Mannheim
Compact Memory

Wiener Morgenzeitung · 1924-06-18 · Heft 1918 (18.6.1924) · p. Seite 6

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 1918 (18.6.1924)
Date
1924-06-18
Page
Seite 6 (sequence 8)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
94% known words query
IRI
…/2979076-2980834-2981001--19371-3006512
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

No entity mentions on this page.

OCR text

f V '* '*■ f * x ' e r ' ■* ’ > 1? tT ir^ % f * Mia; a Vene v WkeX, TOBWH ».(lener MörftenzeMnrtz. iS. Zunl IM -... Kr. 1918 Alle Arien von Kommandite der Kroatischen Eskomptabank, Agram Kredit, and Bankgeschäften W|«n, I. LsStrSkSSN« 4 'WKffiP W"e^chifte Telephone j 60-4*82, 60-4-93, 63'4-SS, 64*442, 68-4-78, 694-82 J 0465 Telegrammadresse: Frapobank Der Angeklagte erklärt diese Angaben für erlogen. Auf die eindringlichen Vorstellungen des Vorsitzenden, angesichts dieser durchaus glaubwürdigen Aussagen endlich ein Geständnis abzuleg-rn, blieb der Angeklagte bei seinem starren Leugnen und sagte, er wolle blind werden, wenn er Hand an seine Frau gelegt schabe. ■ Es entspinnt sich dann eine Heftige Kontroverse zwischen dem Angeklagten und dem Zeugen, in deren Verlaus Weber den Zeugen einen Schuft nennt, was ihm eine scharfe Rüge seitens des Hofrates Ra ms au er einträgt. Der Zeuge erklärt weiter, der Angeklagte habe gesagt, er Müsse sich vor dem Untersuchungsrichter nach idem berühmten Muster der Vukobrankovics, die dadurch so große Erfolge errungen habe, benehmen- — Staatsanwalt: Die Vuikobranikovics hat Schule gemacht! — Der Zeuge erzählt noch, daß ihn Weber gebeten habe, falls er in Fre.heit komme, ihm Tollkirschen ins Gejängms zu schmuggeln, weil dies« ein Mittel seien, um Wahnsinn zu simulieren. Ein Geschworener: Wollen Sie nicht endlich mit Ihren Lügen aufhören? Sagen Sie, ob Sie die Tat begangen haben? Wenn Sie weiter mit Ihren Lügen fortfahren, tvird das Bild, das wir von Ihnen gewinnen, noch ungünstiger werden! Angekl.: Ich habe keine Hand an meine Frau angelegt. Die Geschwornen bekunden ein reges Interesse an dem Falle und beteiligen sich sehr eifrig an der Verhandlung mit Fragen. Das Gutachten der GerichtsPsychiater bezeichnet den Angeklagten als vollkommen normal, mit sehr starkem sexuellem Empfinden und geringem Pflichtgefühl. Er führe mit Hartnäckigkeit seinen Plan durch, durch kein Geständnis den Indizienbeweis überflüssig zu machen. Das Urteil dürste im Lause des heutigen Nachmittags gefällt werden. Die ßxplosionskataftrophe von Mummr. Alle Angeklagten sreigefprochen. Die große Explosionskatastrophe, die sich am 85. Mai 1922 kn der Bundesfabrik B l u m a u ereignet«, 16 Menschenopfer erforderte und einen Sachschaden von nahezu drei Milliarden Kronen verursachte, hatte vor dem Wiener-Neustädter Schöffengerichte ein gerichtliches Nachspiel. Angeklagt, waren der Chemiker Dr. Alfred Honig, der Ingenieur Kuhnert, der Vorarbeiter Süß und der Hilfsarbeiter Michael E r h a r d t wegen Vergehens gegen die körperliche Sicherheit/ weil sie für die Gefahrlosigkeit des Betriebes hätten sorgen sollen. Alle Angeklagten erklärten sich nichtschuldig. Dr. König sagte aus, daß er im Verein mit Ingenieur Kuhnert alles dazu beigetragen habeeine Gefahr zu vechindern und wiederholt