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Wiener Morgenzeitung · 1924-06-01 · Heft 1902 (1.6.1924) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 1902 (1.6.1924)
Date
1924-06-01
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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Wien, Sonntag Sowletpraktike« gegen die Zionisten. Moskau, 29. Mm. (I. T. A.) Das Emigrationsburwu des „MgeÄom" -(Jüdisches gcisellschasMches Komitee in Rutz- And) vevGentilicht eine KmckMmg, in welcher behauptet Wird, daß zionistische Agita-toreu sich in verschiedenen Derlen Rußlands mn die EmiMnten bemühen und ihnen raten, im HiMick ans die Quotenbsstimmungen in den Bereinigten Staaten Mrist nach Palästina zu gehen, wo" es Kr sie ein Leichtes sein würde^ Visen für die Bereinigten Staaten zu bekommen. Diese Kundgebung ist sine Provokation seitens der jüdischen Sektionen der «kommunistischen Partei. Es gibt keine zionistische Org'a«nisation irr Rußland und auch keine MöMchkeiten für zionistische Agitatoren, irgend eine Tätigkeit zu entfalten. Die EmigvMten wissen auch, daß es keim Möglichkeit für sie gibt, der palästinensischen Quote zngerechnet zu werden, da sich die Quote nach der Staatszuigekhorigkeii des Emigranten richtet und nicht nach dem Laiide, aus dem er auswandert. •mm»* m , ■ - M .Mi |i I im mnAUm* •2m* _ *> Benesch in Men. Der tschecho-slowakische Anßon'mmister Dir. B r u e s ch ist in BeglÄtuus seiner Gemahlin und des LegatiousraLes Dr. Masa.ry'k geistern früh ans der Rückreise van Italien mch Prag in Wien emgetroGeu. Zrr fc.iatex Begrüßung hatten sich iur Güdlbahnhos eingesnnden: Der tschecho-ifloitvaLffche Gesandte Dr. Krofta, Gesandter Dr. Dwvrac-eik und LegBionsrat Dr. Pa cak; für die österreichische Regie»wng waren Srl'timrsches Peter und GesaiMsr Dr. Junker erschienen. Feumr hatte sich im Bahnlhois der itallisniifche Gesandte Bord o n a x o zur Begrüßung des jschecho-isloivakiischen Staatsmannes emge- Wn 1Ü Uhr begab sich Außenminister Dr. Be n es ch in BwA-eiiinng des tschecho-slowarischrin Gosk übten Doktor K.r o f t a itt das B et n d eska u z i c r a m t, wo bei BuildeMmAev Dr. Seipel in- Gegeniwavt des Ministers Kr Aeußeves Dr. Gründe rg er eine längere Unterreidumg stastfand. In dieser Unterredung wurden zunächst die aEtuellein politischen Fragen und auch das von Doktor Benissch mit Italien a b?g e s. ch l o f ij e m e U c >b e rei-nk-omm eu besprochen. Ginen wkiiileren GeigeNstand der Konversation bildete die uninrittelibar bevorstehende Tagu-ng des Völkerbund rates in Gens, in der lbe'kannMch der tschecho-islolwakische Alchen-minister als V-o-rsitzender des BWkeWundMtes fungiert und wo dis österreichische -Frage einem wichtigen Gelgenstand der VerihaMunge-n bilden wird. Bundeskanizler Dr. Seipel erschien gestern mittags hei der tschecho-slowakischett Gesarrdtschast, um Dr. Benesch einen Gegenbesuch abzustatten. Der Gerteralkommissär des Völkerbundes, Dr. Zimmer ma-n-, wupde mittags auf der tschechoslowakischen Gesandtschaft vom Außenminister