Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 6 (1924)
- Issue
- Heft 1900 (30.5.1924)
- Date
- 1924-05-30
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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Wen, Freitag"• WieMr MorWtzdMM 30. MailM M Mü / K die Teilnahme an der Regierung zu sichern. - Bon ihrer Seite wird eMärt, daß inan eine Kontrollperson /kn> der Regierung haben müsse. Aber man sieht an dem Mrspiel der Stresemann-Partei, daß gute BorsätzLsehe^ Wpll ve-lPuffen und daß eine Partei in der Regierung M-ßer der Kontrolle auch noch die Verantwortung Hat. Aas'deutsche parlamentarische System ist, wie man sieht, M-.nnen heillosen Zustand geraten, dem man nur ein' 'Ende7machen kann, wenn man entweder den' Reichstag ^aÄpkost und von neuem an die Wähler appelliert, oder -N«nn nmn sich zur Diktatur entschließt. lieber diese!Fr<tze;ttWd «am entschieden «werden müssen. «m vRkische „Altteichrflagge". , ' .'.mmjm, SB. ®oi. <J. X. Ä.) Am 26. Mai;-M> in (Hüpnberg die GrÄndmvgsseier der „A l t r e i. chs s l.a g ge" 'Katt, einer Absplitterung der „Reichsflagge" und eine Mochte rgründung der «atlowalsozialistischen Partei. ,Sie^ WechAgt den Zweck, durch Herauskehrmrg eines h'-e mg s l o -f -e n A n i i f e m i t i s m u s die Organisation /der,MichSflagge" zu zerreiben, weil die ,Michsflagge" in den Putschtagen sich gegen Hitler und sür Kahr erklärt -hat. 5*' H^Berlvr, .38. Mai^ HF. T. A.) Rach einem Teilegramm DMnchön wurde am 26. d. der Schriftleiter des ,MMscher Bedachter" wegen Belerdi-- des DdWm GchvWell-erS Dr. Alexander Elias- M 3M MaÄ GeLdstrvft verMeAt. -Dieser Prozeß pSÖÖBB ’iäüm Hechst v. I. wurde Ln München die Gattin J, Äue zum -Judentum üibergeiretene Russin, zu Monaten Gsfüngnis verurteilt, / weil sie auf anti- .^„riti ische Uarrempel-erngeu eines halb- SvWMMesin Mad-chems Mt dem Schimpfwort - Me" gemMovrtet und dem Vater des Mädchens beeidigenden Brief geschrieben hatte. Sie sowohl )t Mcmn wurden tat Schutzhaft genommen. Doktor der schwer herzleDenid ist, wuchs zwar aus der rtzhast entlasse, <Ker sofort ans Bayern aus ge- KvHe^en./Der ,MüKische Beobachter" hatte damals die -WöhNung' EliaFbergs M bolschewistische s GliasLerg die BeleidigmW^K'ftMbMie. eben-erst-verhärcheltwuche..j Ser vk«»Ä«1e zklmiftevkmsreß noch i« Rekem Fahre. / . Bevtaguttg der Jahresko^errnz. London, 23. Mai. (I. T. A.) Die.Exekutive der M«o n i skr sch en . W e!tor ga nisati on hiM .. am Montag den 38. d. eim Sitzung äh, in welcher Beischlüfle von großer WichtiMit gefaßt worden sind. Es' würde im CrnveHÄchnis.-mit dem PrÄsMtm des Mionskomitees LDchloffen, die für die nächste Zeit geplant gewesene TäMtig dqr zto «istischen Iahre sk onfe re nz M'szuschieVen mÄ zunächst eine Ätzung des Großen .Aktionskomitees für den 17. Juni mch London eiMberufen. uns bereits Leuchtet. Rch.) Die ExeLrrDe wird d.em MionskoMtee Vorschlägen, tden.14. ZwnPenkongreß noch vor Ende dieses J^ah' r e s einzuberufen, damit 'der Kongreß die Frage 'der Jetviffh Age ncy in einer endgWigen Weise rogtztt. . /J «merSmksche FlvtteMftmtgev. Washington, 29. Mär. Das Repräsentantenhaus hat Mte/Bill omgenommen, worin Ausgaben in der Höhe von f^k Mikkronen Dollar für dm Bau Von acht jMr^iwzewrr, ftchs Kanonenbooten und'/ Kr wichtige Mommnungen auf sechs Panzevkvöuzern vovgeftW Irr Mordplan gegen MarschM Seeckt. Wilking und Konsul. (MgendKnst der „Mener-Morgenzeitwg^.) ' . Berlin, 29. Mai: Die Vernehmung des zweiten Angeklagten Dr. 