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Wiener Morgenzeitung · 1924-06-20 · Heft 1920 (20.6.1924) · p. Seite 8

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 1920 (20.6.1924)
Date
1924-06-20
Page
Seite 8 (sequence 8)
Language
German
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Seife 8 Wien. Freitag Wiener Morgerrzettung. Alle Arten von KommändJte der Kroatischen £$komptebank, Agram Kredit- und Bankgeschäften WiQIV, I. LsNLSrgLtt« 4 Warengeschäfte Telephone: 60-4-82, 604-93, 63-4-85, 64-4-42, 68-4-78, 69-4-82 l«S5 Telegrammadresse: Frapobank KommändJte der Kroatischen Eskomptebank, Agram Telephone: 60-4-82. 60-4-93, 63-4-85, 64-4-42, 68-4-78, 69-4-82 Ausländisches Kapital in der Slowakei. Von rmserem Korrespondenten. Preß bürg, im Juni. Im Frühjahr 1922 trat bereits abermals die Vorkriegszeit! ikhe Erscheinung -Wtage, daß sich das westliche Kapital nach dem Osten Bahn zu brechen suchte. Die auf dem Gebiet der ehemaligen Monarchie entstandenen Nachfolgestaaten übernahmen -die Funktion des früheren Reiches, und besonders war esdie tschecho-slowakische Republik, die dem westlichen Kapital als das Territorium der . sichersten Anlagen-erschien. Die überwiegend fremdländische Kapitalsanhäufung kam in der Monarchie in der überraschenden Entwicklung, der günstigen Kvoditverhä'ltnisse in Galizien zum Ausdruck, die sich -in immer neueren Gründungen von mit billigem Zinsfuß arbeitenden Kreditanstalten und BovschuMss-en kennzeichnete. Und je näher die Kapitalsquellen östlich zu den Grenzen desruMchen Reiches lagen, um so 'Mehr gelang es, die Verbindung mit Rußland aufzunehmen und die Krsditvevhältnisie für Kreditnehmer und Kreditanstalt -erträglich zu gestalten. In der Tschecho-SlowaLei .wurde bftS Einlstwinen fremden Kapitals durch die Nostvifizieruug mehrerer ausländischer Banken begünstigt, und in -erster Reihe war es England, das sich nicht nur durch die Gewährung t>e£ 50-MiMonen-Pfund-iKredits an den Staat das hiesige-Gebiet als Kapitalsanlage expropriierte, sondern auch durch seine PrivaInstitute, die noch im Jahre 1922 -den Konkurrentzkampf mit den einheimischen Geldinstituten aufnahmen, durch den die Geldinstitute der Slowakei-besonders bedroht schienen. Prag, als der Ursprung des über die ganze Tschecho-Stowalei sich ergießenden fremdländischen Geldstromes, konnte mit Hilfe der übergroßen Bankeinlagen den Angriff um so geschickter abwehren, da -sich für die Placierung der riesig angewachsenen Spareinlagen keine ausreichende Gelegenheit zur entsprechenden -Fruktifizierung fand und. so konnte der Konkurrenz durch einen zumindest gleichen Zinsfuß die Wage gehalten -werden.- Dieser Umstand bewirkte zunächst eine empfindliche. Herabsetzung des BaÄßiuSfußes, und so war die VerÄlligung des Geldmarktes dem englischen Kapital zuzu-. schreiben. Erzielte damals eine einheimische Bank bei Placierung der Gelder um ein halbes Prozent mehr als die Konkurrenz, so wurde dies schon als großer Gewinn gewertet, trotzdem man bei fast mitteUofen Neugründungen mit hohen Zinsen für vorgestreckte Gelder nicht kargte. Bevor aber noch das ausländische Kapital seine Fühler nach der Slowakei ansstveckte, drückte sich die Spannung in dem Zinsfuß zwischen den historischen Ländern und der Slowakei -in einer 3prozentigen Differenz zugunsten der Geldinstitute der Slowakei aus. Dies veranlaßte mehrere tschechische Banken zur Annäherung an die ausländischen Banken, es wurde wechselseitig fusioniert und-dieses Verhältnis wurde in der Slowakei dadurch fühlbar, daß die slowakischen