Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 6 (1924)
- Issue
- Heft 1905 (4.6.1924)
- Date
- 1924-06-04
- Page
- Seite 7 (sequence 9)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. 1905 Öfen, MNwo'H WleMr MoPMnzeltünS. " Der Nammenbruch der Reitzes-Banl. Die Snfolvenr der Lombard- und kskomptebanl. - Begründete Verweigerung der Unterstützung durch den Bankenverband. — Inhaltslose Bersprechnnge« der ietzigen Leitung. - Grobe, auf Jahre zurückreichende Mibwirtschast. — Die Machination mit Lombardaktien an der Wiener Börse. An den Düren der Zentrale der Lombardn>nd Eskompie« bantk und ihrer Filialen ist gestern folgende Ankündigung angeschlagen worden: „Die Kassen bleiben wegen Einleitung des gerichtlichen Ausgleichsverfahrens geschlossen, wobei eine ZOOprozentige Quote angeboten werden wird." Mit dieser Ankündigung hat die Lombard- und Eskomptebank gang offen ihre Insolvenz zugestanden und gleichzeitig auch zur Kenntnis gebracht, daß sie um das gerichtliche Ausgleichsverfahren angelsucht hat. Von einer dem Verwaltungsrate der Bank nahestehender Seite wird erklärt, daß die Bank nur durch die Mionen eines gewesenen Hauptaktionärs illiquid geworden sei und daß sie nur infolge der ablehnenden Haltung der Großbauten zu diesem Schritte gezwungen sei. Demgegenüber erklärt aber eine dem Bankenberband nahestehende Seite in der „Wiener Allgemeinen Zeitung" folgendes: „Es bedeutet eine Jrrefühmng der Oeffentlichkeit wenn von einer der Verwaltung der Lombard- und Eskomptedank nahestehenden Persönlichkeit irgendwelche Schuld an dem Zusammenbruche dieser Bank dem Bankeuverbande zugeschoben werden sollte. Vor zirka acht Tagen ist die Lombard« und Eskomptebank an den Bankenverband mit dem Ersuchen herangetveten, ihr nur für einen bis zwei Tage auszuhelfen, da bis dahin sicher die von der belgischen Baue d'Outremer und den belgischen Freunden der Bank an Aussicht gestellten Subventionen einlanfen würden. Die Wank wurde dabei als tadellos geführt und in Ordnung bezeichnet. Im Vertrauen aus diese von den m a ß g e b e n d st e n und ältesten Verwaltungsräten d' e r Lombard- und Eskomptebank ausgestellten Behauptungen w u r d e bei der N a t i o n a l b a n k unter Engagement des Bankenderbandes ein neuerlicher, bedeutender ESkomptekrcdit bewilligt. Schon damals aber verlautete gerüchtweise, daß die geschäftliche Situation der Bank durch Machinationen eines in Oesterreich domizilierenden Großaktionärs eine unklare sei und daß die Bank zumindest total immobilisiert erscheint. Am 31. Mai trat die Verwaltung der Lombarduud Eskomptebank neuerlich an den Bankenverband heran und ersuchte nunmehr um die Gewährung sehr bedeutender Geldbeträge noch immer mit der Behauptung, daß die Sustentation der Bank in den nächsten Tagen einsließen müsse. Bei einer neuerlichen Beratung mit den Direktoren und einzelnen Derwaltungsrären der Lombard- und Eskomptebank wurde aber fcsigestcllt, daß gerade das Gegenteil zutreffe, daß die belgische Bank d'Outre-Mer mit Rücksicht Ms ein Plötzlich ziur Kenntnis gelangtes verlustbringendes Spekulationsgeschäft der Lombard- und Eskomptebank jede Hilfe definitiv verweigerte. Nichtsdestoweniger erklärte sich der Bankenverba ird bereit, da ein neuerlicher Appell, unterstützt von maß