Mannheim
Compact Memory

Wiener Morgenzeitung · 1924-05-27 · Heft 1897 (27.5.1924) · p. Seite 2

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 1897 (27.5.1924)
Date
1924-05-27
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
91% known words query
IRI
…/2979076-2980834-2980980--19098-3006218
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

1 entity mentions

Wien, Dienstag Wiener Morghnzeitung. Tie fmnzWchen SoriaMen für die iHm benannten Quoteubill, gesagt. Der Kongreß hat sich Hm mit großer Mehrheit angeschlossen und damit einen Akt vollzogen, der im grellsten Gegensatz zu der Idee der Abrüstung steht. Und daraus ergibt sich, welchen Wert die neue Anregung besitzt. Daraus ergibt sich aber auch, daß der pazifistisch^ Gedanke in keinem Punkt auf Amerika rechnen kann und davf. Er muß sich in Europa durchringen und .es gibt trotz allem genug Elemente, die zu einer besseren Hoffnung berechtigen.' Die Wahlen in Frankreich" haben doch erwiesen, daß die Gewaltpolitik eine Grenze findet. ' Solange Mac Donald allein stand, konnten die Anbeter des Krieges, von einer schönen Zukunft träumen, in der es wieder Berichte des Generalstäbs gibt. Nun aber tritt ihm Herriot zur Seite und es heißt sehr viel, daß sein Sieg eine Woche nach den Ludendvrff-Wahlen datiert.' Das heißt, daß das nationalistische Deutschland isoliert .ist, daß der Pazifismus eine feste Grundlage findet und daß hier in Europa die Bedingungen, geschaffen werden für eine organisatorische Solidarität' dsr-Kulturvölker. Deutschlands Weg zm Weltwirtschaft. Zur Rede Schachts vor dem Hansabund, Auf der Tagung des deutschen Hans abunde s, einer der größten Interessenvertretungen in Deutschlands. Wirtschaft, hielt der Präsident der deutschen Reichs-bank/ Dr. Schacht, eine Rede, in tvelcher er sich über die Währungspolitik Deutschlands äußerte und sie in Zusatnmenhang mit der gesamten Wellwirtschaft erörterte. Dabei sprach er einen Satzder in erster Reihe gegen diejenigen gerichtet war, die mit dem Mäntelchen des Nationalismus U'Itvaantisemitische deutsche Wirtschaftspolitik treiben wollen/ Wenn er es auch nicht ausdrücklich sagte, fo' hat er doch die Hitler, Ludendorff, Tirpitz und alle die anderen antisemitischen Fanatiker gemeint, die jetzt in Deutschland bic Negierung ergreifen und den Volksmassen einreden wollen, daß sie-nur mit Hilfe des reinantisemitischen Programms Deutschlands Wirtschaft regenerieren^ wollen. Er erklärte -wörtlich: „Wir m Hamburg wissen, daß eine nationale wirtschaftliche Existenz nur bestehen kann im Rahmen desgroßen internationalen Wirtschaftsverkehrs." Schacht ist der Mann, dem die Stabilisierung der deutschen-Währung zu-verdanken ist.-Vielleicht hat er sich dadurch das größte Verdienst um die deutsche Wirtschaft erworben, denn-ohne Zuhilfenahme ausländischer Kredite, nur-durch eine geschickte Währmrgspolitik, hat er die. Stabilisierung der Rentenmark-zustande gebracht. Was 'einem H ilserding nicht gelungen, was ein H c lfs eri ch nur^ ,stümperhaft anfaßte, hat er glänzend zuwege gebracht. Mel-" leicht ist er am ehesten -berufen, - über die-Zukunft' W' deutschen Wirtschaft vor:de^größten -kaufmännischen Intern effenvertretung Deutschlands zu sprechen.