Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 6 (1924)
- Issue
- Heft 1922 (22.6.1924)
- Date
- 1924-06-22
- Page
- Seite 6 (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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BvÄe!, GänMlg ^—'- SV. WU £93* US» . UrrmGoaLches HändeAatschen m $m\mx des & osnfb bat dfet SSfeäte^S‘ t :6^öJetiitet Äieü äou^c. ÄM Mche Wl>Wen wir 8as dem Tor gegenübervegerÄe.GeWude rmd UÄHe,vtVN-uns den Gvabmälern. Links boftn'det sich das Mü des Tanna Rabbi Schimeon bar Jocha^ uns Mge rMor,- 4« der Miste der großen dmHen Halle das jme& Sohnes, R ah M. E ilasar. Die GraWöine der Drnnaften sftch von. einem Wsengitter «»geben, durch dessen Lame Worte man ganz nahe an die GMWtttr herautrewn kann.' An die Grabsteine sind Hunderte von ^chen angcheftvt, die zu Ehren der Tannaiwn angxfteckt wurden u-rid ringsherum Lesen alte wie such junge Mmmer und Frauen. As-sr den „Zijuni m" DrMNAech hängen an der -Decken große Leuchter. Auf dem BÄ»en k^ysk hMckeMschhaMsche FaMi-kien- Pvum, deren WsDer Ähren NÄaveN Mrdom Milten im Gebet zu Hw geÄm und sie eMWSftM^. Arden gehen ins Bothaus der imm-en GeMe des »AWn^ BovIochais und beten DArcha mb MaaÄv. Rachhsr kommen sie wieder in den Htff Pt L«« KeKtzMtzW «sch Mn Wmut baß Feiern und IrcheKr von uEM, M Wende ist risjengvoß und ebenso der Mm. Wsr Äugen Mcken aufs Suheve T or. Do rt wessen M»Hch die mit der ProyeMm Ankommercken «lWmtzöy, nO KWHWw in der Rechten und Blumen in dev ÄlÄW, §N TymMÄle wandert von Hand zu Hand, W mm G irr M ,MmchöMde" legt, während die OWÄMe «SM HhM«ie stutzt. Ar Hände sind wrch öden .. soft ÄatMN Mft ÄS Mtzss ta«gw dM. So bilden . Me Mp GMM Mt Hven Twy, jede Ges «chwe chve Ämfte. Bd SichMMm mb Jemeniten singpy Mw^AochvS*, LSe «MkrsaMm GhaMm — ihre chasii- Wchött MÄoÄAr. Ae MMOn singen „Hawa. magjlah". We Ascöer uehsmu an.Mer Gruppe M, sie scheinen ßü% jMe Gvchpen voMtzichen, Ne ambifch Meidet RöMtWr ist dre ZsÄ des iWhtzündens. Die Gemein de bögftmt «ach öden zu lachen, Krm oberen Balkon/wo zu Mven Seiten des Gebäudes zwei große Krüge stehen, voll M Är QÄ getrÄMrn, färbten S^er^ewändern. Das Mdvänge ist gxo-tz. PoLWen warnen vor der Gefahr, die durch das MschaMe Lachen hevboigeWktwird; aber MEcmd beachtet sie. Mau MNssvW die Krüge urft.warüet gchpcmnt ach das Angänden, wsllhes a ls so gvoßeGhve «W, daß sie von bec Gswemde bssonders angesehenen MMchoW. ME wfttz. Wich. nach dem AnWnden betzMüen Ne 2ÄM mit versiarUvr Kraft, begßeitot von? SvKdeMMd von ZWntmrÄe», , MAde Wvd geHHLagen vom Tanzen - imd Singen . sibchtM Me rws &mt RuhWch. Mr besiegen den steilen Bsrg mb simden eine Moße gerüum-ige Hütte, die Kr. Msie dchtrmmt war,.doch Ne AUbeÄsr hatten diesen „Pä- Lsi" ,schon volWcküg oWpiSÄ. — Die.Hadalssa" errHMe Wo , die Dmrer der WvWchrt nach Mron ein^ sli^Swdes ÄWvsÄ.Md eE.Ambulanz., - . .. .;. Ach die FchesNacht Mt., der.. Lag baomer,, der ^.Täg. der,/HachÄlaAa^^. An Mjsch. T^e wKNn .den^wijWiHen' Wbo» Mn «Hm.Mche8e.HMvp geschni-Gn. Hie