Filialen der tschechischen Geldinstitute -billigeres Geld zu Markte brachten als die Geldinstitute der Slowakei. Eine slowakische Bank fusionierte dann -gleichfalls mit einer ausländischen Bank und mit einer tschechischen Vorschuhkasse. Die Placierung der -Gelder setzte sodann mit einem konkurrenzfähigen Zinsfuß unter günstigen Verhältnissen ein, und es hatte den Anschein, -daß sich zwischen dem Zinsfuß der Slowakei und dem der historischen Länder ein -langsamer Ausgleich vollzieht. Heute, nach zwei Jahren, ist jedoch das Bild em wesentlich anderes. Die aus den verschiedensten Ursachen entstandene Geldnot,-der Rückgang der Geldeinlagen als Folge des durch die zahlreichen Bankenkrachs hervorgerusenen Mißtrauens und die Konkurvenzlosigkeit ließ den Zinsfuß der slowakischen Geldinstitute auf unerschwingliche Höhe schwellen, so daß die Produktion außerstande ist, die kurzfristigen, hochderzinslichen Kredite -in Anspruch zu nehmen. Und je größer der Geldbedarf der Produktion ist, um so höher sind die-Ansprüche der Geld- - institute, was eine Ursache dessen ist, daß zahlreiche expanstonssähige Jnduistrieunternehmungen in der Slowakeiihre Leistungsfähigkeit-trotz der sich merklich bessernden Lage nicht erhöhen können, wodurch auch deren Anlagewerte einen relativ hohen Verlust erleiden. Die Kalkulation der Industrie -der Slowakei bewegt sich heute also hauptsächlich um die Deckung der Regien bei einer dem gehemmten Beschäftigungsgrad entsprechenden Betriebsintenfltät. Stellten jedoch die Kreditverhältnisse .in der Slowakei an die Produktion nicht zu hohe Ansprüche, so -wäre eine Erhöhung der Leistungskapazität um -so eher erreichbar, als die Produktion mit reichlicheren Erträgen in absehbarer Zeit ohnehin nicht rechnet. Jetzt beginnt sich jedoch das ausländische Kapital auch für die Industrie der Slowakei -reger zu interessieren und vornehmlich ist es das englische Kapital, das erhöhtes Interesse zeigt. -Mehrere Jndustvieunternehmungen erhielten Anträge' zur -BetriebKerhöhung durch englisches DieD stellte den Barometer der slowakischen Geldinstitute auf „veränderlich" ein und deshalb neigt man zur Selbstberühigung in Finanzkreisen -der Ansicht zu, daß die Industrie der Slowa-kei durch die Nachricht des EinstvömenS fvenrden Kapitals die Geldinstitute zur Herabsetzung deS Zinsfußes veranlassen will. -Weil aber die Banken nur zu gut wissen, -daß das Eindringen des englischen Kapitals für die srotz schlechter Konjunktur noch immer fette Dividenden ausschüttende Bankokratie -der Slowakei den Anbruch der mageren Jahre bedeutet, so versuchen, sie die -drohende Tatsache dadurch abzuwehven, daß sie der bereits im Gange befindlichen Aktion -das Mäntelchen der FalschmeldunS umhängen. ' Hält man sich jedoch noch vor -Augen, daß die -leistungsfähigsten Industriebetriebe der Slowakeidie größte Belastung, die Vermögensabgabe. Vermög-enszuwachsabgabe, Wertzuwachssteuer ufw. durch die noch aus der Zeit der Konjunktur stammenden Reserven abgeftbßen haben, -so ist es leicht begreiflich, daß sich das ausländische Kapital gern für solche rentable Betriebe interessiert, di«, trotz einer noch immer dem Beschästigu-ngsgrad nicht entsprechenden -hohen Belastung, bei voller Betriebskonzentmtion die Mindestrentabilität sichern, sei es gleich durch gesteigerten Dumping, wozu der Industrie der Sloivakei eben durch den-hohen Kveditzinsfuß der Banken bas nötige Betriebskapital fehlt und die aktive Bilanz der Produktion der Slowakei zumeist aus denl Export -resultiert/ War es ferner das englische