'Granidel brachte nichts, was die'mysteriöse Mordgeschichte aufhellen könirte Gtandefl, ein schwer herzkvanKer Mann, widerruft alles, was er früher gegen Thorma n n Msgesagt hat, und er ist hauptsächlich bemüht, den Führer der Alldeutschen, Justigrat Claaß zu entlasten. Der Straatsanwalt fragt den Angeklagten, wieso er bei seiner an- Mlich falschen BesHMßgung dLs Elaaß auch dessen Zevwüvf-' nis mit Seeckt richtig bezeichnen konnte. , B ors.: Hat,Mnen- Wtizrat Claaß von cknem Ren- . eontre mit Seeckt gesprochen? . Auge kl.: Nein, davon hat er mir nichts gesagt.! Bors.: Aber e$~todwtt:Fhwen.doch gewisse UnstimMgweiten bekannt? Wissen Die etwas' über die Ursache? ' - Angekis.: Ich Aaiwbe'wohl, daß Elaaß Herrn v. Seeckt veranlassen wollte, sich föt die Sache, die er vertrat, einzujsetzen. ' " ' ■/; Generalstavtsanwalt: Es handelt sich dämm,!daß' Justizrat Elaäß Herrn v. Seeckt zu einem Treülbruch veranlassen wollte, und dieser erwiderte: ch schieße :gegen rechts bis zur letzten Patrone." Der Antzeklagte gibt dam zu, daß er von dieser Aeuße- «rung geirrt habe. Damit ist das Bechör des Dr, Grande! ^beendet. ... - .> - ■ . Zum besseren Verständnis des Verhörs sei hinzugesügt, -daß Ahovmann Mitglied des Gehsjmlbundes „Wiking" ist, -während Grandel, der so harmws tut, der Organisation Crhardts „Consul" angchört uck» bereits einmal in der Wäre' 'des Münchener Studenten Barlr vemommen wurde, den der Nationalsozialist Zw eng au er ermordete. Elaaß ist ein nahÄ Freund des Herrn Kahr. Das Geständnis Gvandels, 'des er nun widerrufen hat, lvird im Gerichtssaal verlesen. -Es wurde im Jänner nach, der Bechaftung Grandsls auf- '.genommen und lautet: WmMe Protege gegen dar Mva«derm»g«- vertot. ToÜo, 26. Mär. isRÄlter.) Die Regierung hat in rmem ToiMruMque ihr tiefes Bedauem Wer die Annahme mneMmischen Gesetzes, das die Japaner von der Eryswanderuny nach AnteMr auSMeßt, ausgchvückt.; . Beide Kammew haben Protesie-wtschließun-- gegett 8aS newe «neMMsHe M Re sklmAstfthe ArbetteMtervattimM gegen die Negierungrteilnlchme. P\ PaÜS, 28. Mai. Der Kantzveß der 'franMisischen Sekfim der MbevteMtei^^ hat sichMt 17 8.4 g e g e.u -#66 Stiwimen gegen die Teilnahme an der!R'eK-L-ep«gIH . P«erWe Mmszene» in der italimischen Kammer. Rom, 29. Mai. In der KaMMe-r forderten heute bei 'den NachwHen ftte die -verstM-enen WgeMdn^ten' die' Aö- -ziälisten auch einen Nachruf für den stm.WahllkaimlPf' er- ^MMdeten svifWistischen Kandidaten PicÄui«i.'Der Pväsi^ ' lchnte dies' «mit der BWündnng alb,, daß Premniini üve. er gewesen sei, worauf die Sotzialisten an die wer appellierten, wckche -rchter 'etttihex' Unvuhe -im des Präsidenten entschied. WHveM der RÄe.d«?. . ierftodtterK über die G^chäftsordmniMesvrm kam es n e u e a k i ch e n 8 ä r m s z e n e n der Sozialisten gegen auf der TWen sitzenden saszistischen Abgeordneten.' lstttd vom- -faszistischen Exekutwansschuß aufgesovdert den, wieder, auf die Rechte zuvüchuLHven. ' ,>Jch gestche, daß ich mich an einem Komplott zur .Ermordung des Generals d. Seeckt beteiligt halbe und daß ich von /Fustigrat Elaaßhierzu angestistet biw. Ich kennefast alle die -deutschnatronalen und deutschvölkischen Führer. Im Oktober 1923 hat JUsiizvat Glaaß nnr den Plan zur Ermordung Seeckts vor- ^geLsgt, da Herr v. Seeckt schmD sei .' a« der Vernachlässigung unseres Heeres und der geheimen BerbLrtde. Justrzrät Claaß ' schilderte Herrn v. Seeckt als einen SchLemmer und Börsenspieler. Beim Umsturz der Verhältnisse sollte nach Ansicht von Justizrat Elaaß Ge-, ueval.Otw v. Below die mWavische Dmatur übernehmen,' während .die politische ..Leitung -bei Justizrat - Elaaß bleiben . sMe. Ich crftuör ferner, daß Justizrat Elaaß mit Nsitter v. ''Möhl-Cafsel in - Bevbi-ndung getreten sei. Elaaß stellte ' auch in Aussicht, daß für die Beseitigurm des Generals Seeckt