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Wiener Morgenzeitung · 1924-06-25 · Heft 1925 (25.6.1924) · p. [Seite]

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 1925 (25.6.1924)
Date
1924-06-25
Page
[Seite] (sequence 6)
Language
German
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Wladimir Harflleb:. „Fortschritt Ins Nichts.“ HOuLtu-rkitttedie' Sfcreäfizüjgie durchs Dickicht der Zeit.' 1-24. Äilantfedrer - Veriagr, Berlin-tWkivN'ew-York. — Wlaidilmiir Hartj lieft) «reift an; erkämpft um Eleganz und Anmut des •Geistes, er .parodiert den Bourgeois, den Plebejer nn«d den Gecken, den Akademiker und den JourrtailTSten.; Scharmante Don-Quichotterien gegen Schemen und Abstrakte, geigen Winldlmiühlschragen, zu denen Leiben erstarrte, als es zu mahlen aufhörte. Diese Polemik wechselt a<b mit .Hecken.' synthetischen Efriblickeni, wie sie Hautlieb über die Liebs und über das Stiem!hatsche Problem des „Itaffieniisohen Herzens“ äußert. Etwas von europäischer Gesinnung ist in diesem ESudh. —t-z. Emil Brunner, Llc.: „Erlebnis, Erkenntnis und G1 a u b e.“ Zweite und dritte, neubearbeitete Auflage. Tübingen, 1923. Verlag J. C. B. Mohr (Paul Siebeck). Eine von der Schweiz ausgehende neue theologischphilosophische Bewegung setzt sich die Kritik des Psychologisrnus, insonderheit in der Form der Religionspsychologie, und die Ueberwindung des Intellektualismus zum Ziele. Rationalismus und Intellektualismus nötigen Gefühl und Glaube immer von neuem zu bisher nicht verwendeten begrifflichen Abstraktionen und neuen Definitionsbegründungen. Dieses Wellenspiel ist ewig wie das Auf und Nieder des Qualitativen im Geistigen überhaupt. Die jüngste Phase in diesem alten Kampfe, eine nur zum geringsten t Teile mystische, die Alleinherrschaft des Verstandes bekämpfende Richtung, der Hermann Kutter und Karl Barth die Wege ebneten, findet in Emil Brunner einen ebenso tiefen wie glänzenden Vertreter. Er verweist auf den Charakter unserer Zeit als Uebergangszelt', deren Aufgabe das Suchen, das Ringen nach Klärung ist. Mit dem Gefundenhaben könnte eine Epoche der Klassizität wieder anheben. Brunner bezeichnet es-als seine Hauptthese» daß der Subjektivismus in der Religion, die rqmantisch-ästhetische und die pragmatisch-moralistlsche Erlebnisreligion ein prinzipielles Mißverstehen des Glaubens, in Wirklichkeit nur eine ehrfnrchtslose Haltung des Menschen gegen Gott bedeute. Denn Erlebnisreligion krankt vor allem an der Unsachlichkeit des Subjektivismus. So analysiert er denn mit scharfem Blick die von ihm als „vorläufige Halb Wahrheiten“ bezeichheten Auffassungen der Religion als „Erlebnis“ im Sinne der Romantik und. als „Erkenntnis“ im Sinne des Rationalismus,. um mit dem Psychologismus und Intellektualismus, deren Probleme klar und deutlich vor dem Leser ausgebreitet werden, abzurechnen. ^Religiöser Psycho- 1 ogismus ist religiöser Kurzschluß, Verbindung ohne Sicherungen, Identifikation des Göttlichen und Menschlichen, die nicht durch die unendliche Distanz geschützt' ist“- Der Intellektualismus wieder stellt das-Erstarren der gedanklichen Bewegung zu fertigen Produkten . dar, das Stillstehen bei „erreichten“ Zielen. In seiner schlimmsten Form ist er Dogmatismus, eine Art „Werkgerechtigkeit“ und Selbsterlösung. Den Glauben stellt Brunner als die reine Sachlichkeit vor uns hin. Dieser wird zuvor von dem ihm anhaftenden Sittlichen ebenso?