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Wiener Morgenzeitung · 1924-06-14 · Heft 1914 (14.6.1924) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 1914 (14.6.1924)
Date
1924-06-14
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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«M» «StB», S«M8>- Sfffew« Morginzeltung. a. Juni 1921 Nr. 1914 L. Juli vorzunehmend«n Auszahlungen geregelt werden, jedenfalls dürfen die Auszahlungen nicht geringer sein alS jene, die am 1. Juni an die Bundesaygesielltnr erfolgten. Des weiteren müsse die Negierung ihren endgültigen Standpunkt in dev Frage des HLrtvausgleiche'S Heim neuen Besoldrmgsschema, über die MtivitätsgrÄagen, die Ruhegenüsse, die OrtWasseneinteilrmg und di« Uaberführung der Pensionisten bekanntgeben. Die RegierungSvertreter erklärten, daß sie momentan nicht in der Lage seien, zu den angeführten Fragen Stellung zu nehmen. . Es wurde hierauf vereinbart, die entscheidende» Verhandlungen über die am 1. Juli Willigen Auszahlungen und die anderen vier Hauptpunkte auf Dienstag den 17. d. zn vertagen. Die gollenyrieten. Die vom Sonderausschuß zur Beratung des Zolltarifs veranstalteten Enqueten finden im Laufe der nächsten Woche statt, und zwar Montag den 16. d. die Enquete über die Eisenzölle, Dienstag den 17. d. die Enquete über die Zölle für Leder u«d Schuhe, Mittwoch den 18. d. die Enquete über die Textilzölle, Freitag den 20. d. die Enquete über die Zölle für Baumaterialien und Samstag den 21. d. die Enquete über di« Agrar zolle. Die Enqueten finden in der Zeit von 10 UIhr vormittags bis 1 Uhr nachmittags und von 3 Uhr nachmittags bis 7 Uhr abends im Budgetsaale des ParlamentsgebäudeS statt. Zagesber» 3« Mchlinr Der alte Vorkämpfer des jüdischen Palästina, M. M. Assisch kirr, trifft am kommerwen Dienstag in Wien ein. Gr befindet sich auf einer Propagandar-eise durch di« europäischen Länder, welche er als Repräsentant des Jüdischen Nationalfonds unternommen hat. Er wD die Aufmerksamkeit der weitesten jüdischen Kreis« auf die Nottvendigkeit lenken, neuen Boden im notwendigen Ausmaße der jüdischen Besiedelung bereitznstellen, eine Notwendigkeit, welche in Palästina ausS stärkste empfunden wird und den einmütigen Ruf nach neuem Land ausgelöst hat. ' Der Jüdische Nationalfonds, das -erste und grundlegende Instrument für den jüdischen Palästina-Aufbau, soll wieder «ehr in den Vordergrund des allgemeinen jüdischen Interesses treten. Kein Besserer als Uffrschkin ist berufen, für diesen Gedanken zu werben. Die neuen Formen Mischer Siedlung m Palästina, welche nunmehr auch die Bewunderung der Skeptiker erregen, sind Uffffchkins hauptsächliches Verdienst. Es war ein Wagnis, als er im Jahre 1921 den Kaufvertrag bezüglich der ausgedehnten Ländereien im Emek Sfeftetl gegen den Willen seiner Kollegen fcn National -foiLsdirestoviirm abschloß, welche die hohen Bodenpreise inS Treffen führten. Die Erwerbung des Emek durch Uffischkin gab den jahrelang wartenden und bodenhungrigen Ehalnzim erst die Möglichkeit, chre Schaffensfreude ans dem der nationalen Sache gewonnenen Boden zu betätigen. Mit welchem Ergebnis dies geschah — das beweisen die einmütigen Urteile von Personen aus den verschiedensten Lagern, wie Ramsch Mac Donald, Felix Marburg, Hubert Auhagen u. v. a Der Emek ist heute ein Eckpfeiler der jüdischen Siedlung in Palästina geworden. In Nahalal, das ein MitaÄeiter Theodor Herzls als die Erfüllung von HevzlS -Träumen in seinem ^Alt-Neuland* bezeichnet hat, entwickelt sich auf NationalfondSbobe«, der also nicht Privaten, sondern der jüdischen Gesamtheit gehört, ein Gemeinwesen, das in bMg auf Betrieb und Verteilung der Produkte eine Sichlrmg von Einzelpersonen, beziehungsweise Familien darstellt, wo jeder Kolonist für sein Schicksal persönlich verantwortlich ist. Im Emek ist aber auch der Kern der Mischen Avbeiterlegion Gdud Haawodah untevgebracht, der Versuch ein«r straffen Zusammenfassung einer großen Menschenzahl, di« sowohl