Geld bMäsift werden würde,, und zahlte mir damals 12.000 Mark aus. Dieses Geld habe ich Thvrutflitn übergeben. Ich fand m den letzten Monaten des vorigen Jahres keine geeigneten Leute zur Ausfühvuttg der Tat, so daß Justizrat Elaaß mich schließlich zu dem Unternehmen drängte. Dann lernte ich Thormann kennen, der sowohl dem Wiking-Bund als auch der Ehrhardt-Brigade angehörte. Thormann erklärte mir, daß er bereit sei, die Tat zu doWringen, und nannte bei dieser Gelegenheit den Namen des Herrn v. Tetteuborn. Ich muß mich übrigens dahinbevlchkigen, idaß ich Thormann nicht 12.000, sondern Mr 2000 Mark gegeben habe. Ich habe auch „Schubs machet^ (Köpke) kennengelernt und ihn gefragt, ob er bereis sei, General v. Seeckt M hMtigen, Er -war einvexstanden, verlangte aber, daß 50.000 Goldmark für seine' Mutter be-, reitgestellt tvürden. Ich habe Hervn Justizrai' Elaaß dM Jowerung mitgeteilt. und er erklärte mir, daß auch dieses Geld beschafft werde» würde. Ich bin zu meinem Geständnis gekommen, weil ich jetzt itt besseret Erkenntnis derTDinge die Tat Vevabschvue und erkenne, daß die Männer, von' denen mein Auftrag stanmrt, zu feig waren, die Tat selbst aüszWhren. — Wenige Stunden später hat Dr. Grandel. dann dieses Ge», ftändms widerrufen und dem Untersuchungsrichivr mitgeie'F daß er mit Thormann --. zwar über den Mordplan gesprochen, aper kein Geld dafür gegeben habe." , Der LandeSgerichtsrat Dr. Nothmann, der.die erstell - Verhöre mit Thormann und Grandel vornchm, sagt als Zeuge über dieses. Geständnis aus: Es bedurfte bei seiner Ver- -nechmung fast keiner Nachhilfe meinerseits. Ich erinnere mich noch,,, daß Dr. Grandel mir einleitend, folgende Worte sagte: ,-Sie haben an mir einen guten Fang gemacht. Ich werde böse Dinge zu enthüllen haben, and vielleicht bedauern Sie es schon in. kurzer 'Zeit, Ihre Hand in diese-Sache gesteckt zu- Haben." Amfangs nahm 'ich-diese Worte nicht ernst, denn oft pflegen Wichtigtuer, die gern eine Rolle spielen wollen, sich so eintzMhren. -Aber ich gewann sehr schnell den Eindmck, daß Dr. Grande l ganz gen-au wußte, was er sagte, obwohl er am ersten Tage einen deprimierten und auch zaghaften Eindruck machte. ' Die tveitere Verhandktng stand im Zeichen des Gutachtens. über, die geistige und körperliche Beschaffercheit. der beiden Angeklagte Thormann und Dr. Grandel. Thormann wurde vom Medizinalrat Dr. Stürmer, wegen seines fSchädelbvuches und seiner Gehirnerschütterung als minderwertig bezeichnet. . / i Unter allgemeiner Bevrwhnrung erfolgte die .Vep' nechmung des Justizrates Claatz. -Aus die Frage des Vorsitzenden, vb Elaaß mit Dr. Gran» fdel in irgendeiner Form über das gegen- Geneval v. Seeckt geplante Attentat, gesprochen, .'hätte, erwidert der-Zeuge: -,/Nern!"' Bei der Frage des Vorsitzenden, ob er überhaupt -Mer die politischen Dinge mit'ihm. tze.sp«chen: Hecketzibt'-.vtt'' Zeuge zur Antwort, daß Wohl über schr viele. Dinge gDwchÄ - wurde. Auf die Fvage, ob'er.jemals über v.' Seeckt nrit DÄton . i-Grandeil gesprochen hätte< erwiderte - Elaaß: ),SÄHstvevständq' lich. schr viel, sowohl mit Dr. .Grarckel wiemit Gesinnungs-.