Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 6 (1924)
- Issue
- Heft 1926 (26.6.1924)
- Date
- 1924-06-26
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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Jm r Men, VonnevSdatz Wiener Morgenzeltung. SS. Juni im ». ',' . M-+r*' Nr. IM -eben, «Ae« sie die Kontrollkommissiou bei der. Feststellung der Tatsache unterstützt. Wir appellieren an Eure Exzellenz, -weil wir keine Gelegenheit versäumen möchten, u-m eine Ursache ernster Schwierigkeiten -wachen unseren Regiemngen zu beseitigen. F r a n k r e i ch und Großbritannien haben keineswegs das Bestreben, der deutschen Regierung Schwierigkeiten zn bereiten, oder die Kontrolle über das Maß des Notw e n.d ig.e n h i nau 's zu verlängern. Im Gegenteil, sie nehmen die ZurückziehungderKom Mission für. einen möglichst nahen Zeitpunt in Aussicht. Sie, wünschen lebhaft, den Mechanismus der Kontrollkommission durch das im Artikel 213 des Vertrages dem Völkerbundrat übertragene UntersuchnugKrecht ersetzt zu sehen, -sobald sie in bezug 'auf die verschiedenen Punkte, die die . alliierten Regierungen besonders bezeichnet haben, Genugtuung erhalten «haben. Sie verlangen nur, daß man ihnen berechtigten Besorgnissen jede Beruhigung zuteil werden lasse. " Man kann nicht von ihnen verlangen, Laß sie ihre S iche rh ei t durch den Wegfall der Garantien gefährd e |t lassen, die sie auf Grund der Bestimmungen des Vertrages von Versailles in Händen haben. In diesem Geiste bringen wir erneut unsere aufrichtige Hoffnung zum Ausdruck, daß die beuts che Regierung auf die Note der Botschafterkonfevenz die einzige Antwort, erteilt, die der Situation und den im Vertrag feierlich festgelegten-Be r p f l i ch t u n g,e n entspricht. . '* Gezeichnet: H erriot, Ramsay Mac Dorald. Der Reichskanzler hat dem englischen Botschafter und dem französischen Geschäftsträger erklärt, daß er die Note zur Kenntnis des Reichskabinetts bringen werde. Die Alliierten würden rechtzeitig, das heißt bis zum 30.' Juni, eine Antwort der deutschen Regierung erhalten. Die Konferenz am 16. Juli. London, 25. Juni. (Reuter.) Die Einladungen zur interalliierten Konferenz am 16. Juli werden vorbereitet. Die Vereinigten Staaten werden eingeladen werden, einen offiziellen oder offiziösen Vertreter zu entsenden. Ja pan wird an der Konferenz teilnehmen. Man hofft, daßMussolini persönlich kommen werde. Völkische Antwort. „ Berlin, 25. Juni. (Tel. d. ,Mr. Morgenzeitring".) Die völkische „Deutsche Zeitung" 'bezeichnet den Brief Herviois und Mac Donalds als ein schamloses Dokument . und meint, 'es sei immer dasselbe' heuchlerische Spiel. Wir sollen guten Willen beweisen, wir sollen unsere Selbständigkeitpreisgeben, Demütigung auf-Demütigung hinnehmen, während die- Sieger aus ihre bewaffnete Macht pochen, auch leiseste 'Geste wirklichen Friedenswillens als unter Mer Würde erachten.- Mt heuchlerischem Augenauffchlag schmei- -chelt man dem Faszismu's in Deutschland, spielt man geschickt die vo m J-u de n tum irregeleiteten, betrogenen und betörten Bolksmassen rm Lager der Demokraten und Sozialdemokraten gegen die nationale Bewegung aus..- Der fümtzösische MlitarismuS aber feiert seine Triumphe und bas wird nicht anders werden, bis ein G ewitter die ganze politische Atmosphäre in Deutschland gereinigt hat. Amerika nimm teil. Paris, 26. Juni. „UnttÄ, Preß" berichtet aus Washington unter dem 24. Ein Vertreter des Weißen Hauses kündigte gestern in einer Pressekonferenz am die Bereinigten Staaten würden zur Konferenz der alliierten Premierminister in London am 16. Juli einen inoffiziellen Beobachter entsenden. Die formale Mitteilung könne, jedoch erst erfolgen, wenn die Regierung der Vereinigten Staaten eine offizielle Einladung zur Konferenz erhalten habe. - Ser Antisemitismus in Mutten. (Von «ttferem Korrespondenten.) : r_. ■ . . . . Sofia, im Juni 1924. Tie antisemitische Welle, die ganz Mitteleuropa umfaßt, beginnt in