landwirtschaftlich als auch handwerklich Mg ist. Im Emek sind die ersten Erfolge der landsmannschaftlichen Siedlungen Mischer Pioniere aus der Tschecho-Slowakei und aus Galizien zu verzeichnen und im letzten Jahre wurde in Chittin eine misrachistische Siedlung geschaffen, in welcher religiös gesinnte Elemente eine glückliche Synthese zwischen produktiver Eigenarbeit und religiösem Lchen zu -schaffen suchen. Ler Aufbau 8m Israels. Ein Vortrag des Schmdeputierten Dr. Federbvsch. ’ ' Im Rahmen einer Msrachi-Schekeffamml-ung hielt der Führer des ostgalizrschen Misrachi, Seljnchchmtierter Dr. Simon Federbusch» der sich nach sechswöchigem Aufenthalt in Palästina auf der'Durchreise in Wien befand, vor- ' gangenen Dienstag einen Dortrag über die gegenwärtige Lage in Palästina. Er führte -wier anderem aus: In der politischen Lage ist jetzt ein« erfreuliche Wandlung zum Befferen eingetveten. Dies äußert sich zum Beispiel darin, daß die Regierung nicht mehr den Arabern Rouzessionen anf Kosten der jüdischen Bevölkerung macht, daß ferner eine Reihe von Regierungsbeamten, die offensichtlich dem Aufbau des jüdischen Nationalheims feindlich gegenüberstknden, entlasten trugen, und schließlich in der geänderten Haltung den Arabern gegenüber, die in dem bekannten Antwortschreiben Sir Gilbert ClahtonS an den christlich-mohammedanischen Kongreß ihren Ausdruck fand. Die Ursache dieser Erscheinung liegt in dem Umstand, daß die Juden in Palästina trotz ihrer verhältnismäßig geringen Zahl, die jedoch stets im Wachsen begriffen ist, aber vermöge der wirtschaftlichen und kulturellen Positionen, die sie im Lande einnchmen, sich nach und nach zu einem politischen Machtsaktor entwickelt haben, mit dem man rechnen uruß. Auch in der Frage der Verständigung mit d4n Arabern ist eine Entspannung eingetreten, da die Araber die ökonomischen Vorteile, die der Ausbau des Landes durch die Juden für sie bringt, einzusehen beginnen. Die wirtschaftliche Entwicklung Palästinas macht unverkennbave Fortschritte. Leider werden in dieser Beziehung manche Fehler begangen, weil in der Auswahl der Gebiete, in denen sich die Aufbauarbeit konzentriert, eine gewisse Planlosigkeit herrscht. Sassed, die landschaftlich sMnst« Gegend Palästinas, die bei entsprechender Aufmerksamkeit der maßgebenden Faktoren das Zentrum der Fremdenindustrie werden könnte, wird vernachlässigt. Die industrielle Entwicklung zeigt die Tendenz, sich in Haifa zu konzentrieren, ohne daß diese Bewegung die nötige Förderung und Unterstützung erfährt. Was den Besucher des Landes am meisten warm berührt, ist das absolute Freiheitsgefühl der Juden. In keinem Llande der Welt, möge es den Juden dort noch so Wohlergehen, fühlt sich der Jude frei und sicher. In Erez Israel aber hat er wieder seine Heimat gesunden, in der er immer mehr verwurzelt und bodenständig wich. Die Juden Palästinas machen durch die Verschiedenheit ihrer Herkunft und ihrer Anschauungen den Eindruck eines mosaikartigen Gebildes. Zwei scharf von einander getrennte Welten, die miteinander keine Kommunikation unterhalten und unterhalten wollen, sind der alte und der neue Jischuw. Dieser Kontrast tritt plastisch hervor, wenn man aus der Altstadt Jerusalems in die neu aufgebauten Stadtviertel kommt. Dort die strengste Observanz, die keinen Finger sür die materielle Hebung des Landes rühren will, und hier größter Opfermut, fanatische Liebe zum Lande und ein rastloses, keine Mühe scheuendes Acheiten für seinen Aufbau, aber «in Leben, bar aller jüdischen Ueberlieferung. Das ist recht bedauerlich; denn die Wechselwirkung zwischen beiden Elementen de- Landes, den fanatischen Mtern der jüdischen Tradition einerseits - und den opferwilligen und hingebungsvollen Chaluzim, die eine neue Blütezeit für Palästina herbevführen, andererseits, könnte für beide Teile nur fruchtbringend sein. Hier greift der Misrochi vermittelnd ein, dessen Ehakuzim diese beide Elemente in sich vereinigen juni der jüdischen Bevölkerung Palästinas die erforderliche Homogenität verleihen.