Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 6 (1924)
- Issue
- Heft 1898 (28.5.1924)
- Date
- 1924-05-28
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 90% known words query
- IRI
…/2979076-2980834-2980981--19112-3006233- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
Nr. 1896 Men, Mittwoch 5er krmgmtionslongreß in Rom. (Eigendienst der „Wiener Morgenzeitnug".) Rom, 26. Mai. Die große Bedeutung der Beratungen des jetzt tagenden A ns wände rungskongresses >g>tbt sich schon äußerlich durch die reiche Beschickung der an der Frage interessierten Staaten kund. Man kann ruhig sagen, daß es heute fast gar keinen S taat gibt, der vom Auswanderungsproblein nicht bertihrt würde. Außer dem Hausherrn, Italien, nehmen die Delegierten von58 verschiedenen Staaten au bm Beratungen teil. Manche durch die Ans- und Einwandernugsschwierigkeiten am meisten betroffene valutastärkere Länder, wie England, Argentinien, Brasilien, Frankreich und vor allem die Vereinigten Staaten, sind durch 8 bis 10 Fachdelvgierte vertreten. Welch große Bedeutung die Vereinigten Staaten von Nordamerika den Beratungen diese- Kongressebeimessen, geht schon daraus hervor, daß sie ihre bedeutendsten Sachverständigen in der Ausrvanderungsfvage, den Staatssekretär H a r d i n g vom Arbeitsrnmisterium, den Emwanderungskommissär H u s b a n d und den Leiter des Sanitätsdienstes & um min ff in die Delegation gewählt haben. Der Kongreß arbeitet kr verschiedenen Unterabteilungen, in denen es mitunter ziemlich lebhaft zugeht. Es sind eigene Kommissionen für die Verbesserung der sanitären Verhältnisse, des Transportes, der Unterbringung nach der Landung im Eintoauderungslande, für die Regelung der Geldsendungen der Einwanderer an ihre Familien in der alten Heimat, u. a. m. Me diese Probleme sollein nach den vorliegenden Referaten international geregelt und eine Kooperation der Answanderungsländer geschaffen werden. Eine sehr wichtige Frage hat die ungarische Delegation aufgeworfen. CS, ist daS die Frage der sogenannten „Prepaids, das sind voraus gelöste und in natura an die Verwandten geschickte Schisfskarten. Eine ungarische statistische Zählung ergab, daß his zum Februar 1923 16.000 Schiffskarteen nach Ungarn geschickt wurden, die aber mit Rücksicht auf die amerikanischen Einwandemngsgesetze nur zum kleinerer: Teil benützt werden konnten. 12.000 Schiffskarten blieber: unberrützt zurück, was einem toten Kapital von mehr als 30 Milliarden Kronen entspricht. Bedenkt man, daß nicht nur die Zinsen für das zum Ankauf der Schiffskarten eingezahlte Kapital verloren geht, sondern auch bei der Mcklösung der ungebrauchten Schiffskarten 10 bis 15 Prozent Manipulationsgebühren entstehen, und zieht man in Betracht, daß dieselben Erfahrungen in größerem ober kleinerem Maße in ganz Europa gemacht werden, so ergibt sich ein Verlust von ungezählten Milliarden, der gerade von kleinen Leuten, wie es eben Auswanderer sind, getragen werden muß. Wird diesein Gebühren nicht Einhalt getan, so wird der Verlust der Auswanderer und ihrer Angehörigen jährlich progressiv steigen. Die ungarische Delegation beantragt aus diesem Grunde eine internationale Regelung dieser Frag«. Der Kongreß, dessen Dauer bloß für einige Tage in Aussicht genommen war, dürfte mit Rücksicht auf das überaus reiche Material und die Dringlichkeit der Lösung der auf der Tagesordnung stehenden Probleme zunnndest zwei Wochen i Anspruch nehmen. _ Sie Sozialdemokraten für dar Extzertengutachten. Berlin, 27. Mai. (Wolff.) Die sozialdemokratische Fraktion des Reichstages hat honte eine Entschließung angenommen, worin erklärt wird, die Fraktion eMicke in der schnellem Durchführung des Sachverständigengutachtens den einzig möglichen Wog zur Befreiung des Ruhrgebietes, zuim Frieden Europas, zur Wiederherstellung der wirtschaftlichen und politischen Sicherheit und 'brntrit zur Erleichterung