rapider Ausbreitung auch den Balkan zu bedrohen. Die letzten Ereignisse antisemitischen Charakters m Bulgarien zeigen, wie groß die Gefahr für die 50.000 bulgarischen Juden ist, die bis jetzt den Antisemitismus nicht kannten. Nachden Erpressungen in diesem Winter, über die wir seinerzeit berichteten, beginnt jetzt nach einer Panse von einigen Monaten eine neue, stärkere antisemitische Strömung. In den letzten Tagen wurden in Sofia Flugzettel folgenden Inhalts, verbreitet:„Juden! Macht euch kein« Illusionen, daß der Kampf zu. eurer Vertreibung eingestellt ist und daß der „Schutz der Minoritäten" euch vor dem Pogrom,. der. sich vorbereitet, schützen wird. Der Kampf gegen euch, beginnt. Verlasset das Law), solange es noch Zeit ist, denn eure Tage sind gezählt. Bulgaren! Erwartet Broschüren, aus denen ihr erfahren werdet, welche erschütternde Rolle der jüdische Stamm mit seinem Kapital spielt!" Tausende von Flugzetteln dieses Inhalts rmbeit in ganz Sofia' verbreitet. Sie sind aber nicht die ersten. Wenige Tage vorher wurdedie bulgarische Bevölkerung in kleinen, aus der Schreibmaschine vervielfältigten Zetteln aufgesorberk, die jüdischen Geschäfte zu boykottieren. Jetzt beginnt auch' eine Bibliothek unter dem Namen „Strahlen in der Finsternis^ antisemitische Broschüren herauszugeben. Die erste,.- tiftt llebersetzürig der Schrift eines gewissen Dr. G. S.tählh e! M, ist. bereits nutet der lleberfchtift „Dtt Änttsemiiismüs und die JubiM^ erschienen. Dies« Agitation rief selbstverständlich in dev jüdischen Bevölkerung Erregung hervor. Der Minister des Innern, General R u s s e f f, hatte dieser Tage eine Besprechung mit d«m Vorsitzenden deS Konsistoriums der bulgarischen Juden, Herrn Ehaim Forchi. Hiebei erklärte der Minister, daß die Regierung um keinen Preis eine Verletzung der staatlichen Loyalität den Juden gegenüber dulden werde. Er sagte zu, daß die Regierung alle Maßnahmen treffen werde, um die Autoren dieser antisemitischen Agitation festzustellen und Leben, Eigentum und Ruhe der Juden zu sichern. Die ganze Regierungspresse kommentiert irr demselben Tone die Situation und erklärt, daß es sich um Provokationen gegen die Regierung, mit dem Zwecke, diese zu kompromittieren, handelt. Eine nach der Unterredung publizierte offtziellei Verordnung der Regierung gibt eine authentische Darstellung der gesamten Propaganda. Die Verordnung besagt: „An alle Landeshauptleute, an den Präfekten von Sofia Und an den Leiter der Staatspolizei! Trotz zahlreicher Verordnungen und kategorischer Verbote von Geldsaptmlungen irgendwelcher „Revolutionskomitees" gehen uns in der letzten Zeit Nachrichten zu, daß von neuem Erpressungsversuche an bulgarischen Bürgern geschehen. Diese Versuche stammen von gewöhnlichen Erpressern, Anarchisten, Anarcho-Kommnnisten, Revolutionären und dergleichen. Es ist Ihnen schon aus weinen Verordnungen Nr. 665 und 4300 dieses Jahres bekannt, daß die höh eren Jnt eressen deS Landes keine Duldung von Sammlungen für revolutionäre Zwecke zulassen. Sie wissen ebenso, daß diese Sammlungen schwere und schicksalsvolle Tage für unsere Heimat hervorgerufm haben, die unser Land vor unseren eigenen Augen u!nd vor dem Ausland kompromittierten. Das politische Prestige und das Vertrauen, welches die Regierung seit d«m 9. Juni (das ist seit dem Sturz Stambulijsfts) mit großer Mühe erworben hat und die unsere einzigen Stützen sind,, werde« auf diese Weise' in Frage gestellt, was selbstverständlich die Feinde unseres Staates am meisten freut. Ich teile Ihnen alles das mit, damit Sie verstehen, daß es vom Standpunkt der höchsten Staatsinteressen notwendig ist, mit allen Mitteln . die Geldsammlungen für „revolutionäre Organisationen" einzustellen; obzwar sie -on gewöhnlichen Apachen-Erpresser« ausgehen, sind sie für die Ruhe und Ordnung im Lande gefährlich. Die Erpressungen wurden auch an Jude« verübt. Manche, erschreckt von den Erpressungen, beeilen sich, aüszuwandern. Die