mit geheimnisvollem Augenzwinkern bei einem kleinen Sammler ein Mensch, der Lenbach-Zeichnungen zum Käufe anbot. Der Sammler, in der stillen Hoffnung, es könne sich nur um die kürzlich gestohlenen Lenbachs handeln,^ da sonst Blätter dieses Künstlers nur sehr selten, auf den Markt kamen, erwarb die Zeichnungen, und mußte eine kurze Zeit später, als die echten Stücke zum Vorschein kamen, die Ueberraschung erleben, daß er einem Fälscher ausgesessen sei. Der Sammler hatte sich eben nutzt der Qualität der Zeichnungen wegen, sondern des Namens wegen zum Kaufe entschlossen. Der zweite Fall wurde mit größerer Gewissenhaftigkeit und auf intelligentere WeW durchgeführt: Ein ausländischer Sammler erwarb bei einem Münchner Kunsthändler einen Va n Dyk. Zur Prüfung der Echtheit begaben sich Händler und Sammler zum Galeriedirektor, der irach eingehender. Prüfung, das Werk für echt erklärte, eine einwandfreie' Expertise abgäb und außerdem noch, damit jede Manipulation unmöglich gemacht werde, auf der Rückseite des Bildes, also auf der Lein wand selbst, den Stempel der Galerie und seinen Namenszug anbrachte. Der Käufer' konnte älsi seinen Van Dyk beruhigt nach Hause tragen. Kurze Zeit darauf wurde diesem gelegentlich einer Besichtigung des Bildes von einen: Fachmann erklärt, daß der' Ban Dyk nicht echt sei. Bestürzt begab sich der Käufer zu seinem! Händler und mit diesem gemeinsam zum Musenmsdiräktor, der das Bild seinerzeit expertisiert hatte, und' mußte hier Mn aus dem Munde seines damaligen Gewährsmannes erfahren, daß der Ban Dyk falsch sei. Wie koUnte diesen Irrtum geschehen sein, wie konnte der erfahrene Bilderfachmann plötzlich fein ftüh eres Urteil aufheb«:? Des Rätsels Lösung ist die, daß der 'Händler seinerzeit dem Mnseumsdirektvr tatsächlich einen echten Ban Dyk vorgelegt, aber unter diesen die Kopie gespannt hatte, so daß die.' Le inw an d nicht des echten, sonders.des k opierte n Ban Dyk auf die Rückseite zu li^en kam, auf wÄcher seinerzeit der Fachmann Stampiglie und Namenszug angebracht'hätte. ' \ ' ■■ Jm^Falle Nebomansky erklärt sich die Möglichkeit der Fälschungen nicht nur aus dem Hang des kunstfremde« Publikums, billige Bilder erster Namen erwerben zu wolle«, sonder» auch aus der betrübenden Erscheinung, daß der lebende Künstler noch nicht verstanden, und darum nicht gewürdigt und gewertet wird, und sich im Kämpf uMs Dasein oft'dazu bequemen muß, Handla nger die nst e zu leisten für geschäftstüchtige und skrupellose Händler. Der Hereinfall der Käufer ist hier weniger betrüblich als die Erkenntnis, daß gerade diejenigen, welche die nötigen Mittel zum Erwerb von Kunstwerken besitzen, vom Verständnis für echte Kunst allzuweit entfernt sind und sich lieber ein sogenanntes Original anhängen lassen, als gute Kopien der großen Maler zu erwerben. . Oskar Rosenfeld. Nr. 1929 Wien, Sonntag Korpulenr-Fettleibigkeit m Dr. Hoffbauet s Entfettungstabletten Ton bester Wirkung, angenehmem Geschmack, vollständig unschädlich. Kein Diätzwang oder Aenderung der Lebensweise; prompte Gewichtsabnahme Keine Schilddrüse! ™ Kein Abföhrmtttell - Depots MMM WIen, I. WoHzeite 13 'mtammmmmm HerMatar. Von Wilhelm Zotta«. Der berühmte Professor, die Zierde d^r Wissenschaft, ^ser seinen Namen dur^' ^'itdeckung irgendeines neuen Ba- MuS auf der ganzen ' bekanntgemacht hatten hielt lln geräumigen Saale ‘ eriolr^ischen Instituts eiwr» -Bortrag. Er saß vor de ften", dessen Glastür geöffnet war, und in welch he nach aufgestapelt die Raagentien und lustdich: dienen Eprouvetten standen. Vor ihm auf einem lleinen Tischchen befand sich ein Mikroskop und vielleicht zwanzig Universitätshörer umständen den Tisch. In der einen Ecke-des Saales saß Donio Testa, der italienische Maurer/ in seinem lumpigen,-mit Kalk und Mörtel bespritzten Anzug. Er. sollte in die Wand des ein wenig finsteren