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Wiener Morgenzeitung · 1924-06-13 · Heft 1913 (13.6.1924) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 1913 (13.6.1924)
Date
1924-06-13
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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ewi WM, yrekrag Wiener M^^genzerrung. iv. JMN IN« Ne. Mg tzackt mich ein Äeg«rt»r Herr und schreit: Geld her oder ich erschietze mich. Dan-n hat er geweint. Ich kann keine Tränen sehen und häbe ihm meine ganzen Ersparnisse gegeben. Er war einmal «in guter Klient von mir. .Wenn alle Stricke »ritzen, greife ich Gm Aeußersten und werde noch-«in anstän» dtger Mensch. Glauben Sie, daß mich das vor dem Verhungern retten kann? Grüß.Gott!, . Ern, Hakenkr euzler: Zum Glück gibt «8 noch Ideale nick» es finden genug Versammlungen statt..Erst neulich sind wir in ein Kaffeehaus hinein. Das kann mich ni'cht abschrecken, daß ich dort eine fmchkbare Ohrfeige bekommen habe. (Und davon lobt er. Sr«, d. Red.) Früh übt sich, was ein Hakenkreuzler werden will. Ich bin zwar noch ein Knabe, berechtige aber zu den schönsten Hoffnungen. Hepp, hepp, Hurras A l i. Der Streik bei den Londoner Untergrundbahnen. Loudo«, IS. Ju-ni. (Tel. ,-Wr. MorgerqMw'g".) Die Direktoren der Uuievgvundbahngesellschafteni haben ihrem Personal mitgeteilsi daß sie, wenn die Arbeit morgen Freitag nicht wieder ausgenommen werden sollte, die g e r i ch t l i ch e Verfolgung der Streikenden veranlassen würden/ weil -ieife entgegen ihren Arbeitserträgen die Arbeit eingestellt hätten, ohne den Gesellschaften diesvorher angezeigt zu haben. Die EisenbahneEnion hat an da- Gtre Wo mitte der Untergmnd'bahmngeftellten einen Brief gerichtet, «worin sie eMrrt, die Unterstützung der Streikenden abzulehnen. Raubmord oder Perversität? Budapest, lL. Juni. (Tel. der „Wiener Morgenzeitung".) jdie Blätter veröffentlichen sensationelle Einzelheiten' über den Raubmord an dem Unteroffizial des Ministerium des Aenßern, Johann Pollak, der, wie schon berichtet, gestern in seiner Wohnung in Ofen mit einem Dolchstich im Herzen tot aufgefunden worden ist. Dir goldene Uhr und die Barschaft des Ermordeten waren verschwunden, -och liegt allem Anschein nach trotzdem kein eigentlicher Raubmord vor, sondern alle Anzeichen deuten darauf hin, daß Johann Pollak da- Opfer seiner krankhaften Triebe geworden ist. Wie festgestellt wurde, war Johann Pollak homosexuell und masochistisch veranlagt. In den Schränken seiner Wohnung fand man große Mengen von bildlichen Darstellungen sadistischer und masochistischer Vorgänge. Pollak war von einem krankhaften Abscheu gegen Frauen beseelt. Er selbst kleidete sich jedoch mit weiblicher Eitelkeit und die Untexsuchungskonrnrission fand, als. sie auf dem Schauplatz der Mordtat eintraf, in den Kleiverschränken des Ermordeten nicht weniger als 18 Anzüge und 20 Paar Schuhe.. Pollak -stihrte selbst seinen ganzen Haushalt und auch die Küche und duldete keinerlei weibliche Bedienung »m sich. Die Erhebungen ergaben weiter, daß Pollak, trotz seines geringen Gehaltes, als Unterofsizial, ein sehr, vermögender Mann war und sich erst, kürzlich ein Haus in Mosen gekauft hatte. Seine Wohnung, in welcher er ermordet wurde, war auf das eleganteste eingerichtet. Pollak empfing in der Wohnung sehr hgufig Männerbesuche, bei denen der Champagner in Strömen floß. Höchstwahrscheinlich hat einer der Besucher Johann Pollaks im Verlaufe des Rendezvous den homosexuellen Mann erstochen. Die Bu-dapester Polizei hat die Recherchen nach allen Richtungen ausgenommen. Bemerkenswert ist d, daß in der Verböczygassee in Ofen im Verlaufe eines Jahres nunmehr der dritte Raubmord, vorgesallen ist. LieBriefmarkevWschMgeneruesHavprmllNnes Der Selbstmord Dorfingers. Bor einiger Zeit wurde nächst Rüßdorf bei Bagge- /un'tzsarbeiten ein Paket aus dem Schlamm der Donau gezogen, das der Polizei Wergeben wurde/ Es