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Wiener Morgenzeitung · 1924-05-25 · Heft 1895 (25.5.1924) · p. Seite 8

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 1895 (25.5.1924)
Date
1924-05-25
Page
Seite 8 (sequence 8)
Language
German
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.'Gölte 3 Wien. Sonntag **l III mm I um. .,«.,»»«.» ly, ■.I.IWU, -«—— »Trinken verboten, aber sie habe ihn prophezeit, daß er sein ^ganzes Loben lang sausen werde. Und ftin Großvater sei Wer nvu^nHtg Jahre alt getoorden. Unter solchen Unfftäuden ' konnte ich mich nicht mehr ontzichen und eiites Dagrs war ich dort draußen, wo sich die Bisamratten gute Nacht sagen und die RonranM der Großstadt noch hie und da Mht. Hinten in einem Hose fand ich die Türe. Gin alter Zigeuner öffnete. Im Vorraum warteten sehr viel Menschen. Endlich kam die Reihe an mich. Ich trat durch eine kleine Tür in den Salon. Bei meinem Eintritt begann ein Vieh zu krächzen: „Juden hinaus! Juden hinaus!" Erstaunt blickte ich mich um. Auf einem Stockerl saß die Pythia. Sie winkte dem Papagei ab. „Auch, ein, Hakenkreuzler?" fragte ich. ,/Nein," sagte die Alte, „nur ein Hakennasler". Coeo hatte einmal einem Hcckenkreuzler gehört und der hat ihn so abgerichtet. Sie hieß mich setzen, zündete sich eine Pfeift an, steckte sie in den Mund, sah mich prüfend an und schwieg. Das Weib muß einmal schön geweftn sein, so vor fünfzig oder sechzig Jahren. Plötzlich hielt sie mir erwartungsvoll eine Hand hin. Ich schaute sie fragend an und ergriff ihre Hand. Sie schüttelte; den Kopf und nickte mir dann ermunternd zu. Ich verstand nicht. Sie machte die Gebärde des Geldzählens. Jetzt verstand ich. Als das geregelt war, nahm sie meine linke : Hand und studierte sie eine Weile. Dann sagte sie, die; Linien der Hand verliefen richtig, wenn es anders wäre, : dann wäre das ein Malheur. Sie hatte recht. Bei mir und einigen hundert Millionen Menschen sind die Linien der Hand so eingezeichnet. Ich fragte sie über meine Zu-; ku'nst. „Dir sicht in der nächsten Zeit etwas bevor. Dü wirst zu deinem Chef gehen um Besserung. Er wird dich entweder hinausschmeißen oder dir mehr geben!" Nein, liebe Pythia, das weiß ich besser. Weder das eine noch ■ das andere, sondern er wird von der Geschäftskrise reden. „Was halten Sie von der Sanierung?" fragte ich. Sie blickte mich erstaunt an, dann schlug sie ein gellendes; 'Hohngelächter an und murmelte: ,Mer leben wird, wird; sehen, Mer wer wind so lange leben." „lind die Zukunft -Mens?" ,Meitner!" sagte sie inhaltsschwer. „Die Börse?" .fragte ich weiter. Ein tiefer Seufzer war die Antwort. -',i&nb die ganz Großen?" Ein bitteres Lächeln spielte um ihre Lippen, dann flüsterte sie geheimnisvoll: „Erst; Schieber,^ dann abgeschoben!" ,Mas wird das Parlament in der nächsten Zeit tun?" forschte ich weiter. Ihre Augen . fielen zu und sie machte die Gebärde des Schlafens. ,Mie wird sich die Damenmode weiter entwickeln?" Als Antwort machte sie Miene, sich zu enÄleiden. Ich tviükte schnell ab. Ich interessierte mich weiter: ,Mls halten Sie von der nächsten Entwicklung des Theaters?" Sie zog den MuNd zusammen und sagte dann: ,-Sechs, Direktoren werden einen Schauer suchen, der zahlt." „Der Dalleß?" Sie -deutete mit den Händen das Wachsen ins Rieftrchaste, An-! gehmre an. Dann ergriff sie meine rechte Hand, studierte sie und fttzte: ,/Hier kleiner Finger, das ist Frau, gut und brav. Damnen hier, fft Schwiegermutter, nüht zum ZÜlshalten!" (W«m ich noch bisher an ihrer prophetischen Gabe -schelte, jetzt war ich überzeugt.) Ich wollte eine Frage stellen, doch: Juden hinaus! Juden himmS! begann das Hakenvieh wieder. Die Me winkte gnädig und ich war Esten. Der JoO draußen blickte mich finster an, weslhaL ich ihm ein Trinkgeld gab. Neugierig bin ich nur, ob die Wahrsagerin in der Sache meiner Gageieffemng recht behalten wird oder ich. Leider glaube ich «s letztere. gjß. Me SntentatunaHtSt der Poüzelbehörde». In der Zeit vom 19. bis 31, Mai 1924 fand bei der Wir- «er PolizeLiEon m Wien unter dem, Vorsitze des Polizev Präsidenten Schober die erste Tagung der auf de« Internationalen PolizeSsngveß in Wien im Jahre 1933 gebildeten Internationalen kriminalpolizeilichen Kommission statt. An der Tagung nahmen außer den dem Stande der Wiener Polizeidirektion angehörenden Kommissionsmitgliedern als österreichische Vertreter der Generalstaatöanwalt Dr. Erwin Hoepler sowie 12 AuÄandsdelegierte teil. An den Bericht des BerwattungSausschusfts über die seit Bestand der Kommission entwickelte Tätigkeit schlosieu sich die Mitteilungen der einzelnen Delegierten. Es wurde überein, stimmend mit besonderer Befriedigung ftstgestM, datz der Gedanke einer internationalen Solidarität der Kriminal Polizeibehörden als deS sichersten Bollwerkes gegen daS gemeine Verbrechertum faste Mnrzel geschlagen hat. Außer jenen Regierungen, .die bereits durch Beschickung des Internationalen Polizeikongresses in Wien im September 1923 chr Interesse für eine Organisierung des Zusammenwirkens der Krinnnalpolizeibehörden bekundeten, hat sich in der Folgezeit eine weitere Zahl von Behörden der Kulturstaaten aller Erbteile der B ewe gun g a n ges chloss en. Es kann Wohl such als ein günstiges Zeichen gewertet werden, daß die So eiet e des Ratio ns in Gens Wer ihren ausdrücklichen Wünsch von sämtlichen Arbeiten der Internationalen kviminalpolizeilichen Kommission unterrichtet wird. Die genannte Sektion hat namens des Völkerbundes der Kommission ihre Unterstützung zu gesagt. Was das Ergebnis der Beratungen der diesjährigen Tagung der Internationalen kriminalpolizeilichen Kommission sowie die bei diesem Anlasse gefaßten Beschlüsse anbelangt, so sind namsnttich hervorzuheben die Beschlüsse betreffeck die Feststellung der Grundsätze einer einheitlichen Organ,, sierung des Nachrichtendienstes über inter- «at tonale »erb rech er.' Die auf diese Weise geschaffene internationale Evidenz soll mit der zu errichtenden internationalen Fahn- Wiener M-rsenzettung. W. Mm 1M4 Nr. -IW •GssseSBsr^ sind Dr. Hof bauen Kn,tfettupga*Tablettea von bester Wirkung, angenehmem Gasobmack, vollständig unschädlich. Kein Diätzwang oder Aendernng der Lebensweise, prompte Gewichtsabnahme. Kein« SehilMi-Us« 1 m Kein AkfftMirmlStel! Depot: Apotheke H. Bayer, Wien, I. Wollzeile Nr. 13 dungSevidenz