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Wiener Morgenzeitung · 1924-06-13 · Heft 1913 (13.6.1924) · p. Seite 5

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 1913 (13.6.1924)
Date
1924-06-13
Page
Seite 5 (sequence 5)
Language
German
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Wiener MotgeftzeLuns. U.3UU» «MH -;_Zj Jv~_ MT'#3« ML Die Frage der gewerblichen Prodnktivgenoffevichast. Bon Dr. Arie Tartakosvcr. Daß man bisher in Palästina keine Lösung der Frage der ,gewerblichen Produktivgenossenschaft gchmden hat und die Taktik der Führer des GenossenschastAtvesens gerade in dieser Frage eine sehr unentschlossene ist, ist nur allzu erklärlich. Gehört .'doch die Frage der gewerblichen Produktivgenossenschaft zu den schwierigsten und meistuwstritteneu im Leben der Ge-, nossenschaften. Alle bis zum heutigen Tage unternommenen bedeutsameren Versuche der Gründung von gewerblichen Produktivgenossenschaften ist in neuester Zeit durch Franz Oppenheim er in glänzender. Meise bewiesen worden.*) So verschwindet denn die gewerbliche Produktivgenossenschaft in Europa immer mehr. Die bedeutendsten GenossenschaftSorgani. satiouen (insbesondere der Verband der englischen Konsumgenossenschaften), die den Weg der Eigenproduktion betreten haben, suchen dies durch Gründung von Pwdutkivanlagen mit Lohnarbeitern zu erreichen und bekämpfen sogar den Gedanken einer Gewinnbeteiligung der Arbeiterschaft. ES fragt sich bloß, ob dies alles auch für Palästina gilt. Wir haben es ja gesehen, daß sich dort manche Genossenschastsarten, deren LebenS- und Entwicklungsfähigkeit in Europa bestritten oder zum in d est bezweifelt wird, sehr gut, ja sogarglänzend bewährt haben. Es sei an die Pacht- und Arbeitsgenvsservschaften erinnert. Palästina hat vor Europa, insbesondere vor Westeuropa, den Mangel einer entwickelten kapitalistischen Wirtschaft voraus. Darauf gründen sich in der Hauptsache alle Argumente, durch welche die Möglichkeit einer ungestörten Entwicklung des gewerblichen Produktionsgenossenschaftswefens zu beweisen versucht wird. Man geht sogar so weit, in der gewerblichen Produktivgenossenschaft geradezu eine der Grundformen des palästinensischen Wirtschaftslebens der Zukunft zu sehen und entwickelt Pläne, die den großen sozialen Utopien der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts bedenklich ähnlich sind. **) Es kann aber kaum scharf genug davor gewarnt werden, aus der zweifellos richtigen Tatsache, daß die Entwicklung des gewerblichen ProduEtivgenossenschaftZwesens in Palästina auf weniger Schwierigkeiten stoßen dürste als in Europa, derartige Folgerungen zu ziehen. Die Absatzschwierigkeiten sind nur ein. wenngleich naturgemäß sehr wichtiges Hindernis aus dem Entwicklungsweg der gewerblichen Produktivgenossenschaft. Die anderen Schwierigkeiten, insbesondere der große Nachteil der gewerblichen Produktivgenossenschaft als einer Verkäuferorganisation, bleiben natürlich auch in Palästina fortbestehen. Dagegen wird weder .eine Organisation der. Genossenschaften noch auch die weitgehende Begrenzung der Selbständigkeit der einzelnen Genossenschaft etwas helfen können. Es muß aber daran erinnert werden, daß auch. der Mangel einer privatwirischaftlichen kapitalistischen Konkurrenz nur einen tatsächlichen Zustand darstellt, aus dem für die Zukunft keinerlei Schlüsse gezogen werden dürfen. Die Konkurrenz der ausländischen Industrie besteht ja heute schon in Palästina in starkem Maße und erdrückt die wenigen bestehenden Produktivgenossenfchaften. Wir können es aber auch nicht wissen, ob sich die Privatinitiative auf dem Gebiete der Industrie in Palästina nicht in den allernächsten Jahren einstellen und so den gewerblichen Produktivgenossenschaften eine Konkurrenz im Lande selbst erwachsen wird. So ist denn bei der Behandlung dieser Frage und bei den Vorschlägen zu ihrer Lösung größte Vorsicht am Platze. Soll die gewerbliche Produktivgenossenschaft jemals den chr gebührenden Platz im Genossenschaftswesen des Landes einnehmen und für das Wirtschaftsleben von Bedeutung werden, ohne ihren sozialen Wert zu verlieren, so muß sich ihre Entwicklung unter der ständigen Kontrolle der anderen Genossen schäften vollziehen. Eine in bezug auf Produktion und Absatz ganz selbständige gewerbliche Produktivgenossenschaft ist, wie es die bisherige Erfahrung zeigt, entweder zum Untergang oder aber zur Entartung verurteilt. Damit aber eine derartige Kontrolle wirksam sein soll, muß sie der Genossenschaft bestimmte Vorteile bieten. Hieraus er.