Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 6 (1924)
- Issue
- Heft 1925 (25.6.1924)
- Date
- 1924-06-25
- Page
- Seite 6 (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
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WMWMMM! WWWW^ GieneL Mokgenzeiiitns. 26. Juni 1924 Nr. 1925 Bfit*—tf#Qr- AUt Arten von Kommandite der KrotfiephenEskomptebank, Agram Krem-uni * Bankgeschäften Wfalt, I. LsNrEsSSttS 4 "ÖftESST w^geschäfU Telephone r 6(M-82, (XH’93, 634-§5, 64-4-42, 68-4-78, 69*4452 ip4W Telegrammadresse s Vrapobank MllDM!~m mmm—emamtm ..■mm .->»^««»W»»WWWW»-W«M«W«»>WW»WW»WWM,MWWWWW^M»»WW»»WW, Rebsrsdorf üesxtvie&en und schließlich würde ihr Gatte trotz TSStfc b fflSfeft, Mffivöcy W Mch Frau Waldn < r sowi-r die Herren Riedl mnd H K »d i«>ger um den Erfolg des Abends verdient, aber auch die Ar^n.MbgMer d-SGnsewbles Wehen in Ehren. Aus Len Theatern. , Kurgtheater. Morgen, 7 Whr: „Der Bauer als Mrllronar." ^Schönbrunner Schloßtheater. Morgen, halb 8: Uhr: F)aS Glas Wasser." - V sNsope r. Heute: „C arme n." Morgen: „D e r Waffenschmied." , Im Carl-Theater gastiert ab Samstag den 8. Juu das amerstanisch-^üdische Kunsttheater aus Nesv-Novk; da- Gastspiel beginnt nnt einer AuMyrung von „Tewj e, dir Milchmann". Lebensbild in fünf Szmen. von Schaloin Aleichem. — Die Schauspieler des Carl-Dheatets veranstalten zugunsten ihres Fenalsonds am Samstag um 8 Phr abends in der „Praterfes", Hachtallee 6, ein großes Sommer- Mt. Kartenverkauf an den beiden Kassen des Carl-Dheaters. Im Theater in der Josefstadt ist.als nächste Premme n k e l ch e n hat geträumt" (nach DoftojÄvAy vyu Volfmöller) in Vovberefturrg. Renaiss ancebühne. Heute, morgen und Freitag: „Familie Hatschek." , Im L u st s p i e l t h e a t e r ifndet am 1. Juli bie ErstaustMrunK des Schwankes „Der kühne Schwimmet,f Von Franz Arnold und Ernst Bach statt. In der männlichen Hauptrolle beginnt der Komiker Karl Knaack pyn den Hamburger Kammerspielen sein Gastspiel. Die Diener Theater- und Musikausstellung. Im September und Oktober wich jn den.Räumen des historischen Museums der Stadt Wien von der Direktion der städtischen Sammlungen eine Ausstellung veranstaltet, die dem volkstümlichen Wiener Theater der letzten 15Q Jahr? und der ernsten Mwsik von Anton Bruckner bis zur Gegenwart gewidmet sein wird. Der Kern der Ausstellung wird aus den Beständen der städtischen Sammlungen gebildet werden, zu denen noch Leihgaben aus dem Besitze Privater Sammler sowie anderer öffentlicher Institute dayu kommen. .Im ganzen wird die Ausstellung zirka 30 Wiener Theater des 19. Jahrhunderts mit ihren Direktoren, Schauspielern. Kapellmeistern. Dichtern und Komponisten umfqssen und etwa 606 bis 1000 Nummern, uzch Mr Porträts, photographische Ansichten, Szenenbilder, Theatarzettel. charakteristische Drucke. Witzblätter, Manuskripte und Brmst enthalten. Die Musikausstellung knüpft an di« IM Mederkchr. des Geburtstages Anton Bruckners (9. Pep« tMhe^ IW) an. deren im Rahmen des. Theater- und Musikfestes .durch dirgroß« Aufführung einer Messe des Meisters gedacht wird. So wird der Deels? Mittelpunkt der musikalischen Ausstellung Bruckner sesn und ein Bild musikalischen Schaffens in Wien : seil Brückner; also ungefähr der letzten 50 Jahrr. .Abölen werden.