Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 6 (1924)
- Issue
- Heft 1918 (18.6.1924)
- Date
- 1924-06-18
- Page
- Seite 5 (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
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i» ‘ - 'h "* p* (inr ’* Tf^r-rf^«'"'»x Nr. ISIS Merk, ÄMMvvcy Vereine. Dorttöge «nd Versammlungen. U r a tt i a. Heute 6 Uhr (Großer ©aal) t Die Besteigung Le8 Mount Everest. V28 Uhr (Großer Saal) r Vom Victoriasee nach Aegypten. (Wildaftika, H. Teil.) '/,8 Uhr (Kleiner Saayt Rudolf A m o n: Der Lainzer Tiergarten einst und jetzt. %B Uhr bKurssaal): Univ.-Prof. Dr. Viktor Bibl: Die Frästen des Kaisers Franz. ^8 Uhr (Lehrsaal I): Arisgewählte Konstruktionen znd Lehrsätze der hyperbolischen Geometrie. II. m Oesterrei ch is ch e s Museum, 1. Bez., Stubenckng b. Morgen ist das Oesterreichische Museum der Feiertage wegen geschlossen. * Eittschreibumen in die Jüdische Volksschule, 20. Bez., Lenisgasse 33. Die Jüdische Volksschule. 20. Dez., Denisgasse Nr. 33, eröffnet im Schuljahr 1924/25 die fünfte Volksschulklasse. Einschreibungen in olle fünf Klassen finden täglich von 12 bis 1 Uhr mittags itt der Schulkanzlei, 20. Bez., Denisgasse 33, statt. Schlußfeier der jüdischen SchulinsUtutionen 12. bis 15. Bezirk. Heute um 7 Uhr abends findet im Technischen Museum, 13. Bez., Mariahilferstraße 212, die Schlußfeier der jüdischen Schulinstitutionen der Bezirke 13 bis 15 statt. Die Festrede hält Oberrabbiner Dr. Z. A C h a j e s. Hierauf Festspiel von Maria H o f m a n n (mit Lichtbildern), Spiele des Kindergartens, hebräische Ansprache, Präludium zu Hatikwah. Gründung einer Chewra Kadischa für den 19. Bezirk. Ueber Anregung des Herrn Jonas Eh renfeld wurde am 1. d. unter großer Beteiligung der Mitglieder des israelitischen Temp lvereines in Döbling eine Chewra Kadischa gegründet. Herr Ehrenfeld, als an Jahren ältestes Mitglied der Versammlung — er ist tat Jahre 1844 geboren — eröffnete die Vollversammlung und bearüßte die Erschienenen. In den Ansprachen des Herrn Rabbi Dr. Frankfurter, des Präsidiums des Döblinger Tempelvereines und des Vertreters der Kultusgemeiude wurde der Wichtigkeit der neuen Gründung Ausdruck verliehen. Die Gründung wurde sodann einstimmig beschlossen und das Statut angenommen. In den Vorstand wurden gewählt die Herren: A l t b a ch Salomon, Blum Hermann, Brüll Josef, Dr. Deutsch Eduard, E h r e n f e l d" Jonas, Frankfurter Salomon, G r ü n w a l d Jakob, K l e i u Leopold, Liebreich Jznaz, Löwenbein Isidor, P a r n e 8 Sigmund, P a f ch k u s Bernhard, R o t b e r $ Leopold, Schneider Isidor, Schwarz Albert, T a u s k y Ludwig, Weigl Jakob, Weiß Artur. Bei der Konstituierung des Vorstandes wurden gewählt: Herr P a r n e s Sigmund' zum Obmann, die Herren Schneider Isidor uud Blum Hermann zu Obmannstellvertretern, die Herren Dr. Deutsch Eduard und Liebreich Ignaz zu Schriftführern und Herr Brüll Josef zum Kassier. _ Bühne «nd Kunst. Metrcholtheater. „Die Hundsköpfler" von Karl Kovarovic. Nach den acht Smetana-Opern und zwei Opern von Dwovak, dessen „Bauer, ein Schelm" unid „Jakobiner" uns leider vorenthalteir wurden, brachte das tschechische Ensemble' als letzte Novität „Die Hundsköpfler" des vor kaum vier Jahren verstorbenen Opernchess Karl Kovarovic des Prager Nationaltheaters. Ein Schüler von Zdenko Filbich, wandelt Kovarovic in den Bahnen seines Lehrers und hält Richard Wagner ebenso „die Treue wie den alteren Romantikem und den tschechischen NationaHeroen Smetana und Dworak. Wenn Smetana aus der nationalen Quelle schöpft, so ist bei Kovarovic das Wässerchen der eigenen Erfindung durch allerlei fremde Zuflüsse getrübt und so zeugt seine Musik mehr für die technische und bühnenmäßige Gewandtheit des im Orchester herangereiften Musikers als für starkes eigenes Erleben. Eine ganze