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Wiener Morgenzeitung · 1924-06-07 · Heft 1908 (7.6.1924) · p. Seite 5

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 1908 (7.6.1924)
Date
1924-06-07
Page
Seite 5 (sequence 5)
Language
German
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Sk. tm Wen, GamMg WieZsep Motzsenrettuns^ 7. Juck 192-4 «eite » Mitteilungen ms dem PuMmm §c»«ikirk»«Lvr 6akL>Kestaurant im Brater 41« WACEK TKOUCH Orchesterbonzert Das beste Pilsner Bier in Wien, auch vorzügl, Wiener Biere sowie köstliche Weine / Kalte und warme Speisen diebetühmteQlßU Jgjtygj mmm Kapelle Lombardbank und Bodenbank. Stnandbadehäusei* fm atädt. Strandbad Klosterneuburg mit einem und mehreren Räumen« Sommer über bewohnbar« verkauft mit 20jährigem Pachtvertrag auf den Grund. Wir liefern auch Holzhäuser nach auswärts Klosterneuburger Wagenfabrik A. G., Wien, 12. Bezirk, Grieshofgasse 16, Telephon 824*39 ssi Rahel und Leah. (Nach dem Midrasch .) Als der Heilige, gepriesen sei sein Name, das Heiligtum in Jerusalem zu Zerstören beschloß, 'sprach er: „Sa lange ich in dem Tempel weile, rührt kein Volk der Welt daran. Ich will mein Auge von dem Heiligtum abweuden, mögen dann die Feinde Israels kommen und den Tempel zerstören. Das ist es, was geschrieben steht: „Er hat die Rechte o6* gewendet vor dem Feinde." Und in dieser Stunde sind die Feinde eingedrungen und haben den Tempel verbrannt. Da weinte der Heilige, gepriesen sei sein Name, und ries: „Meine Kinder, wo seid ihr? Meine Priester, wo seid ihr? Wohl habe ich euch gewarnt, doch ihr seid nicht Znvückgekehrt in Reue und Buße ..." Dann sprach Gott zu Jeremia: „Geh' hin und rufe Abraham, Isaak, Jakob und Mose aus ihren Gräbern!" Und sie kamen alle und zerrissen ihre Gewänder. Abraham trat hervor und sprach: „O, Herr der Welt, warum hast du meine Kinder vertrieben, warum hast du sie in die Hände ihrer Feinde geliefert?" — Da antwortete der Herr: „Gesündigt haben deine Kinder! Sie haben alle Gesetze der Thora übertreten!" — Abraham entgegnote: „Wer zeugt gegen Israel, daß es die Thora übertreten?" — Gott erwiderte: „Die Thora sMst komme und lege Zeugnis gegen Israel ab!" Msogleich erschien die Thora und wollte ihre Aussage erstatten. — Da rief Abraham: „Meine Tochter, du willst gegen Israel Zeugnis ablegen, daß es gegen dein Wort gesündigt? Gedenke doch, des Tages, da der Heilige, gepriesen sei sein Name, dich allen ängeboten und sie alle dich verschmähte»! Nur meine Kinder nahten sich dem Sinai, empfingen dich, .ehrten dich, ttrtb nun willst du gegen sie Zeugnis Megen?" — ' Als die Thora' diese Worte Abrahams der« nommen, trat sie schweigend zur Seite.! Abraham aber fuhr fort: „Herr, als ich «m Greis von 100 Jabren war, gabst du mir einen Sohn und als er blühend ausgewachsen war, sprachst du zu mir: ,Prilnge mir dewen Einzigen zum Opfer!" Ich hckbe ihn mit eigenen Händen: gebunden, um deinen Willen zu erfüllen . .. Willst du dessen nicht gedenken und dich meiner Kinder erbarmen?" Dann trat Isaak hin und sprach: ,Herr, cks mir mein Vater sagte« -/Der Herr wird sich das Lamm zum Opfer aus- ’ ersehen", — da sträubte ich mich nicht, streckte nreiuen Hals dem Messer entgegen, damit