bei der Direktion in Wien in dieser Angelegenheit vorstellig geworden war. Im übrigen war er der festen UeberMgung, daß die angehäuften Sprengstoffe als Sicherheitssprengstoffe niemals detonieren könnten. Die aus Wien erschienenen Brandsachverständigen erklärten, die beiden Hydranten hätten im Anfangsstadinm des Brandes vollauf genügt und auch der schwache Druck hätte nichts gemacht, La ja die Feuerwehr mit Motorspritzen ausgerückt war, später aber war eben zu wenig Wasser da, wofür jedoch die Angeklagten nicht verantwortlich gemacht werden könnten, da die beiden Hydranten in erster Linie zum Reinigen gehörten und für eventuelle Feuersgefahr der sogenannte .Feuerteich" in Betracht kam. Die Sachverständigen für Sprengstoffe Professor Bock und Professor Bamberger gaben in ihrem Gutachten an, daß Blumau in ihrer Praxis der erste Fall sei, wo SicherheitSsprengstoffe statt zu verbrennen, detonierten Md dies wahrscheinlich auch durch die allzu große Anhäufung und die enorme Hitze des Brandes geschehen sei. Nach kurzer Beratung wurden alle Angeklagten mit der Begründung freigesprochen, daß sie alles, was in ihrer Macht gestanden, dazu beigetragen haben, nm eine solche Katastrophe zu verhindern und sie daher kein Verschulden an dem traurigen Vorfall treffen könne. Der Staatsanwalt meldete gegen dieses Urteil die Nichtigkeitsbeschwerde an. Leon oder Leih? Gestern kam die Frage „Leon oder Leib?" vor das Landesgericht in Strafsachen 2 als Berufungsgericht. Landesgerichtsvat Schedy hatte in erster Instanz den Kaufmann Leon G. zu 50.000 K. Geldstrafe wegen Falschmeldung verurteilt, weil er den Meldezettel mit Leon statt Leib ausgefüllt hatte. In der Berufungsschrift verwies Leon G. darauf, daß in seinem Heimat schein und in U rkunden der Polizeidirektion Wien ausdrücklich Leon angegeben sei und daß der Richter die Vorlage dieser Aktenstücke als unerheblich b^eichnet habe. Er habe auch gesagt: „Schade, vaß Sie unbescholten find. Sonst möchte ich Sie des Landes verweisen!" Nach Urteils-Verkündigung habe Landesgerichtsrat Schedy, ohne die Bemerkung des Vertreters der Staatsanwaltschaft abzuwarten, erklärt, daß auch diese die Berufung wegen medrigen Strafausmaßes erbebe. Der Vorsitzende des Berufungsgerichtes, Hofrat Dr. Toblhamer, ging auf diese Beschwerden der Berufungsschrift nicht ein, sondern sprach noch kaum zwei Minuten dauernder Verhandlung den Angeklagten frei, da eine Mitteilung der Israelitischen Kultusaemeinde vorlag, wonach der Vorname Lerb als Bezeichnung für Löwe gebraucht und oft mit dem Worte „Leon" wiÄ>ergegvben werde. In der Begründung des Freispruches wird erklärt, daß beim Angeklagten keine böse Absicht vorlag und er niemanden täuschen wollte sowie daß der Name Leon gleichbedeutend mit Leib an gewendet werde. Und wegen dieser so geringfügigen Dinge Wurde der Beschuldigte seinemeit um 5 Uhr/früh von 5er Polizei über Auftrag des zuständigen Richters aus dem Bette Molt und unter Polizefassislenz wie ein Schwerverbrecher zum Gericht eskortiert! Volkswirt. Generalversamnilusg der SefterreWsche« Zredlt-Anstalt. Gestern nachmittags fand im Saale des Ingenieur- Vereins unter dem Vorsitz des Präsidenten Alfons Rothschild die 68. Generalversammlung der, Oesterveichischen Kreditanstalt für Handel