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Wiener Morgenzeitung · 1924-06-15 · Heft 1915 (15.6.1924) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 1915 (15.6.1924)
Date
1924-06-15
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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'fW'w WIJUIHUJiiJi11«!UHU‘JUUJI w w ...■< Geike 2 Wien, Sonntag a, ■-. ■■ ■■ -- -- -- __ ... - Verleumdung, Ghrabschneiderei, Denunziantentum, steche Rechtsbeugung sind zu Mitteln des politischen Kanchfes geworden und vom Mord der politischen Wohlanstärrdigkeit bis zum physischer: Mord ist der Weg nicht gar weit. Es bedarf nur anehr des Entschlusses und den impfen Tausende von Bersarmnlungen mit Maulaufreißern, tausende Zeitungen nüt anonymen ZeiKmeißern, Tausende von geschäftskundigen Seelen»: spekulanten dem Element ein, das sich vÄhrlos dem Sang vom Heldentum der Faust hingibt. Seelisch und geistig verdorrt ist dieses Europa, zur Lüge ist sein Leben geworden, und das Gesetz, die Wissenschaft, die Technik sind zu Metzen des weißen Schreckens herabgewürdigt. Die römische Mordaffäre reißt die elerrde Fassade des Kultuvgefchwätzes nieder. Sie ist keine Angebegenheit Italiens, weil sie Vorfahren auch außerhalb Italiens gehabt hat. Die Art, in der die politische Welt Italiens auf diese Provokation -reagiert, ist darum ein gewisser Trost. Vielleicht schöpft nun auch in der übrigen Welt die Demokratie Mut zur Verteidigung, die allein im Angriff auf die sozusagen geistigen Quellen dieser Vergiftung liegen kann. Die Jugend muß aus den Krallen des Faszismus, unter welchen Namen immer er auftritt, befreit werden. . - Warum nicht Miiftim? Zur Frage der Verlegung Lex Exekutive. Von Dr. Nahum GoK-marm. Die Frage dev Verlegung der Exekutive der Zionistischen Organisation nach Palästina wird , von verschiedenen Persönlichkeiten und Gruppen seit Jahren bereits aufgestellt, mit besonderer Intensität und Energie in der letzten Zeit durch die Wortführer des, amerikanischen Zionismus. Man muß gestehen, daß aus den ersten Blick hin diese Forderung ungemein viel Bestechendes hat und von vornherein aus die Sympathien der weitesten zionistischen Oeffentlichkeit rechnen darf. Alle Gesühlsmomente, die für Palästina sprechen, werden durch Liese Forderung wachgerusen, und es ist nicht leicht, dagegen Stellung zu nehmen. Man nimmt damit Stellung gegen langgehegte Wünsche; mehr, man setzt sich dem Verdacht aus, gegen Palästina, .gegen, die Anerkennung der Bedeutung des neuen Iischuw Stellung zu nehmen. Und trotzdem, ja gerade wegen, der Popularität dieser Forderung und wegen der Geneigtheit, ihr ohneweiters freudig und begeistert-, zuzustimmen, ist. es.notig, die Frage sehr kühl und sehr kritisch zu prüfen, denn, die Frage des Sitzes der Exekutive ist in diesem Falle keine technische Frage zweiten Ranges, sondern berührt ucknittelbar dos zentrale Problem der Erhaltung und des Ausbaues der zionistischen Organisation. Es ist nicht' nötig, auf die pregqtiven Argumente einzugehen, die für eine Verlegung nach Palästina sprechen, das heißt aus die Argumente gegen London als den jetzigen Sitz der Exekutive. Ein jeder, der einmal die Atmosphäre oder vielmehr'den Mangel jeder zionistischen' Atmosphäre in London erlebt hat, dir beobachten konnte,' unter welchen Umständen und Bedingungen die Zionistisch« Exekutive in London zu arbeiten gezwungen ist, kennt die schwerwiegenden Gründe, die gegen London als Sitz der - Exekutive sprechen. Und zweifellos war die'Notwendigkeit ihrer Verlegung dorthin mit einer der Gründe der tiefen organisatorischen Krise und Schwäche, in der sich der Zionismus in den letzten Jahren befindet. Es gibt, glaube ich, niemanden, der diese negativen Momente -verkennt oder in Zweifel zieht, und es hat daher wenig Sinn, von dieser Seite aus die Begründung der Forderung einer Verlegung der Exekutive nach -Palästina zu versuchen. Wenn London, schlecht ist, so ist damit noch nicht gesagt, baß Palästina gut oder