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Wiener Morgenzeitung · 1924-06-07 · Heft 1908 (7.6.1924) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 1908 (7.6.1924)
Date
1924-06-07
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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fe. 1908 Mett, GaMatz i j1 iitiyy1<iniiil!<Tiirmirrrw*^^'^»- WIEN&M PALÄSTINA-AMT Mittwoch, den 11. Juni findet im grossen Saal des Ingenieur- und Architekten-Vereines, 1. Bezirk, E s c h e n b a c h g a s s e 9, ein Lichtbildenrort r@ g des Herrn K, R. MftX KLEIN (Mödling) über: „EWcki ilin liMiHm uiährsnd einer Paläjtlia-neise" statt EINTRITT FREI! Beginn präzise 8 Uhr abends Ans technischen Qründen kann während des Vortrages kein Einlass gewährt werden! Re letzten Kurse. Radiodienst der „Wiener Morgenzermng". Londnn» 6. Juni. Der Markt war wegen der Feiertage «reuig belebt und charakteristisch war das iveitere Aufkäufen von Mandgoldminen und die weitere MschwLchuna der Oelaküen. Auch die Ausländsanleihen waren schwächer. Auf den anderen Gebieten wenig Veränderung. O e st e r r e i ch i s ch e Anleihe 89,50, tschechische 98,5o, 8*/0 deutsche 16, Prag 89,50, Skoda 93. Bankverein 8,9, Bodenkredit 19, Royal Tutch 35,25, Shells 6.25, Central Mining 11,06,25, Debeers 12,37'/,, General SRinmg 12,75, Diamons 16, Rio Tinto 92,37'/». M e t a l'l'm a vk t: Kupfer Standard Kassa 61,18,9, Termin 62,18,9, Elektrolyt 67,15, Zinn Standard Kassa 217,17.6, 'Termin 217.17.6, Blei englisches 34, ausländisches 33,2,6 bis 80,2,6, Silber 35,12'/,. Es ist dies der Höchstpreis dieses ZahreS infolge der ständigen Einkäufe des amerikanischen Schatzamtes, welches infolge des Pittmann-Gesetzes den Goldschatz aufzufüllen hat. wozu gleichzeitig Kontineuteinkänfe kamen. Das Pittmcmn- Gesetz ist durch das Mgeordnelenhaus noch nicht bestätigt, so daß sobald auch dies'geschehen wird, weiteres Anziehen des Silberpreises wahrscheinlich ist. Baumwolle: Liverpool: Full Middling 17,80, amerikanische Ternünware anfangs 10 bis 18 Punkte niedriger, Juni 17,41, Juli 16,80, Oktober 18,18, Jänner 14,67. lim 11 Uhr: 23 bis 10 Punkte niedriger, am Mittag ebenso. Um 1 Uhr 15 Min.: 23 bis 9 Punkte niedriger. Um 2 Uhr 15 Min.: Juni 4.7,32, Juli 16,85. Oktober 15,22, Jänner 14,73. Baumwolle: Juni 17,41. Oktober 15,33, Jänner 14.94, März 14,70 Zucker weißer Java Juni 20.3, Juni-Juli 19.9, Juli-August »9,6, amerikanische Granulate 24, tschechoslowakische Granulate 23, weißer Terminmarkt fester, Juni 21,3, August 21,1%) 'Marz 18,7%. Wechselkurse: New-Aork 4,38,75, Paris 85,95, Brüssel $8,37,5, Berlin 18 Billionen, Wien 305.500. Prag 147,50, Amsterdam 11,51'/., Christiana 31,77%, Stockholm 16.26%, Kopenhagen 25.63%, Schweiz 24,50%, Finnland 172, Rom 99,25, Madrid 31,97%, Warschau 22,37," Men 241.50. Sofia 600, Bukarest 10,20, Konstantiriopel 8,92, Budapest 370.000 bis 400.0Ü0, Riga 22,35. London, 6. Juni D e v i s e n s ch l u ß k u r s e: Prag 147%, New-York 4,31*/., Pari« 86.35. Brüssel 98.30, Rom 99,18%, Zürich 24,52, . Madrid 31,02'% Amsterdam 11,52%, Kopenhagen 25,64, Christiania 31,77'/., Stockholm 16,26%, Helsingfors 172%, Berlin 18 Billionen, Wien 807.500. Aew-Dortz,. 6. Juni. (Rodio.) Devisenschlußkurse: Tagaeld 2%%, Wechsel auf London 4.31,26, 60 Tage-Wechsel 4,28,25, Paris .5,05, Amsterdam 37.38, Berliner Schlußknrs 237/. bis 24, Silber 67%, Prag 2,92. Zer Londoner Berkehrsstrül. London, 6.