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Wiener Morgenzeitung · 1924-06-11 · Heft 1911 (11.6.1924) · p. Seite 5

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 1911 (11.6.1924)
Date
1924-06-11
Page
Seite 5 (sequence 7)
Language
German
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i,'jrr, t—i '' rr* ^’if1 *( t 1 V* WMWMW 'Wi—.. ‘WTgCWg'Wp ... ....... ..,ä. v Sie erste allgemeine Hundeausstellung. r An den beiden Pflugstfeiertagen fand in St. Marx in Kn Hallen der neuen Kontumazanlagen die Erste allgemeine HnndeauSstellung des Oe-ftervetchischen Ktzno-logenverbandes statt. ZaHlreiche's Publikum hatte sich emgefunden, um 900 der den Menschen, so anhänglichen Vierfüßler zu bewundern. Was man zu sehen bekam, war wirklich eine Auslese. Die vier Hallen, die den exotischen Gästen für zwei Tage Unterkunft gewährten, waren dicht gefüllt mit teils ruhig und apathisch daliegenden, teils laut kläffenden Hunden aller Herren Länder, vom mächtigen Neufundländer bis zum entzückend kleinen. Zwergpinscher. Dort dehnte und streckte sich ein riesenhafter schneeweißer Pudel, dem später d-er erste Preis zuerkannt wurde, -hier wieder s-chnige, schmale Dobermannpinscher, unter ihnen der-berühmte „Mäxl", der unermüdliche treue Gehilfe unserer Polizei, dann 'wieder kernige, breitmäulige Bulldoggen, kräftige Bernhardiner mit treu blickenden Augen, schlanke, hochbeinige Windspiele und — als Clou'des ganzen — in einem eigenen Stall hinter kleinen vergitterten Käsigen die winzigen Exoten, chinesische und japanische Seidenpinschsr, die ans weichen Kissen lagen und von ihren Besitzern ängstlich behütet wurden. Unter ihnen fielen besonders die fünf schneeweißen, setdenihaarigen Malteser auf, die dem PuMknm immer wieder Ausrufe des Entzückens entlockten. Auch die Bühnenwelt war unter den Ausstellern vertreten. Die Dungschauspielerinnen Frau Ida Roland mit einem großen sibirischen Steppenhund, der einem Eisbären ähnlich sah, Lilh Marberg mit ihren Foxterriers und zwei Vertreter der Familie Danegger mit ihren herrlichen Tieren. Man bekam ausländische Rassen, die bis nun in Oesterreich noch nie ausgestellt waren, zu sehen. Sche Terriers, Sealyham Terriers, Komondors, russische Qwtscharkäs und viele andere. Neu war eine spezifisch österreichische Nasse, die österreichischen! Landpinscher. Auch Rassen, denen Seltenheitswert zuksmprt, weil sie schon ans den Aussterbeetat gesetzt sind, wie die Dalmatiner Rasse, waren vertreten. Endlich kam es zur Begutachtung durch das Pveisrichterkollegmm. Der Konkurrenzkampf hat auch bei den Hunden nicht haltgemacht. Sie fuhren wutkläffend aufeinander los und nur durch das tatkräftige Eingreifen ihrer Herren konntest blutige Zwischenfälle verhindert werden. Es gelangten neben zahlreichen Preisen auch staatliche Anerkennungsschreiben zur Verteilung. Die einzelnen Hunde wurden mit „sehr gut", „gut", „genügend" und „nicht genügend" klassifiziert und erhielten je nach ihrer Wertung vevfchiedensarbige Maschen. Den ersten Preis bekam der eingangs erwähnte weiße Pudel Riga, der einem Reichsdeutschen gehört. Die besten züchterischen Leistungen wurden ebenfalls prämiiert. ' Die Ausstellung hatte den Zweck, das Interesse und denEinn für die Schönheit reinrassiger Hunde zu forderst.