Dr. Benesch empfangen Ulnd hatte mit diesem eine längere Unterredung über die Oesterreich betreffenden Finanz fragen, soweit sie die VölkevbuMo-ntrolle und den Völkerbund überhaupt betreffen. Aus tschechoslowakischer Quelle Wird nütgeteilt, daß die Unterredung zwischen Dr. Seipel und Dr. Benesch zu eimr vollkommen einheitlichen Auffassung sowohl der internationalen Lage als auch der österreichischen Bedürfnisse in Angelegenheit der BölkerbtnMontrolle führte. teppichb VCHH!Ä®E X .F* writenstrasse «8 Y.SchfaiteaimmSi'assc X. Faroritenstrassfi ISO Ile letzte» Ksrse. Radiodimst der „Wiener Morgenzeituug".l London, 81. Mai. Devisenschlnßkurse: Prag 147,25, New-Aork 4,805, Paris 84,35, Brüssel 97,125, Rom 93,875, Zürich 24,46, Madrid 31,63, Amsterdam 11,51, Kopenhagen 25,64, Christiania 34,455, Stockholm 16,225, Helsingfors 17,2,25 Berlin 18,125 Billionen, Wien 307.500. London, 31. Mai. Der Wochenmarkt war neuerdings sehr schwach. Das Pfund sank weiterhin gegenüber Neto-Aork, der französische sowie der belgische Franken gingen ziemlich scharf zurück. Baumwolle: Liverpool: Amerikanische Terminware eröffnete 2 bis 11 Punkte höher, der Schluß war 16 bis 6 Punkte hoher. Mai 18,32, Juni 17.54, Oktober 15,74, Jänner 15.18, März 15,01. Aegypttsche Baumwolle 15 bis 4 Punkte höher. Paris, 31. Mai. Infolge des Monatsendes war heute der private Devisenmarkt sehr lebhaft. Die Nachfrage nach ausländischen Devisen war infolge des Monatsschlusses sehr groß und hat eine neue Hausse des Pfundes und des Dollars hervorgerufen. Das Pfund stieg bis 84.70, um schließlich mit 84,50 aus dem Markte zu geben. Der Dollar stand auf 19,68 und schloß tttU 19,65. Die tschecho-siowakische Krone notierte 57,50. Ners-Vork, 31. Mai. (Radio.) Devisenschlußkurse: Taggeld nominell, Wechsel auf London 4,31,60, 60 Tage-Wechsel 4,28, Paris 5,09, Amsterdam 37,36, Prag 2,93, Berliner Schlußkurs 237» bis 2B5/8, Silber 67. Triest. 31. Mai. Devisenkurse; Amsterdam 850.— bis 865.-. Brüssel 102 bis 104, Paris 117 bis 118, London 98.90 bis 99,15, New-Nork 22,95 bis 23,10, Zürich 404 bis 418, Bukarest 10.- bis 10,05. Prag 67,25 bis 67,75, Budapest 0,025 bis 0,03, Wien, 0,0815 bis 0,0325, Agram 27,80 bis 28,-. Mailand, 31. Mai. Mitteln n d Schlußkurse. London 98,827-j, Paris 119. Zürich 403,25, Prag 67,25, Belgrad 28,50, Brüssel 102,90, New-Iork 22,987,. Srfslze Ser jMfMmüschr« Mrrmg der MAdesbetrieSe. In einer Versammlung .in K«l>ag-ensur-t Handeläminister Dr. S chürss als Beweis Kr den Erfolg der SaniernngÄnaßlnahnren unter anderemr ans: „Während im Voranschlag Kr -das Jahr 1923 für die Ciseübahnen noch ein Staatszuschuß von 1300 Milliarden nottvettdig war, läßt das Jahr 1625 erwarten, daß der Betrieb der B >u n d e s b ahnen ohne S t a a t s z u.s ch ü f f c in georditcter uitlb den Bedürfnissen entsprechender Weise geführt werden könne. Es darf deshalb nicht wundewehmen, -daß auch in anderen Staate^ der von Oesterreich unternommene Versuch der kmchnännischere Verselibständigmrg der Bahnen nach geahmt wird. Da der ursprünglich in Aussicht gell-ommene Verkauf der Mont an,bet riebe wahrischsin- Kch nicht zur Durchführung kommen wird, besteht der ähnliche Revrganiisatioin tme bei de» für die Montwin-'und Sallrnenbetriebe zu Kchem Me tAesbeOMen PvrbevaAngen ^iO ^bereits im Ganze. K, Me Eletterfizkermtg der B»«!