Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 6 (1924)
- Issue
- Heft 1913 (13.6.1924)
- Date
- 1924-06-13
- Page
- Seite 9 (sequence 9)
- Language
- German
- Belongs to
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mm Nr. MS Men, FreWg Wiener Morgenzeituns. . Holzchrommen zwischen Polen und England. Aus Warschau wird uns gemeldet: Die Kenntnis der näheren Bedingungen des in Warschau geschlossenen polnisch-englischen Vertrages über die EMoitation großer polnischer Wälder in Bialowiez durch englisches Kapital erweist die Schwere.dieses Geschäftes für Polen. Englischerseits unterschrieb den Vertrag der Generaldirektor der Century Trust Limited, polnischerseitS der Landwirt,schaftsminister Ianicki. Der Vertrag laust zehn sichre, die Gesellschaft kann jedoch eine Verlängerung des Vertrages auf weitere breb Jahve verlangen. Die Konzession auf die Waldungen betrifft -ein Terrain von 300.000 Hektar. Die Gesellschaft erhält das Recht, 720.000 Kubikmeter Holz jährlich au fällen. Die Gesellschaft verpflichtet sich dagegen, die Summe von 2/5 Millionen Pfund Sterling an >den polnischen Staat -u zählen. Die ans dem konzedierten Terrain befindlichen Kleinbahnen werden der Gesellschaft zur Verfügung gestellt. Die polnische Regierung hat das Recht, von der englischen Gesellschaft bis zu 20 Prozent des gefällten Holzes abzukaufen. Holz (Ausland). Das Ergebnis des Oldenburger Holzverkaufcs -zeigte, daß hie Sägewerke-zu rechnen begonnen haben. Der Gruvenholzimndel häuft ebenfalls nur zögernd und dann ein, wenn er ehr billig ankommt. Die meisten Forstverwaltungen der Länder gewähren den HoMänfern Zahlungserleichterungen und find auch in den letzten Wochen bezüglich der Fälligkeit der Stundungswechsel mit Teilprolongationen entgegengskommen. Neuerdings erklärte sich auch ein Teil des Privatwaldbesitzes mit Zahlungserleichternngen einverstanden. Der Vox kurzem in Köln von der Reichsbahndirettion veranstaltete Bevdingungstermin stand ebenso wie die Berliner Verdingung im Zeichen der wirtschaftlichen Depression und brachte außergewöhnlich niedrige Preise. Ungünstig ist die Lage am Schwellenmarkt, weil das Eisenbahnzentralamt infolge der Preisunsicherheit nicht einkauft und beträchtliche Vorräte zu den Lagern und Bahnstationen angefahren sind. Goldnotievung in Polen. Aus Warschau wird uns gemeldet: Auf Grund einer Verordnung des Staatspräsidenten hat das Finanzministerium neuerdings ständige, tägliche Goldnotierungen pro Gramm ein geführt. Der Wert von einem Gramm Gold wird auf Grund der Preise für Feingold am Londoner Markt und des Durchschnittskurses des Pfund Sterling in Scheck auf London an der Warschauer Börse berechnet. Bis znm 20. d. galt der Kurs pro ein Gramm Govd 8,44 Zloty. Keine Herabsetzung der englischen Bankrate. Das Wölfische Bureau gibt zu seiner Meldung über die Herabsetzung des Londoner Bankdiskonts folgende Berichtigung aus: Die Meldung ans London über eine