-' Und - wenn er solche Worte gebrancht, so hat er dies nicht aus dem Grunde getan, weil er vielleicht -irgendwie politisch^ polemisieren wollte. Hjalmar Schacht ist jeder Politik ferne. Er ist reiner Volkswirt und denkt auch nur wirtschaftlich.- Auf seinen Reisen, die er im Interesse der Gründung der Göldnoten- -bank nach England, Frankreich und den anderen Weststaaten gemacht hat, ist er vielleicht in dieser Erkenntnis bestärkt worden, u nd er hält es jetzt für den richtigen Augenblick, das besonders-zu betonen. Aus diesem kurzen <Ätze spricht.die Erkenntnis, daß eine einseitig orientierte Wirtschaftspolitik, wie sie von den deutschen nationalistischen' Kreisen bisher propagiert wurde und vielleicht auch tatsächlich betrieben werden könnte, nur der-deutschen Wirtschaft schaden würde. Es ist aber darausauch dev Schluß zu ziehen, daß Schacht selbst zu der- Erkenntnis gekommen ist, daß im Rahmen des -internationalen Wirtschaftsverkehrs eine Regenerierung der deutschen Mrtschaft sich unmöglich auf.,Msch-germanrscher" Grundlage vollziehen könne.- - - - Die Juden sind die Trägerdes internationalen Wirtschaftsverkehrs. Der alte Jude - -Rathenau-, der - Vater des von Hakenkreuzlern ermordeten Rathenau, war neben- Siemens einer der-ersten, der für die deutsche Slekirizitäts- Wirtschaft in allen Weltteilen Verbindungen angeknüpft hat. Der Jude Ballin hat den Schiffsverkehr Deutschlands nach den fernsten-Weltteilen organisiert.-und damit »der deutschen/ Wirtschaft weitere Absatzgebiete erschlossen.. Dieser Ballin, dem einstmals Wilhelm der Zweite, nicht oft genug die Hand drücken konnte, hat dem deutschen Volke'und der-deutschen Wirtschaft viel mehr' genützt als. Wilhelm,...der. jetzt auS . seinem senilen Verstand heraus seinen Besuchern die „Ajeii feit von Zion" in die Hand steckt. Als er bei den Schiffstaufen mit großer Pose BaU'n' ein' um das andere ÜÜM hoch leben ließ, hat er sich noch nicht zu solch literarischen Gedanken zu bekennen gewagt. Allerdings deswegen,'weil Ballin und Rathenau die deutsche Wirtschaft beeinflussen, konnten, weil sie ihr im internationalen Wirtschaftsverkehr. : den Weg geebnet, hat auch bald die deutsche Wirtschaft an Reichtum gewonnen. Jetzt, wo man solche Mitarbeiter aus antisemitischen Rücksichten zu. entbehren glaubt. Muß Deutschland überall - seine Wirtschaftliche -° Ohnmacht' selbst gestehen. Der Präsident der Reichsbank hat in verschämten Worten dies zugestanden. Rückkehr Deutschlands zur normalen Mrtschaft hängt innig zusammen mit der Abkehr von seiner jetzigen -dsutschnatronalen, antisemitischen Bierbankpolitik. Reise Bülowr «ach Berlin? Rom, 26. Mai. Die -IPocca" glaubt zu wissen, daß -Fürst Bülow demnächst nach Beäin reisest Werde, um mit der Reichsregierung und seinen Freunden Besprechun- ' gen zu Pflegen. Diese Reise Müde in Verbindung' mit dem - Wuufche gewisser deutscher Kreise, daß Fürst BNlö'w - Re i chspr ä s i d e n t oder R e i ch Sk e. n; f e*r -U?erden ftlle. letMme an der Regierung. , (Eigendienst der „Wiener Morgenzeitnng".)! Paris,. 