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Wiener Morgenzeitung · 1924-06-21 · Heft 1921 (21.6.1924) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 1921 (21.6.1924)
Date
1924-06-21
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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"V tm% Mtt, TiaWW' Wlenei: MoegerfMurts/ N. IM IM Nr. IM Iie Untersuchmg in der MllersdoOr Dte Untersuchung» welche Segen der Gefchüftsführung fc WLllerSdorf geführt wird, nähert sich ihrem Abschlüsse. Wie verkantet, ist nach den bereits bekannten Ergebnissen «Mnchmen, daß die strafgerichtliche Verantwort »ng einzelner Funktionäre ernstlich erwägen wird. Wir habe» bereits oinigemale darauf verwiesen, daß die Wöllersdorfer Angelegenheit einer energischen Stellungnahme bedarf. Die Hauptbeterligten der Wöllersdorfer Gesellschaft sind die Brüder Sklarz, von denen der eine; Leon Sklarz, gleichzeitig Inhaber der Metallum - A.-G. ist. Sie hatten seinerzeit'auf Grurid eines Vertrages mit der Regierung eine sogmannte Dachgesellschaft gegründet, die die Aufgabe hatte- Tochtergesellschaften der verschiedenen WöllerNorfer Industrie-Unternehmungen zu bilden. Es wird nun den Brüdern Sklarz vorgewovfen, daß sie an diese Tochtergesellschaften das Material von Wollersdorf zu enorm billigen Preisen abgegeben haben, so an die Tochtergesellschaft Jron Metall-A.-G., die nur zu dem Zwecke gegründet war, das gesamte Elektrizitätsmaterial, das; r r eine» Wett von viele» Milliarde» * besitzt, billig zu übernahmen. Während der Staat an der Dachgesellschaft' mit 83 Prozent beteiligt ist, ist die prozentuelle Beteiligung des Staates an diesen Tochtergesellschaften eine sehr geringe. Verständlich wird die ganze Sache dann, wenn man " weiß, daß dieses Material an Unternchmnngen verkauft wurde» in denen die Brüder Sklarz wiederum die Majorität besaßen, so daß es den Anschein hat, als ob die Brüder SÜarz an sich selbst verkauften, worauf dann die Weiter- . veränßerung eifolgte, statt der Verwertung des Materials dnvlh die Tochtergesellschaften selbst. Auffallend ist, daß die Untechrchimg? äußerst lax ‘ gODHrt wird, und daß den Schuldtragenden gegenüber in der "ganzen Angelegenheit großes Entgegenkommen gezeigt wird. .Begreiflich wird dies Verfahren dann, wenn man weiß, daß 'HePrübw Sklarz Deutschnationale sind. Line teilweise SchÄ>ensgutmachung wäre noch jetzt möglich, da sich der größte Teil des verschleppten Materials noch Ä Oesterreich befindet^ M«e Beschlagnahme dieses Materials ist bisher nicht erfolgt! Wenn man bchewtt, daß bei veÄLHtigem Ankäufe eine Be- Kn deutschnationales Panama. schlag nähme erfolgen kann, so muß man darüber staunen, daß dies bis heute nicht geschehen ist, zumal die Gefahr der Verschleppung sehr groß ist. Es ist zu verlangen, daß die Beschlagnahme erfolgt, solange noch Zeit i st. Auf Grund deL bisherigen Unterfuchungsmaterials dürfte es doch nicht schwer sein, diese Beschlagnahme auch wirklich durchführen zu können. Oder wird auch dies nur deshalb der-. zögert, weil die Herren Sklarz der Partei des Dr. Hed-nigg und der Deutschen Bodenbank nahestehen? Es ist Möglich, daß die Brüder Sklarz und ihre Gehilfen diesen Ausverkauf durchführen durften, weil ihnen der mit der Regierung ab>geschloss ene Vertrag dazu die Handhabe bot. Dann muß man fragen: Welche Rolle spielte der ehemalige Vertreter der Regierung in Wollersdorf, der Sektionschef H ill in ge r? Eingeweihte werden sich daran erinnern, daß bereits ein Sektionschef wegen Wollersdorf gefallen ist, eS war dies der Sektionschef Wohlgemuth, der den ersten, unglücklichen Vertrag mit der A. E. G. Union abgeschlossen hatte. Wohlgemuth wurde dann Präsident des — Patentamtes! Hillinger hat den zweiten, noch unheilvolleren. Vertrag abgeschlossen und allen Abverkäusen zugestimmt.' Vom Abgeordneten G r u b e r ist seinerzeit eine Interpellation