in Verbindung gebracht und für ein internationales Polizeiblatt verwertet werden. Als solches wurde die in Wien erscheinende Polizeirundschau „O e s s e n t l i ch e Sicherheit" bestellt. Diese Einrichtungen werden es ermöglichen, nicht nur die Verfolgung namentlich der so gefährlichen internationalen Verbrecher weitaus erfolgreicher zu gestalten, als dies bisher der Fall ftin kann, sondern auch im Wege der rechtzeitigen Avisierung der lokalen Kriminalpolizeistellen zur Verhütung einer Verübung von Verbrechen wirksam Leizutragen. Me diese Stellen werden in ständiger Fühlung mit dem von Dr. Hakon Jörgensen gegründeten Fern identifizierungsbureau in Kopenhagen stehen. Die weiteren Beschlüsse betreffen den planmäßigen Ausbau der bereits in Angriff genommenen Zentralisierung der interuatioualep Banknotenfälschungen. Die in Wien bestehende Internationale Zentrale wird sich bei ihren an die Zentralen der einzelnen Länder zum Zwecke der Verständigung der Polizeibehörden sowie der Banken und Wechselkassen hinauszugebenden Mitteilungen über das Auf tauchen von Geldzeichenfälschungen u. dgl. auch der vom Verbände österreichischer Barcken und Bankiers in Wien herausgegebenen Zeitschrift „Erkennung szeichen echter und gefälschter Banknoten und anderer Werte" bedienen. Im Verlause der weiteren Verhandlungen nahm die Kommission den Bericht betreffend den gegenwärtigen Stand der bei der Polizeidirektion im Zuge befindlichen Vorarbeiten zur Schaffung eines internationalen Polizei-Code mit Befriedigung zur Kenntnis. Weiters waren Beratungsgegenstände die Errichtung einer Zentralstelle für die Zigeunerevidenz, die Erwirkung gesetzlicher Maßnahmen zum Zwecke der Einführung des Fingerabdruckes als Identität s merkmal sür Personaldokumente, die Schaffung von Amtsstampiglien nach einem einheitlichen System sowie endlich dft Uebertragung von Fingerabdrücken auf radiotelegraphischem Wege. Bei Behandlung aller dieser Fragen trat die volle Uebereinstinrmung aller Anwesenden zutage. Die Kommissionstagung hat mit einem vollen Erfolge geendet. Der bisherige Verwaltungsausschuß wurde mit Stimmeneinhelligkeit in seinen Funktionen bestätigt. Zitraßenbahnzusammenßllß i« Berlin. Aus Berlin wird y-MHetr Gßftsm MWWlgß fließen an der Ecke der Tauentzien- M MvOergeDaßr zwei Straße«bahnzüge Mammen. Zehn Personen Mrden verletzt, darunter vier schwer. FlüHttre Bantiers. Der verschwundene Wiener Bankier Buchal. 'Seit einer Woche ist der Bankgeschästsinhaber Theodor Buchal aus Wien flüchtig geworden. Die .Passiven betragen, so weit bisher ftstgestM wurde, weit über eine Milliarde. Er hat den, Men Teilhabern seiner Firma, dem früheren Markgrafen Pallavicini 270 Millionen und dem früheren Grasen Hardegg 200 Millionen herausgelockt und sich überdies der Unterschlagung ihm anvertrauter Taggelder und Effektendepots schuldig gemacht. Die Schadensumme dürste aber noch weit höher sein, da sich die eigentlichen TrMsaktionen aus de»: sehr mangelhaft und nicht ordnungsgemäß geführten Büchern derzeit nicht genau feststellen lassen. Seit dem 29.' Jänner b. I. fehlen überhaupt die bücherlichen Auszeichnungen. Gin ungarischer Bankdirektor