Reihe von Opern, wie „Die Bräutigame", „Der Weg durch das Fenster", ,Srasquttta", ferner sieben Ballette und zahlreiche Lieder und Chöre verdankte die tschechische Nation dem fruchtbaren Tondichter, der auch in seinen „Hundsköpiflern" an nationale Saiten rührt. Die Hundsköpfler sind unterdrückte Bauern, die unerschrocken ihre Fahne mit dem Hundskopfe entfalten und gegen die Gewalt der Obrigkeit für ihre alten Privilegien kämpfen. Ihr Führer Kozina, eine echte Michael Kohlhaas-Natur, büßt es mit dem Tode. Wort und Ton dieser Oper sind in ihrer Langatmigkeit — das letzte Bild könnte vollständig gestrichen werden — und übergroßen Sentimentalität für ein deutsches Publikum nur schwer bekömmlich: Mit voller Wucht ist die Gestalt des Gewaltmenschen Laminger gezeichnet, eines ins Böhmerland verpflanzten Pizarro, eine Gerichtssgene ist aus Lohengrin-, Parsival- und Dalibor-Elementen znsammengestellt, eine ergreifende Abschtedsszene vor der Hinrichtung wirkt auf die Tränendrüsen, ein ganz wunderschönes Sextett bewegt sich in den Bahnen älterer Romantik. Verschiedene Erinnerungsmotive versuchen die alte Opernmusik dramatisch straffer zu binden, und wo der eigene Einsall versagt, ist gleich' eine blühende Volksmelodie zur Stelle. Kurz, sehr kultivierte, eklektizistische Kapellmeistermusik aus nationaler Grundlage! — Der stürmische, wohlverdiente Beifall blieb den Tschechen auch diesmal treu; die bereits bekannten un>d bewährten Kräfte sangenund spielteu durchwegs vorzüglich; als neuer Mann stellte sich Herr B. Novak in der Rolle des Bezirkshauptmannes Laminger vor, ein finsterer, brutaler Wüterich, dessen mächtige Baßbnritcmstimme Seltenheitswert hat. Erwin Felder. „Die Afrikareife/ Wiener Bürgerthealer. Es ist für den Zustand unserer Operettenbühnen be- /L.chueud, daß Offeltbach und Suppenur im Sommerspiel-' piau auftauchen. Die Sänger haben den alten Darstellungsstil verloren und für die Erwerbung eines neuen reichen, weder ihre gesanglichen noch darstellerischen Fähigkeiten hm. Wiener Mrorsenzerrirng. Mitteilungen aus dem Publikum. I'elepkon 61.198 , Telephon 61.198 Bernhard Schimmermann Salon für feine Herrenkleidurig nach Mass Laufende; Instandhaltung der Kundengarderobe (Bügeln, Entdecken, Reparaturen) ) WIEN, I. 10704 Graben 29, Trattnerhof 2, Mezzanin 72-74 SCHWEIZERHAUS Cafe-Restaurant im Prater 4is TftGUCH UfAfCBf Orchesterkonzert wHv SKI I« Das beste Pilsner Bier in Wien, auch vorzügl. Wiener Biere sowie köstliche Weine / Kalte und warme Speisen HieftäaT'^r OLAH JENÖ Das Grundübel aber, durch das jede Wildererweckung dieser feinen musikalischen Lustspiele von vornherein zum Scheitern verdammt ist, sind die textlichen Neubearbeitungen, die im wahrsten Sinne des Wortes Verballhortrungen ohne Witz und Geist darstellen und in dm meisten Fällen auch die Musik ihres zarten Duftes berauben. Fritz Lunzer zum Beispiel hat das Buch von M. West und R. Genee, das keiueswegs ein Meisterwerk ist, zu modernisieren versucht, indem er Wiener Zeit- und Tratschchronik treibt. Abgesehen von der Seichtheit und Billigkeit der schlecht und recht gereimten Verse, deren Uuniusi kalt tat dem Ohre wehe tut und die immer mit der melodischen Linie in Konflikt gerät, wird ja der ganze Grundgedanke der Hanlung, die Uebertragung der europäischen Verhältnisse auf das afrikanische Milieu verdunkelt und ein sittnloses Sammelsurium von Einlagen ersetzt eine fortschreitende, in sich geschlossene Handlung. Suppe ist auch in der „Afrikarcise" ein Meister der musikalischen Tanzsprachc und,der edel geführten Linie vornehmer Enfemblekunft. Für seine Melodik ist es bezeichnend, daß sie am frischesten erscheint, wo sie aus freier Phantasie strömt und verwelkt, wo sie durch das Kolorit das Milieu kennzeichnen will. Daß Suppe kein geborner Dramatiker ist, erkennt man an den