Mannheim
Compact Memory

Wiener Morgenzeitung · 1924-06-02 · Heft 1903 (2.6.1924) · p. Seite 2

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 1903 (2.6.1924)
Date
1924-06-02
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
86% known words query
IRI
…/2979076-2980834-2980986--19180-3006306
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

2 entity mentions

'■ tärr^ : «gnüsr>- tat -Verbündeten und der Ratifikation durch den VöllulkuA DHwUllV« Der kommunistische Antrag, in dem die Vertagung der Kammer bis zur Demission des Präsidenten Mille rcmd verlüWt wird, erklärte er für Mannehckbar uwd Verfasi bmtzSwödrig, da die Mahlen noch, nicht für rechtsgültig er- «rt worden feien. Die nächste Sitzung findet am 3. Juni statt. Dbe Sozialisten gegen jedes durch Millerand gelstl-ete Kabinett. Paris, 1. Juni. (Havas.) Der Kongreß der sozialistischen Parteien hat einhellig einen Antrag von R-enauidÄ angenommen, womit die auf das Programm der Partei Gewählten beauftragt werden, jedes durch Millerand gebildete Kabinett M bekämpftn. Kommunistische Annäherung an die Sozialisten. Paris, 1. Juni. (Havas.) Me kommunistische Partei hat die unifizierten Sozialisten aufgefordert, auf eine Zusammenarbeit mit den Bürgerlichen.zu verzichten und mit Hr eine Einheitsfront zu'bilden. Dr. Than über seine amerikanischen Eindrücke. Der Sejm- Deputierte Rabbiner Dr. Thon ist dieser Tage von seiner Reise «t die Bereinigten Staaten wieder in Warschau eingetroffen. In einem Interview imt dem I. T. A.-Bertreter sagte Dr. Thon, er sei mit den Resultaten seiner Mission für die Kulturorganisation Tarbuch und dem Keren Hcrjessod sehr zufrieden. Die amerikanische Jndenheit ist voll Vitalität und glänzend organisiert. Dr. Thon drückte seine Ueberzeugiong aus, daß eine Zeit kommen wird, wo die amerikanische Judenheit die Führung her Weltj-udenhoit übernehmen wird. Er würde ez aber gerne sehen, so fügte er hinzu, daß die amerikanische Jndenheit mehr Verständnis für geistiges Judentum und für den kulturellen Zionismus hätte, als dies gegenwärtig der Fall ist. Die Mische Minorität in der Tschecho-Slowakri. Am 31. Mai intervenierte Stadtrat Dr. L. Singer, Präsident des Jüdischen Nationalrates, mit dem Sekretär des . Jüdischen Nationalrates, Herrn M Waldstei n, beim Leiter des Ministeriums für Schulwesen und Vollslultur, Minister Dr. Markovic, und legte diesem die Beschlüsse des ym 4. d. in Brünn stattgefundenen außerordentlichen Zionistentages vor. Gleichzeitig übergaben sie dem Minister ein Memoränbnm, das die Forderungen und Beschwerden der Mischen nationalen Minderheit,' imsowert sie Schulfragen betreffep, enthielt. ' Bor allem gab die, Deputation dem Verlangen Ausrück, es möge dem hebräischen nationalen Schulwesen in Karpachorußland dieselbe, Unterstützung zuteil Werden wie den Schulen anderer nationaler Minderhsiten und verlangte moralische und materielle Unterstützung M das projekklerte hebraisch--tschechischt