gar besser ist als Sitz der Exekutive, und es -wäre falsch, -das Problem so zu stellen. Es ist nicht minder falsch, wenn auch im ersten Augenblick sehr bestechend, daraus hinzuweisen, daß es im Galuth grundsätzlich eigentlich keinen passenden Ort als Sitz der Exekutive geben kann. Jeder Ort der Diaspora, den mau wählen könnte, wird sehr vieles gegen sich haben, weil, nun weil wir eben in der Diaspora sind. Galuth bedeutet doch, daß wir kein natürliches Zentrum haben, daß jides .Mische Zentrum nur ein territoriales sein kann, und daß es keinen Brennpunkt gibt, an dem die gesamten Kräfte und Tendenzen des Diaspora-Judentums zusammenlaufen .und von dem aus eine gleichmäßige, konzentrische Beein- Jlussung des gesamten Judentums -möglich wäre. .Jeher. Ort im -Galuth kann nur gut sein für -einen Teil und mwft 'schlecht fein für einen anderen Teil des Volkes, nur relativ - können sich die verschiedenen jüdischen Zentren des Galuth «unterscheiden. Und es ist eine ebenso -klare und elementavtz ' zionistische Wahchert, -daß ein solch gemeinsames, alle Teile ' 'gleicherweise beeinflussendes Zentrum im't Palästina wird' ksein können. Daß also, grundsätzlich gefehän, Palästina der ^gegebene Ort nicht nur der Zionistischen Exekutive, sondern ^späterhin aller zentralen Institutionen und Kra-ftzentren des -Mischen Lebens sein wird, ist Mr Zionisten ettvas' .Selbstverständliches. Deshalb -ist ganz falsch,' die Frage ■ prinzipiell in der schiefen Antithese Palästina kontra. Ga- ' luth zu. formulieren und zu betrachten. Hier handelt es sich - um eine rein praktische, rein temporäre, rein augenblickliche .Frage, die heute so und morgen bereits anders entschieden ^werden muß. Entscheidend kann nUL^Lie Mibägung sein, .ob im augenblicklichen Stadium unserer Entwick- : lung Palästina bereits der Ort ist, von dem aus eine -starke zionistische Organisation geführt -und ausge baut und eine -starke zionistische Holitik geleitet MMr» tav ,: - -Abgeordneten Matteotti. Die römische Quästur dementiert entschichenst die Meldungen, wonach die Leiche Matteottis aufgefunden worden sei. Die Nachforschungen nach dem Abgeordneten Matteotti wurden heute neuerlich in der Nähe des Vicosees fortgesetzt. , An den Nachforschungen beteiligten sich zahlreiche Abgeordnete der sozialistischen und der faszistischen Partei sowie Polizeileute'mit Polizeihunden. Die Nachforschungen fichrten zu . I - . . keinem Ergebnis. ’ j; v Heute wurden die Verhafteten einem ersten Verhör unterzogen, über dessen Ergebnis nichts verlautet. Zwei der in Mailand Verhafteten sind wieder entsprungen, 1 und zwar Aldo-Volpi, der Kommandant einer Arditiabteilung in Mailand, und ein Angehöriger dieser Abteilung, namens Viola. ' " ' 'Die Nachricht verbreitete sich heute früh wie" ein Blitz durch die Stadt Rom. Die baMrflche Ermordung des sozialistischen Abgeordneten 'hat überall Gefühle des tiefsten Entsetzens hervorgerufen. Die größten PÄizeilichen Vorkehrungen sind von der Regierung getroffen worden. Die Abteilungen der N a t i o n a l m i l i z sind mobilisie rt. Es äst nicht ausgeschlossen, daß der Befehl der RtobiMerung auch aufalle Legionen der Miliz ausgedehnt wird. In Rom haben die Truppen strenge Bereitschaft. Vor dem Parlament hält eine Kompagnie Karabinier: ständig -Wache. - Nach der gestrigen Sitzung der Kammer wurde die Gattin des ermordetest Matteotti von Mussolini empfangen. Er sprach ihr sein tiefstes Beileid über das Verbrechen aus, dem ihr Gatte zum Opfer siel, und erklärte neuerdings, daß die Gerechtigkeit unerbittlich Vorgehen werde. Zuck Schluß teilte er ihr die Ergebnisse der.Nachforschungen mit und die Vorgenommenen Bet-' Haftungen. Diese Unterredung wurde am Monte Cttorio viel kommentiert. Zu Beginn'der gestrigen Kammersitznng, an der nur die Mehrheit teilnähm, erklärte Präsident R o e e ö, ivährend' das H a ns s i ch e r h ö b e n h a t U, die Regierung habe alles unternommen,' Um die Schuldigen der Gerechtigkeit'zu übergeben.