^ Der krasse Unterschied, der zwischen dem schönen Bild, das uns hier geboten wurde, u-nld dem Anblick der sogenannten ,>KÄer", wie sie uns nur allzu häufig auf der Straße begegnen, ist so augenfällig, daß wohl kein Zw eifel bestehen kann, daß fo mancher, der früher wenig Gewicht darauf legte, sich einen 'reinrassigen Hund zu halten, stun in dieser Beziehung mehr Ehrgeiz an den Tag legen wird. - Wien, ft. Juni. * Eine Gedenktafel für Josef Kitz. In der Gemeinde Mezücat des Borsoder Kom-itats wurde kürzlich am Geburtshaus -des ungarischen Dichters Josse,s K iß eine Gedenktafel seierlich angÄracht. Zur Enthüllung der Gedenktafel im Rahmen einer schönen Mer .hatten alle. Behörden des Komrtats und der Kirchen Vertreter'entsendet. Die Gedenkrede hielt das Mitglied der Nationalversammlung -Joses BotMck. Joses Kiß, einer der bestm ungarischen Lhrcker der Neuzeit, war Jude, und die christliche Presse bezeichnte vor zwei Jahren anläßlich seines Todes seine Werke als destruktiv im politischen Sinne. * Schulrat Oswald Hohensinner gestorben. Montag ist der frühere Gemeindevat der Stadt Wien, Bürgerschuldiveltor im Ruhestände und Schulrat Oswald Hohensinner nach langem schweren Leiden im 60.- Lebensjahre gestorben. * Selbstmorde. Der Postbedienstete Anton R. hat sich gestern in einem Raume des Bahnpostamtes Nordwsstbahnhof mit einer Rebschnur au einem Kleiderhaken erhängt und wurde als Leiche aufgeftinder. Ursache der Tat sind mißliche Bermögensverhä-ltniffe. — Der Handlungsgehilfe Otto I. hatsich gestern in seiner Wohnung im 2. Bezirk durch einen ans einer Brölvningpistole gegen die rechte Schläfe abgegebenen' Schuß getötet. — Der Tychlergehilfe Franz Z. hat gestern im Jugendheim im Gstottjstaben Zyankali genommen und ist aus der Stelle'tot geolivben.— Der Obsthändler Alois K. hat sichgestern wegen Krankheit ans einem Gangfenster seines Wohnhauses -ans dem dritten Stockwerk gestürzt und ist mit Bruch des Schädelgrundes auf -der Stelle tot geblieben. * Drei Todesopfer der Bad^eit. Am 9. d. ist der 25iäh rige Hilfsarbeiter Franz Ma scha beim Baden in-der Mten Donau hinausgeschwommen nick nicht niiichr zurückgekehrt. Seme Leiche, wurde.gestern geborgen. — Am 8. d. sind beim Baden im sogenannten „Mühlwasser" in KaisermWen der Mjährige.SchneidergehilseWois B i st u l k a und der 19jahrige Karl Büchner ertrunken. . Tödlicher Unfall durch ein Baugebrechen. Gestern früh lüste sich im Hause Kienmahergasse 16 in der Höhe des dritten Stockwerkes ein großes Stück der Fassade los und sauste m die.'Tiese. Es traf den im Hause wohnhaften zweksährrgen Johann Sch rammele am.Kopfe. Das Kind ervitt Bruche des Schädelgrundes und der Schädeldecke und wurde von der - wttiirtr artircggniCTnrog« x iiiüeihmaeit aus dem Publikum. Statt jeder besonderen Anzeige I Die Vermählung des Fräuleins Dr. rer. pol. SUSANNE ROTTENBERG mit Rechtsanwalt Dr. JOSEF BERGER Jun. findet heute Mittwoch den 11. Juni um l/24 Uhr, nachm, im Tempel, IX. Mullnergasse Nr. 21, statt Parfümerie „LORR/HM** Savonnerie Führende Märken: Eau de Cologne Russe Eau de Cologne Chypre Creme Lorignon Creme Lorignon-Chypre Lorrain-Toiletteseife, Badeseife, Speikseife Alleinerzeuget der ^.ATtATlYA** Rasierseifen in Stangen bestbekaunten j.vnürilvifl und W&rfeln Wien, XX. 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Das Berliner PMzeipräsMum hat anfangs Mai dieses Jahres die Wiener iPöl'izeidirektion um Verhaftung des 18jährigen angeblichen Kaufmannes Robert Gru'ette-Leeder aus -Hannover wegen Raubmordes svsucht. Der junge Mann, der sich Maf Anton Lenz" und „Eduard FaDaff-GhörffY" genannt hatte, war - tatsächlich in Wien gewesen und hatte in einer Knopffabrik in- Hernals gearbeitet.. und zuletzt im Hochschüler, heim in der Afhlgasse gewohnt; er war aber schon am 03. April dieses Jahves ans Arbeit und Wohnung verschwunden. Run kommt aus Raab die Mitteilung, daß Gruette Leeder dort festgenonrmen worden ist. * Vermißt. Roch immer unaufgeklärt ist das Bersch w i N d « n der ILfährigen BürgerschNers Franz R o k u s e k, der sich am 1. Mai ans der Wohnicng -seines Vaters, des Handelsangestellten Josef Rokusek, Astzengrubergasse 19, entfernt hat, ohne bisher ein Lebenszeichen zu -gehen. Sein Vater vermutet, daß sich der Junge in den Händen von Verbrechern befindet oder in die Fremdenlegion getreten ist. Der Knabe hatte.einen Hang MM Vagiwen und war schon einmal in Eggenburg. Er soll sich vor seinem Verschwinden geäußert haben.