MM HÄngw ihre Neimen Söhne zum Grabmal des Ra-LÄ HochMM^HchsaMar, am^ BergesaLhang. Avischen MM und zchu Ahr dornMags Md^dÄe«'^H«chr^ ht' vLÄe Mne. Zöchchen Mochten und von den ÄeLwändten eiuzoln abtzHaMen, wwsoch yrmr Mt Min r^d ÄchpchMn' beehrt wM. Äe^MKövTanz u^ iZWÄ. WchM K Zeremonie, Re Reise MR Nrmd. daß die Phantasie ^ches Bernes von der WM Mi in oWÄMr KÄ WiMHeit weÄm M; föoWch nicht, irr der Weise, wie, sie dW .siMntasievsiche RomochchVWMer gsmM hat, der i^ne MoüdvchfttzaßaHE jÄ'eMsv KanorrewEugeL befördeM Mt» denn dem Geschoß' ernor Kanone mWe zur UeLMviudung 'der Erde eine GWtvörMgM van 1% SÄunderSilomstern. -m. OeßMWch «ÄM wchdwi, eiue GeschwindiMt, wesch-e- Mft Svmn es technisch vWtch Ware,.sie hewor-. MibchnM, die Passivere unbedingt imersten AugerMck-' zcholge der ungcheüven BM^emrdgumg töten. rttWo; dagegen KMnten aqch die don^ Arles Ä in Betracht gpzogeuen, WaHeMffen MD nÄtzpn. He mohevm TechM, wÄche ehechMÄ,.aber -mr.v.Whle^ve Wantasie hat ch§ esu RrMmchhlÄWeÜer, >wW Kdoich. Mute MssW Mrsihäsi m- BWichM, Mw VSond zu ^Mfen. ' Erft Mntzsi Mvg du-rch^ 8e Zeitungen vi-ne Lrrze Mechnutz,. dcch. em NneriÄMr noch hiemr mittels eWr Rakete-um «kschün-e dm Mond' erreichen wolle; dche scherAaft arvmMMe und mit rychr rchsr lweniger anmutigen Scherzm in der Poesie Ede rgegebene Machet ge- Ernt siiftvt an WeÄ, wenn man weiß', Mß Gr MWMmer",her Wärmte WWsr Pvch. RohsytHiOod- HDa «-d .VvM WM-GlMge Är WvressM D, der schim Lunge -ÜLMM ÄcheMn MÄ'dte LeGüWsWgkeit von Raketey- M GrssichMtz außergewöhMiM: Höhen verösieMicht hch/ RMtemucchhÄmr haän zunächst den VovtM, daß' ihr Ps- ^iebsKrsi . >WM mGe cheoM-We GrerHe in Mwchrm^smvrch M»W, M W M «KdoMr OWinen der Gl H. MEamMch Md M idm Äa-msifmaMnen nur M Äis ’iM S« in Ge KoPe steckerchm Gnevgie in Lewegöttde KvaG rvngesetzt, Sei dött GMosionsmotmen Se-' trW VW« ProgeWch. Ma 36, hei den DiLstlmotoven ziM dff Pvcheyt. Wvtz: Betviebssichs Gr RaMenmotoven (GoMad aOs^t Mit MmWcheck MwPllulosesmliver)- iam dches BeaHNnO ach 67 Vrs W Pvozent gsbvachb weÄsy. -Run G daß GwÄchen- ÄW^iWtWSWMs j«HW der S^övvg«che dsr Äche dcMn -Wche^M^'es gslWjt, einen Mchor Pt.lbauou, We nmWre'B K0. P r yZ e n L tHrmischerr HWMSMÄK W das BeLhältms der- Mnfc'fcg OMÄSstosies in Awegungsenergich. ergibt-und mjt -einem Betviebsstoff gesixnst.wird^ Gm die nÄige, Energie Ämewohnt. - 7Dava^V HU erikenvM/ daß die AwÄten Prof. Goddards wiÄjch das PLoblenr dev Reife zum , Mond seiner Losung näher bprngen; denn sie haben bewsssin, daß eine VerbCermu'NgMa-stnwschi«e mit einem thevm.dschen Mrku-rrgAgvad von mehr als 60 PvoKent mögÜch ist. Gobdavd denkt sich die Ausführung der Rakete, dve ja nach dem Neüvtonschen Prinzip von ,der Erhaltung,des SchwevhnKes im freien Welteräaunt wcht versagt, sondern beim Entfallen Gr ihre Vorwärtsbewegung hinGrmdsn Erdenluft gerade' dort ihre höchste Kraft enHolten kann und auch im Weltew. raum lenkbare Maschine bleibt, ungefähr in der Form eines Torpedos, an dessen Hinterem Ende sich die