Veränderung des Londoner Bankdiskonts hat sich als falsch herausgestellt. Der offizielle Wechseldiskont der Bank von England ist unverändert vier Prozent. Ermäßigung des Diskontsatzes in New-York. Aus New- York wird gemeldet, daß die Federal Reserve bank den Diskontsatz von 4 auf 8,5 Prozent ermäßigt hat. Begründet wird diese Maßnahme mit einer entschiedenen Besserung der Geldverhältnisse in den Vereinigten Staaten. Aenderung des syrischen Zolltarises. In Syrien ist am 1. Mai d. I. ein neuer Zolltarff in Kraft getreten, der bei der Handelskammer in Wien aufliegt. Der Einfuhrzoll wurde allgemein auf 1-5 Prozent vom Werte erhöht, beträgt aber für Erzeugnisse der nicht dem Völkerbünde Angehörigen Staaten 30 Prozent vom Werte. § 7 der Zollverordnung bestimmt, daß Sendungen aus den an Deutschland grenzenden Staaten mit Ursprungszeugnissen versehen sein Mssen, welche (gleichzeitig mit der Faktura) vom zuständigen französischen Konsulate zu legalisieren sind. Die Nichtbeachtung dieser Vorschrift hat die Verzollung nach dem Maximaltarise, das ist zum LOprozentigen Wertzölle, zur Folge. . - „Wiener Bank- und Börsenzeitung". Unter diesem Titel wird heute zum ersten Male eine neue volkswirtschaftliche Zeit-, schrift erscheinen, die das offizielle Organ des Wiener Börsen-. Vereins ist und alle Einschlägigen Fragen des Bank- und Börsenwesens behandelt. Die Leitung des Blattes liegt in den., Händen einiger seit Jahrzehnten in oer Wiener Oeffentlichkeib tätigen Journalisten. Herausgeber ist Josef Rares. Wteuer Börse. Abgeschwächt. Auchdie gestrige Börse war von -iner lustlosen . und HwächeM Halltung getragen. Unkontrolliechare Gerüchte,'' die. vpy Prag aus lanciert wurden, veranlaßten zu Abgaben, die' iln Verein msi 'äxÄÄköen Verkäilfett ungünstigen' Einfluß' übten. Stärker.reagierten die Aktien der Banken, namentlich Oesterreichische Kredit, die für Berliner Rechnung in größeren' Posten auf den Markt gelangtem und um 11.000 K. zunückgingen.. Nach Erledigung der ersten Kurse trat fast völlige Geschästslosigkeit.ein, die, da der Markt nur eine geringe Aufnahms- Migkeit bekundete, ein weiteres Nachgeben des Kursniveaus zur Folge Hafte, so daß der Schluß, mit Ausnahme von Semperit und den Aktien der A. E. G. Union, welche mit Besserungen bedacht wurden, in lustloser und schwächerer Haltung erfolgte.'So verloren Bankverein 9000 K., Ungarische Kredit 35.000 K., Anglobank 7000 K., Unionbank 6000 K., Staatsbühn 6000 K., Alpine 18.000 K., Felten 16.000 K., Krupp 60k0 K., Poldihütte 88.000 K., Salgo Kohlen 22.000 K. und Karpathen Petroleum 16.000 K. Auch im Schranken bewegten sich die Umsätze in den Wachs. Im Auslande ist die Marktlage unverändert. Es notieren: ausländisches gelbes Bienenwachs je nach Provenienz 133 bis 188 Schilling, settgraues Earnaubawachs 120 bis 126 Schilling, prima Original Jvpanwachs erste drei Marken 110 bis 112 Schilling pro Ewt., alles unverzollt ab Lager München; reines