>esbahnL,i. ' Die Ausdehnung des elektvischen Betriebes auf de, BnndeSbohntirnen nimmt ihren Fortgang. Seit gestern werden alle Züge Kvßchen Innsbruck Md Landeck elektrisch geführt, und Mar die Schnell- und PersonenKirge bereit von und Vis Innsbruck Hcmptba-Hrchof. Auf der S allz. kEmev>g'utlL«ie, die bokantlich noch in dissom Sommer dem eLÄtvöschen Bevkchr Wergeben toerderü wird, erstreckt sich der elektrische PrMbetvieb dermalen von ^tamach-iJrdnink bis Steeg. Auf der Linie Stainach-.Frdning—-Anssee geht de> gesamttz AugsverWr elekitksch vor sich. Mr die zivilrechtiiche HaMng des BaÄ- Eme F»kdemng toa gwMiG«« Pmkiiog-r. Die großdeutsche Bölkspartei hält gegenwärtig in Klagenfurt ihren Kosten Reichspartsitag äb, auf den; eine sehr geharnischte Resolution für die zivilrechtliche Haftung der -B.anLfnuktionare angenomnen wurde. Zu dem Plötzlich erwachten Eifer, mit der von den Dmtschnationttlen die Gesetzwerdnng dieser Vorlage der BanHenEommifston jetzt betrieben wird, dürften in erster Sim die böse u E rfahrungen beigetragen haben, Welehe die großdeutschen Parteigänger mit der D e u t f ch e n B o d e n b a n k genracht haben.' BizeLanAer Dr. Frank, dem uachgesaZt wird, daß er schweriwiegende juristisch-L Bedenken gegen den Entwurf geäußert habe, z o g e s v o r, der.Tagung kmnLhsitshalber fernMlMan. Das Rcherat über das Gesetz erstattete Regie-Mligsrat Conrad. Er betonte, daß die Verantwortungslosiigkei-L der leiten den Bankmänner dorM beigelmgen habe, daß die Banrenkris'e entstanden ist. Es sei auch unrichtig, daß VizeLanzler Dr. Frank aus juristischen Gründen Kr die Zumchieihung des Antrages eingetreten sei. Es gelangte hierauf folgender Antrag zur Annahme: Von der KeberzeuKMa geleitet, daß die schleunige Beiseiftgung der in unserem Bankwesen eingerissenen schweren Mißstände eine unerläßliche Vorbedingung für das Gelingen des Sanierung s Werkes bildet, beauftragt der Reichsparkeibag die Minister und die Abgeordneten der großdeuffchvn Volkspartei sich n a ch d r ü ck l i ch st dafür emzusetzen, daß der Eniwuff eines Gesetzes üetvvHeNd die zivilrechtliche Hastung bei Äm Betrieb der Bcmkunternchmiungen, welches die WcmLenkonrmiss-ion Len parlantsntarischen Sonderausschüffen vorgelegt hat. spätestens bis 22. d. als Initiativantrag der RÄchspartelr cder aller drei Parteien in: Nationalrat eingebrächt w-ird. Sollten die diesbezüglich mit den anderen Parteien zu pflsgerÄen VerlhaMungen ergebniÄos bleiben, dann sind die MgWridneten der großdeutschen Bolkspartei beaustvagt, den gesamten Gesetzentwurlf in der ersten irach Dem 22. d. MPnidenden Natimralratssitzung als ^nitiafilvantrag der großdeutschsn Voltspartei einzuibringen. Bei Der hierauf vorgenolmneuen Wahl des Obttlarlnes «der großdeutschen BoAsPartei wurde der bisherige erste GeschästHührerÄs, Pwftffor Wottawa, nachdem Doktor DirMostr die Wahl abgelehnt hatte, zum Obwanu der , P«M gewählt. Aus dem Lasebuch des Bett SttSfelmauu?) Bon Jakob Krausz. 