- Mgria Orska in Moskau. Maria OrSka wird im Herbst bei Stanislawski spielen und zum ersten Mal« m chrer Muttersprache auftreten. Die Künstlerin stammt aus NirolajewSk am Schwarzen Meere. - Das Berliner Opernhaus — gepfändet. Dev Berliner Magistrat, ist dem Deutschen Opernhaus hart an den Leib, gerückt. Der Berliner Opembühne wurde nämlich die „Gemeinnützigkeit" nicht zmrkgnnt, wie . sie zum Beispiel gegenüber der Volksbühne als bestehend erklärt wurde- Gleichwohl hat die, Stadt Berlin in stillschweigender Anerkennung dieser „Gemeinnützigkeit" vom Deutschen Opernhaus bisnun keine Vergnügungssteuer eingehpben — bis sich eines. Tapes das Bezirksamt Charlottenburg meldete und von der Opern-- direiktion nicht weniger als 240.000 Goldmark forderte. Vergeblich wendete der Direktor ein, daß eine Bühne, die tu dn MeMyptrigen Krise um ihre Existenz ringt, doch eine Summe nicht aufbringen könne, die jetzt auch eine deutsche Großbank zu leisten kaum in der Lage wäre. Das gestrenge Bezirksamt bestand auf seiner Forderung und es kam so wert, daß sehr wertvolle Teile des Openninventars gepfändet wurden. Die Angelegenheit wird jetzt die Stadtverordnetenversammlung beschäftigen. Man erwartet, daß das preußische Ministerium daß deutsche Opernhaus aus dieser fatalen Situation beft-eien wird, indem es Hm die Gemeinnützigkeit zuerkennt. - „Limo, der große, beständige Dieners ist der Titel einer dramatischen Dichtung von Alfons Paquet, die in Stuttgart zur Uraufführung gelaugte und einen sehr starken, verdienten Erfolg hatte. Dieses verinnerlicht« Drama, desjan Sprache sehr bemerkenswert ist, und das Bühnenwirkung übt, trotzdem die äußeren Geschehnisse sehr geringfügig sinv, erinnert an die Werke. Paul Claudels. Neben einem jungen, unreifen König steht Limo, der Diener, der seit langen Jahren das Reich und den unreifen König lenkt. Der König ist von Neid erfüllt und Limo opfert sich selbst, um dem jungen König freie Bahn zu machen. Das Opfer war nicht vergeblich. Das Bewußtsein seiner Schuld macht den jungen Regenten zum wirklichen König, er wird, der Erbe seines großen Dieners Limo. Jn diesem bemerkenswerten jüngsten Drama des Dichters findet der antike Gbor wieder Verwendung. Ae Zustände im Bursenlande unter ungarischer Herrschast. Die Drangsalierung Me» Lehre«-. Der VerfassungsgerichHyf beschäftigte sich mit einer Klage der Lehrerswitwe Margarethe Rybari 1 s in Oedenbürg gegen die Gemeinde NeberSdors im Burgenlande auf Ausfolgung rückständiger Naturalbezüge im Gesamtbeträge von 11,649.900 K. Jn der Klage wirh ausgestihrt, daß hex Gatte der Klägerin, Vinzenz Rybarits, seit 1906 an der Gemeinde-Elewentarschule in NeberSdors als Lehrer angesteslt wav und vertragsmäßig bedeutende Naturalbezüge hatte. Nach dem Sturze der Räte'degierung in Ungarn, während deren ihr Gatte mit dem-Kommunismus nichts zu tun hafte, wuche er tzergMich wiederholt durch Drohungen zur Abdankung aufgvsotzdert. Im September 1919 ließ ihn der Orts- Ächtrr in die Gemeindekanzlei rufen, wo ev durch Drohungen geKpunM, smen leeren Bogen Papier unterfertigte, der sich späM. als NödSnkungsurkmche. darstellt«. Am-selben Monate Wmdrn ihr. Gyttß, sie und ihre fünf Kinder gewaltsam aus e iner Bestätigung des