- Bon der Wischen RationaMMochei. Ein Geschenk de, französische« Regierung an dl« Jerusalemer Bibftothek. . Aus Jerusalem wird uns geschrieben: Die Mische National- und Universitätsbibliothek erhielt soeben von der französischen Regierung eine Kiste mit außerordentlich wertvollen wissenschaftlichen Büchern, unter anderem die ganze Serie der „Revue Semitique" und die ganze Serie der Zeitschrift „Revue d'Affyriologie", ferner den sechzehnbändigen Bericht der archäologischen Mission in Persien und das große ftanzösffche Wörterbuch von Litt«. Desiderata der NationaMbliothek. * 5. Folge. I. F- Roditschew und A. N ossig: Bolschewismus und Juden".' Romanieae Res. 1. 2A. Spartaeus: „Carp und die Judenfrage". Fr. R o s e »z w e i g: „Zeit ist'-". Äug. Heisenberg: ,Mabeskirche und Apostelkirche*. U. Hölscher: „Das Grabmal des Königs Vephren", — ,/DaS hohe Tor von Medinet Habu". H. Kohl: „ÄaSr Firaun in Petra". E. Meier: Geschichte der poetischen NativnaMteratur dev Hebräer". Ed. Meyer: ,$M Israeliten und ihre Nechbarstönme". (Alttestamentliche Untersuchungen.) M. Scharr: „Urkunden dir aktbabylonischen Zivil- und Prozeßrechts". E. Sellin Md C. Watzinger: ,^Jericho". <Die Ergebnisse der Ausgrabungen.) E. Tisserant: „Speeiinrna codicum orientalium". (80 Tafeln in Lichtdruck.) K. Boilers: ,^>ie islamischen, christlichorientalischen, Mischen und samaritanischen Handschriften an der Universitäts bibliothek zu Leipzig". M. L. Wagner: Beiträge zur Kenntnis der Juden spanischen von Konstantinopel". E. Watzinger und C. Wukzinger: Damaskus, die antike Stadt". W. Wreszinski: „Die Medizin der alten Aegypter". Büchevspenden sind an Herrn Dr. Nathan Korn, Wien, 16. Bez., Brunnengaffe 34, zu richten. Nar Lberrabdinat in der MM. Ein Gespräch mit dem Oberrabbiner Chaim Bedjarano Effendi. Aus Konstantrnopel berichtet I. T. A.: Die türkffche Regierung beabsichtigt bekanntlich nach Abschaffung des Kalifats durch ein neues Gesetz, das die Lage der religiösen Institutionen in der Türkei regelt, auch daS Patriarchat und das Oberrabbinat abzuschasfen. Um der Abschaffung der für die Juden der Türkei wichtigen Institution deS Obenabbinats zu begegnen, sind vor kurzem die Vorsteher der jüdischen Gemeinden in der Türkei in Konstantinopel zusannnengetreten und haben iü&ej eine Reorganisation deS Oberrabbinats nach den gegenwärtig herrschenden Grundsätzen beraten. Es wurde eine fünfgliedrige Kommission eingesetzt, welche die Angelegen^ Helten deS OberrabinatS solange zu verwalten hat, bis die Revision der Verfassung des Oberrabbinats durchgesührt ist. Di« Versammlung beschloß ferner, durch eine Kommission von zehn Ptrsonen den Entwurf einer neuen Verfassung für daS Oberrabbinat ausarbeiten zu lassen und der Regierung zur Begutachtung vorzulegen. Der Oberrabbiner von Konstantinopel Rabbi Chaim Bedjarano Effendi, welcher nach wie vor von den Zivilbchörden als der legale Repräsentant der Judenheit-in der Türkei angesehen wird und wie bisher sein Amt gemäß den offiziellen Statuten des Rabbrnats versieht, äußerte sich in einem Interview mit einem Vertreter der I. T. A. übet die Lage der Juden in der Türkei u. a. wie folgt: „In der heutigen Türkei leben etwa 190.000 Inden, davon 70.000 in Konstantinopel, 80.000 in Smyrna und 8000 in AdrianopelH sonst gibt eS nur kleine Gemeinden im Lande. Von den Konstantinopler Juden find etwa 10.000 Afchvenafim, der Rest Sephardim. Die türkischen Juden sind außer in Konstantinopel und in einigen Teilen Thraziens Kauf- und Finanzleute. Vor dem Kriege war der Oberrabbiner von Konstantinopel daS offizielle Oberhaupt der jüdischen Bevölkerung und als solches auch von der Regierung anerkannt. Er stand im gleichen RanH wie die christlichen Patriarchen. Damals wußte man nichts vom Antisemitismus in der Türkei. Seit einiger Zeit jedoch haben sich die Dinge geändert. Die türkische Regierung nimmt keine antisemitische Haltung ein; aber in de« Press«, vornehmlich in einem Teil