gewaltige Ausströmdüfe der Feuergase öffnet. Goddard wW zunächst eine Versuchs-rakete ohne Passagiere achsteigen lassen, , deren Spitze mit Leuchtpulver geladen ist, so haß . beim /Aufschlagen . auf .den Mond ein mächtiger L i ch t b l i tz entsteht, der mit unseren Fernrohren gesehen werden kann. In ähnlicher Richtung bewegen sich auch die.Arbeileu eines deutschen Gelehrten, Prof. Hermann Oberth, öer unabhängig, van Godda>vd vor einiger Zeit ein Buch „DK Rakete zu den, Planetewäumen" erscheinen ließ. Oberth -tritt für einen Mss-igen Brennstoff Md zwar Mvho! Md Mfsigen' Sauerstoff oder Wasft-rstoff rrnd Sauerstoff ei«, und will beweisen; daß RaKtenWffe seiner Bauweise eS geftatte.n, nicht nur de» Mond gu erreichen, sondern auch -die Mckfahrt zu bestreiten und vom Mond aus mit ungeheueren Beschleumgu,ngen, welche den kosmischen GeWvindigWtM -nahekommen,.die Pßamsm B p,nm s,- Er rkur /und M ar s, v>«W?cht Mär' I'U p i te r M Sa tu r« SS-1 reichen. Gs scheint affo tatsächlich, daß die Romcyürämye von Jules Berne -md KM Lasswitz in aljWbaver',Wt,. Mr WjvkkKstiiL ivevden Wnmn, wie chle Dräügne' bm ' Menschheit.' Md die Retifte-durch dem-Weltenraum wird keine Attsge-bmt der Phantasie fein. / . ritt Sm* (BliifciiÄ IhiliM '▼wWflwP^wIw' SPl JTOKflv* Iw «vlCgnillV»«» Paris, 20. Jrmi. Wvsif.) Der svanMche Erfinder B e l i n hat -ans dem Wege der drahtlosen DeleMphie Phoitographien übeMnttelt. > Das Fernsehen oder, wie es auch genannt -wird, der Telchvr oder die T e l ev u t og r a p h i e. ergänzm die modernen Errungenschaften, die wir der Entdeckung der ele-trischou Kräfte verdanken. Bisher ist eS Hon möglich gewesen, in die Feme zu sprechen, aus dar Ferne zu hören, es ist möglich mit Hilfe des elektristhen Stromes, ohne Aufwand von Muskelkraft, Wagen und MaWnen zu bewegen. Md nun können wir auch in die Feme sehen. Es ist möglich geworden, durch die. Aenderung «des elektrischen Widerstandes in einem Metals, das Selen genannt wird, BWer zu übertragen, so daß man nichts mehr daraus angewiesen ist, sie zu schicken. Außerordentlich wichtig ist diese Errungenschaft für kriminalistische Zwecke, die ja vor allem eine -möglichst rasche und «M»aue Bildübertvaglmg an weit entfevnte Orte erfordern. Wiener. ■HOB Jas Panama von Wööersdorf. MitteilWsm mserer noch MKerrdorf evtsandtm MkWechatters. Die Abgeordneten G r u b e r und Genossen haben am 6. Juni eine Anfvage an die Regierung vingebvacht, in der angesichts -der Gerüchte über Verschleppungen und Berschleudemngen von Material in Wöllersdors eine Untersuchung an Ort und Stelle verlangt und ehetu nl-ichster Bericht an den Nationalrat gefordert -wird. . ' Unser nach.WAlersdorf entsandter Berichterstriter >hat festgestrllt, daß dort überhaupt keine Untersuchung geführt wird und daß sich dos ganze Verfahren in Men avspielt, -Änd zwav auf Grund der von der MMevsdorfer Generaldirektion gemachten Angaben. Unser Bericht- /erstatter teilt folgendes mit: Die W ö11 e r s d o r f er W e r ke repräsentieren eine