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Wiener Morgenzeitung · 1924-06-07 · Heft 1908 (7.6.1924) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 1908 (7.6.1924)
Date
1924-06-07
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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n 1,1-111,11 <r ii \[\m '■ min y u im u^^wpg^wyy^ip^wippwi^jpi^iiBff^ffw^FlIiWjWWWFiifiSWPwpw^^ k1 iSelle 2 Wien, SaMÄäg Mener MMgMLMW M'1924 MMiN in Reßarabien. Kischinew, 5. ftittii (I. T. A.) DieReistMsischKns öirrH Beßäräbiest Wütete sich zu einem DriumPhKUtz.'Ans' der beßarMschen Grenzstation Tt ng h en i «wurde- Ufsisch- M öUich eine Mchittewer Depüiation Äst Dr. .^Ble r st-- sieist-Kahn alt der Spitze sößiMtlgerf. Von dä WM versammeltest sich etwa lO.OOEWdest ÜM Ba^of«Md.M-. E-kteü UsiischM großeO v'Ü i i o-st e n. '.- M' W oMöttcksMUe Kitn-dgeÄng "wurde durch einige Euzaiisten gestört, -die mit faulen Eiern nach.Ussifchkin warfen. Einer dieser Hooligans wurde als der Redakteur des Malen Pogromblatt-es ,Mutul national" Niogrn festgestellt und v e r h a f tc t. Der Präfett von- Kischi«Mw hat sich M\ 8M VöMtzMM des EyrenköMes's Dt.- BeritMiW Kahst wegen dis Zwischenfalles entschuldigt. Ger beMvMschm NatiönälföMkönsMsiz ' GöhMst 150 Delegierte und mehrere hundert Gäste aus der-Pvovvnz best W MM beschlossen, «wcMeich der wAttietidßN Ist Mö-/ nate mindestens 12.060 Pfund M den NatiönalM-ds zu sammeln! sowie Assischkin ins Goldene Buch einzutragen. Sie PMWll-kiüwandemng not dm London, 6. Juni. (I. T. Ä.) In der. Mtzung -idesH n--. kerchausesvom 2. Juni ersuchte Leutnanftö-lönel T. S B. William's den.«Monials-ekretar,.ihm M.Zaht der Mischen-Immigranten nach Palästina sowie.der Emigranten aus Palästina während der Jahre 1922 und 1923, . ferner während der ersten Monate von 1924 anzügeben, wobei die Touristen Nicht eingerechnet fein sollen. Der an Stelle des Unterstaätssekretärs antwortende Mr. William L u n n gab die folgenden Fsststellu-ngen: Hoch Oktober 1920 Ibis Dezember 1922 wanderten 7844 Inlett i und 294 Nichtzuden ein; in der gleichen Zeit, wande-r-ten 1506 Juden und 1436 Nichtjuden aus. Für 1922 sind keine getrennten Zahlen angegeben. IM-Jahre 1923 wand-erten 74Ä Juden und 570 Nichtjuden ein; 3466 Juden und 1481 Nichtjuden wanderten aus. In den drei.ersten,Monaten des Jahres 1924 wanderten 923 Juden und 103.MDjuden -ein; 893 Juden und 178 Nichtjuden ^änderten aUs. Oie Gesamtzahl der Mischen Immigranten .für diese ganze Periode -ist 16.188, die Gesamtzahl der nichtjüdischen - Jmmigräntm 957. Die .Gesamtzahl der jüdischen Emighastten für diese Periode ist 5862; hiervonwären 4195 w ä hb c n. d der britische.n O k k n-p.atiö,n nach,Palästina gekommen. . Die Gesamtzahl, det.mchtMischetl Emigvantest wHkestd dieser Periode, beträgt 3095. . BerfWrft»»ü dtt deutsche» Ausrelscherke f > Migendienst der ,Miener MörMzeituüg"h ' ' * Berlin, 6. Juni. Heute vormittags