Reform: ealghmn«säum in Mütikäc, das anfangs des künftigen Schuljahres eröffnet werden soll. Minister Dr. Markovic sagte die rasche Behandlung dieser Angelegenheiten seines Ressorts zu. Die Zimmerfrau ermordet. In der Nacht dom Samstag auf den Sonntag hat der 44jährige Michael ML,hlhauser in Wiener-Neustadt seine Quartiergebetilt, die 78jKho»ge FranziÄa Lar gl, ermordet. Mühlhauser, der bei der Ermordeten in Untermirtr wohnte, hatte von dieser die gerichtliche K und i g u n g erhalten und hatte heute auszieheu solle». Als er Samstag abends nach Hause kam, machte ihn seine Quvrtiergeberin darauf aufmerksam, daß er am Montag auszüziehe« hätte. Da ging MÜHl« tzaustt aus sie los und würgte sie eine' Viertelstunde lang so heftig, biS sie tot war. Hierauf schloß er die Wohnung ab und irrte in den Straßen von Wiener-Neustadt bis -reiviertel 1 Uhr nachts umher. Dann begab er sich zur Polizei und stellte sich dort zur Verfügung der Behörde. Er wurde dem Lreisgrricht Mener-Neüstadt elugtliesert. —-—— Probeaiarmierung der Wiener Rettung«' gesellschast «nd der Wiener Saniiiit. Ei« gelungener Versuch. i' Der unglückliche Vorfall beim Feuerwerk in Ottakring, der leicht sine katastrophale Panik hätte.hervorruf-en können, legte den Gedanken nahe, alle Einrichtungen Wiens, die im Falle einer größerem Katastrophe in Aktion zu treten hüben,, auf ihre Alarmbereitschaft zu erproben Und insbesondere das Zusammenwirken der Wiener Rettungsgesellschaft mit der städtischen Sanität zu prüfen. Weder die Organe der Wiener Retturvgsgesellschaft, wie die der Wiener Sanität waren von der Durchführung der Probealarmierung verständigt worden. Als Uebungsplatz wurde die Spinnerin am Kreuz gewählt, wo sich Samstag um 10 Uhr Bürgermeister Seitz, der Präsident der Rettungsgesellschaft Bundeskanzler a. D. Dr. Schober und verschiedene aridere Funktionäre der Gemeinde und der Polizei einfanden. Um 10 Uhr 11 Min. echtest Magistrats- Oberkommissär Dr. Schaufler den Auftrag, in das Spital Spinnerin am Kreuz zu fahren, um von dort die. Reitungsgesellschast zu verstandi-gen. Zwei Minuten später stand er am Telephonapparat des Spitales, erhielt ckber erst nach sieben Mnuten, um 16 Uhr 20 Mn. die telephonische Der« Hinduna mit der Zentrale und in weiteren 26 Se-kunden --- - . . ■ w— , ---------- - ' —-----1 , — _ Wienär Movstenzeitungc. die Verbindung mit der, Zentrale der Rettungsgesellschaft in der Radetzkystraße, die demgemäß um 10 Uhr 21 Min. die Verständigung erhielt, daß sich a'u der Spinnerin am. Kreuz ein großes Unglück ereignet habe, und daß sie ihre sämtlichen Mr Verfügung stehenden Wagen mobilisieren ihre Filiale in. Mariahilf infovmieveN und unter kompletter ^lssisteinz der . Gemeinde Wien heriboiMen möge. Um 10 Uhr 96 Min. 46 Sek. traf der erste Rettungswagen der Filiale Mariahilf ein. Er hatte demnach 15 Min.' 15 Ssk. von der Verständigung bis zum Einlangen gebraucht. In 17 Min. 30 Sek. kam ein zweiter