Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 6 (1924)
- Issue
- Heft 1912 (12.6.1924)
- Date
- 1924-06-12
- Page
- Seite 7 (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
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mß «*. isn ätmttm Wien, VsmeMas Wiener Morgenzeitung. - l^y,: 12. fftftn 1924 '^w^jWpWIwp* GM. 7 Ae Mre von Wöllersdorf. Die Angelegenheit soll vertuscht werden. Die Untersuchung über die Mißbräuche in Wöllersdorf, die auf Wunsch deS Bundeskanzlers Dr. Seipel erfolgt sein soll, ist nach nicht abgeschlossen, doch hat sich bereits herausgestellt, daß der Staat in unverantwortlicher Weise benachteiligt wurde. Die Majoritätsgruppe der Wöllersdorfer Werke hat in großem Maßstabe .Abverkaufe von Wterten deS Unternehmens vorgenommen und dabei M'rlliardenwerte verschleudert. Die Majorität der Aktien wird durch die Hküder Gkl arz repräsentiert, die wiederum den größten Detk der Rohmaterialien an die in ihrem Besitze befindliche Iran Metall-Aktiengesellschaft zu billigen Preisen verkauft haben. Verschiedene Funktionäre derWöllersdorfer Gesellschaft sind gleichzeitig b>ei der JronMetall-A.-G. angestellt. Der Staat ist an Wöllersdorf mit 33,Prozent beteiligt undwill nun in den Besitz der Aktienmehrheit gelangen. Im Jahre 1983 hatten die Wöllersdorfer Werke einen Wert von 300 Milliarden Kronen, heute beträgt daS Defizit über 30 M i l l i a r d e n Kronen und alles wertvolle Material, wie Maschinen, Messing, Kupfer, Blei, ist beinahe vollständig verschleudert. Bon -18.000 Maschinen find. nur 500 jetzt vorhanden. Staatskommissär war der Sektionschef Dr. Hillinger, der in der Angelegenheit kompromittiert erscheint. Er ist in aller Stille, abgebant worden. Die Direktion der Wöllersdorfer Werke hüllt sich in Stillschweigen und hegt die Hoffnung, daß die Sache vertuscht werden kann. Erstaunlich ist, daß die Arbeiter, die durch chren Betriebsrat vertreten waren, die Verschleuderung der Werte nicht gehindert haben. tzin frecher “ ' ‘ " in der Praterftraße. 250 Millionen am hellichten Lage geraubt. — Der Ater enttomme«. — Ser UeberfMene. ein IWHriger Kasiier. verletzt. Sie verkrachte Svdamerikatonrnee. Der Unternehmer läßt die Truppe im Stich. 'Gestern sind Briefe von Mitgliedern der verkrachten Südamerikatournee des Komponisten Fall hier eingetroffen, aus denen hervorgeht, - daß die Eröffnungsvorstellung der „Rose von Stamb-ul" wegen der ärmlichen Dekorationen mißfiel und die Bor st e ll un gen.wegen Erkrankungen im Personal unterbrochen werden mußten. Der deutschösterreichische Bühnenverein veröffentlicht folgende Mitteilung: Der telegraphische Bericht des Konsuls in Buenos Aires ist eingelangt. Er ist den 10. d. um die Mittagszeit aufgegeben worden und lautet:. 1 ' „Fall-Tournee Mißerfolg — Vorstellungen eingestellt :—Mitg lieber mittellos Unternehmer Europa ankommt i18. — Stch-einbar insolv.ent; — Hilfsaktion j im Auge— Fraget Bühnenverein wie Rückreise sichergestellt ist." Diese Mitteilungen stehen zmn Teile rm Widerspruch mit einer von Frau Werginz an ih«n Gatten, Dr. Kern, gerichteten Depesche, in der Frau Werginz mitteilt, daß kein Grund zur Besorgnis vorliegt. Frau Werginz telegraphierte auch, daß der Besitzer des Theatre Cervantes, Herr Mendozz«, Freitag in Buenos Aires «intrifft. Die Depesche des Konsuls enthält die Bemerkung „Unternehmer Europa ankommt 18." Im Zusammenhänge mit der.Depesche der Frau Werginz ist dieser Satz möglicherweLft'so zu verstehen, daß der Unternehmer Mendozza nicht in Europa, sondern von einer Fahrt aM Europa in iBuerwS Aires am 12. d. eintrifft. Ob die Anwesenheit des Unternehmers zu einer Entspannung führen wird, muß abgewartet werden. DaS Ministerium des Aeußern hat sich telegraphisch an das Konsulat in Mailand gewendet, uim auf den Theaterunternehmer . 