Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 6 (1924)
- Issue
- Heft 1922 (22.6.1924)
- Date
- 1924-06-22
- Page
- Seite 10 (sequence 10)
- Language
- German
- Belongs to
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Sefe tft_"" ggfot, SoMLsi einzelnen ist, etwa des Rabbi Ascher Ginsberg (Achad Haam) oder eines anderen." Besieht man sich diese Ausführungen deS „Hammer'^-Frttsch naher, so -ällt vor allem auf, daß er da eine neue Version über das Bekanntwerden dieser Protokolle verzapft. Bisher war gesagt, des sie von einem Arier unter höchster Lebensgefahr von Basel rach Frankfurt gebracht und dort kopiert worden waren. Jetzt ist plötzlich eine Hausdurchsuchung rm Bilde, jedenfalls eine ^nt polzeifrommen Gehirn dieses Jahwe-Forschers entsprw gene Idee. Da aber selbst Fritsch merken muß, daß die Be? .'gnng des Schauplatzes von Mitteleuropa nach Rußland de- ,.('x heimniffen" und ihrer Echtheit den Kragen umdreht, so v egt er sich auf dyr WahvscheinlichkeitSbeweis. Er schließt aus f: u Zuständen, wie sie sich in der völkischen Phantasie malen, 'S die Protokolle vorhanden sind. Und wenn nicht sie, so doch «ine Geheimgesellschaft. U-nd wenn nicht die. so doch wenigstens ein Entwurf/ Man sicht, so ein Hakenkrcu-^r ist nicht in Verlegenheit zu bringen. Cr findet immer ein Loch, durch das sich seine Logik hindurchschlängM. Ser H»kei»krkuz>Desrs«darit. Hcklle, 21. Juni. (Tel. d. ,ISr. Morgenzeitung".) Die' Unterschlagungen des Geschäftsführers der rechtsradikalem Organisation Merwols", Zabel, nehmen immer größeren Umfang an. Ms jetzt wurden 80.000 Mark Schulden festgeftelli, die Zabel bei seiner Flucht hmterlasien hat. Er hatte sich auch als Oberleutnant zur See au'sgegebeu. Me sich nun herausstellt, ist er niemals Offizier gewesen. Wie hoch sich die Schulden Zabels belaufen, laßt sich noch nicht feststellen. Zabel trieb einen schwunghaften Handel mit Hitler-Uniformen und -Ausrüstungen, die er sich in seiner Eigenschaft als Geschästsftchrer des ,S3evwolf" gleich waggonweise zuführen ließ, aber für ferne eigene Tasche weitevderkaufte. -er Aokaivschmuzzel. Der Diebstahl von vier Kilogramm Kokain durch einen Oberstleutnant hat zur Aufdeckung eines intensiven Schmugzels von Kokam nach Italien geführt. Es wurde festgestellt, »aß die angeblichen Pvivatbeamten Alois Platzer und Matthäus R 0 b 0 s e f von der Drogerie Therapia aus deur Stephansplatz Kokain in großen Mengen zu diesem Zwecke biogen hatten. Die Verkäuferin der Drogerie hat das-Kokam »rm der Firma Dr. Kush und Magister Berger, Lerchenseldergürtel 4, bezogen. Ix diese« Betrieb wurde durch die Mrtschaftspolizei eine Revision vorgexornmen, welche eine äußerst nachläffige Führung des sogenannten Giftbuches erzab. Es wurde Weiler festgestellt, daß Kokain kilogrammweise an Personen abgegeben wurde, welche zum Giftbezuge nicht berechtigt waren und über Heren Identität und Bezugsberechtigung vom verantwortlichen Leiter der genannten Firma, Dr. Klufy, keinerlei stichhaltige Angaben gemacht werden konnten. Ein« weitere Erhebung beim Depositeur der große« deutschen Kokainfabriken ergab das Resultat, daß von der genannten Firma bei weitem mehr Kokain bezogen worden ist, als in dem erwähnten Gistbuch eingetragen erscheint. Platzer und Robosek wurden vom ZoLoberamt «tt einer Gefallsstrase von 30 Millionen Kronen belegt und Verden als Ausländer a b g e s ch a f f t werden. Die Drogerie