Wagen, diesmal von der Zentrale der Rettungsgyfellischaft, in 19 Min. 29 Sek. abermals ein Wagen der Zentrale, in 29 Mn. 2 Sek. ein zweiter Wagen der Filiale Mariahilf. Von der SamtätsstaÜon der Gemeinde Wien im 14. Bezirk kamen vier Wagen nach 30 Min. zu gleicher Zeit, nach 32 Min. 40 Sek. kam abermals ein Sanitätsauto ' der Gemeinde Wien im 14. Bezirk und hierauf in rascher Folge drei weitere Wagen der Gemeinde Wten, im ganze« dreizehn Sanitätswagen, fünf Personenwagen und zwei Rüstwagen. Bemerkenswert war das Einlangen eines Wagens der Zentrale der RettungSgesellschaft. nach 48 Mm. 5 Sek., der auf den: Wege noch, eine Hilfsbereitschaft in Heiligenstadt vornehmen mußte, umgekehrt und dann an die vermeintliche Unglücksstelle gefahren war. Der letzte Wagen, der.eintraf, war ein Personenwagen der .Gemeinde Wien, der/wegen olneS, Wptor». MerS die Steigung nicht hatte glatt nchm-n Mnsn und daher 44 Minuten -vom Augenblick der Verständigung an bis. zum Eintreffen gebraucht hatte. Sämtliche Wagen der Rettungsgeftllfchcrft waren voll bemannt, hatten einen Ar« und waren mit allen, nötigen Apparaten ausgerüstet. Die Probealarmierung hatte demnach sin vollkommen beruhigendes Resultat ergeben. Wenn man annimmt, daß die Hilfeleistung bei einem Unglück gehn bis fünfzehn Mimten dauert, so können in der ersten halben Stunde nach dem Ginlangen des ersten Wagens rund 30 schwer- und leichtverletzte Personen abtvausportiert werden. Bemerkenswert ist auch, daß mehrere Wagen der Rettun-gsgefelljchaft beim Anruf nicht m drr Station anwesend waren. Bandenllberfall auf ein jüdisches Städtchen. Das Städtchen Krimi cz im Distrikt von Wilna, wurde dieser Tage durch sine 6Mpstge Banditenbande überfallen, wobei Mhlreiche Mische Familien ausgeraubt und mehrere Juden verletzt worden sind. Die Bande durchschmtt die Telephon- und Te-legraffhenleitungen, stellte Wachen auf und durchsuchte dann mehrere Häuser nach Wertgegenständen. Mehr als zehn Mische Häuser wurden ansgevcmbt und sieben Mischen Fuhrleuten wurden Pferde und Wagen 1 weggenomme«. Schwere Schußvevletzungen erhielten der 65jähvige Jigchak K a z o w i c z, Jeschua K a gow i.c z und , TochterHinde> J^chak Räd o s chkewi cg, M. Sch in, Frau" Zipe Radoschkewicz, L-ifa Melzer. K« unehelicher Sohn der Prinreffin Luise von Koburg. Der belgische Bauer Wilhelm Matti». Der „New Aork Herald" veröffentlicht Einzelheiten über die Pläne des belgischen Landwirts Wilhelm M a t-> ti s, der nach Wien un>d Budapest gereist ist, um seine Ansprüche als unehelicher Sohn der Prinzessin Luise von Belgien urtd des Geza Mattasich geltend zu machen. Mattis führ in Gesellschast des Prager Detektivs Franz Dietmer. Die beiden gründen ihren Rechtsanspruch auf sine Bestimmung des ungarischen GösetzeS, wonach in Ungarn gelegene Güter des PvMM Philipp von Koburg auch der gvfchiedemn Gattin nicht voremhalten werden können und daß ein solcher Besitz in Ermanglung direkter männlicher