kleine StM mit einem Areal von 3000 Ouadratmetern, einem eigenen Post- und Telegraphenamt, einer Polizeiexpoisitur,. Feuerwehr, eigener elektrischen Güterbahn, die .alle Weöke mit der Hauptbahn vevbindet. Die Werke bestehen aus 600 Objekten, vM. denen ein. Teil unbenutzt H, i-dennvon-'den IL Unt-evnshyMNgen sind bloß drei in Betrieb. Die W-o l l e r 's d o r f e r Ä. - G. ü H e r n a h m von der. A. E. G. folgende 14 Gruppen von Werken: 1. Die Eisengießerei, 2.-die Metallgießerei, 3. die Metallstangenpvess.erej.U'Nd -zieherei, 4. die WerJzeugfabrik, 5. die Fabrik für 'landwirtschaftliche Maschinen, 6. die Holzwarensabrrk, 7. die Metallwarenfabrik, 8. die Drahtzieherei, Jsolierdrahtfabrik und das Bandwalzwerk, 9. die Waggonreparatur- 'woMLtte, 10. die GlaHütter, 111. die Munitions- und Hülstnfabrik, 12. den ArMe-ri^etvieb, 13. die Wndschnurnnd Kapselfabvik und 14. die Patronenfabrik. Außer diesen Betriebe bestanden noch die Kraft- und Masseranlagen zur Erzeugung der elektrischen/ Energie. . Di« Wöllersdorser Werke A.-G. gründete nun folgende 12 TochtergeseSschaste» m<it einem durchschnittlichen Wienkapital von sechs VWliarden ^Kronen: 1. Die Iran Meta v-l g e f eN s ch a f L, welche, sich mft. dem Verkaufe des angeblich unbrauchbaren -Materms ^beschäftigt, (ß Beamte und 68 Arbeiter.) 2. Die Regedlh A.-G., die TeMmafchinen erzeugt. (26 Beamte und 177 Arbeiter.) 3. Die Ni« der äste r 1 e i chifche H o lzw erke die BaMchlereiNaterial und Holzwolle herstellt, U Warnte und lm Arbeiter.) 4. Die H omfelw e r-k e A^G., die WuMniUMgeschirr fabriziert. '(22 Beamte und 204 Arbeiter.) . o, Me M e w e^g A.-G., die sich mit der Zerlegung vpu Munition beschäftigt. (2 Beamte und 76 Arbeiter.) - tz. Die Elektra AM., die ElMromaterial erzeugen soM. (iß Bsamte und 7L Avbeitevt) ' 7f* Die Mil-ku lo i d w a r e nf a h r L i jGeo rg F r e u d. (4' BetzMer und 20 WMter.*) 8. ,$}e Gkasftabr.ik „KieMtairyKWtte", die WH» ilam-sienÄHn erzeugt, (5 Beaüite -sind 188 Arbeiter.) 0: Die D onaulündrsHen Werke A.-jG., . die, Maschinen fsirnkerapWe WWÄe erzeugen sollte. M Beamte und 78 AMiter-) 10: Die Kontinen-'Lale Kommerz-Munit.i öns fachr-i k, die ZAidschnüve mch Mgdpatronen HersMen sMe. (3 Beamte und 31 Arbemv) 11. . Die Ni e d e rast e r r e ich i sH e E l e k t r i z itatLD-G., W den Ström Heftrt. (4 Beamte/irnd 9 AtbMeV:) ' ' 7 > 12. Die p eMr v« M aHv r-ik, die Äs» Betrieb vollständig eingestelltst:'- Diese. Gesellschafter haben. Dachgesellschaft M "' mit. die 200 Arbeiter beschäftigt, die gaMtt Werke übernommen und thaben einen „großzügiges Ansverkans des Materials durchgeführt. Bloß die Negedlh, die Glashütte und die Honselwerke produzieren, «w-ähren-d 'die anderen lUntevnehmungen angeWch noch mit der Ginvlch1ung> der Betriebe > beschäftigt sind. Insgesamt gibt es dort 1'40v Arbeiter aw4>y Angestellte gegenWer 45.000 im Kriege. Manche der -M»I angeführten Betriebe machen den Erdrück bloßer Schein» ’ Unternehmungen. * 1 2 3 4 Die Arbeiter haben unserem BevichLerstatter VMdep enormen Berschleuiderungm Mitteilung gemacht. Sa Wd im Frühjahre rnnechalb Virrzer Zeit nicht weniger als ,.