Therapia wurde bÄPrdlich geschlossen. Re»i« der StieftttMtfe. Die Vorarbeiten bereits begonnen. Schon vor dem Kriege tauchte der Plan auf, die Brigittabrücke, aus der sich der ganze Derkchr vom 9. zum 30. Bezirk abspielt, umzubauen, da sie den großen Anforderungen, die an sie gestellt werden, nicht mehr entspricht. Diesen Plan durchkreuzten die Kriegs- und Nachkriegsverhältniffe. Es mußten oft an allen möglichen schadhaft gewordenen Stellen Ausbesserungen vorgenommen werden, und vor nicht allzulanger Zeit wurde eine Generalreparatur durchgeführt. Eine Zeitlang dursten Moi Straßenbahnwagen nicht gleichzeitig über die Brücke fahren, so daß ein in der entgegengesetzten Richtung kommender Straßenbahnwagen immer warten mußte. ES wurde ein Fahrverbot für Wagen mit einer Belastung von Wer sechs Tonnen und für Lastkraftwagen überhaupt erlassen. Menschenansammlungen und das Marschieren von geschloffenen Truppenkörpern über^ die Brücke find untersagt. Abgesehen von den baulichen Gebrechen, die noch dadurch vermchrt werden, daß an Stelle einer Pflasterung einfach Bretter in Zwischenräumen nebeneinander gelegt sind, ist die im. Jahre 1871 erbaute Brücke diel zu schmal, um den seither bedeutenerhöhten Verkehr bewältigen zu können. Es ist fast unmöglich, daß zwei etwas größere. Wagen nebeneinander ine Brück« passieren können. Daß dies unhaltbare Zustände find, hat man immer mehr eingesehen, und so entschloß sich denn die Gemeinde Men, an Stelle der alten, unmodernen, aus Schweißelsen, vrit Brettern belegten Brücke «ne neue zu sehen, die allen Anforderungen «neS großstädtischen Verkehres entsprechen soll. Za diesem Zwecke wurde ein Betrag von 4s Milliarden bewilligt und zahlreiche Firmen beteiligten sich an der Konkurrenz. Eine Entscheidung über die Entwürfe ist noch nicht gefallen. Trotzdem wurden aber die Vorarbeiten für den Brückenbau schon ausgenommen. SS wirk zunächst in einer kurzen Entfernung ein provisorischer Kabelsteg aus Holz erbaut, aus: dem die Kabel während des Baues lausen sollen. Sodann wird die alte Brücke gehoben, aus ein Gerüst 20 Meter stromaufwärts geschoben und bleibt dort wahrend der ganzen Bauzett in B e t r i e b. Dieser Schieben einer Brück« ist ein in Wien neues Verfahren und dürfte sicherlich großes Aufsehen erregen. Nach dieser Verschiebung wird erst mit dem endgültigen Bau der neuen Brücke begonnen werden. Ta noch nicht entschieden ist, welches Modell Wiener MseiMrEMK. K«e jln««fl>m8che UmmchbmnMchaft schlügt XfokctBfkneii 9:1. (Eigendienst der ,Wiener Morgenzettung") Belgrad, 21. Juni. Die Repräsentativmannschast Niederösterreichs, die sich aus Spirlernvon Wiener-Neustadt, Baden, @t. Pölten, Korneuburg undAtzgersdovs zusammensetzte, spielte heute gegen eine Auswahlmannschaft des jugoslawischen Fußballverbandes. Da8 Spiel endete mit einer überraschend hohen Niederlage der Niederösterreicher, und zwar 9:1 (Halbzeit 8:0) zugunsten Belgrads. 