Erben, unter Umständen auch dem unehelichen Kind zufallen könne. - Wie das Blatt weiter berichtet, ist der angMche uneheliche Sohn der Prinzessin Luise jetzt 23 Jahve alt und wurde in der Schweig geboren. Pringessin Luise soll in der Tat vor 23 Jahren, als sie sich in der Schweiz aufhielt, eine etwas ■ überstürzte Reise nach Holland angetreten haben. Wilhelm Mattis und der Prsger Detektiv wollen im Besitz von Briefen sein, welch-e die Prinzessin in jener Zeit an mehrere Freuitde und Freundinnen gerichtet hat und in wellchon sie von ihrem in aller Heimlichkeit geborenen Kind spricht. Mattis erklärte, daß er, die Gilänbiger der Prinzessin Luise nach Tunlichkeit befriedigen wevde, wenn es ihm gelingt, seine Ansprüche auf die Besitzungen des Prinzen Friedrich von Koburg im Ginne der ungarischen gesetzlichen Bestimmungen durchzusetzen» * Misrachi-Bersammlung. ' Heute Montag den 8. d., abends 8 Uhr, im Festlsaal des Cafe Reichshof, 2. Beg., Pratersiraße 60, M r-s rach i-V ersa mm lung. Redner: SeMdepntierter Dr. Simon Fedevbilsch, soeben aus Palästina zurückgekchrt, überseine Reiseeindvücke; ferner I. Austerlitz. Dr. S. Knopfmacher, stud. phil. M. Gerstel. Eintritt frei. * Verhastunv eines früheren Freiherr« von Feilitzsch. Ein Sprötzlrng des woiwerzweigten, vormals freiherrlichen HaUses Feilitzsch, der vormalige Rittmeister bei den Siobener» Dragonern Arno Feilitzsch, ist wegen Betmiws verhaftet und dem Landesaevichte etngeliesert worden. Geschädigt Ist in erster LMie em Geneval, der früher Regimentmamerad der Ex-Offigiers war. Cr geigte an, daß ihm FviliHsch unter der Vorspiegelung, «Mt dem ErlöS den General als Teilhaber einer alten Firma einzukaufen, vor Jahresfrist Wertpapiere in der Höhe von 72 Mibianen entlockt hat. s. Funi im ■ ■ ■ vk. im -. ui i ... ...; IT * Ein verkuppeltes Mädchen. Auf Angeigr üner äugntd« - lichen Hausgehilfin wurde die in MMtNg als TervierkaMeM unter Kontrolle der SittenpvHei stehelDe 29jährige Therese Nowotny dem Aandesgevicht emgeliofert.- Die Nowotny hat die AngÄüevin in ein Hotel gebracht, sie an -ein«'« fremden uw. eineinhalb Millionen Kron>Lss verkuppelt,/denl Manne, M er/ 'die -HaUSgehWn vergewaltigte, tatkräftige Hilfe geleistet, in der Folgezeit der Hausgehilfin gegen Entgelt mehrere Männer zuachuhrt mild Hr überdies verschiedene Wäsche-, Kleider^ und Schmuckstücke vevMtreut. Das Opfer der Nowotny kannte die Frau bloß unter dem Namen „Risa" aus einem Lolkks- Sechaus in Mariahils, und es war schr schwierig, > sie ießlich in Mödling ausfindig zu machen. Die Nowotny ist mehrfach wegen Diebstahls und Verschlungen gegen die Pvostituttonsvorschriften abgestraft. Sie gibt an, den Mann, dem sie die Hausgehilfin verkuppelt hat, 'nicht zu kennen. DU Echebungen zufolge dürfte er ein Mailänder Reisender sei«.' * rrachtiMMesiitttz durch Rattö. Dtt englische vadötelephonMe Dienst versendete mit Erfolg NachtigallenMang in.