gebenden Faktoren des belgischem Wirtschaftslebens, an die Vanc d'Outremer gerichtet worden war, die notwendigen Mittel, selbstredend gegen Sicherstellung, zur Verfügung zu stellen. Die Lombard» und Eskomptebank, welche offenbar Anhaltspunkte dafür hatte, daß die Entscheidung des belgischen Unternehmens unter llmständen geändert werden würde, hat diesen Antrag des Bankenverbandes jedoch abgelehnt. Es muß erwähnt werden, daß die Lombard- und Eskomptebank von einem Run der Einleger verschont geblieben und dennoch in den Zustand der Zahlungsunfähigkeit geraten ist. Es muß ferner hervorgehobcn werden, daß vor ungefähr drei bis vier Wochen die belgischen Freunde der Lombard- und Eskomptebank nnd die Oestcrreichische Nationalbank der Bank mit sehr bedeutenden Geldmitteln aus geholfen haben. Wenn dennoch die fetzigen Ereignisse nicht verhindert werden konnten, so zeigt dies, daß hier Umstände mitgefpilkt haben, welche nicht nur jetzt, sondern auch bei normalen Verhältnissen eine Jlliqnidität des Instituts verursacht hätten." * Diese Erklärung läßt in ihrer Klarheit nichts zu wünscheia übrig. Danach gewinnt die Situation der Bank ein ganz anderes Bild. Es ist daraus ersichtlich, das; die Lage der Bank i nt Lause d er Zeit eine solche g e w o t b c », daß jede Untcrst ü tzung einfach v crs a g e n m ü ß t c. Die Mißwirtschaft, welche dort herrschte, datiert nicht seit gestern nnd vorgestern, sondern schon seit einer Reihe von Jahren, in erster Linie feit der Zeit, als die Bank, welche bis zum Kriegsende nur einige kleine Räumlichkeiten ln der Kärntnerstraßc iune hatte, Plötzlich von Großmauussucht befallen, das große Palais am Schotlieuring von der llstro'dni Banka kaufte und kostspielige Investitionen durchführen ließ. Der Kaufpreis für das Palais selbst betrug zwölf Millionen Tschechen krönen. Die Investitionen verschlangen ebenfalls ungeheure Snmmen. Der Gcschästsnmfang der Bank war trotz der Inflation lauge kein so großer, daß er der Bank so gewaltige Ausgaben gestattete. Dazu ließ auch die Geschäftsführung der Bank sehr viel zu w ü n s ch e n ü b r i g. Es ist schon seit einiger Zeit ein offenes Geheimnis, daß hier grobe Fehler begangen worden sind. Im vorig.n Jahre kam dies anläßlich des großen Scheckprvzcsses, der gegen den früheren Beamten Wetz geführt wurde, zur Kenntnis der Oeffentlichkeit. Schon damals hat die „Wiener Morgengei tun g" als e i nziges Wiener Blatt in einem aufsehenerregenden Artikel dieZustände bei der -Lombard- und Eskomptebank ein-er eingehenden Kritik unterzogen und sie als sehr faul bezeichnet. Wetz, ein gewesener Steuerbeamter, der durch die Projektion des Reitzes in die Lombardbank gekommen war, hatte dem Institute, das schon krank war, sehr große Derluste bereitet. Dazu kamen sehr gewagte Spekulat-ionen des Institutes selbst. Es wurde in der Oeffentlichkeit erzählt, daß der Versuch des damaligen Großaktionärs Heinrich B r o n n e r, sich die Majorität der Kreditanstalt zu verschaffen und der dadurch forcierte Mtienankauf der Bank schwere Verluste bereitet habe, da Bronner auch die Mittel der Bank für seine Privatspekulation in Anspruch genommen habe. Tatsache aber ist, daß nicht allein diese fehlgsschlagene Spekulation mit Aktien der Kreditanstalt, sondern eine Reihe anderer