gebleichtes Bienenwachs 310 Goldmark, Zeresin naturgelb 87- Goldmark -und Prima weiß 64-56 Grad 90 Goldmark pro 100 Kilogramm ab Lager München verzollt. HABEN SIE SCHON DIE GRAETZ PRÄMIE DER WienerMORGENZEITUNG IT Wiener Schuhbörse. (Eigenbericht der „Wiener Morgenzeitung".) Die gestrige Schühbärse wies keinen zufriedenstellenden Besuch auf und demgemäß verlies auch die Gejchäststätigkeit. / > Es notieren: Her r e n st i e f e l Makay Boxkalf und Rindsbox 220.000 K., Braunleder 245.000 K., Goodyear Welt Boxkalf 250.000 K., Sportstiefel mit Lederfutter 800.000 K. Damen st iefel Boxkalf 200.000 K., Rindsbox 185.000 K., Braunleder 245.000 K., Goodyear Welt Boxkalf 255.000 K., Braunleder 300.000 K. Damenhalbschuhe Makay Boxkalf 165.000 K., Braunleder 190.000 K., Goodyear Welt Boxkalf 195.000 K>, Braunleder 230.000 K. Knabenschuhe Makay Boxkalf und Rindsbox 190.000 K., Braunleder 220.000 K. Mädchen schuhe Makay Rindsbox 123.000 K., Braunleder 156.000 K. allarengsten Grenzen bei vorwiegend niedrigeren Kursen. Skstoeller-Zucker verloren 180.000 K., Nordbahn 400.000 K.,■ Galieia 60.000 K., Neusiedler und Wolfsvgg-Tvaunchaler je 60M0 K., Ungarische allgemeine Kohlen 180.000 K., Heinrichstholer 100.000 K., Weftböhmische Kohlen büßten 78.000 K., Fanto 20.000 K., Naphtha 40.000 K., Tarbouches 100.000 K., Kroatische Zucker 10.000 K. und Spitzen 6000 K. ein. Llohdaktien und Pilsener Brauerei verloren je 400.000 K., Berg nnl» Hütten 80.000 K., Gösser-Bvau 30.000 K., Lenzinger 40.Ml K., Prager Eisen 25.000 K., Körting 7000 K., Brigl 15.000 K., Hutter n. Schrantz sowie Earbornndum gaben je 80(0 K. ab, Nußdövfer und Brosche Spiritus verloren je 25.P00 K., Brunner Brau 16.000 K., Braulbanik und Jriag je 60(0 K. und Union Bangesellschast 16.000 K. Aus dem Anlagemarkt waren Renten, ausgenommen Ungarische Goldrente, welche höher gehalten wnvde, billiger erhältlich. Von den Exoten notierten: Holzverband 10.000 K., Mraznica 46.000 bis 62.000 K., Depege 36.000 bis 36.000 K. Die Warenmärkte. (Eigenbericht der „Wiener Movgenzeitnng") , Zucker. Die Tendenz im bisherigen Verlaufe der Woche blieb behauptet. Es notieren: Kristall 3.40 tschech. K., Würfel 3.68 tschech. K. prompt ab Grenze, ferner 10.500 K. sowie 10.900 K. ab Lager Wien. Pro Oktober-Dezember notiert Kristall 2.75 tschech. K. und Würfel 3 tschech. K. ab Grenze. Von 8200 Waggons Zucker, die in Ungarn nach Schluß' der Kampagne fstr die Ausfuhr bereitstanden, wurden laut der Berichte aus den neuen Staaten bereits 7000 Waggons bis Ende Mai ausgesiihrt. Die tschecho-slowakischen Zuckeriuteressenten schätzen die bisher unverkauften Reste der Rohzuchervorräte der heurigen Produktion aus annähernd 20.000 Zentner. Dieser Uobevschuß wird, da die Kampagne schon vollständig zu Ende ist, ins Ausland ausgeführt werden. In >den vergangenen sieben Monaten wurden 400.000 Zentner Rohzucker ansgvführt, und zwar hauptsächlich nach England, Holland. Oesterreich