der Wirtschafts- und Kreditkrise und zur Vermeidung neuer ungeheurer Arbeitslosigkeit. Sie fordere daher von jeder Regierung di« ForHüthomtg einer Außenpolitik auf der Grundlage der Durchführung des Sachverständigengutachtens unter sozial gerechter Verteilung der Lasten. Sie werde jede Regierung dekäm'pfsn, deren Außenpolitik durch Verzögerung oder Zweideutigkeit Deutschland einer Katastrophe entgegenführen würde. Die Ludendorff-Partei. Sonderrecht für die „jüdische Rasse". (Eigendienst der „Wiener Morgenzeitung".) Berlin, 27. Mai. Die Reichstagsfraktion der nationalhzialistischen Freihcitspartei hat in ihrer gestrigen Sitzung, an der Abg. L u d e n d o r f f infolge Abwesenheit von Berlin nicht teilnahm, eine Reihe von Anträgen verhandelt. Der erste Antrag geht dahin, der Reichsregiernng das Vertrauen zu entziehen; ein weiterer verlangt die verfassungsmäßige Wahl -des Reichspräsidenten durch das Volk unter Aufhebung des Gesetzes über die Verlängerung der Amtsdauer des Reichspräsidenten. Die anderen Anträge fordern die Aufhebung des Gesetzes znm Schutze der Republik und die Aufhebung des Staatsgerichtshofes sowie Nachprüfung der Urteile dieses Gerichtes durch die ordentlichen Gerichte; die Entlassung des ^Oberleutnants a. D. Kriebel aus der Festuugshast, Amnestie für die Teilnehmer an den sogenannten hochverräterischen Unternehmungen in Küstrin am 1. Oktober und in München am 8. November 1923; Aufhebung der Ausnähmet)crordnu ng gegen staatsfeindliche Vergehen im Reiche und in Bayern; Aushebung aller aus Grund des republikanisclien Schutzgesetzes ergangenen Verbot« von politischen Parteien, Vereinen und Verbänden; Anklage wegen Hsch-und Landesverrates gegen sämtliche Perjsmy, fei*HO fe *$ 83 ft;& % S i*« B $ &« ß Wiener MorgenzeltunA. Ne letzten Kurse. Radiodünft der „Wiener Morgenzeitnng"/ London, 27. Mai. Devisenschlnßkurser Prag 147,37V», New-York 4.34'%, Paris 79,87'/,, Brüssel 9.3,60, Nom 98,37*/», Zürich 24,61*/,, Madrid 81,64, Amsterdam 11,61, Kopenhagen 25,85'/,, Christiania 81,32%, Stockholm 16,37'/,, Helsingfors 173%, Berlin 18'/, Billionen, Wien 308.599. Wechselkurse: Rew-York 4,34, Paris 80,50, Brüssel 94,02'/», Berlin 18-/. Billionen, Wien 300,500, Prag 147,25, Anisterdam 11,60'/,, Christiania 31,32'/,, Stockholm 16'/,, Kopenhagen 25,85'/,, Schweiz 24,60'/,, Finnland 173,50, Nom 98,25, Madrid 31%, Warschau 22,60, Athen 226, Sophia 605, Bukarest, 945, Koustantinopel 823, Budapest 305.000 bis 450.000, Riga 22 50. Metallpreiser Kupfer höher, Kassa 61'/„ Termin 62%, Elektrolyt 67, Zinn 208,50, Termin 207,25, englisches Blei 81, ausländisches 29*/* bis 28, Messing 81%, Silber 84 bi» 31'/*. Feinsilber 37'/,. Baumwolle: Liverpool amerikanischer Termin anfangs 27 Punkts höher, mittags 7 Punkte niedriger, Mai 17,92, Juli 17,85, Oktober 16,65, Jänner 16,09, März 14,90. Um 9 Uhr 16 Minuten notierte Mai 17,92, Juli 17,33, Oktober 15,68, Jänner 15,12, ägyptische 20 bis 4 Punkte niedriger. New-Yorker Eröffnung 2 bis 7 Punkte höher, New-OrleanS unverändert bis 7 Punkte niedriger. Der Aktienmarkt war lustlos und ohne Umsätze. Austroanleihe 9450, tschechische 99.25, Prager Anleihe 88,75, Skoda 91, Bankverein 9,3, Bodenkredit 19. Centreminina 10'/,, DebeerS 12'/,, Generalmining 12, DiamondS 16,50, Rio Tinto 32'/,. Zucker: Markt war ruhig. Raffinierter englischer ein Schilling billiger, gelber 1'/, Schilling billiger. Tate und Lyle notierten Würfel 41,9 bis 42,9, granulated 39,1'/, bis 39,7'/,. Importierte Ware schwäiyer, 36, Mai-Juni Dampfer 21, Juni- Juli 20, tschechischer Zucker granulated 37, Termin schwächer, weiße Ware 22,3, August 21,7*/,, November 19,10'/,, Dezember 19,6. Der kubanische Import betrug in der letzten Woche 521.55 Tonnen, die Vorräte betrugen 942.918 Tonnen gegenüber 708.909 Tonnen im Vorjahre. Paris, 27. Mai. Trotz der leichten Besserung der auswärtigen Devisen blieb die Börse