Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 6 (1924)
- Issue
- Heft 1915 (15.6.1924)
- Date
- 1924-06-15
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. 1ÄL Men, Svnnkag« verlegung der Politischen Zentrale nach Palästina tvüvde heute notwenvigevweise eine Verengung unseres politischen Mtronsbereiches bedeuten, einen Abbau unserer Tätiget außerhalb des Landes und die Gefahr einer Ueberfteigerung unserer Politisierung im Lande nach sich ziehen. Ganz abgesehen von diesem prinzipiellen politischen Gesichtspunkt sei auch rein faktisch -darauf hing-öwi-esen, daß gegenwärtig der Schwerpunkt der Entscheidung auch der rein palästinensischen Fragen in Londo.n liegt. Ich will hier nicht aus die Gründe entgehen, die es bedingen, aber Tatsache ist,, daß der High-Eoinmissioner in Jerusalem in keiner Frage, ohne die Zustimmung des Colonial Office in London entscheiden kann, und ich glaube, daß noch für eine gewisse Zeit Hinaus die Entscheidung auch der internen Fragen Palästinas, soweit sie die Mandatarmächte betreffen, in London - und nicht in Jerusalem fallen wird. Eine Schwächung unserer politischen Position in London würde also nicht nur unter großen Gesichtspunkten zionistischer WÄtpolitA eine Gefahr bedeuten, sondern könnte auch unserer unmittelbaren Position in Palästina selbst schaden. Nicht Abbau, sondern Ausbau unserer politischen Arbeit und politischen.Körperschaften in der Diaspora ist heute das, was mehr denn je not tut. Womit natürlich auch eine Verstärkung der politischen Arbeit auch im Lande selbst Hand in Hand gehen könnte. Der parallele Gesichtspunkt, hier aber noch doppelt bedeutsam, gilt auch für die organisatorische Arbeit. 7 . Mchdem Dr. Wetz manu in seinen letzten Neben imm er wieder erklärt hat, daß das Schwergewicht der Arbeit für Palästina heute und in der nächsten Zukunft nach wie vor auf der Z i o nist i s che n O rgau i sa t i o n ruhen würde, ■ werden hoffentlich auch die begeisterten Anhänger einer.gemischten Jowisch Agency begreifen, -daß, in welcher Form-immer auch die Heranziehung der Nichtzioniften zur Palästina-Arbeit erfolgen wird, welche Konzessionen wir ihnen dabei auch gewähren mögen, die Zionistische Ovgamsatiou in ihrer organisatorischen Einheit und Stärke unbedingt erhalten werden muß. Um sie aber zu erhalten, ist rnehr als ein rein technisches Organifations-departement notig, das ja auch in den letzten Jahren vorhanden war und sogar, immer rem technisch gesehen, gut funktioniert hat. Die Erhaltung und Stärkung -der Organisation ist mehr als ein Problem rein organisatorischer Natur. Weil die Zionistische Organisation auf einer Idee beruht und aus dieser Idee ihre Kraft auch in organisatorischer Hinsicht schöpft. Es hat sich gerade in den letzten Jahren gezeigt, daß, wenn auch >das Organisationsdepartement als solches noch so fleißig, noch so reibungslos gearbeitet hat, seine Wirkung kaum zu verspüren war, wenn nicht die gesamte Exekutive und die gesamte Politik und Arbeit der Exekutive getragen war von dem Willen zum Ausbau -der Bewegung. Es ist überaus erfreulich, daß in der letzten Zeit dieser Wille nicht nur als Phrase und bedeutungsloses Bekenntnis, sondern als ernsthafte Bereitschaft in den weitesten Kreisen