Ober Gespans, daß gegen ihn und seine Familie nichts vyrlißge, verhaftet und in das Internistenlager nach Hajmasksr gebracht. Nun habe sie sich an dm Pfarrer von Nebersdyrf gewendet, der ihr einen kleinen Teil der Hr zukommenden Naturalien im Aufträge der Gemeinde auzfolgte. Infolge der auZtgestandenhu phhstfchen und seelischen Qualen sei halb darauf ihr lüjähiiger Sohn und eine 15jährige Tochter und am 27, Februar 1930 ihr Mann 0^ storben. Daß ihr Gatte mit Gewalt von seinem Posten entfernt und zur Abdankung gedrungen Wurde, bestätigten das; Zeugnis der Gemeinde und ei« Erkenntnis tze? Pngarifcheü Verwaltungsgerichtshofes. Ihr gebühren nach dem Tode ihres Gatten für ein halbes Jahr der volle Gehalt und die freie . Wohnung. Da. die beklagte Gemeinde ihr mit böser Absicht oder auffallender Sorglosigkeit ihre Bezüge vorenthalten hat, begehrt sie die Ausfolgung der Giehigkeiten ober den Klagebetrag und behält sich Schadenersatzansprüche vpr. Refermt Hvsrat Professor Kelsen verweist daraus, daß der Lehrer aus Lebenszeit gewählt nutz seine Abdankung nur durch ein vom Minister bestätigtes Disziplinarerkenntnis verfügt werden kann. ' Me Gemeinde NeberAdors erklärt in ihrer Grgenschrift, daß die jetzige G^m^ind«verwaltung.mit der . Sache nichts zu tun hatte. Unter der Friedrich- Regierung sei die Einleitung des Distziplinarversahreirs gegen den Lehrer beischlossen worden. Der Referent betont, daß die Jntemisrung der unglücklichen Lehrers ohne jeden Beschluß erfolgt sei. Der Vertreter der Gemeinde erklärte, daß es ungmein Pein-- lich sei. wenn di« Gemeinde als Gegner der armen Frau die Abweisunig der Klage bean'ragen müsst, jedoch sei für die Zahlung die ReligiontzIMeiutsKaft und nicht die politische Wmeiube hafthar. Die Klage hätte zweifellos gegen jene Verbrecher gerichtet werden müssen, welche an dem Lehrer Ribarits eine Erpressung und.durch.hesssn Internierung eine Einischrän-kung dssstu persönlicher Freiheit verübt hätten. Der Bürgermeister gilbt sGießklch an, daß er über die M- Miche kommunistische Betäti>gung des Lehrers nichts wisse. Das Urteil wiÄ am 30 d. publiziert weriden. Samuel LilMinsakm wese« UMmorder zum Zsde vmlttM. Berlin, 23. Juni. (I. L. A.) Unter DoHtz des 3cm.U gerichtsdirektors Dr. Tolk fand am A. d, Yox dem Schwurgericht des Landgerichtes i die M'hcnUung gegen .den Platzmeister Samuel Löwiusohn statt, der beschuldigt wird, am 12. Juli vorigen Jahres die Gattin stin's Brotgebers, Frau Fanny Förster, ermychft, Und gm gleichen Tage einen Mordversuch an dem Dienstmädchen der Frau Förster verübt zu haben. Es Waren A.Zeugen geladen. Der Angeklagte veranftvortete sich ebenso wie während her ersten Bechandlung dahin, er sei, als er erfuhr, daß Frau Förster / von ihrem Mann seine Entlassung w:gen begang'ner Unregelmäßigkeiten verlangen will, in sinnlose Mut geraten und habe, mit einem Beil -auf Frau Wrster lostz-'schlaMN, ahm sie töten zu wollen. Dann kam er in die Wk-Hnung. umben Brief der Frau Förster an ihrcn abwesenden Kann zu holen und . ihn zu vernichten. Hier trat ihm das Dienstmädchen entgdM, auf das er sich ohne Besinnung gestürzt habe. Die medizinischen Sachverständigen erklärten, daß Löwinsohn den Mord an Frau Förster im Affekt begangen habe, dagegen