noch immer sehr still und zurückhaltend, zechst reine Valutapapiere zogen nicht an, was msbesondere die professionellen Börsenkreise lebhaft überraschte. Französische Renten waren schwach, ebenso französische Eisenbahnen. Petroleum still und aeschässlos, während russische Renten etwas gebessert waren. In der Kulisse war die Tendenz im allgemeinen fest. Gegen Schluß der Börsenversammlung schwächten sich jedoch alle Papiere wieder ab. Es erfolgte auch eine Abschwächung des Pfundkurses. Der Ilmfang des Geschäftes ist noch immer verschwindend gering. Wechselkurse: London 80,98, New-Iork 18,60, Prag 56,40, Bukarest 68,80, Wien 26,25. Paris, 27. Mai. (Radio.) Effektenschlußknrse: Banque de France —, Pragobanka 404,—, Credit Lyonais 1630, Suez 13,320, Platine 736, Dabrowa 770, Banque Ottomane 755, Central Mining 869, Rio Tinto 2603. Le Naphta Russe 394, Succerie d'Egypte 991, Bakou 2490, CautchoueS fht 151'/,, Charteret, 42,25, DebeerS ordin. 1000, Goldfields 57.75, Hucmchakas 304, Jägers Fontain 237, Malacca ordin. 136'/,, Maltzoff 414, Mexican Eagle 76'/,, Padang 345,—, Rand Fontain 86,—, Randmine 237,—, Silva plana 161'/,.Tanganhtka 139, Tubice foie 613-, Utah Copper 1277, Shell 362,-. Royal Dutch 30.500, Burmah —. New-Dork» 27. Mai. (Effektenkurse.) Canadian Pacific 149,37%, Union 132,75, Uinon Steel 97'/,. Royal Dutsch 54*/„ Atchison 102%, Baltimore 54'/,, New-Aork Central 102%, Northern Pacific 52'/,, Southern Pacific 90'/,. Nero-2)ork, 27. Mai. (Radio.) Devisenschlußkurle: Taggeld 4%, Wechsel auf London 4,34,0, 60 Tage-Wechsel 4,31,0, Paris 5,35, Amsterdam 37,40, Prag 2,94%, Berliner Schlußkurs 23'/, bis 23%, Silber 66%. Umsturzesvon 1918, an der Erregung des Munitionsarbeiterstreiks, an der Zusammenarbeit mit der russischen Sowjetrepublik und an der Durchführung des Umsturzes selbst beteiligt waren; sofortige Aufhebung der dritten Steuernotverordnung; Ausweisung aller seit August 1914 zugewanderten Angehörigen der jüdischen Rasse aus Deutschland unter teilweiser Konfiskation ihrer Vermögen und Rückgängigmachung sämtlicher Aenderungen von jüdischen Namen und Stellung aller Angehörigen der jüdischen Rasse unter ein Sonderrecht. An politischer Mord in Berlin? Berlin, 27. Mai. (Tel. d. „Wr. Morgenzeitung".) Von Aüsslüglern wurde ein politisches Verbrechen entdeckt. Fm Dahlewitzer Forst wurde die Leiche eines Knaben ausgefunden. Die Augen waren mit einem Tuch verbunden. Ter Kopf wies eine Verletzung auf. die von einem Schüsse herrührte. Auf der Brust der Leiche war mit einem Taschenmesser ein Zettel befestigt, auf dem stand: „Tod den Faschisten! Die. Exekutive der Kommunistenparter Deutschlands. Erledigt am 26. Mai 1921." Der Tote ist ein 15 Jahre alter Schüler namens Günter Beyer, der Sohn eines Stadi'-bersekretärs und StadtinsPektorZ in Mahlsdorf. Bürgerlicher Wahlsieg in Ianzm. Berlin, 27. Mai. Nach einer Meldung der „Deutschen Tageszeitung" aus Danzig l-aben die dortigen Gemeindewahlen eine bürgerliche Mehrheit ergeben. LelephM-Rr. 21-162! Ab heute lautet die Telephonnummer der Nachtredaktion der „Wiener Morgenzeitung" 2i.'4©a. Die bisherige Rufnummer 19.483 tritt außer Kraft. M.' dE 1924 wetoe s Herrenwäsche nach Mass Berthold Scheer III. Landstr. Gürtel 19, Linien: O, 4, 118 Palmare - Führer der Lpvofition. (Eigendienst der „Wiener Morgenzeitung".) Paris, 27. Mai. Die gestrige Rede P o i n ca r c s bei der Eröffnung des Generalrates im Departement Meuse wird stark kommentiert, als Ankündigung, daß Poincare entweder als Führer der Opposition auftreten oder aber jode Gelegenheit benützen wolle, um mit der Losung der Einigung der Republikaner seine Freunde vom linken Flügel bis znm nationalen Block wieder in die Regierung zu bringen. Die sozialistische Presse zeigt sich besonders erbost über diese letztere Möglichkeit. Nach Poinoares Behauptungen ist eine friedliche Regelung nur möglich, wenn die