Kapital, das nicht nur in den historischen -Ländern, sondern noch mehr in der Slowakei den Kampf'auf dem Geldmarkt hervorrief, so wird es jetzt den Wettbewerb radikal aufnehmen und die Slowakei als Ausfallstor zum weiteren -Vordringen nach Osten benützen, wobei die Kräftigung der Papier- und Zelluloseindustrie der. Slowakei durch englisches Kapital bereits durchgeführt wird. - Der Kampf gegen die Wiener Kontermine. Der Freispruch des Präsidenten Lustig von der Regierung augefochten. Wie wir bereits gemeldet haben, fand vor dem Ordnungskomitee der Börse eine Verhandlung gegen den Präsideuten der Zentralbadenbank Lustig wegen angeblicher Konter- Mine-Perationen statt. EF-war damals dem Präsidenten Lustig zur Käst gelegt, daß er unter Mithilfe des bekannten, angeblich nun verrückt gewordenen Dr. H e d e n i g g durch die mittlerweile zusammengebrochene Deutsche Bodenbank KonternnneCperationen an der Wiener Börse in größerem Stile vorgenoiNmen habe. Präsident Lustig wurde vom Ordnungskomitee freigesprochen. Nun hat, wie wir erfahren, der Regierustgsvertreter gegen diesen Freispruch den Rekurs an die Börsenkammer erhoben.'Infolgedessen kommt die ganze Angelegenheit nochmals r, vor dem Plenum der Börseukammer zur Verhandlung. Die Plenarsitzung der Kammer wird morgen Samstag diese Angelegenheit zum Gegenstands der Beratung machen. FntereNengemrknschaft Körner-Werke A.-N. und Wihoks.. Wie wir erfahren, schweben zwischen der Körner- Werke A.-G., welche in der letzten Zeit manche Schwierigkeiten durchzumachen hatte, und der Wiho ko,, der bekannten Oiener Holz- und Köhlen-Aktiengesellschaft, Verhandlungen wegen einer innigen Kooperation. Es soll eventuell zu einer Fusion einzelner Betriebe der beiden Unternehmungen kommen. Durch eine solche Kooperation würde der Körner- Werks A.-G. ein dauerndes Absatzgebiet in Wien geschaffen werden. Ein österreichisch-tfchecho-slowakifcher Clearing wegen bet gegenseitigen Borkriegsforderungen. Prag, 18. Juni. (Tschech.- slow. P.-B.) Durch den österreichisch-tfchecho-slowakischen Vertrag über den Ausgleich der Verbindlichkeiten in österreichischungarischen Kronen werden auch Forderungen geregelt, die gemäß besonderer Vereinbarungen, die bei der Durchführung des Friedensvertrages von Saint-Germain geschloffen worden sind, auf die tschecho-slowakische Republik übergegangen sind oder übergehen. Das Prinzip der Regelung-der privatrechtlichen Verbindlichkeiten ist ein interner Clearing für die Tschecho-Slowakei und die direkte Zahlung durch die Wiener Postsparkasse für Oesterreich. Der Vertrag wird der National Versammlung vorgelgt werden und tritt nach Austausch der Ratifikationsurkunden in Kraft. Bezüglich der Uebernahme der Hypothekarforderungen der Oesterreichisch-ungarischen Bank durch die tschecho-slowakische Republik wurde am 6. d. mit dsn Liquidatoren dieser Bank ein besonderer Vertrag abgeschlossen und unterzeichnet. Ist eine Ueberproduktion in Kunstseide zu befürchten? Diese, angesichts der täglich zunehmenden Erzeugung von künstlicher Seide gewiß naheliegende Frage, hat ein.Aktionär gestellt bei Anlaß der Generalversammlung der Societe de kt Soie Artificielle Biscose in Brüssel. Der Präsident der Gesellschaft hat eine beruhigende Antwort gegeben und insbesondere auf das Verhältnis der Kunstseidenmenge zu derjenigen der anderen Gespinste hingewiesen. Er erklärte, daß im Jahre 1923 die Erzeugung von Baumwolle sich aus 5 Milliarden Kilogramm und die von Wolle auf 1,3 Milliarden Kilogramm belaufen 20. Juni 1924 _Nr. 1920 habe; für -natürliche