^ - Namens der Mehrheit sprächen sodann Mehrere Redner, die dem Bedauern über die Tat Ausdruck verliehen. - ' - - - -. Hierauf ergriff Ministerpräsident Mussolini das Wort und erklärte, daß die Schuldigen ausgesnnden und dem Gerichte übergeben würden. Wenn irgend jemand in diesem Saale das Recht hat, betrübt zu sein, sagte der -Ministerpräsident, so bin ich es. Nur ein Feind von m i r konnte das Verbrechen -begehen. Meine letzte Rede vom Samstag hot inr ganzen Lande Widerhall gefunden, und nun ' -... diese BchtialM, dieses Verbrechen! Aber es wird nicht -unwidersprochen, .«den Prozeß der 'moralischen Wiedergeburt unterbrechen können. Die Lage ist äußerst heikel, und wer mit dieser Tat die politische Spekulation -befrwd-igen wollte, soll wissen, daß die Regierung aus fest e n F ü ße n steht und sich ruhigenGe». Wissens'bis zum äußersten verteidigen wird. In der Gewißheit, alle Pflichten erfüllt zu haben, wird die Regierung alle Mittel aufwenden/um ein solche- Ziel zu vereiteln. Der Gerechtigkeit wird Genüge geschehen.^ Spätestens heute nachts noch werden die Täter und ihre Auftraggeber festgenommen sein. Man kann , ein summarisches Verfahren wünschen. S a g t e s, u n d e s w i r d g e s ch e h e n) (Rufe: Rein!) Da dies nicht möglich ist, darf man eine unselige u n b idiotische Episode nicht mit der allgenreinen Politik der Regierung in -Zusammenhang bringen. (Beifall.) Die Nation darf ihr Vertrauen zur Regierung nicht verlieren. Das Verbrechen ist antifaszistisch in seiner Natur und antinational, und mehr noch als furchtbar ist es vott einer trostlosen Dummheit. Man darf -nicht zögern, zwischenPolitik uni. Verbreche n' zu unterscheiden. Ich Witt, daß die Bürger Italiens den Unterschied erkennen Mischen der Zone der ' Opfer und jener der Pflichten. (Lebhafter-Beifall.) Hierauf wurde ans Antrag des Fina »Ministers De Stefaut das in Verhandlung stehende >B n d ge t Provisorium, da§ nach der Vorlage -bis 30. Juni 1925 angesprochen war, für die Zeit bis 31. Dezember 1924 beschränkt und mit 278 gegen 7 Stimmen angenommen. - Die Kammerausschüsse haben ihre Arbeiten eingestellt. Die Kammer vertagt. Rom, 14. -Juni. Nachdenr alle Oppositionsgruppen d'et Kammer fernbleiben, hat die Regierung in Anbetracht, der allgemeinen politischen und der 'besonderen parlamen--. tarischen Lage die K a nt m e r vertag t. Diese wird wahrscheinlich vor dem Herbst nicht mehr zusammen t re-t e n.. Dem Beschluß der Opposition,- .tot dem parlamentarischen Arbeiten nicht, teilzunehmen, bis flir das. Verbrechen- Genugtuung atnb Sühne geleistet ist, wird von den Blättern größte. Politische Bedeutung beigemessen. Solche Fälle -seien früher nur bei.-ernsten Störungen des. , parlamentarischen-Mens.vorgekommen. . ....... Finzr und Rosst zurückgetreten. Rom, 14. Juni. Die Agenzia Stesani meldet: - Del / Unterstaatßsekretär im Ministerium des Innern und stell-, vertretende Kommissär für Äustschiffahrt, Finzi, ist, da sein Name mit dem an Matteotti verübten Verbrechen, das. er heftig verurteilt,' in indirekten Zusammenhang gebracht 'worden ist, z u r ü ck g e t r e t e n, um Freiheit fürdie ' Verteidigung gegen die Verleumdungen seiner Gegner zu erlangen. - ...... Ministerpräsident M u s s o l i n i hat die D e m i s s i v n a n g -e n o m m e n, wobei er das Vorgehen Finzis a-lß vornehm und mutig würdigte und dessen Gegner a u f f ordert e, ihre Lus vagen Gerüchten beruhenden A-nwürfe genauer zu fassen. Auch der Leiter des Preßbureaus im Ministevpräsidium und. -Mitglied des Viermännerkollegiums der saszilstischen -Partei, Cesare Ro ssi, hat aus den -gleichen Gründen um seine Enthebung angefucht. Mussolini hat diesem Ansuchen ebenfalls c u t sp r o -ch e u und die Gründe Cesare Rossis ■ als k o r<. x e t t in persönlicher mvd Politischer Hinsicht anerkannt, i Wiener Morgenzettnng. 