- Juni. Die Lage im Londoner linier* gundbahnstreik hat sich nicht gebessert. ÜRan fürchtet vielmehr, daß sich der Streik ausdehnen werde. Die nationale Eisenbahnunion hat den Eisenbahngestllschclften den Rat erteilt, sich mit. den Streikenden in keine Verhandlungen einzulassen. Obwohl die Zahl der Streikenden nur klein ist, hat es sich, als notwendig erwiesen, zwecks Stromersparnis viele Stationen zu schließen und die Zugfolge zu vermindern., Fnland. Ämirrechnet — ei« SrtreideeinWMsnssol. Schon während. der ersten Lesung .des Zolltarifes. machten die Sozialdemokraten für die Einführung eines Getreideeinfuhrmönopols Stinnnung, fanden aber taube Ohren. Nicht einmal die Agrarier, denen sie aus diesem Monopol Produktionsprämien ' und staatliche Förderung des Getreidebaues in Aussicht stellten, konnten der Sache Geschmack äbgvwinnen. Nunmehr haben die Sozialdemokraten im Nationalrat einen Antrag eingebracht, aus dem zu entnehen ist, wie sie sich dieses Monopol eigentlich vor-- stellen. Danach soll die Einfuhr von Getreide, und ztvar Weizen, Roggen,. Gerste und Hafer, und von Mahlprodukten. dieser Maren aus dem Auslände a u sschließlich d e nt B u n d e Vorbehalte n sein; der Handel mit inländischen Erzeugnissen bleibt frei. Mit der Einfuhr von Getreide und Mahlprodukten wird dioGetreidemonopolsanstalt (Gemeinwrrtschaftliche Anstalt) in Wien betraut. Die Getrcidemonopolsanstalt A.-G. hat die Ausgabe, den durch die inländische Erzeugung nicht gedeckten Bedarf an Getreide und Mahlprodukten sicherzustellen und ist verpflichtet, Getreide inländischer Ernte in jeder ihr angebotenen Menge -zu den festgesetzten Preisen zu übernehmen. Die Uebernahmspreise dürfen b i s z u 2 Goldkr o n c n pro Meterzentner den jeweiligen Preis überseeischen Getreides zuzüglich der Frachtspescn bis zur ^Bnndesgrenze übersteigen. Ob es die - Sozialdemokraten mit ihrem Antrag wirklich ernst meinen, wird die Beratung des neuen Zolltarifes im Ausschüsse zeigen. Es erscheint jedenfalls nicht ausgeschlossen,-daß. fic als Preis für die Bewilligung von Getreidezöllen ' die Einführung des Getreidehandels* Monopols erreichen wollen. Die Sozialdemokraten sind eben unbelehrbare Ideologen. Nach den schlimmen Erfahrungen, die inan wahrend.der Kriogszeit mit den diversen Zentralen Wen«* Woe««nzeÜM<. 7, ffUilti im e«ikt: -m m. pmmmj- ♦ Re Nachferschtlnge« Mer IaMttü. Gestern fanden sich ebenso wir in den früheren Tagen zahlreiche Persönlichkeiten in der Aufnahmskanzlei des Wiedner Krankenhauses ein, um sich nach dem Befinden des KärHbers zu erkundigen und ihre Namen in die immer tunfangreicher werdenden Besuchslisten einzu tragen. In einer Versammlung des christlichsozialen Vereines Joscfstadt, die am Donnerstag abends statffand, machte der Finanzminister Dr. K i e n b ö ck die folgenden Mitteilungen: „Ich habe am Smtntag abends noch deut Bundeskanzler die Hand gedrückt und ihn von dein Wütvevlust und der Nervenaufwühlii'Ng in besorgniserregender Schwäche'gefunden. Wenn ich den Zustand mit dem heutigen vergleiche, so kann inan verhältnismäßig gehobener Stimmung sein. Der Bundeskanzler verfolgt mit vollem Interesse all« Ge-- schehmsse und die Aerzte haben nur deshalb große Sorge, weil er. so lebhaft und mitteilsam ist und man jetzt auf die erforderliche Ruhe bedacht fein muß. Wir können guter Hoffnung sein." Gestern empfing der Bundes-kantzler die Minister Dr. Kienböck, Schmitz und Vaugoin. Das gestrige Bulletin. 8 Uhr früh. Ueber das Befinden des Bundeskanzlers wurde um 8 Uhr früh folgendes Bulletin ausgegeben: Temperatur 37, Puls R>, Respiration 28, Zustand der Brustorgane und Stoffwechsel unverändert. Nach gutem Schlafe Gesamteindruck günstig. Die durch Primarius Dozent Dr. Eisler vorgeno-mmene Durchleuchtung und Röntgen auf« a h m e ergab in Uebsreinstimmung mit dem lli-mschm Befurid eine Verdunklung des unteren rechten Vungenfeldes ungefähr in Ha-ndbreithöhr. Die obere Grenze zeigt deutlich Zeichen einer Abkapselung.. Keine Knochenverletzung. E i n n i ch t deformiertes R e v o l v e r'p r o j e k t i l liegt in dem rückwärtigen. Anteil des rechten Umterlappens. Gez.: R. Bauer, Pros. Eiselsberg, Singe x, Steige r, S ch n itzle r, S t e r n b e r g. BitLgsttesdienfL. Im Tempel der türkisch-israelitischen Ge me i.. de (Scphardim) zu Wien fand Mittwoch früh ein Bittgottesdien st für die baldige Genesinlg des Bundeskanzlers Dr. Seipel statt. Die Untersttchnng Aegen Jawurek. Die Erhebungen über den Anschlag gegen Dr. Seipel werden nunmehr im Einvernehmen mit der Staatsanwaltschaft von der Polizei' geführt.' ..Auch gestern ' vormittags wurde I a w u r e k von Beamten der S t a a t s p o l i g e i einem Verhör unterzogen, das jedoch nichts we j e n t! -i ch Neues brachte. Auch die Erhebungen der nach Pöttenst e i n, Wiener-Neustadt, Bruck und Graz entsandten Wiener Kriminalbeamten förderten keine neuen Einzel- Her te>n zutage. Das Befinden des Attentäters Jawurek, der sich noch als Uiuorsuchungshäfiling des Landesgerichtes an der Klinik des 'Hofrates Profesior Dr. Eiselsberg befindet, ist stationär. Seine Eintte-ferupg -tit; .das .Jnqii.iisitensprtal des Laüdesgevichies steht in Bälde bevor. Jawurek sieht unter ständiger Bewachung von. zwei Polixeibeamten, um eine Verbindung mit außenstehenden Personen zu verhindern und um eine Flucht zu . vereiteln, da Jawurek auf Anordnung der A e r z t e bei offene m F e n ft c r liegen muß. Ltund^cbANg des Wiener GemeinderaLeS. Der Wiener Gememderat beschloß gestern, ebenso wie es der Stadtserrat bereits getan, eine Sympathiekundgebung für den Bundeskanzler Dr. Se i p e l. Bürgermeister S e i tz eröfsnete die Sitzung mit folgender Ansprache, die von sämtlichen Gemeiride-m-ten stehend a-ngehört und zum'Schlüsse lebhaft akklamiert wurde: „Ich glaube im Sinne des gesamten Gemeinderates zu handeln, tvennsich sage, daß wir uns . den Kundgebungen gemacht hat, bedeutet es eine arge Zumutung au die Bevölkerung, wenn rnan jetzt das mißglückte-Experiment einer Getreideverkehrszentrale wiederholen will. War «M ht IBifflasfearf tor! Eine vom Abgeordneten G r u h e x im Nationalrat überreichte Anfrage an den Handelsminister beschäftigt sich mit der Vers ch l e u d e r u n g von M a t e r i a l, M aschinen ustv. aus den ehemaligen WöllersdorseL'Werken. Der Minister wird gefragt, ob er geneigt sei, ehestens eine st r e n g e Untersuch u vt g an Ort und Stelle vornehmen zu lassen und das Ergebnis dieser Untersuchung ehetuülichst dem Nationalrat zur Kenntnis. zu bringen. Lar PromatdmskrSt d« HMchalr fSr WelHandel. Der Ausschuß für Erziehung urrd Unterricht zog ln seiner vorgestrigen Sitzung einen AnLrag. ^betreffend, ^-das.^ P r o m o t i o n s r e ch t a n d e r H o ch f ch u l t ■ f ü r -5 Weltha n d ei i n Wien, in Verhandl-ung. Auf Antrag des Abgeordneten Glöckel wurde der Beschluß gefaßt,/ die Rektoren, beziehnrnss-rveist de>ren Vertreter, aller Hochschulen Wiens zu einer Besprechung einzuladen. In dieser Besprechung, die gestern vornnitdags statt* gesunden hat, präzisierten die Vertreter der einzelnen .Hochschulen ihren Swndv-u.nkt' anschließen, die in den zunächst betroffenen Parlamentärs scheu Körperschaften . aus Anlaß des Attentats auf deij Bundeskanzler beschlossen wurden. A u ch d e r Wi e ne i G e m e i n.d e rat be d a n e r t den Am schlag aufj treffte. Wir erwarten und hoffen, daß die Gesundung de^ Bundeskanzlers, über die wir heute mittags wieder günstige Nachrichten erhalten haiben, stetig fortschveite u>nd daß es ehestens wiederhergestellt werde. Ich erbitte mir die mächtigung des Gemeinderates, den Brmdeskanzler von dieser Kundgebung zu verständigen." * Die Nutznießer des Attentats. Das gestrige Abendblatt der „Reichspost" mac^ auf ein offenbar gegen den VundeskauAer gerichtetes Spottgedicht eines gewissen Josef M a t i a s ch e k aufmerksa.m und nennt sorglich dessen Aoresse und Druckort. Wir tvollen eine Ergänzung