und Gewerbe statt. In dieser waren 50 Aktionäre mit 99.096 Stimmen erschienen. Vor Eingang in die Tagesordnung gab der Vorsitzende seiner wärmsten Teilnahme für den erkrankten Bundeskanzler Ausdruck. Vor Verlesung des Rechenschaftsberichtes erklärte Präsident Alfons Rothschild: Bevor ich Herrn Direktor Neurath das Wort zur Verlesung des Geschäftsberichtes erteile, möchte ich mir einige Bemerkungen erlauben: Der Geschäftsbericht schildert die Situation, wie sie sich im Jahre 1923 dargestellt hat. Seitdem sind Umstände in die Erscheinung getreten, welche von einschneidender Bedeutung für die Entwicklung unserer finanziellen Situation geworden sind und die ich kurz beleuchten möchte, nm den Zusammenhang herzustellen zwischen der Periode, über die der Geschäftsbericht Ihnen Ansschluß gibt, und der augenblicklichen Lage. Wenn wir uns ein Urteil über die Entwicklung unseres - wirtschaftlichen Lebens im allgemeinen bilden wollen, müssen wir auf die Zeit von etwa September des Jahres 1922 zurückgreifen. Oesterreich stand damals vor einem Abgrund, in dem es ohne das Genfer Saniernngswerk unfehlbar gestürzt wäre. Der Verlaus eines solchen Sanierungswerkes spielt sich in seinen ökonomischen Auswirkungen in Wellenlinien ab, in welchen auf Wellenberge naturgemäß Wellentäler folgen. Mer wir dürfen über derartige, in ihren momentanen. Wirkungen gewiß nicht zu unterschätzende Erscheinungen die großen Linier: des wirtschaftlichen Geschehens nicht aus dem Auge verlieren und diese Entwicklung ist — an den Verhältnissen Ende 1922 gemessen — doch in ganz entschiedener Weise nach aufwärts gerichtet. Sind wir doch einer der ganz wenigen Staaten, welche sich seit dem Beginne des Genfer Sanierungswerkes einer nahezu stabilisierten Valuta zu erfreuen haben und es steht außer Zweifel, daß für das wirtschaftliche Leben kein Faktor von größerer Bedeutung ist als eben der Stand der Valuta. . Wenn sich nun in der im großen und ganzen nach auswärts gerichteten Entwicklungskurve einschneidende .Unterbrechungen ergeben haben, so sind dies dieselben Erscheinungen, wie sie in allen Ländern als Folge des UebergangeZ von einer Periode starker Noteninftation in eine solche der Stabilisierung der Währung ausgetreten sind. Die in der Jnflationsperiode zutage getretene kräftige Betonung aller Sachwerte hat vielfach dazu geführt, daß das Kursniveau per Effekten sich über ihren Rentabilitätswert weiter erhoben hat, als dies in normalen Verhältnissen zulässig ist. Dazu kam, daß iu Oesterreich während der langen Jnflationsperiode eine entschiedene Hypertrophie in der Entwicklung ides Bankgeschäftes zu konstatieren war. Diese Momente mußten eine Reaktion zur Folge haben, deren jäher Eintritt und deren besondere Heftigkeit durch eine Reihe von Umständen gefördert wurde, aus. die ich nicht näher einzugehen brauche. Die unvermeidlich gewesenen Folgen der Valutastabilisierung wurden durch sie allerdings wesentlich verstärkt. Aber wenn auch im Verlaufe der Krisis sehr bedauerliche Einzelerscheinungen zutage getreten sind, so kann doch mit voller Bestimmtheit festgestellt werden, daß die Grundlagen der österreichischen Kre-ditorganisation von diesen Erschütterungen nicht berührt wurden. Unsere österreichische Volkswirtschaft ist gesund; ihre