Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 6 (1924)
- Issue
- Heft 1911 (11.6.1924)
- Date
- 1924-06-11
- Page
- Seite 6 (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 8 - Wien, Mttwo'ch lius Bartl ist ein Unternehinevgenie ganz großen Stiles. Dem Publikum gefiel der Schwan? besser, als die Autoren es verdient haben. —dt. gohann Sttaatz-Aeater. Fritz Grünbaum: „Des Königs Nachbarin". - Bon kundiger, bühnensicherer Hand gezimmert, «nterscheidet sich das Textbuch von Dutzenden seinesgleichen .eigentlich nur durch seine absolute Zotenfreiheit. Man kann wirklich jede alte Dame mitnehmen, ohne daß sie erröten müßte. (Junge Mädchen haben sich dergleichen bekanntlich schon lange abgewohnt.) Die Handlung oder Nichthandlnng weist alle jene Mißverständnisse, Zufälle und Verwechslungen auf, die wir im Lande der Operette als alltäglich kennen. Da die Vorgänge im „Deutschen Rokoko" spielen, ist es selbstverständlich, daß der alte Fritz im Mittelpunkt steht, der allerdings 1740 noch ein recht junger Fritz und Kronprinz war und als solcher auf einer lustigen Spritzfahrt einmal unerkannt, unter dem Namen seines Freundes, ein hübsches Wirtstöchterchen küßt. Unglücklicherweise hat das Mädchen einen „Hang fürs Feme", wie sie in einem Lied ausdrücklich erklärt, und heiratet aus Enttäuschung, als sie sich nach einem kurzen Augenblick des Glücks verlassen sieht, den Müller Braun, selbstverständlich jenen Müller von Potsdam, der vier Jahre später dem Schloßherrn von Sanssouci nicht weichen will. Dadurch wird Charlotte des Königs Nachbarin, erfährt auch wer jener Leutnant in Wirklichkeit gewesen, dem ihre Liebe galt. Ta sie den König merken läßt, daß ihre Gefühle dieselben geblieben sind, verstärkt sich sein Wunsch, der Nachbarschaft ledig zu werden. Er bietet hohen Kaufpreis, ja er laßt den widerstrebenden Müller einsperren und erreicht dadurch, was er wollte, nämlich daß die Müllerin ihren wackeren Gatten mit seinem Mannesstolz vor Königsthronen richtig würdigen lernt. Zuletzt findet sich alles in Liebe und schönster Eintracht. Um diese Handlung sind allerlei Intrigen und „Amourschaften" gerankt, die zur Belebung der Situation beitragen und angenehm, wenn auch keineswegs aufregend unterhalten. Auch der Musik läßt sich ähnliches nachrühmen. Unverkennbar, daß der Komponist, Leonhard I e ssel, dessen Name ja Lei uns nicht mehr unbekannt ist, viel gehört, auch mit großem Nutzen Wagner studiert hat. Die Musik erfreut mehr durch Flottheit und Gewandtheit als durch prägnante Eigenart, di« Melodie ist reich, der Rhythmus wenig originell. Der Zweiteilige Rhythmus überwiegt, der Walzer tritt zurück; Duett und. Terzett sielen die weitaus besten Einfälle zu, der orchestrale Teil wie die Solonummern, schienen stiefmütterlich bedacht. Im ersten M gefiel ein flottes Tanzlied (,Justament") und ein Duett über den „Postkutschkasten" (Mizzr Weißmanns Zungenfertigkeit gelang es glatt über das schwierige Vokabel hinwegzukommeri, wie das Duett „Du und ich". Sehr hübsch im zweiten Akt das Lied „Es dreht sich still das Rad", in dem eine geschickte Verschiebung, und Nachahmung auch die sonst spärlich ausgestreute