Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 6 (1924)
- Issue
- Heft 1902 (1.6.1924)
- Date
- 1924-06-01
- Page
- Seite 13 (sequence 13)
- Language
- German
- Belongs to
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zsmmt? MöLUeWertMtü X. tjtcnt T&2& <**»■« Alle Arten von! Bankgeschäften Kommandlte der Kroatischen Eskomptebank, Agram Wien, I. Seitzergatse 4 nergasse fabelt) Kredit~ und Warengeschäfte Tihtphone: 60-4-82, 604-93, 63-4-85, 64-4-42, 68-4-78, 69-4-82 10405 Telegrammadresse r Frapobank I Bollswirt. WMemde Wkrtschastsauffaffung. Bon Dr. Michael Susiim. Die GtnWlWWA der neuen Zollvorlatz-e durch di« terreichische Regierung hat selbstverständlich die Dislussiosämtlicher WirtschaftSkreise angeregt. Prallen doch wgends die Wirtschaftsgegenfätze so stark aneinander wie ftade Mer den Wert oder Unwert der einzelnen Zollsätze 4 benutz auf -die künftige Wirtschaftsentw icklung Oestersichs. NamenMch in der Frage der Einführung der Le- /nsmitte^ölle find die Ansichten sehr verschieden. Aus der wen Seite die Agrarier und Großindustriellen, welche sich ^teinander geeinigt haben, auf der anderen Seite die große tasft der Konsumenten und Handel und Verkehr, die Lmöglich -eim Verteuerung 'der Lebenshaltung zulassen mnen, weil dadurch die Konsumkraft der Bevölkerung ge- -wächt Und andererseits die Vevkehrsentwicklung Oesteriichs behindert Wird. Beruht doch die künftige Wirtschaft's- Üwicklung OesterveiichS einzig und allein auf ^iner, Entwicklung als Handelszentrum Mittel- und O sie uropas. Daß maßgebende Wirttzaftskreise dies noch immer nicht erkannt haben, stellt ihrer )irtschastsrnLelliigertz nicht das Leiste Zeugnis aus. ’ Sei dem wie immer. Man chatte geglaubt, «daß . auch fe Sozialdemokratie, die Vertreterin großer KoNsumenienhssen, energisch gegen die Lebensmittelzölle ausgetreten Vre. Wohl wurden in der sozialdemokratischen Presse hefze Artikel Men die Agrarzölle losgelassen und man hatte ^inen sollen, daß jede VerteueMng von dieser Seite entmeden bekämpft "werden wurde. Plötzlich taucht in dem Mnschastlichen Organ der Sozialdemokratie der Dor- Mg aus,, es.«möge ein Getre;dee,infuhrmonovl eingeführt werden. Otto Bauer, ist der Initiator 8ser Idee, welche darauf auSgeht, Laß der Staat den Geeidee-mkauf monopolisiere und andererseits den Agrariern tK den Einkünften des Monopols diejenigen Prämien geöhre, die ihnen iw Form von Zollschutzsätzen? eventuell zus mmen würden. Es werden haargenau« Berechmmgen anstellt und bewiesen, daß nur-das Getreidemonopol der nzige Ausweg sei. Es wird vergessen, daß neben dem 'etmde auch Fleisch, Vieh, -Reis und alle anderen zum . )b«n notwendigen Mittel verzollt werden sollen, und es wird jg Schwergewicht auf das Handelsmonopol gelegt. L soll einfach der Staat all das aus dem Ausland« körnende Getreide, welches zwei Drittel des gesamten Getreide- Usums der österreichischen Bevölkerung auSmacht, aufusen uud es dann verteilen. Ditz Getreidezewtrale in iränderter Form. i Vorweg sei gesagt: her Gedanke des Getreidemonopols /ganz und gar nicht originell. In dev Theorie ist seit ührzehnjen die Frage der Bor- und Nachteile des Ge- Lidemonopvl seit