in der Wöllersdorfer Frage eingebracht worden. Man wartet noch bis heute auf die Antwort der Regierung, obwohl die Untersuchung bereits beinahe abgeschlossen fein soll. "; ■ Zum Schluß folgende interessante Einzelheiten: Das Gehalt des Präsidenten des Exekutivkomitees der Wöllersdorfer Werke, Pittner, beträgt 2000 Goldkronen, die Mitglieder Alder, Sklarz und Hillinger beziehen je 1000 Goldkronen monatlich, also mehr als der Bundeskanzler von Oesterreich. Von den zehn Werken stehen bloß'drei im Betrieb. Die Untersuchung wurde in der Weise geführt, daß die- Buchsach- ‘verständigen Einöhrl und Schigut ihre Aufstellungen ans Grund der Belege machten, die sie in der Wiener Generaldirektion der , Wöllersdorfer Werke erhielten, und überhaupt . kein einziger der Herren, die die Prüfung durchführen, es der Mühe, wert fand,..sich nach-Wollersdorf zu begeben. Unter* solchen Umständen wird natürlich-das Ergebnis der Untersuchung nicht befriedigen können. . «Seftrmichs Snluust." Bon den Wiener Monarchisten. " Wir. hAen in der 'Vorwoche mitgeteilt, daß der Herein. „Oesterreichs Zukunft" zur politischen AllSuLtzung des Attentates auf den Bundeskanzler Doktor > Seipel eine Wugzettelprvpaganda betreibt, in der klar und' dürr de r Pogro m an d en Iub* n verlangt wird.. Me politische Grundlage soll der „jüdische Marx;, 'swus" liefern. Dieser Verein hat nun — sagen wir die Kühnheit, . uns. um Veröffentlichung seines Beschlusses.#t ersuchen, am; 2p. Juni in Artstetten eine G e d L ch t n i s m e , s e zur Ermnnerung an den Todestag des Erzherzogs Franz Ferdinand zu veranstalten. Diese Wichtigtuerei ist von einem Herrn Josef Traun als Obmann (wahrscheinlich der Graf) und AdawicM als Schriftführer unterschrieben. Wir nehmen an, daß kein Jude besondere Sehnsucht nach dieser Art Oesterreichs ZuLrnft" empfinden wird, möchten aber .Jedenfalls entschieden vor. einer Teilnahme warnen. Die Kogromisten von Trann bis AdamicKr mögen unter sich bleiben. ' Bienet Semeinderat. Sitzung am 20. Juni. Ter Gemreinderat hatte gestern wieder die große. Spendiechose an. Er Le-villigte nicht weniger als 80 Milliarden Kronen für Ausgestaltungen städtischer Anstalten und Unternehmungen, für Ankäufe und Bauten. Ebenso wurden die Kostenvo ran schlüge für di e Straßenhahnv erhindungslinie von der Wahringerstraße durch die Kolingasie zur Peregrinigraße und Gleis- Weife durch dieWa-sagasse und den Schottenrrng zur Wasagafse und den Schottenring zur WÄHringerstraße und ferner für die Verlegung der Trasse der Straßenbahnlinie zwischen der Sezession und der Mademiestraße genehmigt. Eine sehr lebhafte Debatte Wen, wie schon üblich, die Referate des Personalresereuten Stadtrates Speiser aus, hesantzers jenes Mer einen Zuschußkredit von 436 Millionen Oppnen. Die Bedeckung der durch die Personalvermchrung in einem Teile der städtischen Heilanstalten erwachsenden Kosten. Der Geimemderat nahm auch den Berfchh des Finanzreferenten wegen Kündigung des Dylharkrehsts an die Wasserckraftsaktiengesellschast -zur Kenntnis. wurhe. nach fünfstündiger Dauer ge- Ne Arbeitskleidung. Es gibt Sport?, Straßen-, MmdundReisekleider, es ' ist für jedes Bedürfnis, für jede Extravaganz, für jede Laune gesorgt — aber zu einer richtigen Arbeitskleidung haben wir es ' noch immer nicht gebracht. Zu einer Kleidung, die gleichgültig, ob dies- oder jenseits der wechselnden Mode, fteie Bewegung; jeder Art zuläßt, die der Witterung angepaßt ist oder doch - diese Anpassung leicht erlaubt. WaS sich an Ansätzen dazu gezeigt hat, erwies sich binnen kurzem doch nur als Modelaune, erwies sich klar und unzweifelhaft als solche, denn es verschwand vom Schauplatz. Nicht nur die Frauen, auch die Männer haben, sich keine eigentliche Arbeitskleidung zu schaffen gewußt. Man muß nur morgens durch die Straßen gehen oder in der Straßenbahn fahren, wenn sich die arbeitenden