Mehrstimmigkeit brachte. Auch das Lied vom Weltregenten „Unterrock" und ein artiger Kinderreigen im. kurzen Schlußakt gefiel. Gespielt und gesungen wurde vortrefflich. Von den Damen ist in erster Linie Mizzi Weißmann, sprühend von Temperament und Laune, zu nennen. Marie Esch er als Müllerin übertrieb die bäuerische Ungeschicklichkeit allzusehr, bot jedoch treffliche gesangliche Leistungen. Die Herren Lipinski, Wilfan, G e n t s ch und König zeigten sich in bester Laune und Verfassung, Herr Köhler vortrefflich in einer Episodenrolle. lieber den Dialekt, der in Potsdam gesprochen wird, schien unter den Darstellern Uneinigkeit zu herrschen, die meisten entschieden sich für wienerisch. Die Bühnenbilder waren hübsch und gefällig. Die Claque zeigte sich von Anfang an begeistert, doch kam auch das Publikum ins Feuer und eS gab Beifallsstürme, Hervorrufe, Blumen, Jubel und richtige Erfolgsstimmung. K. M. Aus den Theatern. Burgtheater. Morgen um 7 Uhr „Das Abenteuer in China". Akah emi eth e at er. Morgen um halb 8 Uhr „Die kleine Konditorei". Operntheater. In der heutigen Vorstellung „Die äaub er flöte" singt Frau Born die Pamina, Herr Narrt zum ersten. Male den Sarastw. Volksoper. Heute „Rigoletto". Morgen „Der Zigeunerbar on". In den Kammerspiele.n sindet Freitag den 18. d. die deutsche Uraufführung des Lustspiels „Colette" (Pouche) von Rene Peter und Henri Falk, mit Evelyns Landing, Hans Lackner und Hans Rhoden m den Hauptrollen statt. Regie Karl Farkas. Raimund-Theater. Heute „Rosmersholm" mit JreNe Triesch. Morgen „Hedda Gabler". Von Freitag bis inklusive Montag „N o r a". Dienstag beginnt das Gastspiel der Ex l- Bühne mit „Die Krenzelschreiber" von Ludwig Anzengruber. Mittwoch „Glaube und Heimat". Donnerstag Anzengrubers „Stahl und S tein". Freitag Uraufführung der Tragödie „D e r G L tz e" von Rudolf Brix. Samstag zum ersten Male di« Bauernpossr „Die politische Witwe". Theater in der Joses st adt. Heute um halb 8 Uhr „Der Schwierige". Donnerstag um halb 8 UIhr „D e r K a u s m a n n von B e n e d i g". Das Johann Strauß-Theater wich „Des König- Nachbarin" den ganzen Sommer ohne Unterbrechung durchspielen. Lustspieltheater. Ab heute beginnen die Vorstellungen des Lustspiels „Die beiden Seehunde" mit Joses Jarno in m Hauptrolle um 8 Uhr. Vom Stadttheater. Zwischen Direktor Hubert Marischka und Direktor Heribert Trau ist ein Ueberetnkommm zustande gekommen, demzufolge der bestche-nvr Pachtvertrag des Herrn Direktors Tvau für das Neue Wiener Stadttheater auf '«kehM.r Jahre vr.rlS«>s.Iß Mfe . Wiener Morgerrzeitung. 11. Juni 1924 Nr. 1011 Alle Arten von Bankgeschäften Kommandite der Kroatischen Eskomptebank, Agram Wien, I. Seitzerga$$e4 (E&GoBu Kredit- und Warengeschäfte Telephones 60-4-82, 60-4-93, 63-4-85, 64-4-42, 68-4-78, 69-4-82 10465 Telegrammadresse r Frapobank Ein neues Werk von Wilhelm Kienzl. Wilhelm Kienzl hat eine Ballettpantomime „S a n c t i s s i m u m" vollendet, deren Uraufführung an der Wiener Staatsoper zu Beginn der nächsten Saison erfolgt. Frau Fanny Cleve vom Kölner Opernhaus wurde für die kommende Spielzeit als erste jugendlich-dramatische Sängerin an die