Lage und die finanzielle Gebarung des Landes darf nicht nach Ausnahmssällen beurteilt werden, die zu einem Zusammenbruche einzelner Unternehmungen führten. Ans solchen Vorkommnissen allgemeine Schlüsse zu ziehen, ist nicht nur unberechtigt und ungerecht, sondern verzögert auch die Fortsetzung jener Entwicklung, von welcher eine baldige Ueberwindung der ^Schäden, die die Krise dem gesunden Stamme unserer Volkswirtschaft zugesügt hat, zu gewärtigen ist. Was speziell unser Institut betrifft, möchte ich mit besonderem Nachdruck hervorheben, daß es sich Mit allen Kräften bemüht hat und auch weiter bemühen wird, Oesterreichs Industrie und Handel durch Gewährung, beziehungsweise Beschaffung der nötigen Kredite in entsprechendem Ausmaß zu fördern. Ich kann auch mit Genugtuung konstatieren, daß das Vertrauen des Auslandes zu denjenigen Banken und Jndustrieunternehmungen unvermindert fortbesteht,, die ihren altbewährten Grundsätzen solider und stetiger Geschäftsführung auch in der verflossenen Zeit der scheinbaren Hochkonjunktur treu geblieben sind und ihnen weiter treu bleiben werden. Welch großer Maß ernster Arbeit während des vergangenen Jahres geleistet worden ist, werden Sie am besten aus dem Geschäftsbericht ersehen. Generaldirektor Neurath verlas den Geschäftsbericht, dem wir unter anderem folgendes entnehmen: . In unserem vorjährigen Berichte konnten wir auf Grund der valutarischen und ökonomischen Situation, wie sie sich zu Ende des Jahres 1922 und anfangs 1923 darstellte, der Erwartung Ausdruck gelben, daß die staatsftnanziclle und die wirtschaftliche Lage eine weitere, wenn auch langsame Besserung erfahren werde. Allerdings bleibt aber die Tatache der Teuerung unvermindert bestehen und diese hatte Erhöhungen der Löhne und Gehalte zur Folge, welche, zusammen mit den im Zuge der staatlichen Sanierung notwendig gewordenen, den Handel und die Produktion schwer bedrückenden Erhöhungen der Steuern und Abgaben auch den Beidarf an Betriebsmitteln, welche Industrie und Handel im Kreditwege in Anspruch zu uchmen gezwungen waren, echchlich vergrößert halben. Wir können mit Befriedigung konstatieren, daß es uns, insbesondere auch durch unsere enge Verbindung mit ausländischen FinanZkräften, möglich war, den o entstandenen großen Ansprüchen unserer Klientel gerecht zn werden. Im heurigen Jahre ist — nm zum Teil als Folge der Stabilisierung des Geldwertes — eine Krise aus dem Esfcktienmarki eingetreten. So bedauerlich die Konsequenzen dieses Ereignisses für weite Kreise auch sind, so bilden diese Erscheinungen unserer Uaberzeugung nach doch keinen Grund, die Zuversicht zu erschüttern, die wir für die weitere Gesundung unserer Wirtschaft hegen. Die Bemühungen um die allmähliche Aufhebung der verschiedenen Beschränkungen auf dem Gebiet der finanziellen und Handelsbeziehungen zu dem Ausland, hie Aufrechthaltung Wiens als Vermittlerin und Zentralplatz des Finanzgeschäftes und des Handels und, um von weiteren konkreten Momenten nur ein besonders wirkungsvolles zu nennen, die sichere Entlastung der österreichischen Zahlungs- und Handelsbilanz durch die Nutzbarmachung der so reichen Wasserkräfte, werden sich — wie zu hoffen ist — in nicht zu ferner Zukunft günstig auswirken. Die in der letzten Generalversammlung