Mannheim
Compact Memory

Wiener Morgenzeitung · 1924-05-31 · Heft 1901 (31.5.1924) · p. Seite 7

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 1901 (31.5.1924)
Date
1924-05-31
Page
Seite 7 (sequence 7)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
83% known words query
IRI
…/2979076-2980834-2980984--19153-3006277
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

No entity mentions on this page.

OCR text

’p"w^"dT» "T^yn twpr’*,f'*rr iK "i", T / W. M "? BSfctf, SaMMg T^ - ,' j wachtet, glaubt sich fövnllich in -die SchwervevbrechevMeilung inach Äein an der Lonau versetzt," erblicken die Kläger eine lBÄleidigung ihver Ehre. Ein Wahcheitsbeweis sei sowohl nach 'dev Natur dieserBeleildigiMg wie mchnach der Gesetzesausleguu-g vollständig ausgeschlossen. Oberst WM begann seine'Verantwortung mit einer Beschwere darüber, daß er wegen Aufreizung seinerzeit Ml drei ^Monaten Kerker verurteilt wurde, während die des Totschlages an Still AngeKagten fast straflos davonkamen. Dann vertrat jet in leidenschaftlicher und erregter Weise seinen Standpunkt,! wonach StaatSboamde ein Verbrechen begehen, wenn sie streiken. Der Vorsitzende meinte, der Einleitung sei nun genug, er 'möge zur Verantwortung ü'bevgchen. Oberst Wolfs erklärte hierauf, daß die Ehre seinerzeit wenigstens etwas HeMges Seewesen sei. Er habe dämm auch einen Ausgleich angestrebt, da er den PrivaMogern persönlich nicht habe nahetreten wollen. Anklagevertreter -Dr. Hahn: Wie wollen Sie beweisen, daß der Ausdruck „abgefeimte Visagen" keine persönliche Beleidigung ist? — Oberst Wolfs: Jeder Verbrecher hat eine abgefeimte Visage. Ich bitte, nur die Bilder anzuschauen. Der Verteidiger des Angeklagten stellt einen Vertagungsomtrag,' um einen Wahcheitsbeweis durchführen zu können. -.. Der Gerichtshof beschloß, die Wahrheitsbeweise zuzulaffen und vertagte-zu diesem Zweck die Verhandlung. Es sei nicht Sache des Gerichtes,' sondern der Geschwomen, festzustellen, üb es sich um Schmähung, Beschimpfung oder um Beleidigung handle. Demzufolge muffe der Wahrheitsbeweis für jeden Fall -Helaffen taeribett*, - ' Irr Selfen-Lrebltsch vor Gericht. " " Günstige Zeugenaussagen. In sochgefetzter Verhandlung beischäftige sich gestern der Gerichtshof, mit einigen Betvugsfakten. Trebitsch soll zwei vordatierte - Schecks begeben haben, für die keine ausreichende Deckung vorhanden war. Der eine lautete auf fünf Millionen Kronen und war auf die Oesterreichische BoTsbank ausgestellt, der zweite, auf -26 holländische- Gulden, und war bei der Lombardbawk begehen worden. Das Beweisvevsahren ergab, daß der AngeWagte später die Schecks «ungelöst habe. Die Anklage legte Trebitsch weiter zur Last, daß die VoMbanf, deren Seele er war, den Erlös von Welkten, die einem gewissen Otto Schlesinger gehörten, Nicht gutschrieb, wodurch die Etlben des inzwischen verstorbenen Einlegers um zwei Millionen PolenmvaÄ geschädigt wurden. Tr^^ch^ gab an, daß er im Aüsgleichswege etwa acht MMionen aus seinem Privatvermägen vergütet habe. - , Als Zeuge wurde sodann der Rechtsanwalt des Angeklagten in außerstreitigen Sachen, Dr. Kappelmacher, eiNvemammen. Gr bezifferte den Wert des Ragigeu» dorser Jmdustriewerkes mit elf bis zwölf Milliarden. Der Ausgleichsverwalter des