Spekulationen der Bank schwere Verluste gebracht haben, Aktionen, welche wahrscheinlich noch Gegenstand der strasgerichtlichen Untersuchung sein werden. Wenn sich die Bank trotz ihres schwer lädierten Ansehens verhältnismäßig weiter halten konnte, so ist dies in erster Reihe daraus zurückzusühren, daß in Finanzk-reisen diese Bank noch immer als das Institut des Herrn Reitzes angesehen wurde, der auch durch seinen Prokuristen ständig im Verwaltungsrat uud in der geschäftsführenden Direktion vertreten war. Allerdings hatte Reitzes auch durch die Protektion des bekannten Wetz nicht wenig zur prekären Situation der Bank beigetragen. Eine mißlungene Akticntransaktion. Bekanntlich hatte im Mä-rz der Hauptaktionär Bronner versucht, dem Hause Michael u. Co. zwei Millionen Aktien zum Preise von 50.000 K. das Stück zu überlassen. Doch es kam kein fixer Kauf zustande, sondern es wurde der Firma Michael u. Co. die Option -auf diese zwei Millionen Stück mit dem Recht« überlassen, bis 31. August 1924 die Erklärung abzugeben, ob sie das Geschäft ausrecht erhalten wolle oder nicht. Wenn dieses Haus bis zu diesem Termin erklärt, daß ez die Aktien nicht übernehme, müsse Herr Bronner bis 1. April 1925 die Aktien um 50.000 K. das Stück wieder zurücknehmen. Zur Sicherstellung für die von dem Hause Michael u. Co. vorgestr-eckte Summe wurde bcki dem Treuhänder der B a n c a C o m m e r z i a l t Triest i n a sämtliche Aktien des Hotel P a n h a n s, Hotel Ritz und noch eine größere Anzahl Aktien der Ir rag und Lumen erlegt. Als -aber der Vertreter des Hauses Michael n. Co. den Status der Bank einer näheren Untersuchung unterzog, stellte sich bald heraus, daß die Verhältnisse in der Bank äußerst verworren seien und daß die Geschäftsfiihvung bis dahin äußerst leichtsinnig war. Jnfolgedesien entsagte der Vertreter der Firma Michael u. Co. jeder weiteren Einflußnahme auf die Geschäftsführung und erklärte noch im April, daß mit Rücksicht auf die verworrenen Verhältnisse von einer Uebernahme der Aktien gar keine Rede sein könne. Infolge dieser negativen Erklärung der Firma Michael u. Co. ist überhaupt kein irgendwie verbindliches Geschäft mit der Lombardbank zustande gekommen, und es zeigt nur von der Vorsicht, mit welcher diese Firma die ganze Angelegenheit betrachtete, und von der richtigen Erkenntnis der Tatsache, daß sie überhaupt mit dieser Bank nichts zu tun haben wollte. Das Aktienpaket des Herrn Bronner war nur verpfändet und der Vertreter dieser Firma war nur im Verwaltungsrat geblieben, um die Rechte eines Lombard gläubiger? zu wahren. Es ist eine vollkoinm-ene Verkennung de-r Tatsache, wenn daraus irgendwie geschlossen werden könnte, daß die Firma Michael n. Co. irgendein Jnt-er-esse an der Bank gehabt hätte. Tatsächlich hat auch der Bankenverband bei seiner Aktion infolgedessen nur mit den alten Verwaltungsräten verhandelt. Daraus bezieht sich auch die Aeußcruug in der oben erwähnten Erklärung des Bankenverbandes, daß die ältesten V c r w al t u n g s räte der Lombard- und Eskompiebank behauptet hätten, die Bank sei tadellos geführr. Es scheinen die Vertreter des Hauses Reitzes in der Verwaltung gewesen zu sein, welche das betont haben. Da so die Firma Michael u. Co. infolge ihrer dezidierten ablehnenden