5trtern(rti»n*U KchtMMe in Jtrabm. Krakau, 21. Juni. Viktoria Zizkov (Prag) schlägt Makkrbi 1:0 (0:0). F. T. C. (Budapest) siegte Wer Ärakovia 2:1. Jtatt tschechischer Rekord iw 209 Meter- Prag, 21. Juni. Beim Schwimmen der E. P. K. erzielte Autos einen neuen tschechischen Rekord.im 200 Meter- Schwimmen mit 2:44,9, doch dürfte der Rekord aus technischen Gvincken nicht aneickannt werden. in Frage kommt, so ist es noch nicht sicher, ob sie aus Eisenbeton oder ganz auS Eisen hergestellt sein wird. Was die Pflasterung anlangt, steht noch nicht fest, ob man Asphalt oder die jetzt moderne Holzstöckelpflasterung verwenden wird. Der Provisorische Kabelsteg dürfte in zwei bis drei Monaten fertiggestellt sein, und dann wird mit der Verschiebung begonnen. Die vollständige Herstellung der neuen Brücke dürfte einen Zeitraum von zwei Jahren in Anspruch nehmen und ungefähr zweihundert Mensche« Arbeits- Möglichkeit verschafft«. Rene MndeNStznr sSr 9« -nnweksonnl. Die Mindestentlohmlng des häuslichen Dienstpersonals vom 1. d. an wurde folgendermaßen bestimmt: Der Mönatsbezug für höheres Haus personal wurde um ungefichr 15 Prozent erhöht. Für die Hausgehilfinnen wurden folgerte neue Mindestlöhne festgesetzt: Für MKchen unter 16 Jahren monatlich 160.000 K., für Mädchen für Alles «it Kochkermtnissen 360.000 K. und mit Zeugnissen einer Kaurhaltungsschule 860.000 K. Für Küchen- oder Extramädchen 300.000 St. und.für Köchinnen für Alles 400.000 K. monatlich. Für perfekte Köchinnen neben Stubenmädchen 460.000 K. und für eine perfekte Köchin - neben Küchen- und Extramädchen 500.000; Ä. Für ein einfaches Stubenmädchen 330.000 K. und für ein selbstständiges Stubenmädchen 400.000 K. Nach der neuen Regelung beträgt nun der Mindeftbezug. für ein K i n der st u b e nmädchen 3804)00 K., für eiU K i nderfrau 430.000 K., für eine Haushälterin 450.000 K., für eine Kammevjungfer 300.000 St., für Kammerdiener mit Dienstkleidern 600.000 K. und für Hausdiener mit Dienstkleidung 450.lXP K. monatlich. Auch für die Bedienerinnen wurde eine durchschnittliche Erhöhung von zehn Prozent der gegenwärtigen Löhne beschlossen. Der Taglohn für eine Wäscheri n mit Kost wird auf 40.000 Ä., für eine Hausnäherin «rf 30.000 K. erhöht. Ohne Kost find täglich nm 40.000 K. mehr zu beza hlen. Bei -tagsüber Beschäftigten• ist das Fah r-g eld,abgesondert zu berechnen und zu vergüten. Hausgehilftn und HausgchiPnnen muffen vom Dienstgeber Schürze« beigvstellt schalte«. Wien, A3. Junr. „Medizinisch wichtiger Insekten ' und' Jnk te n. Ve r wa n dt en" erfolgt ist. Die bei gegebenen Legenden geben über die in Drüseusekreten, Parasitismus oder_0 wvw, ..vwl . eingehende Nachrichten. Me neue Zusammenstellung wird erMen Jntereffenten bei genauem Studium vielseitige A«sklarungen bringen. * -^s^rrung eines Teiles der Taborstraße. Wt Mckscht aus den Beginn der Holzsiöckelpflasterung in der Taborstraße wird diese Straße in der Strecke von der Gredler. ftraße bis zum Karmeliterplatz von morgen Montag an für de» FuhrwerksdurchzugSverkehr abgesperrt. * RStsckhafteS Verschwinden einer Geistesgestörten, m «m 6. 0. ist die Witwe eines Gürtlergehilftn. Helene M.. dw seit de« Tode chres Mannes bei der Schwester wohnt, nachdem sie kurze Zeit aus dem S t e i n h o f wegen G e i ste sl ra «khei t nntergebracht war, Vers ch w u n d e n. Die Frau l» AeglerUrng eines Mannes am 5. d. heimgekchrt und als sft. daß hie Schocher ausgegangen sei, mit ihrem Begleiter fortgegangen, ohne wieder zurückzukehren Dir . rgftwl (Jüdischer National fonbS) tctlt nnt: heute fällige Ausweis kann aus technischen Gründen nutzt, gebracht werden. Der nächste Auswett wnck Sonntag den 29. d. erscheinen. . - D-» S«rt*«*mitoe tritt mtt: Di-E-, Jen ,24. ». 