und der Schweiz, Wiener Warenbörse. . (Eigenbericht der «Wiener Movgenzeiturrg".) Zum öffentlichen Verkaufe gelangen heute am 18. d. um 1 Uhr zirka 140 Tonnen Betoneisen Luxemburger Provenienz. MebmäMe in St. Marx. (Eigenbericht der „Wiener Movgenzeitung") Ri nd e r m a r k t. Der Auftrieb belief sich gestern auf 10 Stück inländisches, 87 Stück ungarisches, 10 Stück jugoslawisches 35 Stück rumänisches, zusammen 142 Stttck Schlachtvieh, worunter sich 136 Stück Mast- und 6 Stück Beinlvieh befanden. Der Gattung nach waren 108 Ochsen. 19 Stiere und 15 Kühe. Der geringe Austrieb erwies sich für den Bedarf als ganz unzureichend. Gegenüber Montag sind die Preise für reguläre Ware um 1000 Kronen und fiir Wurstvieh um 1500 K. und stellenweise bis zu 3000 K. pro Kilogramm gestiegen. Sch w e i n emar kt. Aufgetrieben wurden gestern 993 Schweine, darunter 838 Fleisch- und 195 Fettschweine. Der ruhige Verkehr wickelte sich auf Basis der Mittwochpreise ab. Es notierten: Fettschweine 16.500 bis 19.500 K. und Fleischschweine 18.000 bis 32.000 K. pro Kilogramm Lebendgewicht. Stechviehmarkt. Die gestrigen Gesamtzufuhr belief sich auf 1641 Stück Kälber, darunter 760 lebende, 780 Weidnerschweine, 80 Weidnerschafe, 76 lebende, 14 Ziegen, 58 Kitze und 100 Lämmer. Angesichts der wesentlich verminderten Zufuhr — 1600 Stück —- tendierten Kälber fester. Im Vergleiche zur Vorwoche find lebende Kälber um 2000 K. und Weidner um 1000 bis 2000 K. pro Kilogramm im Preise gestiegen. Fleischschweine hingegen erlitten einen Preisrückgang von 1000 bis 2000 K. pro Kilogramm. Fettschweine behaupteten dje vorwöchigen Preise. ES notierten r Lebende Kälber 22.000 bis 28.000. ft., Weidnerkälber 22.000 bis 81.000. K., Fleischschweine 20.000 bi8 27.000 K., Fettschweine 21.000 biß 24.500 K., Weidnerschafe 7000 bis 18.000 K., lebende Schafe 6000 bis 12.000 K.. Ziegen 4000 bis 10.000 K., Kitze 11.000 bis 20.000 5k. und Lämmer 8000 bis 20.000 K. pro Kilogramm. Baumwollmarkt. Slew?Bvrft, 11. Juni. Banmwollznsuhren in den atlanft und Golfhäfen 6000, im Innern 1000. Ausfuhr Nach Großbritannien 1000, nach dem Kontinent 9000. Lokalmarkt middlina: 29.25 (letzt. Kurs 28.85). Tendenz: Stetig. — Termine: Juni —.—. Juli 28.25. Auamt 27 20. 13. Juni WM . . . - Seite J -—... 'S Sevtencher 26,58. Oktober 26.06, November —. Dezember 25.32. Jänner 26.07, Februar —, März 25.16, April —; Mai 25.25. Berliner Börse. Berlin, -12. Juni. Infolge von Gerüchten, wonach, -seitens dcr Großbanken eine Stützungsaktion -erwogen wirb, oie. obwohl zutreffend, doch den Tatsachen weit vorausgcht, haben die bisherigen Abgaben .aufgehört und die Grundstimmnng gestaltete sich bei leichten Kurserholungen namentlich für die' während der letzten Tage stärker mitgenommenen Papiere im allgemeinen etwas freundlicher. Das Geschäft blieb aber nach wie vor ganz unbedeutend. Der Geldmarkt war wieder flüssig. Bei-der Festsetzung der Devisenpreise war die Nachfrage wieder geringer, so daß in der vollen Zuteilung für' die Devisen und Banknoten keine Aendevung -eintrat. (Alles in Billionen von Mark.) S ch l u ß k u r i er Türkische Lose 18, Oesterr. Staatsbahn 23.