Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 6 (1924)
- Issue
- Heft 1904 (3.6.1924)
- Date
- 1924-06-03
- Page
- Seite 5 (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
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m. rm 9Öfefr, DiestÄckg Wiener; Modenzeitung. Auü, für Ailgcnwcide war oi'jm-nt. ,,^c micjcr, um so Dirndler", hat ein kluiacr Mann einmal mir schönen und wahren Worten gesagt, mw cs ist nur beklagenswert, daß sich der Satz nicht auch in männlicher Form ausdrncken läßt. Er wäre nicht minder wahr. Dazu spricht Las männliche Dirndl, namentlich wenn es dem Judentum an gehört, grundsätzlich die Sprache der „entern Grunde", spricht sic volikstümlich, leutselig hinreißend. Ganz gleichgül-tig, ob er aus Ungarn, Galizien, Böhmen oder Kroatien stammt, der „Bua" spricht wienerisch. Oder so ähnlich. Es -ist sehr, sehr schön. Ich habe mehrfach Veranlassung, meinen Gatten daran zu erinnern, daß Geschmacklosigkeit zu dm unantastbaren Menschenrechten gehört. Zum Glück ward seine Aufmerksamkeit durch den Weg in Anspruch genommen. Der Weg war markiert. Wenigstens dort, wo sich keine Abzweigung ergab. Solange der Pfad zwischen hohen Böschungen schnurgerade dahinführte, hatte ein wahrer AnstreichfanatiLmus -den Wogebahner beseelt. In deur Augenblick, wo eine Teilung erfolgte, spielte die Markierung nicht mchr mit. Sie keß sich nicht zwingen. Mein Mann rannte nach rechts, nach links, kletterte die Hänge hinauf, schlitterte sie hinunter, bewies mir an -Hand der Karte, daß der Weg sich nach links wenden müsse. Wer wir kamen doch nach rechts und standen jedesmal beim roten Stadel, wenn wir nach allen Regeln der Geographie beim grünen Baum hätten landen müssen. Wegeskundige ließen die landesüblicher: Ortsbestimmungen „mm", hinzu, herbei, unterisch und andere Nmselworte vernehmen. Die Verständigung ist schwierig, weil die Begriffe rechts und links durchaus individuell behandelt werden. Schließlich kommt man nach Kaltenleutgoben. Wird geschoben, gequetscht, zerknüllt, hinaus und hinunter geschleudert, raust erfolglos aber eifrig um einen Platz, tauscht Ehrenbeleidigungen und erfährt mit Genugtuung, daß man ein Mensch ohne Bildung und Erziehung ist. Und landet mit dem Gefühl treu erfüllter Pflicht in seinem stillen Heim. Woselbst man beschließt, me wieder ... höchstens noch rrächsten Sonntag ... Klara Mautner, Sie Futzballerolympiade. (Ergendienst der „Wiener Morgenzeitung".) Schweiz gegen Italien 2:1 (Ü: 0). Im Stadion Bevgere vor 8000 Zuschauern. Schiedsrichter Mutters (Holland). Die Schweiz konnte auch hier ihre gute Form bestätigen und Italien besiegen, das als größter Favorit galt. Die Schweiz kommt daher in dal Semi-Finale. Der Platz war vom Regen weich. Zuerst war Italien im Vorteil, aber bald kommt die Schweig auf, um sich speziell, nachdem die erste Hälfest unentschieden endete, in der zweiten Hälfte überlegen zu zeigen. Zwei Minuten nach Seitenwechsel schießt Sturzenegger nach einem Fchler Resettas das erste Tor für die Schweiz, aber Italiens Mittelstürmer Bella Balle kann En der 7. Minute das ausgleichende Tor für Italien erzielen. Das Tempo wird immer schneller und in der 25. Minute