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Wiener Morgenzeitung · 1924-05-31 · Heft 1901 (31.5.1924) · p. Seite 6

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 1901 (31.5.1924)
Date
1924-05-31
Page
Seite 6 (sequence 6)
Language
German
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ÄA,r »«. i Men, Tamstag An die HevMemng Wiens. ^Hehi-r Millionen Kronen benötigt die Wiener , liste Rettungsgesellschaft täglich, Um fren öffentlichen tetttmaSdienst aufrecht zu erhalten. Es wind daher im Jahre «e Summe von mehr als 3-5 Milliarden not- .. sei n, um den Rettungsdienst -in Men klaglos zu beisövgeu. Wenn auch im Laufe des Jcchres viele, sogar deideaüenÄe Spenden einlaufen. so bilden sie doch nur einen Minen Bruchteil des von der GeneralversanMung genehmigten Voranschlages. Die Hauipteinnahme kann nur -der Samfitzeltag bvmgen, der am 1. und 2. Juni abgchaltrn werden swird. Darum wenden wir uns voll Zuversicht an die Wiener WMWerung mit der Bitte, auch in diesem Jahre durch mög- Ächst reiche Spenden ihre Gebesveudigkeit zu beweisen. Der Präsident: Schober. Die Bigelpräsidenten: Hoß, Tandler. An alle ziomstischeu Bezirkrsektioneu «ad Sondervereine. Nach einer MS zugekommenen Meldung soll der 14. Z i oftristenkongreß «och in diesem Jahre stattfinden. Die Stärke unserer Vertretung am Kongreß hängt von der Zähl der verkauften Schekalim ab. Üeber Beschluß des LokallomiteeS Met im Lauf» des Monats Jmi em Schekel-Drive statt. Es ist Pflicht sämtlicher zionistische» Orgauisatioueu und ihrer Mitglieder, sich in den Dienst dieser Drives z« stellen. Der Schekel ist die Grundlage des Bekenntnisses zum ZiouiSumS. Zeder orgauifierte Zionist hat die Wicht, den Schekel nicht nur für sich Md sei«e Familie zn kaufen, sondern ln Men seinen Bekanntenkreisen regste Propaganda für den Schekel zu betreiben. Unser Landesverband hat im letzten Jahre Ma ,27.000 Schekalim aufg^racht. Diese Zahl muß auch ih.» uer aufgebracht werden. Wir haben nachstehende Sch^kelkontingeme für die einzelnen Organisationen festgesetzt, deren!Absatz eine zionistische Ehrenpflicht dieser Organisationen sein muß. s Sektion! 800 Schekel, Sektion II 4000 Schekel, Sektion III slhOO Schekel. Sektion WY 400 Schekel. Sektion VI/V1II 2000 Schekel, Sektion IX 2500 Schekel, Sektion X/Xt ifcOO Schekel, Sektion XII/XV 600 Schekel, Sektion XVI/XVII 800 Schekel, Sektion XVIII 200 Schekel, Sektion XIX 300 Schekel. Settion XX 4000 Schekel. Sektion Prater 2000 Schekel, Kreis der Tnru- und, Sportvereine 4000 Schekel, Jehuda Hakewi 300 Schekel, Akademischer Landesverband 3000 Schekel, Sektion Zwischenbrücken 300 Schekel, Sektion Breitensee 100 Schekel, Frauenorganisation 1500 Schekel. Sämtliche zionistischen BeziÄkrsektionen und Sondervereine habe» dafür Sorge zu tragen, daß der Schekel-Drive in ihren Bezirken auf das beste vorbereitet wird. Die Schekelaktion wird mit Ende Juni geschloffen r es ist daher diese noch z.«r Verfügung stehende Zeit für einen intensiv e» S ch e k e l v e r k a u f aufs eifrtaste auSzunü tz e ». Die Bezirkssektionen haben ehestens Ausschußsitzungen einzuberufen, bei denen die notwendigen Vorarbeiten zu bespreche» und eiuzutetlen sind.. Die bisherigen Eingänge aus dem Schekelverkauf müssen ungesäumt dem LandeSkomttee, zwecks Ueberwetsnng an die Exekutive abgeWrt werden. Wir appelliere» an alle Gesinnungsgenossen, sich mit allen Kräften in den Dienst der Schekelaktton zu stellen, die die Grundlage jedweder zionistischen OrganisattonSarbeit ist. Für das Zionistische L an