Berliner. Große Bolksoper verpflichtet. Der Maler Matejko schwer verunglückt. Der Wiener Maler Theo Matejko ist. wie aus Berlin gemeldet wird, am Sonntag bei einem Autounsall schwer verletzt worden. Ein Hindemith-Aberw in Fretburg i. Br. Das College u m M usicnm in Freiburg i. Br. veranstaltete einen H ind em I th - Abe n d, an dem ' Sicco Amar die Sonate für Violine op. 31. Hindemith selbst die Sonate für Bratsche Solo op. 31 und das A m a r - Q u a r t e t t die Streichquartette op. 21 und 32 zum Vortrag brachten. Moderne Tanzregie. Die Tanzbühne Laban (Hamburg) hat in Gera (Reich) einen Bewegungschor gegründet. Die Lsitung wurde Martin Gleisner übertragen, der von der Intendant des, Theaters in Gera gleichzeitig als Bewegungsregisseur verpflichtet wurde. Seine Assistentin ist Lucie Wientz. Musikalische Notizen. Am 13. d. findet in der D re§- d e n e r Staatsoper die Uraufführung der vier Einakter „Menteuer des Casanova", Text von Ferdinand Lion, Musik von Volkmar-Andrea«, statt. Die mnittalische Leitung hat Generalmusikdirektors Fritz Busch inne, die szenische Intendant R«ucker. — Max Pan er, der langjährige Direktor der Württembergischen MusiHochschule in Stuttgart, ist als Nachfolger des im Frühjahr verstorbenen Studiendirektors Prof. Stephan Krehl zum Leiter des Konservatoriums der Musik in Leipzig berufen worden. — Im Düsseldorfer Stadicheater erlebte Francesco Alphanos Oper- „S akuntal fl" 'ihre'erfolgreiche deutsche Aufführung. Der anwesende Komponist, «in Führer der italienischen Moderne, wurde stürmisch gefeiert. — Der Kapellmeister der Wiener Volksoper Leo Kraus wurde als erster Kapellmeister an das Deutsche Opernhaus in Berlin berufen. Gerichtssaal. Der »«beliebte Berwaltungsrat. Das Souper befm Sacher. * Gin eigenartiger Schadenersatzprozeß aus Finanzkreisen beschädigte das Landesgericht. Bernhard Doreggrr, früher Werwallungsvai der ehemaligen Kommeuz- und Disübntobank, dann Präsident der gleichfalls chemaligen Comtin«nkalan Bank, erwarb im Herbst 1922 die Mehrheit der Mvien einer Provmlzjparkasse, di« er in «ine Aktienbank uwwanideln wollte. Das Wichtigste hiebei war die Vervielfachung des Aktienkapitals durch Emission von jungen. Aktien. Er versammelte nm sich ein MajovitätAsyndikctt, dem unter anderem Kuno Condenhove, Prinz Hohenlohe, Vetter von der Lilie und ander« ehemalige Aristokraten angchörten. Mein das Ministeri-um knüpfte die Zustimmung zur Nencmisstan der Aktien an die Bedingung, daß Doregger dem Verwalbungsrate nicht angchöre. DaS Mcujoritätsjjyndikat war daher gezwungen, seinen Führer Doregger ahzuschMteln und Herrn Mdor ans Budapest, der nun di« Führung des Syndikats übernahm verhandelt« mit Dovegger wegen seines Austrittes. Bei einem Souper imHotel Sacher kam nun zwischen dem MehrheitssyMkat und Doregger eine Vereinbarung dcchin zustande, daß letzterer außer einer größeren Summe für sein« Aktien, die bar ausbezahlt wurde, als Belohnung für seine erfolgreiche Gründertätigkeit durch zehn Jahre am Reingewinn der zu gründenden Bank beteiligt sein solle. Einige Monate nach dieser im Winter 1922 zustandegekommenen Vereinbarung war das Majoritätssyndikat infolge