'Paradossi, , beziehungsweise auf die Schiffahrtsgesellschaft Navigazione . Generali Einfluß zu nehmen. - ■; ' i t l i : Die AWe Heinrich Bronn«. Der ehemalige Verwaltungsrat der Lombard- und Cskkomptebank Heinrich Bronner, der, wie berichtet, ^in strafgerichtlicher Untersuchung wegen der Vorgänge bei dieser Bank steht, und der ins landesgerichtliche Jnquffllenspital gebracht worden war, wurde gestern im Einvernehmen mit der Staatsanwaltschaft aus . dem Jnquisitenspitail in das Gebäude der Wirtfchaftspolizei gebracht und dort ünivernommen. Lltzmtzische AurwaMmpse. Gchern abends gelangten die AuSwahllämpft der für j($ätt§ bestimmten Boxer statt, die bei gutem Besucheauch schöne Kämpfe brachten. Bantamgewicht: Barta (Rapid) schlägt Kofchatzky Macker) in einer Zusatzrunde nach Punkten. Hapak M. A. C.) schlägt Scharminß (Hakoah) nach Punkten. Die beiden Sieger traten einander dann gegenüber. Barta (Rapid) schlägt dabei den österreichischen Meister nach Punkten. Federgewicht: Rirsch (Rapid) schlägt an Stelle des verletzten Spunners (Hakoah) den ViemraMann Czmke nach Punkten. Weltergewicht: Decker (Vienna) schlägt Grießler (Rapid) nach Punkten. Ebenso Achatzi (Rapid) Hamacik Macker). In dem Entscheidungskampf zwischen den beiden Siegern Decker (Vienna) und Achatzi (Rapid) gaben für letzteren in der dritten Runde die Sekundanten aus. Fliegengewicht: Vogl (W. A. C.) schlägt Deszö (Sportklub) nach Punkten. - Mittelgewicht: Rauter Macker) und Rada (Sportklub) kämpfen unentschieden. Es war dies der schlechteste Kampf. Im .Hause Prater st raße 76 wurde gestern in den Mittagsstunden ein überaus verwegener Raubanfall verübt. Im zweiten Stock des Hauses befindet sich die Firma Johann Tauber als Vertretung der Brüder N e u m a n n, Araber Dampfmühl- und Spiritus-Preßhefefabrik. Der 71jährige Kassier Eduard Lübeck, der feit Jahren in Diensten der Firma ist und regelmäßig zum Inkasso hoher Beträge verwendet wird, wurde gestern mittags, als er mit 350 M i l l i o n e n in . das Bureau heimkehrte, aus der Treppe des Hauses von einem -Unbekannten angesprochen. Plötzlich verspürte Lübeck mehrere Schläge auf den Kopf, der Fremde entriß ihm ein Paket, welches er in der Hand trug; es enthielt 250 Millionen Kronen, die in eine Z e i t u n g g e w i ck e l t waren, und lief -davon. Der alte Mann schrie um Hilfe und versuchte blutüberströmt den Täter zu verfolgen, konnte ihn aber nicht mehr einholen. ^Der Verletzte ist seit 40 Jahren in den Diensten der Jirina Tauber und ist als eifriger und pflichtbewußter Beamter bekannt. Er gilt als sehr vorsichtig und trachtete, wenn er große Beträge bei sich hatte, nicht aufzufallen. Lübeck vermied es, eine Aktentasche mit sich zu führen, um nicht als Kassenbote kenntlich zu fein. Gestern vormittags hatte Lübeck schon eine Emkassierungstour in Begleitung-eines Dieners absolviert und wurde dann, aufdie zweite Tour geschickt, bei der er den Diener nicht mitnahm. Er-hatte die Weisung,-bei der Eskomptegesellschaft eine Zahlungsanweisung auf 250 Millionen Kronen einzulüsen und dann beim Bankhause Rofenfeld u. Komp, einen Betrag von 100 Millionen zu beheben. Lübeck ging erst zum Bankhaus Rosenfeld n. Komp., wo er die 100 Millionen erhielt. Er steckte das Geld - in feine Hosentasche und machte sich dann auf den Weg zur Eskomptegesellschaft auf den Hof. Hier Präsentierte er seine Zahlungsanweisung und bekam 250 Millionen in fünf Päckchen zu je 100 Stück Banknoten. Er ging nun über den Graben und durch dje Rotenturnvstraße bis zum Franz Josefskai,- und bestieg dort Men Straßenbahnzug her,Linie A,.mrt dem er bis zur Praterstraße 78 fuhr. Seine Verletzungen sind nicht schwer. Er wurde in seine-Wohnung, EgKr'tMffe-'Ü, gebracht. Die Täter. Lübeck hat nur einen Täter gesehen. Er schildert ihn als einen mittelgroßen Mann von beiläufig 35 Jahren mit Schnurrbart und dunklem Anzug. Er glaubt sich zu