—, Nordd. Lloyd 3.5, Ver. Elbeschiffahrt 1.9. Berliner Handelsgesellschaft 15.—, Kommerz. Privatbank 3.37, Darmstädter Bank 5.8, Deutsche Bank 7.—, DiSkonto- Kommandit '6.87, Dresdner Bank 4.—, Nationalbank für Deutschland —Oester;. Kredit 0.95, Oesterr. Länderbank —, Reichsbank 16.5, Wiener Bankverein 0.25, Wr. Unionbank 0.25, Allg. Elektrizitäts-Gesellschaft 5.75. Bochumer Gußstahl 36.5, Daimler Motoren 1.6, Deutsch-Luxemburger 37.26, Deutsche Maschinen 2.75, Dynamit Nobel 4.37. Felten u. Guilleaume 15.5. Gelsenkirchener Berg. 36.75, Th. Goldschmidt 0.25, Harpener Bergbau 45.9, Hirsch Kupfer 12.6. Höchster Farben 7.5. Hohenlohe-Werke 13.1, Laurahütte 3.26, Mannesmannröhren 18.62, Phönix Bergbau 18.75, Schuckert u. Co. 21.75, Siemens n. Halske 31.75, Telephon Berliner 1.75, Goldanleihe 4.2, Dollarschatzanweisnngen 72.9. Prager Börse. Prag, 12. Juni. An.der bisher vorherrschenden Tenders hat sich auch heute nichts geändert.-Infolge der unbedeutenden Umsätze und des geringen Interesses der Spekulation kam es keinen -größeren Kursveränderungen. Das Geschäft lag vollständig daeieder. Heimische Banken gaben leicht nach, während von Wiener Banken sich namentlich Kredit und Depositenbankaktien abschwächten. In der Kulisse bröckelten Brunner Maschinen und Skoda ab, während Däne! und Krizik sich mäßig bessern konnten. Im Schranken waren Zucker-, .Kohlen- und Eisenwerte schwächer, während Spiritus- und Bauwerte, sich behaupten konnten. Arbitragepapiere gaben durchwegs nach und schlossen zu den tiefsten Tageskursen. Auch-auf dem Anlagemarkte schlugen die Kurse eine rückläufige Kursbewegung ein. Arft dem Exotenmarkte kam es nur zu vereinzelten Abschlüssen. Schluß abgeschwächt. Schluß!» r s e t Türk. Eisenbahn-Anleihe — Franke» —.—, Böhm. Unionbank 400.—, Böhm. Eskomptebauk 899.—, Böhm. Jndustrialbank 421.—, Zivnostenska Banka 402.50, Anglobank 113.—, Oesterr. Kredit 87.—,. Wiener Unioybank 78.50, Wiener Bankverein 61.50, Buschtiehrader Eisenbahn ßit. A , SU.. B —.—, Ferdinands-Nordbahn 6080.—, Prag-Duxer 172.—, Anssig-Teplitzer Eisenbahn —, Nestomitzer Zuckerindustrie 1424.—, Vereinigte Elektrizität Wie« 125.—, Brosche 1110.—, Koliner Spiritus 1030.—, Königshofer Zement 930.—; Breitfeld-Danek 494.—, Ringhoffer' 700.—, Simmeringer 105.—, Rotbkofteletzer Textil 315.—, Alpine Montan 229.—, Poldihütte 297:—, Prager Eisen 885.—, Oesterr. Berg u. Hütten 2260.—, Skoda 693.—, Jnwald — Sie Stblfetiftttfe. \ Zürich, 12. Juni. (Devisenkurse von 18.— Uhr. — Äoü der Schweizerischen Kreditanstalt mitgeteilte Mittelknrse.) Berlin pro Milliarde (-.-), Holland 212.35 (213.—), New-York 568,- (568.—r), London 24.49 (24.51),. ■ Paris 30.35 (29.40), Mailand 24.75 (24.70), Brüssel . 