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Wiener Morgenzeitung · 1924-06-25 · Heft 1925 (25.6.1924) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 1925 (25.6.1924)
Date
1924-06-25
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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f ..... Wen, Wttwo'ch *' rm " """ *-J»"‘" " -.------ -'"■- -i—— ---r SektionschefH i I lin ger ist seiner Stellung als Mit- ' glich in- E^ekutivkymitetzs der Wöllersdorstr A.-G. e n t- ' H o fi,t tt und durch' den Staatskommissär Ministerialrat Rößler ersetzt worden. Die wichtigsten Verträgt b^i der Wöllersdorfer Werke A.-G. wurden nicht durch das Exekutivkomitee, sondern durch'dm-Verwaltungsrat der Gesellschaft abgeschlossen, in welcher der Bund nur über ein Fünftel der Stimmen verfügte und daher keinen Einfluß besaß, etwaige für ihn nachteilige Geschäfte zu verhindern. T^m muß jedoch entgegengehalten werden, daß der jeweilige Regierungsvertreter wohl Mittel und Wege hätte finden können, um auf die Majorität seinen Einfluß zur Geltung zu bringen. Von Anitta Müller-Cohen. In der Mitte der Wüste, umrahmt von wogenden ^andfeldern, liegt ein Garten. In diesem Garten, einzigartig m seiner Schönheit, versetzt die biblische Schöpfungsgeschichte den ersten Menschen. Aus dem Garten Eden küßt die Bibel den Menschen verjagen, als er die Erkenntnis, oder vielmehr nur den Trieb zur Erkenntnis sich stahl. Die tiefe poetische Wahrheit, die auch in dieser Erzählung des alten jüdischen Schrifttums liegt, hat einen innig gefühlten Wirklichkeitskern. Es ist wirklich - so, daß. wir Menschen von Zeit zu Zeit den in uns wühlenden. Trieb nach Erkenntnis, nach Wissen, nach Besitz, nach Lust als quälend empfinden. Es sind Augenblicke, die in dem Leb«n des einzelnen ebensowie in der Geschichte eines jeden Volkes und auch in der Entwicklung der Menschheit urplötzlich immer wiederkehren, wo eine heilige Sehnsucht nach dem Garten Eden erwacht. Unsere Kinder sehen noch immer mit verwunderten Augen durch das Gitter, das irgendeinen märchenhaften Garten von der staubigen Straße trennt. Und Oer von uns kehrt zurück in dieses kindhaste Ursch neu in Zeitpunkten seines Lebens, wv er sich müde suhlt und den Labetrunk der köstlichen Quelle stiller Natuveinsamkärt sucht.! ' Auch bei Völkern gibt es dieses Zurücksehnen nach der Urheimat alles Lebens, nach dem Garten der ur^infach^n Natur. Wenn ein Volk in seiner Geschichte schwer^ kampfnnd leidvolle Jahrhunderte hinter sich hat, wenn es sich durch all den Blutverlust und Kampf und Häßlichkeit müde fühlt, so sehnt es sich nach dem Garten, dem Erquickung N.nd Neubelebung entströmt. Ein Volk, das heimatlos, landlos, tzartenlqs in dem Staub der Straße Jahrhunderte über sich Hinwegrollen sah, blickt ebenso sehnsüchtig durch das Gitter in den geheimnisvollen Schatten des Gartens wie das kleine Kind. l Und auch die Menschheit, wenn ihre Kulturtendenz sich in seichte Zivilisation verflacht, wenn sie sich müde fühlt, nach jahrhundertelanger Spannung der Kräfte: mich die Menschheit lugt neugierig durch das Gitter in den tiefen Garten und rüttelt wuchtig an den Toren. In solchen Perioden der Müdigkeit entsteht die ParM: Zurück zur Nqturk Gebt uns Luft, wir ersticken in eurer Kultur! . Für das jüdische Volk kam die Zeit des Sehnens tit unseren Tagen. Mächtiger denn je ergreift es die Seelen. Zwei Quellen speisen sogar den Wunsch zur Uebersteigung