16. Juni 1924 M. M» —i—*»-*•—rV krrezung in Rom. — Ae Nationalmiliz mobilisiert. ch Mussolinis in der , - ' (Eigettdietistder „Wiener Morgenzeitung") - Rom, 14 Iüni. Die Mörgenblütter bringen die Nachsicht von der Auff-i n düng de s Le-ichnamS d es Diese Frage beantworte ich mit eim-m ganz -klaren und' deutlichen Nein, doppelt -klar deutlich, seitdem ich .in diesen letzten'Wochen in 'Palästina war und gerade diese Frage der Berlegnug der Exekutive nicht, nur selbst geprüft, sondern mit zionistischett Freundett der verschiMnsten Richtungen dur^esprochen 'habe. Es sei ein Punkt vorweggenommen, über den, wie ich glaube, kaum wesentliche Differenzen entstehrn dürsten. Nämlich die Forderung der Verlegung aller finanziellen und wirtschaftlichen Gremien nach Palästina. Dagegen 'läßt sich, glaube ich, kaum etwas Entscheidendes einwenden. Daß es in der Tat sinnlos ist, einen Finanz- und Wirtschaftsrat in London zu -haben,, der Probleme der palästinensischen Wirtschaft prüfen und entscheiden soll, ist wichtig. Daß es m der Tat, wenn nur irgend möglich — und ich sehe nicht ein, lwgrum es unmöglich sein sollte — von Nutzen wäre, die Zentrale des Keren Hajessod nach Palästina zu verlegen, ist richtig. Aber all dies sind periphere Fragen; eNkscheldend für die Frage des Sitz es d er Exekutive und die Gesichtspunkte der politischen und organisatarischen Arbeit. Was nun, die zionistische Politik «betrifft, so wäre es ein folgenschwever Irrtum, zu glauben, daß ihr Schwerpunkt bereits heute in Palästina fest. Es gibt eine -Auffassung unserer politischen Situation, die glaubt, daß wir mit der Balfour-Doklaration einfür alternal „über den Berg" gekommen seien; daß die wichtigste politische Arbeit Mit .dem Mandat zu Ende sei und alles weitere lediglich m einer Verteidiguitg und in eineut Ausbau der durch das Mandat gewonnenen Position bestehen könne. Ich glaube, daß diese Auflassung falsch ist, daß auch, w e l t p o l i t i s ch gesehen, unsere Stellung in Palästina noch keinesfalls einsür allemal gesichert ist, wie sie nie gesichert sein wird, solange wir nicht in Palästina vollkonunm -gesichert als oer!be!sti!MAMÜ>e Facktor des LandeL lein WiJpwSPS®1!?,'woifxza iUfais dies nicht der Fall ist, müssen wir dauernd im Zustand der V e r t e i d i g u n g der Fovdevung der politischen Propaganda. bleiben, müssen wir. dauernd vom Galuth aus die Position in Palästina stützen und sichern. Wenn man mit den politischen 5ko n se q ue n z e n de s M an da t's Ernst machen will, ist «ine sehr aktive, sehr energische und sehr vielgestaltige p o l i tische Arbeit a u ß e r h a I b P a il ä st i n a s nötig, und zwar nickst als Annex der Arbeit im Lande, sondern als «die zentrale politische Arbeit der Stunde. Not tut eine Verbreiterung und Intensivierung unserer politischen Mion in Europa und'Amerika; not tut eine Erweiterung der Politischen Arbeit über die reine Tätigkeit der Intervention beim Colonial Office in London hinaus; nötig ist die Einbeziehung ' n-eu-e r Pv>l i tis che r -Z e-ntreu -in den Bereich-unserer Arbeit (Genf, Paris, Washington) und eine Ausdehnung d e r politischen Propaganda aus die große europäische und amerikanische Oeffentlichk-eit. All dies sind D'mge, die man nicht durch eine politische Gesandtschaft in London erledigen kann. Eine politische,-Zentrale in Palästina wird notwendigerweise wenig Bevständnis für diese Arbeit haben und den Schwerpunkt lediglich, auf die Politik im Lande legen, von der ich durchaus zugebe, daß sie heute verstärkt und ausgebaut werderv kann, von der ich mir aber auf der anderen Seite auch sehr wohl eine zu starke Uebertreibung als -eine gefährliche - Möglichkeit - vorstellen kann. Das Primat der Wirtschaft- \ lichen Arbeit vor der politischen ist für Palästina im! augenblicklichen Äadium durchaus richtig und wir müssen . , uns in einen: gewissen Sinne in Palästina vor zuviel Po- ' litrk Hüten, die uns heute, mit der relativ, schwachen wirt- -schastl-ichen Position, aus der diese Politik fußen -kann, gegenWer späteren,- sehr viel. weitergehenden. Möglichkeit^^- IM M WMMÄdM 1|!8» M

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