10. (Schluß.) ,/Mch Pest! Nach Pest!" Wie ein Rcovi-nnonsrnf Mmnt und dröhnt es -durchs Land. Juden und Christen, ^Handwerker und Landwirte, kleine Rentner und Schnorrer: alle zrcht es u-naushalffam zum „Herzen des Landes" nach Pest hin, wie der Schwarm der Lichtlöscher sich zur sengenden Flamme hingezogen fühlt und se-ine Schns-ucht nach 'beut Licht mit dem Leben büßt. Zuerst geht der Jude, weil er getrieben wird. Der Jude gcht eigentlich überhaupt -nie, er wird immer getrieben. Die ihn treiben, sind geschäftstüchtige aber handelsuutüchtige Pfaffen,, die dem erbgesessenen Landkrämer und Ändschenk-er die christliche Konsningenossenschast an den Hals hetzen. Und der Jude geht. Jhnl folgt der Bauernsohn, den der Zwergbesitz der Familie nicht zu erhalten vermag. Dann geht der Handwerker und der Rentner, die in der großen Stadt, die ihre Glieder nach allen Richtungen hin reck, dem Glück nachjagen und zuletzt trollt ihnen allen der Schnorrer nach. Seit drei Monaten ist D'ma mein Weib und beivährt lsich als Schlafftätterw ansgezvichnet. Die Hochzeit wurde in aller Stille gefeiert. Unsere lieben Freunde von der lLandstraße, deren Anwesenheit uns Freude bereitet hätte, sollten in der Hochsaison nicht in ihrem Geschäft gestört werden. Die Zeit des FreuenS Kr den Schnorrer ist der Winter. Der ,-närrische Philosoph" sorgte m üblicher Form Kr die Verbreitung der Vermählungsnachricht unter den Zunftgenossen. Er erließ.den folgenden Laufzettel: ,Mnser Berl Jluj hat sich die saubere, vorzügliche Köchin Dum, die Tochter des SchMoPsers Vendett, zur *) Siehe „Wiener Morgen^eiinttg" vom 30. März, 6., 13., 20., 27. Mpvil, jk* 11., 18.. und 25. Mai. Frau genommen und hat bei Pest eine Schlafstiätte für die fahrenden Brüder eiivgerichtet. Feierliche EröfKuug und A,Übergabe der Deroscho-hgeschenke, der Hochtzertsgaben, am ersten C-han-Maabend! Brüder von der Landstraße! Denket daran, daß unser Berl nur im Lernen ein Jluj war, aber unter >den Schnorrern ein Schnorrer geMeben ist. Vergesset nicht, daß Dina von B-endett Schutklopfer nichts anderes als den Hammer geerbt hat, Mt dem er- Die Juden zur Schul geklopft hat!" Am -erster: C-hanukkaabend saßen ctlva zwanzig Schnorrer arr dem langen, schnralerr, mit gMumten Dffchtücherrr bedeckten Tisch in der von mir errichteten Schlafstätte an der Grenze von Pest. Diese Tischtücher und die wenige Leib- -wäsche waren das einzige Heimtsgut, das Dina in die Ehe gebracht hatte. Alles andere, die gesamte Einrichtung, Awaren Hochzeitsgeschenke der Schnorrer. Jeder der Gaste widmete einen Strohsack, einen Strohpolster und ein Leintuch, um sich, wenn er in die Schlafstatt kommt, sein Lager zu sichern. Rabbi Waschblau, der aus seinen Sträiselu besonders -bei den Bäueri-nnerr und Psarrersköchinnen gut eingesührt