schwächlichen Rozitativen, denen nur eine gehobene Darstellungskunst. inneres Leben verleihen könnte. Grete Holm kann als Titania Faufani große Stimmmittel ins Treffen führen, die aber das Fehlen einer persönlichen Gestaltungsgabe nicht ersetzen. Fritz Jmhoff, stimmlich begabt, ist ,ein Mätzchen- und Späßetreiber, aber kein Komiker, bei dessen Humor auch Herzenstöne Mitschwingen. Robert Nästelberger, ein etwas hilfloser afrikanischer Prinz, beisitzt eine angenehme Tenorstimme, Bruno Wiesner sucht durch darstellerische Qualitäten von den: Mangel seiner gesanglichen abzulenken. Franzi Sitter ist vielleicht eine.Begabung, über deren Umfang man noch nicht im Klaren ist. Richard Fronz dirigierte mit Routine ein nicht gerade edles Orchester. Die Verantwortung für die Regie trug Alexander Herrnfeld. Ob ihm wohl Hie Bühnenbilder gefallen haben? Sie waren ärgster und ältester Kitsch. Das Publikum, teils gerührt durch die Anwesenheit der Witwe Suppes, teils er-, freut über die einfallsreiche Musik, ließ es nicht an Beifall, fehlen. : -t. 1 Aus den Theatern. Burgtheater. Morgen, 7 Uhr abends, „D iel Lärm um Nichts". Akademietheater. Morgen, Va8 Uhr abends,. „Das Glas Wasser".; Schönbrn n n e r S ch l o ß t h e a t e r. Morgen, V,8. Uhr abends, „Die K i n d er". Volksoper. Heute „Bajazzo" — „Cavalleria rusticana". Morgen „D i c Hugenotte n". In den Kammerspielen wird als nächste Novität die Revue „W asFranen t r ä u nt e n" (neun Bilder), von Karl Farkas, Musik von Dr. Robert Kätscher, vorbereitet. Theater in der Josef stabt. Heute, 7 Uhr abends, Erstaufführung des Lustspieles „M i st e r P i m will nicht st ö r e n" von A. A. M i l n e, in der Inszenierung von Max Paulsen, das vom Donnerstag bis Sonntag laufend auf dem Spielplan bleibt. Die Exl-Bühne bringt im Raimund-Theater Freitag die erste Aufführung der Neuheit „D e r G ö tz e", eine Tragödie der Wahrheit, von Rudolf Brix, zur Darstellung. Beginn der Vorstellungen präzise Vz8 Uhr. Burggarten (bei ungünstiger Witterung im Saale der Hofburg): Morgen nur 8 Uhr Aufführung des Tanzmärchens „Schneewittche u" und der Pantomime „Der Rattenfänger v o n Hamei n".' In Szene gesetzt von Marianne Mendl. Auszeichnung eines Sanskritforschers. Die französische Geographische Gesellschaft hat, wie uns aus Paris gemeldet wird, den großen Francis Garttier-Preis dent Professor für Sanskrit am College de France, Shlvcnu Levy, für seine in der letzten Zeit erschienen en großen Werke über Indien verliehen. Eitre Gobelin-Ausstellung in Nürnberg. Im Germanischen Museum zu Nürnberg find gegenwärtig die berühmten Gobelins aus den Zettelt der Gotik und der beginnenden Renaissance ausgestellt, die den Kirchen von St. Lorenz und St..Sebald gehören. Durch diese Schau soll die Vorstellung von der deutschen Monumentalmalerei des 15. Jahrhunoerts vertieft werden. ■it>, ffirflt jggy .. . . ___ Sekte B ♦ Die Gattin erwürgt. Der Gerichtshof und die Geschworenen des Mordpro« zesses Weber führten gcfffrn vormittags einen Lokalaugcnschein in der Wohnung Webers durch, wobei es zu Demonstrationen der vor dem Hanse angesammelten Menschenmenge gegen Weber kam. Der Angeklagte zeigte wahrend der Kundgebungen und auch während des Lokalaugenfcheines nicht die geringste Erregung. Der Vorsitzende Hofrat Ramsauer und ein Geschworener richteten ihn eindringlichst Vorstellungen, ein . Geständnis abzulegen, jedoch der Angeklagte blieb bei seinem Leugnen. Hierauf wurde die Verhandlung wieder aufgenommen. Die Gerichtsärzte erstcllleten ihr Gutachten über den Befund an der Leiche. Danach handelt es sich um ein gewaltsames Erwürgen, weil der Knorpelring an zwei Stellen zerbrochen war. D-s Würgen sei zweifellos zu Lebzeiten des Opfers erfolgt. Es könne mit größter Sichechei! bchatlptet werden, daß die $rau lebesid erwürgt uud dann nach