des Zaunes, der das Paradies der eigenen Scholle von dem' Staub ftemder Großstädte trennt. Das jüdische Volk hat einerseits schwere, ja furchtbare Jahrhunderte, Jahrtausende hinter, sich, durch die es emgesperrt war in schmalen bau-» Migen Straßen, wo das Blau des Himmels kaum je sich zeigte. In ungesunder Berufsschichtung lebend, unter wird» schastlichm 'Krisen ächzend, lechzt eS nach dem würzigen Wden dch Heimatlandes. Andererseits gerieten di« Juden des Westens in den Jahrzehnten d«r Assimilation in den Strudel einer Kultur, die ihnen fremd erscheinen muß. In der Zivilisation Europas lebend ist der Jude des Westens ermüdet. Er sehnt sich nach Naturwüchsigkeit, nach der Scholle, nach dem Garten seiner Urzeit. Dieses Sehnen ist es, daß uns Juden in Euro ha so innig und immer inniger mit Palästina verknüpft. Nach den Mühen des Tages finden wir Labung schon an dem Gedanken, daß es km alten Heimatland« unseres Volkes Inden gibt, die für uns den Garten pflegen, in den wir einst müde und verfolgt vielleicht, Ruhe und Sicherheit finden, werden. Für uns ist dieses Palästina immer noch ein Stück Schlaraffenland, ein schattiger, dunkler Garten, in dem mächtige Bäume rauschen und lustige Bächlein rieseln. Für die aber, die unten in Palästina kämpfen, um für uns die Heimat aufzubaueir, für diese Menschen ist «O föm Schlaraffenland. Es ist kein Märchen: es ist Arbeit, was Palästina verlangt. Die vielen jüdischen Touristen, die in der letzten Zeit Palästina besuchten, verfallen nur allzulaicht in eine romantische Schwärmerei, die. der Sehnsucht dB Und es nach dem Geheimnis hinter dem Gitter tüuMnd ähnlich sicht. Palästina fordert, jedoch Arbeit, auch von uns, die wir nicht unten leben. Nicht jeder kann und will und soll in Palästina leben: aber jeder von uns kann und soll und will ein Pflänzchen dem Garten schenken, das einst dem ganzen Volke seinen Schatten spenden wistd. Mr. vermag es za sagen, daß er und gerade er und MaM seine Kinder und Kindeskinder diesen Schatten in eintzr glühenden Wüste niemals werden suchen müssen? In meiner Hand ist ein Brief der Frau Hannah Mcis-cl Schochat, der ausgezeichneten Leiterin der Mädchensarm in Nahalal. Wer den Brief lesen Ml, famt es er<- fahren, daß d-ie Gärten nicht von selbst wachsen. Viel, viel Menep M-rgeirzettuns. Lö. 6M tm ff tzln antUllth-Nschtt Aus einem Interview mit dm amerikanischen Bühnendichter Hopwood haben wir gestern dessen Mitteilungen über die nnteriMsche.Verbindung zwischen dom Ku-Klux-Klan mit den Hakenkreuzlern und den polnischen Rozwoj-Leuten veröffentlicht Es sind dies die ersten Angaben über die Weltverschwörung einer die sich in erster Linie, gegen die \ aber auch, um gewissen konfessionellen Stimmungen des amerikanischen und deutschen Christentums zu entsprechen, dem römischen Katholizismus an den Leib rückt. Die Presse deS deutschen Zentrums hat zu wiederholten Malen darauf hrngewiesen, daß der vom deutschen Rationalismus geführte Kampf gegen das Judentum schließlich und -endlich auch aus die katholische Kirche übergreifen müsse, und die Reden Ludendorffs im H i tl e r- P r o) e tz gegen den Vatikan waren in dieser Beziehung deutlich genug. Die „Essener Volkszeitung" veröffentlicht nun Zitate ans einer von einem gewissen K. vonWidumhoff verfaßten Broschüre, die eine Kriegsansage des Hakenkreuzes an das Kreuz darstellt, also genau den Zielen des Ku- Klux-Klan entspricht, der den