kann MbegKen nach einer schönen Vorarbeit EhrenlboLgers zum zweiten Male für die Schweiz einsenden, nnd damit ist das Endresultat gegeben. Holland' gegen Irland» 1:1 (1: Ö). Paris, 2. Juni. Das zweite Match, das heute gespielt wurde, brachte gewissermaßen eine Ueberraschung, da man erwartete, daß Holland mit Irland leicht fertig werden würde. Dagegen zeigte sich aber Irland den Holländern gleichwertig und evKvmug ein unentschiedenes Resultat amt 1:1, nachdem Holland in der Halbzeit 1:0 geführt hatte. Die Verlängerung von zweimal 15 Minuten brachte keine Aenidevrnrg ^c-scs Ergebw,ses. Das Spiel wird wiederholt, ■ Re kwlofimrkatastrovhe von Gotmeni. Das Feuer wütet weiter. Aus Bukarest wird gemeldet: Das Feuer in Eotroeeni dauert noch an, doch >ist jetzt jede weitere Gefahr ausgefchlosfen. Das Personal des pyrotechnischen Instituts hat den Dienst wieder ausgenommen. Die Bergung der zahlreichen nicht explodierten Granaten in der Umgebung der Katastrophe hat begonnen. Die wegen Verbreitung alarmierender Gerüchte verhafteten Personen wurden wieder aus freien Fuß gesetzt« Sine blutige Fahnenweihe in Mail. 7 Personen getötet, 20 verwundet. Aus Graz wird gemeldet: Wie die Tagespost" aus /aibach berichtet, ist cs gestern anläMch einer FahneMverhe in Trifail zwischen südslawischen Nationalisten, 'die der Orjuna angehörerr, und Kommunisten zu blutigen Z us a m nt e nst ößen gekonrmen. Drei Nationalisten, drei Komnnvuisten und eine Frau feiert ge Lot et und ungefähr zwanzig Perjonen schwer verletzt worden. Schweres Unwetter l« Budapest. Aus Budapest wirb uns gemeldet: Gestern nachmittags ging über .Budapest ein schweres Unwetter nieder!, vas sehr große Störungen im Strgßeickahnvcrkehr im Gefolge hatte. Auch ,die Beleuchtung setzte stellenweise aus. Auf einzelnen Linien mußte der Straßenbahn- Verkehr stundenlang eingestellt werden, da die Schienen unterwaschen waten, namentlich auf der Ofner Seite, wo das Wässer vom Gebirge rijestge Schottermengen herbeigeschleppt hatte. In einem Teile der Leopoldstadt bauerte die Störung in der elektrischen Beleuchtung bis in die späten Nachtstunden an. Die Abend ausgabe des „Pester Lloyd" koluttc nur in eirtzer geringen Auflage erscheinen, da die MaschmenrünmC der Druckerei,' die W M §>0MÜai hchndeir, unter Wasser standen. ,8 Orai Ujsag" konnte überhaupt nicht erscheinen. Der Zndustriep alast im Stadtwälüchcn, in ßcia gegenwärtig die Muster,nesse der Büdapestpr Handelskammer unteWbracht ist, hat arge Beschädignngcn crlitwn. Unsere neuen Telephommmmern: Die Nachtredrkiion der „Wiener Morgenzettung" ist (ab 6 Uhr abends) unter den Nummern; Sl-lOft zu erreichen Schleichender Gift. Opium — Morphium — Kokain. Zu den verhängnisvollen Erscheinungen der Nachkriegszeit gehört der ständig zunehmende Genuß narkotischer Gifte. Dieses Laster, das vor dem Kriege in Wien nahezu völlig unbekannt war, hat in den letzten Jahren Eingang in weite Bevöbkerungskreise gesundet:. Während diese Narkotika, in der Hand des Arztes eine gewichtige Waffe zur Bekämpfung mannigfacher Krankheiten bilden und vornehmlich als Linderungsmittel gegen unerträgliche Schmerzen dienen, werden sie, von Unberufenen mißbraucht, zur