der Organisation und auch in ehren führenden Mänitevn durchbricht; es i-st das doppelt erfreulich in dieser Zeit der Verbreiterung der Basis aller am Palästina-Aufbau tätigen Elemente. Hand in Hand mit der Heranziehung der Nichtzronisten muß die Stärkung der Zionistischen Organisation gehen. Nur eine starke Organisation kann nichtzionilstische Elemente heranzi-vhen und sie zu einer nationalen Mitarbeit am Aufbau des Landes erziehen. Und es ist destoegen den meisten von uns heute Antwort an Karl Kraus. In der jüngsten Nummer der „Fackel" nimmt Karl /raus die Bemerkungen her, die in unserem Blatte aus Anlaß seines 30. Geburtstages und der Aufführung seiner Stücke in der Neuen Wiener Bühne erschienen. Er antwortet — nehmt alles nur in. allem — mit dem ebenso billigen wie gemeinen Schmrpfwort ^Jüdischer Hakeukreuzler", unterschlägt nach der Methode jener Journaille", die er aus diesem Grunde seit 25 Jahren bekämpft, den Namen des Verfassers („Nicht genannt soll er Werdens, stellt mir das Zeugnis „ausgemachten Schwachsinns" aus, verschweigt bei der Zitierung meiner Kritik'schr prägnante Stellen, stiehlt seinem jüngsten „Fackel"-Heft, dessen löblicher Zweck die Hamsterung aller Lobpreisungen seiner Verehrer ist, durch merkwürdig extensive Behandlung des schwachsinnigen Aufsatzes sehr viel kostbaren Raum und läßt auch sonst erkennen, das; ihm meine Stellungnahme nicht gleichgültig ist. Aber in - einer - Sache hat er so mutig -Farbe bekannt, wie damals, als, er — ans Ueberzen-gung, wenn auch nur vorübergehend, — den katholischen Glauben annahm. Er erklärt nämlich, alles, was er in seinem Pamphlet „Eine Krone für Zion" geschrieben habe, durchausaufrecht zu halten. Seine Beschimpfungen mW Verdächtigungen Herzls,- seine Verleumdung und Verkennung des Zionismus hat er rächt zu bevenm und er hat nichts zu widerrufen. „Tatsache ist aber, daß ich die Schrift (nämlich „Eine Krone für Ziomfl nie widerrufen habe und sie nicht mehr bereue, als irgend' eine meiner Schriften, welche ich wegen der künstlerischen Unvollkommenheit bereue, die mir einer jeden seit dem Tage ihrer Vollendung anzuhaften scheint. Nicht mein Schlaf, nicht die Nächte meiner Arbeit wurden jemals durch das Bewußtsein irgend einer sittlichen Verpchlung, sei -es an Theodor Herzl oder an irgend einem anderen, gestört." Also, mit Verlaub, auf die Frage der künftl-erischen Voll- /omrnenhcit läßt sich der schwachsinnige jüdische Halenkreuper nicht ein. Er setzt sich mit Karl Kraus, der sittlichen Potenz, auseinander, urw zitiert zu diesem Behufe hiermit einige Proben aus dem Pamphlet „Eine Krone für Zion". D Schrift gipfelt inder Feststellung, es würden Hundcrttaw! Wiener Morgenzertung. j gr8ffnungi»flMelBC | Die Firma 8 T EIN M ET Z Wäsche-Pyjamas nach Mass und Herrenmode | Wien, 1. Bez.t Liliengasse 2 Tel. 89-2* (Zugang Singi rstrasse) Tel.89-29 Fuiaie Bad Gastein,Villa Dr.Hiss EHE! ■ ■■ - ■ - schon klar, daß die nächste Parole der zionistischen Arbeit, die Periode der Verbreiterung der Basis des Palästma- Aufbarus, zugleich auch eine Periode der Ne u be lebung und der inneren Reorganisation der zionistischen Bewegung sein muß. Dies aber ist noch weniger dort Palästina aus möglich, als die Verbreiterung unserer