26. Mai. Die politische Lage entwickelt sich in -der Weise, daß in der sozialdemokratischen Partei sich die, Tendenz, an der- Regierung teilzunchmen, verstärkt. Während sich vor kurzer Zeit die ganze Partei gegen den Eintritt-in das Kabinett ausgesprochen hat, haben sich gestern einige sozialistische De-partementsfödrrarionen für die Teilnahme an der Regierung ausgesprochen. Dazu kommt noch, daß die beiden wichtigsten Föderationen unter dem Einfluß des belgischen Beispiels eine weniger schroffe Haltung eirmchmen. Der kommende Parteikongretz wird daher die Partei in zwei ziemlich gleich starke Lager geteilt finden. Tatsächlich kommt es wohl auf die Haltung R e--- naudels an, der sich bisher gegen die Teilnahme ausgesprochen, in letzter Zeit aber seine scharfe Mahnung gewildert zu haben scheint. Die Kammer tritt zunächst zu einer rein formellen Sitzung zusammen und wird sich bis -3.- Juni v e r t a gen, um den Kommissionen Zeit zu. lassen, die W a h l a k t e z.ü p x'ü f.e st. Sobald mehr als. .die. Hälfte per. Mandate geklärt sind, schreitet die Kammer zur Wahl des Kamin er pxäsid enten. Dies dürfte am 4. Juni erfolgen. Die neue Regierung soll am 5. oder 6. Juni gebildet werden und. würde sich -dann am 7. oder 9. Juni der Kammer vorstellen. . .., Wmare rechtfertigt sich. Bar-!e-Due, 26. Mai. Poincare hielt in der. heuti-- gen Sitzung - des - Generalrates des Maas-Departements eine Rede, in welcher er erklärte,- er habe sich, stets bemüht, den noch unsicheren Frieden, zu verwirklichen und aus' den uiwollkoimnene'n Verträgen die Genugtuung zu gewinnen, auf die Frankreich Anspruch habe. Er betonte, daß die.allgemeinen. Wahlen die auswärtige Politik der Regierung-in keinem Punkte desavouiert hätten, und versicherte, daß in dieser'Politik keine Aenlderung wird eintreten können'. Redner', fuhr fort: Da' wir' nicht das Recht haben, den kundgegebenen Willen der! größeren Zahl. der Wähler zu mißachten, :müssen wir der Oppositi-on von gestern die Verantwortlichkeiten der Macht überlassen . unjd gegenüber der siegreichen. Koalition die . Gesetze des'fair Play beobachten. Wir müssen aber nichtsdestoweniger, eifersüchtig, auf die,. Aufrechterhaltuntz dessen sehen, was' wir als.für die großen ' Interessen der Nation wesentlich - erachtest, nämlich des Gleichgewichtes im. Budget,der.öffentlichen OMstng, der. ' persönlichen Freiheiten, der Wisdergutmachungen und der Sicherheit- Frankreichs, Es wird Sache der Republikaner sein, die äußert -Politik als etwas zu betrachten, das gegenwärtig der Hauptgegenstand der Sorge ist. Wir sind in das Ruhr ge bi et nicht auf Grund eines vorgefaßten Planes eingezogen, sondern genötigt durch die Schlechtgläubig-keit Deutschlands und das Erfordernis, Pfänder zu nehmen. Wir hätten ein Einvernehmen aller- Alliierten über die Natur der Pfänder vorgezogen. Ich habe im Dezember -1922 mit.dem englischen Botschafter H a r d r n g die Möglichkeit ins Auge gefaßt, die staatlichen; Bergwerke und Forste im Rhemgebiet auszubeuten und' an den Rheinufern einen.Zollkordon zu errichten, aber' Harding schrieb mir am 20, Dezember, die britische Ooffent-. lichkeit würde es ihrer Regierung nicht gestatten, sich dieser Kompromißlösung anzuschließen. Die. amerikanischen. Sachverständigen haben erklärt, daß die heute mögliche allgemeine Regelung unserer Initiative