^bt sich ohne weiteres die Notwendigkeit einer Verbindung zwischen der Konsumgenossenschaft und der gewerblichen Produkrivgenossenschaft, die einerseits der gewerblichen Produktivgenoffenschast den Absatz ihrer Produktion sichern oder zumindest erleichtern, andererseits aber der Konsumgenossenschaft die Möglichkeit geben würde, die Richtung der Produktion sowie die innere Entwicklung der Genossenschaft entscheidend zu beeinflussen. Heute, wo in Palästina nur eine einzige starke Konsumgenossenschaft besteht, die schon jetzt einen bedeutenden Einfluß auf Las Wirtschaftsleben des Landes ausübt, ist die Möglichkeit einer derartigen Verbindung zwischen ihr und der gewerblichen Prodnkivgenossenschoft ohne weiteres gegeben und tarsachlich beginnt sich die Entwicklung in dieser Richtung zu vollziehen. Dagegen ist eS gar nicht einzusehen, inwiefern eine (an sich natürlich erwünschte) Zusammenfassung aller gewerblichen Produftionsgenosservschaften in eine einzige Organisation ihrer Entartung Vorbeugen sollte. Der soziale Grundfehler der gewerblichen Produktivgenossenschaft als einer Verkauforganffa- *) Die Siedlungsgenpssenschast. 3. Aust. Jena 1922. :**) Vgl. W. Preuß: Prinzipielle Vorbedingungen einer industriellen kooperativen Bewegung in Evez-Jsrael. Palästina-. Beilage der „Jüdischen Rundschau" vom S Februar ML tiou läßt sich eben durch keine Organisation aus der Welt schaffen. Es ist eher zu befürchten, daß eine viel zu weitgehende Begrenzung/der Entwicklungs- und Bewegungsfreiheit der einzelnen Genossenschaft auf deren Initiative und Tatkraft lähmend wirken könnte. Das einzige Mittel, die Entwicklung der gewerblichen Produktivgenossenschaft zu ermöglichen und sie dabei vor Entartung zu bewahren, ist, sie keine selbständige Wirtschaftspolitik führen zu lassen. Und Lies läßt sich nur durch eine Unterordnung der gewerblichen Produktivgenossenschaft' unter die Konsumgenossenschaft erreichen. lieber die Formen einer derartigen Unterwerfung im nächsten Aufsatz. DitzAuSgaben deS Keren Hajessod im März betrugen: fürErziehung 6000 Pfund, Kolonisation 5773, Tabakpflanzung 510, Einw a n d e r u n g 2610, s a u i t ä r e Arb eit 2241, Versuch s st a t i o n e n 573, A r b e i t s a b t ei I ir n g 1774, spezielle und unvorhergesebene Auslagen 390, Handel-undJndustrieabteilung 834, P a l ä sti n a - P a v i l l o n auf der britischen Reichsausstellung 347, Universitätsbibliothek 125, Technikum 456, M i s r a ch i 600, Administration 1370, Ueberschuß der Eingänge ü'b e r die Ausgaben (zur Deckung früherer Defizite 9601X Z us a m m e n 31.698 Pfund 91 Schilling. — - Die Ausgaben im April: Erziehung 5000 Pfund. Kolonisation 12,42ß (davon Tabakanbau 862), Einwanderung 8121, Häuserkauf dazu 450, sanitäre Arbeit 1729, Versuchs st ationen 1425, ArbeitSabteil u n g 1522, Spezialauslagen 482, Handel und Industrie 627, Universität und Bibliothek 856, Technikum 541, Misrachi 1225, Abmini st ration 1424. Ueberschuß 7801 (zur Deckung früherer Defizite). Zusammen 37.540 Pfund 83 Schilling. * Es ist mit Befriedigung festzustellen, daß die Eingänge sich gebessert haben, so daß an einen Abbau der Defizite geschritten werden konnte. Was die Kolonisation betrifft, ist die heurige landwirtschaftliche Saison vorüber und es werden Vorbereitungen für das nächste Jahr getroffen. Die Ernte ist im vollen Gange, doch dürfte die heurige Ernte infolge mangels an Frühregen über dem Durchschnitt bleibxn. Bessere Ergebnisse sind