^ ' 15 Waggons PriWonsmaschmen ' fortgesührt worden. Die Direktion' behauptet «Asrdtngß, es / seien die Tochtergesellschaften verpflichtet worden, bei- -Ma-, schinenverkäufen Neuaufchaftungen um den gleWen Betvag zu machen. Die alte Metallwarenfabrik vDuchte,- im März 1924 - ^7. . 61 MM««m Mber . i NLi^chunter der DeNaration Papier an!8 deME WeÄe-gu schmutze, geln. Die Arbeitslosenposten 'haben den Schmuggel entdeckt"- und die Mcksendung veranlaßt. . '-! Das Exekutivkomitee der WM-rsdorfer Werke läßt sich draußen naheM nie sehen. Der Obmann des Betriebsrates der Arbeiter ist P.-opp, der allerdings von Neu-' anschaffungsn von .Maschinen erzählt und sich vechältnismäßig günstig über die Warenverschleuderer ausspricht.! Ministerialrat Rücker war, noch zur Zeit, wo Hi-ll-inger als Staatskomm-issär tätig war, 'der Vertrauensmann des Handelsministeriums und hat ÄS solcher ebenso wie HMnger von der merkwürdigen Tätigkeit der Gesellschaften gewußt. Ja, es wird sogar behauptet, daß er der Autor des ^rüchtigten P a pp e uch e i m -V e r t r a g e s ist, der den Gesellschaften die Grundlage für ihre Verkäufe geboten 'hat. . 1 ( Me rmfer Berichterftaftev evWvt, haben die mit 'der Wöllersdovftr Werke U.-W. hisßev in WÄÄndung gestaw'' - denen Banken . ' ""; , ,,.y den Kredit gMndigt, so daß sich die Gesellschaft in argvn ftnaWellen SchwierH-s keiten befindet und 'die Gefahr ewev BetrieMemstelliW in den wenigen noch arbeitenden Unternehmungen bestes.' Welch enormer Maierialbestand dort vorhanden trar, ersieht man schon -daraus, daß die Eisengießerei eine Gutzurch Grvmhalle mit fünf hydraulischen Maschinen, einem ■ elektrischen Laufkran rmd einem elektrischen AlHuge besaß. Die .iMtaWangenpresserei hatte zicha 30 Maschinen, drei Ziehbänke,.mehrere Motoren uftv. Dieser Betrieb war im-, ftande, 4000 Kilogramm dangen wt acht Stunden zu erzeugen. Die Werkzeugfabrik hatte nicht weniger als 62 DrehWnke, eine Unmenge Maschinen —^ über 100. Die- Schmiede zählte 70 Pressen und Lufthammern, die laudlwirffchaflliche Maschinenfabrik über 160 Maschinen. Die Holzwaren-faürik mehr als 60 MaMnen und Drehbänke, 50 Hobelbänke. Die Metallwarenfabrik über,130 moderne Pressen, Ä Revokberdrehbänke usw. Die Liste >des gesamten Material macht ein ganzes Buch aus. . ^Es ist klar, daß sich ftrsillge der geringen Kontrolle verschiedene Personen in ungefeWcher'Meise ber-ichert Gin MMchenWerk des StMss! ist 'hier auf Grund unvorsichtiger Verträge der Regierung und infolge der TäWe-it ungeschickter höherer Bundesangestellter, >di« die Interessen de's Staates Mecht gewährt haben, von einigen Privatpersonen ausgebeutet worden. Das Vorgehen 'dev .beiden Sktarz und des Gektion-schefs!tzi fr. langer 'wird eine eingehendere NuteffuchMg 'erfordern, Äs Me sie bAher geführt wurde. Allerdings hat die bis«! hvrige MtzOWW vich -WUOes Material e* gebend '' " ’’ -