Kampf gegen Juden und Katholiken zum programmatischen Inhalt hat. Die Broschüre trägt den schönen, anreißerischen Titel: „Die entdeckten schwarzen Henker des deutschen Volkes und d a s ^b l u t i g e Komödienspiel umBayernundReich, umHitlerundLndendorff." Sie soll nach einer „streng geheim" gemachten Angabe des Vertrages durch die Ortsgruppen der vaterländischen Verbände als Aranustript unter das Volk gebracht werden; sie wird demnach genau so popularisiert, wie die „Geheimnisse der Weisen von Zion" zu deren Verbreitung die katholisch-antisemitische Presse, s o insbesondere d i e W i e n e r „R -e i ch S p o st", alles nur Menschenmögliche beige tragen hat. Die „Essener Volkszeitung" zitiert aus der Flugschrift die folgenden saftigen Stellen, die hirnverbrannt Hingen, aber den „Weisen von Zion" durchaus verwandt sind, und darum auch hier wiedergegeben feien: „Das größte aller Geheimnisse" (Seite 3) wivd enthüllt: „Ms (aber) am 9. November 1629 hie Schüsse am Odeonsplatz in München fielen, da zerriß awf einmal der dicke, schwarze Schleier, der bisher über dem politischen Geschehen lag, und enthüllte blitzartig „das größte aller Geheimnisse" und die gefährlichste der dunklen Mächte, die das deutsche Volk ermorden wollen. Diese Macht sind die Jesuiten!" (Seite 6.) Und dann geht «8 los: Die Jesuiten sind ja bisher noch so ziemlich für alles, verantwortlich gemacht worden, waS «S Böses auf der ganzen Welt gibt. Indes alles daS, was ihnen bisher vorgeworfen wurde, ist Kinderspiel im Vergleich zu dem, was die Schmähschrift zn bieten wagt. Daß die Jesuiten »die Befehle ihrer. Oberen unbedingt und willenlos auSzuführen haben, auch wenn es sich um die größten und abscheulichsten Verbrechen handelt, und eidlich unverbrüchliches Stillschweigen hierüber geloben müssen," erfahren wir anf Seite 7: ,ß>&c Ungehorsame verfällt der Todesstrafe, seine Ermordung geschieht in der Regel durch Gift", und Seite 10 beantwortet unh auch die Frage: „Was der Jesuitenorden eigentlich ist; eine mit Lug und Trug, Hinterlist und Verbrechen arbeitet großkapitalistische Erwerbs- und Raübgesellschaft, die sich in den Mantel der Religion eiuwickelt. um unerkannt zu bleiben." So sind auch „die römisch-katholischen Geistlichen an das jesuitische System gebunden und künstlich für vaterländische und kulturelle Zwecke blind gemacht, und somit nur im blinden Gehorsam dem Jesuitismus gleich Judentum ergebenes und für ihn arbeitendes Werkzeug" (Seite 13). ,M> sind die Klöster als Festungen, die Bischofssitze als Be-irkskommandos, die Psarrhöfe als Ortskommandanturen der schwarzen Armeen des Jesuitenordens zu betrachten, der das Deutsche Reich fortgesetzt aufs schwerste schädigt" (Seite 14). Hilfe dagegen bietet nur die v ö l k i s ch e B e w e g u n g: Nachdem der Jesuitismus die grundsätzliche Unduldsamkeit vertritt, und der ganze jesuitische Heeresapparat ins Feuer des Religionshasses gegenüber Andersgläubigen Aasen muß, können wir uns auf eine Fortsetzung der schauerlichen Ketzechrozesse und RÄigionskriege gefaßt machen, wenn nicht die. völkische Bewegung wie ein reinigendes Gewitter in den ganzen Höllenstarck von Lüge und Betrug, Aberglauben. Ketzer- Yersolgung, Volksverhetzung und Volksverdummung führt. Von ihr allein kann Rettung kommen!" (Seite 32.) wmimrmjtmifwt ijkMjwsa Arbeit steckt in jedem Schößling, der gen Himmel stocht, In Nahalal sieht man nicht zum Himmel empor, nur sich