ist, hatte in derr letzter: Monaten für zwei Betten herrliche geschlissene Ga-nsfedern MsaurmeMsoch-ten und sie für unsere Ehebetten gespendet. Die „Doktormaura" stickte das Monogramm „B. D." in die Leib- und Bettwäsche und schenkte eine unzerbrechliche Waschschüssel und zivei Staübkärnme aus Holz. Der „närrische Philosoph" sandte' einen großen Schrank mit Anszichladen. In einem der Lader: fand Berl ein Riesenschverbzeng und ein vollbeschriebenes Heft, «dessen Umschlag die Aufschrift trug: „Lebensweisheiter: des närrischen Philosophen". Schlostmle Chase« schickte eine lange Kistenbank, die gleichzeitig zum Sitzen :uch zur Aufbewahrung der Schmutzwäsche gebraucht -werden konnte. Im Notfälle ko-nnte auch einer in der Kiste schlafen. Auch die übrigen minder berühmten Landstreicher ehrten uns durch sinnige, praktische Geschenke. Fast jeder von ihnen brachte ein, zwei Löffel oder Gabeln und Messer, die sie angMW von v-evschick-ene>r Dienstmädchen ohne Wissen der Frauen Kr Dina evbettekt hatten. Einen der Löffel aus CHinaMer, der die Nummer 13 unh die Worte: ,M-f Wiederschen!" eingvadiert trug, erkannte ich sofort <tfe den ehemaligen Besitz der TrMerin Hrnde in Nodömesto, bei der ich wiederholt zu Tische geladen war. Man sagte von ihr, daß sie mehr Glück im Einkauf als im Ber- 5üuf habe uM Mt der Gendarmerie aus guten: Fuß stchst i Während Les Festnwhles ivar Dina Gegenstand begeisterter Ovationen, woraus der „närrische Philosoph" besonders stolz war, 'denn Dina ^rechtfertigte :den Ruf einer auZNezeichneren Mchin, den er über sie verbreitet hatte. SlWstMe Chaisen, der am nächsten Sabbat wieder irgendwo «als „PrdbMntor" fungieren soll, <war in voller Ävjnstievnng, mit der sechseckigen Kappe, mit einem „Msscheu", das, als es noch weiß war, ivahrscheinlich eurem glücklicheren Kollegen geihört »hatte, und mit einer -Brille ans Fensterglas -erschienen^ denn sem nächstes Probesingen wird m « Forffchrittsgemeinde.stattsinden, wo cs mitunter mehr auf das Pastorelchalsband als aus die ’3iimm* Mcher dahinter arckammt. Er eröffnete die Feier, in-den, ev mit seiner Stimmgabel dreimal ans das Fensterbrett .schling, auf ivclchem die gleichfalls aus Hindes LrödlerLadelt stammende Ehanukka-Mienorah mit dem ersten Lämpchen 'bereit stcmd und da'ß Licht entzündete. Die ganze Gesell- -schfft fang das „Maos Zur" und dann ging's an die Tose!. Die erste Rede hielt RaM Waschblau. Er verdollMfchte die Glückwünsche der Sckenim, der Senioren der Zunst, und dann den besonderen Wunsch der Panna, der Frau des Genmndehirten von Ranwszto. „Als ich VW Parma, der Hittensrau, das letzte Pchud lUaunffedew für euch, liebe Dma und Bruder Berl, erbat," erzÄhlie Rabbi Wa-fch-la-u, „fra-ztt sie erstaunt, :nxu:iuu bei den iJtlden die Schnorrer so geschätzt .seien, - obgleich die -meisten von ihnen -weder lahm noch blind, noch arbeitsunfähige Gveise Md. Ich M-ttvoriete ihr: Als Gott die Uten« Mn erMf rmd sie als Herren über alle i'chriM Geschöpfe i 4971

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