spricht alles dafür, idgh er den Mordversuch yn dem Dienstmächen mit Ueberleguug begangen hat. Äöwinschn ' sej ein erblich belastete-r Neuwpach. Der Oberstaatsanwalt T e> tz l a f f Kvg aus den vorhergegangcnen kleineren Beruntreilungen den Schluß, daß der Angeklagte von Geldgier geleitet worden sei und beantragte, Löwinsohn wegen Raubmordes zum Tode und wegen des versuchten Mordes zu vier Jahren Zuchthaus zu verurteilen. Die Rechtsanwälte Dr. Simon und Dr. L e l r w e r stützten sich auf das Gutachten und versuchten nachzuweistn, daß die Taten ohne Ueberlegun-g geschehen seien. Das Gericht kam zu her Auffassung, daß der Angeklagte mit Völler Ueberleigu n g gehandelt habe und"verurteilte Löwinsohn wegen Raubmordes und versuchten Mordes znm Tode sowie vier Jahren Zuchthaus und zum dauernden Verlust der bürgerlichen Ehrenrechte. Di? Berliner Presse vom Sonntags widmet dem Frieil länigere Besprechungen und findet das Urteil nicht üherzeugend. Das sorialdemokratische Hanptoxgan „Vorwärts^ schließt seine Betrachtungen über .den Prozeß mit den Morten; „Die kurze Begründung ideßl Vorsitzenden war nicht überzeugend . . > Sa wird- Wohl sttzten Endes nur der Gnadenweg dem Wwinsähu Rettung bringen können- Er gehört einem Volke an, das iu der Statistik der Verbrechen nur wenige Fälle von Verbrechen gegen das Leben anderer aufweist; er gchsixt «iukr Familie an, die angesehen war; er hat während des Krieges viel erlitten; ist yon Höf und Haus Mgt worden, ist ein schwer erb- 'lich hölasttzstr Reurolpqth . . - Man sah es ihm an, daß er am Geschehenen schwer zu trogen haj man k-iinnst ihm sein iLksten wahrlich schenken-" . ' Polnischer Wirtschaftsbericht. Vetrsthseilischränkungen. — Btzrsenkrise und Ausweis der Bsp! PEi. — Valorisjerung de« Pfandbriefe. Wan unserem Warschauer Berichterstatter.) Warschau, Mitte Juni. Der Finanzminister Dr. GrabSkj verlangt vom Sejm neue alißergewöhnliche Ermächtigungen zur weiteren Durchführung der Sanierung. Nachdem die Valuta stabilisiert ist, will Dr. Grahski SparmaßnaWen in her Staatsverwaltung durchführen, die Monopole reorganisieren, hie außergewöhnlichen Ausgaben aus dem Verkaufe staatlicher Unternehmungen decken, die Rentabilität staatlicher Anteile an Jn» dustrieunternehmungen kontrollieren und schließlich Sparmaßnahmen bei den Kommunalverwaltungen durchsetzen-. Die Zahl der Arbeitslosen, steigt irt ' allen Industriezentren und erreicht bedeutende Ziffern. Sowohl in der Hütten-, wie'auch Maschinen-, Waggon- und Textilindustrie müssen täglich Vtziuiebseinstellun'gen vorgenommen werden. Die restlichen Gesellschaften können nur 2 bis 3 Tage in der Woche den Betrieb führen. Auch auf den polnischen EffektenMtzrn dauert die staue Tendenz au. Die Effekten können ihxe Notierungen nicht aufrecht erhalten und verlieren täglich von ihrem Werte. Zu de« schlechten Stimmung trägt nicht wenig die ungünstige Lage der Wiener Börse bei. Die polnischen Börsen 'stehen in einem regen Geschäftsverhältnis zum Wiener Platze, schon infolge der zahlreichen Arbitragewerte, und durch die flaue Tendenz der Wiener Börse werden ständig große. Pakete in' iß o le n ausgebotsn. Die polnischer Börsen sind aber nicht mehr a ufn a h m s s s h i g. Größere Aktienpakete änzübringen ist unmöglich. Ple Industrie- und HandelMeis^ Müssen ihre Wien öerkaüsen, um den Steuer- und 'Bermö.genssbgflbe^flhlungen nachzukommen. Der Bargeldmangel dauert an upd zwingt auch Landwirte, die über viel Aktien verfügen, ihxe PyifitwMU z« lösen, um sür die FrühlingsavbMen flüssiges Geld zu besitzen. Eine große Rolle'spielt die Divid enden polt t ik der Gesellschaften. 