dein Wille geschehe! Willst‘ du dessen nicht gedenken und dich meiner Kinder erbarmen?" . Und dann trat Jakob hervor und sprach: „Zwanzig Jahre diente ich sin Hause Labans; als ich es verließ/ be-' gegnete mir Gsau, der meine Kinder zu morden gedachte Da tot ich ihm mehr Leben für das ihre an. Willst du dessen ckcht gedenken und dich meiner Kinder erbarmen?" Nach chm trat Moses vor und bat: „Herr, war ich nicht vierzig -Jahre lang der treue Hirte .Israels? Als aber •; die Zeit' des Einzuges in das Land gekommen war, sprachst du zu mir: „Du sollst das Land nicht betreten, Per m der Wüste falle dein Schein!" Das ist der Spruch der Leute:- ,Hm Glück des Herrn, ist für ihn kein Glück, doch im Wch;bc§ Herrn findet auch er sein Wch". Willst du nicht dessen'gedenken, was ich um Israel gelitten und dich meiner Kinder erbarmen?" ■ ' Da — plötzlich — sprang Rahel, uuseve Aduttev, vor den Heiligen, gepriesen sei sein Name, und ries: „Herr der Wclt, dir ist bekannt, wie dein Knecht Jakob mich gellrebt,-wie um meinetwillen sieben Jahre meinem Baten, gedient hat. Und als die sieben Jahre um waren, gedachte mein Vater »reine Schwester Leah gegen mich zu vertauschen. Und ich. gab Jakob gcheime Zeichen, damit er die Absicht meines Vaters vereiteln könne. Doch bald bereute ich dies, im Erbarmen für meine Schwester, damit sie nicht der Beschämung verfalle! Ich bekämpfte meiner Liebe Glut und am Abend, da.Leah statt meiner Jakob zugeführt werden sollte, Wechte ich sie in die geheimen Zeichen ein, an denen Jakob seine Rcchel evlennen. sollte. Ich, ein schwaches Weib, habe mm Herz verleugnet, habe den Man«, den ich liebte, ' meiner Nebenbuhlerin öbL»kafsen. Und du, o Gott, der Allmächtige, Ewige, hast geeitzj^ gegen Götzenbilder aus Hotz und Stein, hast meine KWder vertrieben, dev Ät der Feinde preisgegeben. Bronner ins Lmdeogericht, Wie b^riPei, ist in der Nacht zmn Donnerstag Heinrich Brauner unter dem. Verdacht des Irrsinns der psychiatrischen Klinik übergeben worden. Im Einvernehmen mit der Staatsanwaltschaft wurde er gestern durch die WirtschastSfwlizsi von der psychiatrischen KlWk albge-- holt und als Häftling dem Jnquifttenspital des Landiesgevichtes übergeben. Diese Verfügung ist deshalb notwendig geworden, lverl sich Verdacht'smomente dafür ergehen haben, daß Heinrich Brouner durch seine Geschäfte und betrügerischen Machenschaften den Zusammenbruch der Lombard- und Eskomptebank mitverschnldet hat. Gleichzeitig mit dieser Verhaftung führte die Mrtschaftspolizei auch die Vechaftung des Direktors der Lombard- und Eskomptebank Max Teich ner durch, der auch dem Landesgericht eingeliesert lvurde. Er wird beschuldigt, gemeinsam mit Heinrich Bronner Geschäfte aus . Konto der: Bank durchgeführt zu haben, durch die der Zusamlnenbruch -der Bank gefördert 'wurde. Da sich der Zustand Branners gebessert hat, hatten die Aerzte nichts gegen seine .lleberführung einzuwenden, so daß er noch im Lmrfe des-gestrigen VorEtags dem Landesgericht übergeben werden konnte. Die Verhaftung Bvonnertz dürste nicht zuletzt daraus zuvückzusühren sein, daß er mit Hilfe seines Schwagers Teichner, des Devftendirektors der Lombard- und EÄomPtebank, seinerzeit eine Reihe von