Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 6 (1924)
- Issue
- Heft 1921 (21.6.1924)
- Date
- 1924-06-21
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 93% known words query
- IRI
…/2979076-2980834-2981004--19403-3006547- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
Nr. 1921 Men, SamSlag Wiener Movgeir-ettrmg di. $unt iwr Sie letzten Kurse. Radi-odienst der „Wiener Morgenzeitung" 1 London, 20. Juni. Wechselkurse: New-Hork 4,84, Paris 79,55, «Mel 92,50, Berlin 18 Billionen, Wien 307,600, Prag 146,60, Amsterdam 11,69,26, Christiania 32.055, Stockholm 16,33, Kopen- Kaaen 25.63, Schweiz 24,466, Finnland 173. Rom 100,125, Madrid 82,28, Marschau 22,45, Athen 245, Sofia 600, Bukarest 985, Konstantinopel 816, Budapest 350.000 bis 400.000, Riga 22,48. O e st e r r e i ch i s ch e Anleihe 90,50, tschechische 98.75. neue Agio 0,50, Prag 90, Skoda 93. Bankverein 7,9, Bodenkredit 18,6, Central Mining 10,785, General Mining 13. Diamonds 16. DebeerS 12,126, Rio Tinto 32,35, Royal Dutch 28.75, Shell 4»/,. Metallmarkt: Kupfer Standard Kassa 61 bis 61,2,6 dreimonatlich 61,17,6 dis 62, Elektrolyt 65,1, Zinn Standard Kassa Ware 220,6 bis 220,10, dreimonatlich dasselbe. Blei englisches 33,10, ausländisches 32,6 bis 30,5, Messing ausländisches 31,10 bis 31.12,6. Baumwolle: Liverpool: Fullmiddling 17,49. «nertkanische Termin anfangs 7 bi« 9 Punkte niedriger, Juni 17,11. Juli 16,32, Oktober 18,St, Jänner 14,77, März 14,63. Um 11 Uhr 10 Punkte niedriger, mittags 15 bis 11 Punkte niedriger. Um 1 Uhr 15 Min. 16 bis 11 Punkte niedriger. Um 2 Uhr 16 Min. 16 bis 11 Punkte niedriger, Juni 17,05, Juli 16,77, Oktober 15,19, Jänner 14,72, März 14,62. London, 20. Juni. D e vi s e n s ch l u ß k u r s er Wien 807/.00, Prag 146»/,. Rew-York 4,34'/.., Paris 18'/,, Brüssel 92,63'/., Rom 100, Zürich 24,49, Madrid 32,29, Amsterdam 11.68, Kopenhagen 26.64, Christiania 32,04'/„ Stockholm 16.36, HelsingsorS 173',., Berlin 18.12'/, Billionen. Aew-BorK, 20. Juni. Eff e k t e n b S r s e. Canada Pacific 147,25, Union Pacific 134,375, Union SteelS 97, Royal Dutsch 46,976, Atchinson 104,50, Baltimore 57,25, Greath Northern 90,375, Northern Common 56, Southern Pacific 93,126, Milwaukee 12,50, Eari 28,75. Aew-Dork», 20. Juni. (Radio.) Devise n s ch l u ß k u r s er Taggeld —, Wechsel auf London 4,33,50, 60 Tage-Wechsel 4,30,25, Paris 6,38, Amsterdam 37,44, Berliner 23V, bis 24, Prag 2,95, Silber —. Liinemark anrrkennt Rußland. (Eigmdienst.der.Wiener Movgenzettnug".). London, 20. Juni. Scas, der Vertreter Dänemarks, der gegenwärtig in London -weilt, übergab Litwinow die offizielle Notifikation der de jure-Anerkennung Rußlands durch Dänemark, worin sich Dänemark bereit erklärt, die sofortige Aufnahme der d iplomati- ' chen Beziehungen in die Wege zu leiten. Samt» Wahlniederlage. London, 20. Juni. Nachdem noch die drei fehlenden Mahlresultate in den südafrikanischen Wahlen bekannt geworden sind, ergibt sich folgendes Bild: Die Partei des Generals Smuts erhielt 52 Mandate, die Partei der Nationalisten 61, die Arbeiterpartei 18 und die Partei der Unabhängigen ein Mandat. Für die vereinigte bisherige Opposition ergibt sich also laut Wahlresultat eine Majorität von 27 Stimmen. Aas Lktoberleft wird verboten. München, 20. Juni. (Tel. der „Wiener Morgenzeitung".) Das diesjährige Oktoberfest soll, wie verlautet, verboten werden mit der Begründung, daß die letzten Oktoberfeste zu schweren Ausschreitungen geführt hatten. An Stelle des Festes soll eine landwirtschaftliche Ausstellung veranstaltet werden. bin Attentat in Kanton. Hongkong, 20. Juni. Woilff.) Während eines Banketts, das die französische Kolonie von Kanton zu Ehren des hier zum Besuche weilenden Generalgouverneurs von Jndochina, Merlin, veranstaltete, warf ein Mbekannter Chinese eine Bombe in den Bankettsaal. Merlin blieb unverletzt. Dagegen wurden der Direktor eines New-Dorker Seidenimporthaufes, D e m a r e tz, seine Gattin und ein Beamter der Indo-Chinesischen Bank ge tötet. Zwei weitere Teilnehmer wurden tödlich .verwundet und fünf schwer verletzt. Dem Täter gelang es, zu entfliehen. _ Berichterstattung über Senf. Die nächste Sitzung des 'Haiuptansschussetz Dienstag den 24. d. um 4 Uhr nachmittags statt. Tagesordnung: Bericht der Bundesregierung über die Genfer Verhandlungen.