einer fehlgeschlagenen, großangelegten Markspekulation veranlaßt, den ganzen Mienbesitz abzugeben. Da die neuen Aktienbesitzer von der Zusage des früheren Majoritätssyndikates hinsichtlich der zehnjährigen Beteiligung Doreggers am Reingewinn keine Kenntnis hatten, wurde die Auszahlung der Gowinsttangente an Doregger abgelchnt. Dieser klagte beim Handelsgerichte auf Rechnungslegung . und Auszahlung der Gewinsttangente. Der Geklagtenvertre-ter wendete ein, das Bankunternehmen als solches habe gegen Doregger keine Verpflichtung übernommen und sei daher, zur Rechnungslegung und Auszahlung der von dem Mehrheitssyndikate mit dem Kläger vereinbarten Gewinsttangente nicht verpflichtet. Demgegenüber leitete der Kläger die Rechtsvevbindlichkeit der EvKärung zur Auszahlung der Gewinsttangent« daraus ab, daß diese Erklärung von zwei geschäftsführenden Verpaltungsräten abgegeben wurde. Der Beklagtenanwalt erwiderte, eine Belohnung für erfolgreiche Gcündertätigkett müßte nach dem Aktienregulativ in das Statut ausgenommen und behördlich genehmigt werden. Im übrigen.falle die Verfügung über den Reingewinn oder einem Teile desselben ausschließlich in die Konchetenz der Generalversammlung. Eine solche habe aber nicht stattgesimden. Ein Souper bei Sacher könne die Generalversammlung nicht ersetzen. Das Handelsgericht wies die Klage kostenpflichtig ab, weil dH Gewinnverteilung, daher auch Verpflichtungen hinsichtlich eines Anteiles am Gewinne einer Aktiengesellschaft, 'in die Kompetenz der Genemwevfaimmkmg falle, dcher eine Vereinbarung, der diese Form ermangle, auch dann rechtsnnwirksam sei, wenn sie von sonst verpstichkmigSberechtigten Funktionären abgegeben wurde. . Volkswirt. Nenaffeaschafte« und Privathandel in Putzland. Der Kampf gegen das Privatkapital. Die Genossenschaften werden in Zukunft sine sehr be» deutende Rolle in Rußland spielen. Die Hanpttendenz der sozialistischen Politik, die einstweilen den freien Handel im Inland zur Restitution des Warennmtausches zugelassen hat sogenannte, Nep), strebt jetzt danach, diesen Handel zu regulieren und mögliche rwesüse den PvivatvermrtÜler durch einen genossenschaftlichen Vermittler zu ersetzen. Die Einführung von fester Valuta, die Erhöhung der Produkttivü« tat der Stadt und des Dorfes und die. damit verbundene Belebung des Handels g>chen die Möglichkeit der Privat« kapitalvergrößerung. DeÄhakb derisucht die Sowjetregievung, diese Möglichkeit gleich in bestimmte Grenzen einjzuschränksn und gegen dieses Anlwachstu des Privatkapitals energisch durch genossenischvfKcheu Handel zu kämpfen. Es kann gerechnet welvden, daß jetzt 83 Prozent des ganzen Umsatzes des Kleinhandels und 64 Prozent des Großhandels in den Händen der PvivabhäMer sich befinden. Aber der Kampf gegen den Privachandsl besteht nicht in seiner Unterdrückung, sondern nur in de« Gegenüberstellung des Privathandels und des genossenischa.stl-ichen Handels, welch letzterer drrrch seine erfolgreiche Konkurrenz den Privathandel hinausdrängen muß. Zum Beispiel hat „Zentrosmus" schon üiber So Prozent TeMwaren, 30 Prozent Salz, 35 PvoMt Petroleum ans dem. inneren Markte realisiert. Bei Anifchaffung