Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 6 (1924)
- Issue
- Heft 1903 (2.6.1924)
- Date
- 1924-06-02
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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wz. zwo w **?WH/ W'CHtltg SEM LtMerMrtÄntz. f. Min iM Jj Natürlich nichtdXo. wegenDXä4. . Die Königin läßt den König im Stich. Geboten war k a-^ä l um k8 unb7k'4 zu beanttvottem / > ') Am besten. Auf Dg3 könnte sich Weiß 8gt?Xk3, 84. T g 1 verteidigen. •) Ein sehr weit berechnetes Qualitätsopfer, das die weiße Partie ganz hilflos'macht. :7) Der einzige Zug auf den Weiß nicht sofort verliert. 8) Aus Tg2 folgt Del nebst matt in wenigen Zügen. Die Olyhrnpiade und der Ysterireichische Schachverband. Das olympische Komitee, hat diesmal auch das Schachspiel als geistrgen Spart in sein Progranmr aufgenommen und der /österreichische Schachverband wurde eingeläden, Turnierspieber zu ' entsenden. Die Einladung würde cckgelchnit, angeblich aus finanziellen Gründen. Wir glauben aber, daß Lei gutem Willen die Spesen für zwei, bis drei Leute auWütin-gen waren. Und ganz abgesehen davon, warum hat bis heute rein Klubmitglied von dieser Einladung erfahren? Welchen Grund hatte der Vorstand, die Angelegenheit, für die sich gewiß viele interessiert hatten, totzuschweigen? ■ Nrieftaften der Aedattilm. Neugierig 2: Alfred Wolf war ordentliches Mitglied des ^andstraßer Schachklubs'und der Douristensektion der Hakoah sowie außerordentliches Mitglied der Schachsektion der Hakoah. Irr Hausarzt. Redigiert von Dr. Sanel Beer. Operieren oder nicht? Eine in Lev breiten Oeffentlichkeit m letzter Zeit vielerörterte Aerzteaffäce, in der die von scheinbar auntoritativer Seite aufgestellte Behauptung einer laxen Indikation (Anzeige) zur Vornahme von operativen Eingriffen! eine große Rolle spielte, läßt es als wünschenswert er-l scheinen, an dem Beispiel einer häufig auftretmden Krankheit, wie etwa der Blinddarmentzündung, auch dem Laien zu erweisen, wie unendlich schwierig selbst für den erfahrensten Arzt die einwandfreie Feststellung einer Diagnose und die darauf beruhende Wahl der Behandlungsmethode im allgemeinen ist. - - ’ Dem Kranken und seiner Umgebung kann nicht verargt werden, daß sie keine Ahnung von der ungeheuren, das Gewissen des Arztes schwer belastenden Verantwortung haben, die der Arzt bei Uebernahme der Behandlung eines Patienten auf . sich nimmt. Bei auch nur wenig unklaren Fällen ist es stets der Arzt, der den Wunsch aus spricht, einest Teil der schweren Verantwortung auf die Schultern eines oder mehrerer anderer namhafter Kollegen zu über-f tragen. Ist gar eine operative Behandlung in Aussicht ge-s nommen, so wird das. Für und Widier eines solchen Einst grWv stets -reiflich '.epwögen. Me^ljassen sich stetste —f das kann man im allgemeinen mit ruhigem Gewissen! von unserem Stände sagen — von; irgendwelchen mate-i riellen Momenten leiteneine solche Handlungsweise! würde ja geradezu ein betrügerisches, ärztliches Komplott voraussetzen., - . ,.! Daß über einen Krankheitöfay und dessen Behände lung nur ein Arzt, der dm..Fall mit untersuchst und! beobachtet hat, ein wenn auch nur persönlich zu westtendesl Urteil abgeben kann, ist selbstverständlich. Ebenso klar ist/ daß ein Fernstehender/ der den