^ Beamtenfragen. 'An der gestrigen Sitzung des Verhandlungsausschusse'8 'i8er Bundesangestelltenorganisation nahmen wieder die Vertreter der drei Organisationen, des Reichsverbandes der öffentlichen Angestellten, des Deutschen Beamtenverbandes und der Mittelschullehrer teil. Die Mehrheit des Vechandlungsausschusses hat unter Hinweis auf die von den drei neulich aus dem 2Ler Ausschuß ausgetretenen Organisationen veMentlichte Erklärung, daß deren Vertreter im Ausschuß nur erscheinen, um die Regierungserklärungen eutgegenzunchmen, auf das nachdrücklichste betont, daß e's im Ausschüsse keine andere, als. eine vorbehaltslose Mitgliedschaft gebe. Daraufhin erklärten die Vertreter der drei Organisationen, daß sie den erwähnten Publikationen fernestehen. Damit wurde diese Angelegenheit als erledigt betrachtet und der Ausschuß setzte seine Verhandlungen fort. Die Beratungen über die Vorrückungsfristen wurden beendigt, wobei die Regierungsvertreter bedeutende Zugeständnisse machten. Ebenso wurden' die Verhandlungen über die KriegSbeschädiatenfraae abgeschlossen. Kn Referat «Mchllas. In einer im Ingenieur- und Architektenverein vom Jüdischen Nationalfonds einberufenen. Konferenz, zu welcher zahlreiche Funktionäre und Vertrauensmänner zügezogen waren, -besprach der Direktor des Jüdischen Nationalfonds, Ing. M. M. Ussischkin, das palästinensische Bodenproblem. Einleitend wies er darauf hin, daß der Jüdische Nationalfonds ein Teil der Zionistischen Organisation fei und deren Schicksal teilen müsse. Eine Stärkung der Organisation sei auch vom Gesichtspunkte des Nationalfonds eine Notwendigkeit, namentlich im gegebenen Zeitpunkte, da verschiedene nichtziomstische Kreise in die Palästina-Arbeit einbezogen werden sollen. Die Beziehungen zwischen Nationalfonds und Keren H.ajessod dursten nicht unter dem Gesichtspunkte der Konkurrenz angesehen werden, sie seien vielmehr Brüder, und keiner von beiden brauche bei entsprechenden ArbeitSdispositionen zu leiden. Keren Hajessod allein fei undenkbar, da er als sein Objekt den Nationalfonds als Bodenerwerber voraussetze. Die Tätigkeit des Nationalfonds zerfalle in zwei Phasen: während er in den ersten 19 Jahren seines Bestandes um rund eine halbe Million Pfund bloß 20.000 D u n a m Boden erworben habe — der Bodenkauf mußte leiden, weil >dex NationalfoM>8 auch die Kolomsationsarbeit mangels anderer Institutionen besorgen mußte —, seien in den letzten drei Jahren, da er sich hauptsächlich auf Boden kauf konzentriert habe, 90.000 D««am Land erworben worden; dabei seien nach dem Kriege die Bodenprekse beinahe auf daS Dreifache gestiegen. Nicht ganz geklärt ist die Frage der Boden-AMelioration. Der Nationalfonds hat vorläufig diese Aufgabe aus sich genommen; wenn der Keren Hajessod genügend stark sein .wird, wird diese Arbeit in seinen Rahmen fallen. Gegenwärtig verwendet der NahionalsmckS 75 bis 80 Prozent seiner Mittel für Bod.enkanf, den Rest für die Ameliorierung. Die Ameliorierung selbst läßt sich in keine feste Regeln bringen; der Grad, bis zu welchem sie erfolgt, muß sich nach, den vorhandenen Mitteln richten, und naturgemäß ergeben sich hier öfters gewisse Differenzen mit den Ansiedlern, da der Nationalfonds, über das lokale Interesse hinausgehend, das Gesamtintevesse berücksichtigen muh. Einen besonderen Abschnitt seiner Ausführungen widmete U s s i s ch k i n der prinzipiellen Grundfrage deS Nationalfonds. 