Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 6 (1924)
- Issue
- Heft 1918 (18.6.1924)
- Date
- 1924-06-18
- Page
- [Seite] (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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- Agen 1× ep/1043981
- Ephraim Moses Lilien 1× ep/1004392
- Ernst Bloch 1× ep/1024810
- Fritz Sternberg 1× ep/1025648
- Georges Clemenceau 1× ep/1025992
- Hans Leisegang 1× ep/1026429
- Judah Halevi 1× ep/1002737
- Karl Lehmann 1× ep/1026201
- Leon Kellner 1× ep/1023138
- Marcel Schwob 1× ep/1026499
- Oze 1× ep/1809533
- Richard Wagner 1× ep/1025460
- Wilhelm II 1× ep/1025770
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Johann Peter Hebel: .Anekdoten.'* Mit einer Ein- MrunL von Hans Franck. Verlag Gebrüder Stiepel, Retchieribcrs. In der Bücherreihe „Bücher der Deutschen“ hat Franck eine charakteristische Auswahl aus dem zu Unrecht jn Vergessenheit geratenen „Schatzkästlein“ dieses im besten Sinne volkstümlichen Fabulierers erscheinen lassen, die eine knappe, verständnisvolle Einführung einbegleiteit. Freunde des Echten werden an dieser kernigen ErzäMungsbuoKtt immer ihre Freude haben. Des Herausgebers Verfahrens alle lehrhaft unkünstlerischen Zutaten auszuscheüden, ist in dieser, lebendigem Genüsse dienenden Ausgabe durchaus zu billigen. —r. —d. Qeo W. Peck: „Der böse ©ub und sein Papa.“ 1924. Verlag Karl Ste.phenson, Wien. Dieses Buch zerstört) eine schöne Erinnerung. Wie haben Wir doch immer über den bösen Buben gelacht, 'dessen Streiche bei aller Kraßheit doch von gutem Humor zeugten und eigentlich nichts anderes waren, als das Irregeteifcete Bestreben, anderen Menschen etwas Gutes zu tun! Es ist diesem Buben immer vorbeiigelungen, und niemals hait er den Dank derer gefunden!, die er mit seiner Güte und. VorsorglicWkeit beglücken wollte. Der lustige Bub Bst zu einem rohen Bengel herangewachsen, in dessen Streichen es nichts Schönes, nichts Lustiges und nichts Gutes gibt. Es ist wirklich ein böser Bub, der ununterbrochen seinen Vater seckiert, den häuslichen Frieden absidhrttioh und bewußt stört und seine Eltern in Verlegernheitert stürzt, die ihnen nur Schaden bringen. Vielleicht liegt die Absicht, die Peck mit dieser Fortsetzung der Streiche des bösen Buben verfolgte, auf einem anderen Gebiet. Er wollte wahrscheinlich die amerikanische ScheinhedHgjkedt und Frömmelei ein bißchen bespötteln. War dies Idle Absicht, dann ist sie gründlich daaiebenigegangen, und es bleibt, wenn man das Buch ausgelesen hat, nichts anderes übriig, als ein unangenehmes Gestühl. Man greift (wieder gern zu dem „Tagebuch des bösen. Buben“. 