dieses. Literatnrhintveifes vornehmen. In Men wird seit zwei Tagen ein Flugblatt: „Die Aust i f t er d e s M -o r d e s!", verbreitet. Verleger ist der Verein ^Oesterreichs Zukunft", verantwortlich Erich HÄfsel, beid- Wen, 1. Bez., .Habsburgergasse 12. Druck: Öosterreichiische Druck- und Verlagsgesellfchast m. b. H., Wien 8. Das ist die Druckerei im Ankisenritenhof, in dem sich früher das „Deutsche Volksblatt" Bergams befand. Dieses -Flugblatt .beginnt mit der schönen These: „Der politische Mord hat feine Brutstätte im Lager des internationalen jüdischen: Marxismus ... Die Begründer des Marxisnnts waren die Juden Marx und Lasfalle. Die internationale, Führung des Marxismus liegt auch heute noch in den Händen dorr Indem." In dieser Tonart geht es weiter.. Ein zweites Flugblatt aus derfelben Schmutzquelle erklärt als Streben de's Marxismus: Das Ertöten jeder religiösen Uober^eugung im nichtjüdischen Menschen. Das Vernichten jeder christlichen Kultur. Das Auslöschen jeglicher Eigenart, jedes nationalen Fühlens mW Denkens, die Internationalisie-rmrg des deutschen Volkeß, Das Zerstören des gesamten Volksw-olMandes. Die Vereinignng aller Reichtürncr der Welt in den -.Hiindcn der. Juden. Dü Prolelarisieruug aller Schichten des christliche'». .Volkes. Die Errichtung einer Klassenherrschaft. Dü .Herabdrückung aller Christen zu Arbeitssklaven der Juden. Die Aufrichtung und Festigung der Weltherrschasr: .des Judentums über alle Stände und.Völker der Welt. Der Schluß^ den der Verein „Oesterreichische Zulu ns:" ans dieser Wissenschaft Zieht, lauter auf dem Flugblatt: Nr. .1: . Deutschösterreichisches Volk, ermanne dich! Zerreiße die Fesseln der .Knechtschaft, die dir die volksfremden 'Führer der internationalen Sozialdemokratie, die Ver-. 'künder und Verfechter des jüdischen Marxismus, n-mf deine Hände legen! Erkenne endlich deine wahren Feinde, versetze ihnen den längst verdienten Fußtritt! Und auf dem Flugblatt Nr. 2: De u ts chö ste rr c i chi s che s V ol k, sei wack> s a,m! Befreie dein Hans beizeiten von der Einquartierung der Wölfe im Schafspelz, die dich heute Uinschmeichelu, die dir heute das Paradies auf Erden zu bringen versprechen, wenn du sie auf deinem Rücken zur Herrschaft .und Macht emporhebst, die jedoch in Wirklichkeit ans den: Angerrblick lauern, wo sie dich — durch deine Kraft und Macht zur .Herrschaft gelangt — knechten und entrechten. Dich zum Arbeitstier, .zum Sklaven des Jndentums machen können. Das ist ziemlich cinden-tig die Aufforderung' zu-m Massenmord. Wir ftwb neugierig, tvas der Staatsanwalt, \ dem lvir die A-dresien angel>en, unternehnren wird. : Der gewestue Rektor der Universität Professor Schwind führte aus. daß die Grundlage für das Dok--, torat die selbständige w i s s e n s ch a f t l i ch e! Forschung bilde. Er müsse bezweifln, daß diese au der; Hochschule für Welthandel vochanden sei. Professor Frisch von der Hochschule für Bodenkultur schloß deni Ausführungen, Rektors Schwind au. Rektor Dr.-H e i d e ri ch von der Hochschule für Welthandel trat den vorgebrachten Bedenken gegen die Gewährung des Promotionsrechtes au dieser Hochschule^ entgegen. Das Eraebnis der Aussprache wird nun dem Unter^ richtsausfchuß als Unterlage für seine Berainirgen i dienen. Die Msfasiuug der Mehrheit de r 2libgeordn 11 e n geht dahin, daß dir B e st r e b n n g e n der H o chschirle für Welthandel, das Pronwtionsrecdt zu erlangen, berechtigt sind. : Imn Itt 8M8ve der fMÄMchr« Arbeit«rl«ternatisAÄe. Die Erekntwe beschäftigte sich in ihrer gestrigen Sitzung mit den. P r o b l e m e n d c s O st e n o, insbesondere Ruß \ a n d s und der B a l k a u l ä u d e r. Die° Probleme der westlichen Länder kommen in der Mutigen Sitzuu-a zur Sprache-

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