durchgegangen. Aus Budapest wird gemeldet: Der Direktor einer Banksiliale-A^G. ist vor zwei Wochen mit dem Bemerken aus der Hauptstadt abgereist, daß er sich eine geeignete/ Sommerwohnung suchen wolle. Seither wurden gegen ihn zahlreiche Strafanzeigen erstattet, wonach er ohne Deckung Börsenengagements eingegangen ist und seinen Verpflichtungen nicht nachgekommen sei. Die Börsenkommissionäre gewährten dem Filialleiter einer Großbank natürlich jeden Kredit, da sie der Meinung waren, daß er sür die Bank spekuliere. Als nuu die Spekulationen fehlschlugen und die. Kommissionäre ihr Geld verlangten, ergriff der Direktor die Flucht. Die Geschädigten richteten an die Polizei, eine Eingabe, in welcher die Erlassung einer Kurrende verlangt wird. , zugMsammeisisß in Fugvilaivie«. Aus Belgrad wird gemeldet: Der aus Nogotin kommende Personenzug stieß bei der Station P r a h o v e mit einem gemischten Zug zusammen. Zwei Reisende wurden getötet, mehrere schwer verletzt. Der .Mt Beobachter" ebigegansen. Der zur „Großdeutschen Zeitung^ umgetauste „Höft kische Beobachter", die größte der drei völkischen Zeitungen Münchens, und das besondere Sprachroh r Hitler hat ftin Erscheinen aus Mangel Ü» Betr ie hsmift tel n eingestellt. In der am Mittwoch mittags erschienenen letzten Ausgabe heißt es: „Die Verhältnisse zwingen uns, eine durchgreifende Neuordnung unseres gesamten Unternehmens vvrzunehmen. Aus diesem Grunde wird die „Großdeutsche Zeitung" von. heute ab für einige Zeit nicht erscheinen." ' Die Rmasdenmg nach Amrika. Von Wiener amtlicher Stelle wich uns mitgeteilt: Dth mit 1. Juli l. I. in Kraft tretende neue amechramsche Gnwanderungsgesetz wird voraussichtlich eine emschnoidende Verringerung der österreichischen Auswandererquote mit sich bringen. Es haben nur die nächsten Anverwandten (Eltern, Söhne und Töchter über 18 Jahre, Brüder und Schwestern, ferner Verlobte) amerikanischer Staatsbürger, das sind geborene oder naturalisierte Amerikaner, einige Aussicht aus Erteilung des amerikanischen Visums. Außerhalb der Ouote dürften den amerikanischen Sichtvermerk erhalten: die Frauen und Kinder unter 18 Jahren amerikanischer Bürger, Personen, die in den Vereinigten Staaten von Amerika geboren sind, dann Aevzte und diplomierte Krankenpflegerinnen. Betreffs Erteilung des amerikanischen Sichtvermerks an Frauen und Kinder unter 18 Jahren jener Männer, beziehungsweise Väter, die sich bereits in den Vereinigten Staaten von Amerika befinden, aber nicht amerikanische Staatsbürger sind, kann derzeit keine bestimmte Mitteilung gemacht werden. Alle übrigen auswanderungAvilligen Personen, die in die vorgenannten Kategorien nicht eingereiht werden können, hüben nicht die geringste Aussicht, das amerikanische Visum zu erhalten, weshalb es für sie ganz zwecklos erscheint, um die Ausstellung eines Reisepasses anzusuchen. Allen Vrsirmwerbevn aber wird im eigensten Interesse geraten, v o r Erteilung des amerikanischen Sichtvermerkes und vor Sicherung durch die in Betracht kommende Schifsfahrtsgesellschast, daß die Reise angatreten werden kann, vorbereitende Schritte zur Abreift, Wie Kündigung der Stellung, der