seiner durchsichtigen Klarheit, seiner urtiestzn Bläntz zu freuen; man sehnt ganz im Gegenteil die Wolken h«rhhh die nicht kommen wollen, obwohl die Felder nach Reg^N lechzen. Die Farbenpracht der Wiesen, diL in üppigem Msütenschmuck prangen, findet weniger Bewundert als der Klee und die Wicke« die — dem HimmT s>ri t% gchnkt — eine recht gute Ernte versprechen. Und was gibt noch für tausenderlei Sorgen des Landlebens! Sorgen, d'.e chew so schwer wie süß sind. W'e groß war die Enttäuschung rm Pvrjcchre, als die schone holländische stuh- Me unglückliche Frühgeburt hatte! Dann gibt es noch tausenderlei Ereignisse um den Hühnerstall herum. Die drei Brotmaschinen dev Mädchenfarm sind Heuer bereits viermal gefüllt worden. 13qq Kücken hMlkern dem. Hühnerhof, In den Gemüsegärten, Baumschulen, in den iöbft- und Weingärten, wo die Zöglinge der landwirtschaftlichen. Schule arbeiten, gibt es auch Sorgen genug, um Insektenfraß und- Pslanzenkvank* heften zu bekämpfen. - Mel mehr Mädchen könnte die Farm beschäftigen, wenn sie nicht unter Wohnungsnot zukeinenhätte. Biele müssen abgewieseu werden, wegen Mangel an Uncerkuust, während bezahlte Arbeiter von auswärts herangczvgeu werden müssen, um die Wirtschaft zu versehen. Die Leitung der Mädchensarm der Hakenkreuzler. JS-et Orden besitzt in allen Schichten weltlick-eMitglieber, sogenannte Affisiierten^ welche die Aufgabe haben, -die Denker und Forscher anderweitig zu beschäftigen, irrMführen und wieder in, den Jesuitenpferch einzusperrem Der verkappte Jesuit Maximilian Harde» (ein Jude namens Mdor Mitkowsky) hatte Wie. viele andere dis Aufgabe, der deutschen AiußenpolitiL .falsche Wege zu weisen« Sein Bruder --- der getaufte Jude WittiaWickowsry ~~ ist Direktor der von den Jesuiten kontrollierten NationMgnk. (Seift M.) k „Ms ejn Häuptmittel zum Einsangen der GckMivu - .für die Romkirche und'damit zst ih-w geistigen Vbrfllavung benützt und mißbraucht der Jesuitismus den Okkultismus in seinen verschiedenen Verästelungen: RoseEreuzer, Jlluminaten, Gnostiker, Tempelorden, Dralsorden, Theosophen, Spiritisten, Antroposophen. Bipsophie', B ü d d h 18 m u S. Astrologie u. c (Sette 28.) , .r::;.:v , „So ist '' der Jude und Jesuit Rudolf dazu ausnschen, die Gebildeten für seine Theosophie zu gewinnen, und damit letzten Endes dem.MgW» Wahn'mrd der Romfirche hipzuzuMren . . . Der Jesuit Dr. P. Förster soll durch seine pädagogischen Bücher. den staatsfeindlichen Internationalismus in die junge Lehrerwelt bringen . .. Sogar Langbehn urid der Philosoph Leibnitz arbeiten im Dienste'des Jesuitismus." Weite 2s.) „Zahlstelle des Bundes ist bszeichnenderweise hie jesuitische „Deutsche" Bank. Auch der „S implizifsimuS" . und die HeikS« armee stehen im Dienste-oeS Jesuitismus, -dazu eine Menge von Zeitschriften und Zeitungen." (Seite 36.) So hat „der Jesuitismus bisher wirtschaMch die Welb- Herrschaft erlangt". (Seite Ä); er ist „eine wohlberechnete jüdische Einrichtung und KomLpie" . (Seite W) und „bedient sich zur Beherrschung der Gebildeten auch des Freimgurerordens^ ohne daß die meisten Mitglieder desselben eine Ahnung davon haben. Nur die allerobersten Grade sind in das Gcheimnis eingvweiht." (Seite 26.) „Wenn also Freimaurerei und Jesuitismus jüdische Gründungen sind, und von Juden für jüdische Ziele geleitet werden, wenn jüdische Jesuiten in den obersten Graden der Freimaurerei und jüdische Freimaurer in den obersten Graden des Jesuitenordens tätig sind, so ist fta-r, daß F ü d e ntum, Jesuitismus und Freimaurerei «In und dasselbe sind,,nur unter anderen Firmen, um den deutschen Michel zu täuschen . .. Frsimaurevei. Jesuitismus und römische Kirche sind also nur Judentum i» anderer Form, Schöpfungen desselben für seine Zweck« ».