zu vevdaMn sei. Wir haben den Sachverständigenplan ohne Bovbchalt angenommen und.in vollem Einvernehmen mit Thenn is, Hhmans und Mac Donald vEndet, daß wir bereit seien, die wirtschaftliche Einheit Deutschlands wieder herzustellen, sobald Deutschland das.Programm zur Durchführung brächte. ' Wir hüben stets gesagt,, daß wir Äas Rnhrgebi'et nach Maßgabe der Zahlungen verlassen werden. Wir wollen wohl zugeben, daß es in Deuffchlanid' Männer gibt, die organisierte Bankrotts mißbilligen, aber sie sind gegenwärtig machtlos. Wir wollen nicht infolge unserer Geduld' und'Langmut genarrt werden. Das Schicksal Frankreichs hangt mich mchr von seiner Sicherheit als Von.der Wiedergutmachung d er Schäden ab. Um einen Krieg zu verhindern, sind wir genötigt, fortgesetzt auf unserer Hut zu sein. Eine Regierung, die -- was ich für unmöglich halte - diesbezüglichdie geringste Schwäch« zeigen sollte, würde mich als ersten in den R e i h e n i h r e r G e g « e r finden.' Schwere Kämpfe rnt der türkisch-syrischen Grenze. (Eigendienst der ,-Wiener MorgenzeituNg".) Rom, 26.-Mai. Nach Blättevmeldungen aus Adahna - ist es an der türkisch-lyrischen Grenze zu schweren Gefechten gekommen. In der Ortschaft Badzikar sind 22 sranz ös i sch e G e nda r m e n -von ven Aufständischen ü b-e rfallen und nie der gemetzelt worden.-Die Franzosen sollen die Gegensätze unter den Bauern ausnntzen, um - die Bevölkerung der -Dörfer gegeneinander zu Hetzen. Diese;Hetze, hat bereitszu blutigen Zusamm enstöß en unter der Landbevölkerung geführt. Es verlautet,-daß die Franzosen mit Rücksicht auf die schwierige Lage in Syrien sich zu »weitgehenden Konzessionen' für Ä n t r o ch i a und für A l e x a n d r e t t e eirtschlossen haben. Diese Swdt wird e'-n? äntcnome B.:vwa''t,ru.g' bekommen . - - -" 27. Mai 1924 7y /"; 9Efr 189jft) Saillaux für Revision seines Prozeffes^ (Eigendienst der „Wiener M-ovgenzeitung".) . - Paris, 26. Mai. Das „Journal" meldet, daß Eail» la ux einen Brief an Herriot gerichtet-hat, in dom er^ die Folgendes Wahlsiege s. des linken Mocks prüft; und erklärt, er könne eine Amneftie nicht an>nthm e n. Wenn seine Freunde ihm Gerechtigkeit widerfahren' lassen wollten, so müßten sie eine Revision seines Prozesses anordnen. V - . . . . - - . Lar Arbeiterwohnnagsgesetz In tzngland. Die Regierung droht mit Demission und Parlaments», auflösung. London, 26. Mai. (Hava-s.) „Daily Hevalld" glaubt zuwissen, daß die Regierung, falls sie im U-ntierhaus bei der MstilMMung über eine der wesentlichen Bestimmungen des Gelsetzentwurfes betreffend den Bau von Arbeiter-- w oh nun gen üntsÄrchen -sollte, ihre Demission geben und vom König die Auflösnug des Par'la ments verlangen werde. - Differenzen in der Mossulkonserenz. Die Konferenz vor dem Abbruch? London, 26. -Aäai.,-Times" melden aus Konsta-ntiNopÄ zu der kritischen Lage der Mossülkonferenz, daß der A b- . bruch dieser. Konferenz möglich ü[t> da.dieDe- legierten, ohne ein Datum für die nächste Zusammenkunft festzulegen, von einander schieden. Die Differenzensind sehr groß, und zwar nicht nur-in-den Detail--, fragen, sondern in den grundlegenden Fragen. - Eine Lebatte über Deutschlands Miitür im Unterhans. London, 26. Mai. Auf