längerer Zeit eingeführt. Es ist also ine große Eröffnung, die hiev mit dem Vorschläge des üstigen Führers der österreichischen Sozialdemokratie geacht wird. Man merkt, daß sie zum Schlagwort dieser strtei geworden ist. Im Nationalst haben anläßlich der tzbatte über-die Zölle einige sozialdemokratische Mgeordjte dem Wunsche nach einem GetveidehandelSmonoPol ttsdruck gegeben. Es war rührend und gleichzeitig ittzvessant, wi-t ein Abgeordneter nachgewiesen, daß der ze Getteidezoll nur einigen wenigen GroßgruMesttzern Ute komme-, da der größte Test der österreichischen Agvakr selbst auf Getrideeinf-uhr angewieisen sei. Also würde jltz solche Zuschußwirtschaft aus einem Getveldemonopol zentlich nur diesen wenigen Großagrariern nützen/ die her keine Mn starke Rücksicht vechienem Und dennoch ivd dev Gedanke des GetreidemonoPolS so furchtbar breititreten. Allerdings, die voMwirtschaftliche Presse ist über e ganze Frage hinweggegangen. Es scheint, daß das ganze cojekt nicht etrift auszusassM ist. . . . - Otto Bauer hat mit - feinen praktischen MtschaftS- Mten .nie" MS' gchaN.. So hat -er. eirmÄl. eine schärfere Fassung 'He8 Exportes zu Steuevzwecken in Form von euergeMchaften 'vorgeschlagen zu einer Zeit,, wo die rikonjunktur schon längst' vorbei -war. Es hat den chein, 'als ob fein jetziges, Projekt über' -das Getreideölsmonopol ehenfallS.Nicht allzu viel Aussicht auf Erwich verkannt, daß vielleicht der tstige 'Führer der Sozialdemokratie ein guter Marxistin ■jfX ThtzovetGer P, daß - er aber die Wirtschaft säxis in.ihrer nackten Tatsache einfach cht erfaßt hat. DaMi-f ist. es auch /zurückzuführen -gerade s-eine Reden zu Fvagen'dex Wirtschastspraxis gar . keinen Widerhall Wen.. Sie werden wohl als fsante Reden angesehen, nicht aber zum Gegenstand der Erörterung gemacht, 'west ihnen eben das ' . der MrtschqstSPraxis Mt. M orte allein, Mch .dazu mit rein mapxWch eingestellter ^chaftstheovie, könmn die modernen Wirtschaftsfragen ^'ch gelöst iwevdsn. Sie machen den Eindruck eines gut Mn, Mer unbrauchbaren tönernen Gefäßes. Das Geist auch aus dem Rüstzeug der Mt feve staatsfozialistischen Auffassung entnommen, ohne daß bedacht wich, daß heute ein solches Getwiidemouopol nichts anderes als ein fiskalisches Aüsbeutungsobijekt werden hriitbe, das ohne Unterschied alle Konsumenten gleichmäßig treffen würde, weil der Gviveidekonsum des Reichsten und de§ Armen gleich groß ist. Es wich nicht der richtige Schluß aus den Erfahrungen der Kriegs- und RachkriegSwirtischäft gezogen und die Mängel der zentralisierten Bewirtschaftung erwogen, welche die Not ins Angemessene gesteigert und die Wirtschaftsunmoval gezüchtet haben. Gedankenlos werden Vergleiche mit der Schweiz gezogen, ohne zu bedenken, daß die Verhältnisse weder in agrikultureller noch in industrieller und verkehrswirtschaftlicher Hinsicht dieselben sind. Eine Folge würde durch ein solches Monopol sicher erzielt werden. Dev Getreidehandel Oesterreichs würde säst völlig vernichtet werden. Es wird übersehen, Laß gerade Wen dazu berufen ist, eine der b « d eü t e n Ä st e n R o Ilen im Austausch der Nndwirtschaftlichen Erzeugnisse Ost- und Südeuropas gegen