'Seine Differenzen mit dem früheren Nationalfondsdirektor De Lieme seien darauf zurückgegangen, daß dieser hauptsächlich den Ankauf städtischen Bodens propagiert habe, während Ussischkin gegenteiliger Ansicht sei. Die vornehmliche Aufgabe des Nationalfonds sei, die ländliche .Ansiedlung, dar jüdische Dorf, zu schaffen. Dies sei schwerer als die Schaffung der jüdischen Stadt, aber es bleibe die Zentralaufgab« der Nationalfonds, denn die ländliche Bevölkerung bestimme den Charakter eines Landes. Die Schaffung noch so zahlreicher Tel-MviiwS allein hätte ein neues Ghetto in Palästina zum Ergebnis. Die Frage: privates oder nationales Kapital, habe -gegenwärtig einen akademischen Charakter, aber das nationale Kapital gehöre ins jüdische Dorf. Was die Frage der Arbeitersiedlungen an der statischen Peripherie anlange, so herrschten hierüber im Lande verschiedene Meinungen. Man müsse im Auge behalten, daß ftädtische Böd en viel teurer sind als ländliche, und es entstehe die Frage, was wichtiger sei: Arbeitersiedlungen bei der Stadt oder ländliche Siedlungen. Der Versuch einer solchen Siedlung bei Jaffa sollte gemacht werden. Im allgemeinen sei der Nationalfonds für eine teilweise Beteiligung, falls auch Mittel aus anderen Quellen bereitstünden. Von besonderem Interesse waren Ussischkins Ausführungen über die Bodenfiage im allgemeinen, und er wies in überzeugendster Weise nach, daß der Bodenkauf heute die erste Devise sein müsse. Was die Regierungsböden betreffe, so sei ein Teil dieser an Araber vergeben worden; die Südböden (Reges) kommen für Trockenpslanzuwgen in Betracht, welche erst nach Jahren Erträge bringen, und schon darum haben wir für die nächsten Jahre von diesen Böden nichts zu erwarten. Aehnlich stehe es mit den Böden rm Jerichotale, welche? Wohl sehr fruchtbar sei, aber tropisches Klima hübe. Hier wäre, viel Kraft, Geld und Geduld erforderlich, doch werden wir uns dieser Frage erst später widmen können. An der Hand politischer, ökonomischer und nationaler Gesichtspunkte wies Ussischkin nach, daß man in der nächsten Zeit auf jeden Fall in die Lage kommen müsse, ausgedehnte Böden von Großgrundbesitzern zu erwerben, wozu jetzt die Möglich« keit gegeben sei. Dies aber könne nur der Jüdisch« Nationalfonds machen. Privatleute kaufen heute keinen ländlichen Boden, überdies beginnt sich gegenwärtig ein« „Ideologie der Stadt" bemerkbar zu machen. Nur «fft starker N ationalsonds als mächtiges Finanzinstrument garantiert unserer Arbeit eine Zukunft und wird die Erlösung des Bodens, Geulath Haarez, in die Wege zu leiten vermögen. An diese müsse jeder Jude 366 Tage im Jahr« denken. Unser Programm ist: den Bodenbesitz des Nationalfonds bis zum nächsten Jahr« zu verdoppeln. Oesterreich selbst muß in den nächsten 16 Monaten de« Mindestbetrag von 8000 Pfund ausbringen! Ussischkins gehaltvolle Ausführungen wurden mit stürmischem Beifall ausgenommen. Die Versammlung verpflichtete sich in einer Resolution, den von Ussischkin geforderte« Mindestbetrag für Bodenkruf in Palästina bis zum nächste» Jahre auszubringen. Ussischkin über die Aufgaben der sephardi^ schen Juden. Ei« sephardischer Weltkongreß in Jerusalem. Gesten« hielt Herr Ussischkin im Tempel in der ZirkuSgafle an die vollzählig erschienene sephardssche Gemeinde eine eindrucksvolle Ansprache. Er schildert« die große Vergangenheit der sephardischen Juden, die in Männern, wie MoseS Maimonides und Juda Halevy, Philosophen hervorgebracht haben. Ms denen das religionsphilosophische Schrifttum unseres Volkes beruht. Auch der Begründer des ersten Jischuw in Palästina nach der Zerstörung, R ambam, entstammte dem sephardischen Teil des Mischen Volkes. Aber dieser stolzen Vergangercheit, die verpflichtet, stcht eine Keine Gegenwart gegenüber. Während das übrige Judentum, die Aschkenasi, durch den