8 Wr rtenbs findet tm Schmgrfml« t»8 Lande» romltees, 2. Bez., Taborstraße 20 a, eine gemeinsame Sitzunc der Obmänner der Dezirksftktionen, der Schekelreserenter dieser Mtwnen, der gesamten akademischen Veremiaunc Bar-zwchba, der ^Vertreterinnen der zionistischen Frauenorgamsatio« und der gesamten zionistischen Jugeudgruvm LeiWoldstadt ^". Tagesordnung: Der Schekeldrwe. Im M blick aus d« besondere Dichtigkeit dieser Sache wird aus zuverlässiges und pünktliches Erscheinen gerechnet. * Mch« RMo«sll!hr«fLminar. Anmeldungen fttr das Schuljahr 1WA—-19S4 werden in der Seminarkanz^ Bez., Tcnwelgasie 3, 3. Stock, täglich entgegengenommen^ MM Ma * Verein der Pretzburger in Wien. Es tvar ein glückRchtzß. Gedanke des Vereins der Preßburger in Wien, einen DageD «lsflug in ihre Heimat Preß bürg zu nnüevnchm-H. Nachdem die dibevsen Paß« und Bisahinbernflst dank sonderen Entgegenkommen der Wiener Ischschy-flo Behörden beseitigt waren, konnte der Wunsch der i« -toohnenden Preßburger in Erfüllung gehen und Dcmne den 19. d. wurde ine Fahrt, an welcher sich nktb 400 Ionen beteiligten, auf der ,-Habsburg" der Donaudar ftchrtsgesellschast frichmovgens angetreten.. DaS arrangement hatte Herr Gustav Weiß übernommen. Bei vy Ankunft am Bratislavaer Donaukai wurden die Gäste von den verschi-edrnen Korporationen, u. a. von einer. Abo.dnnng der Ku'ltusgemeinde (Präsident Krauß) und von einem besonderen Komitee, mit Herrn SamuA L e m b e r g e r <ax bcc Spitze, empfangen, wobei Herr Max Reiß eine warme Bsgrüßungsanßprache hielt. Aus ftme AuSführungek, die in ei» Loch auf die gMveuMiche Stadt Bratislava \xr& aus die Wianer Gäste ausllangrn. erwiderte der Präsident des Vereines der Preßburger Herr Moritz Nasch, der sich in erster Linie um das Zust-arWommen des Ausfluges verdient gemacht hatte, mit rührenden Dankesworten, wobei er heworhöb^ daß die Bereins-mitgliedcr nach Bratislava gekommen feiert, um an den Gräbern chrer verstorbenen Ahnen zu weilen dev» Kultur und deren Geist in den Nachfahren noch lebeMg ser und weiter wirke, ein Gedanke, der die Gemüter aller Zuhörer tief ergriff. Außerdem dankte er den tschscho-flowcckb» sche» Behörden, die dem durchaus lautere Tendenzen vertretenden Vereine wohlwollendes Verständnis enttzegenbrachten. Nach einem längeren Friedhofsbesnch begaben sich die Gaste in das jüdische Krankenhaus, wo sie vom Vorsteher der Ehevra i-Kadischa, Hervn Josef Grünberg, empfange« wurden. Den Abschluß bildete eine Besichtigung des jüdischen Bevsorgungshauses, wobei der Vorsteher Herr Ungar und Herr Buchhändler Steiner die Honneurs machten. Die Abschiedsrede hielt Herr Dr. Kvloman Fr r üder. Di« Stckdi Bratislava selbst machte auf die Besucher einen tiefen Ein-, druck. Ihr Emporbliihen, die musterhafte Ordnung, der freundschaftliche Berkshr der Nationen unteveinaiwer wnnsn nur als Früchte der republikanischen Be'rfaffung ' und Verwaltung angesehen werden. Am späten Nachmiftag erfolgt« die Rückschrt, die in herzlicher Stimmung verlief, da da- Komitee für MM und Unterhaltung aller Art vorgejprgt batte. Auf Grund des gelungenen Ausflugs wuvde proMiert, alljährlich eine BesuchHahrt m die unvergeßliche ^Heimat z» unternehmen. * ChrMch« Wähler verhelfe» Judeu m Mattdaten. L a n e n b u t ^, wo kürzlich Gemeinvewahlen , stat hatten, wird der folgende inteveffant« Fall gmMwt: eines Ant-vaHes des AuSschuffes bei der dortige Wahl stand kein Jude aus der BirvgeMie. gvuppe des Bundes jüdischer Frontsoldaten stellte dar «ne eigene Liste aus, um wc-nWens einen Be-rtreter ins! Parlament Kl bekommen.' Zu den IW jüdi selten sich «cher.noch 