speziellen Krankheitsfall! nicht kennt, nse jagen kann, die Behandlung hatte anders durchgeführt, es hätte operiert, oder nicht opemrt werden» sollen. , - Leider hat schon so manche, nicht absichtlich geitane,. unbedachte Aeußerung eines fernstehenden Arztes vm Unglück angestiftet und manche Gewissensskrupel bei dm Am gehörigen erzeugt. st. " I Denn das eine ist sicher. Jeder Arzt will das Bestes und setzt Ale, seine Energien und Kenntnisse für daS! Wohl des Kranken ein. Aber die medizinische Kunst ist! noch nicht so fortgeschritten, daß eine einheitliche Deutung und Auslegung der Krankheitszeichen und infolgedessen n u r e i n e Behandlungsart möglich ist. Abgesehen von der persönlichen Einstellung des einzelnen zum vorliegenden Krankheitsfälle gibt es auch entgegengesetzte Meinungen ganzer medizinischer Schulen, die aber alle dasselbe, das Wohl des Kranken, im Auge Haben, wenn sie eS Wch auf. anderen Wegen zu erreichen suchen. ■ '; {• Wenn wir das Beispiel. der BlinddatmmtMndüng! wählen, so läßt sich an dieser Krankheit, die in hen letzten! 20 Jahren so vielfach operativ angegangen wird, zeigen/ wie schwer eine sichere Diagnose oft zu stellen ist und! wies vielfach eben wegen der Unsicherheit der Diagnose und der bei diesem Leiden bestehenden Gefahv für das Leben lieber einmal.zu viel als zu wenig operiert wird/ Bei. der heute vollendeten Technik der operativen Maßnahmen und der -geringen Gefahr der Infektion treten eben viele Aerzte bei schwankender Diagnose fur eine Klarstellung des Falles durch eine Oeffnung des Bau^raumes ein. «sie sichern sich damit gegen ein Ueberschm einer g?-. fährlichen 'Erkrankung hes Blinddarmes und gewinnen dabei den Einblick in den Zustand der anderen inneren Ergäbe, von denen etwa das vorligende Leiden ausgehen kann/ / . Selbst wenn in 25 Prozent der Fälle bei Blinddarm^ operationen Fehldiagnosen zu verzeichnen sind, wie n<mw hafte Operateure behaupten, so sprichst diese Tatsache nichts für eine laxe Indikation zum operativen'Eingriffe. . Dieses erweisen sich trotz der Fehldiagnose meist als notwendig. Eine Bauchschwangerschaft, die ursprünglich als Blinddarmentzündung gedeittel wurde, kann ohnehin auch nur operativ.behandelt werden.'. Eine chronische Gällensteinerkränküng,. eine Ejerstockentzündung, können unter dem! Bilde eines Blinddarmleidens verlaufen, erst die Operastion deckt die wahre Sachlage auf. In solchm Fällen darf, nicht den Arzt als den Vertreejtr der Heilkunst der Vorst wurf der Unkenntnis oder Nachlässigkeit treffen, sondern die trotz aller Fortschritte.in der mchizinisrchen Wissenschaft noch mangelnde Einsicht in den Ablauf der körperlichen Vorgänge ist daran schuld. Gewiß gibt es Krankheitsbilder, die einer Blinddarmentzündung ähneln, aber MneSwegs operative Behandlung erheischen. Eine gewöhnliche Magendarmkolik, selbst ein Typhus können anfangs unter Symptomen verlaufen, die auf eine Erkrankung des Wurmfortsatzes Verdacht erregen. Zn solchen Fällen müssten der diagnostische Blick des Arztes, dü verschiedenen unterstützenden modernen Untersuchungsmethoden die Entscheidung treffen. ' Aber selbst der mit Sicherheit etwa als Entzündung des Blinddarmes erkannte Krankheitsfall kann,noch schwere. Zweifel über die Art der einzuschlagenden