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Wiener Morgenzeitung · 1924-06-26 · Heft 1926 (26.6.1924) · p. Seite 5

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 1926 (26.6.1924)
Date
1924-06-26
Page
Seite 5 (sequence 5)
Language
German
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SBtl 88. Juni VM MMMWettuirg Sk . MT man m&m Von Dr. Arieh Tattakow«. Daß di« Unterordming der gewerblichen PwdMivgsnossenfchaft unter die Konsumgenossenschaft das einzige Mittel ist, um deren Untergang oder Entartung vorzu* * beugen (siehe meinen Artttel Ln- Nr. 1913), wird heute nur Men mehr »bestritten. Doch gehen noch die Meinungen Wer die, Form dieser Unterordnung '«weit auseinander. ManAcht diesbezüglich'mauchnral so weit, -dvß rnam aus den MfiKiedenn der -ProdMivgenossenschaft einfach Lohnarbeiter machen möchte,' denen ein Mmimallohn garantiert, dafür abep jeder Anspruch auf einen etwaigen Gewinn verwehrt wird *). Doch dürfte dies kaum der richtige We^ sein. Sind chir einmal so 'weit gelangt, so ist eben keine Gemssenschast mehr vorhanden. Wir nähern uns dem Typus einer Proimktivanlage der Ko nswm-gtznosssnschaft, für den heute in Palästina Lein Platz da ist? Dieser Typus garantiert keineswegs die größtmögliche Entwicklung der Initiativkraft , »der, Ge-- nosienschaft. Es ist sehr fraglich, ob andere Momente, wie das Klassenbewußtsein oder die Anwendung von Stiücklahnsatzen, den Mangel des unmittelbaren Interesses an der Entwicklung der. Produktion und des Absatzes der Genossenschaft wettmachen können. Dieser Weg ist aber auch schr gefährlich. Man kann heute, wo es gilt, die Produktion in Palästina erst langsam und stufenweise aufjzubauen, nicht -das Risiko der einzelnen Versuche, von denen wahrscheinlich noch viele mißlingen werden, der Konsumgenossenschaft aufbüvden, die dieser Aufgabe gar nicht Nachkommen könnte. Und schließlich, was vielleicht das allerwichtigste ist: Ein -derartiger Typus entspricht nicht der jüdischen Mentalität. Der weitgehende Selbständigkeitsdrang des Juden läßt ihn vor der Aussicht, Lohnarbeiter zu werden, sehr häufig zurückschrecken. Ist ja dies einer -der Hauptgründe, warum wir überhaupt so wenig Fabviksproletarier und so viel kleine Handwerker und Kaufieut-e haben, deren materielle Läge häufig Viel schlimmer ist als die ^der FabrikZarbeiter. Und wenn wir es bedenken, daß die gewerbliche Produktivgenossönschaft in Palästina nicht nur eine Organisationsform der neu Emwander-nden ^werden, sondern im Laufe der Zeitdie vftkji Hunderte Mischer ».Handwerker des-alten Iischuw uw sich konzenttieren soll, so muß unbedingt nach einer Form gesucht, werden, die ihren Selbständigkeitsdrang ^icht allzu sehr hemmen - würde. Dies kann aber nur die Form 'der freien Genossenschaft sein. Die Abhängigkeit der Produktivgenossenschaft von der Konsumgenossenschaft soll somit in der Hauptsache darin bestehen, daß letztere die Sorge für den (totalen oder teilweise) Absatz dev Produktivgenossenschaft übernimmt. Als eine Organisation, die mit der breiten Masse der Bevölkerung in tägliche .Perührung kommt, hat sie -hierzu die Möglichkeit. Sie kann die Bedürfnisse der Bevölkerung eruieren und -dann die Produktion entsprechend beeinflussen. Es ist klar, >daß die Übernahme des Absatzes ein mächtiges Mittel in der Hand der Konsumgenossenschaft bedeutet. Es gibt ihr die Möglichkeit, bestimmte Produktions Wege zur Entstehung zu bringen und.auch die soziale Entwicklung der Produktivgenossenschaft entsprechend zu beeinflussen. So kann dem auch die Initiative zur Gründung von neuen Produktivgenossenschasten unmittelbar von der Konsumgenossenschaft ausgehen, die sich dabei auf ihre Erfahrung stützen würde. Ein derartiger Zusammenhang zwischen der Konsumgenossenschaft und -den Produktivgenossenschaften , gibt, ihr aber auch die Möglichkeit, die