politischen Arbeit von dort aus möglich wäre. Es ist eines bit Charakteristiken des palästinensischen Jischuw, daß er kein Verständnis auch für die Bedeutung der Organisation in der Diaspora hat. Er kann es nicht herben, ich möchte beinahe sagen, er soll es nicht haben. Es ist gerade das Großartige an ihm, Gewähr des Fortschrittes und des Sieges im Lande, daß der Jischuw in einem ungewöhnlichen Maße egoistisch ist, nichts in Beachtung zieht als sich selbst und innerlich fast desinteressiert ist am Judentum der Diaspora, an der nichtjüdischen Welt außerhalb Palästinas, ja, sogar an den nichtjüdischen Sphären Palästinas selbst. Diese fanatische Enge des Blicks, diese Einseitigkeit der Einstellung, -dieser manchmal groteske Egoismus ist ein beglückendes Zeichen der inneren Kraft -des Jischuw, Beweis dafür, daß seine Träger restlos in der Arbeit des Aufbaues aufgehen. Das ist Pionievstimmnng im besten Sinne des Wortes und soll so bleiben. Aber eben deswegen ist es unmöglich, zionistische Organisation und innere zionistische Politik von Palästina zu führen, solange' der größte Teil der Kräfte des Aufbaues aus der Diaspora 'herangeholt werden muß. Solange diese Organisation notwendig ist — ich spreche lediglich vom Standpunkt der Aufbauarbeit in Palästina — solange der größte Teil der Kräfte für den Aaufbau ans -dem I u d e n tu m de r D i a sp ora herausgeholt werden muß, in einer unsäglich und mühevollen Arbeit, so lange kann der Sitz der organisatorischen Zentrale des Zionismus nicht in Palästina sein. In dem Moment, in dein Palästina wenigstens zu einem großen Teil auf eigenen Füßen stehen wird, in dem dort die Möglichkeit entstehen wird, nicht nur an -die Aufbauarbeit und die Sorgen des Tages, sondern an die Gesamtfragen und Gesamtausgaben des Judentums zu denken, in dem Moment, in dem Palästina wahrhaft wird beginnen können, stch als Zentrum des Gesamtjudentums zu fühlen und zu erhalten, in diesem Moment wird die Verlegung der organisatorischen Zentrale nach Palästina möglich sein, wenn dann eine solche Zentrale un>d eine Organisation in ihrer heutigen Form noch nötig sein sollte. Heute ist es unmöglich und wäre das Ende jeder organisatorischen Arbeit, dies -bedeutet aber in dem Zustand der gegenwärtigen Krise und Schwäche -der Bewegung das Ende der Organisation überhaupt. Aus diesen beiden grundsätzlichen Erwägungen heraus, von vielen anderen ganz zu schweigen, halte ich die Parole der Verlegung der'Exekutive nach Palästina nicht nur für verfrüht, sondern wegen ihrer Popularität für gefährlich. Sie antizipiert ein Stadium, das leider noch nicht vorhanden ist, und würde, wenn sie realisiert würde, die Herbeiführung dieses Stadiums außerordentlich verzögern w. 'Juni IM Seite 8 und erschweren, weil der -Aufbau Palästinas und seine Ge-, stalt-ung z-u-m wirklichen Zentrum des gesamten jüdischen Lebens heute unmöglich ist ohne eine st a rke zi o n i s che Organisation und eine starke zionistische Politik, die 'beide im. gegenwärtigen Augenblick ihren Schwerpunkt noch nicht in Palästina, sondern . in >** Diaspora haben müssen. Dienstag Regierungserklärung. — Sonntag Zusammen» kunft mit Mac Donald. Paris, 14. Juni. (Havas.) Präsident D o n m e r g u e hatte heute