Behandlung Hervorrufen. Während der eine Arzt für eine konservative/ also abwartende Methode emtrstt, sieht ein anderer nur in dem sofortigen operativen Eingriffe die Rettung. Und selbst in aussichtslosen Fällen versucht ein Operateur noch einzugreifen, wo ein anderer schon alles aufgegeben hat. Und beide haben in bestimmten Fällen Erfolge auf„ .... Immer wird man aber in erster Linie dem Arzte jden guten Glauben zubilligen müssen, daß er nach seitknst vesten Wissen und Gewissen gehandelt hat und ihm das! Wohl des Patienten die wichtigste Richtlinie bedeutet^! Nur wo Vertrauen dem Arzte entgegengebracht wird, wird! dieser die schwebe Verantwortung auf sich nehmen Wnem Wird das Vertrauen des Publikums zum Arzt erschüttertst, wird sich dieser in schwierigen Fällen zum Schaden des Patienten nur schwen mit der Veranitwortung belasten wollen. ___' AerzMcher FragÄaftm. K. D. 1. Unregelmäßige Menstruation kann ver-Ä cden», Ursachen haben, sowohl . Allgemeinerkranknng (Blutarmut) oder; lokales Leiden. Nur eine genaue ärztliche Untersuchung wird die Ursache aufdecken. 2. Abhilfe unmöglich. — Brau«. Es kann sich um sogenannte Näbelkrämpfe der Säüglinge hattdeln,' weshalb! die Kinder soviel schreien. Regelung der Ernährung und Wärme«! behandlung notwendig. — Äorslcht M. A. Die Impfung sollte wiederholt werden. — LnttgeMattattiuck Wienerwaid bet Pernitz. Die Hibernians geschlagen! Sie Amateure fiege» «ach grandiosem Spiel 5; 3 (S: 2). Die große Sportw-oche nahm gestern einen viÄversprechenden Anfang. Durch die große Hitze wurden wohl dk Leistungen im Meistevsch astssp iel Sportklub—Slovan ungünstig beeinflußt, im Owitschenstaatlichen Dvofsen Hibernians—Amateure hingegen konnte man awff Seite der Wiener fast vollendete Fußballkunst bewundern. Amateuve—Htbernians 5:3 [2:2). i Hohe Warte. 20.000 Zuschauer. Schiedsrichter Plhak. Amateur e: Lohrmann; Popovie, Landler; ' Geyer, Jenö- Konrad, Hiltl; Hievländer, Swatosch, Schaffer, Wieler, Cutti. . : ‘ HivernianS: Havper; Ginnigle, Dorman; Kerr, Shaw, Murray;. Ritchie, Dünn, Mc. Coll, Halligan, Walker. Das Debüt der Schotten, das gestern aus der Hohen Warte vor sich ging, war für ste nicht überanaßig' erfolgreich. Sie wurden von den Amateuren, die sich in ganz besonders guter Verfassung befanden, sicher abgefertigt und hatten nur wenig Gelegenheit, Hi« sicherlich hervorragende Kläffe auch; entsprechend zum Ausdruck zu bringen. Was an deair Mißevfolig der Gaste die Schuld tvuia, olb die. ermüdeuLe Reise, d:e ungewohnte Lebensweise oder vrellsicht noch andere Umstande, bleibe dahingestellt. Es ist aber dürchaus nicht am Platz, die Niederlage Hibernians nur äußeren Mnständeu zMlschrerben, sondern wir können ohne Viel -UelberheiLung die Behauptung aufftellen, daß die österreichische öder bestes gesagt-'die Wiener tußiballklasse in ihren prominentesten Vertretern auch die spielavken Vereine des Jnsülroiches an Können, erreicht hat. Dem Kampfe wurde vM PnMkM wicht dttk Viel »e ewdgegengebvacht. wozu das sommerlich hÄhe Wetter, eher zu einem Donawvad als zu einem Wettspiel einlud, viel böitvug. Die 20.000 „Unentwegten", die sich drei Stunden lang von der unlbavncherzvgen Sonne ausdorren ließen, wurden wicht enttäuscht. Sie bekamen ein vasches, MveWungsroiches und dabei