Wohnung, Verkauf von VrweAichem und. unbeweglichem Besitz usw., zu unterlassen. Das neue Ginrnan-ernnssseseh. Paris, 24. Mai. Aus Nelw-WÄ Wird gümMet: Dalt neue EiwvandeouWsigchetz fetzt die ZvM dev aMHich nach den Beremitzten St«atLN> MeLasftnen G'mlwanderer von insgesamt 357.801 aus 101,990 herab. Die am meisten begünstigten Staaten sind England und Deutschland. Die enMche GimWanldevmtMiGer ist von 77.342 aus 02.550 Und die deutsche von 67.604 aus 50.220 hemlbgemiudert wenden. Am sch Wersten getroffen werden die Staaten: Oft- Mid Süldeuvoipas, deren EinwandeMnigstziffern durWHnMich ujm neun ZehntÄ herabgefttzt wechen. ' 78® neue Wohmmgen. 68,5 Mikttartzen Baukosten. Der Gemeinderat wivd in seiner nächsten Sitzung die Entwürfe dreier Wchnhüuftrgvuppen genehmigen, deren Erbauung er im Prinzip bereits im Dezember des abgelausenen Jahres beschlossen hat. Die eine Wohnhausgruppe ist im 18. Bezirk, Kreuzgasst-'Antonigasse. gelegen und umfaßt 176 Wohnungen, 10 Geschäftslokale, und kostet rund 15,5 Milliarden Kronen. Die zweite Wohnhausgrnppe (6. Bezirk, BrandmayergasftMargaretengürtel) umfaßt 16 Wohnhäuser mit 445 Woh nungen und 43 Einzelzimmer n, ferner eine Anzahl von Geschüstsloftilen, Werkstätten Ateliers, eine Gastwirtschaft und wird 43 Milliarden Kronen kosten. Der dritte Wohnhausbau (21. Bez., 5wnsta>nziagasft) mnfaßt 96 Wohnungen, zwei Geschäftslokale, fünf MerffMen, ferner Näunre für den Kindergarten und den Saalbau und wird 10 Milliarden Kronen Men Schwere llnwetterlatasttophe iu SeMschlMd. .Aus Berlin wird uns telegraphiert: Nachdem bereits verschiedene Teile des Reiches in den letzten Tagen durch die Wetter'Satastrophen schwere Schäden erlitten haben, ist nunmehr auch über einen großen Dkil Thüringen s ein schweres Unwetter hereingebrochen. Im Elstertale wüvden zahlreiche Felder überflutet' und vollkommen verschlammt, ft daß die ganze Ernte vernichtet ist. In Töppeln wurde ein über 50 Meter langer Schuppe»'der dortigen Pappeftbrik fortgeschwenlmt. Eine größere Anzahl von Brücken wurde weggerissen. Mehrere Scheunen sind infolge Blitzschlags niedergebrannt. Auf der Landstraße wurde ein Bergmann Vs« Blitz evschbageu.. KümmWonrn hei Echwaugerschaftrunterbrechung. Ein merkwürdiger Vorschlag des Stadtrates Tandler. Gestern Hielt Stadtrat 'Professor Dr. Tandler einen Vortrag über BevölkerungsPolitA im Rahmen einer im Saale der Gesellschaft der AeHft einbevuftnen Konferenz, die der Frage der Schwangerschaftsunterbrechung . und der Bevölkenmgspolitik gcklt. Er erklärte, e r s e t nicht für die v orbehaltslose Aufhebun g d e. 8 § 14 4 d e s S t r a f g e s e tz e s, sondern für eine zeitgemäße Novellierung. Es müßten «ach Mem Vorschlag bei einer Schwangevschaftsunterbrechung aus getsundheitlichen Gründen drei Aerzte Mitwirken; der eine, der das. Attest ausstellt, der andere, der die Exekutive hat und der dritte, der als Vertreter der Geftllschaft eine Sümme 'haben soll. Gegen das Urteil dieser drei Aerzte sollte eine Appellation an eine Kmnmissimr, bestehend aus zwei Fachärzien und > einem Vevtoet« dvv ÄeWMft, uchMch. sein. Bei ft:'a'er 9300

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