Seide komme eine Menge von etwa 34 Millionen Kilogramm in Frage,, während die Erzeugung von Kunstseide zurzeit auf 44 Millionen Kilogramm ge-schätzt werde. Der Verbrauch von Kunstseide-mache demnach nicht mehr als ein Prozent des Gesamtverbrauches an Gespinsten aus, so daß, wenn die Erzeugung von Kunstseide sogar eine Verdoppelung erfahren sollte, es sich incmernoch um eine im Vergleich zu den übrigen Gespinsten verhältnismäßig kleine Erzeugung handeln werde. Verzweifelte Lage der ungarischen Industrie. Die ungarische Wirtschaft leidet an einer schweren Krise, die infolge der allgemeinen mitteleuropäischen Krise und der Sanierung beS Landes gesteigert wird. Die Industrie hat keine neuen Aufträge, ■ die Lager sind überfüllt und es werden krampfhafte Anstrengungen gemacht, um die Vorräte wenigstens teilweise, wenn auch mit großen Verlusten abzusehen. In ungarischen Wirtschaftskreisen wird in der letzten Zeit die Wahrnehmung «macht,-daß bei OffertauSschreibungen die einzelnen Firmen - ich unterbieten. Es wird die unkorrekteste Konkurrenz gemacht und ganz irreale Offerte eingereicht. Es ereignete sich z. B. der Fall, daß bei einer Elektrizitätsinstallationsarbeit, wo Löhne im Werte von 20 bis 26 Millionen Kronen ausgezahlt und Material im Werte von 60 vis 60 Millionen Kronen verwendet werden müßte, Firmen für die gesamte Arbeit 38 Millionen verlangt haben. Aus diesen Erscheinungen zieht man in Wirtschastskreisen die Lehre und behauptet, daß die ohnedies , geschwächte ungarische Industrie beim Fortschreiten der Sanierungsäktion in den Konkurs gtrieben wird. Zentral-Europäische Landerbank. AuS Paris wird telegraphiert: Die Generalversammlung der Zentral-Europäischen Länderbank hat die Dividende für das Geschäftsjahr 1923 nach Abzug der französischen Steuern für die Jnhaber-PrioritätSaktien mit Par. 6 Franken und für die Inhaber-Stammaktien mit Par. 4,73 Franken fortgesetzt. Die Auszahlung der Dividende erfolgt ab 19. d". bei den üblichen Zahlstellen. (Entgeltlich^) Insolvenzen. Der Kreditorenverein meldet: Ausgleiche: Obersteirische Manufakturkonfekbion und Möbelindustrie G. m. b. L., Leoben, und der Geschäftsführer Joachim Friedler,. Kaufmann, Leoben. — Joses Planggrr; Schuywarenhändler, Lustenau. — Paul Aszkenazy. Wien, 2. B^., Sterneckplatz 17. — Gumpendorfer Textil G. Wien. 6. Bez., Damoöckgaffe 4. — Flohr Adolf. Wien, 12. Bez., Schönbrunnerstraße 234. — Saul Lempert, Kaufmann, Wien, 18. Bez., Antonigasse 21. — Isidor u. Steffi Weinberger, Wien. 9. Bez., Clusiusgasse 6. — Konkurse: Bcran Johann, Schneider, Wien, 20. Bez., Wallensteinstratze 56. — Kantor Rudolf, Kaufmann. Wien (derzeit in Hast). Mitteilungen des Kreditorenvereins von 1870. Der KonkurS w u r d e v e r h ä n g t: O e st e r r e i chr Epstein Julius, Kaufmann, , Wien, 2. Bez., Rotensterngasse 11. Engler Josef, Kaufmann, Linz. Brucher Franz, Kaufmann, Wien, 10. Bez., Erlgasse 38. Krteser Leopold, Kaufmann, Wien, 20. Bez., Klosterneuburgerstraße 88. DelleS Ignaz, Kaufmann, Wien, 3. Bez., Ungargasse 26. Tieze Franz, Ziegeleibesitzer, Imst (Tirol). Reintyaler Leo, Kaufmann, VoitSberg. Jeraiek Johann, Handelsagent, Wien, 20. Bez., Marchfelderstraße 11. Wurm Gottfried, Pächter, Unterkainisch. Benesch Walter und Rosa, Händler, Wien, o. Bez.. Mittersteig 4. Keuschnig Josefa, Handelsfrau, Villach: Dürmüller & Hauser, Textillvarenhandlnng, Graz. Krakauer Sophie, Handelsfrau, Wien, 16. Bez., Hubergasse 17. Gang! Hans, Uhrmacher, Möllbrücke. — Tschechoslowakei: MacaS Josef, Buchhändler, Dux. Mährer Geza, Kaufmann, Rim. Sobotä. Jsolierwerke Ges. m. L. H., MLhr.