Preispolitik innerhalb bestimmter Grenzen im Lande zu regulieren und gegen die Konkurrenz des Auslandes arrzukä-mpfen. Zugleich würde dies auch eine weitgehende Eu 1 spa n n itn g der K redit frage für die gewerblichen Pryduktivgenossenschaften bedeuten. Eine Genossenschaft, deren Absatz ganz oder teilweise durch den ,/Hamaschbir" gesichert wäre, würde viel leichter Kredit finden können, und zwar sowohl privaten Kredit, da ihve materielle Basis «dann eine viel stärkere wäre, wie auch gesellschaftlichen (der heute den gewerblichen Produkt-ivgenoffenschäften nur sehr schwer zur Verfügung steht), da der Hamaschbir naturgemäß nur für den Absatz solcher Genossenschaften sorgen würde, deren innere Organisation den genossenschaftlichen Grundsätzen entsprechen würde. Dies äst somit -der Weg, der zur Lösung der Frage der gewerblichen Produktivgenossenschaft Ln Palästina führt: U-ebernahme d-cs -Absatzes für deren Produktion, ohne Lm übrigen 'deren Entwicklungöfrecheit zu hemmen und hierdurch Förderung oder gar Schaffung bestimmter Produktionszweige und Beeinflussung der inneren Entwicklung -der Genossenschaft. Es muß schli eß lich noch da van. erinnertwerden, daß die ge werbliche P rodu kti bgep o sie u scha ft in Palästina nicht nur als soziale Lebens- und Schafftn'ßform,, sondern auch als 'das -wichtigste Wittel der technischen und W irts chaftlich-e n Verv altkomm-nung des palästinensischen Handwerks von Bedeutung ist. Das tiefe Niveau des heutigen Palästinensischen Handwerks (wie des jMschw Handwerks überhaupt) ist wohl mit einer der Hauptgründe seiner schweren Lage. In *) Vergleiche A. RÄvutzki: „UMr die paläs städtische Genossenschaft." .Hk Stimme"/Juni IM tineMche <MM. dieser Bezi chung soll die Genossenschaft die große Führerin zu höheren Wirtschaftsformen werden. Sie soll auf dem Gebiete des Handwerks dieselben Aufgaben erfüllen wie sie -die Pachtgenossenschaft a-uf dem Gebiete der Landwirtschaft erfüllt hat. Dies kann sie aber nur -dann tun, wenn ihr die Sorge für -den Absatz -wenigstens teilweise von der Konsumgenossenschaft abgenommen wird. So ist denn der Hamaschbir berufen, auch auf diesem Gebiete das Wirtschaftsleben des Landes bedeutend zu beeinflussen. Ob er dieser Aufgabe gewachsen sein wird, werden die allernächsten Jahre zeigen. Die Anfänge der Entwicklung in dieser Richtung treten aber jetzt schon klar zutage. '» > , Die Eingänge im Mai. — Ein Rekord in Südafrika. : Im Monat Mai sind beim Hauptbureau des Keren :Hajessvd in-London 99.0 0 8 Pfund eingelaufen. Davon entfallen auf die V e r e i n i g 1 e n S t -a a t <n 27.777 -Pfund einj schließlich 2411 auf Rechnung vom April sowie zwei Einzelbeiträgen, zu je 6000 Dollar mit spezieller Bestimmung für die hebräische Universität in Jerusalem. Zn dem Gesamtergebnis; haben unter anderen -die folgenden Länder beigetragen: R u» mänien 8216 Pfund, Polen 1406, Ostgvlizien 634, Belgien 806, England 660, Litauen 570, O-esterreich 332, Ts ch e ch o «S lo w ak ei 316, Norwegen 221, russii sche Juden in London 200, Schweiz 198 und Palästina 142 Mund. Eine Rekordleistung hat heuer Südafrika aufzuweisen, dessen Judenheit durch ihr lebendiges Palästina-Interesse seit langem rühmlich bekannt ist. Die Berichte des Delegierten des Londoner Hanptburaaus Dr. Al. Goldstein lassen erkennen, daß die von ihm in Südafrika organisierte Aktion ein im Verhältnis zur Zahl der südafrikanischen Juden überaus .erfreuliches Ergebnis auswnst. Bisher ist die Summe von 56.000 Pfund aufgebracht worden, die als eine wahre Rekordleistung zu buchen ist. Die Aktion geht weiter un-d man rechnet darauf, die Resultate des heurigen Jahres bis aus 70.000 Pfund bringen zu können. Die ersten 6 Monate des l-aufe-nden Fi-nanz-johres des Jüdischen N-atioualsond endend mit dom 31. März, wiesen eine Steigerung der Eingänge um 70 Prozent