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Wiener Morgenzeitung · 1924-06-01 · Heft 1902 (1.6.1924) · p. Seite 5

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 1902 (1.6.1924)
Date
1924-06-01
Page
Seite 5 (sequence 5)
Language
German
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Mtz Wrett, SMnW_ iviäjtijjtcrreichtjc()£it «^perfunft in. c.nem off'Ctitftdjcu wf!i nicht wrterkouMen iimucu Was -geschieht? Seit Wochen ist die Aufucchnve in das Rolhschild-Spital gesperrt worden, Las Spital bedarf einer Renovierung und MUß auf unbestimmte Zeit die Tore sperren. Erschrockene Gesichter schauen verständnislos drein, denen immer wieder die Aus-- Lmst gegchen wivd: das Spital wird vorübergehend gesperrt! Den armen Kranken gilt das für ein Todesurteil. Was tun, wenn das einzige Mische Spital ln Men, wo .Loch die Aevmsten nnontgeMch unteMmmn, gesperrt 'wich? Di« perKweifelten Menen, die wtlosen Gesichter &etne Gruppe von Frauen dazu bMogen-, in die Unit mit Rat und Tat helfend einzugnifen. Die Frauen GrotzvaMimr Sarah und Schema Frierdmann und Frau Gwßrabbmer Gitel Heschel gründeten eine Hilfsaktion der Frauen für Kranke und Wöchnerinnen, die das Werk des Wischen Gemeinschaftsgefühls fortsetzen will. Wahrend fünf Monaten sind 332 Frauen, 180 Männer und 162 Kinder der Krankenfürsvrge dieses Vereins teilhaftig geworden. 3Jit Kranken- und Sprtalsbeiträgen, an Unkosten für Erholung, Medikamente ufw. sind zirka 60 Millionen, überdies für Wöchnevrnuenfürsovge 24 Millionen ausgegeiben woriden nebst Unterstützungen für Kinder, We und Arbeitsunfähige, wofür eine Summe von zirka 10 Millionen während divstr Zeit ausgebraucht wurde. Zn bemerken ist, daß der Verein bei einem Gesamtaufwand von ungefähr 100 Millionen während fünf Monaten kaum mehr als 5 Millionen Regiespefen hatte, was von der intensiven Mitarbeit der Leitung zeugt. ES kann häufig beobachtet werden, Laß gerade in Zeiten, wo die materielle LeistMgsfähigkeit der Menschen sich vermindert, die Opferwilligkeit größer wich. Wenn man selbst So-rg>m hat, hat man mehr Sinn für das Leid der Mitmenschen. Häufig ist es so. Vielleicht wechen jene, die We Zeilen lesen^ die Notwendigkeit empfinden, einen Beweis menschlichen Mitgefühls und Mischer Solidarität zu erbringen. Menen Movaenzeiinng. daß cs nun auch Zeit sei, für die Wiederaufrichtung verheißene'.'. Königtums. Von diesem predigte der Göldarbeiter Duseiltschur, er öezeichniete Johann als bicfeit König, der den Thron seines Vaters David besteigen undin dessen Hand die Aeltesten ihre Macht legen sollten. Von diesen empfing Dufentschur das Schwert. Er ivandte sich nult, mit den Worten an ^Johann: „Empfange das Schwert der Gerechtigkeit und mit demselben zugleich alle Gewalt, mit' welcher du alle Völker der Erde in dieine Botmäßigkeit Mngen wirst." Dann salbte er ihn und fuhr fort: „Bor dem Angesicht des ganzen Volkes Gottes ruße ich dich hiermit tznm König aus über das neue Zion." Johann hatte ein entschiedenes Gefühl für das Zwingende seiner Beir'ufung. Er antwortete: „Gott hat mich gewählt zu einem König über die ganze Welt. Aber ich sage Kuch, liebe Brüder und- Schwestern, ich wollte lieber dip Säue hüten oder den Pflug führen, als König fetm" Das Reich von Münster hatte keinen langen V-estand, die gesamte damalige Welt, die doch sonst m so viele Parteiungen zerrissen war, wollte sem-M Untergang. Ein Siegder Wiedertäufer in Münster wäre gleichbedeutendgewesen mit einer schweren Erschütterung der ganzen damaligen Gesellschaftsordnung. Wenn man auch nicht verkennen kann, daß die Führer der Wiedertäufer zuerst von den besten Ideen beseelt waren undzweifellos etwas Nmes 1. Juni IW Seite 5 und Großes wollten, so artete dann doch, wie cs so of zu gehen pflegt, ihre Herrschaft aus. Johann von Leyd-cn ließ es sich Wohlergehen, während das Volk Hunger litt Wenigstens wird dies und manches andere, was uod schlimmer gewesen sein muß, uns überliefert, wobei ui! uns allerdings immer wieder