Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 6 (1924)
- Issue
- Heft 1919 (19.6.1924)
- Date
- 1924-06-19
- Page
- Seite 5 (sequence 5)
- Language
- German
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\ \ / MyMS \ Men/D>»MSks \jr' Dizepräsident ZÜSz <t t erklär, der Redner ' .-.gehe r Lher die Grenze. ^.-,Obj-MvM hinaus, mm tt einen -polichchm Mord ipPchch.^Are..MLx politische Word-' taten ikönuteu.alle biß eiM Ansicht-sein. (iLebhasterBei- -fall ««d,Hö»d«EwffM^ ■{#»' Hanfe») vZ ■ . Di«, Bechandlutz tvivd morgen fortgesetzt werden. Am -Schluß der Si^ng wstrde eine Reihe von Interpellationen eingvbrack-- . 7^'^" - HrthyrFreund. .' Xfö^ybtertwÄ-.^^eftet'sreotsffis^eHiritfl") , ' BudcchH, ‘ 18 J Juni. .., Eim neue . P10 n g y- Ä.fsa re. beschäftig wjedtzr.die politische. Oefsentlichlft!' Paul Pronah warjür. heij.-te. vormittags zur Polizeidirektion Lorgeladen, w er sich' wegen der rechtswidrigen Benützung des SiageseM/,/Oberstleutnants öute rhalb fe*. U rm ee.ve.rha rr des" gu verant- Worten hatte. Pa» Pronay - war «ämlich -vom - Honvedoberkommando amefochert, Wordm, über.. fein«; zKaffengeharnng: W.Ljh:rmd des- Westungarifch.en Aufst a n d.e s RechnM-gu legen. Pvonah antwortete,er habe keine. Gelder ve/vylteff und unterschrich feine Antwort mit; dem obengeü-nnten- > SCtkl; 'DavcvuMir hatte das Hyndedoberkommanh das Verfahren gegen-, ihn .eingeleitet. Pronah - erschienheute mit^ einer. ganzen, Reihe .von >Men, die beweisen soten, daß er-von. verschiedenen Behörden mit diesem Ra/ge tituliert-worden fei. Namentlich legte sein VetteidigAdMHKMnekM^WMgHlüs der Zeit der sogenanyW^MH-eg ed.in eH.^ -ungapischen Armee staackne und {*, llutevschviift des 'damaligen Oberkommandanten und Stz Lge n K«ichsverw.ese,rs trage. Die AnKv^uMM-ueSy.-Tiseis geschehe..aH «Grund 'von...ÄuS? legungett 5ef Friedensvertrages,. sei aber. , nicht rechtsgültig. Der stolilzeivichter -eHob-stch^ zur Verßündung des. Urtei-ls^unsprach die Worte: ,Mif Gmnd. des § 45 des StrafgeseHes/über die Ausschreitungen erkläre ich Paul Pronah. dev mitzbrärlchlichen Titelbenützung für schuldig und..Bes" diesen Worten richtete sich.Pronah, der das Urteil, steherd anhörte, brüsk auf, warf seine Akten auf den Dffch uK ries: „Das Urteil nehme ich n i ch t zur Kenntnis! Ich bin nicht schuldig! Ich werde hier auf höhere Weisung verurteilt! Entweder sind wir aus dem BaWcm. oderin einem Rechtsstaate!" An der Dun wendetex-er sich dem Polizei chesfeineK Wohnbezirkes zu und rief,- daß dieser der Anstifter dieser Angelegenheit fei. Er verließ 'daraus den Saal/: ohne das- Urteil . entgegengenomme« zu haben. - -' 7 - > 'r : '• - Der Rassenschützler'Mgeordneter Lemdvah brachte die Angelegenheit:' in - der: Nationülvevsammlung zur Sprache. Er Kündigte'eine dringliche Interpellation an mit deck Titel: >,Ueber die' jhstematische Verfolgung des Oberstleutnants a.'D. Paul Promch seitens ^herer Stelleck" Le n dvay erklärt, 0r<wevde -das Mtenmaterial demnächst der -NatiMalverfanMlung! borlegen und es werde die systematische Verfolgung Pvonahs daraus her- Vorgehew. (Zwischenrufe, bei den Raffenfchützlern: Der M-ohr.'chät 'seine Pflicht getan/der Mohr kann gehen!) Ein anderer Rassenschützler ruft: -Und her Moritz kann an seine Stelle kommen! /' '' " __Wiener MorgenzettußtA __ 25.058 ihr Wahlrecht aus,.also.knappe 60 Prozent der Wählerschaft. Etwa 1500 Wähler, wurden zur Ausübung ihres Wahlrechtes nicht zugelassen, da sie bankrottiert hatten. Zur Besetzung gelangten 60 Mandate; überdies gibt die -Gemeindeivahlordnung in Kongreßpölen dem Bürgermeister in den größeren Städten das Recht, drei'Vorstandsmitglieder in die jüdische Gemeinde zu entsenden. Dem Vernehmen nach wird dies auch in Warschau