'Josef Brendel: .Bergpredigt", Dorfmeistersohe Druck- und Verlagsanstalt, Wien — Leipzig. In dichterischer Prosa, die starkes rhythmisches Gefühl und plastische Anschaulichkeit kennzeichnen, behandelt dieses schmale Büchlein den ewigen Kampf des Edelmenschem gegen Niedrigkeit und Gemeinheit der Menschheit und ihrer Weltordnung. Der idealistische Schwung dieser gleichnishaften Darstellung und der reine Glaube, der hier zwm Ausdruck kommt, sampeln das Büchlein zu einer erfreulichen Lektüre. —r. „Der Neue Merkur“, die ausgezeichnete, unter der redaktionellen Leitung von Ephraim Frisch stehende Monatsschrift, welche die Deutsche Verlagsanztalt, Stuttgart-Berlin, herausgibt, bringt in ihrem soeben erschienenen Juniheft bisher unveröffentlichte Briefe Dostojewskis an seine Frau, die eine wertvolle Bereicherung des Peisönlichkeitsbildes des großen Romanciers bilden. Neben dieser das Heft beherrschenden Publikation ist besonders ein Aufsatz von Ernst Bloch, „Das Bild bedeutender Menschen und die Identität“ hervorzuhebec, der den tiefschürfenden Kritiker von seiner besten Seite zeigt Eine ästhetisch-psychologische Studie über Stifter, die Heinrich Ehl beisteuert, hält die Mitte zwischen literarischem und philosophischem Essay. Den erwähnten Arbeiten reiht sich qualitativ ebenbürtig Ferdinand Lions Aufsatz über „Politik und Moral“ an. Das jüngste Heft des „Neuen Merkur“ wahrt das hohe Niveau dieser Zeitschrift, die zu den besten ihrer Art zählt. —tz. NEUERSCHEINUNGEN Ifar Adler: „Neue Menschen.“ 1924. E. Laubsche Verlagsbuchhandlung, Berlin. Prost. Dr. Wilhelm A31 mann: Richard Wagner und Albert Niemann. 1924. Verlag Georg Stilke, Berlin. Jean d’A r m e s: „Masaryk.“ 1924 Verlag C. A. Schwetschke & Sohn, Berlin. H. H. Asquith: „Der Ursprung des Krieges.“ 1924. Verlag für Kulturpolitik, München. Francis Car co : „La Lumiere Noire.“ Bfbliotheqwe Rhombus, Wien. Georges Clemenceau: „Au Pietd du Sinai." Bibliotfhöque Rhombus, Wien. Me,Faure: „Montaigne.“ BWiOthöqu-e Rhombus, Wien. Edmond Fl eg: „Anthologie Juive des origines a nos Jours.“ Paris. Les Editions G. Gr6s et Cie., 21, Rue Hautefeuille, 21. 1924. Pierre Guitet-Vauquelin: „L’ile Exaltöe.“ (Roman.) Collection Littöraire de la Renaissance du Livre, Paris. Eartile Henriot: .Aride Brun ou les ventus bourgeois es.“ Pton-Nourrit & Oie., Editeurs, Paris. Fred Hildenb.randt: „Judas Ischariot.“ 1924. Wolkenwanderer-Verlag, Leipzig. wDer Hit 1 er-Lud e ndo rf f-Pr ozeß“ (Politische Prozesse. Herausg-egeben von Robert Breuer, Heft IV.) 1924. Verlag für Sozialwissenscbaft, G. m. b. H., Berlin, SW. 68. Paul Oskar Höcker: „Thaddäus.“ 1924. Ullstein-Verlag, Berlin. Kant: „Ueber das Gefühl des Schönen und Erhabenen.“ (Taschenausgaben der Philosophenbibliothek. Nr. 56.) Verlag Felix Meiner, Leipzig. Kant: „Ueber Pädagogik.“ (Taschenausgaben der Philosophenbibliothek. Nr. 57.) Verlag Felix Meiner, Leipzig. John Keats : „Briefe an Fanny Brawne.“ (1819 bis 1820.) 1924. Musarion-Verlag, München. Hermann Kesser: „Die Reisenden.“ 1923. Verlag Ernst Rowohlt, Berlin. Dr. Karl Lehmann: „Vom Drama unserer Zeit.“ 1924 Dieterichsche Verlagsbuchhandlung, Leipzig. Hans Leisegang: „Die Gmosis.“ 1924. Verlag Alfred Kröner, Leipzig. Andrö Lichtenberger: „Poupette Fiile d’Allah.“ (Roman.) 1924. „Littörature et Art Francais.