-wie von seinen Bedingtheiten, die im Historismus verankert. sind, losgelöst. Und nun definiert er in unendlicher Verfeinerung: „Glaube stellt nicht ein reli-. giöVes? Wissen neben das Weltwissen als ein Zweites, sondern es ist das Wissen vom Nichtsein der Dinge-än-sich undj Irk?Knth!ssL^an-sich.“ „Es liegt im Wesen des Glaubens, daß er desto reiner ist, je weniger .v,on ihm ausgesagt werden kann... und daß er nicht das Letzte is tw sondern-bloß darauf hinweist . . .“ Die Darlegungen Brunners erhalten durch die Auseinandersetzungen mit der neuesten Philosophie, insbesondere mit B ergsöns rntultionismus, erhöhten Reiz. Ihr Wert für. den religiösen Fortschritt liegt aber darin, daß sie den reinen Glauben über die:Sphäre eines jeden Dogmatismus hinausheben, auch über die modernen Schlagwörter. Der edel rhetorische, stellenweise blendende Stil macht die Lektüre dieses Buches zu einem erlesenen Genuß. Dr. M.-Rd „Märchen 'der Armen.“ Der Berliner Malik-Verlag läßt eine Serie „Die Märchen der Armen“ erscheinen, von denen uns zwei Bände vorliegen. Die Frage nach der prinzipiellen Berechtigung besonderer Armenmärchen erscheint durch diese nicht beantwortet. Maria Szucslchs Märchensammlung „Sllavus" (aus dem Ungarischen von Stephan J. Klein) behandelt die wunderwiTkende Kraft eines Menschenfreundes, die sich in steter Abwehr blutrünstiger Despotentaten bewährt, seinen Märtyrertod und seine symbolische Auferstehung. Aber die radikale Tendenz dieser Märchen ist großer als die Erfindungsgabe. Während diesen Märchen die orientalische Einkleidung und andere Märchenzutaten die letzte Schärfe nehmen, greifen .Herrn ynia zur- MBhlens Märchen, „Was Pet e r,ch e n s Fr e u n-d e erzähl e n“, in die Alltagswirklichkeit. Die Kohle, die Flasche, der Eisentopf und noch etliche Dinge erzählen. Tendenz Klassenhaß. Eine Jugendlektüre, gegen deren Zweckmäßigkeit sich schwere Bedenken, auch von unserem eigenen sozialistischen Standpunkt aus, erheben. a. f. NEUERSCHEINUNGEN S. Berliner: „Geld, als Kapital.“ (Band IV der Schriftenreihe: „Die ’ Organisation.“) 1924. Verlag C. E. Poeschel, Stuttgart. E. iBid'k el': JnlocaKtais.“ (Sonderdruck aus Imtmanuel Kant-Festscihrät.) Dieterichsche Veri agsibuchhandfung, Leipzig. J%colai v. Bubnoff: „Friedrich" Nietzsches Kulturphilosophie und die Umwertungslehre.“ 1924. Verlag Alfred Kröner, Leipzig. O. Crusius und. Dr. R. Henzoig: „Der Traum des Herortdas.“ (Sonderdruck aus Phlilogus’, Band LXXIX, Heckt 4.) 1934. Dietertcfhsahe Verlialgsbuohhandlung, Leipzig. Tjemal Pascha: „Erinnerungen eines türkischen Staatsmannes.