enthielt Poststampiglien, und zwar solche mit Weltpoststeenpeln mit Krönungsstempeln und Julbiläumsstempeln, wie sie bei derartigen Anlässen auf den Briefmarken aufgodruckt wurden, um ein erhöhtes Interesse der pchilatelistischen Kreise hervorzurrvfsn und diesem Interesse entgegen zu kommen. Es ergab sich durch die Untersuchung, daß diese Stempel nicht aus dem BHtz der Postbehövde stammten, sondern auf unrechtmäßige Weise erzeugt worden waren und offenbar Fälschungszwecken dienten oder für solche 'bestimmt waren. Einige Zeit später erregte der Selbstmord de? ehemaligen Hauiptmannes D o r f i n g e r, der sich nach dem Umsturz als BriefmarkenhäMer in der Währingerstraße etabliert hatte und später das Geschäft seiner Verkäuferin übergeben hatte, großes Aufsehen. Torsinger hatte sich mit einem Rasiermesser die Pulsschlagadern ausgeschnitten und hatte so den Tod gesunden. Man brachte in philatelistischen Kreisen den Selbstmord Dorsingers mit den St-empelsunden in Verb indung und auch -das Sichercheitsbureau, dem die Untersuchung der Sache anvertraut wurde, stellte diesen Zusammenhang fest. Nach den Erhebungen des Oberkommissärs Dr. Klanser ergab sich, daß Dorsingrr ausg-edehntt Fälschungen der er- 'ivähnten Feldpostmiarken vorgenommen und den Selbstmord aus Furcht vor Entdeckung verübt hatte. Aus dem gleichen Grund hatte er sich der Stempel entledigt. Unter den Dovsimgevschen StamveWschrmgen finden sich nun ausgezeichnet nachgemachte Stempel von Basel und Bern. Altdeutsche Stempel, ebenso all italienische, rumänische und serbische, österreichische Feldpoststempel, deutsche Kolonialstempel sind vorhanden, auch eine Maschine zur Herstellung der verschiedensten Zähnungen- Das zermonkü Heute findet in Versailles die Präsidentenwahl statt. Die Umstände, die zu dieser Wahl führten, erregen nicht nur uv Frankreich, sondern in der ganzen Welt Aufsehen. Gz mag daher nicht uninteressant sein, das eigenartige Zeremoniell, welches die französische Verfassung für die Wahl vorschreibt, kennen zn lernen: Die Wahl des Präsidenten der französischen Republik erfolgt gemeinsam vom Senat und der Deputiertenkam m e r, die zusammen die N a tiw na lv e r sa ni m- >l u n g bilden. Sie findet in Versailles in einem historischen Saale statt, der nach dem Muster der französischen Kammer im Palais Bourbon gebaut ist. Er hat keine Fenster, sondern empfängt sein Licht -durch ein Glasdach. Die gleichartigen Stühle sind eng aneinander gereiht. Auf der äußersten Linken steht der mit Nummer 87 bezeichnete Stuhl Gambettas und die Nummer 202 trägt der Sitz Thiers, den dieser währender berühmten „befreienden Sitzung" innehatte, in welcher die Befreiung von der deutschen Okkupation des IahreZ 1871 beschlossen wurde. Die einzelnen politischen Gruppen stellen ihre eigenen; Kandidaten auf und, um bei der endgültigen Wahl, zu der Stimmenmehrheit. erforderlich ist, keine allzu große Zevfplikterrmg der Stimmen hervorzurufen, wird eine, wenn nötig auch mehr? re, Vorwahlen vorgenommen. Zur Wahl wird jeder einzelne Stimmberechtigte namentlich aufgerufen, der dann auf die Tribüne steigt und seine Stimme abgibt. Ein Mahlgang dauert, da die Zahl der Deputierten in beiden Kammern zusammen ungefähr neunhundert beträgt, fast drei Stunden, das Skrutinium währt eine Stunde. Ist ein Wahlgang erfolglos, so schließt sich sofort ein zweiter an, so lauge, bis ein positives Resultat erzielt wird. Der Präsident der Kammer verkündet das Ergebnis der Abstimmung und teilt es dem Gewählten separat in einem gesonderten Saale mit. Es folgen hierauf kurze Ansprachen des Präsidenten der Nationalversammlung, des Siegelbewahrers und des Präsidenten der ,^)resse Parlament ire". Auch der Gewählte hallt eine kurze Ansprache. Nach alter Tradition wich der Präsident erst einen Monat nach erfogter Wahl im Elhsee feierlich mit seiner neuen Würde bekleidet. Bei -er heutigen Mahl wird aber von dieser