hochklassiges- Spiel zU sehen, das selbst verwöhnte We-ttsipiewesucher vollauf befriedigen konnte. Daß die Wiener Mannschaft einen eindrucksvollen und wohlbeMenten Sieg feiern tonnte, bedeutet nur eine angenehme Zugabe für den Lokalpatrioten. - Obwohl die Schotten gestern durchaus nicht die Helden de8 Tages waren, besteht chve Mannschaft doch aus elif hervorragenden Fußballern. DK Spieler besinden sich m guter körperlicher KoMiÜon und verfügen über eine ganz außerordentliche Balltechnik. Das Leder wird auS jeder Lage geschickt Wer-- nommen um» selbst schwierige Balle.Mühelos gestoppt. Bemerkenswert war ferner die große Schnelligksü H der Gäste. Besonders die Flügelstüvmer distanzierten, bei fast allen Hren Läufen die gegnerische AerteWguna. Nur einen Fehler zeigten die Hiverwians. Es ist derselbe, den die Nachahmer des schottischen Spiels, die Wieuer Mannschaften, ebenfalls aufweifen: eS wird zu viel kombiniert und zu wenig oeschoffen. DK Angrilffsreihe Hibernians kam vechältniSmäßig wlcht vis züm Strafraum der Amateur«, wenn es aber galt, zum entscheidenden Schuß auszuholen, wurde gezögert oder der Ball einem Nebenmann zugespielt, so daß die energischen Verteidiger der Wiener willkommene Gelegenheit Mm Gingveifen bekamen. Im Angriff der Gäste gefielen die drei Innenstürmer, führ gut. SK zeichneten sich durch schnellen Start aus and gaben dem SpiÄ oft überraschende Wendungen. Der gefähr- Kchste Forward war aber der rechte Flügel RrtchK, der fast sämtliche Angriffe ins Rollen bvachk. Seme kolossale Schneliigk-vit lkß mt mühelos Vorkommen, wo er präzise. Flanken zur Mitte-gab. Äevhältmsmäßig schwächer spielte die DecküW. Der MtteMufee Shaw war sichtlich indisponiert. Seinen Wtionen merkte man Nervosität an und seine Ballverterlung war ungenau. Der bessere Seitenhals war Kerr. Die beiden BackS zeigten ein-r Prachtleiftuna. Sk verfügen über ein glänzendes Tarlina und zeigten roine und raumgreisende Befreiungsstöße. Der vielgerühmte Tormann Havper ließ durchaus nicht die überrcogende Klasse erkennen, dk ihrn nachgesagt wird. Er beging zwar keinen Fehler, aber seine Leffiung war doch nur die eures erstklassigen DurchschnittS-Goälkespers. - Nun zu den Amateuren. Sie hatten ihren großen Tag und bereiteten Hrar^ Anhängerschast «ach der, ach, so bilderen Enttäuschung vom Donnerstag eine Stunde vvll Trrülmph Wd eitel Freude. Glanzvoll spklten die Stürmer. Obwohl Kcmnan sshilte, glich die glaryende Form, in der sich diesural Schaffer LchaNd, dieses HandA-aip Völlig auss Der FutzbalMnig war m'ü ga-nz pMsjffchsm Arbeitseiser bei der Sache und bereitete die msiisten Tore aus musterMtiige Weste Var. GS gilbt in Wien keinen Mittelstürmer, »der es in gleicher oder auch nur ähn-- ter ... ..... st . hekannt als Danebenschreßer, nicht änoerS. konnte als das Hm dom ,-Spezi" aus den.Fuß präsentierte Leder wuchtig ins Netz zu jagen. Schaffers Leistung steckte auch die ülovigen Stürmer an, besonders Gutti holte sich durch seine schneidigen Lense mchveremale Separataipplaus.' Hm Mittaltrsffen regierte , Jenü Konrad; etwas verdrießlich zwar, Mr immer Voll Ueberlegnng und ZuveMsfigkeit. Neben ihm sieil Geyer nicht , nur durch seine Neigung, zu derbem Spkl, sondern diesmal sogar < durch Anipaffung an den gesamten