der Fall sein, so daß zu den 50 Gewählten noch drei B irr listen kommen. Won den 60 Mandaten erlangten, (die Stimmenzählung nahm zwei Tage in Anspruch, so daß das Resultat erst jetzt bekannt wurde): Der jüdische Nationalrat 14 Mandate, der Msrachi 5, Handwerkerverband 1, linke Poale-Zion 2, Bund 6, jüdische Volkspartei 3, Agudas Jisroel 18, Chassidim, der Richtung Alexandrowo 2. Zu bemerken ist,.daß die Assimi lauten, die eine sehr lebhafte Agitation entfalteten, es in Warschau aus kaum 300 Stimmen.brachten, so daß sie kein Mandat erlangen konnten. Die jüdischnationalen Gruppen haben, wie die Aufstellung ergibt, 22 Mandate erlangt. Die Agudas Jisroel, . welche in den Wählkampf gezogen war, um die Majorität im Gemeindevorstand zu erringen, brachte es bloß aus 18 Mandate.' Die Ernennung der drei /Virilisteri" ist noch nicht erfolgt. Me SnthMung des Ma-Zenkmales. - Paris, 18. Juni. (Tel. der ,Wiener Morgenzeitung".) Die Feier der Enthüllung des Denkmales Emile Z olas in Meudou: gestaltete sich zn einer großen politischen Kundgebung. Sämtliche Festredner, so vor allem Ministerpräsident H e r r r 01, rühmten vor dem Denkmal die Wirksamkeit Zolas im Dreyfus-Prozeß und sein die ganze zivilisierte Welt ausrüttelnder Appell „J'accuse!" wurde, was die Unsterblichkeit und Wirkung seiner Werke betrifft, mit den besten seiner Rourane in eine Reihe gestellt^ Sein Kampf für Dveyfus habe ihn zum Helden und Märtyrer seiner politischen Uelberzengung und zum Muster eines patriotischen Franzosen erhoben. In das gleiche Lob stimmten alle Sprecher, die Literaten ebenso wie die Politiker, die bei der Enthüllung des Monuments das Wort .' ergriffen, ein, und so wurde die Ehrung des Poeten eine Apolitische Kundgebung, eine. Verurteilung aller rückschritt- ' lichen Machenschaften und ein Bekenntnis zur Freiheit,; zur Demokratie und zu jener Humanität, die gewisse Kreise in Frankreich bereits als tot und begraben zu b^eichnen liebten. Nichts kann die politische Bedeutung der Ent-, hüllung des Zola-Denkckals in Paris besser kennzeichnen äls die Taffache, daß die Volksmenge die Feier mit dem stürmischen Ruf beschloß: „Es lebe die Amnestie!" : Me Aufhebung der deutschen Ausreisegebühre».; r Seit gestern in Kraft; f t Berlin, 18. Juni. (Wolff.) . Die Verordnung des ,Reichspräsidenten über die Au s r e iseg ebühreu vom '3. April -l. I. tritt mit'Wirksamkeit von 18. Juni I. I. außer Kraft. Me Mimm-verträge neaerHK verlängert. Ar Btchchefter Bombevvroreb. Verhand-Wg.. gegM Stephan. S e ö - K u c.s e r a , und Genossen fort. Zur heutigen Verhandku-ng war auch der. Mitangeklagte Josefs K o b a e s erschienen, der seinerzeit im Vereinslokal der Evwachenden Ungarn zwei Handgranaten zu dem Zweck übernommen Hatte, um sie iu die Wohnungen zw e i e r do rti ge r. In den zu schleudern. Der . GevichtHof - sprach . Keö-Kucsera, Gchalai und K 0vaes'.des Vergehens der:Wembreduug >M Verübung von Mordtaten schuldig-und -verurteilte Kvö-^Kucs-era zu vier Monaten, Ghalai zu drei Mo,raten und KocaWE^bWsi Mynateck.HafäWnis.-;GW AM vj a n,MM Mlgestnw^em , " ' ”7 . ^' e^tlftllibnationale SlorruHtion. Aus Budapest wird ' uns - gemeldet: Bor einigen Wochen unternahm der städiische Vertreter Karl Wolfs, der Führer der christlichen Gemeindepartei, einen Äutoausslug, wobei sein Automobil mit einem Bauernwagen zusammmstieß, dessen Eigentümer bei dem Unfall schwere Verletzungen etlitt.' Karl Wolff wurde zu einem Schadenersatz von 5 Millionen Kronen verurteilt, welche -der Stadtverordnete du r ch 'die Ge meindek affe ausbezahlen ließ.' Der Städtsenat -belwilligte die Summe und hoffte, ohne viel Aufhebens eine Deckung für die 5 Mllionen zu finden. Da aber der kostspielige Autounsall des Raffenschützlerführers Wolff in der OesfeMchkeit größtes Aussehen Erregte,': mischte sich-der RegierMgskoMmiffär der ' Stadt Budapest'in die Angelegenheit Und protestierte dagegendaß' die AutoauSslüge eines Stadtverordneten mit kommunalen' Geldern der Budäpesier Steuerträger finanziert' -werden. Die letzte Enffcheidü-ntz über den Fall liegt jetztbei dem' Minister des 'Jnnerck " Ae Wahle» in die jüdische Gemeinde in Warschau. ,! Warschau, 17. 