darüber klar sein müssen daß das gesamte O-nellenmaterial nur von gegnerische.' Seite stammt. (Immer aber war Johann von Lehden noch vor: feilte) Mission erfüllt. Er lief nachts die Posten entlang, rmll um die Stadt herum, mit dem Ausruf: „Israel, freus dich, die Erlösung ist) nahe!" Aber es kam anders, nichj die Erlösung nahte, sondern das Verderben. Am 24. Inn! 1534 wurde Münster genommen. Das Schicksal Johann von Leydens und der übrigen Führer w-ar ein furchtbares Sie wurden mit glühenden Zangen zu Tode g>ezwickt und in eisernen Käfigen am Turm der Lamb-ertuskirche airsgehängt. Für uns ist es besonders interessant, festzu stellen, welche ungeheure W-erbekraft damals noch von den Ideen der Thora ausjging, wie es wohl gerade die sozialen Gedanken waren, die auf jene erregte Zeit einwirkten. aber andererseits muß sestgestellt wxrd'en, daß ein unmittelbare Zusammenhang zwischen Juden und- Wiedertäufern sich nicht Nachweisen läßt. Die ~ non kotroceui. Zweieinhalb Milliarden Le! Schoden. - Eine Debatte in der Kammer. Re Wiedertäufer und NieBerkhmgen zum Judentum. Von Dr. Willy Coh» WrvÄcm). Wir können es uns heute kaum vorstellen, in welchem Maße im 16. Jahrhundert die Menschen durch religiös« Dinge erregt wurden. Es wird einem das nur klar, wenn wir diese religiöse Bewegung der nationalen Bewegung im gegenwärtigen Europa entgegenstellen. WM heute jedes Volk in seinem Lande nur eine Nation gelten lassen und versucht man überall die Rechte der nationalen Minderheiten zu schmälern, so konnte man es sich damals nicht vorstellen, daß mau mit Menschen einer anderen Religion iw einem Staatswesen Zusammenleben konnte. Heute gilt fast! in der ganzen Welt, daß Religion Privatmrgelegrenheit ist, Md es ist wohl kaum denkbar, daß es noch einmal zu Kriegen wegen religiöser Fragen kommen wird. Ab-er mit?demselben fanatischen Haß, mit dem sich heute die Menschen wegen irgend eines Zipfelchen Landes herumschlagen, mit demselben. Haß bekämpften sie sich kt \mx Zeit wegen einer Verschiedenheit einer religiösen Auffassung. Es ist 'die Zeit, in der sich aus dem katholischen Glauben die Zehre Luthers und die Lehre Calvins, die sich wiederum gegenseitig befehdeten, herausschält. Dazu kam nun eine ineue Sekte, die man als die Wiedertäufer zu bezeichnen pflegt, und die mit den religiösen Resormideen nun auch solche sozialistisch-kommunistischer Art verbanden. Das würde iuns an'dieser Stelle nicht interessieren, aber sie errichteten {bt der Stadt Münster i. W. einen Staat, den sie als idas neue Jerusalem bezeichneten, und der bewußt janknüpsm wollte an das alte Israel. Bei der Beurteilung der Wiedertauserbewegung muß man sich immer die Tatsache llarmachen, daß wir über sie ausschließlich durch ihre Gegner Mterrichtet sind, Md das; in ihrer AbwHr sich. alle Parteien des Christentums einig warxn, weil man von ihrem Siege einen völligen Umsturz d.er bisherigen Mesellschaftsordnmrg befürchtete. Führer der Wiedertäufer war zuerst Johannas Matths, später, nach seinem Tode, Johann Bokelson, der noch bekannter ist unter dem Namen: Johann von Leyden. Er übernahm iw Jahre 1534 zu Ostern die Führung deri Bewegung, wobei er erklärte: Es sei ihm' offenbar worden: „daß es Gottes Wille sei, ein neujes Regiment zu errichten. Die bisherige Obrigkeit sei von Menschen besetzt, jetzt werde eine göttliche Emsetzchrg erfolgen. Das neue Israel müsse nach dem Vorbild des alten organisiert werden, Unter Leitung des Propheten sollten 12 Aelteste dem auserwählten Volke Gesetz geben." Man ging auch sofort an die EinsetzMlg dieser 12 Männer, sie wurden von Johann feierlich m ihr Amt eingcführt. Eine neue Gesetzestafel wurde festgesetzt, die sich unmittelbar au öi;c Gesetzgebung der Thora anlehnte. Aus ihren Geboten sei das Folgende hervorgehoben: Jeder hatte die Verpflichtung, seinen Beruf mit Fleiß zu erfülleu, Gott und die gesetzte Obrigkeit zu fürchten. Die Aeltesten sollten täglich zwjeimal zu Gericht sitzen und alle Streitfälle