erinnern, daß der Mann eine klein« schwarze Akten-- tasche trug. Der Oberwachmann Dufsek, -der auf die Hilferufe Lübecks herbeigeeilt war, hatte den Täter nicht mehr gesehen. Ein Eßzeugputzer des im gleichen Hause etablierten Gastwirtes -hatte um die kritische Zeit eine Begegnung. Als er um die Mittagszeit gegen den Gafthausgarten ging, begegnete er einem etwa 30- bis 35jahrigen Mann, der gegen das Haustor in der Franzensbrückenstraße ging, dann Kehrt machte und gegen das Haustor -in der Praterstraße ging. Der Mann trug eine braunlederne Aktentasche. Auch zwei Gäste des Cafes Praterstern, -das sich im Hause befindet, machten eim Beobachtung, die sich vielleicht auch auf die Tat bezieht. Sie spielten -um di« kritische --Zen Billard; zufällig aufblickend, bemerkte der -eine zwei Burschen, die aus dem Hause Praterstraße 78 liefen. Es ist möglich» daß -er Täter den Kassier bei -der Eskomptegesellschaft bsk obachtet hat und ihm vielleicht in der Straßenbahn gefol/ ist. Der Schauplatz der Tat. Das Haus Nr. 78 ist-das letzte der rechten Seite deü Praterstraße vor dem Praterstern. Es i-st ein Durchhaus, das in die -Franzensbrückenstraße führt, -wo eine Restauration untergebracht ist, während sich auf der Praterstraßenseite ein Kaffeehaus befindet.-Rechts vom Eingang ist ein Bankgeschäft etabliert. In dem Lokal befand sich seinerzeit ein Automatenbüfett. Die Gegend ist ständig sehr belebt. Vor dem Hause und in der Nähe sind Standplätze für Einspänner und Autos. Es -ist interessant, daß -vor drei Jahren im selben -Hause ein Kasseneinbruch verübt wurde, bei dem der eine der enttäuschten -Täter Selbstmord verübt hat. Als am Morgen des 11. Juni 1921 die Bnreauränme des „Internationalen Firmkontors" Marie Tauber, Praterstraße 78, geöffnet wurden, fand man die eiserne Kasse erbrochen und am Haken den dort angestellten 31 jährigen Geschäftsdien-er Rudolf -T. erhängt auf. Es wurde festgestellt, daß zwischen dem Kasseneinbruch und dem Selbstmord ein Zusammenhang besteht. Der Mann, hatte mit größter Mühe die Kasse, die 233.000 K. enthielt, erbrochen, konnte aber nur 20.000 K. finden, da die übrige Summe seiner Aufmerksamkeit entgangen war. In-einem zurückgelassenen Schreiben hat er die Geringfügigkeit der, Beute als Ursache -der Tat bezeichnet. Man nahm damals an, -daß er mit -einem Spießgesellen gearbeitet hat. Abends wird uns berichtet: Der Kassier Lübeck sagt vor der Polizei aus: Als er im letzten Viertel des zweitest Stockwerkes -des Hauses Praterstraße 78 war, hörte er, wie ' ihn von rückwärts jemand ansprach. Er «drehte sich um -und. sah einen eiiva 35jährigen Mann, der ihn nach einer Bank fragte, deren Sitz im Erdgeschoß ist. Lübeck antwortete kurz, daß der Mann die Bank zu ebener Erve suchen muffte und wendete sich zum Weitevfchreiten um, da bekam er von hinten vier Hiebe Wer den Kopf, die mit-großer Wucht geführt worden sein muffen; denn der weiche Hut, den Lübeck trug, weist an zwei Stellen ' scharfrandige Durchtrennungen auf. Der'Mann, der ihn - überfiel, griff sofort nach-dem Packet mit den -250 Millionen und entriß ihm das Geld. Er wandt«'sich augenblicklich^ zur Flucht und eilte die Stiege hinab. Lübeck, der blutüber- •' strömt zurückblieb und infolge Alters und der Verletzungen dem Täter nicht ebenso schnell folgen konnte, rief um Hilft. Seine Rufe hat man bei der Firma Neumann u. Komp. ge- , hört und Bedienstete'eilten auf den-Gang. Sie trafen den Kassier Lübeck blutüberströmt. Er erzählte in fliegenden Worten, was ihm zugestoßen, und eilte mit-den Leuten auf die Straße; aber weit und breit war kein Verdächtiger zu sehen. 