'Jugr^ K^HmHorsckag stattg-efundenen jüdischen Gefllefndepxickep stänMs.rm Zeichen lebhaftesten^ JntereW^M' "Waff^aüer "Wischen.. BLvöÜerung . und intensivier Agitation Mt wahlweMkden Parteien. Von den 66.00 0 WaH lb e r e ch tagten waren in die Wählerlisten 51'.769 ausgenommen worden. Davon Wien Vis zum 15. Juli.! Düsseldorf 18. Juni. (Wolff.) In den Verhandlungen zwischen' der M i e u m und den Vertretern der rhemischiüyefffälffchen Metallindustrie über die Crnmerung der am :1L. Juni ^abgelaufenen Verträge istzdie unveränderte Verllängerüng der in Frage kommenden Wmachungen zum 15. Juli beschlossen worden. Mne angesagte RrvolAtio« in Bayer». (Gijgendiensb der „Wiener Moyg-enzeitung".) München, 16. Juni. Der Generalsekretär des bayrischen christlichen Bauernverei-nes Abgeordneter Dr. -Schlittbaur kündigte gestern in einer Rede, die er auf der Tagung des Mittelfränkischen Ba-uernvereines hielt, eine B auernrevo l n tion an. Er wies unter Mderem aus die schwere Lage der Ländwirffchaft hin und -erklärte/ im Hintergründe lauere nicht nur'die k-ommuniftische Gefahr/sondern die soziale Revolution der Bauern. Wenn die bisherige Politik den Bauern gegenüber nur noch ein halbes Jahr lang fortgesetzt werde, dann sei die Gefahr akut. Man belaste die Bauern übermäßig mit unerhörten Steuern. Wenn der Druck nicht Mehr erträglich sei, wenn die Existenzen ins Schwanken geraten, dann komme die Explosion in Gestalt einer Bauernrevolution. Me Prager karboranvu«. md klektrizttätLwerke-A.-8. /' >' (Etgendiensli der „Wiener Morgenzeitung".). /Prag, 18. Juni. Die Vereinigten Carborundum- und Elektrizitätswerke-A.-G. hielt heute unter dem Vorsitze des Präsidenten Alois Hecht ihre Generalversammlung ab, in der beschlossen wurde, nach den Abschreibungen von 2,383.418 K. und nach Abzug des vorjährigen Berlustrestes von 41.395 K. den erübrigenden Gewinn von 32.426 Kronen auf: neue Rechnung vorzutragen. Der Antrag des iPerwaltungsrates, ..zum Zwecke der Anpassung der gesellschaftlichen Mittel an den wachsenden Geschäftsumfang das -Aktienkapital von bisher 15 Millionen Kronen durch die Ausgabe.neuer 25.000 Aktien auf 25 Millionen Kronen ZN .erhöhen, wurde a n g e n 0 m m e n. Die qusscheidenden . Mitglieder des Verwaltungsrates, Wenzel K l e n a r und Emil Straß e r, wurden wieder7ewählt und Ingenieur -Karl N o v a k neu-gewählt. - - - - gtüt B Z Polnischer Schm. (Eigendienst der ,Wiener MovgenzMimg".) Warschau, 18. Juni. Der Sejm hat das Bstdge! der Staatskontrolle und des WnrsterratZpräsidiums angenommen. Bei der Beratung des Budgets, des A u ß e n, a m t e 8 wurde der - von der Linken beantragt« Mißtrauensantrag gegenden Minister de s Ae-u ß-ern Zam0 y ski mit 160 gegen 145 Stimmen a b g e l eh n t. In fortgesetzter Budgetdebatte wurde -das Budget des Heerwesens unverändert ang-e-ommen. Kriegsmimster Sikorsky wi-es in seiner Rede ams die Tatsache hin, daß alle von seinem Reffort bea-ntragten Ausgaben vom Sejm angenommen wurden, womit der Beweis erbracht sei, daß der Sejm betvefseud die Notwendigkeit der Gewährleistung der Sicherheit des Landes *** Ansicht der Regierung vollkommen teil«. Smutr unterlegen. Wahlgewinn der Arbeiterpartei in Südafrika. (Eigendienst der ,Wiener Morgenzeitung".) London, 18. Juni. Wie aus Kapstadt