78Ä Stimmen christlriyer für diese Liste, so daß die Fwntsoldaten mtt drei Kandidaten Katt durMskoümiien haben. * Luch die Scharfrichter orgmristere« sich. Seit Zeit schon werden die spanischen HenLer mit Dr« bombardiert, in denen üh-nen wegen chrer Anteilno. den Hinrichtungen verschriener Anarchien von deren rroffe» der Tod angedroht wird. In Spanien gibt es neun amtlich angestellt« Scharfrichter, die sich jetzt m einem schlosftn hcköen. GL fochem en unter HirüvatS «mf dft Gefahr, Äs mtt der AÄübung ihres Brrrrfts Verbunds« ist. * Die Schnepfe als Chirurg. Merkwürdige Veisviele von chirurgische« Operationen, die die Waldschnepfen an sich ftlkfl vornehmen, werde« im „Echo de Paris" von Zesstm aus verschvweye« Teile« Frankreichs berichtet. Einige mtt, sie bätte« Schnepfen geschossen, an der« Mr aus feuchter Erde befanden, die aels zusammengchalten wurde«. Diese ».Maste deckten Wunde«, die durch kleine SchroqchÄffe hervov waren. Gin französischer Arzt erklärt sogar,; er habe eine Schnepfe getötet, die ihr gebrochen^ Bein am Körper durch eine Art von Schkmge befestigt hatte, dft einer Flüffigkeit gemacht war. Man nimmt Schnäbel der Wald- und Sumpffchneps«, sMig sind, w« dem Tier das Finden der Schlamm zu ermögliche»^ dazu geeignet würdige Art«, der Selbstchvrurgie LuS-usi beobachtet wurden. Zu bemerken wäre Mit Kuren in wie man aus di e besönderS indem * m lich daß toe^eit und AMkme MS SM FttvemmL. Tänzer Leopold, geb. 2. Novencker 1899, Wim», 1- Kärzstraße 54. Freund Franz, gch. S. Oktober ISO». IS. Bez.. Zchsatbofaaffe 91. Balck Oskar, oeb. 20. All 1885, Wi^. Kaufmann. ' 1882. asb. io. I Moffe 18 Strakosch Oekar lätwer 1904, Margarets, Hohena«, Vtudmt, 1. Bez., S^srstätte IS. geb. S. Mai 1808, Wien, 4. Bez., «olhsa« »eb. 8. Mck 1R5, Mte«, YabE, 4. Bez Aglar Gertrud Maria, asb. IS. Järmse 1902, Wien, Preßgaffe 10. Bejgsl »alter, zeb. SS. August 189^, 8icn«joejet Kaserne. Districh Martha, asb. SS. Kinn« 1SSS, Dombrotzar, Direstorsaatttn, S. Be».. Mollardaaffe 41. L- 1M4. Karottueuthcck, Smdentt«, 18 Bez., Eottagegaffe S. Getaer Lu»poldine, gsb. 1678, Dien. GeschaftsfrLu, 15. Bez., Löhrgaffe 20. Dr. Taub Mfted, ^’q Rechtsauvalt, 1. S3ej7 Kärntnerrittt 13, GlückSrnsnn Sich, geh. 3«. November &66, Ä04, Private, 1. *»., Stubenritt, 2. Schmibl Georg. ,eb. il. Gevtzmber 1855, Proßnitz. Lehrer, 2. Dez., Rembrandtstraße 4. HM Herman« Leo geb. 11. S-pwmber 1871, Mm. 15. P«» Fockyaaffe 43. Modern Felix, aeb. 24. Mai 1867, Wien- KtZbemnter, 3 Bez Obere Biaduktgaffe 2. Dr. Faßlor Herbert Heinrich, «b. Zalesczky, Sekretär, 1. Btt., OvernMg 28. Hercreg Rösa, ,«b. 23. ZLlner 1894, Bursany, Beamtin, 8. Bm., Fuhr- «a«n»,affe 16. Seibler Anna, ,eb. 3. Jänner 1687/ Zcchradka. IL. Be»., Löhraaffe 18. Bämner Wilhelm, ^b. 14. Oktober 1865, «zttnowitz, Oberrevident 10. Bez., Sen»efelder,affe 18..' König Mat 1890, Brünn, 3. Bez., Keilgaffe 13 Matzek Adolf, ,eb 13. Notzember 1S07, Wien, Lehrling, 4. Bez.. »raentiniersttaße LI. Schanbel Lucie, geb. b/ynni IW, WiL W'lfga«, Schmäl,lgasse22. Dr. B.nedttt Heinttch «ruft, L N. Dezembw ISS« Wien Zahnarzt, 4. Bez,. Theresianumt«sie v. Pick Hms, aeb 80 September 1902, Wien, ' Handelsanaestellter, 2. Bez Große Mohrengasse 12. Weiß OZkar Ewald, aeb. 16. Februar 1908, Wien. Student, 4. Bez., Brahmsplatz 7. - Ker« Hel»e geb 90. Oktober 1892, Bukarest. Modistin, 2. Bez., Dvbsstraßr 10. Borger Alois, geb. 19. Oktober 1841.