Eintritt des Todes aufgehängt wurde Was den Brief betreffe, det an der Leiche gefunden wurde, so habe ihn die Tote jedettfall? nicht selbst hingelegt, denn wenn dies der Fall gewesen Nmte, so hätte er infolge der Todeszuckungen herabgleiten'mnsstn- Ans die Frage des Borsitzendetr, ob der Angeklagte etwas zu dem Gutachten bemerken wolle, antwortete der Angeklagte: „Jih habe nicht Hand an meine Frau gelegt". Professor Haberda: ,/Wir haben auch nicht behauptet, daß Sie Hand angelegt hätten, das ist nicht unsere Sache." Hierauf wurde das Zetlgenverhör fortgesetzt, das sich sehr langwierig gestaltet. Der Angeklagte bezeichnet alle belastenden Aussagen als .lügenhaft. Die Zeugin Franziska Trch, die wegen falscher Zeugenaussage in dieser Strafsaä-e in Untersuchung war, erklärt, daß es zwischen Weber und stttter- Frau oft Streit gab. Wenn die Frau von Wien abivesend war, habe Weber oft den Besuch von anderen Frauen erhallen. Weber erhebt sich unv sagt: „Das ist alles nicht wahr, was die Frau sagt." Zeugin: „Das ist Mn wahr, erhat öfter zu mir Mögt, Frauen hat er genug, jo viel er nur will." Vors.: Was war dwufi mit dem emgeschlageneu Fenster? Ursprünglich haben Sie gescl-gt, Sie wisien nicht, ob die Scheibe schon eingefchlagen war. D«nn haben Sie wieder gesagt, Sie haben gefchen, wie er die Scheibe eingefchlagen'hat. Deshalb hat man sie auch wegen falscher Zeugenaussage in Untersuchung gezogen. Zeugin: Ich weiß pur, wie ich früh auf dem Gang hinausgekommen bin, war pie Scherbe schon eingefchlagen. Wir haben dann darüber geredet und er hat das Loch in dem eingeschlagenen Fenster nur etwäs größer gemacht. Die Schneiderin Josefine Gatzlirsch sagt aus, daß sie den Weber seit Mi einhalb Jahren kenne. Er habe sich anfangs als ledig ausgege^n. Im Juni habe er öfters geklagt, daß er häufig ins Gasthaus gehen müsse, weil seine Frau oft vom Hause abwesend sei- Deshalb habe er bei ihr gegessen. Auf die Frage des Vorsitzenden, ob Weber in letzter Zeit öfters bei ihr üb er nachtet habe, antwortet sie: „Ja, am 30. und A. August." Als er am Mend des S1. August zu ihr gekommen sei, habe er gleich gesagt: „Hoffentlich hat sich meine Frau nichts angetan-" Sr sei dann die ganze Zeit sehr netÄös und unruhig -gewesen, am Mittag des nächsten Tages habe er gesagt: „Denk nur, was die Frau mir angetan hot, sie hat sich aufgehangU" Später fügte er dann hinzu: „Gott sei dank, jetzt bin ich st« los'." Ms sich Weber noch auf freiem Fuß befand, habe er sie ersucht, bei Gericht nicht zu sagen, daß er damals be-i Nacht unruhig war und anzugeben, daß er damals schon um 7 Uhr abends bei ihr war. Marie Herzig gibt an, daß Weber von ihr verlangt habe, sie möge der Toten Schuhe und Strümpfe auszieheu, weil doch schade um die Hachen sei. Sie sei seinem Wunsl^ nachgekommen. Als Webet sie jedoch aufforderte, attch die GoldzKhne zu entfernen, habe sie sich geweigert, bas zu tun. Der Häftling Karl ^arozay, der gestohlen hatte, um seiner Frau einen Landaufenthalt zu verschaffetr utbd jetzt seine Kenberstrafe aMüßt, ergahlt als Zange, daß der Angeklagte, mit dem er in einer Zelle war, ihm gegenüber ein volles Geständnis abgelegt habe. Danach habe er die Frau uach einem Streit erwürgt und sei iw Schreck aus der Wohmmg sortgelausen. Später sei er zmisickgÄchrt, habe einen Selbstmord vorgetäuscht und durch iba£ zerbrochene Fenster die Wohnungstür von innen abgesperrt. Weber habe auch viel von seinen Liebesabenteuern erzählt und gesagt, er könnte für ftiue Geliebte Rosa noch Hin en Mord ^begehen. Der Zeuge sei bcsottders darüber etnpört gewesen, daß Webc-r noch seine tote Frau beschimpfte und habe dem Untersuchungsrichter Mitteilung von dom Geständnis gemacht. Der Atrgeklagte habe, als er davon erfuhr, den Zeugen am Hals gewürgt und ihtt 'KU töten gedroht. . WIEN.ADLE Itfcfon N» 700893