in En Charod, Ostu u r i s, Merchawjah und Südjndäa zu erwarten. Das Kvlonisationsdepardement hat große Aufträge für die Besserung der landwirtschaftlichen Bearbeitung gegeben, die Kosten sollen zum Teil cm§ dem heurigen, zum Teil aus dem nächstjährigen Budget bestritten werden. Die Zahl der teilweise oder ganz vom Keren Hajessod errichteten Siedlungen ist von 35 auf 43 gestiegen; 37 befinden sich auf N a t io u als o nd sb od en, davon sind 30 ganz durch den Keren Hajessod geschaffen worden. (18 als Jndividualfnrmcn, die anderen auf kooperativer Basis.) Auf das Einwanderungskonto des heurigen Jahres entfallen zirka 2000 Pfund als Beitrag zur Ausbildung von Chaluzim in Europa, 3350 Pfund als Darlehen an Kleingewerbetreibende und Handwerker. Ser Besuch der euMcheu «nd italienischen Königrpaares im Paliistim-VMIlo« der britischen Reichsausstellung. Das englische KönigSPaar hat in Begleitung des italienischen Königspaares sowie des Kronprinzen Umberto und der Prinzessin Mafalda bei ihrem Besuch der Britischen Reichsausstellung am 28. Mai auch dem Palästina-Pavillon einen Besuch abgestattet, wo ihnen der Herzog von Dövorchhire neben Sir Alfrod Mond noch die Herren Major R. R. Little (Leiter des Pavillons), Walter S. Cohen, A. Sefi, Digby Solomon und Joseph Cohen vorstellte. Die Gäste zeigten für die Stände der palästinensischen Regierung und der Zionistischen Organisation großes Interesse. Sie gaben ihrer Bewunderung für einige Proben palästinensifcher Kunst und Kuustgewerbe Ausdruck. Die Königin nahm zwei Spitzentücher palästinensischer Arbeit als Geschenk der jüdischer Frauenliga für ^kulturelle Arbeit in Palästina in Empfang. Sie besichtigte auch die Ausstellung der Genossenschaft der Orangenzüchier in Jaffa, „Pardeß" und lobte die ausgezeichnete Jaffafrucht. Danach besichtigte die königliche Gesellschaft den Anbau, in hem die Pro-Jerusalem-Gesellschcrft ein Modell des Jerusalemer Tempels ausgestellt hat und nahm eine kurze Erklärung der AusstellungSleitung entgegen. Der König von Italien zeigte sich sehr interessiert Pr die jemeiritischen Handwerker. Der Palästina-Pavillon ist ganz reorganisiert worden und In der allgemeinen Gruppierung der Ausstellung hat man viel verbessert. Besonders ausfallend sind die Stände der Palestine Fcwifh Colonisation Association, in dem landwirtschaftliche Geacustönde gezeigt sind, der „Pardeß"-Stand, dem täglich 1000 bis 2000' Jaffa-Orangen zugeführt werden, der Stand der Palestine Mine Co. und der neuen Jerusalemer Druckerei. Die jemenitischen Handwerker sind nunmehr an der Arbeit. BekgrMemng von Kolonie» durch den Mischen Nationalfonds. Bekanntlich können sich kleine Siedlungen nicht gut ent« wickeln, da bei geringer Siedlerzahl auf jeden Siedler zu große! Unkosten für Bewachung, Schule, ärztliche Hisie uftv. entfallen. Eine ganze Reihe der älteren Kolonien, die bereits vor zlyek bis. drei Jahrzehnten gegründet waren, hatten sich, bis jetzt nicht entwickeln können, weil sie zu kleine Flächen zur , Verfügung hatten. - Her Jüdische Nationalfonds hat sich in der letzten Zeis die Vergrößerung der Fläche dieser älteren kleinen Siedlungen angelegen sein lassen. Die Kolonie Gedera, im Jahre 1886 von den „Bilu* begründet, bestand bis heute bloß aus 18 Kolonistenfamilien. Vor etwa anderthalb Jahren hat sich das Komitee von Gedera an die Zionistische Exekutive mit dem Ersuchen gewendet, für die Airsiedlung eines Teiles der herangeiwachseuen Söhne der Kolonisten und für neue Einwanderer Anleihen zu gewähren, , wobei die einzelnen Kolonisten sich bereit erklärten,, für ihre Söhne einen Teil ihres Bodens abzugeben. Bei näherer Un»; tersuchung der Frage hat es sich erwiesen, daß es möglich ist, . in Gedera etwa zwanzig neue Familien, Söhne, von Kolonisten-, und bereits längere Zeit im Lande ansässige Einwanderer, anzusiedeln, daß aber dafür noch eine Fläche von IM bis 1400 Dunam notwendig wäre. Das N. F.