Menschen an ihr Tagewerk begeben, um zu sehen, daß diese Behauptung nicht übertrieben ist. Das unlösbare Problem der Männerbekleidung ist der Halskragen. Die Handarbeiter lösen eS, indem sie an Wochentagen einfach das Leistchen des Hemdes mit einem Knopf verschließen, so daß der Mße Hals aus dem Rockkragen empor- ' strebt. Im Winter friert man bei dieser Anordnung, das; ganze Jahr lang ist sie ungewöhnlich häßlich. Wenn mancher besonders Sorgsame de« weichen Kragen 'für den Weg anknöpft, um ihn vor Beginn der Arbeit zu entfernen, sy ist das nurein Beweis Mehr, daß die Kleidung zur Arbeit nicht taugt. Daß überdies das Knüpfen der Krawatte eine schwierige, mit vielen Flüchen garnierte Abgabe ist, ist eine altbekannte Tatsache, um nicht von den Problemen einer Krawattenknüpfimg auf steifen Stchnmlegkragm . (stilgerecht „Hindenburg" Mamtt) zu beginnen. Der weiche Kragen des geistigen Arbeiters kommt in drei Spielarten vor: erstens:.her Kragen ist „verwuzelt"; zweitens; die Krawatte sitzt schlecht; drittens: der Kragen ist verwuzelt und die Krawatte sitzt schlecht. Wie schwierig die Kragenfrage ist, geht auch daraus hervor, daß bei den meisten neuen Porträtstatuen der Hals unverkennbar eine Verlegenheit bildet. Stehkragen und Krawatte erweisen sich vom aesthetffchen Standpunkt als unmöglich und die Bild- Lauer würden wahrscheinlich am liebsten den Kopf direkt auf oie Schustern setzen. .. . ■ Auch die Fußbekleidung bietet Schwierigkeiten. Sehr nette und sehr geduldige Männer binden die Socken mit einem am Beinkleid angenähten Bändchen fest. Aber wichiele sehr nette und sehr geduldige Männer gibt es! Die übrigen bchelftn sich mit Knöpfen, so daß bei heftigen Bewegungen dst Sacken ins Rutschen geraten, Der.Elegant wägt natürlich Strümpfe. Die kleben sich im Sommer ans Bein und wirken wie ein Schwitzkasten. Um die Beinkleider bei „wirklicher" Arbeit wirklich an ihrem Platz sestzuhalten, muß man unbedingt Hosenträger verwenden. Bückt man sich rasch, so reißt bann entweder der Knopf oder die Schlinge ab. Die Kleidung ist eben nicht aufs Bücken eingerichtet. Und was nützt der schönste Overal^ wenn er nicht getragen wird. Aber selbstverständlich ist eine Mannerkleidung Noch ein Wunder an Zweckmäßigkeit gegenüber der Frauentracht. ES Wird wohl pünktlich alljährlich im Herbst von Konfektionsfirmen, Modeblättern' und Aestheten ein Lobgesang angesllmmt und das „Arbeiiskleid" gepriesen, das jetzt, gerade jetzt, an diesem Tage „creiert" wurde. Aber seitdem das sogenannte „Dirndelkleid" wieder von der Modewelle verschlungen worden ist, haben wir noch keinen brauchbaren Ersatz dafür gefunden. Der Jumper und die Jmnperbluse müssen bei Bewegungen der Arme immer wieder zurecht gezupft werden, die Kleider mit dem Gummizug um die Taille (die sich gegenwärtig in der Kniegegend befindet) sitzen auch nur unter dieser Bedingung, und der modern« Rock wickelt sich trotz seines Schlitzes so eng nm die Beine, daß ein freie- Ausschreiten unmöglich ist.' Auf «ine Leiter kann keine „angezogene" Dame klettern, zu dieser Expedition nimmt man unbedingt den alten Schlafrock, wenn man sie nicht lieber gleich in Schlupfhöschen unternimmt. UeberdieS muß zur modernen Kleidung, wenn sie sich gefällig darbieten Ml, schließlich, allen Beteuerungen zum Trotz, doch irgendein Mieder getragen werben, und es ist dann ziemlich gleichgültig, ob man dieM Mieder „Sportgürtel", „Hüfteühälter" oder wie die geschäftstüchtige Phantasie es sonst für a.ngezeigt hält, betitelt. Es ist ein Mieder, und wenn man ein paar Stunden über den ' Schreibtisch gebückt sitzt oder wenn man auf den Knien durchs Zimmer rutscht, wünscht man den „ollen Quetschkasten" wie die Berliner TipsräuleinS so hübsch sagen, zu allen Teufeln. Bon der.Wasche ist, ohne Indiskretionen zu begehen, noch zu berichten, daß sie. im Winter sehr kalt, im Sommer sehr heißmacht, und daß-auf der Schulter der modernen Dame eine Massenversammlung-von Bändern staktfindet. . . - Wir haben vor ein Paar Jahren einen brauchbaren Schuh gehabt, der sich nicht grundsätzlich weigerte, der Fußform Rechnung zu tragen.