(jVeitie Lg.) .^Höchst auffallend ist seit langen Jahrzehnten das A u s» sterhev protesiantischer Fürstenhäuser dann, wenn eine kacholische Thronfolge in Aussicht stand, so in Württemberg. Baden, Anhalt, Köchen. Wre Prinz . Eitel Friedrich von Preußen -katholisch geworden und fast wäre es soweit gekommen — dann wäre die Ehe des Kronprinzen Wilhelm des Zweiten sicher kinderlos geblieben und die Jesuiten hätten ihr Ziel, einen katholischen Rutschen Kaiser zu erhalten, erreicht." Der Generaldivektor der Hamburg-Amerika-Lime (Ballin) „endete wahvsche-mlich durch Jesuitengift", weil er den Jesuiten izn Wege war. SelbswerstäMich ist auch der Moch Rathcnouö „MetfeUoS auf jesuitisch« Machensch-aften zurüchu«- fuhren, da Rathenau -den Jesuitenplänen im Wege stand." (Seite 26.) „1914 mobilisierte der Jesuitenorden im Bunde mit Juden und Freimaurern den Weltkrieg" gegen Deutschland" und ,4-0(18 mobilisierte er daS größt« Lumpengssindel Deutschlands gegen Dhron und Mtar" Weite 89.) ,Mer finanziert mit ungeheuren Geldmitteln seit JOven die Sedsrattstenbewegu,ng!m Rheinland, wer hetzt dort das größte Gesindel auf-die ftiedliebsrvde. deutschgüsinnt'e Bevölkerung, wer läßt gerade dt« N-ichtkatholiken ausplündern und ausweifin? Es ist der Jesuitismus!" (iSekte 89-) Wie ein jesuitisches 'Komödien-spiel widerlichster Ars st-nd die Versuche für Mtrennnna des N-Heln« und Ruhrgeb-ietes von Preußen zwecks Errichtun-g eines rheinischen Jesuitenftaates nach dem Olmützer Jesuiteuprogramm und zwecks Überführung der reichen RuhvwerLe in Jesuiten» Hände." (Seite 63.) Daß Pamphlet schließt mit dem Aufruf: : ,/8os von Rom! Deutsche Volksgenossen! Los von Rom «nd Inda! Heraus aus den schwarz-roten internationalen Freiheits. Parteien! Harein in dre wachsende (Schär der Deutschvölkischan, «sonst werden eure Kinder auf esvig versklavt!" (Seite 88.) -----»WW>!>M»»WV,WMUM!j agt sghr wegen dieses Mißständtzs, d?r auch für dis Madien der Farm keine Annehmlichke.it: bedeutet. Provisorische iinrichtringen, Wttz, kosten Yiel Geld und find nicht dauerast. In sechs Wochen müssen die Mädchen die letzter 'ühn-erstälke räume^ um den Heranwachsenden Kücken Platz r. machen, Wosie Hann wohnen werden, weiß dev lieh« Witz es dar Pri-es hex Fxan MaM Vchoch-art beweist, Pglästins bei Witem kein. Pqrgdws, Hart muß dort (rbesttzt und gekämpft wetden, Doch man kämpft für die ene Scholle, für dqs eigentz Volk und hat MMmpser undtkämpserinmn. übAgll m der Belt, wo- Juden wohnen. Die Organisation der zionistischen Frauen in Wien, die Mädchenfarm. Nahgläl nicht, ans dem. Auge verloren'. \ DynntzxAag mchmAogs um ö Uhr -veranstÄM. sie in r Kysino Zögemitz in der Döblinger Hauptstraße «in rtenfest, das hoffMtlich recht M M Erleichterung dey Seit unserer jungen KämpftpinM in Palästina beigen wich. Das Äartenfch soll, s» schön werden, als ob alle, die dort einige a'ngenehin'e 'Stünd«en verbringen llen, schon in Gedanken wichergew-mnen können, was wir lange, sg sthinerM' entbehrten, die eigene Scholle, dm itzeuden Schatten des Garten Eben ... -.

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