vormittags eine Besprechung mit Bien« venu-Martin und Painleve bezüglich der Bil. dnng des Kabinetts. Er legte hierauf ein Palmengewinde am Grabmal des unbekannten-Soldaten nieder und empfing sodann um drei Viertel 12. Uhr Herriot. Die ^Besprechung dauerte 30 Minuten. Beim Verlassen des Elystes erklärte Herriot, daß er den A n t r a g Doumergue's,' d i e B ildu ng des Kabinetts zu übernehmen, a nge n o m me n habe und daß er hoffe, noch heute abends dieselbe beendet zu haben. Er werde die R e g i c r u n g s e r k l ä r u n g in der Sitzung der Kammer äm Dienstag nach der Verlesung der Botschaft des Präsidenten Doumergue abgeben. Er fügte hinzu, er rechne darauf, am 21. Juni n a ch L o/ d o it abzureisen, um am Sonntag den 22. d. mit dem' englischen Premierminister M a c D o n a ld zu konferieren. Die Kammer hat heute eine formale Sitzung abgehalten und sich auf Dienstag vertagt. Zu Beginn der Sitzung kam es zu einem Z w i s ch e nf a l l. Mehrere Mitglieder der Rechten riefen beim Erscheinen Painleves: Demission! Demission! Die Radikalen und Sozialisten antworteten daraus durch eine G e g e u k u n d g e b u n g, indem sie sich von den Sitzen erhoben und Pain-leve mit Hän -d«klatschen begrüßten. Die Krrbinettsliste. Paris, 14. Juni. (Havas.) Das Ministerium ist endgültig gebildet. Es weist folgende Zusammensetzung Vorsitz im Ministrrrat und Aeutzeres: Herriot. Justiz: Senator Renee R e n o u l t. Inneres: Senator Chanternps. Krieg: General Rollet. Finanzen: Senator Clementel. Unterricht: Senator Francois Albert. Marine: Deputierter D u m e s n i l. Pensionen: Deputierter Bovier-Lapierne. Handel: Deputierter R a m a l d y. Oeffentliche Arbeiten: Deputierter Peytral. Hygiene: Deputierter Justin Godart. Kolonien: Deputierter D a l a d i r r. Ackttibau: Deputierter Q n e «i Ne. Befreite Gebiete: Dalbiez. Zu Unterstaatssekretären wurden ernannt: Pierre Robert für Post- und Telegraphen, M e y e r für Handelsmarine, Laurent-Eynac für Luftschiffahrt und Moro-Giafferi für technischen Unterricht. - doppelt elend gemacht „ans dem einzigen Grunde, weil Dr. Theodor Herzl einen Uebergang vom Feuilletonfach zum Leitartikel brauchte". Klein, aber fein, dieser perfide Satz; nicht wahr? Karl Kraus, der Fünfzigjährige, hält ihn aufrecht. Auch die Definition der von Herzl entflammten Bewegung als einer solchen, „d i e m a u zionistische oder nt 11 einem guten, alten Wort antisemitische nennt", die Gleichsetzung des „Antisemitismus, wie ihn die Zionisten predigen", mit den Absichten jenes Mechanikers Schneider, der ein Schußgeld ans die Juden wünschte, die Behauptung, dieser „Rummel" diene „einem verderblichen Zweck, der nie realisiert wird", und führe „so vielen Sprengstoff der Lächerlichkeit mit sich, daß man cs füglich der Phantasie eines antisemitischen Librettisten anheimstellen'mag, auch noch die Brücke zum Ju-denstaat selbst zu schlagen"... diese' Aeußerimg-cu eines erlauchten Geistes, durch die Entwicklung des zionistischen Gedankens und die Ergebnisse seiner Wirksamkeit bekanntlich durchaus erhärtet, hat der fünfzigjährige, verantwortungsvolle Sittenrichter Karl Kraus nicht zn widerrufen. Und aufrecht hält er — bemerkenswert, ihr tief gerührten jüdischen Gratulanten —, daß Theodor Herzl jenen berühmten Aussatz „Manschel", der ungefähr drei Viertel des späteren Karl Kraus vorwegnimmt, nur zn dem Behufe schrieb, um die Bereinigung der Zionisten mit -den Rasseu-antisemiten zum gemeinsamen Zweck der JitdonauStrciCnutg hcrüerzuführen. Er hält fottter Daran fest, daß die Assimilationslehre gegen den Zionismus in Schutz zu nehmen überflüssig ist und schrvört heute noch — nachdem er selbst in ungezählten Aufsätzen das Gegenteil erwiesen —, daß es keine jüdssche Eigenart gibt, sondern daß e8 sich „nur um gewisse, im Pferch des Ghetto gezeugte Aeußerlichkeiten handle", die so rasch ausznmcrzen wären, daß sich Karl Kraus verpflichtet, in kaum zwei Generationen „eilte galizische Chcderschule in ein Adelskasino zn verwandeln". Wamnir soll Karl Kraus nicht aufrecht halten, daß man l -r don Delegierten d?s Baseler Zwuisten- - 'er..w c -über Schweizer Landschaft •!? « s-tp >' » -» ' - r-e r h a b e n", alle Änti- - *sich mir voll« Rech! dagegen verwahren, daß man bedauernswerte Juden in das „Land Uz" führen will? Hat er doch ans dem Vororte dieses „Landes Uz", aus der jungen jüdischen Stadt Tel-Awiw (die er in ftechcr Ignoranz oft „Tel-Avio" nennt), einen helbräischen Geburtstagsgruß erhalten und druckt dieses Zeugnis der Ergebnisse zionistischen Wirkens und zionistsscher Tat, dieses Denkmal des unsteEchen LebonSwerkes- Theodor Hcrzls in der nämlichen „Fackel"-Nummer ab, in der er die Beschimpfungen unch Verleumdungen Herzls, die Verspottung und Vernaderung des Zionismus, die Witze über die Lächerlichkeit, .Unsinn'igkeit und Undurchführbarkeit der zionistischen Idee bekräftigt. Waruni sollte er nicht? Seine Anbeter fressen alles! Jelle Unglücklichen, voll Allbeginn dazn Verurteilt, blinde Anhänger zu sein, und in der Notlage, das 51t lesen und zn schätzen, was ihnen ihre Erzieher als lescns- undschätzenswert vorlegen (ich meine die Zöglinge des Israelitischen Blindeninstituts und glaube, sie würderl den von Karl Kraus bespöttelten Dichter Artur Schnitzler, deir von Karl Kraus verlachten Forscher Freud llicht niinder ehren und feiern, wenn sie dazu angeleitet würden), schrieben ihm zu -seinem 50.'Geburtstag in Bllndellschrift unter arlderem folgeildes: „Lehrer wurden Sie uns. Die Saat des Guten, Edlen, Wahren für eiil reines Menschentum streuen Sie in die Furchen..." Man sollte ihnen auch die „Krone für Zion" iu die Blilldenschrlsl übertragen einschließlich der letzten Seite, allwo auf günstige Pressestimmen aller Tageszeitungen, ilatürlich auch der „Neuen Freien Presse", des „Neuen Wiener Journals" unb des „Wiener Tagblatts", zur Empfehlung der Schriftcrl von Karl Kraus hingewrosen wird. In seiner Polemik — dieser Mann wäre ein taugliches Stltdrellobjekt für den Psychoanalytiker Freud — beruft sich Karl Kraus darauf, -daß ihn Theodor Herzl in seinen Tagebüchern nicht ncilnt, nnd schließt daralls, daß er ihnt nichts übel genommen habe, da er doch jede ihm widerfahrene Unbill in den Tagebüchern verzeichnet habe — es wäre denn, daß Herzl den Autor der „Krone für Zion" noch mehr veraltet hätte als fernen Chefredakteur, den alten Benedikt. Bravo! Hier hat ein flauer Geist prophetisch das Richtige erkannt- E § i st d e m s 0. Otto A b e l e s.