“ (Libraire Baudiniere), 23. Rue de Caire, Paris 2e. Alfred N i e m a n n : „Wanderungen mit Kaiser Wilhelm II. 1924. Verlag K. F. Koehler, Leipzig. „Ossians Werke.“ „Fingal und die kleinen Epen.“ 1£24. Wolkenwanderer-Verlag, Leipzig. Beritrand Ru seil: „Einführung in die mathematische Philosophie.“ 1923., Drei Masken-Verlag, München. Friedr. Schleiermacher: „Ueber die Religon.“ 1924. Verlag Alfred Kröner, Leipzig. Marcel Schwöb : „La Legende dies Gircux.“ Bibliotheque Rhombus. Wien. A. G. T a n s 1 e y : „Die neue Psychologie und ihre Beziehung zum Leben.“ 1923. Drei Masken-Verlag, München. Lern Toisttoi: ./Maitre et Serviteur.“ Bibl'iotheque Rhombus, Wien. 'Adolf U'zar ski: „Die Reise nach Deutschland.“ 1924. Verlag. Gustav Kiepenhauer, Potsdam. Karl Vietor: „Geschichte der dcustchen Ode.“ 1923. Drei Masken-Verlag, München. Richard Voss: „Aetgyjxtische Geschichten.“ 1924. Verlag J. Bngetfhorns Nächst.. Stuttgart Das Buch der Zeit Ludwig W i n d e r : „Hugo.“ (Tragödie eines Knaben.) 1924. Rikola Verlag, Wien-Leipzig-München. Dr. Franz Zizek: „Meinen Kritikern“ 1924. Verlag J. Schweitzer (Arthur Sellier), München-Berlin-Leipzig. „Abwehr-ABC.“ Herausgegeben vom Verein zur Abwehr des Antisemitismus, Berlin W. 35, Flottwellstraße 7. „Blau-W eiß-Blä 11 e r.“ (Herausgegdben von der Bundesleiitung dies Blau-Weiß.) April 1924. 1. Jahrgang. Berlin, SW 19. Seydelstraße 3. „Die Bücherstube.“ (Blätter für Freunde des Buches und der zeichnenden Künste.) Dritter Jahrgang, 1. Heft. 1924 Verlag Buchenau & Reichert, München. „Elite.“ Das Blatt der Gesellschaft. Anfang April, Nr. 1, 1924. „Elite“-Verlagsgesellschaft m. b. H„ Berlin W 30. Nollendorfplatz 9. „Der Harz.“ Monatsschrift des Harzklubs. Juni 1924. Verlag Johann Friedr. Eilers, Magdeburg. e r neue Mer kur.“ 8. Heft. 7. Jahrgang. Mai 1924. Deutsche V^agsanstalt, Stuttgart. „Die Musik.“ (Richard Strauß-Heft.) Monatsschrift, herausgegeben von Bernhard Schuster. XVI. Jahrgang, Heft 9, Juni 1924. Deutsche Verlagsanstalt, Stuttgart. Der Piper-Bote für Kunst und Literatur. (1. Heft, Frühling 1924.) Verlag R. Piper & Co., München. Die hier angeführten Bücher sind durch R. Lechner (Wilh. Müller), Wien, I., Graben Nr. 31. zu beziehen. (Entgeltlich.) Erzeugen alle Papiers orten, holzfreie und mittelfeine Kanzlei-,einseit.glatte Plakatpapiere,Pellilre.Lßschpapiere, einseitig glatte Superiorsorten usw. AUS DER WERKSTATT DES BUCHES Eine neue Monuraentalausgabe der Bibel. In Berlin wurde eine neue hebräische Verlagsgesellscliaft unter dem Namen „Mikra“ begründet, die unter der Leitung von Dr. M. Solowejtschik die Bibelwissenschaft in hebräischer Sprache zu pflegen »beabsichtigt. Zusammen mit dem bekannten Verlag* „Dwir“, welcher unter der Leitung von Chajim Nacbman Bialik steht, wird der neue Verlag eine Monumentalausgabe der Bibel mit umfassendem, wissenschaftlichem Material und Illustrationen nach den neuesten Ergebnissen der archäologischen Forschung herausgeben. Namhafte Forscher haben bereits ihre Mitarbeit zugesichert. Eine