KombmationsoMmsmus aus. Die Hint-ermannschaft arbeitete brav, Dandlex. Verschuldete zwar einen Elfer; spjeüe aber sonst durchaus zufrie-deWellend. - ‘ Popovie und Ermann; zeWen braves-Spi-Ä. . Dev Verlauf des Spieles. ' ' I Ü I In den ersten Minuten waren die Schotten leicht- -Wert legen. Nach einer schön dmchgefiHrten Kmnbmation endete sin. Schuß ^8 Mittelstürmers :m Out.! BM daraus, machte sich Schaffer durch unfaires Spiel mnangenchm bymeMar. .Nun! fanden sich M-r--die Wiener, dk langsam- Hve Scheu vor den> '' illustven Gästen verlören,-zurecht u»nd griffen herKcht an. In! der 16. Minute wurde Swawsch -'1^6^91^11«^;--;. d&ex. r> Bald daraW vergab ddrsMe Spieler! wieder eine tzüMge Ge-^, '- legenheit. Eine schöne Kombination der Memr vies ein Ge-! ' dränge vor dem Tor Hibernians httvor, MS dem es dem Tor«, - maM aui fast rätse-lhafte Art -noch aSla-ng, den Ball zu retten/ : In dlr 29. Minute fiel das eoste Tor. Dünn 'hoil-te znm Schuß aU8, traf Popövic. von dem daS . LE wWer zum Schützen zurücksprang, der nun mit scharfem, halbhohem!/ Schuß etmsenden konnte. Bald daraus gelang den Amateuren . der Ausgleich. Sch aff er gab .den Ball *u Sw ätos ch ab!! und - dieser schoß unhaltbar inS^ Netz. Schon vkr Minuten, ipäkr mußte Harper nach einem überraschenden Schuß' ' vier laude rS zum zweiten Mal den Ball paffkven lassen., In der 41 Minute beging TaMer ein zkMch MerPüffiiges' Foul. Der Schiedsrichter, verhängte einen Wmetevstoß, Yen Ritchie Mn AuSgkich verwandelte... ü. In der zweiten Spklhäffk waren dk Amateure fast stänldiig überlegen. In der 9. Minute wurde Cutti U aus-, sichtsreicher Position innerhalb des Strafraumes aeifoult. .Den, . Mer vevwanidrlk L o h.-r m a n n (3:2). Schon sechs Minuten, Mter fiel der vkrk Treffer. SchaHfer^gab in vollem Lauf den, Ball m Wiese« und dieser bvachk emen unha'ltba^ Volleyschuß an. DK AugpUstatligkert der Schotten beschraMe sichj jetzt nur mehr auf Durchbrüche, dk van der Mener Der«, kidigung unschwer aUfgchalten t werden konnkn. In -der, 42. Mimk gab Schchfer wieder «msterMlltig zu W i es e -r ab und. dicher schoß wuchtig das fünfte Goal. Inder' letzten! Mnute brach Mc. Coll durch und gab einen übeDvaschemen! schönen Schuß ob, den Lchvmtann passteven lassen mußte. Die Futzbüllerolymviade. Uruguay «Erlich lieMch! W«e Ett^chend «ttpstnWche Rkdedtze der 1 Das an NeÄerMchwngett Sensjatirsven berMs^st Mevaus reiche'Turnier hat auch heuk keme Ausnahme vcm^ der Re,gel gemacht. Uvuignay, dessen Mannschaft schon' in dew. bisherigen Spielen eine großartige Form an den Tag legtet. konnte - Mch das Treffen ' gegen Fr-aichceich, das hwyo zur Austraguing kanr, in überlegener Manier gewimHt^- Das,. tzwvik Spiel . -brachte S ch w e'd t n uttd A e g y p it'ß.« - m*' Mnnen. Die Mohammedaner konnkn diesmal Ge gefetzt«n-C^-,. Wartungen. absolut nicht erfüllen.'so daß -S .hen Sichwedew... nicht rHu schwer fiel, ihren G-Mter, '/' -Drttg«ay-^KraEerch-S r 1' DK Südamerikaner setzen sofort mit ein, um die Stärke des H-Mers WsKllen zu n. .en- Alle Arten von Bankgeschäften Kommandite der Kroatischen Eskomptebank, Agram Kredit- und I. Seilrergäiii4tES«se Telephone: 60-4-82, 60-4-93, 63-4--85. 64-4-42, 68-4-78, 69-4-82 104« Telegrammadresse: Frapobank S8S3SM! wsrsMimfim 8971393019688971