erledigen. Der Prophet hatte ihre Beschlüsse der Gemeinde zu verkündigen Die Bestimmungen Über die äußeren Dinge des Lebens, feie weiter folgen, interessieren uns nicht so wie die folgieirden: Allein, was ibie heilige Schrift entweder vier- oder gebietet, soll ei»: jeder Angehörige des neu-en Israel unweigerlich Nachkommen. Man.führte, unter Berufung aas die drei Erzvätier, die Vielweiberei eilt, indem man glaubte, daß d-er Ausspruch: „Seid ftuchtbar und mehret euch" hierzu verpflichtet. i Johann von Lehden lebte sich immer mehr in den Ge Hmkm der biblischen Prvphetismus hinein und glaubte, Aus Bukarest wird Ms gemeldet: Eine militärische Untersuchungskommission ist mit der Feststellung der Ursachen der Exploifionskatastrophe von Cotroceni beschäftigt. Zahlreiche Soldaten wurden darüber befragt, ob die Lokomotive, die sich zur kritischen Zeit im Hofe de's Mu-nitionsdepots befand, mit Oel oder mit Holz gehieizt war. Die Vorschrift verlangt, daß die in der Nähe der Munitionsdepots stationierten Lokomotiven mit Oel geheizt werden. Die Untersuchung darüber ist noch zu keinem Resultat gelangt. Während des gestrigen Tages herrschte in Bukarest immer noch eine gewaltige Panik in der Bevök?f-rung. Bon Zeit zu Zeit wurden Alarmgeruchie -verbreitet, daß neue, gewaltige Explosionen bevorstehen. Die Verbreiter solcher Gerüchte wurden vielfach verhaftet. Der Präfekt vom Bukarest fordert in Maue rausch lägen die Bevölkerung auf, ruhig in den Wohnungen zu verbleiben, da jede weitere Gefahr ausgeschlossen sei. Der durch die Explosion verursachte Schaden, wird aus 2,5 Milliarden Lei Die Behörden verhafteten bisher drei -Zivil-Personen! und fünf Soldaten, die sich verdächtig ge m-':.ist hotten, j Einer der Verhafteten ist nach 's Oesterreich zuständig. -- Er hatte zwei österreichische Pässe bei sich, von denen der j eine auf den Namen August Karl Willy, der andere auf den Namen Gustav Schnell lautete. Der Verhaftete gab gab an, daß er Willy heiße und der andere Paß seinem Freunde Gustav Schnell gehöre, der ihm das Dokument anvertrant habe, damit Willy in Bukarest eine Verlängerung der Ausenchaltsbewilligung für Schnell bewirke. In der gestrigen Sitzung der Kammer entspann sich eine stürmische Debatte über die Verantwortlichkeit der Regierung wegen der Explosionskatastrophe in Cotroceni. Aüg. I o rga> der Chef der nationalen Volkspartei, griff das Kriegsministerrum heftig an, welches sämMche militärische Institutionen aus einer Stelle konzentriert hat und die Wache nicht rumänischen Soldaten überließ. Bei der Pyrotechilii wunden verschiedene Unterschlagungen begangen, worüber der O e s f e n t l i ch k e i t uich:- mrtgeteilt wurde. Er wirst die Frage aus, ob die jüngste Explosion nicht auch mit irgend welchen Unterschlagungen in Verbindung sei, die urau durch die Hervorrufunlg der Explosion zn verwischen suchte. Bekanntlich habe sich vor einigen Tagen ein höherer Offiz' ».r im pyrotechnischen Institut e r f ch o ff e n. ' Kriegsmimsier General Mardaresen erklärte. die U r f a ch e der Explosion sei noch ungeklärt Es bestehen drei Möglichkeiten: Unglücklicher Zufall, Nachläffigkeit oder ein,Verb re che ri, f cher .Anschlag. Keine dieser Möglichkeiten sei von der .Hand zu weisen. Der Verlust, der die Armee betroffen habe, fei wohl schwer, doch gebe sich der einer bitteren Täuschung hin, der glauben würde,,daß durch die Explosion die nationale Verteidigung in Frage, gestellt sei. Rumänien verfügt noch über so viel Munition, daß es an der Grenze eine Feuermäuer entstehen lassen könnte, falls jen'.and es wagen würde, die Ueberschne-itrlug dieser Grenze zu »wsuchen. Ministerpräsident Bratiauu gab die Versicherung ab, daß die Regierung in kürzester Zeit den durch die Explosion erlittenen Schaden wettmachen werde. Der Plan der Errichtung einer eigenen Wasfeufab riI beistehe schon seit langer Zeit und werde nun urtverzügli-ch verwirklicht werden. Las Mbrproblem geM? Aus R o nr wird, uns gemeldet: In der mckizwi'schen