ausländische, führende Presse richtet deshalb systematische Angriffe gegen Bulgarien. Ich verordne deshalb: 1'. Verhaften und übergeben Sie alle diejenigen, die für vbgenannte Zwecke Geld sammeln, der Staatsanwaltschaft zur Aburteilung nach dem Gesetze zuin Schutze deS Staates. -•■■■' ‘ ■ 2. Mit allen, die (Mb, geben, gehen Sie in derselben Weise vor. , : * >. > 3. Beruhigen Sie die Bevölkerung Und besonders die jüdische, und ermutigen Sie diese, die Behörde von allen Erpressungsversuchen in Kenntnis zu setzen. Klären Sie dirj Bevölkerung auf, daß die verschiedenen anonymen Flugzettel von politischen O'uellen ausgehen, mit dem offenen Zieles die Regierung zu provozieren. 4. Gehen Sie unbarmherzig gegen alle vor, die mxt dem Schicksal des Staates spielen, undbeharren Sie ans allen Maßnahmen, die Sie ergreifen. 5. Jeder Staatsbeamte, der in bezug auf Sammlungen von Geld und in bezug auf diese Verordnung nutzt korrekt und streng genug vorgeht, ist zu entlassen und dies mir mitzuteilen. Setzen Sie mich in Kenntnis, wenn auch Beamte anderer Staatsämter sich als schuldig erweisen. Ich hoffe, daß diese Verordnung die letzte in tneseir Angelegenheit sein wird. Der Minister des Jnnernt Russeff m. p. In dieser Verordnung wird demnach von Seite der Regierung die Existenz der antisemitischen Strömung bestätigt." Ob die Verordnung ihren Zweck erfüllen wird, kann heute noch nicht gesagt werden. Die Loyalität der Regierung, die nicht anzuzweifeln ist, reicht gegenüber dieser Hetze nicht ans. Der Beweis für den ernsten Willen kan« nur durch Tatsachen erbracht werden und an diesen fehlt es. Die; Personen, die vor fast einem Monat den jüdischen Großkaufmann E s ch k e n a s i ermordeten (die „Wiener Morgen-. zeitung" hat darüber berichtet), sind bis heute noch nicht festgenommen. ' Unter diesen Umständen nimmt die in dem Zirkular des Ministers erwähnte Auswanderungsbewegung uNter den Juden weiter zu. Das beweist, daß die offiziellen Beruhigungsmittel wirkungslos bleiben. Die Regierung ist nicht im unklaren darüber, wie sich solche Ereignisse politisch auswirken und sie wird darum sich im Interesse der Ordnung und des Ansehens Bulgariens bemühen müssen, ihren Verordnungen Leben zu verleihen. ' «reue Zudenmorde. Sofia, 24. Juni. (I. T. A.) Der „Bulgaremyr" berichtet, daß eine Anzahl wohlhabender-Juden ermordet wurden, ohne daß bisher eine Spur von den Mördern auszufinden wäre. Nach der Meinung der Zeitung sind dis Morde von Agenten des mazedonischen revolutionären Komitees ausgesührt worden. Die bulgarische Regierung ist wegen der Vorfälle äußerst besorgt und hat angekündigt, daß sie alle Ä n st r tn g ung en machen wird, um der Mörder habhaft zu werden. Gewalttaten gegen die Griechen. AttzeN, 26, Juni., (Agence d'AthetteS.) Rach amtlichen Nachrichten ist die Lage her Griechen in Südbülgarien ä N ß e r st kritisch. Trotz den Schritten der griechischen. KesMtschast und der gemischten Kommission 'nehmen dir ÄewalttvLeN gegen die Grieche», -Namentlich & der Gegend von Philippopel zu. Griechenland hat bei der bulgarische« Regierung einen nachdrücklichen Protest er. hoben. '__ Her Stznagogenftmm der Hakenkrenzler. (Gigendienft -der,Mener Moryen-eitung") Berlin, 2H. Juni. Bor dkm Staatsgerichtshof zum Schutze -der Republik Wuvdr heute der Prozeß wegen deZ Attentates auf die Frankfurter Synagoge begonnen. Der Haikptangellagte ist der 30jährig« Alfons Bart, Funktionär des deutschnätivnalm Harrdlungsgehilfenv-erbandeS sowie des Blücher-Bundes. Er hatte den Plan, nicht nur das Gotteshaus in Frankfurt, sondern euch Schlag UM Schlag e i n e S y n a g o g« i n L e i p z i g und i N B r e s l a u in die Lust zu sprengen. Dies sollte das Signal zu einer allgemeinen Erhebung der nationalen Verbände sein. Die medizinischen Sachverständigen stellen an dem Angeklagten Anzeichen don schwerer geist ger De. generiernng ftst. Während der Untersuchungshaft hatte er zwei Selbstmordversuche unternommen, Als