'Die größten Unternchmungen/' darunter auch Arbitragew rrte wie die G oll e s ch a ü e r, Portlandzementfabrik Szezakowa, zahlen keine Dividende für das Jahr 1923, Hypotheken bank zahlt'1 5.000 K ark, d. s. zirka l^Q Kronen, Mälopo lsMMmk 6600 Mark usw. Dies steiMt ditz Unlust des WhMms, tza es keine Verzinsung des placierten Geldes erhoff-en kann. Aus diesen Gründen wendet sich-dgs private Kgpital den Privatiuteressenteü zu und bekommt’eine 18» bis I4prozentige Verzinsung pro Monat. Auch ausländisches Kapital kommt schon in größeren Wengen nach Polen, jedoch zu ebenso enorm hohen ZimselN- Das ^lLtimvalorisierungsgßsetz. wird noch immer seitens des FmanMinisteriums nicht herausgebrgcht, so daß di« Hoffnungen ans. eine. Belebung des Geschäftes von dieser Weite sus auch nicht eingetrosfen sind. So lange g'ber diejses Gesetz nicht erscheinen wird, kann man mit einer Pessernng der Lage aus den polnischen Efsektenplätzen'nicht rechnen. . Der Ausweis her Bank Polski vom 31, Mai weist folgWde Veränderungen aus: Der Goldschatz vergrößerte sich um 880,836 Zloty und beträgt derzeit 71,085,000 My. B-edMtend stieg auch der Vorrat an fremden Valuten und Devisen, uyd zwar um 10,6 auf 214 Millionen Zloty. Das Wechselportefeuille stieg um 8 auf 126,5 Millionen Zlyty. Das Aktienkapital ist bereits mit 82 Prozent eingezahlt, Der Bantnotenumlalls der Zloty vergrößerte sich um 109 aus 245 Millionen Zloty. Der Umlauf von Marknoten verringerte sich um 66 Millionen Zloty, die bereits eingezogen wurden. Der Gesamtwert des jetzigen Umlaufes beträgt 547 Millionen Zloty. Nach her Verlautbarung der Valsrisierüngsverordiiung für Pfandbriefe macht sich eine, erhöhte Jnteressenahme für diese bemerkbar, insbesmrdere deshalb, da dieselben auch zur Börsennotierung zugelassen werden- Auch aus dem Auslande kommen viele Anfragen und die Warschauer Kreditgeselkschaft der polnischen Industriellen erhielt aus Amerika ein Anbot für die Uebernahme eines Postens Pfandbriefe um fünf Millionen Dollar. m. s. Die Znsolvenz der AohiWsirma Leser.; Attsglüichsquote 52 Prozent. Ueiber die Ursachen des Zusammenbruches dieser Firma wird uns von dieser Firma mir geteilt'!, Als -die Generaldireiktion der Oesterreichischen Bundesbahnen ernannt choxhM jWy M gwlchzsftjg pgtz 'pberischlostsche Kchknrevizx. an Polyp fiel.. wo )m 'gegen'PMNMÄ! veri kaust wurde, bmütztß, Gencxalpjyektion Mx Oe. B. B, die 'G?lWSichßit, bis ZchlnnNU hinMWschiepen und später entwertete PMinmok qn Lßftr zu Achten. Dadurch erlitt Lessr! esn-en Echch«n yon zirka 4- Milliarden .Kronen. Ans diesem Aul'Sß PlMgse Mr .in Schwi^viBsiten Und mußte die Jlls ßltzHUz anmeWn. Per An Aglei ch MiiiKs am -17. d. mit 52 Proze nt abg es ch l.o s s e n, und Ktvär 66 Proizöstt ' gleich u,ck m' Prozent; jit tzstr -.sßchsmg-NStWN Raten. Keser hat sein großes Privatvermögen dadurch ei-ngchnßft daß stinö