-er habe eine,-Bekanntschaft" c^nnacht, aber nicht gesagt, wer die Person ist, die er gemeint hat. * Ein Kongreß für SprachstörungenMm 3., 4. und 6. Juli findet in Wien ein Kongreß für Logopädie und Phonistrie (Sprach- und Stimmstörungen') statt. Er wird im Physiologischen Institut der Wiener Universität in der Schwarzspanier straße 17 abgehalten. Bei dem Kongreß werden Referate und Vorträge von österreichischen und ausländischen Aevzten und Lehrern über Aphasie, Stottern, Stammeln, Stimm-- störungen und Phonetik gehalten. Anmeldungen von Teil nehmern sind an Dozenten Dr. Gmil Frösche!s, 9. Bcz., Ferstolgasse 6, zu richten. > > - . - — -. : Vereine. Vortröge «ud Bersammlmge«. Die Zionistische Seltion Prater, 2. Bez., Junqstraße 8, richtet wieder die unter Leitung des Herrn "I. Kaplivatzki. stehenden arabischen, Kurse ein. Die Kurse für Anfänger und Fortgeschrittene werden Sonntag von 3 bis 6 Uhr und Mittwoch von 6 bis 8 Uhr abgchalten. — Akademifcher Landesverband. Heute um halb 8 Uhr abeidds, 2. Bez., Taborstraße 20 a. Sitzung. — Zeire Misrachi. Alle Mitglieder sind verpflichtet^ sich heute um 8 Uhr abends im Vereinslokale zu melden. Be: Nichterscheinen Zahlung einer Ordnungsbuße. — Jüdische Tischgesellschaft Landstraße. Heute Mittwoch um 8 Uhr abends im Cafe Lovrana geselliige Zusammenkunft mit Vorträgen. Urania. Heute: 5 Uhr (Großer Saal): Unter Kannibalen. Halb 8 Uhr (Großer Saal): > Eine ^FuchsfaK durchs Engadin. Halb 8 Uhr '(Kleiner Saal): Primararzt Dr. Fritz 'V '"ly, Udber die Heilbarkeit psychischer Störungen. 8. Uhr (Kurssaal): Pros. Dr. Karl Spieß: FriMings. et rauche. Halb 8 Uhr (Klubsaal): Geidichte und Lieder 'HM- Uhr (Lehrsaal 1): Prof. Dr. Hans Bauer: AnKgewMte Konstruktlonen und Lehrsätze der hyperbolischen Geometrie 1. Urania-Bücherstube von 8 Uhr früh bis 6 Uhr abends geöffnet. * Jüdisches Nealghmnasium. Wien, 2. Bez., Castellezgasse Nr. 85. Anmeldungen für die erste bis sechste Klasse täglich, außer Damstag in der Zeit ztoischen 12 und 1 Uhr in der- Dwektionskanglei. Das Gartenfest des Brigitteuaner israelitischen Zrauen-Wohltätigkeiisvereines findet heute Mittwoch im Cafe Hohe Warte" statt. Beginn «m 7 Uhr. ' Radiokonzert der Sendestation Radio-Hekaphon Programm für-Mittwoch den 11. d., von halb 5 bis halö 6 Uhr nachmittags, „Wag-nc-r — Johann Strauß - Nachmittag"^ 1. Strauß. „Aigounerbaron". Ouvertüre. 2. Wagner, ,Lohengrin", Vorspiel. 3. Strauß, „JrühlingsstimMen", Watzer. 4. Wagner, a) ,-Am stillen Herd"; b) ,Mrie der Elisabeth" (Gssang: Valerie Neumann). 5. Strauß, „Freut euch der Lebens". 6. Wagner, -a) „Der Abendstern"; b) »-Siegm^ilndS Liebeslied". .7. Strauß, „Donauwalzer". Die Mrlsikp iccert werden vom Quartett Siliving ausgesührt. Bühne und Kunst. Metrovoltheater. „Rusalka" von Anton Dvorak. Die llndine von E. T. A. Hoffmann ist unserer Zeit so. gut wie unbekannt, die Undine von Lortzing vermag sich im,. Spielplane unserer Opernhäuser nicht zu halten, um fo | wirkungsvoller ist NusMa, die flawische Schwester der beiden, Undinen, eine Wassernixe, die sich nach menschlicher Gestalt!, sehnt, um ihren geliebten Prinzen ganz angehören zu können. Wchl gerät ihr Wunsch durch Hexenzauber in Erfüllung, doch!