Uebertragungen in den Büchern 'der Bank durchführte, um sein Konto zu verbessern. - Übertragungen, denen die materielle Grundlage fehlte. Zuletzt ist Brenner der Bank 20 Milliarden schuldig geblieben. Am 7. April wurde über diese Schuld ein Arrangement auf Ratenzahlungen getroffen, wobei für 6 Milliarden von Heinrichs Bruder Jacques eine Sicherstellung, für 12 Milliarden Sicherstellungen auf die Häuser Hofzsite 10 und 12 gegeben wurden. Ob diese Beträge eingchen werden, läßt sich natürlich noch nicht sagen. Von Direktor Max Teichner wird erklärt, daß er eine Kontrolle der von ihm geleiteten Dev'rsenäbieilMg nicht züließ und so Gelegenheit zu der- Commersakko 1 p und Hose K 550.000 Herrenkleiderhaus M. WEINBERGER Hedenigg ins Irrenhau». fchiedenartrgen Spekulationen hatte. Vor allem wird, ihm das zur Zeit des Bankbeamtenstreiks. entrierte ominöse Bleigeschaft vorgeworsen, dessen Bekanckwerden im letzten AugeMick die bereits zugesagte Hilfe der bellgischen Freunde der' Bank unmöglich machte. / &§ handelte sich bei diesem Bleigeschaft um eine groß«, angelegte Spekulation in Paris, wobei gleichzeitig auf das Steigen des Bleikurses und das Falten des Franken« kurses spekuliert wurde.; . Die Affären der Adria- und der Deutschen Bodenbank. Es wurde seinerzeit über die Affäre der Adriaband und die der Deutschen Bodenbank berichtet. Der geschäftsführende Verwaltungsrat der Bodenbank, Dr. Hans He«' denigg, wurde bekanntlich in der vergangenen Woche verhaftet und von der Wirtschast'spolizei dem Landesgericht übergeben. Dem Hedeckgg ist es inzwischen gestattet worden, seinen Aufenthalt am Stemhos 'zu nehmen. Nun haben die Erhebungen ergeben, daß:Be» Ziehungen zwischen dem Verwaltungsrat Dr. Hedenigg und der Deutschen Bodenbank einerseits und der Adriabank andererseits, vielmehr mit deren Vizepräistdenten Samuel Bronner, einem Bruder des vorhiu genannten .Heinrich Bvonner, bestanden haben. Samuel Bronner wurdeinr Laufe der Borerhebungen bei der Wirtschaftspolizei wiederholt einvernommen, erkmckte aber dann und hat Aufenthalt im Sanatorium in Reka Winkel genommen. Die Wirtschaftspollizei hat nun die verschiedenen Konti des Samuel Bronner überprüft. Seine derzeitige Einvernahme ist aber untunlich, weil er sich wegen Epilepsie im genannten Sanatorium in Pflege befindet. Die dortigtz G e n d a r m e r i e wurde angewiesen, seinen Aufenthalt zu überwachen. Samul Bronner besitzt beinahe das gesamte Aktienpaket der Adriaback. Gegen die Adviabank ist bisher bei der Wirtschaftspcktzck keine Anzeige erstattet worden, woraus hervorgeht, daß die Sanierungsaktion für die Back im Zuge ist. Willst du ckcht gedenken des Opfers, das ich gebracht,' und meinen Kindern verzeihen?" Da regte sich mächtig die Barmherzigkeit Gottes und er rief: „Um deinetwUen, Rahel, werde ich dereinst Israel wieder ans der Verbannung in ferne Heimat zurückführen!" Das ist es, was geschrieben steht: ,,Eme Stmime wird vernommen in der Höhe. Rahel weick um ihre Mutzer und läßt - sich ckmmer trösten." Md weiter aber hsißt es: „Also spricht der Ewige: „Halte zurück deine Stimme vom Jammern und deine Augen von den Tränen! Es kehren deine Kinder heim in ihr Land!" - . o—nn. kmWigMltz der