d e s k o m i t e e: „ Dr. Löryeuherz Oberbaurat Stricher Für das: Zionistische Lok alkomiteer Hau» Kmchi Ing. Freundlich Bühne und Kunst. Gastspiel der Wiener Sper in Paris. Wie aus Paris telegrchchcsrt wird, hatte der erste Gastfpielabend der Wiener Staatsoper in Paris vinen durchschlagenden Erfolg. Man spielte ,^Don Juan" unter Schalks Leitung. AlleMitlwirkenlden und der Dirigent wurden durch stürmischen Beifall ausgezeichnet. Auch Mumenspenden wurden überreicht. — ,Metit Parvsien" "schreibt: „Die Aufführung bot ein Bild der vollkommensten Vollendung. Heute kam uns das Licht von Wien, wo man immer Mozart kennt und lieht. Seit Ankunft der österreichischen Künstler konnte sich jedermann davon überzeugen, welchen besonderen Liebreiz diese göttliche Musik besitzt und cmf welch hoher Stufe ihre Interpretierung sich befindet. Für die Wiener Künstler scheint der Strl des Salzburger MuWgottes kein Gchenmris zu haben. lieber alles Lob echaben ist die Leitung des Orchesters durch Direktor Schalk. Man hat den Eindruck gchabt, einem Gottesdienste beigswchnt zu haben bei dem ein Printer die Messe liest." ' „®le fremde Frau." Gastspiel Rosa Valetti an der Neuen Wiener Bühne. Alexander Mflons SchauspieL, cheatersest und bühnensicher gezimmeck, aus einer Sphäre, die Sudermarms Mite „Das Zelt“ (*eda7äion; MVGX1N HOJE1X10H, EunatredaJdion i Architekt JOS HF HÄKLN) ist die einzige seriöse illustrierte jüdische Kunst- und Literatur-Zeitschrift Das Maiheft ist soeben erschienen: ERNST WEISS: Die Jugend des Daniel / JOSEF KALMER: Devitaler Henry Rayien / MAE FRED STURMANN: Die Berufung / JOSEF AWJJfi m Anmerkungen zwn Kapitel .Jüdische Volkskunst“ / Dr. SAMUEL RAP* ■ PAPORT: Die Toten in der Synagoge / Dr. AVQÜSTA WELDER-STE1N- > BER9: Die Rachel. Mit Bild u. Autogramm / IMMANUEL LOW: Böhmen > Ihn Snkhel / ANDRE BEAUNOM; Der Bildhauer Jacques lipobt* I m HDMOND FLROj Di* 1Won Abrahame | AZ1Z DOMETt Joeeef Trumpeldor. , AM einem Voncort von Ierael ZangwiR / JOSEF HAHN: Die Malerin Mela M Muter I AYROM MQREW8KI: Rollen und Region in An-skys ,Dybuek‘, _ Mit drei Sttnenbildem von Nathan Allmann / sowie die Rubrik i Buch, B Kumt und Künstler / Kunstblätter und mehr als 80 Illustrationen ■ Einzelnummer K 18.000 / Jährlich (12 Hefte) K 200.000 : bering uRedaktion; Wien, II. Toborstr. l -3 »,»»T7k-rLSN2S2mnr:2S2L22r!2a-rr8r-8rim«»«mi WleWv Mtülm-gen aus dem Publikum. Das beste Pilsner Bier in Wien,' auch vorzfigl. 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Bezirk, Grieshofgasse 16, Telephon 82-4*30 ' ik Hemmt geworden, ward fe-in säuibevlich albgeistvM und dre Runzeln vevschwanden unter demgrellen Licht einer kundigen Regiehand und mm straffen, das ' DhsatvWsche wuchtig hevansapbeitenden DavstelliWg. Sonderbar, , daß man das Veraltete des Sufets nicht merkte und sich einer Spannung scheinbar längst ü-bechTter Motive hingab, als gäbe es kemen ELpvesfivMsnms. Rosa Valetti, die fremde Fvcm, stcht in der Reihe der VolllMlKüuMrinnen vom Schlage der Lehmann und der Niese, sie mcckt breit und flächig, tupft einzeilne Details nur so hin, veÄiert sich aber nismals in einem vea!list-sn Poin- AiSmus. Im ersten Mt die banMttevnde Mutter-Dame, alb- . gehend schon ihr Schicksal gebeugter Stivn vorauschuend, als Fetzm Mensch im zweiten M vw brutaler Wüsihelt und noch edel in den Handbewegunigkn, zum Schluß gebrochen, verwüstet, heroisch liebend bis ztm Tode einegrandiose Studie von pachvlogffcher, aufwühlender Echtheit. Die Männer neben ihr aus durchaus respeiktMer Höhe. Tenbler