Klasse der italienischen Akademie der Wiss-enschasten hielt kürzlich der Professor der Universität von Pa-Via, Gaetano Fichera, einen sensationellen Vortrag über die Ergebnisse seiner Krebsforschungen, über die „Corviera della sera" folgendes zu berichten weist Pwfessor Fichera führte aus: „Meine Herren, ich muß Ihnen von einem wichtigen Ergebnis berichten. Ich habe das Krebsproblem gelöst. Wir wußten -bisher nicht, wie -der Krebs ent st eh 1, ob durch Uebertva-gung, also durch einen Erreger, oder aus welche Weise sonst, und infolgedessen war es auch nicht möglich, die Krankheit erfolgreich zu bekämptzn. Immer wieder tauchte da und dort die Nachricht aus, daß das Krebsproblem gelöst sei. Und immer wieder folgte der Nachricht die Enttäuschung. Der Kre-bs ist der Feind'geblieben, dem der Mnsch ohnmächtig gegenübevstand. Das Ergebnis nreiner Arbeit läßt sich in zwei Teile teilen.. Einerseits erkannte ich, daß die Disposition zum Krebs zu einer Zeit sestgestellt werden -kann, da von der Krankheit noch keine Spur vorhanden ist, anderseits bin ich in der Lage, den Ausbmch -der Krankheit zu verhindern und die bereits ausgebrochene Krankheit, wenn auch nicht zn heilen, so doch alle ihre verderblichen Wirkungen auf den Organismus zu -beseitigen, so daß der Patient währenld der Dauer der Behandlung als pwktisch gehellt gelten kann." In: weiteren Vevlause seines Vortrages teilte Fichera mit, daß sich im Halse des Menschen eine Drüse befinde, die eine bestimmte Flüssigkeit absondere. Ob diese Drüse mit irgertd einer bereits bekannten Drüse identisch und ob das Sekret ein Hormon, das heißt, ob die Drüse eine Blutdrüse mit sogemnnter innerer Sekretion ist, geht aus dem Pevicht über den Vortrag nicht hervor; es ist-jedoch sehr wahrscheinlich, daß die von Fichera erwähnte Drüse eine i Blwtdrüse, ähnlich etwa der Schilddrüse oder der Bauchspeicheldrüse, ist. Nach Fichera 'hat das Sekret seiner Drüse die Fähigkeit und die Funktion, die Krebs'bildung in: Organismus zu verhindern. ,>Wenn diese Drüse aus irgend einem Grund nicht oder nur mangelhaft funktioniert, das heißt, wenn sie ihr spezifisches Sekret nicht, odgx in ungenügender Weise absondert, . so steht der Bildung von Krebszellen nichts im Wege und die Krankheit kann ausbrechen. Ob sie dann auch ausbrechen-muß, ist eine Frage, die bisher, nicht beantwortet ist. Ich dachte zuerst daran, die Drüse zu gesteigerter Tätigkeit anzuregen. Dies erwies sich als unmöglich. Daher war ich gezwungen, derr anderen Weg einzuschilagen und k ü n st l i ch eine Flüssigkeit herzustellen, deren mit der des Sekrets identische Zusammensetzung die gleiche Wirkung wie dieses versprach, und die Flüssigkeit in den Organismus einzuführen. Diese Methode hat vollen Er so lg-gehabt. Alle jene Menschen, deren Disposition zum Krebs ich sestgestellt habe, blieben von der Krankheit verschont, nachdem ich itznen mein Präparat injiziert hatte. Es Ast mir auch gelungen, Kranke, deren Krebsgeschwulst - auf operativem Weg ent- -fernt worden war, vor Rückfällen zu beschützen." (Bekanntlich führten Kvebsopevationen bisher durchwegs »tut zu vorübergehenden Erfolgen, da ftüher oder später die Krankheit wieder auftauchte.) „Min Präparat," erklärte Fichera, „hat mit dem Heilmittel der Zuckerkrankheit, dem Insulin, das auch ein ans künstlichem Weg hergeftelltes Sekret (der Bauchspeicheldrüse)Ast, -die Eigenschaft gemein, daß es den Organismus nur aus die Dauer seiner unmittelbaren Wirkung von di;n Krankheitserscheinungeii. befreit, ihn also nicht von der Krankheit heilt, sondern nur deren Wirkungen beseitigt. Man muß es also ständig und immer wieder in den Organismus einführen, damit dieser der Krebsbildung erfolgreich widerstehen könm. Eine einmalige Injektion hat diesen Erfolg nicht." Fichera ist eine Autorität, man hält es also für ausgeMossen, daß er leichtfertig mit so weittragenden Mttellungen vor di« OeffenÄichKört trete. 6989

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