eine Mftüge 'iür Än-tevhaüs/ ob die deutschen Mlitärstreitkräfte die -voln.Versailler Vertwgezugelassene.Stärke jetztüb-ersteig enUnd. ob die{ deutsche Regierung die Forderungen des Vertrages fo* J züglich der Abschaffung, des delutschen Großen General- ' ftabes und ähnlicher Organisationen, erfüllt 'habe, , ant-.. Wartete Minister Clynes, so weit s«M.Informationen, gingen, könne er den ersten Teil der Frage nur verneinend beantworten, insoserne die r e g e l r e ch t e n d e'u t s'ch e'n M i l t i & rst reitkr ä ft« gemeint ' seien.' Was den zweiten Teil der Anfrage anlange, so fei der 'Große' deutsche General stab a bg-b schafft. Es. exfftiere nur Noch ein MinisteriMt für Nationale Verteidigung, das '- allerdings eine Generafftabsabteilung einschilleße. > . Auf eine weitere Anfrage, ob Clyne!K^Schritke iunternehmen wolle, um-Mit dev deutschen Regierung^in ' Fühlung zu treten und ihre Aufmerksamkeit. Mf die wichti-' gen Klauseln des Vertrages von Versailles bezüglich der - Militärstreitkräste. plenken, antwortete Elynes, die For-' mMevung seilrer Antwort werfe juvistifchL Fragen auf - auf die er im AugenLWe nicht antworten könne.; Bombenanschlag tm Ruhrgebiet. Bochum, 26. Mai. (Del. d. „Wr. IMorgertzettung".) Auf Ne Polizeiwache in Hodel wurde in der letzstn Nachts ein B o mb e n ä N s ch l a g ' verübt. .Gin' Teil des GebändrU wurde zerstört. Durch die ExWsion wurden in der Umgebung zahlreiche Fensterscheiben zertrümmert. Noch in der- Nacht!wurden mehrere Personen unter .dem Verdacht, der -Täterschaft verhaftet. ' ' " ' s Wlederausuayme der ru«isch4apMschU Berhandlvnsen. SoMm, 26. Mai. >,Daily V-ssE. v«iÄ'" WS, Tdkio: Die -russischen und fapantsch^n 'De!f*j gierten sind in Peking angekommeu und Men Ger.- die Wiederaufnahme der getgenseftigW PeKiehuntz^'n ' iW Bechandlungsn abgeschlossen. . Sin russischer Beobachter beim MiterLund. . Rom, 26. Mai. Nach PvivatmeHungen hat die vusfische Regierung den interessieren Mächten, darunter JMien,. mitgeMt, daß sie einen .B e oh achte r. b e i m'^V ö l^k ti* bund ernannt habe. Die Blätter sehen in. diesem Vorgang einen neuen Beweis der fortschreitenden Annäherung Rußlands an Europa nach der Anerkennung Sowjetrepublik. , , Schließung der AMme-SchuIe in de« . Dardaneüen. Wie «M ailS KonstantinoPel ibeüchiei wirderhielt der Direktor der Allianoe-Schule in den Darda»rellen, Caniti,.dieser Tage vom Bezirks-schulMsPektor deu amtlichen Befehl, den Unterricht-.sofort einzustellen und die Schule zu -schließen. (Direktor Caniti ergriff gegen diese -Verfügung den Rekurs -und -hält vorläufig die Schule. offen. Ein großer Teil der Eltern, der Schulkinder hat-jedoch, -um einem Konlikt mit den Behörden aus dem W-ege zu gehen, die Kinder bereits aus der Schule herausgenvnnnen. Sie StildenteueMsse in Siebenbürgen. Bukarest, 24. Mai. (I. T. A.) Der JnnenminiM empfing eine Tepntation der Union turnet nt scher Juden, die in schärfster Form gegen die Ausschreitun-gm in Siebenbürgen protestierte und an Len Minister die Frage stellte, wieso es kommt,- das; solche Scheußlichkeiten ,>. n i e'r dem .B e l.a g e r u n g s z u st a n d geischehen können-

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.