gegenüber -devse-lben Zeit des Vorjahres auf. Seitdem'sind die Mo-n-atsemgänge bei 11.000 Pfund, auf die sie im Febru-ar gestiegen waren, gebiiebln wec haben sogar noch etwas mehr ausgemacht. So haben diejAprsleingänge 14.547 und die soeben für Mai onsge-- wicseMN Eingänge 14.498 Pfund betragen. - * Der Anonymus, welcher bereits 38.000 Pfund dem I ü d ifchen N a H o n.a l f o n d 8 gewidmet Hot. mit welchen Summen -das Dorf iSvfar JecheZtel gegründet wurde, hat dem Natioualfonds neuerdings 500 Pfund überwiesen. — Ein bekannter Zionist in Polen hat -dem Nationälfon'dS sein Vermögen im Werte von 8000 Dollar testamentarisch vermacht. «WM Das dein Stadtmt von Tel-Awiw vorgel-egte Budget' chazifierte die Einnahmen auf 48.400 Pfund, betten an Ausgabe n 48.168 Pfund geg-sniAerstvhen. Das Budget ist an sich schr groß. Es -ist aber darauf hin-zuweisen, daß die Aus- -gäben des v-orher-gchenden Jahres noch höher waren (61.249 Pfund); die Bilanz tseOst liegt noch nicht vor, so daß die Einnahme tl noch nicht bekannt sind, doch ist mit einem gewissen Defizit zu rechnen. Die wichtigsten Posten im Konto Ausgaben sind: Verwaltung 8890 Pfund, Sanitäre Maß-nahmen 5900 Pfund, Geleuchtung 1864 Pfund, Polizei 4616 Pfund, Pflasterung AM Pfund, P-ergrößeMNig der Stadt, neue 'Straßen usw. 6642 Pfund, Zinseudienst für Anleihe 5000 Pfund, Evzichung usw. 0362 Pfund. Die Pewvaltuug einer modernen palästinensischen Stadt stößt aus blondere SchwierWeiten, da eine Einkommensteuer nicht bestchj und die Regierung für die Städte fast nichts beiträgt. Die neue Stadtverwaltung van Tel-Awiw ist nun bestrebt, ihre. Badgeta-ufit-eltung zu reformieren und ein reguläres System direkter und indire-k-ter Steuern zu schaffen (Hauszinsstmer der Hausbesitzer, Mietersteuer, Wasseräbgabe, Erwevbstcuer usw.). Bei der eristen Leis-un,g -des Budgets, -gegen welches, -noch bevor es bekannt war,-eithe Oppchition der rechten Minorität utrid namentlich der GrunWxsitzer eingesetzt hatte, verließen eitfig-r Vorsts tevertreter zum Zeichen des Protestes den Sitzungssaal Registriert sei hier auch der Bericht dos Londoner antisemitischen .„Daily Expreß" von dessen Jerusalemer KorpesPoBen-ten, -der zu meOb-ett weiß, Tel-Alviw, die evste rein gi o-n -i st -i s ch -s' Stadt, befinde sich in sitcanziellen Schwierigkeiten. Die Msorität des Stadtr-ates bestche aus ex t rem-c n (!) Sozialisten und «in-e Anzahl von Bortretem der gemäßigt-sn Elemente halbe -de,: GotlVevNEr -ersucht, das neue Bnvhet nicht bestätigen. (Der Jemsa-lemer Korreifpondent des anttMittscheMlatieS -ist bekamstlich der Aigud a- Wertrst-ex de Haan, der aus solche Wstfe i-n E'dgland „für" PgM'ma Stimmung macht.) Die chemische Indltstrie uud ihre Wglichleiten am Daten Meere. Bon Rudolf Seiden (Mödling). I. V o r - e m er k n n tz. Wenn es auch richtig ist, daß im Allgemeinen die Groß, industrien in Palästina noch keine Erfolg versprechenden Aussichten besitzen, da ja die Bedürfnisse des ech nn Mbau befindlichen Landes sehr bescheidene sind, so sind die Möglichkeiten als günstig zu bezeichnen, die sich einer Industrie bieten, melche sich nicht auf den Absatz im Lande alleinbeschränkt, :'andern auch.an den Export nach den Nachbarländern ut$, eventuell auch ins weitere Ausland denkt. . . Zu diesen „Export-lJNdustrien", wie ich fie nennen . möchte, zählen vor allem jene, welche ihre. Rohmaterialien; im Lande in so.lch.en Mengen und zu so günstigen Bedingungen vyrfinden, daßsich deren Aufarbeitung W... Fundort« selbst rentabler erweist, als ihr Transport, r?sp^>. tive: daß.-die betreffenden Industrien hie» seM> billiger^ arbeiten in der Lage sind,-als es anderswo möKch wäre, wodurch sie preiswert-ere Fertigprodukte in den Handel bringen könnten als die Konkurrenz.. Hiev bieten sich nun in Palästina verschiedene Möglichkeiten; im folgenden will ich aber lediglich von jenen sprechen^, di« das Tote Meer der chemischen Industrie gibt. II. M e s s u n g S e r g e b n i ss e vom Toten M een; Zunächst seien kurz einige Daten über das Tote Meer hervorgehoben: Wassermenge über .140 Kubikkilometer Spiegelfläche.. . 