Regel abgegangen Werdens dem Gewählten wich sofort in Versailles nach Beendigung der Wahl der jetzige Ministerpräsident Francois Marsal, bet nach der Verfassung im Falle einer Prasidentschastsvakanz die exekutive Gewalt innehat,. seine Amtsbefugnisse übertragen. Die Wahl des jetzt abtvetrnden Präsidenten Millerand bildete ,auch eine Allsnähme, da er nicht erst nach einem Monat feierlich ur . sein Amt eingeführt, sondern sofort nach der Wahl im Kabinett des Ministerpräsidenten der NationMersamtn- , lling mit seiner Würde bekleidet wurde. Nach den Wichen 'Reden begab er sich im Automobil nach Paris ins Elhsic und wurde auf diesem Wege von zwei Schwadronen Kürassieren begleitet... Die Wahl des vorletzten Präsidenten, Poincare, ging streng nach dem vorgeschriebenen Zeremoniell bonstatten. Poincare fuhr sofort ins Elhsee, wo er vom abtretenden Präsidenten Fallieres herzlich empfangen wurde. Die beiden Präsidenten schüttelten einander die Hände und umarmten sich sogar. Hierauf begab sich Poincare nach Besonders gefährlich wird der Eindruck dieses. Fälschungsarsenals, wenn bedacht wird, daß durch derartige Stempelungen auch falsche Marken oder die billigen Neudrucke — dies sind nach Außerkurssetzung einer Briefmarke amtlich hergestellte neue Drucke von den Originalplatten, gewöhnlich sehr billiges Zeug — in teure gebrauchte Stücke verwandelt wurden. Es'besteht' daher in Philatelist e n k r e i s'e ndieAbsiHt, im geeignete Zeitpunkt Abdrucke der Vorgefundenen Fälfchstempel zu vervielfältigen, damit eine Handhabe zur Feststellung der falsch gestempelten Marken bestehe. Der Raub in der PrateMche. Der räuberische Ueberfall auf den Kassier Lübeck, Ln dem der Räuber 250 Millionen erbeutete, Lhnelt in der Ausführung zwei Raub über fällen des vergangenen Jahres, deren Täter bisher unbekannt geblieben sind. Der eine Ueberfall wurde am 8. Juni vorigen Jahres im Hause Schwedenplatz 2 an dem Oberoffizial der Douaureguliernngskommtssion Paul Pölderl verübt. ^Der Täter versetzte ihm Hiebe über den Kopf und raubte ihm eine Aktentasche mit 88 Millionen. Der Schauplatz des zweiten Uebersalles war das Haus Obere Donaustraße 45, auf dessen Stiege am 21. Dezember vorigen Jahres ein Strolch den Beamten der Kanzlei des Rechtsanwaltes Dr. Herzberg- Frankl, Siegmund Roisenseld, üiherfiel, ihu durch Hübe mit einem Werkzeug schwer verletzte und ihm eineMen tatsche mit 75 Millionen raubte. Es ist nicht unmöglich, daß alle drei Ueberfälle von einer und derselben Person oder Baude ausgeführt worden sind. Der Räuber dürste gegen den Kassier Lübeck mit einem Messer losgegangen sein. Vorläufig liegt keine Handhabe für die Eruierung der Täter vor. von Versailler. Erleidignng einiger Formalitäten in seine Wohnung. Erst nach einem Monat wurde die Botschaft, die der Präsident bei seinem Amtsantritt erlassen hatte, in der Kammer und im Senat verlesen und Poincare empfing die offiziellen Glückwünsche des diplomatischen Korps. Poinoare war der erste Präsident der Republik, der, als er nach seiner Wahl ins Elhsee fuhr, von her Volksmenge i .mit stürmisch e n Ovationen begrüßt wurde. Die Frauen warfen ihm sogar Kußhände zu. Die Wache empfing ihn *mit Trommelwirbel und Präsentierte das Gewehr, Die früheren Präsidenten wurden keineswegs so freundlich, begrüßt, im Gegenteil, das Volk zischte und johlte, offenbar, um dem Präsidenten gleich bei seinem Amtsantritt klar zu machen, daß seiner keine allzu leichte Aufgabe harre. . Poincare war auch der erste, der sich gegen die ft.'ife. Etikette, welche die Präsidenten der Republik zu beobachten hatten, austehntt. Es war. ihnen versagt, allem auszwgchen und sie wurden immer von Detektivs begleitet. Der Präsident durfte keine Freundesbesuche machen und auch keine empfangen, außer wenn dies in. Form eiltet zeremoniellen Audienz geschah. Auch sein Vorgänger Fallieres hatte sich gegßtt diese Awangsbestimnmugen, tüej in den