Geißel. Spital, Irrenhaus und Zuchthaus find die Endstationen aus dem Leidenswege der Unglücklichen, die diesen Lastern verfallen. Opium, Morphium mtd Kokain sind die bekanntesten dieser Gifte. Gomeinsam ist allen Rauschgiften, daß sie für kurze Zeit erhöhte Arbeitskraft, überschäunrende Lebenslust und während des Rauschzustandes angenehme Traunibilder Hervorrufen, um schon nach kurzer Zeit die gegenteilige Wirkung auszulösen. Die Verfallserschemungen machen sich bald bemerkbar. VevdmmngsstoMngen schwerster Art, Schlaflosigkeit, Störungen des Denkvermögens und Neurasthenie sind die unausVlerMchen Folgen. Bei fortgesetztem Genuß komnrt es schließlich zum völligen Zusammenbruch des GäsamtorgaurSMus. Eine besonders tückische und gefährliche Eigenschaft dieser Gifte ist die rasche Abstumpfung der Kranken gegen die berauschende Wirkung. Hiedurch sind die Kvanän genötigt, immer größere Mengen zu gebrauchen, wodurch der Verfallsprozeß beschleunigt wird. Die Unglücklichen werden völlig hemmungslos und opfern alles, um ihrem Laster fröhnen zu können, um sich das ft, das sie nicht mchr entbehren können, um jeden Preis zu verschaffen. Häufig kommt es zum Selbstmord. Sehr oft sind die von dieser Leidenschaft Befallenen auch schwere Alkoholiker. Viele haben das Gift anläßlich einer Operation oder einer HeMchandlung erst kennen gelernt, als es ihnen der Arzt als Medikament reichte. Sie konnten das Mittel, an das sie sich gewöhnt hatten, nicht mehr lassen, bis es ihnen zum Verderben wurde. Eine Heilung der KvanEen ist nur durch allmählichen Entzug des Giftes möglich. In schweren Fallen wird die Heilung in der Landesheilanstalt Am Steinhos verstecht. Leider ist die hier erzielte Heilung meist nur vorübergehend, weil die Patienten nach Entlassung aus der Anstalt in der Regel wieder rückfällig werden. Was sind nun eigentlich diese Gifte? Das älteste und bekannteste ist das Opium, welches aus dem Safte des unreifen Mohnes erzeugt wich. Ms Hauptproduktionsländer kommen China, Persien und Indien iu Betracht. Wenige Tage nach dem Abfallen der BlüteMätter' werden in die BlütenNapseln der Mchnpslanze Einkerbungen gemacht, aus denen sich über Nacht ein dicker milchartiger Saft ergießt. Dieser wich nun am folgenden Morgen mit einem Messer abgeschabt, aus einem Mohnblatt gesammelt, zu Kuchen geknetet, und zu Pillen gepreßt. In dieser Form wich es zum Kauen und Essen verwendet. Wahrend man Opium in JMen und den mohammedanischen LäNdevn hauptsächlich kaut und ißt, wich es in China nnd in Europa meistens geraucht. Zn diesem Zwecke wird ein besonderes Präparat, Tschanda genannt, mit Tabak vermengt. Die Raucher, die sich dem Opmmgemrß hingeben wollen, legen sich vorerst zur Ruhe nieder, nehmen mit einem rradelarttgen Instrument ein wenig von der braunen Masse, die sie an glühenden Kohlen entzünden und stecken sie dann in den kleinen Kopf der langröhrigen Pfeift, Nach mchrexen Zügen versinkt der Rancher in einen tiefen, schweren Schlaf, aus dem er nach einigen Stunden mit Kopfschmerzen, müde 4tnS> abgespannt erwacht. Das hindert ihn aber nicht, in kurzer Zeit wieder zum Opium zu greifen. Zn Heilzwecken findet Opium bei Erkrankun