- igenossen." Das seien aber Dinges die vertraulich -besprochen', würden und über die er nichts aussaigen könne.. Juftizrat Elaaß eMrte weiter,daß er nicht geneigt sei, über W pertranlichen Besprechungen, : "-i 1 die er mit politischen'GesiNnungsgenosien hatte, in öffentlicher Sitzung Auskunft zu geben.: Dies könne er schon im Interesse des Reiches nicht tun. Der Gerichtshof erklärte jedoch, daß Sm -Ausschluß der Oeffe-ntlichk'eitnicht rp kommen könne: - Mton geftorbm. Paris, 29. Mai. Der ehemalige französische Botschafter in London, Paul Cambvn, ist gLswr'ben.! . Eine verbotene Skatzendemonftratton der rnmSnischm Volksvartei. General Avereseu protestiert. Bukarest, 26. Mai. (Tel. d. „Wr. Morgenzeitung".) Die Regierung hat die für den 3. Juni geplante M a s s e np e r s a m M l u n g und Stra'ßewdemonstratiM der V o l t s- Partei verboten. General A v e r e s c u, der Führer der Partei, hat beim König um eine Audienz angesucht, um gegen dieses Verbot zu protestieren. Er erWrte, gegebenenfalls auch vor der Waffengewalt nicht zurückz u 4v e i ch « n/ wnid -die Mänifestatiorr in j e d e M F a l i e abhalten zu wollen. /- Maro - Kr tschechische MMSrrtvecke reserviert. Prag, 29. Mai. (Tel. d. ,,Wr. Morgenzeitu-ng".) Das Ministerium für Naiionabverte-idigung hat sich an die Regierung des- Königrsicheß W.. H.. S. mit der Bitte um Zw? teilnng eines Meerabschnittes, wo F-lugzeugaH-weh-rge-sch ütz e erprvht werden-'können, gewendet. Wie „Lidove Noviny" erfahren, hat das südslawische Marimministermm - der Bitte willfahrt und dem tschecho-slowakischen Mini- ' sterrum einen Meeresabschnitt int der Boechc di Cat- ^tapo zugewiesen. . /. Ae Fudenfrage t» Pole«.!! Warschän,' 26. Mai.'sJ. 'L. A.) Nachdem der polnische ' Minister des Aeußern^ Grat .Zamöhs.k i in der Sitzung der auswärtigen Kommission des pvlnisW Äjm° sein Expose über die polnische Mutzenpolitik gehalteir hatte,' er--. > gr^f.der Bp^tzeMv^^s^WPar^MnMubS Doktor ' Leon R e i ü-ber die - Juden in Polen als,(«^!^^ztdecheitz' Er führte aus:. Wenn.'oW^«^H»i^m^^MiMr-'Ange!e^r^iten der nationalen Minderheiten ''rÄrn,^^'-so 'sind vor allen oder l gar ausschließlich - jene Mndcrheiten gemeint, die in einem ge s ch lasse ne« T e r r i tv riumlleben.' Deswegeu fft es wichtig. festMtellen, daß auch die Millionen jüdisch e'n .Bürger in Polen, die'zwar nicht in einem . geschlossenen Territorium -wohnen, - aber ihre: Pflichten gegen das Land voll erfüllen, ihrerseits - volle. Rechte fordern. Alles, was jetzt in Angelegenheit dev" Juden getan wird, kann als eine Art Ansage eines neuen antisemitischen Kurses betrachtet.werden. Sogar zu den Konferenzen für die Angelegenheiten -der Mtionalen Minderheiten sind die Juden uicht eingeladen worden.' Man vechißt, wie nytig es für.. Polen ist,' die öffentlich «.Meinung in Europa zu gewinnen, daß die Juden in Europa, so zum Beispiel imenglischen Kabinett, auftichtige Freunde besitzen, angefanigen vom Premier Mac Donald bis z-u den Ministern S,-n ö w d e n und W e d g w -o o d. Aber auch in den fvanzöfischen politischen Kreisen - halben die Juden Freunde, wie zu-m Beispiel in dem angesehenen Führer der Sozialisten Leon Blum. . In der letzten Sitzungdes. polnischen Schm intern pellierte der Deputierte' Rosmarin im Ramen . des' jüdischen Pärlamentsktubs wegen der antisemrtschen Propaganda der offiziellen Militärzeitung,' .die sortgchetzt. die jüdischen Soldaten beleidigt. Der ukrainische Deputierte Skszype interpellierte/ über die schlechte Be-' bandlung der jüdischen Bcvölkevung in Tarnogrod ourch die dortige Polizei.' .... ,i; Der jüdische Pavlamentsklub. hat dem SejM' eine Interpellation t über die systematische Ausschließung - von Juden aus den. wichtigsten staaMchen Körperschaften, wie Bant PoM, Randstaa-ten-Ausschuß ustv^, überreicht. - Re österreichisch'jugoslMWen Handel«' / Belgrad, 29. Ma>i. Im Miniisteri-um des AeüH'evn sind die Avbeiten über die Vorbereitung eines H and e l sper trag es mit Oe ft e r r e i ch beendet. In . einigen!! Tagen wird die süidflaiwiische Delegation ernannt werden,- die am Lauft des ko>m>me-nden Monats die VeHandlungeü nät der österreichischen Deilegation aiuifneWne« wich.