der Provinzpreffe werden jetzt verhältnismäßig häufig Angriffe gegen die Juden gerich«! tet. So. etwas kannte man früher in der Türkei nicht. Die Trennung von Kirche und Staat, wÄch« in der Verbannung deS Kalifen gipfelte, hat es mit sich ge^ brachi, daß das Oberrabbinat nicht mehr die öffentliche Behörde ist, die das türkische Judentum repräsentiert. Die wich^ tigert Probleme, vor -welche die Türkei jetzt gestellt wurde, haben ihr keine Zeit gelassen, sich mit der Regelung der jüdischen Frage zu besaffen. Doch hoffen die Juden in der Türkei, daß ihre Rechte, die in den Minoritätenklauseln deS Vertrages von Lausanne feftgelegt sind, werde« berücksichtigt werden. . MS Kaufleute leiden die Juden m-ehr als der übrig« Teil der Bevölkerung unter der Wirtschastskrise deS Lande». In kultureller BezichMg hat die letzte Zeit für die Juden auch einschneidende Aenderungen gebracht. Die jüdischen Schulen wurden vorher von der Allianc« Israelit« unterhalten. Jetzt, da fremde Schulen in deq Türkei nicht erlaubt ffnd, hat die Konstantinopeler )üdische Gemeinbe 28 jüdische Elemmtavschulen übernommen. In den Provinzstodten (Wriynopel, Smyrna u. a.) wurden ungefähr 76 jüdHche Schulen von den jüdischen ©e* meinen übernommen. Die Unterrichtssprache in diesen Schulen bleibt Französisch, aber es wird auch Unterricht in Hebräisch, Englisch, Türkisch und I t alienisch erteilt. Die B'nai B'rith in Konstantinopel! unterhält ein« Mittelschule mit 600 Studenten, ebenso eine Mittelschule in Smyrna. Es gibt zwei judeo-spanische Zeitungen, „El Tiempo", die zweimal wöchentlich, Md „El Telegrafo", die dreimal wöchenttich erscheint. Beide sind politisch." _ Hauser, die i« den Himmel wachsen. Im Jahre MS hatte ein New-Yorker Bausynöikat den Plan gefaßt, ein 80 (achtFig) Stock hohes (Mrntlbe an der Stelle des jetzigen Madvfon Square Garden zu errichten. Die New^joäer Baupolizei hat diesem ProM ein schnelles Ende bereitet; sie setzt« kurz daraus ein Gesetz durch, das die Höhe neu zn erbauender Häuser auf ein Maximum von 160 Fuß beschränkte und anordnete, daß die Hochhäuser sich noch oben verjüngen. Himdertfünfzig Fuß ist noch immer ein ganz stattliches Maß, aber doch blutwenig im Vergleich zu den größten bisher gebauten Wolkenkratzern. Hier einig« Bergleichsziffevn: Das Woolworth-Mebäude in New-Pork ist 702 Fuß hoch, das Haus der Equitable-Gersicherungsgesellschast am Broadway 545, das erster« hat 29 Aufzüge, da- Equitabl« gar 69, das Gebäude der General -Motors Company in Detroit 27, das Union Trust Building 26 Aufzüge. Im Equitable sind 11.000 Fensterscheiben und 4800 Telephone; 63.000 Postsachen, (SBxiefe, Telegramme) laufen täglich in diesem Hause ein, und 86.000 Postsachen gehen täglich aus. Das Woolworth hat 14.000 Mieter, das Equitable 12.000, General Trust in Detroit und Union Trust in New-Zork ungefähr je 6000. Das Woolworth ist 56 Stock hoch, das Gebäude der Metropolitan-Versicherung mit dem Turm 50, der Turm des Singer Building 48, das Haus des Bankers Trust 39, das neue Park Menue Building 40, das Equitable 38 Stockwerke. Das Park Avenue hat 22 Millionen, das Equitable 86 MMionen Dollar gekostet. Das Park Avenue Building hat 1,250.000 Fuß vermietbaren Raum („rental s'paee"), daS Equitable 1,237.000 Fuß, die General Motors 1,054.686, das neue Standard Oil Building (26 Broadway) 577.127, Woolworth 650.000 Fuß. Um die Betriebssicherheit der Auszüge im Woolworth-Gebäude zu erproben, wurde vor seiner Eröffnung ein List, der mit 7000 Pfund Material belastet war, vom 54. Stockwerk heräbgelassen, ohne jede Sicherung, ja sogar ohne die .Kabel. In dem Lift war ein Glas Wasser aus den Boden gestellt worden, und als der Aufzug unten angekangt war, zeigte es sich, daß nicht ein Tropfen Wasser verschüttet war. Das neue Temple Building in Chicago, das die erste Methodistenkirche sich genannt hat, ein architektonisches Schmuckstück, ist nur 21 Stock hoch, allerdings ohne den

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