“ Zweite Auflage. Drei Masken-Verlag, München. Nils Erdmann: „August Strlndberg“ 1924 H. Haessel- Verlag, Leipzig. Dr. Walter- Fabian: „Friedrich Wilhelm Foerster.“ (Darlegung und Würdigung seiner ethischen und pädagogischen Gedanken.) 1924. Verlag C. A. Schwetschke & Sohn, Berlin. Leo F robemlus: Der Kopf als Schicksal. 1924. Verlag Kurt Woltö, München. FI RFMl TH! Papierfabriks- und LLULniUl lL Verlags-Gesellschaft ZentraUrareao: Wien, 1, Grünangergasse 2 Erzeugen alle Papiersorten, holzfreie und mittelfeine KaniUi-,ein8eit, glatte Plakatpapiere, Pellüre, Löschpapiere, einseitig glatte Superiorsorten usw. DAS BUCH DER ZEIT „Festskrif.t i anlednlng af Professor David Simonsens 70-aarige Fodselsda'g.“ 1923. Hertz’ Buchdruckerei, Kopenhagen. Fichte: „Wesen und Aufgabe der Universität. (Taschenausgaben der Philosophen-Bibliothek. Nr. 61.) Verlag Felix Meiner, Leipzig. Yves Gandon: „Julien.“ Collection Littöraire de Ia Renaissance du Livre, Paris. Wenzeslaus Gl ei spach: „Das österreichische Strafverfahren.“ Zweite Auflage. 1924. Verlag Hölder-Plchler-Tempsky - A.-G., Wien. Dr. Karl Hauschild: „Versailles.“ 1924. Oesteireichischer Schulbücherverlag, Wien. Lic. Dr. Joachim Jeremias: „Jerusalem zur Zeit Jesu.“ (II. Teil: „Die sozialen Verhältnisse.“) 1924. Verlag Eduard Pfeiffer, Leipzig. „ Immanuel Kä n t: „Briefwechsel.“ (I. Band: Briefe von 1749 bis 1789, II. Band: Briefe von 1790 bifl 1803.) 1924. Verlag Felix Meiner, Leipzig. A. de Lapradelte: ,;La loi Polonaise de 1920 sur la nationale et jes traltös de Versailles.“ 1924. Ed. Comitö des dölögatioris Juives, Paris. Lotze: „Ueber den Begriff der Schönheit.“ (Taschenausgaben ' der Philosophen-Bibliothek. Nr. 58.) Verlag Felix Meiner, Leipzig.. Lotze: „Ueber Bedingungen der Kunstschönh'eit.“ (Taschenausgaben der Philosophen-Bibliothek. Nr. 59.) Verlag Felix Meiner, Leipzig. Felix Pinn er (Frank Faßland): „Deutsche Wlrtschaftsführer.“ 1924. Verlag der „Weltbühne“, Charlottenburg. Schölling: „Verhältnis der bildenden Künste zur Natur.“ (Taschenausgaben der Philosophen-Bibliothek. Nr. 60.) Verlag Felix Meiner, Leipzig. Wilhelm Schneidei: ,Josef Ponten.“ 1924. Deutsche Verlaigsajistalt, Stuttgart. OttoStoeßl: „Lebensform und Dichtungsform.“ 1914. Verlag Georg Müller, München. David Friedr. Strauß: „Voltaire.“ 1924. Verlag Alfred Kröner, Leipzig. Paul Uferrnann: „Könige der Inflation.“ 1924. Verlag für Sozialwissenschait, Berlin, SW. 68. Georg W i t k o w s k i: „Cornelia, die Schwester Goethes.“ 1924. Literarische Anstalt Rütten & Loehning, Frankfurt a. M. Prof. Dr. J. Ziegler: „Die sittliche Welt des Judentums.“ (I. Teil: „Die sittliche Welt der heiligen Schriften.“) 1924. Verlag von W. M, Kaufmann, Leipzig. „Deutsche Rundschau,“ herausgegeben von Rudolf Peche. Juniheft 1924. Deutsche Rundschau, G. m. b. H.» Berlin. „Der Jude.“ Eine. Monatsschrift, herausgegeben von Dr. Martin Buber. 8. Jahrgang, Heft 5/6. Jüdischer Verlag, G. m. b. Hv, Berlin. „Der Vorhof.