Erklärung vollkommen aus dem Kalkül ansgeschaltet weden mußte, sah sich die Bank genötigt, eine neue Kombination cmzngchen, und sie verstichte nun, bei einer belgischen Gruppe, an die Bank d'Outre-Mer, Anlehnung zu finden. Dieser wurden zwei Millionen Aktien zum Kurse von 30.600 K. angeboten. Merkwürdiges Verhauen der Belgier. Es scheint aber, daß diese belgische Gruppe in einer Weise gegenüber der Leitung vorgegangen ist, die jeder Beschreibung spottet. Tie Belgier scheinen nämlich nur mit '4 Fum?9Ä _Geile 7 , Versprechungen gearbeitet zu haben und so die Verwalt tung der Bank von einem Tag ans den anderen Hinaugehalten zu haben, um aus diese Weife eventuell die Bank dorthin zu bringen, wohin sie vielleicht die Absicht hatte. Cs ist interessant, daß schon seit mehrerenWochen die Bank d'Outre-Mer einen Vertreter nach Wien entsendet hat, der schon einige Wochen lang den Status der Bank studierte, ohne bisher ein Resultat erzielt zu haben. Es ist richtig, daß der Status so verworren ist, daß nicht ohne weiteres eine Uebersicht zu erhalten ist. Wohl aber hätte schon diese Zeit genügen können, um einen Nobevblick über die tatsächliche Situation zu gewinnen. So aber hat die be-ltzifche Bankewgruppe die Lomtbavdbank von einen Tag auf den anderen hingezogen/ ohne sich tatsächlich ernstlich zu deklarieren. Trotz dieser zögernden Haltung hat aber dennoch ein Eommunique der Lombardnnd Eskomptebank die Nachricht verbreiten lassen, daß der Abschluß schon erledigt sei. Es kamdies als nichts anderes als eine unrichtige Informierung der Oeffentlichleit bezeichnet werden, weil tatsächlich von einem Abschluß übecp Haupt nicht die Rede sein konnte. Man muß sich fragen, wiei die Bankleitung dazu kommen konnte, eine derartige Nachricht? in die Welt zu setzen, von deren Wahrheit sie nicht über-? zeugt war. - Unter diesem Gesichtspunkte muß auch das Eommunique beurteilt werden, in welchem der Verwaltungsrat verspricht, daß die Mitglieder des gegenwärtigen Verwaltungsrates mit ihrem ganzen Vermögen für die volle Erfül-' lung der Verbindlichkein hasten. Eine solche Er-, klärung, die ganz formlos abgefaßt und von keinem der Verwaltungsräte unterschrieben ist, kann unmöglich ernst genommen werden und scheint nur den Zweck zu verfolgen, die Oeffentlichkeit irgendwie zu beruhigen. Man muß sich fragen, wie die Verwaltung in diesem Eommunique versprechen kann, daß die Ansgleichsqnote 100 Prozent betragen werde. Eine solche Erklärung könnte vielleicht der A u sg le i ch s kommt s s ä r abgeben, dem Verwaltungsrat der Bank fe h l t hierzu jede Kompetenz. * Im übrigen wird sich auch die Börsenkammcr mit den Machinationen in den Aktien der Lombard- und Eskomptebank zu befassen haben. Es ist schon an der vorgestrigen Börse ausgefallen, daß viele tausende von Lombarktien auf den Markt geworfen wurden und daß auch die Kontermine hier einen Vorstoß tun konnte. Es scheint, daß hier gewisse Faktoren, schon vorher von den beabsichtigten Schritten zur Einleitung des Ausgleichsverfahrens Nachricht hatten und -infolgedessen Leerabgaben vorgenom,me» haben. Sollte dies tatsächlich wahr sein, so wäre es unbedingt als strafbar zu bezeichnen, daß zu einer Zeit noch Einlagen angenommen wurden, WD schon an der Börse mit Rücksicht auf die