wurden, wiestdas „8 Uhr-Blatt" erfährt, innerhalb der beteiligten Ressorts, auf Einladung des Finanzministeriums die Verhandlungen über die Verschärfung d e r A u s reifesperre fortgesetzt. Das .FiUanzminKerium .ließ durch seinen Referenten darlegen,, daß eine E r hö h un g "b e r Ausreisegebühr boft 500 Mark auf das Koppelte oder Dreifache erforderlich sei, um die beabsichtigte Wirkung zu erzielen. Ferner verlangt das. Finanzministerium die Stellungnahme der anderen Ministerien zu der von. ihr vorgeschlageuen Streichung der Ansnahmebestimmungen. Die übrigen Ministerien sind dagegen und verweisen darauf, daß eine Ansreisesperve aus Deutschland mit Devisenevsparnissen schwer begründet urch vor der Oefsentlichlert vertreten werden könue angesichts der Tatsache, daß gewaltige Devisenmengen. für Seidenwaren, Parfüms und ändere Luxus-. Artikeln anAgeworfen würdest. ' / Ernste Lage ln Albastirn. Nom, 6.. Juni. (Tel. der,Wiener MoraertzeituM".) Me eine offiziöse italienische Meldung feststellt, fit die Lage in Albanien sehr ern st, weil die Meihrheif des Heeres zu den Nationalisten übergegangen fit und die Aufständfichen vom Norden Md Süden her die Hauptstadt zu umfassen begingen. Die Regierung des Ministerpräsidenten Amed Zogoli erscheint erschüttert. Zahlreiche Truppen und PoliMräftefind desertiert und zu den Aufständischen übergegängeru Man erwartet jeden Augenblick 'den Angriff.auf >Ttvam MS dem Norden und ans dem Süden. / . Flucht des Regenten nach Italien. .Heute früh sind m Bari aufeinem Motorsegler, der Regent van Albanien, Refik T opani, und'viele Tbg'e^ ordnete eingetroffen. Sie find gestern früh aus Tirana ge flohen. Nach ihren Erzählungen -stehe/der Fa ll ho n Tirana unmittelbar bevor, da.die BandestZoguls zu den Nationalisten übergehem Die Nationalisten^ hätten die beiden Miridrtenfühwer Mae Kggiotti und Zef Nori, die nach Jugoslawien geflohen waren, zuvückberufen. Bon Söutari marschiere der Abgeordnete Rn s<- ciati mit dem Professor Guracucchi gegen Tirana. Die politische LöitMg liege in den Künden Mowsdgnore Fanoli's. . -.- Knerglsche Maßnahmen rn Ktausenburg. . Klausenburg, 5. Juni. (Te-l. d. „Wr. MovgenKsituMig"h „Ul Kelet" berichtet: Die täglichen Ueberfälle auf Ju^n vevanlaßten den KorpKtom-maudanten Danila Pa ptP 'zck >den energischesten Maßnahmen. Nach Bovsprache ^eiüer--Abordnung der Judenschafi ließ er sich sämtliche auf die aUti- .ssmi-tischen Ausschreitungen bezüglichen Akten vorlegen iwnd M ߣt® der HvWKllM W WKKMMW Vtzr. Mim ■yy MS-WchMriiGM Undtttst Wtü HöMßuuMe / chti' WhW iM gebett -ÄAMj/' -hat sie tzwät EnaM "VM der Äötztzist des Finanz« WfitW. Dr.,Äz.e U -ß ö ckMHtz AuPliiniüfitEZ Koktotz GrüNb-ergsb, Mtz WmeWn-. ÄZch ^WtgU'öcht bös schliossen. Die OppofUöühatte es nicht eilig Wh-fieß sich Ihre'-Zustimmung zum.Nörmalbudget und zur Mgabenteilnngsn.oöelle! «schließlich abkanfen; die Wiener Mieter werden spätestens im/Herbst in dir Form einer erhöhten