930 Quadratkilometer Länge .. 76 Kilomettt Tieft: im Norden bis zu.. . .400 Meter im Süden allmählich ins Uftrgelände verlaufend (nur einig»- Meter tief). : . : ' Lage: der Spiegel des Mittelländischen Meeres liegt 400 Meter über dem des Toten MeereS'). Luftdruck.. . im Durchschnitt 800 Millimeter Gefrterpunpkt. . . ..'• . — 14.75° Celsius Siedepunkt des chemisch reinen Wasiers: . . fast 108.00" » „ „ Meerwassers . . ... * 105.00® M Verdampfung ...... in 84 Stunden gegen 14 Miflimete; (der Dunst nimmt jede klare Aussicht)'. Durchschnittliche Temperatur des Meerwassers (Juni bis September) . . . ... ... 80.00* Ctlfins Temperaturmaximum . . . . ... .,^88.0^*.,/,,»- .. Atmosphärentemperatur in der Winterszeit durchschnittlich .. 18.00* (das ist hoher als die Neerwaffertemperatur; im Sommer find - die Verhältnisse umgekehrt). '• III. Analysen des Meerwassers. ' Das Tote Meer stellt eine k o n.z e« t r i e r t e S a l z l ö s u n g vor; die Konzentration selbst variiett allerdings sehr, sowohl nach der Tieft, als auch in der Nord-Süd- Richtung'): das s p e z i f i f ch e G e w i ch t beträgt im Norden- 1.02 Gramm, im Süden im Mittel 1.11 Gramm.(maximal 1.16 Gramm)'). Gegen den Meeresgrund zu steigen diese Zahlen natürlich auch: bei 800 Meter Tiefe fand man als, Dichte 1.2b Gramms. Zur Orientierung über die höchst charakteristische Zusammeusetzung des Toten Meer-Wasiers setze ich mehrere Analysenresultate nebeneinander: I. (A. P ü r i n g e r) r 61 iChlor).. . . 17.21% (relativ niedrig).. Br (Brym).0,15°/o SO, (Sulfat) ..... . . 0.25% (Gesamt'Schweftl 0.33*/.) Nz. (Magnesium).4.87*/0 C» (Kalzium) ...... 2.21«/. Summe der Salze . . 28.43% II. (Mittelwerte auS 4 Analyf e:»)t Mg CI, (Magnesiumchlorid) .... .12.007% (auffallend hochy Na CI (Natriumchlottd).7.317% (mittel) K CI (Kaliumchlorid) ........ 1.201% - Ca Ci, (Kalziumchlorid).2.357% (wenig I) Mg Br, (Magnesiumbromid) ..... 0.484% (sehr hoch 11) K S04 (Kaliumsulfat) . . . . . . . 0.125% Summe der Salze . . . . . . 23.4217»8) Daraus folgt durch Umrechnung in Aequivalentprozentet Na28.25*/^ K .. S.64% M« . ..58,11% Ca... . . ... . . . .10,00*/, ■ . 100.00*/, mehrere Meter. Aber da der Zufluß der Waffermenge des Jordw größer ist wie diese Verdampsutta, steigt der G p-i e g e jährlich! . Dadurch wird die Sole natürlich — zmnindes relativ — immer verdünnter. Um dies zu verhindern, müßte m« einen Teil des JordanwafferS zur B e.w ä s s e r u n g der Ufer gebiete dieses FluffeS J verwenden, wodurch diese in fruchtbar Lqndsttiche verwandelt werden könnten. Die Realisierung diese! Projektes ist aber keinesfalls drängend. ') Der nördliche Teil ist wegen des Zustromes der Jordan Wässer verdünnter als der abflußlose Süden: in tiefere! Schichten sind die Verhältnisse stellenweise umgekehrt, da ei Rückfließen deS dichteren WafferS in der Richtung Süden-Nordo! stattfindet; so kommt eS, daß hier z. B. der B r o m gehai ein bedeutend größerer ist. ») Daher kann ein Mensch, dessen spezifisches Gewich maximal 1.03 Gramm ausmacht, im Toten Meer nicht untergeh« *) Ich entnehme die meisten dieser ziffernmäßigen Angabe den: Büchlein ,,D a S T o t e M e e r, Beitrag zur phystkalffch« Geographie und Balneologie mit Bemerkungen M Flora Uftraelände , von Dr. p?Uet med. Hermann S ch r o e t t e tM. Perles, 1924), wo eine große Anzahl Analysen und Unte suchunge»: zusanrmengestellt sind. 5) Eine von mir ausgeführte Analyse ergab fast genau ü b e r e i n st i m m e n d e Werte, so daß ich sie hier nicht anführe.

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