großen Linien seiner auswärtigen Politik unverändert verfolgt werden. Den Sachverständigenbericht, dem Poincare zugestimmt habe, hält die „Acre Nouvelle" für unvorteilhafter für Frankreich als den Plan Bonar Laws vor der Ruhrbesetzung. Die R u h r- Politik habe Frankreichs solide Forderungen zerbröckelt, den deutschen Nationalismus gefördert, die Schuldnerpslicht Frankreichs erschwert und seine Gläubigerrechte Deutschlands gegenüber nicht verbessert. Das müsse man freilich vor -den Vertretern des Landes feststellen, damit die Verantwortung klar sei. Im Anschluß an die gestrige Rode Poineares wirft die Linkspresse die P r asidentenfrage wieder auf und vertagt das V e rschwinden Millerands in außerordentlich scharfen Worten. _ Herriot bleibt Bürgermeister von Lyon. Paris, 27. Mai. (Del. d. „Wr. Morgenzeitung".) Dem „Matin" zufolge hat Herriot seinen Freunden erklärt, er werde, auch wenn er zur Ministerpräsidentschaft berufen '•.ntrfo, weiterhin Bürgermeister von Lyon bleiben. englisches Unterhaus. London, 27. Mai. (Wolff.) In Beantwortung ei neige her n im Unterhause gestellten Anfrage, ob die Absicht der Regierung dahin gehe, die Besetzung der Kölner Zone durch britische Truppen bis zur Ersüllung des Versailler Vertrages fortzusetzen, erklärte Minister Clhnes, die Absichten der Regierung stünden mit den Bestimmungen des Teiles 14 des Versailler Vertrages, der die Besetzung deutscher Gebiete durch alliierte Truppen regle, in Einklang. In Beantwortung einer Anfrage, von welchem Zeitpunkte die Besetzungsfrist zu laufen beginne, erwiderte Cllhnes, er könne die Frage ohne schriftliche Unterlagen nicht beantworten. Auf eine Anfrage, ob die Entwaffnung Deutschlands zur See als vollständig erachtet werde, wurde eine schriftliche Antwort Chynes' verlesen, wonach die Entwaffnung Deutschlands zur See nach Ansicht der britischen Regierung praktisch vollständig durchgeführt sei. Auf eine Anfrage des Liberalen Lambert, ob der Premierminister mitteilen könne, daß der Sachverständigenplan von der deutschen Regierung angenommen sei, verwies Clhnes auf die deutsche Note. Sberft House in London. London, 27. Mai. (Wolff.) Nach den „Evening News" ist Oberst House aus New-Dork in London einget rossen. _ Das Frauenstimmrecht in England. Paris, 27. Mai. „Tomps" meldet aus London, bau englische Parlament werde wahrscheinlich Donnerstag einen Abäniderungsantrag zum Wahlgesetz von 1918 annehmen, wodurch die Altersgrenze für das Frauenstimmrecht von 30 aus 21 Jahre herabgesetzt werde. Die engllischen Parteien seien zu dem Einvernehmen gelangt, den weiblichen Wählern die gleichen Rechte wie den männlichen eiuzuräuimen. Sie Hedschas-Bahrr. London, 27. Mai. (Tel. d. „Wiener Morgeuzeitung".> Nach Meldungen aus Jerusalem nehmen Beauftragte des Enrir Abdullah von Transjordanien gegenwärtig^ in Palästina Rekrutierungen von Arabern zur Verteidigung der Hed scha 8-E i senbahn vor. In der Sitzung des Oberl^ansos von: 21. d.^ stellte Lord Raglan die Frage, ob cs zutreffe, daß^die Regierung den durch Transjordanien gehenden Teil der Hedschas-Bahn dem König Hussein geschenkt habe und welche Gründe hiefür vorlxrnden waren. Der Untersekretär der Kolonien, Lord Arnold, erioiderte, der erste Teil der Frage ist mit lltein zu beantworten. Die Sachlage sei die, daß König Hussein in Medina ein Komitee zur Kontrolle des im Hedschas-Gebiet gelegenen Teiles der Hedschas-Bahn eingesetzt habe. In seiner letzten Unterredung mit dem Obevkommissär habe er verschiedene Andeutungen über eine Kontrolle der sowohl in Transjordanien als auch im Hedsäsas liegeitden Teiles der Hedschas-Eisenbahn gemacht. Diese Vorschlag« werde« jetzt von der Regierung erwogen, aber es ist noch kein« endgültige Bestimmung darüber getroffen worden. Zurzeit wird die Eisenbahn, soweit sie südlich von Amman geht, unter der Direktion des Obcrkon'.miffärö von , Kaläsftna verwalt^