Wo-hnbaustener^ tza's Resultat dieses Kuhhandels zu „spüren, hekomwen. Hiß MWvMWWMMEllr. ' WMckt'MW MMWMchst^ie Körper- HaftsD.enernoveile in dritter -Lesung an und beschloß-hierauf,-wie tags zuvor im Ausschüsse, Linstmnnitz in - zweiter und dritter Lesung die A b g a be n t eil U U tz s- Nov elle. Die Redner in der Debatte WiedeHölM ihre, ^Borbringungen aus. dem Finanzausschuß. . Dr. Danneber g betonte, haß die Länder ein schwere Kpfeo bringest, wem siedem BUstd MM i l l i N r h e st an U.e>berwe.finngen erlassen, die dieser jüt Osdecküsttz 'Ul Kosten -der Dezemberregulie-rnng der Beamtengehälter braucht. . Er. trat.- dann.den Befürchtungen entgegen, haß uugWtt Hejchuntzen des Wshstustgssuswättdös ein-Men/werden, weil.4n- -der. Frage -der HanWn's-, bezi-Lhnugswefie - Wohnbau-stcuer. eiste Neuregelung ' getroffest wurde. Eine Erhöhung der FürsorgeabgaLewäre U'n-ter best heutigen Berhälfirlssest der Produktion sehr kri tisch', dagegen sei die Besteuerung des Gebäudebesitzes und-des Wohn-U'Ngs-SttDklMes ste-igevUstgsfähig,- da «sie noch wett hinter dem Fried'ensstande 'zurückbleibt. Bisher habe die? Ge-mei-nde Wien fiiv Klemwohnungm nureinie geringe Steuer eingehoben, wenn sie vielleicht gezwungen tvel'de, E r h ö h u n g-e st vorzunchmen, so werde sie das gewiß nur itt be-M-U'nUmg'ä Uglich Notwendigen Maße tust.-Die Klagen!der Länder über eine Bevorzugung Wien 's seien n-ttgerecht, weil eine große Stadt andere Aufgaben zn erfüllen habe alsdie Länder. Die den Wienern mangelhaft. erscheinende Schn-eesäuberung im letzten Winter habe zum Beispiel mehr gekostet als das «gange Lastdesbudget von. Bo r g r l b e r g. ausmacht. Die Mmenunterstützun-gen, die in Wien -ins Budget eingestellt.sind,, betragen -mehr als stas ganze Budget «in Tirol oder.S a l zburg. Gkstä-M fichwevsten'Dpfest MMW.'bedeutet die Jnkammeriernng der Wareuumsützstsmr, die zu 90' Prozent Abgabenteilung Md NomMdget. der ist Wien befindliche'^ Fb'Kpjk kran-kenNÄstälten geregelt wird; - Ist'' dieser' Richtung ist ‘ eist U eH«är ei-st-! o m m e n e^ielt wovdelt. ' -".'Oer Ghrrsilichschiäle-Dr. Rämek führte Klage darüber,-daß Wien, obwohl es nur 28'ProzeN't der Bevölkerung des ganzen Buu-de'sgebietes habe, 50 Prozent aller Ue'berwöisUNgest - beköMMe. WüHkstiMter Dr. K i.< N b ö ck bestätigte, das UMreinkommett M der Frage der Wiener Fonds-Mnkenanstalten und Dr. W a b e r stellte mit Bekrie- « digung fest, daß das Gesetz vom G eiste gege'n.fetti-' gen Entg egenkö m m ens getragen sei: - - Schließlich wurde noch die wegen der Abgabenteilungsnovelle notwendig gewordene Aenderuntz des Bundesfinanz-' gesetzes 'beschlossen, mit welcher die durch dlle NN Ueberweisnngen ersparte halbe Billion vom Gesamt« deftzit in- Abzug gebracht wird.! Die nächste Sitzung wird-schvlstlich' eistberufen.werden. -r- ' .'