als Staatsaniwalt vyvnchm, hart, Jordan als fein Sohn j-imgliinigWsch, doll , .Herz, in der großen BevteidigM-gsrede des Vierten Aktes in Wort und Göfte treffsicher, Arzt und Freund Sansoni Md Blenlke untadelig rm 5konv>ersationston, Ludwig Roth ein Fillau von überzeugendster Echchsit; Ernst Stahl-Nachbaur Md der die Regie Mrende Karl F-arikas schufen prächtige Erpresserfigurvn; eine brave Mrischafterin Mila Ernst. Einen Gewinn des Abends bedeutete Willy Ju ngmichls F>igur eines Kellners, zwar lLpissode im Stück, aber von diskretester CharakterisievunMunst. Das im Buvgchscrtervepertoive längst begrabene Schauspiel ergriff das Publikum wie ein amerWanischer Seni'ationsfilm und riß es zu Beifalls-, stürmen hin, die zunächst dem Bevliner Gast und daun dem heimischen Ensvmlble galten. o. v. Komödienhaus. „Eine mit Talent", Wiener Posse vo» Maierfeld und Berla, Musik von L. Roih. Diese harmlose Posse wird von Frau Zwerewz mit viel Talent gestützt^ besonders dort, wo der .Humor fehlt, st> daß sie ' 31'.,SM E ■::" *" ' Ml *00® V ,i>; j: ---, , r; .-a sehr-Ml zu 'tun hat. Ihr Temperament sowie feM HusaveMniform des Herrn Olmühl konnten im Derein« -mit dem gellienlkigen Hevm Got-tler. und dem rouHnnierte« Matnna das gut gelaunte PMMrm MtevhaltM, das W in dem angenehm kühlen Raum sehr wohl fühlte. Es gab lebhaften Beifall für alle Darsteller^ Aus den Aeatern. K a m m e r s p i e l e. In den Kammerspielen wird Ego» Erwin Kisch' Groteske „Die Himmelfahrt der Ga l g e n t o n i" unter dem Titel „DieGalgentoni" zum ersten Male in Szene gehen. Die Galgentoni spielt Rosa Valetti, die diese Rolle in Berlin leiert hat. Erika, Gläßner spielt morgen, Montag md Donnerstag die Liffh in „L i s s y, die K o r o i t c", Mittwoch „M a r y", Dienstag und Freitag die Monette in Paul A r m o n t s und Leopold MarchantS Schwank „M o n e t t e & C i e. Sonntag Md die folgenden Tage, 10 Uhr, „D i e u n m ö g l i ch e G o - G o". V o l k s o p e r." Heute „L o h e n g r i n", morgen „Tose a". DvutschesVolkStheater. Morgen, Dienstag und Donnerstag wirb Bernhard Shaws „Der Boxkampf" und die Komödie „DerManndeSSchicks a l s" wiederholt. — Montag, 7*8 Uhr, „D e r M e i n e i d< b a u e r". — Mittwoch Henry Bernsteins Komödie „D e r Dieb". : Raimund-Theater. Heute spielt Irene T r i e s ch HeddaGabler und morgen zum ersten Male die Rebekka West in I b s e n s „R o 8 m e r s y o l m". JohannStranß-Theater. Bis einschließlich 5. Juni „Haschisch". Freitag den 6. Jimi zum ersten Male „D e.S Königs N a ch b a r i n", Operette in drei Akten von Fritz Grünbaum und Wilhelm S t e r k, Musik von L6oa Jessel. Carl-Theater. Heute Md morgen „Blaubart". Von Montag bis inklusive Freitag geschloffen. Theater in derJosefstadt. Heute, V»8 Uhr, „D erDi a t r z w e i e r H e r r en". Sonntag, Montag und Dienstag „D e r K a u s m a n n v o n V e n e d i g". Renaissancebühne. Diese Woche" „Familie H a t s ch e k", der erfolgreiche Schwank, mit Gisela Werbezirk. Lustspieltheater. Hansi Niese spielt bis zum 4. Juni in der Gesangsposse „Sie und ihr Zimmerh e r r". Vor ihrem Sommerurlaub gastiert sie noch eine Woche am Breslauer Thalia-Theater. Vorbereitet werden hier folgende Stücker „Diebeiden Seehunde", Lustspiel in drei Atten von Karl Rößler und „Die Kleine vom V a^r i e t 6", Schwank in drei Akten von Alfted M8 l l er , ferner „Der kühne Schwimmer", Schwank in drei Atten von A r n o l d und B a ch. Modernes Theater. Heute, 7 Uhr abends, „D i e Flucht nach V e n e d i g" von Georg K ä i f e r. 10 