bibliographische Vierteljahrsschrift der Jerusalemer Universitätsbibliothek. Soeben erschien in Jerusalem das erste Heft einer von der Jerusalemer jüdischen Nailonal- ”nd Universitätsbibliothek herausgegebenen und von Lektor Hugo Beigmann und Prof. Hermann Pick redigierten Vdertelßahxstfcihrtft für hebräische Bibliographie, „Kirjabh Sefer". Das 5,5 Bogen starke Heft enthält Nachrichten der Bibliothek über größere Zuwendungen und Erwerbungen der •letzten Zelt ein Verzeichnis der palästinensischen Drucke, auch der miabthebräisahen (unter anderem eine Liste sämtlicher ln Palästina jetzt erscheinenden arabischen Z e -i t u r. -g e n), eine Bibliographie der lim Ausland ei - scheinenden Hebraica und Judiaica und eine Anzahl von Veröffentlichungen aus den Handschriiftensohätzen der Bibliothek sowie bibliographische Studien. Der Abonnementspreis der Vierteljabrssohriift beträgt 0,5 Pfund Sterling jährlich. Hauptverkauf beim Verlag Ferdinand Ostertag, Berlin W. 50., AugsburigeTstraße 28. Eine neue jüdische literarische Wochenschrift, Diesen Monat erschien in Warschau die erste Nummer'der neuen jüdischen Wochenschrift für Literatur, Theater und Kunstfr agen, „Literarische Blätter“; Die Hauptmitaribeiter der neuen Zeitschrift sind J, J. Singer, Pereiz Märkisch, und Naohlnan M eis ei. Die erste Nummer enthalt von den genannten Schriftstellern und anderen Artikel, Rcizen'sionen und Abhandlungen über Literatur. Theater, Musik, Kunstausstellungen, sowie eine allgemeine Kunstchronik: und eine reichhaltige Rundschau. Rumänische Volksmusik. Zwei Seelen wohnen in der Brust, des ungarischen Musikers Bda Bartok, der als Komponist seiner Zeit vorauseilt und gleichzeitig als Hüter der Volksmusik die Schätze der Vergangenheit wahrt. Weit über 3000 rumänische Yoüksmelodüen für Gesang und Instrumente hat Bartok alhnähliich gesammelt und etiwa 200 dieser phonagraphierten Melodien unter dem Titel „Volksmusik der Rumänen von Mar amu res" (Maramaioser Komitates) in dien „Sammeibänden für vergkidhenlde Musikwissenschaft“ rm Münchner Drei Masken-Verlag erscheinen lassen. Die textliche Einführung bietet willkommene Aufschlüsse über die Metrik der Texte, über das Verhältnis von Wort und Weise, über Melodieanföau, Melold<i&typen und Varia'tionstedinik und über diie Instrumente. An den Melodien selbst sehen wir, wie stark im freien Dialekt der Volksmusik d'ie Intonation von der strengen Schriftsprache der temperierten Kunstmusik ab weicht, und wie der schaffende Volksgeist aus der Eingebung des Augenblicks heraus variiert . und so immer Neues erfindet. Die Melodien, deren komplizierte Fiorituren anscheinend mit philologischer Exaktheit übertragen -sind, bringen demjenigen, der ethnoflogischfolkloristlschen Studien nachgeht, neues wertvolles Material. , flb. Die Großbuchbinderei F. Rollinger, Wien, XU.. Niederhofstraße 37—39, empfiehlt sich zur Anfertigung von modernen Verlagsbänden und Handbänden für Private und Vereinsbibliotheken. (Entgeltlich.) „Rlkola-Bücherschrein.