Kohlenpreise. Wie die Korrsspondenz Herzog, meldet, ermäßigen sich die Preise für oberschlesische Hausbrand kohle üb 10. d. und betragen für Kohle in offen geladenen Fuhren 77.V0V K., für Kohle in plombierten Säcken 84.500 K. pro 10Q Kilogramw ab Rutsche Nordbähn. Die Preise in plombierten Sacken betragen einschließlich Abtragens franko Haus 90.000 K. pro IM Kilogramm. Schöuwetter. Nach den heftigen. Regengüssen begann sich das Wetter gestern in «den Nachmittagsstunden aufzüheitern. Die V o raus säge spricht von rascher Besserung und kündigt wieder Schönwetter an. Wien, 7. Juni. . * Ehruug. Im Festsaale des Vereines Nächsteckiebe, der trotz der ungünstigen Witterung von einem überaus zchlreichen Auditorium, an seiner Spitze der Präsident der Tempelfreunde Komnrerzialrat Affred Landesberger, ÄberKllt. war, fand nach auszeich»enden Festreden der Vorstände 'die Enthüllung des Bildes des drei Jahrzehntes hindurch Nngebungsvoll und pflichttreu wirkenden Obanannes Herrn Direktors Reich statt. Herr Professor Nasche vermittelte in schwungvoller Rede die Grüße vieler Vereine, worauf der Gefeierte in herzlichen Worten dankte. * Das Rothschild-Spital. Die Direktion des Spiteles .der Israelitischen Kultusgemeinde > Wien (RoMchD-Spital) teilt mit. daß die Ambulatorien für Urologie, Devmätologie!und, Nervenkrankheiten in dem dem Spitale benachbarten Hause, Wäh.ringergürtel 9 9, zu dm bisherigen Stunden stattfinden. * Meder ein Mädchen vermißt. Seit dem 2. d. wird die 18jährige Hausgehilfin Margarete Schreiner vermißt. Sie hat sich angeblich in ihren Geburtsort Burkersdorfs begeben, um ihre Dokummte zu holen. ' * Mn Kt»d tA>lich verunglückt. Am 5. d. wollte die Schneidevmeistersgattin Marie Prochot mit ihrer d r e ifährigen Tochter Hilde bei der Haltestelle vor dem WgLmeinen Krankerchause einen StraßenbahnMg besteigen. Ws sie, das.Töchterchen auf dem Arme, vom Twttoir auf. die Straße trat, kam ein Fleischevwägen, ten der Fleischhaner- 'gehilse Julius Kohut lenkte, daher «und stieß die Frau samt dem Kind? um. Die Mutter wurde mir unerheblich verletzt, während das Kind, das unter die Pferde zu liegen kam, , durch tnftritte schwer verletzt wurde. Mutter und Kind wurden ins llgemeine Awankenhaus gebracht, dort ist die Kleine gestorben. * Die Autoraserei. Der Schüler Johann W.Vrner wurde wurde gestern auf der Sim-meringer Hauptstraße vom Automobil A 1Z 29 niederaestoßen und schwer verletzt. Die Rettungsgesellschaft brachte ihn ins Spital. * Kasseneinürüche. Gestern nachts wurde bei der --Beleuchiungssirma Heinrich Meth. 2. Bez., CastÄlleKgasse 2,iein Kassenembruch verübt. Die Täter drangen vom Keller, vüs nach Durchbrechung einer Mauer in das Lokal, sprengten> die eiserne Kasse auf und erbeuteten etwa 15 Mllionen fronen. — Ein zweiter Kasseneinbruch wurde im Lehrerseminar-in . Währing, Sempergasse 45 ausgeführt. Den Tätern fiel' aper nur ein geringer Geldbetrag'in die" Hände." * Die Trafiken am Montag geschlossen. Dtontag drn 9. d. haben nach einer Verordnung der Finanzbezirrsdirektion die Trafiken im Verschlvißgobiet der .Stadt, Wien gech l o s i c r zu halten.; * Versuchter Einbruch in der Budapester italienischen Gesandtschaft. In dem Palais der