-^:/ ist.vorbei» Me^müdeM' DamL kommt auf Absätzen,, so groß wie eine. Silberkrone und so hoch wie der Abstand zwischen Papier und Silber. Auch, das zierlichste, leichtfüßigste Baüfischchen kann mit diesem Schuhwsrke,. das vorn« in eine unbarmherzig spitzige Spitze äusläuft, nicht' wirklich gehen. Man kann nur, je nach. Mer und Grazie, entweder, trippeln oder zappeln mit diesen Fußfutteralen. Jedenfalls haben wir den Chinesinnen nichts mehr Vovzuwerfen. Allerdings, wenn man Bewogungsfreiheit haben, muß, so gibt es Hilfe. Die Hmlsfrau greift zum ,^verhatfchten", ausgedienten Schuh, die Touristin legt .Haferlschuhe" an. Denn beide wisien genau, daß man die modernen Stiefelchen wur tragen kann — wenn man nicht gchsn muß. Man könnte noch hinzufügen, daß die Dame immer noch an das Handtäschchen angebunden ist wie der Hund' an die Kette, daß sie im rnoder-nen Hut immer den Kopf iü den Nacken werfen muß, um "ihrem Gegenüber in die Mgen zu sehen, daß die Stvünchfe bei etwas energischeren Bewegungen sogleich t» ^llmaschenstrümpf^ verwandeln, weil alle Maschen zjn laufen ansangen und so manches andere. Aber diese FeststelluiM gen sind zwecklos. Mnn> präkjis^-NwerüvM-echÄten sich bei uns doch nur, so lange di« Mode es will «nd vevwchen; mit der neuen „Schaffung". Well die Tracht leider immer noch nur für diejenigen erdacht wird, die ’ keine Arbeit leisten müssen und die Arbeiter immer noch so töricht sind, sich so kleiden zu wollen wie die berufsmäßigen Müßiggänger. Klara Mautner. Lar Wetter. Der gestrige Tag brachte eine Fortsetzung des warme» Wetters. Auch für heute ist schönes Wetter, allerdings mtt lokaler Gewitterneigung, angekündigt. Lombardbavl und Bovenbmt. Bronner und Teichner im Landesgericht, Hedenigg bei Bon der Wirtschaftspolizei wuvM, wie amtlich miw, geteilt' wird, die Borerhebungen in der Angelegenheit der Lombard- und Eskonchtebank abgeschlosien und das Aktenmaierial gegen Heinrich Bronner und den geschästsführenden Direktor Max T e i ch n e r, die sich bereits in landesgerichtlicher Haft befinden, gestern vormittags von der Wirtschafts- Polizei der Staatsanwaltschaft übermittelt. Die Untersuchung hat die Mißwirtschaft bei der Bank ergeben und die starke Benachteiligung der Kommittenten durch die Bank, ferner die Tatsache, daß'die Bank durch die Errichtung zahlreicher Filialen keinen Gewinn, sondern große B e r l n st e erzielte. Auch der Ankauf und die Adaptierung des Bankgebäudes haben große SurnMn verschlungen. Das Sachverständigengutachten ist noch nicht vollständig abgeschlossen und wird erst Ende der nächsten Woche fertiggestellt sein. Danach wird erst festgestellt werden können, welche Anklage geg^N die Verhaftetem erhoben werden wird. Im allgemeinen wird Ausnützung der Bank %» m P^rsönl iche y Dort eil B r o nne r s tzorgtzworfen. Dos Strasverfähren wird, gegeruvärtig wegen Verdachtes der betrügerischen Krid» und des Betruges In der AngeleWheit. der DeMMn Bodenbank wurde bekanntlich der geschästsführende Verwaltungsrat Dr. Hans Hedenigg verhaftet und dem Handesgerichte übergeben. Unter dem Verdachte der - Geistesstörung mußte u dann;t a ch Steinhos überführt werden. Me uns der Anwrlt Hedeniggs, Dr. Richard Preßburger, mitteilt, wurde kie Geistesgestörtheit seines Klienten vyn dem Vorstand der psychiatrischen Klinst, Pros. Katta vschek, konstatiert- Der Perteidiger hat den Antrag ans Einstellung des Verfahrens gestellt. Es steht also zu erwarten, daß Hedenigg bald wieder iw Kreise her Brüder vom Hakenkreuz erscheinen wird, wenn er es nicht porznht, bei Rowosad zu bleiben.

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