Angeklagten, Bezirksrat Ältmayu. sagte als Zeuge für den AngNagten schr günstig aus. Sämtliche Unternehmungen des Trebitsch s^en bei der Amtsübernahme durch den Zeugen aiktiv gewesen. Durch die Inhaftierung des' Angeklagten, der dadurch seinem Geschäfte nicht mehr Vovstehen konnte, sei ein rapider VermögenSvors-all eingetreten. ES wurde auch sehr viel gchchlem So zum Beispiel verschwand die ganze Einrich'tiung der Thebener Villa, die einen Milliardenwert repräsentierte. Besonders ungültig für den Angecklagten sei das Darlehen von 2,000.000 tschech. K. vom Jchre IM das jetzt fünf Milliarden repräsentiere. Den Trebitsch schildert er als äußech fteißigen Menschen, der von früh morgens bis spat abends im Geschäfte tätig ge-, wesen sei. Zuletzt wurde der frühere AuSMchsverwaltex des Angeklagten, der Buchsachverständige Handelsiakaldemieprofessor Cinöhrl. vernomMn. Er sagt aus, daß auf Grund der Bucheintvagungm der Volksbank diese allerdings Passiv gewesen sei, doch standen große Werte, wie Lokal, Einrichtung usw. zur Verfügung, die buchmäßig nicht erfaßt wurden.. Tatsächlich feien in der Fckge diese Werte mobil gemacht und alle Gläubiger zur Gänze befriedigt worden. Der Zeuge eMärte, er könne bem AngMgten kein e Inkorrektheiten vovwerfen, im Gegenteil, dieser sei bemüht gewesen, hie Gläubige« vor Schaden zu bewahren. Die BechrMimg wird heute fortgefetzt. Ier Prozeß Molnar Not. Brtdchest, 80. Mai. Die seit mehr als 14 Tagen dauernde Prozeßvechaüdkmg gegen den Massenmörder Molnar Toth und seine Mitangeklagten wurde heute nach dem Schlußwort der'AngeAagten abgeschlossen. Der Gerichtshof wich sein Urteil am 7. Junivormittags, verkünden. ■ ■ . Die billige „Breitbart-Seife". Der Mheve. PripatfekvMr des Etsenkönigs Breitbart, Adolf Priefer, war gestern vor dem Oberlandesgerichtsrat Dr. Fuchsig wegen Bemntreuung mchrerer Kartons „Breitbart-Geife" im Werte von 750.000 K. angeklagt. Er stellte jedes strafbave Vorgehen in Abrede und gab an, daß-der Anzeiger, der Vertreter Feh er, als Breitbart hier austrat, mit einer mich dem Visenkönig benannten Seife eine sehr marktschreierische Reklame betwehen habe. Der Anzeiger habe jeden Mend eine große Menge von Brei-tbart-Seife Mr Vorswllung mitgebracht- und habediese Seife im Theater verschenkt. Ihm selbst habe der Vertreter einige Kartons Seife übergehn, mit dem Ersuchen, die ein-' zelnen Stücke an das technische PexsoM und an die Mffiker bei Ronacher zu Reklamezweäen zu verschenken, was er cmch getan 'habe. Der als Zeuge vernommene Präsident der Artistenorganifation. Bark-ay, gab an, daß Herr Feher mit der Breitbart-Seife eine uneMrte Reklame betrieoen habe. Er habe es sich nicht nehmen lassen, jeden -Mend mit Breitbgrt aus. die Bühne zu treten, und habe an jedermann in freigebigster Meise . die.Brettbart-Seife verschenkt. Damals höbe sich bei Ronacher jeder mit Breitbart-Seife umsonst gewaschen. Der Richter sprach schließlich den Anger lägt e n mangels Nachweises eines strafbaren Tatbestandes frei. Alle Arien von Kpihmandite der Kroatischen Eskomptebank, Agram Kredit- und Bankgeschäften - Wieft. I. SeHtZergaSfe 4 (Etato1S)Se Warengeschäfte Telephone; 60-4-82, 60*4-93j 63«4-85,.64-4-42, 68-4-78, 69*4-82 .. 