seine eigenen und Jndustri'epvodistte Westeuropas zu spielen. Es zeigt nur die mangelnde Er- Eennitnis der zukünftigen Wirtschaftsentwicklung Wiens, die allerdings sich ans feiner Wirtschaftsvergangenheit leicht ergründen ließe. Die Phrase ist. der Hauptzweck. Man fetzt ein Endziel fest, ohne sich um die Voraussetzungen und die Folgen zu kümmern. Dies ist weder Mrtschäftsrvaxis noch Mrtschaftsevkenntnis. Mt ideologischen Wirtschaftsbegriffen kann die praktische Wirtschaft nicht gewerden. England und seine Dominions. Einen: hochinteressanten Artikel der amerikanischen „Nation" entnehmen wir die folgenden Daten über dieses Thema, ohne uns mit den Schlußfolgerungen zu identifizieren. Der Autor untersucht die Stärke der wirtschaftlichen Bande, die England mit den Dominions fest aneinanderschließen und findet eine bedenkliche Lockerung derselben. Diese Bande bestanden vor dem Krieg darin, daß Englarid der Hauptabnehmer der Rohstoffe, seiner Kolonien und der Hauptlieferant der Jndustvich.rodukte an diese war. Als Beispiel bienen folgende Zählen r -3 n d i.e n. 1913 r Export von Baumwolle nach Großbriatnnien ...... V . . Import von Gar» von Großbritannien . . . . . . Südafrika. 1913: Export von Häuten 'nach Großbritannien .......... Import von Schuhen von Großbritannien ............ Australien. 1913! Export von Wolle nach Großbritanien .......... Jnipott von Wollwaren von Groß- ... ' britannien .. Britische Investitionen in den Dominions vervollständigen das Bild. 19t8 hatte England investiert: Hl4-,8 Mllionen Pftmd i« Kanada un d Reusundland, 978,8 ' » „ . , Indien und Ceylon, 370,1 . I; «oWta, .999,1 j, „ » Australien. Südafrika. Zahl d. Fabriken: 1915/16 3098 Wert d. Produktes: 40Mll. M. . „ . 1920/21 7005 . , . 98 „ n \ Die Vorzugszölle die in den Kolonie:: für britische Erzeugnisse eingefiihrt worden sind, hatten praktisch wenig Bedeutung, da die Ermäßigungen nur klein waren und deshalb eine Konkurrenzfähigkeit der englischen gegenWer den heimischen Fabrikaten dmch sie nicht ermöglicht wird. In Bezug auf die Kapitalsanlagen hat heute Amerika viel größere Überschüsse ftir diese Zwecke zur Verfügung als England. In Summa lockerte sich die wirtschaftliche Verbindung Englands mit seinen Dominions und Kolonien tu dem letzten Jahrzent so stark, daß es sich heute nur mehr darum handelt, sie so lange zu halten, bis die überschüssige Jndustriebevölkerung Englands in die Kolonien wandert und dort die großen Landstriche, die der Erschließung harren, besiedelt. 513.039 Ballen 1.483,082.900 Yards 181386 Tons 182,496 D.tzd. P. 205,000.000 Pfund 15,891.000 Yards 1596,8 Millionen Pfund ober 43% der Gesamtanlagen Englands (3,714 Millionen Pfund). Diese enge Verbindung ist aber schon in den letzten 30Jahren dadurch verschüttet worden,, daß ökonomische Rivalen Englandswie zum Beispiel Deutschland als Käufer von Rohmaterialien, Verkäufer von Lndustrieprobukten, Verftächter und Kflpitalinvestore«, anstraten, und zweitens, weil die Kolonien eigene Industrien entwickelten und. durch hohe Ms schützten. Dmch den Krieg ist letztere Entwickln«- besonders gefördert wprden. ' Das Resultat dieser Aerhältniffs ist durch