gemeldet wir< lassen die bisher bekannt gewordenen Ergebnisse 'der Generalwahlen ins südafrikanische Parlament eine empsindliche Niederlage der s üd af r i-k a n i sch e n Partei erwarten, aus die sich das Kabinett des Generals Smuts stützt. Smuts selbst ist in Kapstadt mit. 1088 Stimmen gegen einen Kandidaten der Arbeiter. Partei, der 1407 Stimmen echielt, unter leg e n. Nach den bisher vorliegenden Ergebnissen hat die Arbeiter. Partei sieben Sitze gewönnen, davon drei von der südafrikanischen Partei, drei von den Nationalisten und eimn von den Unabhängigen. Da di« südafrikanische Partei ihre meisten Anhänger in städ tis che« Wahlbezirken hat und die meisten Ergebniffe laus diesen Wahlkreisen bereits bekannt sind, ist es nicht 'wahrscheinlich, daß der Stand der Partei durch die Ergebniffe ‘ aus den l ä n d l i ch e rr/ Bezirken eine Besserung erfahren werde. Die Wahlbeteiligung war diesmal sehr stark und stellt einen Rekord dar. General Smuts ist in der internationalen PolrtiE als scharfer Gegner des Versailler Vertrages 'he^ vorgetreten. Nach dem Zusammenbruch der' Oesterrerchischungarischen Monarchie wurde er vom Obersten Rat zu .Studienzwecken nach Budapest enffendet. Bekannt sind die Raden, die er -bei verschiedenen Anlässen für - die zionistisch-e Lösung der Palästina-Frage gehalten hat.! NationaListen und AvbertevParLeilev. London, 18. Juni. Smuts unterlag -dem Mndidaten der- Arbeiterpartei Obersten Eres well. Im alten Parlament, das aufgelöst wurde, hatte die Partei der Südafrikaner unter Führung des Generals Smuts eine Majorität von acht Stimmen. Für die jetzigen Wahlen hatten die Nationalisten und die Arbeiterpartei ein Wahllompromiß abgeschlossen. Bisher wurden 20 Südafrikaner, 17 Arbeiterparteiler, 10 Nationalisten und ein Unabhängiger gewählt. Die alliierte Opposition gewinnt zehn Sitze, die Partei der Südafrikaner drei. Die Zahl der Parlamentssitze hat eine Bermchrnng erfahren. Der Kongreß der kommuniftische» Internationale. MoskM, -18. Juni. (Ruff. Del.-Ag.) Gestern abend) fand die.feierliche Eröffnung des sün.sten Kongr esse s der kommunistischen Internationale statt. Als erster Redner sprach S i n 0 w j e w. Es wuvd< ein Protestaufruf gegen den Weißen.Terror evlaffen Re RusMierung der Liturgie. Moskau, 16. Juni., (Riffs,ische Delegraphenagenturh Die russische Kirchenkonserenz hat. beschlossen, daß der Gottesdi-enist künftig in russischer Sprache (anstat!« wie bisher in alfflawischer Sprache abzühalte« fei. Sine gute Partie der Gräsin Larisch. London, 18. Juni. Blättermeldungen aus NeSv-Aork z» folge, hat sich die österreichische Gräfin Marie Larisch, eine Nichte der Kaiserin Elisabeth, mit einem der reichsten Grob» grundbesitzer in Florida, MV. Mayers, vermählt. Z Me BMerbnnddeschlSffe. ÄMtzerungen Benes ch^ und Grünvergers. (Eigendienst der ,Miener Morgenzeitung".) . Genf, 16. Juni. Der Präsident des BLMevbunibrate^ Minister Bene sch erklärte in einer Unterredung, daß di« gute Atmos'phäre und der neue Geist -während der letzten Seff-ion des Rates auf einige wicht-ige Ereignisse der 'letzten Monate zurüchuführen sei, -die in Europa zu verzeichnen sind. Die europäische Situation habe sich i-n gutem Sinne geändert. Außenminister Dr. Grüuberger eMärte, daß auch diesmal die Aktion zur endgültigen Sanierung Oesterreichs: ein gutes Stück vorwärts g-eibracht wurde. Prinzipiell wichtig sei -das Zugeständnis, daß Oesterreich mit 'den üvsprünglich angenomme-n-em Budget von 360 Millionen sein Auslaugeü uicht finden kann. <Ein wichtiges Moment ist es, daß das österreichische Komitee bevollmächtigt wurde, die F i x i e r u n g ' des Budgets vorzunehmen und daß d'e r-.-.m?,Z Zfcr : üoch im Laufe des Sommers bestin mit wcrven l wird-