Insolvenz, Transaktionen erfolgten. Auf alle Fälle wurde gestern der Handel in Lombard- und Eskomptebankaktien verboten. Reife des österreichischen Handelsmuseum zur Britischen Reichsausstellung. Das österreichische Haudelsmnfeum unter- ■ nimmt im Jlnli d. I. eine zirtla dreiwöchige Reise nach London zur britischen Reichsansstellung. Nach Rückfahrt auf einem der großen OWaudampser Aufenthalt in Partis. In der . Schweiz Ausflug auf den Rigi. Außer Befichtigunnder Sehenswürdigkeiten, vor allem der großartigen Britischen Reichs- ausstellmna, auf der England und die gesamten Kolonien vertreten sind, wird den Kaufl-eutm die Möglichkeit geboten, ihren ■ Geschäften uud ihrer Erholung nachWgehen. Die Teilnehmer- (zahl ist beschränkt. Auskünfte und Anmeldungen ^im österreichischen Handelsmufeum, 9. Bez. Berggasse 16, täglich von 9 bis 1 Uhr. Austausch polnEscher Marknoten gegen Zloty. Die polnische Regierung hat beschlossen, in ollen europäischen Hauptstädten Au stau sch sielen für Markbanknoten gegen Zloty einzurichten. Im Zusammenhänge damit wurde der- Generaldirektor der Bank Polski mit der AusarbeituW dieser Bestimmungen betraut. Einreise- und Ausenthaltsbewrlligungen für Polen. Die Wiener Handelskammer teilt mit, daß in Polem seit einiger Zeit neue Vorschriften betreffend die Erteilung von Einreife* uni) AuisenchalMewilliign'nigen für Fachleute fremder StvatsangshöriNkait bestehen. Die Einreise solcher Fachleute zwecks Ausstellung o*bct Reparatur von Maschinen und dergleichen ist au,f iiechs Wochen beschränkt und bedarf der Genehmigung der Jndnstriebehörde zweiter Instanz (Woiwodschaft) und des Mußemninisteriums. Bei Einrenegefuchen siür Arbeiter wird das Gutachten der staatlichen Avbeitsvevmittlungsämter eingeholt. Die Giuroisögeisuche von Fachleuten, welche in Polen Stellungen antreten wollen um die dortige 'Prodivktion zu verbessern, oder polnische Arbeitskräfte zu schulen, oder -um ausländlssche Firmen pl vertreten, oder selbständigen Handel zu betroiben, unterliegen der Begutachtung des Ministeriums für Industrie und Handel. Moskauer Rauchwarenversteigerungen gchlant. Aus Moskau wind gemeldet: Das svwjvtrussische Kommissariat für Außenhandel beauftragte, wie der „Konfektionär" berichtet, eine sondere Kommission von Fachleuten mit der Ausarbeitung der Richtlinien für die Organisation von ständigen Rrruchwarenverfteigerungen in Moskau. Diese Maßnahme dürfte nicht ohne Zusammenhang sein mit den: bekamrten Zwischenfall in der Berliner Handelsvertretung der Sowjetunion. Nach amerikanischen Nachrichten sollen dortige Ra-uchwareuhändler die im vergangenen Jahr für etwa 5 Millionen Dollar rusgTche Felle in Leipzig erstanden haben, in dieser Saison ihre Einkäufeunter Umgehung von Leipzig nnmittellmr in Moskau vor.mnchmen beabsichtigen. Wiener Börse. Schwächer, lustlos. Die deklarierte Zahlungsunfähigkeit der Lombardunc> Eskomptebank übte, obzwar man schon eine Zeil hindurch wußte, daß dieselbe unter Schwierigkeiten zu leiden hatte, dennoch ungünstigen Einfluß auf die Tendenz des Marktes. Sie kam überraschend, da, als sich am vorletzten Börsentag größeres Angebot in den Aktien der Lombard- und Eskomnte« bank zeigte, seitens des Instituts beruhigende E ri klär u :t 3 e u abgegeben wurden. Wenn die Rückgänge keinen