“ (Ein Führer zum guten BuM.) 2. Jahrgang, Juni 1924, 3. Heft. Herausgeber: Wbrlag Karl Rauch, Dessau. Die hier angeführten ßücher sind durch R. Lechner (Wilh. Müller),. Wien, I., Graben Nr. 31, zu beziehen.. „• . , ' ■(Entgeltlich.) KATALOGE V AUKTIONEN „Bibliographie de la France.“ 113. Jahrgang, Heft 19 bis 24 . Bibliophiles Antiquariat S. Gerstmann-Verlag, Berlin, W. 10, Lützowufer 5: Illustrierte Bücher aus allen Zeiten (266 Nummern). Paul Graupe, Antiquariat, Berlin, Lützowstraße 38. Moderne' Bücher, Luxusdrucke. (1001.) Auktion XXXIV. 24 und 25. Juni 1924 Paul Graupe, Antiquariat, Berlin, Lützowstraße 38. Manuskripte, Inkunabeln,. Schöne Einbände, Bücher des 16. bis 19. Jahrhunderts. (487.) Auktion XXXIII, 23. Juni 1924 AUS DER WERKSTATT DES BUCHES Eine Gesellschaft der Freunde des jüdischen Buches. Unter dem Namen „S o n c i n o - G e s e 11 s c h a f t der Freunde des jüdischen Buche,s“ ist in Berlin eine neue b i b hi o p h i 1 e Gesellschaft. begründet worden, welche sich nach dem Namen der klassischen hebräischen Druckerfamilie des 15. Jahrhunderts nennt und sich die Aufgabe gesetzt hat, das 'schöne Buch nach den Gesetzen der unlösbaren Gebundenheit von Buchinhalt und Buchform zu schaffen: Die Gesellschaft gibt „Beiträge zur Kunde de,s jüdischen Buches" ais Vierteljahresschrift unter der Redaktion von Arnold Zweig heraus, deren bibliographische Beilage Professor A. F r e 1 m a n n, Frankfurt a. M., leiten wird. Ferner beabsichtigt die Gesellschaft die Herausgabe seltener Texte und wertvoller Drucke von Werken jüdischen Inhaltes und jüdischen Geistes in den Sprachen aller Zeiten und Kulturen. , _____ Der Rhombus-Verlag veröffentlicht eine neue Serie seiner bereits mehrere hundert Nummern umfassenden Kollektionen, unter denen wir eine •Anzahl hochinteressanter zeitgenössischer Autoren finden.' Erwähnt seien: M a r c e 1 S c h w o b : „La Lögende des Gueux.“ GBlbliathöque Rhombus Nu. 244-45.) Georges Clemenceau: „Au pied du siriai.“ (Bibliothöque Rhombus Nr. 243.) Francis Carco: „La lumiäre noire.“ (Bibliothfeque Rhombus Nr; 246;) E1 i e F a u r e : „Montaigne.“ (jBiblioth&que Rhombus Nr. 247.) __ Die Großbuchblnderel F. Röllinger» Wien, XII., Niederhöistraße 37—39, empfiehlt sieh zur Anfertigung von modernen Verlagsbänden und Handbänden für Private und Vereinsbibliotheken. (Entgeltlich.) „R1 ko 1 a-B üch erschrein.“ Ein schönes Bücherverzeichnis mit 31 Dichterbildnissen und ebenso vielen Originalbeiträgen von Dichtern und Denkern Uber das Thema: „Ueher Bücher. Lesen und Menschen.“> . Verlangen Sie . kostenlose Zusendung vom Rikola . Verlag, Wien, 3. Bezirk. _, (Entgeltlich) , . DER BÜCHERMARKT WALTER NAU Soeben erschien: Gesammelte Reden 442 Seiten, auf holzfreiem Papier gedruckt, Einband übereinstimmend mit dem der „Gesammelten Schriften“ Geheftet Om. 6.—, ln Halbleinen Gm. 8.—, in Haibieder Gm. 10,— Früher erschien: Zur Kritik der Zeit 20. Auflage Geheftet Om. 4.—, gebunden Gm. 5.50 Zur Mechanik des Geistes 14. Auflage Oeheftet Gm. 4.—, gebunden Gm. 5.50 Von kommenden Dingen 72. Auflage Geheftet Gm. 4 —, in Halbleinen Qm. 5.50 Als Brosch Ören erschienen zum Preise Von Goldmark 1.