- nur zu rasch wird der unstete Prinz -der Nixe^ die kalt und l stumm bleiben muß, überdrüssig, sie kehrt in ihr feuchtes Reich!, zurück und schließlich stirbt der Prinz in ihren Armen. Ge-, mahnt das Mädchen an die Geschichte von Hans HeAmg, der! in der Menschenliebe Schisjbruch leidet und in sein Geister-!, reich heimkchrt, so gräbt auch die von Anton Dvorak im Jahre 1900 geschaffene Musik manche Marschner-Erinnernng aus.! Auch sonst bringt bk weiche flawische Melodik allerlei An-l klänge an die Romantik, von der sich die tschechische Oper mir schllver freimachen kann. So klingt etwa das"Terzett der Wald-? feen an den Gesang der Rheintöchter an, Und wenu Rusalka j tut zweiten Akte ihren Gatten auch nicht nach Nom' und Art? fragen kann, da sie stumm ist, so ist das Festgchrä-irge gleichwohl dem Lohengrin abgelauscht. Echter Mendelssohn klingt in die Romantik des Waldes und des Sees hinein, freilich auch viel echter Dvorak, der, weniger kräftig als Smeiana, immer-: hin den'Hörer in den Zauberbann seimr Romanii-k zwingt., Im Anfänge der Musik war der Rhythmus, im Awfange der! - tschechischen Na-tionalmusik der Polkarhythmus, .der ZweivieyteK^ UM, der auch Rusallas anmutige lyrische Mel-odien. begleitet. Das volkstümliche Werk hatte einen starken wohlver*. ■ -. dienten Erfolg. Mit ergreifendem Ausdmck sang den. Wasser-,- mann Herr Mnnclinger, auf dessen junge blühende- Baritonstimme wir die Aufmerksamkeit unserer Operudirektoren.- lenken möchten. Ein Prinz ans altem romantischen Land war.. Herr Masak, eine stattliche Fürstin Frau Masek, eine im-- ipvsante Hexe Frau M i c e k, Frau B a n e c e k verwendete.. redliche Mühe auf die Partie der Rusalka. Sehr schön musizierte > . das von K. Nedbal geführte Orchester, auch Regie und' Szene wahrten künstlerisches Niveau. — Das Theater war ausgezeichnet besucht, ein Beweis dafür, daß das Wiener Pu-- bMum trotz des urui'ikalischen Massenbetriebes für das Gute. - u-nd Neue noch immer Geld und Interesse hat. Leider findet t. man in Wien das Gute und das Neue nicht in der Mberümten p Staatsoper, sondern bei einem Ensemble aus der tschechischen-' Provinz! , _ . Flb. ----- Karl-Theater. - „Die Königin der Nacht." . Nach OffenbaHs kostbarem und köstlichem Paradigma.' einer heiteren Operette, dem ,Maubart", die scheinbar selbst:-: als Lückenbüßer im Repertoire ihre finanzielle Schuldigküts. nicht getan hat, kommt — Walter Kollo mit einem musika-t l-ischen Schwank heraus. Franz Arnold und. Ernst B a ch-: verfaßten mit billigem, zu billigem Witz die üblichen Ver-- wechflungÄszenen und der Komponist steuerte mit routinierter: Hand eine Anzahl von Musikstücken bei, die die Marke „Ber-;- rln" tragen. Alle drei Autoren aber haben sich ganz aus W Darstellung verlassen und sind im Earl-Dheater nicht - enttäuscht worden. Die Figur der Tänzerin verkörpert Poldi: Bauer mit . sinnlich warmer Anmut, die sich s-slbst im'Gesänge gegen das technische Können durchsetzt und mit ein-' schmeichelnder Leichtigkeit, die ihren Tänzen eineu persönlichen: Reiz verleiht. Ernst Rolle stellt, ans der Gastcevse von bet; Provinz nach Wien begriffen, den erlebnishungrigen Abenteurer, Viktor Norbert den ftöhlichen Strohlvitwer, Georg! Kundert die pflichtvergessene Obrigkeit, Paul Wrede deni Hejiratskandidaten und Elrgen Günther den -durch eine! Erbschaft aus dem Gleichgewicht gebrachten Diurnisten, Ju- Neue österreichische Klassenlotterlei Möglicher Höchsttreffer: ZWEI MILLIARDEN Kronen * Prämie: EINE MILLIARDE Kronen Haupttreffer: EINE HlfcLIAROE Kronen 300 Millionen 200 Millionen 100 Millionen 90 Millionen 80 Millionen 70 Mi honen 60 Millionen SO Millionen 40 Millionen Insgesamt S0.000 Qewinne Üf-JEDES ZWEITE LOS GEWINNT Fritz Dorge Bankgeschäft WIEN KÄRNTNERSTRASSE 43 Ziehung der 1. Klasse schon am 26. Juni 1924 Bestellen Sie noch heute ein Glückslos Ganze Lose: 100.000 Kronen Halbe Lose: 50.000 Kronen Vierteilose: 25.000 Kronen Postkarte genügt, Zahlung nach Erhalt d4r Lose

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