10465 Telegrammadresse; Frapobank Dienet MovgenzeitimA. Kommandlte der Kroatischen Eskomptebank, Agram Maßnahmen gegen vnserechtsertigte Snsolvenre«. Forderung einer Reform des Ausgleichsverfahrens. Die Kreditorenseköton des' .Vereins der SederhäMer hat in Hver gestern abgchaltenen Sitzung den im Parlament von den Abgeordneten Gürtler und Genossen eingebrachten Antrag lebhaft begrüßt, womit die Borordnung, zufolge welcher die Minimalquote beim gerichtlichen Ausgleich 25 Prozent betragen müsse./ utzverzüglich in Kraft gesetzt Mtden soll. Da aber diese Verordnung nur den allerdtingensten Bedürfnissen der Gläubiger 'Rechnung trägt, einen Großteil schr wichtiger Bedürfnisse der Gläubigeiv jchoch nicht erfüllt^ müßte - außerdem .^em Gesetzentwurf durch das. Justizministerium ausgearbeitet werden, welcher die 'bevorstehende Rechtsordnung im gerichtlichen Ausgleichsverfahren zugunsten der Gläubiger weiterhin abändert. Ms solche Aendernngen schlägt die Kreditorensektion vor: 1. Erhöhung der Mmimalquote aus 40 Prozent; 2. Verkürzung der Zahlungsfrist auf.ein Jahr; 3. Beschränkung der Garanten auf verläßliche und sichere Personen; 4. -sofortige Unterbrechung des Ausgleichsverfahrens, wenn ein Drittel der Gläubiger die Strafanzeige erstattet; 5. Wahl des Ansgleichsverwalters' durch die Gläubige,» aus branchekimldigen Kreisen, statt der bisherigen Ernennung desselben durch das Handelsgericht.; 6.' Recht der Auferlegung eines Manisestationseides auch gegenüber einzelnen Gläubigern, wenn der begründ, le Verdacht unrMicher Manipulationen zwischen ihnen und dem Schuldner. besteht. Der Verein der deutschösterreichischen Ledergroßhändler begründet diese Vorschläge damit, daß . ihre Erfüllung eine wesentliche Verbesserung des gegenwärtigen Zustandes bedeuten und manchen gewissenloisen Schuldner abhalten würde, sich die jetzige Wirtschaftskrise, in der auch, unschuldige Leute in Rot -geraten sind, in flntpoll-oseir Weise ausz-unützen. Die Refornr des Ausgl'tzichsverfahxens. würde aber nicht bloß den Gläubigern nützen-sondern hätte, und'das ist für die gesamte östevrieichische Volkswirtschaft pon. entscheidender Bedeutung, aucheinen großen Einfluß auf den Zinsfuß des Leihkapitals. -Der solide Äldgeber hält sich einem ünsich>erep, Markt fem^ Der lMvkide^ MÜtzliziert sein 3disiky um ein ViÄfacheS. Ein straffores Gerichtsverfahren, 'das' Mch off-ewe Buchforderungen (nicht nur Wechselforderungen) M« raschen. Äntreibnng bringt, Strafverschärfungen für unsaubere Kridatare und vor allem die Möglichkeit, gegen jene Hchler vorzugchen, die dem Kridatar Vorschub leisten, würde Beruhigung in die Kreis-e der Gläubiger bringen und kapitalsänlockend wirken. Diese Hchler sind sogar an den Krisen mitunter die Hauptschuldigen. Sie drängen sich an den Schuldner heran, leisten für Warenbezüge, natürlich weit unter dem Aäarltwert, Barzahlungen, die überwiegend unverbucht bleiben und dem Kridatar so die MöKichkeit geben, für geraume Zeit feine Lage zu verschleiern, seine JnsMenzjdeklarierung hmauszuschieben und durch eine längere Zeit gcheim shstemätisch betriebene Msplünderung der -Masse die' Gläubiger in unglaublicher Weise zu schädfgen. Außerdem existiert eine Menge zweifechast-ey Personen, die sich häufig in den Aemtern herumtreiben,'die ausgleichswilligen Schuldner einsangen, sie (mit entsprechender Beteiligung am Nutzen) zu niedrigen Quoten bestimmen und auch durch Intrigen mit einer Reihe von GlänbiMn weMtsge Hilfe bei der Schädigung der Gläubiger leisten. " Eine dritte -Art von Elementen, verschiedene Marten unsolider .Geldgeberleisten Kridataren ebenso Hilfe, indem. sie Teile des Warenlagers (natürlich mit umchört hchen Zinsen nur bei absolnter Sicherheit) belchnen. Auch sie ermöglichen dem Schuldner, seinen Kre>dit von neuem auszichehnen' und seine Schrtldenlaft ins Ungemessene zu vergrößern. Biele Kridatar« - haben bei eiuvm geringen Betriebskapital hie 80- bis lOOfache Warenmenge auf Kredit bezogen. Bei einer noch so - Deinen KonjunkturverschtebuW ist das Betriebskapital überhaupt verschwunden. In dieser Anhäufung von Warewschukden steckt schon von vornherein.ein sahrläffigeS, strafbar^ Bergchen. Dieses schädigt aber ckicht nur die Gläubiger, sondern in «letzter Linie auch die Wgömchcheit, denn sie sind. eS, die die GeMihsätze in so exorbitanter Mise hinauf-' i treiben. ... - . / l - -> Es bestäW die Uebsvzeugung, wenn gegen fraudulost Schuldner, und -deren getviffeEose Helfershellfer strengere.Maßnahmen eingeführt würden, fo würde, ällgeütielüe Beruhigung in unsere Kreise zurückkehren, das soMe Leihkapital käme wie-' der zum. Vorschein und die allgemeinen Zinssätze würden sicher wieder normalvre Formen annchmen.. >. -. SWneWsche Ratkoniilba«!. Abnahme des Notenumlaufes und dts Barschahes. — Devijenanforde: ungen der RkMüng, Der dorliegende Bankausweis vom 88. d. läßt noch starke Ansprüche an die Notenbank erkennen; däs.Eskampteporteseuille hat eine Steigerung um etwa 166 Milliarden und der Barschatz eine fast gleich große Verminderung durch Abgabe von Devisen erfahren. Es ist voranszuschen^ daß noch einige Wochen verstreichen werden, che die in .den letzten Tagen unverkennbar gewordene Beruhigung istunseren finanziellen Verhältnissen auch in den Bankausweisen durch einen , Abbau der Anspannung ihren Ausdruck finden wird. ' Dir' Abnahme der Gesamtzirkulation um etwa 30 Milliarden auf 6839 Milliarden ist ourch eine ungefähr gleich hohe Rückzahlung auf die Darlchensschuld des Bundes aus den Eingängen auf die Vermögensabgabe bewirkt. Die-Ansorderungen der Regierung nach fremden Zahlungsnutteln haben auch in dieser Woche die Ein« l-ieferungen nicht unecheLs4ch überschritten. Union-Bank. Dividende — 800g K. ' ' Der Verwaltungsr-qt' der Union-Bank hat in seiner Sitzung vom 30. d. die Bilanz pro 1923, welche einen Reingewinn von 33.617,595.400 K. ergibt,- geNchmigt ' und beschlossen, der für den 26. Juni d. I. eiWcheräfeMn Generalvevsa'mmlnng voMschlagtzn: . ' Eine Dividende von 200 Prozent, d. i 8000 K. pro Aktie, für das pro 1923 voll dividendenberechtögte Aktienkapital von 8 MiMardau Kronen, und eine Dividende von 100 Prozent, d. i. 4000 K. pro Mtie, für das ab 1. 