“ Ein schönes Bücherverzeichnis mit 31 Dichterbifdnissen und ebenso vielen Originalbeiträgen von Dichtern und Denkern Uber das Thema: „Ueber Bücher, Lesen und Menschen.” Verlangen Sie kostenlose Zusendung vom Rikola Verlag, Wien, 3. Bezirk. (Entgeltlich.) DER BÜCHERMARKT Neue/ bisher noch nicht veröffentlichte Briefe Dottoietvstiii <w seine Frau aus Anlaß der Puschkin-Feier bringt das Iuniheft des tttwn MerrVmr * , Aus d«m werteren Inhalt! Josef Ponten/Anna Paulas Besuch. Ein Gespräch Ferdinand Lion / Politik und Moral Heinrich Ehl/Stifter oder die Form Menschen - Ereignisse - Stimmen * Quartalspreis (3 Hefte) Gm. z.6o. Cinzelheft Gm. 1.20 Bestellungen nehmen all« Buchhandlungen und Postanstalten entgegen Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart Berlin „Treffsicherer Witz und ein reines Ethos66 so die „W e 11 b ü h n e“ über SAMMY GRONEMANNS TOHUWABOHU Pappband 5 Mark Leinenband 7 Mark Durch jede Buchhandlung! WELT-VERLAG, BERLIN W9 IN WIEN: BENJAMIN HARZ auf dem Gebiete der MUtiM-, Theater-, Kfi“ Memoiren- und Reifeliteratur stets vorhanden. Versand auch in die Provinz durch die Leihbibliothek &hvenht>rtt Sk. (Inhaber: Josef Dostal) „ <> viv« Wien, ». Jaiomirgottstrake 8 Abonnementbegiim täglich ,/ Prospekte kostenlos POPPER-LYNKEUS: Philosophie des Straf rechter Au» dem NachlaM herausgegeben von MARGIT ORNSTEIN Vorwort von JULIUS OFNER Broschiert K 24.000 Gebunden K 36.000 N E U E R 8 CH BIM VNQ| Franz Spunda Das ägyptische Totenbuch Ein nekromantischer Roman ®ia neuer Band der von Gustav Mehrink herausgegebenen Sammlung „Romane und Bücher der Magie". — Dar Geheimnis der TodeS, die okkulten Kräfte des Blutet und die Mystik der Liebe leuchten in Abgründe des Seins, deren Ungeheuerlichkeit den Leser erschauern läßt Erhältlich in allen Buchhandlungen! Preis: Gehestec S. K. 70.0vo, Halbl. ö. K. £5.00» RIKOLA VERLAG, WIEIf 90 GUTE JUEDISCHE BUECHER wll zu lief herabgesetzten preisen Die Bibel. Illustriert von E. M. Lilien. Vollständiger Band, enthaltend: Die Sprüche — Hiob — Der Prediger — Ruth — Jona, Esther usw. Schöner Geschenkband (K 2*0.000) K 120.000 Ed. Fuchs: Die Juden in der Karikatur. 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Schlesinger: Einführung in den Zionismus t (K 24.000). K 16.000 Dr. Fritz Sternberg: Die Juden als Träger einer neuen Wirtschaft in Palästina (K 32.000). K. 20.000 Volk und Land. Jüdische Wochenschrift für Politik, Wirtschaft u. Palästina-Arbeit. Herausgegeben von Trietsch. I.Jahrg. (mehr ist nicht erschienen). Stattlicher Band, Über 1600 Seiten stark. Vergriffen und gwucht! K 120.000 Jak, Wassermann: Die Juden von Zirndorf. Roman _ (K 40 000). K 28.000 Der XII. Zionistenkongress, Karlsbad 1921. Alle Befoiate. — Die Generaldebatte. — Die Wahlen usw i ,i . (K 12.000) K 6000 Ign, Zollschan:DasBassonproblem(K 61.000).K35.000 Zu beziehen durch: v. R. Löwit K8.tn tltlu Präger Buchhandlung und Antiquariat Wien, II. Taborstrasse 20 a Wien, I. Rotenturmatrasse 22