Saales gegen den Hof zu. noch ein Fenster durchbrächen. Er war mit seiner Arbeit gerade bis zur Hälfte ' gediehen, als der Professor an der Spitze Muer Schüler eintrat und ihn ersuchte, mit der Arbeit während der. Dauer seines Ärtrages auszusetzen. Tonios Aufmerksamkeit war anfangs nur halb bei dem Vorträge. Er war nur zu sehr , mit seinem eigene» Leid beschäftigt. Gestern erst hatte er sein«» Sohn, Domaso, zu Grrcke getragen, und sein zweites Kind, die fünfjährige Ussuntg, kämpfte vielleicht gerade jetzt auf Lebe» uni) Too mit der mörderischen Diphteritis. Donio Testa grübelte also nach. Verworren wirbelten di« Gedanken durch seinen Kopf und in seinen kohlschwarzen Augen blitzte es manchmal verzweifelt auf. Da trafen aber Worte sein Ohr, wie: „Tod", „schreckliche Gefahr", „man könnte damit die Einwohner einer ganzen Stadt töten", „er würde sofort eine verheerende Epidemie ausbrechen..." Diese Worte standsr mit seinem öden Gemütszustand in einem sonderbaren Einklang, und er begann dem Vortrag Mzuhören. „Dies hier ist die Kultur der Cholera Vibrio, meine Herren", sprach der Professor, das Reagens dem Nächststehenden reichend. „Drei Tage att. Ich schätze die Zahl der darin wimmelnden'Bakterien ans zirka zwanzig Millionen. Sie sind unerhört fruchtbar. Binnen zwanzig Minuten teilt sich jede und aus jeder Teilung werden zwei. Das macht in vierundzwanzig Stunden Millionen. Um Himmels willen, lassen Sie das Glas nicht fallen! Es wäre ein schreckliches Unglück! Gar> wenn auch nur ein einziger Keim sie fließendes Wasser oder in die Wasserleitung ge» langen würde! Das Trinkwasser wäre auf der Stelle infiziert und sofort würde eine mörderische Epidemie ausbrechen. Wie meinen Sie? Was Agar ist? Eine vstirrdische Alge, auS der man zur Zucht von Bakterien geeignete Sulz« bereitet." f Der Professor griff in den Brutkasten. „Hier ist übrigens eine Gelatinekultur auf Agar geimpft. Die gefährlichste von allen, obzwar es hier noch einig« gibt, mit denen es gleichfalls nicht ratsam wäre, in unmittelbare Berührung zu. kommen. Geben Sie diese Pestkultur her! Die Herren werden sie noch zerbrechen. . . Betrachten wir bat Pestbazillus lieber unter dem Mikroskop. Hier ist ein gefärbtes Präparat. Gestern habe ich es zubereitet. Das Mikroskop, meine Herren, ist auf eintausendzweihund«rtmalige Vergrößerung eingestellt. . ." Die Hörer zogen den Kreis enger um bei: Tisch. In Donio Testas Kopf aber begannen eigentümliche Gedanken reg«zn werden. Gedanken, die. sich in M» Augenblicken blinder Erbitterung auch schon früher in seinem Gehirn festgesetzt hatten, die von Vernichtung und Rache erzählten und die eine reichliche Nahrung aus dem aufrührerische», aufregenden Flüstern einiger geheimnisvoller Landsleute, fanden, .mit denen er hie und da in der Bodega „Ramra Rvssa" zusa'mmenkam. Wut, Erbitterung und irgendeine geheimnisvolle Ahnung schnürten im die Kehle zu, als er durch die Tür der elenden Hütte trat, in der er wohnte. Und er kam gerade zurecht, um die schreckliche Wirklichkeit zu erfahren. Sein Hausherr erzählte ihm voll Mißbilligung und Zorn, daß der Kolonialwärenhändler heute nachmittags trotz seines Protestes Testas sämtliche Habseligkeiten Hab« versteigern lassen und daß Testas Frau aufgeregt verzweifelt davongeeilt sei. Und was das Schrecklichste sei, was er sich gar nicht zu erzählen getraute: die kleine Assunta ist tot. Man hat sie auch schon in die Totenkammer überführt... Tonio Testa taumelte wortlos auf die Straße hinaus. ES war gegen Mitternacht, als er vor dem geschlossene» Tor des Bakteriologischen Instituts stehen blieb. Sein Plan war in einem Augenblick reif. Er läutete. Der Portio öffnete zornig und verschlafen das Tor, er erkannte aber sofort den Maurer, der den ganzen Tag in dem eine» Pavillon gearbeitet hatte. „Lieber FrellNd", sprach Testa