gen des Darmes und bei Krämpfen Verwendung. Me der breitet die Op'mmseuche auf dem Kontinent ist, erhellt daraus, daß der jährliche Gefamtverbrauch von diesen: Gifte die unglaubliche Menge von 20.0D Tonnen im Werte von mehr als 160 Millionen Dollar erreicht. Als HauPtver'bNMchÄanÄ kommt in erster Linie China und von den europäischen Ländern England in Betracht. Aus dem Q P i u m wird M o r p h i u m gewonnen indem man erfleres in Wasser äuftöst und destilliert. Morphium erzeugt die WiMngen des Opiums in ver staMem Aiaße. In der HeMunde wird es als schnrerz stillendes Mittel angeweüdet, indem es in flüssiger Form -nvj'itziert oder eingenommen wird. In kleinen Mengen wirkt das Morphium angenehm erregend auf das Gehirn, W Herztätigkeit, das Rückenmark mrd die Atmungsorgaue. _3-?Mk im_Seite » Z". großem Maß.' genommen ruft es Lähmungen hei» vor, die auch der: Tod herbeiführeu frimteu. Das Morphium ist bei Mißbrauch bedeutend gefährlicher als das Opium und fast immer führt es seine Opfer in verhältnismäßig kurzer Zeit einen: gualvolleu Tode entgegen. Das K oka i n ist das bei uns weitaus gebräuchlichste Rauschmittel, weil es an: bequemsten zu gebrauchen und am leichtesten erhältlich ist. Es wird aus dem Safte der Blätter des in Südamerika heimischen Cocastranches hergestcllt. Aus künstlichem Wege wird cs von bat Höchster Farbwerken erzeugt. Das Kokain hat die Form kleiner, weißer, nadelförmiger Kristalle, und wird entweder mit Tabak vermengt geraucht, im Backwerk oder Kaffee genossen, in Wasser oder Alkohol gelöst, injiziert oder, wie es am häufigsten geschieht, geschnupft. Zn Heilzwecken wird es zur Lokalanästhesie der Schleimhäute häufig verwendet. Als Ersatz dient das Novakain, ein Präparat des Kokain, weil es auch in größeren Mengen ohne Schädigung des Organismus vertragen tvird. Kokamistcn sind oft gewesene Morphinisten. Die Kokainschnupfer verschaffen sich das ersehnte Norkotikum zumeist in gewissen Cafes, Nachtlokalen und Bars. Den Händlern, die meist selbst Kokainisteu sind, winkt hoher Verdienst; ein Kilogramm Kokain, das 12 Millionen kostet, wird im Schleichhandel um 100 Millionen verkauft und ist fast immer bis zu 50 Prozent verfälscht. Die .Händler können urangels einer geeigneten gesetzlichen Handhabe bloß wegen Handels mit verbotenen Giften mit einigen Tagen Arrest bestraft werden. Hingegen wird in Eltglcmd der bloße Besitz von Opiaten mit Zuchthaus in der Dauer von nicht weniger als drei Monaten bestraft. Es ist Pflicht der zuständigen Stellen, durch Schaffung entsprechender Gesetze dieser furchtbaren Volks« scuche Einhalt zu tun und gegen eine Weitevvcvbreitung Vorkehrungen zu treffen. Philipp Freund. Wie man dick wird. Bon Walter Finkler. Das „mm'' der Ueberschrist ist sehr vielgestaltig. Es bezieht sich aus Mensch nnd Tür. Vorerst der Mensch. „Man tveiß nicht, riiovor: man dick wird!" Der Spruch, der zur Entschuldigung absonderlicher Gelüste so oft angeführt wird, ist eigentlich zutreffend. Binsenwahrheit: Bon viel Essen wird man dick, von wenig Essen mager. Trifft aber, wie eben jede Binsenwahrheit, nicht immer zu. Ganz abgesehen von Stoffwechselkrankheiten. Ohne Anlage, ohne Konstitution