beschlossene Erhöhung des Wtienkaipitals von 16 auf 20 Milliarden Kronen wurde von uns im Juni vorigen Jahres mit vollem Erfolg durchgeführt. Der über das Nominale der Aktien hinaus erzielte Nettobetrag Per 197.812,072.650 K. wurde aiuf den Ka- Pitalsveservsfonds übertragen. Den Kviegsverlustreservefonds von 6 Millionen Kronen haben wir dem außerordentlichen Reservefonds überwiesen. Die Steuern und Gebühren belaufen sich aus 68.641,688.500 K. gegenüber 12.198,967.900 K. im Vorjahre. Das laufende Erfordernis des Pensionsfonds haben wir auch für das Jahr 1923 dem Gewinn- und Verlustkonto angelastet und stellen, analog .wie im Vorjahre, den Antrag, 5 Milliarden Kronen, welche wir in der vorliegenden Bilanz von dem Gewinn bereits abgezwelgt haben, für den Fonds für Versovgungszwecke der Angestellten .unserer Anstalt zu widmen. Uwfer Filialnetz haben wir im Vorjahre durch Errichtung einer Zweigniederlassung iu Linz und heuer durch die in den letzten Wochen erfolgte Eröffnung einer Filiale in Salzburg ausgedehnt. Das Gchält-etat des abgelaufeuen Jahres weist 196.806,453.000 K. gegen 35.282,016.062 K. im Jahre 1922 aus. Der Personalstand betrug bei der Zentrale und bei den Filialen am 31, Dezember 1923 1380 männliche, 469 weibliche Beamte, 426 Skontisten und 67 Jugendliche, zusammen 2331 Angestellte gegen 2334 im Vorjahre. , Die Bankanstalt der.Ersten Qefterreichischen Sparkasse, nimmt die erwartete ruhige Entwicklung und läßt gute Epfolge auch für die Zukunft erhofft". Die Oesterreichische Kon-. troWank für Industrie und Handel hat auch «fern Jahre 1928 ihre bewährte Tätigkeit in Erfüllung - ihren statutarischen Zwecke ausgaübt und ihren Wirkungskreis neuerdings erweitert. Die angenehme Verbindung mit der Steiermärkischen Esikomptebank besteht auch weiterhin aufrecht. Die AmstelbaE hat eine Dividende von 10 Prozent, das sind 100 holländische Gulden (gegen 70 holländische Gulden im Vorfahre), verteilt. Das TätigkMKgckbiet der Gesellschaft und ihr Geschäftsumfang vergrößert sich zusehends. Die Bank für auswärtigen Handel, Wtiengesellschasi, hat ihr Aktienkapital neuerlich, und zwar von einer Milliarde Mf 1.200,000.000 Mark erhöht und den Umfang ihrer Geschäfte erfreulich erweitert. Mit Rücksicht auf die Umstellung ihrer Rechnungen auf Goldmavk wurde von der Verteilung einer Dividende abgesehen. Der Geschäftsgang ist im laufenden Jahre ein recht befriedigender. Die Banque Balkanique hat ihr Aktienkapital auf 60 Millionen Leva .erhöht. Die Dividende 'für das letzte Geschäftsjahr beträgt 16 Leva Men 16 Leva im Vorjahre. Die Böhmische Espomptvbank und Kreditanstalt hat im.abgelaufenen Jahre ihr Aktienkapital von Nominale 176 Millionen auf Nominale 20g. Millionen tschechische Kronen erhöht und für das Geschäftsjahr 1923 so wie für das vorangegangene Jahr eine Dividende von 14 Prozent, das sind 28 tschech. K., zur AusschMtung gebracht. Es ist Ihr Heilungen, sich vom Wechsel de.r Konjunktur unabhängig zu halten. Der Geschäftsgang im laufenden Jahve ist ein . guter. Die Kreditanstalt für Händel und Industrie konnte trotz der. durch die Deflationspolitik bewirkten Geldknappheit den Radius ihres industriellen Konzerns erheblich vergrößern und A9$7^/.2$2A

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.