'Juli 1923 dividendenberechtiigte Aktienkapital von 8 Mlliarden Kronen, sohin zusammen 24.000,000.000 K. an die Aktionäre zu verteilen, weiters- 1.100,000.000 K. in den Reservefm^L zur Ergänzung aus die Höhe von 10 Prozent des Mtienkapitals ' (§ 32 der Statuten) zu hinterlegen, der Reserve für die Zwecke der Pensionsversicherunig der Angestellten der Bank tant-iemesrei 1.000,000.000 K. znzuwenden, sodann den Reservefonds mit einem weiteren Betrag von 3.400,000.000 K. zu dotieren, wodurch dieser Fonds sich ans 5 Milliarden Kronen erhöht, und zur Bezahlun-g der statutenmäßigen Tantieme des Berwaltun'gsrates 3.078,216.400 K. zu verwenden, so daß ein Rest von 1.039,379.000 K. als Gewinnvortrag auf neue Rechnung erübrigt. Die Union-Bank hat im Herbst des abgelausenen Jahres ihr Aktienkapital aus Grund des Generalvevsammlungsbeschlusses vom 26. Juli 1923 von 8 Mlliavden ruf 16 Milliarden Kronen erhöht. Bon den neu ausgegebenen 2,000.000 Aktien, welche nur die Halste der pro 1923 zur Msschüttung gelangenden Dividende erhalten, wuvden 1,000.000 Stück den alten Aktionären im Wege des Bezugsrechtes überlassen und 1,000.000 an ein Konsortium aus feste Rechmwg begeben. Einen Posten dieser letzteren Stücke hat der CE MElier Fränoais, Paris, übernommen, lvodurch eine dauwM Interessenahme dieses angesehenen französischen Instituts an der Union-Bank anigo'bahnt wurde. Dem CrMt Möbilier Franoais wurde aus diesem Anlasse eine Vertretung in der Verwaltung emgeräumt. Aus der Aktienemission sind der Bank neue Kapitalien in der Höhe von 434 Milliarden Kronen zugeflvssen. Di-ese Kapitalsechöhuug hat in den Ergebnissen der vorliegenden Mlanz nur zum Teile Ausdruck gesunden, da die neuen Mittel erst im letzten Quartal des Jahres 1923 voll mitgearbeitet haben. Die Bilanzsumnte dev Union-Bank hat sich, gegenüber dem Vorjahre versünssacht; der Reingewinir erreicht nchezu die zehnfache Höhe des Pro 1922 ausgewiesenen gebüiffes. / Bila n z k o n tor Aktiva, Gegen 1922 Kronen Kronen Kassabestänbe .... 41.448,786.600 4- 28.488,309.006 Effekten. .. 77.796,092.500 + 29.714,619.900 Wechselporteftuille , . 80.186,939.800 + 59.589,826.300 Vorschüsse auf Effekten int Reportgeschäft .... 46.422,498.700 *f 45.440,833.000 Konsortialgeschäfte . . . 168.167,621.000 p. 160.306,170.300 Debitoren im Bank- und Warengeschäfte . . . . 1,039.898,788.200 4- 860.896,206.600 AnstaltSgehävde . . . . 1,000000_ — 1.443.420.658.800 + 1,164.388.965.000 Passiva. Gegen 1928 Kronen Kronen Aktienkapital, 4,000.000 St. Ü 4000 K... 16.000,000,000-f 8.000,000.000 Reservefonds . . . i . ' 600,000.000 -f 377,710.300 Kapitals-Reservefonds. . 441.687,007.600 -j' 426.014,405.600 Schecks und Anweisungen 988,473.000 + - 472,105.000 VerzinslichvAnlagen gegen EinlagSbücher . . . . 9.148.468.600 4- 6.239,343.600 Kreditören im Bankmrd Warengeschäfte. . . . 941.464,822.400 4- 683.008,157.000 Rückständige Dwidenden < - 64,799.600 + 60,057.600 Gewinn per Saldo . . , 33.617,595.400 4- 30.211,186,100 1.448.420.656.800 + 1,164.382,965.000 Zum Gewinnurch Perlustkonto der Bank «ist folgender auszufHren: , Der Zinsenertrag,, zu dem — wie erwähnt -> die neuen eigenen. Mtteil nur kuHe- Zeit beigetvagen haben, , ist mit 30,3 Milliarden Kwnen gegen 7,8 Milliarden Kronen im Borjahre ausgewiesen. Die. Provisionen.im Bankmpd Warengeschäfte ergaben das.«nsehnliche Erträgnis von 58^ Milliarden Kronen, d. i. da8 Fünffache des ProviftonSevtrageSvom Jchre 1922;?>er Gewinnan Effekten-, Valuten- und Konisortialgeschäften beläuft sich auf 36,8 Milliaädrn Krone» gegen 10 Milliachen Kronen im Borjah^ 1971396019485915

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.