jahrhundertelangen Druck und die Verfolgungen ihrer Umwelt zu einer harten Gemeinschaft zusammengeschweißt wurde, die sich kämpfend und ringend-behauptete, zehrte die sephardssche Judenschaft in politischer und ökonomischer Ruhe ihrer Wirtsvölker bloß von ihrer leuchtenden Vergangenheit. Die Ausgaben der Gegenwart und die Notwendigkeiten des Judentums können aber auf eme» so begabten Zweig wie die Sephardim nicht verzichten. Von den achtzig Kolonien Palästinas wurde nur «in« von den Sephardim geschaffen. Dar schmerzt Hve Führer in Jerusalem., die ihre Brüder zur Werktätigen Mithilfe an dem jüdischen Aufbauwerk aufrufen wolle«. ,^Jch habe," sagte Ussischkin, versprochen, aus meiner Fahrt durch die europäischen Länder überall, wo Sephardim sind, zu, ihnen zu sprechen. Auf dem Balkan fand ich vollste Bereitschaft und einmütige Willenskundgebungen der aufgerüttelten Sephardim. zur Mitarbeit in Palästina. Jetzt bin ich zu Jh n en gekommen. Im nächsten Muter.wird in Jerusalem ein sephardischer Weltkongreß tagen. Ich rufe Ihnen zu: Seid nicht ruhig, daß Ihr eine ruhmvolle Vergangenheit habt, seit unruhig wegen der Gegenwart und ihr werdet ein« gute Zukunft haben, für euch, für eure -Kinder und für euer Volk, denen ihr die Sprache, die -Kultur und daS Land wiederzugewimien halfen müßt." Die Vortrüge Ussischkins. Morgen Sonntag um 10 Uhr vormittags spricht Herl Ussischkin im Jsa«Kino, 2. Beg., Daborstraße 1, zu den thoratreuen Juden Wiens, und Montag den 28. d. um 5 Uhr nachmittags im Cafe Reichshof, 8. Bez., Praterstraße 60, in einer FvauerMrsammlun-g. — Morgen Sonntag, halb 8 Uhr abends, hält Herr Ussischkin im Jngenieur- und Architektenvevein, 1. Bez., Eschenbachgaffe S, einen Bortvag über hebräische Kultur in Erez Israel und in der Galuth". Nach der Versammlung findet zu Ehren Ussischkin» ein Bankett im Hotel New-Aork, 2. Bez., Kleine Sperlgaffe, statt. * Zu unserem Bericht über Ankunst ltitfb Begrüßung Ussischkins Jet nachgetragen, daß aus dem Bahnhöfe Herr Rabbiner S. Friedmann im Namen des Misrachi eine Begrüßungsansprache geholten hat. Die Regierungsvertreter werden nunmehr über das Ergebnis der Verhandlungen betreffend dieser zwei wichtigen Streitfragen der Regierung berichten. Sie Sätelmensur in der Politik. Me der ,Abend" erfährt, ist das Säbebduell, das vorige Woche zwischen dem Sekretär der großdeutschen Partei, Herrn Ehrlich, und -dem Hauptschvistleiter der ,^Deutschösterreichischen Tageszeitung", Herrn Hart- Nl e h e r, stattgefmvden hat und mit schwerer Verletzung und ' Kampfunfähigkeit des letzteren endete, auf UnzMnrmlichkeiten zurückzuMren, die dem Hartmeher wegen seines Verhaltens während des letzten Wahlkampfes zum Vorwurf gemacht worden sind. Dr. Hartmeyer ist Wölkisch" orientiert, aber er hatte versprochen, alles während 'der Wahlbvwegung zu unterlassen, ' waS den Großdeutfchen wegen der S ä n i e r u n g s p o l i t i k Schwierigkeiten bereiten konnte. Während der Wahlbewegnng erschienen trotzdem in der von Dr. Hartmeher geleiteten „Deutschösterreichis-chen Tageszeitung" wiederholt Artikel und Notizen, -von dem» die Großdentschen annahmen, daß .sie im Wahlkampf gegen sie ausgebeutet werden. Rach den Wahlen trat die Großdeutsche Partei mit den rei chSdeuts che n Geldgebern der „Deutschösterreichischen Tageszeitung" in Verbindung, um die Zeitung zu erwerben und sie dem Einfluß der BMischen zu entziehen. Die Berliner Geldgeber machten aber als ihren Vertrauensmann für di« Unterhandlungen gerade den Doktor Hartmeher namhaft. Die Großdentschen lehnten Dr. Hartmeher als Unterhändler unter Berufung aus fein Verhalten 'während der Wahlen ab. Den diesbezüglichen Briefwechsel führte der Sekretär der großdentschen Partei Ehrlich. So kam es vorige Woche zu dem Säbelduell, das nach zehn Gängen mit der schweren Verletzung und Kampfunfähigkeit Dr. Hartmevers endete.