sogenannten Protokollen niedergelegt sind, allerdings s mit wenig Erfolg, aufzulchnen versucht. Er zog es vor, i die Ferien in seiner Heimat und nicht in Par.s zu verbringen, wo er mehr Freiheit genaß. Poincare legte ebenso. wie Thiers sehr viel Wert darauf, an den Sitzungen der Akademie teilzunebmen. Die Präsidenten der dritten Republik *cft fS7ö waren der Reihe nach Adolphe Thiers, - Marschall Mae Mahon, Iul/s Grevy, Sadi Earnot, Casimir Perier, Frl-.x Faure, Loubet, Fallieres, Poincare, Paul Drschanel und Millerand. Der neue Präsident der französischen Republik, den die Nationalversammlung heute wühlt, wird das Dutzend voll machen. Dns Perlenhalsband der Fvau Thiers. Am 16. Juni findet in Paris eine Auktion statt, der^ man. in Gesellschaftskreisen mit großem Jntereffe entgegen-! sicht. Zur Versteigerung gelangen die Juwelen der Frau' Thiers, der Gattin des ersten Präsidenten der Republik, darunter ein kostbares Perlenkollier, welches Frau Thiers trug, und das vor einem halben Jahrhmidert als das; schönste P e r.le n h a l s b a n d i n F. r.a n k reich galt. Frau Thiers vermachte bei ihrem Tode ihren kostbaren Schmuck dem L o u p r e, dessen Direktion die Juwelen nun" mehr versteigern läßt,, um aus dem Erlös die inlfoW her Ungunst der Zeit notleidend geiwordene Thiers-Stiftung. für arme Studenten, Gelehrte und Schriftsteller sowie das von der Schwester der Madame Thiers gegründete Asyl für alte Staatsbeamte mit neuen Mitteln zu versehen. In Anbetracht dieses patriotischen Zweckes wird dir Versteigerung in dem Saale des Louvre, wo die Nike von Samothrake aufgestellt ist, vor sich gehen. Das berühmte Perlenhalsband der Frau Thiers besteht aus drei Reihen, von.41, 49, beziehungsweise 65 Perlen, deren größte 52 Gramm wiegt. Die Kette wirtz von Fachleuten aufs 9 bis 10 Millionen Franken, geschätzt. Auch die i übrigen zur Versteigerung gelangenden Schmuckgegenstände^ repräsentieren einen fabelhaften Wert. Man nimmt an, daß die Juwelen der Frau Thiers größtenteils in ame-' rikanischen oder englischen Besitz wandern werden. Die Lrbensmittelmllrüe. Die Gtttnwareirmärkte sind, nicht nur mit Genuise aller Ard sondern auch mit Obst reich beschickt. Doch sind die OLstpreise^ noch immer sehr hoch. Die Nachftage ist infolgedessen schwach- Für inländische Kirschen verlangten gestern die Landleute 12.000' bis 14.000 K., für Ananaserdbeeren 12.000 bis 18.000 K. und. für Walderdbeeren 30.000 bis 35.000 K. Auffallend ist. daß Ananaserdbeeren bei Straßenverkäufern und teilweise auch in den' Bezirksgeschäften noch immer 30.000 bis 35.000 K. pro Kilogramm kosten. Aus Italien sind wieder große Mengen von Kirschen angekommen. Von Gemüse haben sich Kohl, Kohlrüben und Gurken etwaß verbilligt, alle übrigen Preise blieben so ziemlich unverändert. Das Wrttrr. Die Verschlechterung. des Wetters ist eingetrcteu. .Dü Novdälpen haben trübes, die Südalpen stark bewölktes Wetter. In Tirol und Salzburg siltd ergiebige Niederschläge gefallen., .Weitere wesentliche Verschlechterung wird bch'irchtet.. Für heute ist trübes, regnerisches, kühles Wetter vorausgesagt. Wien. 13. Jum. * 70. Geburtstag des Präsidenten der Prager jndisckM Gemeinde. Der. Präsident. der jüdischen Gemeinde in Prag, Dr. August Stein, feiert dieser Tage seinen 70. Geburtstag.' Dr. Stein gchört der tschechisch-jüdischen Richtung an, genießt aber auch unter den nationalen Juden Sympathien. (I. T. A.) * Emile Cahen gestoriben. Aus P a r i s wird uns be^ richtet: Der.Herausgeber und Chefredakttnr der „Archives iJsraelites", Emile Ca h e n, ist vor einigen Tagen nach längerev Krankheit gestorben. ,/Archives-Jsraelites" ist eine, der ältesten jüdischen Zeitschriften der'Welt und wurde von dem Großvater des eben verstorbenen Herausgebers gegrü>wet. Seit dem im Jahre. 1902 erfolgten Tod seines Vaters Isidore Eahen leitet« Emile das Blatt.

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