der.Rohmaterialien sehen wir wieder diessübe Erscheinung aus dem MaÄte. Das Privairkapital istdom Borstennrarkt fast verschwunden. Von Lederrohmaterial warm in 1928-23 dmch Privatkapital 60 bis 70 Prozent öer Menge angeschafft, in 1923-84 dagegen nicht mchr als 10 Prozent. Bei Flachs betragen die Mengen der Anschaffungen von Privatkapitalisten in 1988-83 40 bis 50 ProiMt, in 1923-84 bloß 80 bis 85 Prozent. Das übrige Wurde durch Genossenschaften und verschiedene Staatsnnternehnrungen angeschafft. Also haben schon .in manchen Gebieten der Rohstosifvevsorgung die staatlichen und kooperativen Ovganksati>owsn den Markt in ihre Hände gebracht. Wenn wir uns voristellen, daß Rußland hauipffächlich aus dielen Millionen von Keinen Wirtlfchasten besteht, welche die Hauptrolle in der Produktion des Landes fpbelen, dann wird uns ganz klar, baß das Veste Mittel, die Interessen der Kleinwirtschaften gn wahren, ohne den Warenumta.usch zu stören, die Vevein^nng der Kleiniwirtschasten in Genossenschaften ist. Die genossenschaftliche OMniisätton des Handels wird eine Doppelrolle spielen, nämlich: einerseits die Verteilung der Jndustvie-objekte, andererseits die Ansamnllnng der Produkte der Bauernwivtischaften. Dainit erreicht man, daß die Genossenschaften eine Ergänzung der staatlichen Handelsunternehmungen bilden. Leider ist ltzas Vechältnis zwischen Staatsindustrie und StaatKma.terialvevsovgung a>nf der einen Seite und von genossenischaftlichen Anschaffungen auf der anderen Sette noch nicht, genug geregelt. Und trotz des großen Wohliwollens der Sowjetregievung gegenüber den Genossenschiafteu treiben viele aicher« StaatKopganisattonen noch Haindel und RohmatexlailversoMug. Eine innere ReoMniisation der Genossenschaften sicht jetzt in Mussicht, um die Fehler, die so störend auf ihre Tätig!keit Wirten, zu bsseitsgen. In erster Linie die möglichste Verbreitung der Arbeit im Dorfe und die Bildung von großen. Netzen der elementarsten Genossenschaften. Weil die {jwjje Zentralisation der Genossenschaften ^nicht genug Freiheit m der Tätigkeit der lokalen Genossenschaften zuließ, ist auch eine Dezentvaliisatton' in hsMg auf die Organisation der Handelstätigkeit. Vorgeschlagen, um die größte SeWsttätigleit der einzelnen kooperativen u>nd der Kreisverbände zu erreichen. Nach den letzten Ängaiben vom vorigen Monat von „Zentrosojus" betrug die Anzahl sämtlicher Mitglieder der Konsumgenossenschaften 6,st Millionen, gegenüber nur 4,9 Milliomn am 1. Jänner 1924. Eine so schnelle Vergrößerung beweist das Interesse, welches die musische, Bevölkerung diesen Organisationen entgegerchrrnigt-. Es muß zngestanden werden, daß die Leitung der Sache bisher etwas buveaukrattsch geführt wurde, infolge der außerordeMch starken Zentralisation. Die Geschäftsunkosten^ wa-ren. zieMich hoch, die Maren wurden da>dilrch etwas teuer. EH fehlte , auch an der Gelenkigkeit des PrivachäMsrs. Arich muß erwähnt werden, daß die Answähl dsr-'Waren nicht 'iMMer den Bedürfnissen der RonsM^nten entsprach. Me ^tefe Fakwvest. erschwerten die Tätigkeit der.GenosssHchäfien und ließen schlwet mit!W. Pvivait^öMch )oM-rviere-»^ 2 0985293519683971