5 Millionen Kronen Belohnung. Die Firma Reumann und Komp, hat auf die Ermitt» lung des Täters eine Belohnung v o n f ü n f M t llionen Kronen und von 10 P r o z e n -t des zustande gebrachten Teiles der Beute ausgesetzt. mmam Streik der Gafthausgehilfen des ersten Bezirkes. Wie wir bereits gemeldet haben, stehen die Angestellten des Gastwirtes Rieder (Restaurant Kaiserhof) in der Felderstraße seit längerer Zeit im Streik, weil sie sehr schlecht, verpflegt waren, schlecht bezahlt wurden undin kellerartigen, sanitätswidrigen Räumen schlafen mußten, wie dies übrigens auch in anderen Gastwirtebetrieben der Fall ist. Bis heute ist noch keine Einigung erzielt worden, weshalb sich die Organisation der Angestellten des Gastwirt,egetverbes der Sache annahm. Für 12 Uhr nachts wurde eine Vollversammlung aller Angestellten in die Volkshalle des Rathauses einberufen, die einen Streik zunächst in den Bettieben der Inneren Stadt proklamiert, falls der Inhaber des Restaurants Kaiserhof nicht die gestellten Forderungen vorher bewilligt. > ' l Gewitter und Regen. Voraussichtliche Verschlechterung des Wetters. Der Himmel ist in ganz Oösterreich wolkenlos, nur Niederösterreich hat mäßige BewWu'ng. Salzburg hatte gestern abends noch Föhn. Dreitägiger Druckfall über Europa bereitet einen g.r und lege« de n Wechsel des Wettercharakters im Sinne feuchtkühlen Wetters vor. ' Voraussage: Verschlechterung, Gewitter, dann Regenwetter, kühl, -westliche Wi-Ude. I WerbetAbonnentensürdie I 1 „Wiener Morgenzeitung"; Wien, 12. Juni. * Hofrat Oswald Obogi gestorben. Der polnische Publizist Hofrat Oswald Obogi ist gestern in Kaltenleutgeben, wo er zur Kur Wellie, einem Schlagansalle erlegen. Obogi. der ein Alter von 61 Jahren erreichte, war der Herausgeber der „Polnischen Stimmen" und Wiener Vertreter der Lemberger „Gazeta Narodowa". R. v. B i -l i n s k i berief O -b o g,i seinerzeit als Pressechef in die Oesterreichisch-Ungarische Bank und später in gleicher Stellung ins Finanzministerium. Bor Jahresfrist mußte Hofrat Obogi in den Ruhestand' treten, setzte j-edoch seine publizistische Tätigkeit fort. * Zusammenstoß mit der Straßenbahn. Gestern mittagstieß vor dem Hause T a b o r st r a ß e 4 ein S t r a ß e n -b a h-nzug der Linie ,L)", der zur Nord-Westbahn stchr, mit einem Fuhrwerk, das der Kleinfuhrmann Jos-ef Niederer lenkte, zusammen. Niederer siel vom Bocke und verletzte sich schwer. * Die Autoraserei. Auf der Oberen Donaustraße' wurde gestern ein etwa 20jähviger Mann vom Auto A 7 219, das aus einer Seitengasse sehr rasch fuhr, niedergestoßen. Mit. einem' Bruch des Schädelgrundes blieb der Mann bewußtlos liegen. Die R-ettungsgesellschaft brachte ihn in die Unfallsstation. * Pfingstverkehr 1924. Infolge des schönen Wetters waren an die Oesterreichifchen Bundesbahnen zu Pfingsten ganz besonders hohe Anforderungen gestellt. Im ganzen wurden in der Richtung von Wien abbeifördert: am Pfingstsamstag 162.000 Personen, am Pfingstsonntag 353.000 Personen unS' am Pfingstmontag 206.000 Personen. In Wien sind a-N; dies-en drei Tagen insgesamt' 971.000 Personen angekommen. * Direkte Wagen Wien—Bad Auffee und Wien—Gvado. Der von Wien Westbahnhüf verkehrende Schnellzug D-209 (Wien ab 22 Uhr 30 Min.) wird in der Ze>it vom 14. Juni bis 14. September dieses Jahres nebst dem direkten- Wagen erster und zweiter Klasse Budapest—Bad Aussee noch einen -durchgehenden Wagen zweiter und dritter Klasse Wien Westbahnhof—Wad Aussee führen. In der Gegenrichtung werden die beiden Durchgangswagen in der Zell vom 15. Juni bis 15. September dieses Jahres von Bad Auss-ee mll dem Perfonenzug 3393 Mien ab 19 Uhr 21 Mm.) und weiter -von Atltn-an-g-P-uchhei-m mit Zug 20 nach Wien Westbahnhof (Ankunft 6 Uhr 20 Min.), beziehungsweise nach Budapest zurück^ kehren. — Ferner wird der von Wien - Südbahnhof verkchreude Schnellzug. D-9 Wien ab 20 Uhr . 35 Min.) in der Zeit von» 16. Juni bis 16. September einen Durchgangswagen erste» und zweiter Klasse Wien Südbahnhof—Grado und in .-dch Gegenrichtung der Sch-nelluna D--10 in dc«r .^e-it vom 16. Juni 1885