— : Deutschlands Rohstoffversorgung / Probleme der Friedenswirtschaft / Streitschrift vom Glauben / Vom Aktienwesen / Die neue Wirtschaft / Zeitliches / Au« Deutschlands Jugend / Nach der Flut / Der Kaiser / Der neue Staat / Kritik der dreifachen Revolution — Apologie / Die Neue Gesellschaft / Demokratische Entwicklung f Cannes und Genua S. Fischer Verlag, BerlinW. Ein liebes Wiener Buch! _ SOEBEN ERSCHIEN: Verlorenes Paradies Erinnerungen eines alten Wieners von Emil LSbl Illustriert von Theo Zasche und Emil Hilbl Hofrat Emil Löbl, ein echterWiener vom alten Schlag, lässt, unterstützt von dem unvergesslichenZelclinerTheo Zasche u.von dessen kongenialen Schüler Emil HUbl, ln diesem schönen Buch ein gemtltu, humorvolles Bild der Glanzzeit des alten Wien wunderbar lebendig werden Erhältl. in allen Buchhandlungen! Preis: geh, H35.000, Halbl.K45.000 RIKOLA VERLAG, WIEN 111/2 Ehrlichkeit, köstlicher menschlicher Gehalt „Berliner Morgenzeitung“ über SAMMY GRONEMANNS TOHUWABOHU Pappband 5 Mark Leinenhand 7 Mark Durch-jede Buchhandlung! % WELT-VERLAG, Berlin W 9 / In Wien: BENJAMIN HARZ : SBSSSSSBSSS Die Werke des grossen Wiener Sözialphilosopheh : Josef Popper-Lynk eus Flugtechnik. Heft 1. Sonderdruck aus der „Zeitschrift für Luftschiffahrt“. K 70.000 Friedensvorschläge, Schiedsgerichte, Völkerbund. K 6.000 Fundament eines neuen Staatsrechts. K 48.000 Die physikalischen Grundsätze der elektrischen Kraftübertragung. Mit einer Figurentafel. (Vergriffen!) K 80.000 Das Individuum und die Bewertung menschlicher Existenzen. Zweite Auflage. Brosch. K 64.000, geh. K 80.000 Krieg, Wehrpflicht und Staatsverfassung. Brosch. K 100.000, geh. K 130.000 Leben und Werke des Ingenieurs Anton Jarolimek. Zugleich ein Beitrag zur Theorie und Geschichte der Aerodynamik und Flugtechnib. K 18.000 Der Maschinen-' und Vogelflug. Eine historischkritische flugtechnische Untersuchung. Mit besond. Hervorhebung der Arbeiten von Alphonse Pdnaud. K 18.000 Die allgemeine Näfirpflicht als Lösung der sozialen Frage Zweite Auflage. ' Brcsch. K 100.000, Halbleinen K 120.000 Phantasien eines Realisten. Geb. K 162.600 Philosophie des Strafrechts. Aus dem lit. Nachlasse hrsg. v. Margit Oinstein. Brosch. K 24.000, geh. K 36.000 Selbstbiographie. Mit dem Bildnisse des Verfassers (vergriffen) K 40.000 Ueber die Quelle und den Betrag der durch Luftballons geleisteten Arbeit. K 9.600 Ueber Religion. Au« dem lit. Nachlasse herausgegeben von Margit Ornstein. Brosch. K 67.600, geh. K 72.000 Voltaire. Ein Bild seiner Persönlichkeit. Geb. K 162.800 Zu beziehen durch 'R.Löwit, Buchhandlung u, Antiquariat Wien, /. Bezirk, ^otenturmstrasse 22 iilll BÜCHERSTUBE HIB! 11111 RATH & PRAGER (ffillll IfWIEN, II. TABORSTRASSE 2ÖA|| jii gute Literatur aus allen Wissensgebieten jH; iji Neuerscheinungen des hebräischen Büchermarktes, iljj jüdische und moderne Musik, Graphik Jades Buch fral zur Einsicht Zjahlungserlel Chlorungen Reichhaltiges Antiquariat jj:ij;;jpj>ip

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