-Osttau. — Ungarn: Rotmann Samuel, Kaufmann, Debreczin. Orientalische Teppichweberei A-G., Budapest. Dr. Kiß Ernö, Bankkommissionsgeschäft, Budapest. ____ Berliner Börse. Verli«, 19. Juni. Die Sensation der heutigen Tages bildete die bei starkew Zulauf der Spekulation und großen Umätzen sich fortsetzende AufwärtSbeweaung der Kriegsanleihe. Aufwertungsmöglichkeiten als Grund htefür wurden weniger geltend gemacht als die Tatsache, daß die Reichsbank A.-G. in großem! Umfange ^als Käufer auftrat. In Börsenkreisen wird die Bewegung für rein spekulativ gehalten. Im vorbörSlichen Verkehre setzte die Kriegsanleihe mit 115 -ein, ging an der Börse in raschen Sprüngen wieder bis auf 150, um dann während des Verlaufes zwischen 135 bis 140 zu schwanken. Sonst war die Börse wieder völlig geschäftslos bei allerdings gut behaupteter Grundtendenz. Die.Veränderungen waren gering und erreichten nur bei einigen Montan- und^ Jndustriewerten 1 bis 2 Billionen Prozent. Af ' dem Geld- und Devisenmärkte ist die Lage unverändert. (Alles in Billionen von Mark.) Schluß kn rser Türkische Lose —.—, -Oelten. Staatsbahn 26.-, Nordd. Lloyd. 4.L, Ver. Elbeschiffahrt 21ltl Berliner Handelsgesellschaft 20.—. Kommerz. Privatbank 3.5, Darmstädter Bank 6.2, Deutsche Bank 7‘/a, Diskonto- Kommandit 7.4. Dresdner Bank 4'/,. Nationalbank für Deutschland —, Oesterr. Kredit 0.325, Oesterr. Länderbank —, Reichsbank 24.5, Wiener Bankverein 0.275, Wr. Unionbank 0.325, Allg. Elektrizitäts-Gesellschaft 6.8, Bocknnner Gußstahl 43.5, Daimler Motoren 2.5, Deutsch-Luxemburger 42.—, Deutsche Maschinen 4.—, Dynamit Nobel 6.-—. Felten u. Guilleaume 17.5, Gelsenkirchener Bera. 45'/,, Tb. Goldschmidt 9.75, Harvmer Bergbau 50.5. Hirsch Kupfer 16'/,, Höchster Farben 9.25. Hohenlohe-Werke 15'/,, Laurahütte 47/s, Mannesmannröhren 25.—, Phönix Bergbau 23.—, Schuckert u. Co. 27.5, Siemens u. Halske 37.75, Telephon Berliner 3.75, Goldanleihe 4.2, Dollarschatzanweisungen 78.40. Sie Jevisenturse. Zürich» 19. Juni. (Devisenkurse von 12 Uhr. Bon der Schweizerischen Kreditanstalt mitgeteilte Mittelkurse.) Berlin pro Milliarde —Holland 211.90 (211.40), New-Uork 565.50 (565.75), London 24.46 (24.45), Paris 30.55 (30L0', Mailand 24.50 (24.50), Brüssel 26.60 (26.50), Kopenhagen 96.50 (95.50), Stockholm 150.50 (150.50), Christian!« 76.50 (76.50), Madrid 76.- (76.12), Buenos Aires 184.— (183.50), Prag 16.65 (16.70'/.), Budapest 0.0065 (0.0065), Bukarest 2.47 (2.60), Belgrad 6.67'/, (6.70-/.), Sofia 4.10 (4.07), Warschau Wien 0.0079'/. (0.07975). Berlin, 19. Juni. (Devisenkurse.) (In Goldmark für 100 Einheiten mit Ausnahme von Buenos,New-Aork, London,Japan und Rio für 1 Einheit, Wien und Budapest fiir 100.000 Einheiten.) Amsterdam 157.59 (156.86). Belgien 1975 (18.45 Christiauia 56.74 (56.41), Kopenhagen 70.98 (70.67), Stock- Holm 111.28 (110.72), Italien 18.25 (18.15), London 18,195 (18.105), New-Nork 4.21 (4.19), Paris 22.785 (22.34), Schweiz 74.29 (73.81), Spanien 66.14 (66.06). Wien 5.92 (5.89), Prag 12.43 (12.87), Budapest 4.59 (4.59). Sofia 8.06 (3.04), Belgrad 4.985 (4.966). Berlin, 19. Juni. (Notenkurse.) (In Goldmark für 100 Einheiten mit Ausnahme von Dollar und Pfund für 1 Einheit, österreichische für 100.000 Einheiten und polnische für 100 Zloty.) — .Roten: Dollar 4.21 (4.19), Pfund 18.25 (38.05), Italienische 18.19 (18.08), Oesterreichische 5.91 (6.865), Polnische 81.50 (70.2h) Tichecho-MpMche 12.88 (18.87 ü ST" omsskmm ^^/:+/.2$2A

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