26.50 (25.50), Kopenhagen 95.87, (95.50), Stockholm. 161.87 (160.60), Christiania 76.75 (76.50), Madrid 76.20 (76.26^ PUenoS Aires 183.60 (182.-), Prag 16.62V, (16.61»/«), BtzdapP 0.0061 (0.0061), Bukarest 2.45 (2.48), Belgrad 6.72 (6.80), Sofia 4.06 (4.05), Warschau —Wien 0.0080 (0.008012). Berlin, 12. Juni. (Devisenkurse.) (In Goldmark' fü 100 Einheiten mit Ausnahme von Buenos,New-Uork, London,Japan und Rio für 1 Einheit, Wien und Budapest fiir 100.000 Einheiten.) Amsterdam 166.61 (156.61), Belgien 18.05 (18.85), Christiania 66.36 (66.86), Kopenhagen 70.67 (70.67), Stockholm 110.72 (110.72), Italien 18.17'/, (18.17'/,), London 18.056 (18.065). New-York 4.19 (4.19), Paris 22.14 (21.85), Schweiz 73.52 (73.62), Spanien 55.86 (65.86), Wien 5.89 (5.89), Prag 12.22 (12.22), Budapest4.59 (4.69), Sofia 2.96'/, (2.96'/,), Belgrad 4.94 (4.94). * Berlin, 12. Juni. (Notenkurse.) (In Goldmarb für 100 Einheiten mit Ausnahme von Dollar und Pfund fiir 1 Cinbeit, österreichische für 100.000 Einheiten und polnische fiir 100 Zloty.) - Noten: Dollar 4.19 (4.19), Pfund 17.98 (17.99), Italienische 18.06 (18.05), Oesterreichische 6.84 (5.84), Polnische 78— (77.25), Tschecho-slowakische 12.17 (12.12). Prag; 12. Juni. (Devisenkurse. — Mitgeteilt vom Bankamte des tschecho-slowakischen Finanzministerinms.) >— Berlin*) 8.19 (8.20), Zürich 601.— (601.-), Paris 185.25 (179.26), London 146.80 (146.80), New-York 34.- (84.-), Belgrad 40.75 (40.75), Bukarest 15.20 (14.87'/,), Wien 4.80 (4.81), Warschaus) 664.— (664.50), Agram —(—.—), Budapest 3.70 (3.70), Jugoslawische 40.95 (42.85), Oesterreichische gestempelte Krone 4.80'/, (4.80) Pyluischef-) 662.- (662.-), Ungarische 3.67'/, (3.70). *) per Billion, f) fiir 100 polnische Gulden. Budapest, 12. Juni. (Kurse der Devisenzentrale.) - Amsterdam 83.600 bis 84.300, Bukarest 385.— bis 400.—, Kopenhagen 15.170 bis 15.490Mristi<mia 12.150 bis 12.400, ß onbon 387.600 bis395.600. Berlin bis-.-. Italien 3920- bis 4000.-. Parts 4800.- bis 4900.-, Prag 2630.- bis 2685.-, Stockholm 23.880 bis 24.380, Ziirich 15.830 bis 16.150. Wien 1,2660 bis 1,2920. Sofia 640—bis 655.-, Agram 1065.- bis 1085.-, New-York 89.900 bis 91.700, Warschau bis Brüssel 4140.- biS 4220.-. Agram, 12. Juni. (Devisen.) Wien 0.12095 bis — Berlin —.— bis —, Budapest 0.10, Bukarest 36.70 bis Italien 372.— bis —London 370.20 bis New-York 85.40 bis Paris 460.— bis Prag 250.87 biS Sofia -.- bi» Schweiz 1502.50 bis —, Brüssel —bis —Warschau bis — Amsterdam 3200.— bis —, Stockholm —bis —. , Belgrad, 11. Juni. (Devisenkurse.) London 367.50 bis Paris 457.- bis New-York 8495.- bis (Senf 1498.50 6tS —.—, Saloniki —bis Mailand 369.75 bis Prag 249.50 bis —.-, Berlin bis Wien 0.12 biS —Bukarest 36.95 bis Sofia —bis —, Budapest 0.10 bis —, Brüssel 384:50 bis —.—, Amsterdam —.— Ms—.—, Warschau — bis v Warschau, 11. Juni. (Devisen.) Berlin —. London 22.19 bis 22.41, New-York 6.16 bis 5.21, Prag 14.97 bis 15.11. Wien 7.28 bis 7.35.