fotzende Ziffern a n a d a. abrlftn ZW der Wbeiter ,%.3O0 497.460 IM 84.392 674.910 ■ 1919 38.344 688.334 * ZünahM des investierten Kapital» von 1894 . auf 3M Millionen Dollar. Zunahme des Wertes der industriellen ErzeMtffe von 1407 auf 8530 Mllionen Dollar. . . Insbesondere enthält die Zunahme auch die für Eygland wichtttzsteir Industrien r Eisen und Textilien. Die Zahl der Baum, wollspindeln. in Kanada stieg von 860.000 (1014) auf 1,167.637 (1920). Die 'Stahlproduktion von 751.738 W (1018) und 094.720 (ISIS) Tonnen. r; A » st r a O ö n. , Zndusttie für Textilien Wort d: Produktes Arbeiter' -.-Arbeiter 19tz4- 8080 1031. 5783 1,158.000 Pfund 4M.000 . IW 18.578 t) auf 1,609.886 Mn kit d. Produktes 4.157.000 Pfund 8,895.000 „ •' / ■' S ft M e n. '' , ' ■ Die'- britische DeMeinftchr ist ans'ein Drittel der früheren gefallen.' Die indischen Fabriken erzeugten vor dem Kriege 28 »/o und nach dem Kriege 61 % - des JnlandbedarfeS. Die Gerbereien uud Lederfabriken zählten 1913: 7806 Arbeiter, 1917: 27.840 Arbeiter. Kapttalsvermchrimg. In der nächsten Generawersamm. lnng der Puchwevke-Wtiengssollschä'st soll über Antvag des Bevw>Ätun'gsrate8 ein>e KapitalKevhÄhrmg um 300 Millionerr Kronen b.öschloss-en werden. > Fm gestrigen privaten Effektenhandel sind nur ganz bebanglofe Abschlüsse vorgÄommen. Doch «war aus «den vorgelegenen Aufträgen zu ersehen, daß die Tendenz unverändert srmndlich geblieben ist. Nachfrage zeigte sich insbesondere nach PewoleumMien und ungarischen Papieren.- Abwehrkun-gebung gegen haudelsseindliche Sleußernngen im Nationalrat. Der christlich' rziai» Abgeordnete E r r e e r Witz hat in smer letzien im Nationalrat gchaltenen Rrde folgende Aeutzerung gebraucht: „Derjeirige Handel, dessen ganzes Requisit aus einer Bank, aus einem Notizbuch und einent Poritemonnaie besteht, welcher wandert, wenn momentan die Konjunktur versiegt war. gegen den Zolltarif." Dieser Hinweis des Mgeordneten soll Wohl vor allem: speziell die VertvetePschaft betreffen. Hierzu stellt Obmann Bevühard S ch apira namens der gesetzlichen Organisation der Wiener protoikoM-erten Vertretevschast säst, daß die gesamte österreichische Kauftn-annschaft auf ihrem in Linz jüngst abgchaltenen Bsrbandstag o.sftzi-ell entschiedenst gegen den Zolltarif in der beabsichtigten Form Stellung genommen hat, also von einer bloß einseitigen Stellungnähme einzelner Dvile des Handels keine Rede fein kann. Die Vertreterschaft als wesentliches Glied i-m Organismus der Kauftnaunschaft kann aber mit B-efritzdrgung darauf Hinweisen, daß sie, wenn auch zumeist ohne Betriebskapital, jedoch eben auf sich selbst gestellt und mit dem Requisit des NotWuches sich großes Vertrauen in der Weltwirtschaft . erworben und sehr viel zur Annäherung - der durch den Ksrieg vollständig zerrissenen Bezi-chungen der Völker böige-tirageu hat. An Bodenständigkeit und der sich hieraus ergebenden Mchivbewußten Arbeit wird sich die Vertveterschaft von keinem arideren Er» wcirbsstand zurückschrecken lassen. In den Zolltarifangelegenheiten seW haben die protokollierten Vertreter und Komrmssionäve von ihrem Recht als offizielle und gssetzliche Organisation Gebrauch