Mitschuldige bezeichnete er den 81jährigen Rullmantt) der bereits vorbestraft ist, und den ebenfalls.wegen Betrügevoribestraften Karl Metzger. Als er in feiner Eigenschaft als Funktionär des Blücher-Bundes ttn Februar deS Jahres 1928 in München war, wurde er angeworben, den Bauernfühver Dr. Hein auS dem Wege zu rärünen. Wegen Unstimmigkeiten unter Len Verschwörern kam dieser Plan jedoch nicht zur Ausführung. Als er verhaftet wurde, nahm die Polizei an, daß er in die Hochverratsaffave FuHs- Machaus verwickelt sei. Sr wurde dann wieder ander Hast enllassen. Böttischer Gott«Sdienft. Bttlin, 25. Juni. (^el. d- Mr. Morgenzsitung".) die Sy nagoge in der Äinienstraße wurde gestern abends von.deutschvöNischen Burschen ein Ueberfall verübt. Die Burschen drangen während des Gottesdienst e s in den Borhof der Synagoge ein und versuchten, den BetfaLl zu stürmen. Wtfyttf* Besucher des Tempels würde« Verprügelt. Eine Polizsiabteilung trieb die Demonstranten auseinander Und nahm mchrere Verhaftungen vor. . Sie tintige Snternntlonnle. Wgendienst der „Wiener Movgenzetkmg".) ,. Hamburg, 28. Juni. Bei einer NaihetwwGedtznrstie'» des repMikanisHen StudentestbundeS ,HateÄand und Freb. hei^ in Hamburg stellte Reichsunnister a. D. Dr. Hugo Preuß in der ErinneruNgSrede die Frage, waL Deutschland in den zwei Jahrenftst H-inschlachtung feines bedeutendsten'Patrioten getan habe, um den Fluch der grauenhaft unsinnigen Düt zu sühnen. Entscheidend bei der Beantz. Wortung dieser Frage sei nicht, wie der Mord oMiell gesühnt worden sei, obgleich auch in dieser Hinsicht nicht allüS befriedige. AusschlaMbeNd sei, Wie ein ganzü BoiS auf ein« solche Schandtat reagiere^ und wie stark es den Drang zur ethisch-politischen Sühn« empfinde. Preuß stellt fest, daß von dieser Art Sühne nur sehr kurze Zeit etwas zu spüren gewesen und daß ''heute schon die Reaktion stärker sei als je. Die Schutzgesetze, die nach der Ermordung erlassen wurden, werden von einem Teil Deutschlands bchkottiert. Das zweitgrößte Land Deutschlandschütze nichtdreRepubl U, sondernderen Feinde, Tausende und aber Tausende von Deutsche« hätten wohl den Mord mißbilligt, aber doch für mildernde Umstände Plaivievt, Werl angeblich die Tat aus „nationaler Gesinnung" geschehen war. Gerade diese Entschuldigung sei schlimmer als die Tat selbst, denn in ihr komme eine Verzerrung des nationalen Gedankens ohnegleichen zum Aüsdurck. Pveuß ließ seine Rede auSklingen in den Ruf zümKampf gegen die „blutige Internationale", für de« ^wahren Frieden und den demokratischen Gedanken. Hitlers Mat! ln Konkurs. München, 85. Juni. (S. K--B.) Wie die „Allgemeine Zeitung" meldet, hat das Organ des Hitler-Flügels der Nattonalsoziüllisten, die ,F r o ß d e u t s ch e Z e i t u n g", den Konkurs angemeldet. Bekanntlich hatte das Blatt vor kurzem sein Erscheinen mit der Begründung eingesiellt, daß seine wirtschaftliche Umstellung notwendig sei. Der Außenhandel Lentschlandr dasfiv. Berlin, 28. Juni. (Wolff.) Wie bic Blatter melden, weist die vom sMstischen Reichsamt vorgelegtr Außenhand e l s st a t i fi 11, die allerdings kaum.mehr als eine Statistik des unbesetzten deutschen Gebietes därstelli, ein P a s s i v s a l d t von 350 Wdilliotten Mavk für den Monat Mai auf. Die Ginftlhr betrüg 870,195.000, die Ausfuhr 516,217.000 Goldmark. Lie Ablertlgung der skichsischen KZnigssamllie. Dresden, 26« Juni. (Tel. der „Wiener MorgeNzeitüng".) Zwischen dem früheren Königshaus und der Rep u b l rt Sachs e n ist nach monatelangen Verhandlungen nunmehr eine Einigung über die Abfindung des ehemaligen Königshauses mftande gekommen. Zunächst würde die früher vorgesehene Abfindung von 17 Millionen Papiermark auf' 360.000 Goldmärk ausgewetiet. Die früheren königlichen Sammlungen sollen in eine Kult,rr-- stiftUNg umgewaudelt werden. Auch über ' die Höhe,'der jährlichen Rente, via Ln das: ehemalige MnigHtlts GzWt werden M, ist eine Einigung erzielt ivorM. die vorläufig' 'wum'a»Muw Wb