-Direktorium hat nun eint Fläche von 1347 Dunam des in der Nähe von Gedera befindlichen Bodens e r w o r b e >r und mit Hilfe des Keren Hajessotz werden gegenwärtig in Gedera 21 Familien neu angesiedelt, das heißt, diese Kolonie wird mehr als doppelt so viel Kolonisten zählen als bisher. Die neuen Ansiedler führen intensive Arbeitsmethoden ein, die den heutigen verbesserten Produktionsmethoden entsprechen. Unter allgemeinem Gesichtspunkte ist dabei die Tatsache sehr wesentlich, daß die Installierung neuer Ansiedler durch Vergrößerung einer alten Kolonie unvergleichlich leichter und auch billiger ist als in einer neuen Ortschaft. Nes-Ziona, 1889 gegründet, umfaßte bis zur letzten Zeit 31 Kolonistenfamilieu, die sich hauptsächlich mit Baumpflanzungen befassen. Die Kolonie hat sich, namentlich in den letzten Jahren, recht gut entwickelt, aber für die Kolonistensöhne und eine Anzahl von Arbeitern, die hier bereits 12 bis 16 Jahre arbeiten, war keine Möglichkeit vorhanden, sich anzusicheln, da der der Kolonie gehörende Bodenbesitz recht bechränkt war. Der N.--F. hat daher im vorigen Jahre beschlossen, für diese ausgezeichneten SiedlungÄQndidaten eine Fläche von 600 Dun am zu erwerben,, auf der sich etwa 25 Familien ansiedeln können. Diese Vergrößerung hat eine außerordentliche Bedeutung für Nes-Ziona und wird erst recht zur Geltung kommen, wenn der vor kuWM gefaßte Beschluß, weitere 1400 Du n am, angrenzend an Nes-Ziona, zu erwerben, durchgeführt sein wird. Dann wird. sich auf der. neu erworbenen Gesamtfläche von 8000 Dunam die Möglichkeit der Ansiedlung von 70 bis 80 Familien ergeben, da hier der gegebene Platz für recht intensive Wirtschafts*, führung ist. Beer-Jakob, 1908 durch dir Chowewe-Zion gegründet, besteht bis heute bloß aus 17 Kolonistenfavrilien mit einer Bodenfläche von 2048 Dunam. Die Kolonie hat den Fehler dcS einseitigen Mrtschaststypus begangen. Sie hat fast nur Man-, dein angepslanzt und leidet nun sowohl unter der' geringen Anzahl der Kolonisten als auch der Einseitigkeit der Wirtschaftsführung. Sie stcht vor der Gefahr, einen Teil ihrer Koloniften, die nicht mehr die großen Lasten der Kolonie und die Schwierigkeiten der Monokultur tragen können, zu verlieren.' Es gibt nur einen Weg, die Kolonie zu retten, ihre Vergrößerung durch den Ankauf von Boden an ihrer Grenze. Diesen Weg hat nun der N.-F. betreten, indem er 860 Dunam an der Grenze von Beer-Jakob zu kaufen beschlossen hat. Auf dieser Fläche werden sich zchn bis zwölf neue Familien ansiedeln können und dies wird für Beer-Jakob immerhin eine nicht unbedeutende Erweiterung ausmachen. Wichtig ist auch 'der Umstand, daß diese Bodenfläche eine Brücke zwischen der, Kolonie Beer-Jakob uni» der Kolonie Rifchon-le-Zion bildet? Ile jüdische Gartenstadt Hadar Hatamel bei Haifa. Wir berichteten in der Nummer vom'23, Mai von der Gründung einer Gesellschaft ,Amaan Haifa" zur Förderung der Entwicklung von Haifa und der umliegenden Siedlungen,' in erster Reihe des Hadar Hakarm el. Einige Zahlen über diese Siedlung dürften somit allgemeinem Interesse begegnen.' Aehnlich wie Tel-Awiw bei Jaffa dürfte sich der Hadar Hackrrmol zu einer Gartenvorstadt van Haifa entwickeln. Dieses neue Viertel, das nur gegen einen halben Kilometer von Haifa entfernst und mit diesem durch mehrere Straßen verbunden fft, ist vier Jahve alt und zählt jetzt gegen 2000 Seelen, die in 120 Häusern und 90 Holzbaracken wohnen. Von den 700 Dunam, gleich einer Million Quadratpic dieser Vorstadt, gehören 180.000 Pic dem Nationalfonds. Hier soll auch das Viertel Jechiel zum Andenken an Dr. Tschlenow errichtet werden. 600 Bauplätze für Privat- und Kommunalgebäude sind verkäuflich, uitb zwar beträgt der Preis für einen Bauplatz von 1000 Pie 800 bis 300 Pfund. Mit den nötigen Straßen, Wass-erversorgungs- und Dramagevorrichtungeu ufw. ist die neue Vorstadt schon versehen. Nach Fertigstellung der Rüchen - bcrgschen elektrischen Kraftstalion' in Haffa wird auch der Hadar Hakarmel mit elektrischem Licht versorgt sein. i

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