.Der Mndesrat genehmigte' gestern eine Reihe von NätionalrätMschlüsien, «darunter' die K ö r p e r f ch a f tssteuerNodel«le.. General Papp erließ die entsprechenden Aufträge, damit die Beteiligten an den antisemitischen Gewaltakten -binnen kürzester' Frist ’ aus-nahmslos, ausgeforscht , und vor das Kriegsgericht gestellt werden.. Die Polizetmannschaft erhielt die^strenge Weisung,, 'bei der gevingfügigfstn OchuunE störüng mit.aller' Schärfe vorzngehe'n und pst RuHestörer direkt dent Kriegsgericht eistzultefern. Diese ene-vgiischen Schritte hatten auch bereits den Erfolg, -daß 20 Ruhestörer und A g i t a t o r e n, unter ihnen auch einer der obersten MhM .der asttisemitischen Bewegung, in Haft genommen würden. Auf Grund der standrechtlichen Berfügustgen wird' gegen diese - innerhalb vondt-eißig Tagen die Verhandlung stattflnden. ' Jnder-Nächt vM letzten Samstag auf Sonntag rottete sich''abermals ein größerer Truppantfiemitischer Wegelagerer zusammen, um än die gewöhnte nächtliche Arbeit zu gehen. Sie wurden "jedoch durch eine Abteilung Militär daran gehindert. 26 Studenten wurden stellig gemacht, über Unsere «euen TelephonnumMern: Die . Nachttedaktionder ^Wiener Moraenzeitungl ist (ab 6 Uhr abends) uüter den Nummern: ■ iOi zu erreichen Ksts ÄvstMWMtt. i WmthMeUr 530 MkMvuen, Ausgaben: 520 MNiostn, . Wdkronen. . ' Ick H ä u p t a u s s ch u ß stellten gestern Ae MWAi neten Fink und Dr. Waber folgeWn.Ästtragr Hst.M- Erwägung, daß die österreichische PolOwirfichäft eine« dauernde Höhe der Bundeseinnahmen von-mindestens 533! Millionen Goldkronen zu verbürgest vermag; ist Äst Erwäi-! gung, daß auch bei nneingeschränkter Fortsetzung der Re-« föM-'ststd SMrMßnahmeu dst HekäbsetzststH bLt- Bun-desabgaben unter den B'etrag tzon! 520 Millio uen Goldkronen die notwendige Gesoldungsreform und die Besriedigung zwingender sozialer und kuh-i tureller Bedürfnisse unmöglich machen wüöde; in der Er-/ wrigststg, daß die Konso-lidiernng der Staatsfmangen int Jrilertzsse des Staates mit aller Kraft angestr-ebt werden, -nniß, und gemäß dem Genfer Protokoll Nr. 3, Punkt 4, . die HEussetzNug für die Beendigung der KvUtkvlle M Völkerbundes bildet, eichtet bör Hauptausschuß die Neviskon der im N-oöember 1922 mit der provisorischen D'.elegation des Völkerbun-des abge-. s ch l o s s e n e w V e r e i n b a r u n g, g-eyiäß der das. Gleichgewicht im Bundeshaushalte auf der Ausgabe.nWö' von 350 M i l-l io.n e n «Goldkronen hergeistellt; werdest , sollte, für u.n e r 'l ä ß l i ch und d r i n g e n d' Und n-iMNt« daher zustimm-end. zur Kenntnis, daß die Regierung bei. derbevorftePMst TMüng des BölkerbUstdvates ist Genf -denstellen, wich: Der.Völkerbundrat möge erklärest, daß dä's fi.ittt#* zi e'llc Glei chge wicht Oesterreichs äls ge« s i che r t a n z u s e h e n sei, wenn auf die Einhaltung eines!. Normalbudget-s auf Grundlage von annähernd 538 -Ml^! liouen Goldkronen Einnahmen und 620 Millionen iGold^' krönen Ausgaben gerechnet werden kaum Aibgeöchnet-er Dr. Bauer gab Mmests W WM-> demokratischen -Verbandes folgende Erklärung übt Mit halten, unserer ganzen Stellung zum «Genfer VMväge enft. sprechend, für die wichtigste Aufgabe M m ög-l-i ch,stj schnelle Befreiung der Rep-ublik' bvu a n s l ä n d ts ch e u $ in anzko-ntrol I e. Die --Regie-« ruug «hat sich im November- 19Ö2 leichtfertig verpflichtest! daß Gleichgewicht auf einer Ausgäbenhöhe Von 350 Ml-' liouen. Goldkronen herzustellen. Auf diesem Niveau ist-W Herstellung «de's 'Gleichgeiwichtes überhaupt WHt.MbglH^- Die Abänderung-der Veveiubarungen vom Nvvetstsber lM.i ist also die erste Voraussetzung der Liquidierung ibier durch den Genfer Vertrag begründeten AuÄandskontrolle. Wir halten auch die Herstellung des Gleichgewichtes auf eiment Ausgabenniveau von 520 Millionen Goldkronen für über-- aus sch wietig, -wurden daher einen höheren Betrag für notwendig erachten. Nur mit Rücksicht darauf, daß infolge.-, des -von Mr Regierung im November 1922 begangenen Fehlers die Zustlm-mung des Bölkerbundrates zu -einer Er-- Höhung übet diesen Betrag hman's kaum erreichbar er-, scheint, und nur «Weil die Regierung erklärt, daß die Republik bloß an dem Gesamtbetrag der Bundesausgaben von 530 Millionen Goldkronen gebunden sei, über die Verteilung dieses Betrages auf die einzelnen Zweige der Bundesausgaben aber frei enficheiden soll, sind wir in der Lage, dem Anträge des Herrn'Abgeordneten Fink zuKustimmen. Der Antrag Fink-Waber wurde schließlich einstimmig angenomwen. secl^s von ihnen hat Korpskömmqndant.Papp betetts best- Haftbefehl unterfertigt. Auch diese wurden dem Kriegsgericht Überstellt. Die BechanMung gegen die Berhastete« Wird öffentlich durchgesührt werden. / . Eine Abordnung der Anden Siebeubütgem an den König. Bukarest, 5*. Juni. (I. T. A.) Die „D i m ine ata" «berichtet, daß die Juden in T r a n s s hlv a n i «e n u u d «im Banat eine Abordnung an den König gesandt haben, um bei ihm Klage darüber zu führen, «daß das Gerichts- «W e s e n, wie es gegen die Juden geübt wird, dem Prinzip «des Rechtsschutzes ins «Gesicht schlägt. Die Juden, erklärte «die Abordnung, haben nicht «das Bewußtsein«, gleichberechtigte Bürger zu stin, weil sie ganz und gar. nicht «unter «dem' Schntz des Gesetzes uud der Behörden stünden. Sie «ah)p'el«i. lierten an Pas -Gerechtigkeitsgefühl des Königs und bittest ihn, diesem unerträglichen Zustand ein Ende zu Machen. Rumänische Konkordatsverhandlnugen. Bukarest, S. Juni. (TÄ. d«r ,Mener MoMMitMig-'.s. lder gewesene Kultusminister Banu ist nach Rom abg-rveiist, um im Auftrag der ru«mänficheü Regremnig die Endgültigen Verhandlungcn mit den: Vatikan über dett Ä schluß eines Konkordats zil führen. ' . Bekanntlich 'führt die orthodoxe rumanficha GeMchkeit. gegen das geplante Konkordat mit dem Heiligen Stuhl eine heftige Kampagne, da sie eine Beeinträchtigung dep domimerenden.Stellung der örchodoxest Kirche , m Rumänien befürchtet. - - - >.

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