ruhig, „ich habe mein Werkzeug im Saal vergessen. Meck Geld beendet sich auch darunter. Ich muß es unbedingt haben ..." „Gut, gut", brummte der Portier, „hier ist der Schlüssel." " ■ Testa eilte die Treppe hinauf.' Die Glastür des Brut-; kästen s war verschlossen. Hinter den: Glas standen in woblgeordneter Reihe die vielerlei Epidemien und Krankheiten. Testa drückte die dünne Glasscheibe ein, welche mi-t leisem Gellirr in Stücken auf de» Fußboden fiel. Dan» griff er blindlings in den Kasten nnd entnahm ihm drei Glasröhrchen. Die Wasserleitung war an der Mauer angebracht. Testa öffnete den Hahn, schlug das eine Gläschen entzwei und drückte es samt dessen Inhalt in die Oeffnung, aus der das Wasser strömte. Dann das zweite, gleichfalls zerbrochene Gläschen und schloß rasch den Hahn. Das dritte nahm er an sich.. - Dann sperrte er den Saal ab, den Schlüssel gab er dem unten wartenden Pvrtter und entfernte sich. Er-ging geradewegs zur Kettenbrücke. Es mochte zwei Uhr nachts sein, als er ck der Mitte der menschenleeren Brücke stehen blieb. Das letzte Gläschen zerbrach er an dem Geländer der Brücke und warf es in die Donau. Diesem folgte eck menschlicher Körper, der mit dumpfen Plätschern, in den Wellen verschwand. - Am nächsten Tage brachten die Abendblätter folgenden Bericht:- „P anik ick Bakt eriologisch enJnstitut. Ecke große,Panik herrschte heute früh im Bakteriologischen Institut. Der im Laboratorium stehende Brutkasten, in welchem ' die Bersuchskultureu der Bakterien aufbewahrt werden, wurde erbrochen aufgefünden und drei derKultu.e» fehlten. Der unbekannte Täter hatte den Bakterieninhalt dckftr Kulturen in die Wasserleitung gelangen lassen, offenbar in der schauerlichen Absicht, eine verhörende Seuche hervorzurufen. Gleichwohl konnte er seine Absicht nicht verwirklichen, weil er, offenbar aus Unwissenheit, drei ganz unschädliche, ecke Krankheit nicht verursachende BaktSrienkulturen verwendet hat. Die Cholera-, Pest-, Tijphusuitb aickeS Epidemiekultnrer: standen unberührt am Platz. Der Tat wird' ein italienischer Maurer verdächti der gestern im Saal gearbeitet hat und der auch im Rufe eines Anarchisten steht. Vom Täter fehlt jede Spur." (Autorisierte Uebersetzung ans dem Ungarischen von Maurus Mezei.) Ae Hand der Inte«. Der Aberglaube« im Weste«. In dem polnischen Städtchen Gluüoka trug sich vor einigen Tagen ei« tragischer Fall zu, der wieder einmal bewakst, wie tief die ländliche BeviMvung des Ostens noch in <rlten abergläubischen Sitten steckt. In der Vorwoche starb dort einer der angesehensten Iuddn der Gemeinde. Am Tage seiner Beerdigung waren sämtliche Geschäfte gesperrt. In derselben Stadt lebte ein jüdischer Musikant, der infolge einer Augenkrankheit fast ganz erblindet war. In jener Gegend ist unter der bäuerlichen Bevölkerung der Aberglaube verbreitet, daß das schwerste Augenleiden sofort geheilt werde, und selbst ein bereits Erblindeter sein Augenlicht wieder gewinnen könne, wenn er das kvaM Auge Mit der Hand eines Toten, der in großem Ansehe» stand, drei Mal auswischt. Sonderbarer Weise gelang es dem nahezu ganz blinden Musikanten, trotz der vielen Menschen, die im Zimmer, wo die Leiche des Verstorbenen lag, anwesend waren, sich ganz an die Leiche heranzudrangen. Zitternd am ganzen Körper ergriff der unglückliche Musikant die tote Hand und führte sie über seine . kvaMn Augen. Aber nur einmal, denn als er es ei» zweites Mal tun wollte, sank er leblos zusammen und im nächsten Augenblick befanden sich im Sterbezimmer zwei Tote. In der Stadt.wirkte die Nachricht von der Tragik des Musikanten tief erschütternd. Das Leichenbegängnis des angesehenen Kaufmannes wurde verschoben und fand am nächsten Tag zusanrmen mit der Bestattung des armen Musikanten, den „die tote Handdes angeselM«: Gemeindemitgliedes ins Jenseits hinübergezogeu trat" statt.