italienischen Gesandtschaft in Budapest wurde gestern ein Diebstahl versucht. Einem Mann war es gelungen, sich in -einen Saal zu schleichen, wo ec aus einer Vitrine Goldun>d SWerzeng entwendete.. Beim Verlassen des Gebäudes fiel sedoch dem Portier aus, daß der Man etwas unter seinem Mantel verberge. Er übergclb 'chu 'einem Wachmann. Bei der Polizei stellte sich heraus, daß der Verhaftete der diplomierte Tierarzt Lasos Schauer sei,, der in der letzten Zeit in Budapest eine Reihe von Mhnuugsdirb- ' stählen verübt hat. - I'. * Neue Vorschriften über die rumänische Stagtszugehörigkeit. Böm rumänischen Konsulat wird uns mit-geteilt: Nach denl Gesetz«: vom 27. Februar 1924 wird die Staatsangehörigkeit . aller in den an Rumänien neu angegliederten Gebieten zuständigen Personen ex offo sestgestellt. Zu diesem Bohufe-hgben Irene Personen, die Hren ständigen Wohnsitz im Auslände haben, ihre Gesuche unter Anschluß aller zum Nachwcise -der rumänischen StaatsangchöriAeit dienlichen Dokumente an.das lköniglich rumänische Mickstevium des Innern in Bukarest'zu Wichten. Die Gesuche werden in rumänischer. Sprache veffoßt und unterliegen einer Stempelgckbühr von 2-Lei,, die-auch in barem-beigeschlossen tverden. können. . * Zwischenfall bei einem DoppelbegrLbnis. Vorgestern .fand in Budapest unter riesiger Teilnahme das Leichenbegängnis der Frau Leo Sz e m e r e und ihrer; Tochter Henriette statt, die sich vor etwa 14 Tagen wegen der Anforderung ihrer Wohnung aus dem Fenster gestürzt hatten. Als der Leichenkondukt vor dem Grab eintraf, zeigte es, sich zur Bestürzung aller Anwesenden, daß irrtümlicherweise nur eine' Gralbstelle. an Stelle eine Doppelgvabes ausgehoben worden war.Man hatte die, Totengräber zu verständigen. verabsäumt, daß ein Doppelgrab erforderlich sei. Infolgedessen iMßten die beiden Särge aus eine andere Friädhvfsparzelle überführt werden, wo die Totengräber in aller Eile, ein frisches Doppelgrab aüshoben.' , . ■. ,;'; , * 12. Oesterreichische Staatslotterie für Wohltätigkeftszwecke. Bei der am 5. d. um 6 Uhr abeüds abgehaltenen Ziehung gewannen: 500,000.000 K. Nr. 221.976, 100.000.000 K., Nr. 246.153, 50,000.000 K. Nr. 396.695, 25.000.000 K. NMiner^ 168.153, 10,000.000 K. Nr. 262.987, je 8,000.000 Nr. 32.579 und 262.153, je 6,000000 K. Nr. 38.453, 140.987 und 310.976, je 4,000.000 K. Nr. 62.213, 11.976, 213.696 uud 396.579, se 3,000.000 K. Nr. 40.213. 166.423, 200.213, 321.987 und 351.158/ je 2.000.000 K. Nr. 57,423, 126.682, 145.976, 169.987, 300.083 Md 364.213, je 1,000.000 K. 9h. 11.163,41,158,202.247,226-805, 260.595, 280.695, 306.976, 314.885, 348.579 und 352.695; außerdem wurden 35.965 Gewinne zwischen 800.000 und 20.000 K. ausgelost. ■ TAUSENDE W verlaffene. schmucklose Bräber beweisen, daß die liebevolle Erümetung aij M Berewigre» aukstirbt. Mit Armut dars niemand sri«e:Gleich»ültigieit und Ce» fühiriosigfeit entschuldigen, denn die Kunststeinfabrtt „iRLRA", men, fl. Stubenring Nr. ig Verkaufsfiliale: ZI* Simmeringev Hauptstr. 351a - liefert kiinstlerisch aurgesührte, garantiert wetterfeste Grabsteine zu beispiellos billigen Preisen. H Besichtige die stänvige Ausstellung!

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