gernachit mtd sich keineswegs heimlich, vielmehr offen gegen gewisse Härten des Zolltarifs, inSibeson-deve gegen die Einführung dav Lebensmittelzölle, ausgesprochen. Cs Lann. wohl als ein ErfM bezeichnet werden, wenn die beabsichtigte Üngcheu-erlichktzit einer Verteuerung von 6500 K. pro ein, Kilogramm Fett und 2800 K. für ein Kilogramm Mehl Wßgegeben werden mußte. Die legitime Vertreteirschaft.wtä> «auch ftmechtn in legaler/ aber energischer Weise gegen chr unbegriindet erscheinende Zölle auf lebenAvichtige Rähvungs- Mitttzl ankämpsen» und zwar im Jnteiresse sämMicher Verbraucher, cils-o im Interesse der Gesmntwirtschaft. Hierüber eine Meinung zu haben, Md sich die Bwtreterfchaft von niemandem bchindevn lassen. Ernennung von Kaufleuten zu KommerzlÄMeu. Die Gremialräte der Wiener Kauftna-nrrschaft Siegfried Opp en* h-e s m,- - Hans Zelllhofer und Johann Friedrich Z abranski wurden Wer Vorschlag des Gremiums der Wiener Kaufmannschaft zu Laienrichtern .. beim Wiener Handelsgericht ernannt und ihnen MchOtrg der Titel Kommerzialrat veMtzhen, " Unhchobeue Divideiwen. Aus dm heurigen Bilanzen der einzelnen osterreichifchen Gesellschaften ist zu ersehen, daß im Borjaihre große Summen der ausgeschütteten Dividenden nicht abgehoben wurden. So figuriert in der letzten Bilanz der Kreimanftalt ein A>nw von über einer Milliarde für unhehöbene Dividenden, Cs ist dies «ine hche Zahl, svenn bedacht wird, daß im Porjchre dw Dividervde nur 3200 Kronen betragen hat. Es haben also zirka 320.000 Aktienbesitzer ihre Dividend^ nicht bezogen. Im vorigen Jahr waren nur 6M0.000 Aktien bezugsberechtigt. Es haben also rund 6 Prozent der Wionäre ihr Dividendenrecht wicht ausgeübt. Daraus ist zu schließen, daß die Mien nicht so sehr gus Ertragsinteresse als vrelnrehr in Svekulationsabficht «ekanft wurden. Andererseits dürfte bei der Nicht'behebung der' Dividenden auch ider Umstarch mitgewivkt haben, daß ein Teil der Aktien sich «im Auslande befindet und eine Dividende rm Betrage von 3200 österreichischen ganzen zirka 5 .Cent. Die Besitzer großer Aktienpakete' haben^trotz alledem sicher ihre Dividende vchoben, doch scheint dies nicht Lei den ausländischen kleinen Mionären der Fast gewesen gu seiu. AUS den angeführten Ziffern kann daher geschlossen werden, in-welchen Mengen gerade im ausländischm Mmen 'Publikum österreichische Mien placiert fiü. WEevung der Mrma Kola ü,.Cv. Es kann htztzM' als ziemlich sicher augsuommeu werden, daß die - .Mvnra Kol-a u. Cv. M Msehbqrer Zeft^ wenigstens in der bishevigtzn Form zu existi-eren aujshvrsn wird. Der Gvund Hr .dvn .sEvns der FirmeuMS' WÄem GntWuß liegt, wie man dsm .MWkteuwsgweffer" MtM>t, einerseits in den hetstigtzn PMiMtisch.'.: AMftn die jeder meritochchsn BM emvchvstt,' dann ab; , auch iN' denn Pechcüwn der MMMEiG Obe-wchörden, ddie Firmenichaber für die DaMmmriM bei dar Mgvmein^' Jnidnftvieblcmir, di« bas HauS.Ma Mt ftp weitMheudcn Maße geschädiigt tzabsn, moralisch uud materiell vercmtworll. - machen wollen. Das Haus Kola, hat sich in dieser Bezieh bereit erklärt, die ivbernommenell uud eiuMchlten Aktien dcr genannteu Bank zsvecks BereiNMUm per nur - 5988399019685985