äqm England. Der Nachtigallengesang wurde mittels eines Mkropyons ausgenommen, das in einem Garten der Gvcffschaft Surreh ausgestellt war und die Vögel wurden an diese Stelle durch zartes Cellospiel gebockt... Der NachWällengviiang wurde in vollster Mnhm von mW M einer Million Zuhörern in gang England angclhövt. Däbei ist W bemerken, daß in den nördlichen und westlichen Gegenden EnglaiidS Nachtigallen überhaupt nicht Vorkommen. Der Gesang wurde von der. Londoner Station anfgenommen und wieder wchtW« gegeben. Er wurde auf dem Köniinont gchörti * Bestraft« MMWKlaM Aus CwMMst'toitd Äschrieben: Zwei hervorragende Klansmänner wurden' auf vLr Straße überfallen, in ein .Automobil gepackt' und aufs Land befördert. AN einsamer Stelle wurden sie ihrer Kleider entledigt und aüSgepeiischt. Die wurden dann nachder Stadt zurückgsbracht und .splitternackt in dunkler Nacht auf die Straße gesetzt. Die Kleider warf Man ihnen nach. Darob Zorn um> Entvüstuna. Wenn jemand aurzupeitschen ist, sagten die HeMdenritter, vann besvrgen.wir das; uns aber von unserer, eigenen Medizin zu göben, ist eine Gemeinheit. Es wurden prompt 2000 Dollar Belohnung auf die Ergreifung der Missetäter ausgesetzt aber einstweilenhat sich noch niemand das Geld verdient. * Tanzlnstilnt Hermann Braun, 14. Vez., Reindorfgasse 4L __— ■ (Entgeltlich^. Schach. Alle Zuschriften sind zu richten an Fritz Igel, Wien, 2. Bez^ Pvatevstraße M. . ", Stttfßc^c Sto* 5» r Bon Fritz P o r t e n (Erstabdrnch. Schwarzr Kg2, T»2, 8k2, Bd7, g4 (b,Steine). a abcdefgh Weiß. ifficiät Kbßt Dal, Tf7, Lb5, .3, Sfl, Bd6, g3 (8 Steine). Matt in zwei Zügen. Partie Skr. 8. Karlsbad 1923. 1. .Schönheitspreis. Weißt Aljechiu — Schwarz r $afc* Indisch. 1. d2--d4 S g 8—16 2. c2—c4 g7—-gß 8. g2~g8 Lf8-g7 4. L f 1—g2 0 -8 B. Sbi-c8 37—d6 6. S g i—f 3 S b 8—c 8 7. d4~dB 8e6-b8 ») 8. e2-c4 Sh8-d7 9. 0—0 a7--aB*) 10. L e 1—e 8 Sf6-g4 11. L*3-d4 6 g4—e 6 12. Sf3XeB 5d7Xe6 13. c 4-c5 a 6Xcß 14. Ld4XcB b7-d6 15. L c B—d 4 L c 8—a 6 16. Tfl-el , Vä8-ä6 17. Lg2-il v LaÖXfl 18. TolXfl c7—cB 19. Ld4X«5‘) DdßXeB, 20. Ddx-bB Ta8—b8 21. D b 3—b B4) 17—fB 22. Tal—e 1 f6—f4 23. VdB-L7 Th d8 24. g3Xt4 D«BXf4 2B. Vä7-e6f Lg8-b8 26. £8—f 8 D f 4—g B J 37. Kgl—hl Td8—d6 28. De6-h3 Lg7-e5 29. Tel-e2 Td6-f« 30. Sc3-dl 116-14 31. S d 1—e 3 T f 4—h. 4 82. Dh3-e6 DgB-hBl») 33. S e 8— g4 Th4Xg4ll«j 34. f 3Xg4 Tf8X*lf SB. K h 1—g 2 DhBXh2t 36. K g2Xfl D h 2—h 1 f 37. Kfl-f2 Le5-d4t 38. Kf2-g3 Dhl-glf 39. KgS—h3 Dgl-flf 40. T e 2—g 2 Dfl-hlf 41. K h 3—g 3 D h 1—e 1 f 42. Kg3—h8 g6—g5 43. Tg2—0 2’) De 1—11 f 44. KhS—h2, Dfl-glf 45. Kh2—h3 Dgl-hlf 46. Kh S-g3 Dhl-dl! 47. T c 2—c 8») D d 1-g 1 f 48. Kg3-h3 Dgl-flf 49. Kh 3—g 8 Ld 4—f 2 f BO. Kg3—f3 Lf2—gif Weiß gibt auf. Für diesen Tenwoverlust erhält Schwarz freie Felder füi seinen Springer und Läufer. *) Um eventuell 3 eB zu spielen, der dann durch b 4 mch> vertrieben werden könnte. 100 3tm. breit in allen Farben

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.