Uhr nachts, die lustige Komödie „B. G. B. § 1312". Renaissance-Bühne; Morgen, 4 Uhr nachmittags einmalige AuMhnmg des dreiattigen Schauspiels ,.D e r . S u m P f", von Hermcmn Heinz Ort n e r. In diesem Schauspiel, das ein soziales Problem behandelt, wirft Frau F r ö hl i ch, Frau K a i n z k- S ch r ö t t e r und die Herren K n e id i n ge r und Hans S p i tz e r mit. A p o l l o t h e a t e r. Morgw LlS GamStag, 7,8 Uhr abends, „D i e K ö n i g i n v o m M o n t m a r't r e". L enspielplan de S B u r g t h e a t e r S. 7 uhr, „Torquato Lasso*. Montag, 7 Uhr, DienStag, 7'Uhr, r, „D er B au er Sonntag, 7 „D er Kaufmann vonBe n e d'i „Die rote Mühle«. Mittwoch, 7 . a l 8 M i l l ion ä r", Donnerstag, 7 Uhr. zmis erste n. Male, „D a 8 A b e n t e u r i n C h i tt a". Frettäg, 7 Wr. „U e b e r alle »ZauberndieLieb e«. Samstag, 7 Uhr, „D as A:d e n t e ü e r t n C h i n a". Ws ch enspielplan des Akademieth eat h 11 s. Sonntag, 7,8 Uhr, „D t e F a h r t i n s Blaue", Montag, */,7 Uhr, „C o s i f a n t u 11 e". Dienstag, 7,8 Uhr, „G a r t e« d e r Inge« d". Mittwoch» 7 Uhr, „G ch a «- s p i o l f r a g m v «t e". Donnerstag, %7 Uhr, „C o s i f a n t u 11 e", Freitag, 7,8 Uhr, „MittagSwand e", SamStag, ^8 Uhr, „U n t o r w e a Wachens p.ielplan der Staats-per. Sonntag, 8 Uhv nachmtttagS, -Cavalleria rustic a n a“, hierauf „Wiener Walzer". 7 Uhr abenhs „A i d a\ Montag, 7,6 Uhr, „Tiefland". Dienstag, 7-8 Uhr, '„F e d o r'a" in italienischer Sprache. Mttwoch, 7,8 Uhr, „E a rn a v a l", „Schlagobers". Donnerstag, 7 Uhr, „D i e Jüdin". Freitag, 7,8 Uhr, „P al e strina". Samstag, 7,8 Uhr, „Feuersnot", „S ch l a g o b e r s". Woch enspielplan der VolkS'oper. Sonntag, 7,8 Uhr, „T o 8 c a". Montag, 7,8 Uhr, „D e r F r e i s ch ü tz . Dienstag, 7 Uhr, „C o s i f a n t u 11 e", hierauf „Der Schauspieldirektor". Mittwoch, 7 Uhr, „Wilhelm Teil". Donnerstag, 7,8 Uhr, „Der Barbier von S e v i l l a". Lrettaa. 7,8 Uhr, „D t e Z a n b e r f l S t e". SamStag, 7,3 Tag, „D i e B o h e m e". Wochenspielpland es Raimund -Theaters. Gastspiel Irene Trieschr Sonntag und Montag, 7,8 Uhr, „R o S m e r 8 h o l m". Dienstag. 7,8 Uhr, „tz e d d a Gabler". Mttwoch, 7»8 Uhr, „R o S m e r so l m". Donnerstag, 7,8 Uhr, „HeddaGabler". Freitag, 7,8 Uhr, „R o s m e r S h o i m". Samstag, 7,8 Uhr, „Nor« - Wahrheitsbeweis Wer „abgefeimte Bifageu". Oberst Wolsf gegen Abgeordneten Zelenka. In dem vom Pensionierten Obersten Gustav Wolfs hevausMebelnen monarchistischen Wochenblatt „Die Staatswchr" -war im November ein Artikel unter dev UeberschM: „Zmn Poststreik"/erschienen, in dem es hieß; „Das BolschewAenblatt, „Die Stunde", HÄ sich das Unglaubliche - geleistet, die -Abbildungen des Vorstandes der Technischen Union, des NatioMvates Zen-leka, und seines „Genevalstäbes", der Genossen Werner, KA)ye, Haines und Franz Knillinger, zu bringen, Wer diese abgefeimten Visagen genauer betrachtet, glaubt sich förmlich , in die Schwerverbrecherabteivung nach Stein an der Donau versetzt." . . Wegen dieser persönlichen Beschimpfung schoben' Na» tionalvat elenka, Vorstand, der Technischen Union,,sowiedex Tebegraphenwerkmeisler Anton Werner^ gegen Gustav- . WM ' M Herausgeber -die: WhrenbelchigungSttage, über die gestern vor dem Schwurgericht unter Vorsitz des Hofvates Dok-' tot ,H,,e.llm e r die VethaMnttg dmHHhvt' werden 'Me? Oberst' Wolff hat sich selbst -als Verfasser des Atftkels bekannt. In-dem Absatz: ,Mer diese abgefeimten Visagen genauer be-

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