dazuwird man auch bei noch so reichlicher Nahrung nicht fett werden. Damit find aber die Ursachen der verschiedenen Fettablagerung noch inrnier nicht erschöpft. Es gibt noch etwas. Freilich noch sehr Geheimnisvolles: Ein Termitenbau. Mannshoch erhebt sich da ein Bau, in seinem tiefen, dunklen Innern unheimliche Gänge, Schächte und Kreuzungen. In dem Irrgarten leben und treiben küchenschabenartigc Insekten: die Termiten. Vollendetes Staatsweseir. Minutiöseste Arbeitsteilung. Soziale Vollkonimenheit. lieber allem thront die Termitenmutter, das dickste, behäbigste Weib von unglaublichen Dimensionen. Das muß ja so sein. Denn ein ganzer Staat, Hunderte und aberhunderte Individuen entspringen ihrem einzigen Leib. Sie muß dick sein, die Ter mit enmuiter, um so Ungeheures leistete zu könneir. Die mit ihrer Fütterung betrauten Arbeiter wissen das. Das Schönste und Beste wird ihr in den Mund gestopft. Aber alles hat seine Grenzen. Die gestopfte Gans wird ja auch fett, sosehr, daß sogar die Leber krankhaft hyperthrophiert. Die gestopfte Gans bleibt aber Gans, so groß wie alle anderer, nur eben dicker. Anders die Termitenmutter. Sie wird um ein Vielfaches größer, stärker und dicker, als ihre auch tticht schlecht genährten Mitbürger. Irgendwas in der Nahriurg muß darin sein, Vas eine so kolossale Voluntsznnahme bewirkt. Irgendein Stoff, den noch kein Chemiker darstellen konnte. Es muß da fein, dieses Verdi ckungsel ix ier. Daun: In den dunklen Minier« gängen deS Termitenbaues leben wegelagernde Räuber. Aus deni K2fergeswleü)Lc. Es sind nun Käserlarvjw, die aus geschäftig vorbcieilende Termiten wartzen und aussressen. Und mit der Käferlarve geschieht etwas Seltsames. Sie wird weit über das normale Maß fett, dick und groß. Ein wahres Kä fer-Riefenb aby. Die Erklärung: In dem Magen der Arbeitertermiben ist das Verdickungseli^ier für die Königin. Die Arbeiter selbst schlucken es nicht in den Darm, weil sie ja dann verfetten und arbeitsnntauglich würdeiu DaS verbietet der soziale Instinkt. Aber die schmarotzende Käserlarve, die den Arbeiter mit „Chitin und Borsten." auffrißt, schluckt und verdaut dessen Mageninhalt und mit ihm das Elixier. Wie.gesagt, was dieser Verdickungserreger eigentlich ist, weiß man nicht, nur, daß er, abgesehen von wirklicher Nahrung, auch notwendig, ist zmn erforderlichen. Körpermnfang der Termitenmutter.; Bei Wir beltiere n und beim M enfch e n wurde so ein Stoff nvch nicht ge- und ersundem Er schcmt auchi wirklich aus Insekten beschrankt zu sein. Die Wirbeltiere habe::, dafür tvas anderes, was die Insekten wieder nicht habcm Innersekretorische Drüsen, also von eigenen Drüsen in die Blutbahn ausgeschiedene Stoffe, die den Ausbmr und das Gleichgewicht des Organismus beherrschen. Und jener Rest in der Ursachenkette, das eigentlich Entscheidende, dick oder mager, obliegt hier diesen Drüsen. Sogar der Ort der Fcttablagerung. Wamm setzt sich beim gutgenährten Mann das Fett mit Vorliebe am Nacken an, Leim Weib am Unterleib? Die Art der Nahrung kann das Bestinuncnde nicht sein. Angeborene. Konstitution auch nickt. All entmanilien Leuten, den Ellllilchen, der: Akopsen und anderelr, verschwamm dieser Ge-